POSTGIS-DATEN IN GEOMEDIA EINBINDEN
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- Reiner Schmitt
- vor 8 Jahren
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1 POSTGIS-DATEN IN GEOMEDIA EINBINDEN Tipps & Tricks
2 INHALT Einleitung... 3 Technischer Hintergrund... 4 Daten nach PostGIS bringen... 5 Beispiel... 6 Beispieldaten... 6 Vorbereitung... 7 Shape-Import... 8 Tabellennamen Zusätzliche Geometrie-Spalte Räumlicher Index GeoMedia-Metadaten-Schema GeoMedia-Metadaten Ergebnis
3 EINLEITUNG Mit GeoMedia Desktop 2016 steht ein neuer (lesender und schreibender) PostGIS- Datenserver zur Verfügung (dies ist nicht der alte Open-Source-Datenserver, der für einige Jahre verfügbar war). Bei PostGIS und der zu Grunde liegenden Datenbank-Software PostgreSQL handelt es sich um kostenfrei einsetzbare Open Source-Produkte. In dem Dokument Erste Schritte mit PostGIS ( haben wir Ihnen exemplarisch erste Schritte zur Installation und Nutzung von PostGIS mit GeoMedia aufgezeigt. In diesem Dokument werden die Schritte beschrieben, die erforderlich sind, um PostGIS- Daten, die nicht mit GeoMedia-Mitteln in die PostGIS-Datenbank geschrieben wurden, für GeoMedia nutzbar zu machen Weiterhin gilt, dass es naturgemäß in Ihrer Verantwortung liegt, sich die für einen sicheren Produktivbetrieb erforderlichen Kenntnisse (zum Beispiel zu Zugriffrechten und Datensicherung) anzueignen. 3
4 TECHNISCHER HINTERGRUND Der PostGIS-Datenserver verwendet zwei Spalten für das Speichern von Geometrieinformationen. eine Spalte vom Typ GEOMETRY für die Standard-PostGIS-Geometrie-Informationen und eine Spalte vom Typ bytea für das Speichern von GeoMedia-spezifischen Informationen in einem Binärformat. (Hier werden ansonsten von PostGIS nicht unterstützte Geometrietypen wie Punkt mit Orientierung (Drehwinkel), Text und Raster(-Einpassung) gespeichert.) Beispiel: Hier heißt die PostGIS-Geometriespalte geometry_spa, Sie enthält auch Informationen über das Koordinatensystem (SRID). Die GeoMedia-spezifische Geometriespalte heißt hier geometry. Die Spaltennamen sind eine reine Namenskonvention, die von mit GeoMedia erstellten Tabellen verwendet wird; prinzipiell sind die Spaltennamen beliebig, die Information darüber ist in den GeoMedia-Metadaten enthalten. Für die Nutzung der Daten mit GeoMedia müssen immer beide Spalten vorhanden sein. 4
5 DATEN NACH POSTGIS BRINGEN Daten können mit dem GeoMedia-Befehl Ausgabe an Objektklassen nach PostGIS geschrieben werden, in diesem Fall werden die oben beschriebenen technischen Voraussetzungen für die Nutzung der Daten mit GeoMedia immer erfüllt sein. Daten können aber auch von anderen Anwendungen, von einem Konverter oder durch den in PostGIS enthaltenen PostGIS-Shapefile-Import in die PostGIS-Datenbank gelangt sein. In diesem Fall müssen die Daten nachträglich für die Nutzung durch GeoMedia ertüchtigt werden. Dies wird im Folgenden an Hand eines Beispiels durchgespielt. 5
6 BEISPIEL BEISPIELDATEN Als Beispiel dienen hier Shape-Dateien der Ortnetzgrenzen, wie Sie die Bundesnetzagentur kostenfrei zum Download auf ihren Webseiten anbietet. 6
7 VORBEREITUNG Es wird eine neue Datenbank für den zu importierenden Datenbestand erstellt: Die Erweiterung PostGIS wird freigeschaltet: 7
8 SHAPE-IMPORT Für den Import markieren Sie das public -Schema der Zieldatenbank und wählen dann unter dem Plugin -Symbol den PostGIS Shapefile loader aus: Stellen Sie die Verbindung nicht als PostgreSQL-Super-User her, sondern unter dem eingerichteten GISAdmin-Benutzer (siehe Dokument Erste Schritte ). 8
9 In der Import-Liste geben Sie über die SRID das Koordinatensystem (hier: 5677) vor: Nach dem Import sehen Sie die neue Tabelle nach einem Refresh der Ansicht: 9
10 TABELLENNAMEN PostgreSQL verwendet für Tabellennamen grundsätzlich Kleinbuchstaben, der Import- Befehl berücksichtigt das automatisch und wandelt im Beispiel den Shape-Dateinamen ONB_DTAG_DHDN_Gauss3d-3 in den PostgreSQL-Tabellennamen onb_dtag_dhdn_gauss3d-3 um. Nach ANSI-Standard SQL-Regeln besteht ein Tabellenname ausschließlich aus Buchstaben und dem Unterstrich (_); nur mit solchen Tabellennamen arbeitet die GeoMedia-GDO-Datenbank-Schnittstelle. Damit ist onb_dtag_dhdn_gauss3d-3 wegen des enthaltenen Minus-Zeichens (-) kein gültiger Tabellenname. Abhilfe schafft hier das Umbenennen der Tabelle zum Beispiel nach onb_dtag_dhdn_gauss3d_3; alternativ könnte natürlich auch gleich ein schöner Tabellennamen (wie ortsnetz) verwendet werden. Das Umbenennen (wenn es nicht schon im Dialog des Import-Befehls erledigt wurde) erfolgt über Eigenschaften im Kontext-Menü der Tabelle: 10
11 ZUSÄTZLICHE GEOMETRIE-SPALTE Wie oben dargestellt ( Technischer Hintergrund ) benötigt GeoMedia eine zusätzliche Spalte für die binäre Geometrie. Für deren Erstellung markieren Sie die Tabelle und wählen im Kontextmenü Neues Objekt > Neue Spalte : Dort erstellen Sie ein Spalte vom Typ bytea ; der Name ist grundsätzlich beliebig, sollte aber einen gewissen Wiedererkennungswert haben: RÄUMLICHER INDEX Beim Import wurde der räumliche Index bereits angelegt, anderenfalls könnten Sie dies mit nachholen. CREATE INDEX "onb_dtag_dhdn_gauss3d-3_geom_idx" ON public.onb_dtag_dhdn_gauss3d_3 USING gist (geom); 11
12 GEOMEDIA-METADATEN-SCHEMA Der nächste Schritt der Vorbereitung ist das Anlegen des GeoMedia-Metadaten-Schemas mit den Datenbankhilfsprogrammen. Starten Sie die Datenbankhilfsprogramme und stellen Sie die Verbindung her: Legen Sie für die Datenbank die GeoMedia-Metadaten-Tabellen an: Beenden Sie die Datenbankhilfsprogramme noch nicht, sie werden im nächsten Schritt noch benötigt. 12
13 GEOMEDIA-METADATEN Der letzte Schritt der Vorbereitung ist das Anlegen des GeoMedia-Metadaten für die importierte Tabelle: Klicken Sie auf die Schaltfläche Objektklassen-Metadaten einfügen : Verschieben Sie die Tabelle mit der > -Schaltflächen in den rechten Bereich, wählen Sie sie aus und Klicken Sie auf Eigenschaften: 13
14 Auf der Registerkarte Attribute sehen Sie, dass die Primärschlüsselspalte erkannt wurde: Hier ist keine Aktion erforderlich. Auf der Registerkarte Geometrie wählen Sie im Feld Beschreibung die PostGIS- Geometrie-Spalte. Außerdem können Sie ggf. den Geometrietyp von SpatialAny auf SpatialArea ändern, damit GeoMedia die Geometrie als Flächen behandelt: 14
15 Abschließend wählen Sie das passende Koordinatensystem aus und weisen es zu: Ggf. müssen Sie die Koordinatensystemdefinition über Neu erstellen bzw. aus einer existierenden csf-datei laden. 15
16 ERGEBNIS In GeoMedia kann nun die Verbindung zu der PostGIS-Datenbank hergestellt werden: Die PostGIS-Daten können angezeigt werden (Objektklasse Bundesland aus der Deutschland.mdb als Referenz): Viel Erfolg bei Ihren eigenen Tests mit PostGIS! 16
17 Hexagon Safety & Infrastructure stellt geschäftsentscheidende Lösungen für Behörden und Unternehmen zur Verfügung. Als weltweit führender Anbieter, bewährter Wegbereiter für Neuerungen und zuverlässiger Geschäftspartner helfen wir mit unserer Software- und Branchenkompetenz, das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern, ein sichereres Gemeinwesen zu entwickeln, öffentliche Dienstleistungen zu optimieren und verlässlichere Infrastrukturen zu schaffen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter Hexagon Safety & Infrastructure ist Teil von Hexagon (Nasdaq Stockholm: HEXA B; hexagon.com), einem richtungsweisenden, weltweit agierenden Anbieter von Informationstechnologien, die Qualitäts- und Produktivitätsverbesserungen über raum- und geschäftsbezogene Applikationen vorantreiben Intergraph Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Hexagon Safety & Infrastructure und das Hexagon Safety & Infrastructure-Logo sind Warenzeichen von Hexagon bzw. von Tochtergesellschaften in den USA oder in anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind registrierte Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer. Intergraph SG&I Deutschland GmbH hat sich entschieden, seine Geschäftstätigkeiten über folgende Divisionen auszuüben: Hexagon Safety & Infrastructure in den Branchen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Utilities (Strom, Gas, Fernwärme, Wasser/Abwasser, Pipeline), Telekommunikation, Transport und Verkehr sowie Informationstechnologie, und Hexagon Geospatial in branchenübergreifender Weise bei verschiedenen raumbezogenen Fragestellungen. Mit der Verwendung und Nennung dieser Divisionen ergibt sich in keiner Weise eine Änderung des Namens des Unternehmens, der Gesellschaftsform, der anwendbaren Steuernummer(n) oder ähnlicher Formalitäten und rechtlicher Bedingungen und Verpflichtungen. Die Inhalte dieses Dokuments liegen im Eigentum der Intergraph Corporation oder relevanter Dritter und sind durch das Urheberrechtsgesetz, internationale Verträge und andere geltende Gesetze geschützt. Jede Nutzung, Vervielfältigung, Verteilung, Bekanntgabe oder Veröffentlichung dieser Inhalte, anders als hier beschrieben, ist nicht gestattet, unzulässig, stellt eine Verletzung der entsprechenden Urheberrechtsgesetzes und von internationalen Verträgen dar. Alle Rechte an Inhalten oder Materialien (Dokumenten etc.), die mit einem Urheberschutzvermerk oder anderen Zuordnungen von Rechten Dritter versehen und belegt sind, sind den betreffenden Dritten vorbehalten. Lizenzrechte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika sind auf die zwingenden Rechte beschränkt, die in DFARS (b) beschrieben sind. Intergraph kann Verbesserungen und/oder Änderungen an den Produkten und/oder Programmen, die in diesem Dokument beschrieben sind, jederzeit ohne Vorankündigung vornehmen. Intergraph geht davon aus, dass die Informationen in dieser Publikation zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt waren. Der gesamte Inhalt bzw. alle hier enthaltenen Materialien werden ohne Mängelgewähr ( as is ) und ohne Gewährleistung oder Garantie jeglicher Art angeboten, weder ausdrücklich noch impliziert, einschließlich, aber nicht beschränkt auf implizierte Gewährleistungen hinsichtlich Gebrauchstauglichkeit, Eignung für einen bestimmten Zweck oder gegen Rechtsverletzungen. In keinem Fall haftet Intergraph für Schäden jeglicher Art, welche sich aus oder in Verbindung mit Download, Betrachtung, Nutzung, Vervielfältigung, Verteilung, Bekanntgabe oder Veröffentlichung jedweden von Intergraph publizierter Inhalte oder Materialien ergeben, einschließlich, aber nicht beschränkt auf jeglichen direkten, indirekten, zufälligen, speziellen Schäden, Schadenersatz oder Folgeschäden oder den Verlust oder die Beschädigung von Daten. In einigen Ländern ist der Ausschluss oder die Beschränkung der Haftung gesetzlich nicht zulässig, so dass die vorstehenden Einschränkungen möglicherweise nicht auf Sie zutreffen. Die Ausschlüsse oder Beschränkungen gelten in allen Rechtssystemen in dem vom Gesetz zugelassenen Rahmen und Umfang. Intergraph Corporation Intergraph SG&I Deutschland GmbH 305 Intergraph Way Division Hexagon Safety & Infrastructure Madison, AL Reichenbachstr. 3 USA Ismaning Deutschland Phone: Tel.: Toll Free USA: Fax: Fax:
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