Elektrische Antriebstechnik
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- Margarethe Gerstle
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Rainer Hagl Elektrische Antriebstechnik 2., neu bearbeitete Auflage
2 Hagl Elektrische Antriebstechnik Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hanser Newsletter informieren Sie regel mäßig über neue Bücher und Termine aus den verschiedenen Bereichen der Technik. Profitieren Sie auch von Gewinnspielen und exklusiven Leseproben. Gleich anmelden unter
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4 Rainer Hagl Elektrische Antriebstechnik 2., neu bearbeitete Auflage Mit 21 Übungen, 225 Bildern und 103 Tabellen Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag
5 Prof. Dr.-Ing. Rainer Hagl Hochschule Rosenheim Alle in diesem Buch enthaltenen Informationen, Verfahren und Darstellungen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und mit Sorgfalt getestet. Dennoch sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Aus diesem Grund sind die im vorliegenden Buch enthaltenen Informationen mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Autoren und Verlag übernehmen infolgedessen keine juristische Verantwortung und werden keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieser Informationen oder Teilen davon entsteht. Ebenso übernehmen Autoren und Verlag keine Gewähr dafür, dass beschriebene Verfahren usw. frei von Schutzrechten Dritter sind. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Buch berechtigt deshalb auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN: E-Book-ISBN: Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdruckes und der Vervielfältigung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung mit Ausnahme der in den 53, 54 URG genannten Sonderfälle, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden Carl Hanser Verlag München Internet: Lektorat: Franziska Jacob, M.A. Herstellung: Dipl.-Ing. (FH) Franziska Kaufmann Satz: le-tex, Leipzig Coverconcept: Marc Müller-Bremer, München Coverrealisierung: Stephan Rönigk Druck und Bindung: Pustet, Regensburg Printed in Germany
6 Vorwort Dieses Fachbuch stellt eine Einführung in ein umfangreiches Spezialgebiet dar. Produktionsmaschinen und viele Konsumgüter können ihre Aufgaben nur mittels elektrischer Antriebe erfüllen. Daher sind zumindest Grundkenntnisse in diesem Gebiet unumgänglich, um Maschinen, aber auch eine Vielzahl an Produkten des täglichen Lebens, zu dimensionieren bzw. zu optimieren. Das Fachbuch ist insbesondere für die Bachelorausbildung von Studierenden der Ingenieurwissenschaften in den Studienschwerpunkten Automatisierungstechnik, Elektro- und Informationstechnik, Gebäudetechnik, Produktionstechnik, Maschinenbau, Mechatronik konzipiert. Es eignet sich ebenso für technisch Interessierte, die sich in das Gebiet der elektrischen Antriebstechnik einarbeiten wollen. Leistungselektronische Themen werden nur am Rande behandelt. Die Auslegung elektrischer Maschinen stellt ebenso keinen Schwerpunkt des Buches dar. Zunächst werden in der Einführung die wichtigsten Anforderungen an elektrische Antriebe und Hauptunterscheidungsmerkmale vorgestellt. Die Aufgaben der einzelnen Komponenten werden beschrieben, wichtige Grundbeziehungen abgeleitet und gängige Begriffe erläutert. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit dem Aufbau und der Wirkungsweise einzelner Komponenten eines elektrischen Antriebes. Hauptschwerpunkt ist das Kennenlernen von in Produktionsmaschinen gängigen Motoren und deren Steuerung. Für die einzelnen Motoren werden die Grundlagen erarbeitet, um einen für eine vorgegebene Antriebsaufgabe passenden Motor auswählen zu können. Übergreifende Themen werden in separaten Kapiteln zusammengefasst. Für das Teilgebiet Servoantriebstechnik werden grundlegende Zusammenhänge dargestellt. Neben der mathematischen Herleitung wird jeweils auch versucht, die Wirkprinzipien und Zusammenhänge beschreibend darzustellen. Das Buchprojekt wurde von vielen Unternehmen, die Produkte für den Bereich der elektrischen Antriebtechnik anbieten, vor allem durch Bildmaterial, unterstützt. Dadurch war es möglich, neben theoretischen Zusammenhängen exemplarisch auch gängige Industriekomponenten vorzustellen. Für diese Unterstützung sei sehr herzlich gedankt. Den Kapiteln zugeordnete Übungen ermöglichen eine Überprüfung des Lernfortschrittes. Notwendige Voraussetzung, um dem Lehrinhalt folgen zu können, sind grundlegende Kenntnisse der Elektrotechnik und der technischen Mechanik.
7 6 Vorwort Eine Vielzahl engagierter und konstruktiver Rezensionen hat zur Beseitigung von Fehlern und inhaltlichen Erweiterungen in der 2. Auflage geführt. Hierfür möchten sich der Autor und der Verlag herzlich bedanken. Allerdings konnten nicht alle Anregungen berücksichtigt werden, da diese zum Teil konträr waren. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Im Buch haben sich sicherlich auch in dieser überarbeiteten Auflage Fehler eingeschlichen. Vielleicht ist das eine oder andere auch nicht ganz verständlich. Über Rückmeldungen zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen, da diese zu einer kontinuierlichen Verbesserung führen. Sie können mir diesbezüglich gerne eine an senden. Für Ihre Unterstützung möchte ich mich bereits im Voraus bei Ihnen bedanken. Formelsymbole und Einheiten Im gesamten Manuskript wurde versucht, durchgängige und eindeutige Formelsymbole zu verwenden. Bei der ersten Verwendung eines Formelsymbols werden dessen Bezeichnung auf Deutsch und Englisch, sowie die dazugehörige SI-Einheit und gegebenenfalls wichtige daraus abgeleitete Einheiten, angegeben. M Mo Motordrehmoment Motor torque Nm M L Lastdrehmoment Load torque Nm M Ac Beschleunigungsdrehmoment Acceleration torque Nm Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit werden an manchen Stellen diese Angaben wiederholt. Eine Übersicht mit den für die hier behandelten Themen relevanten SI-Einheiten findet sich im Anhang A1 unter Weiterführende Informationen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Hagl März 2015
8 Inhalt 1 Einführung Einsatzgebiete Aufgaben und Betriebszustände elektrischer Maschinen Bewegungsarten und Bewegungsgleichungen Antriebe mit fester oder variabler Drehzahl Antriebsprinzipien Mechanische Übertragungselemente Einführung Leistungsbilanz und Wirkungsgrad Drehzahlanpassung und Antriebsoptimierung Wandlung einer Drehbewegung in eine Linearbewegung Gewindetrieb Zahnriemen Zahnstange-Ritzel Wirkungsgrade Umrechnung auf einen Bezugspunkt Elektromechanische Linearachse mit starrer Kopplung Elektromechanische Drehachse mit starrer Kopplung Beschleunigungsvermögen und Gleichlaufverhalten Dynamisches Verhalten Grundlagen Linearachse mit elastischer Kopplung Grundlagen elektrischer Maschinen Einführung Analogien Physikalische Effekte bei elektromagnetischen Maschinen Lorentzkraft Induktion und Lenz sche Regel Selbstinduktion... 58
9 8 Inhalt 3.4 Magnetfelderzeugung und magnetische Werkstoffe Leistungsverluste Belastungsprofile, Einschaltdauer und Betriebsarten Wärmeklassen Schutzarten Energieeffizienz Bauformen und Befestigung Bemessungsgrößen Gleichstrommotoren Einführung Drehmomenterzeugung und Drehmomentgleichung Spannungsinduktion und Spannungsgleichung Komponenten Klemmenbezeichnung Fremderregter Gleichstrommotor Elektrisches Ersatzschaltbild und beschreibende Gleichungen Statisches Verhalten Feldschwächung Selbsterregter Gleichstrommotor Permanenterregter Gleichstrommotor Bürstenloser Gleichstrommotor und EC-Motor Schrittmotoren Einführung Aufbau und Eigenschaften Wechselpolschrittmotor Vollschrittbetrieb Schrittwinkel und Schrittzahl Halbschrittbetrieb Mikroschrittbetrieb Haltedrehmoment und Selbsthaltedrehmoment Dynamisches Verhalten Reluktanzschrittmotor Hybridschrittmotor Betriebsdiagramm Schrittmotoren im geregelten Betrieb
10 Inhalt 9 6 Grundlagen Drehstromantriebe Einführung Drehspannung und Drehstrom Anschluss von Drehstrommotoren Sternschaltung Dreieckschaltung Vergleich Stern- und Dreieckschaltung Magnetisches Drehfeld Umrichter Energiemanagement bei umrichterbetriebenen Antrieben Synchronmotoren Einführung Aufbau und Wirkungsweise Elektrisches Ersatzschaltbild Spannungsinduktion und Drehmomenterzeugung Drehmoment-Drehzahl-Diagramm Leistungsschild Komponenten eines Servoantriebes phasige Motoren Asynchronmotoren Einführung Aufbau und Wirkungsweise Spannungsinduktion und Drehmomenterzeugung Motorkennlinie und Motorkenngrößen Normmotoren Anlaufstrombegrenzung Drehzahlvariable Antriebe Frequenzumrichter Zentrale und dezentrale Antriebstechnik Feldorientierte Regelung Betrieb am Wechselspannungsnetz Positionsmessgeräte Einführung Drehzahl- und Geschwindigkeitsberechnung Messsignale
11 10 Inhalt 9.4 Unterscheidungsmerkmale Einheiten bei der Winkelmessung Photoelektrische Messgeräte Magnetische Messgeräte Induktive Messgeräte Signalauswertung und Übertragung der Positionsinformation Messgenauigkeit Servoantriebe Einführung Anforderungen und Kenngrößen Kaskadierte Regelung Bewegungsprofile Modellierung mechanischer Übertragungselemente Mechanisch steife Antriebe Mechanisch elastische Antriebe Feldorientierte Regelung Lineare und rotatorische Direktantriebe A Anhang A.1 Weiterführende Informationen A.1.1 Einführung A.1.2 Grundlagen elektrischer Maschinen A.1.3 Gleichstrommotoren A.1.4 Grundlagen Drehstromantriebe A.1.5 Synchronmotoren A.1.6 Asynchronmotoren A.1.7 Positionsmessgeräte A.1.8 Servoantriebe A.2 Übungen A.3 Lösungen der Übungen A.4 Formelzeichen und Einheiten A.5 Griechisches Alphabet A.6 Verwendete Konvertierung und Reihenfolge A.7 Übersicht Symbole und Abkürzungen Literatur Index...287
12 1 Einführung Die Aufgabe von Antrieben besteht darin, Bewegungen zu erzeugen. Der Motor ist die wichtigste Komponente eines Antriebes. Er liefert die für eine lineare Bewegung erforderliche Kraft oder das für eine drehende Bewegung erforderliche Drehmoment. Hierzu wird dem Motor Energie zugeführt und in diesem in mechanische Energie umgewandelt. Bei der Energiewandlung werden unterschiedliche physikalische Effekte genutzt. Antriebe werden nach Wirkprinzipien der eingesetzten Motoren (Bild 1.1) unterteilt in: Elektrische Antriebe Fluidische Antriebe Thermodynamische Antriebe Motoren in elektrischen Antrieben nutzen meist elektromagnetische Effekte aus. Für spezielle Antriebsaufgaben gibt es Motoren, die auf anderen Effekten basieren. Fluidische Antriebe arbeiten mit komprimierbaren Flüssigkeiten (z. B. Hydrauliköl) oder Gasen. Werden komprimierbare Flüssigkeiten verwendet, spricht man von hydraulischen Antrieben. Pneumatische Antriebe verwenden üblicherweise Luft. Der bekannteste Vertreter aus dem Bereich der thermodynamischen Antriebe ist der Verbrennungsmotor. Je nach zu lösender Antriebsaufgabe ist das eine oder andere Wirkprinzip besser geeignet. Antriebe Elektrisch Fluidisch Thermodynamisch Elektromagnetisch Hydraulisch Verbrennung Piezoelektrisch Pneumatisch Sterling Sterling Elektrostatisch Elektrostriktiv Magnetostriktiv Bild 1.1 Klassifizierung von Antrieben Manchmal steht die für den Motor erforderliche Energie nicht direkt zur Verfügung. Typische Beispiele sind Geräte oder Maschinen im mobilen Bereich. So wird bei einem Bagger die für die Antriebe notwendige Energie mit einem Verbrennungsmotor erzeugt. Zunächst findet eine Wandlung der im Kraftstoff gespeicherten Energie in mechanische Energie statt, aus der dann die Energie für die fluidischen Antriebe erzeugt wird. Es gibt auch Mischformen, welche zwei Wirkprinzipien zur Erzeugung der mechanischen Bewegung nutzen. Hierzu zählen Hybridan-
13 12 1 Einführung triebe in Kraftfahrzeugen, bei denen je nach Betriebszustand ein Verbrennungsmotor und ein Elektromotor unabhängig voneinander oder gemeinsam die Bewegung erzeugen. Häufig müssen Kräfte bzw. Drehmomente in einem Antriebsstrang übertragen und/oder umgeformt werden, wozu mechanische Antriebselemente erforderlich sind. Motor und mechanische Antriebselemente, die im Antriebsstrang dem Motor nachgeschaltet sind, beeinflussen sich gegenseitig. Zur gesamtheitlichen Optimierung dieses Systems sind daher Kenntnisse sowohl aus dem Bereich der Mechanik als auch der Elektrotechnik erforderlich. Die meisten Antriebsaufgaben werden heute mit elektrischen Antrieben gelöst. Hauptgründe hierfür sind: Elektrische Energie steht beinahe überall zur Verfügung Elektrische Antriebe erzeugen im Vergleich zu vielen anderen Antriebsprinzipien praktisch keine Verschmutzung Elektrische Antriebe sind einfach zu regeln Elektrische Antriebe sind energieeffizient Es stehen wartungsfreie Lösungen zur Verfügung (wartungsfrei in diesem Zusammenhang bedeutet, dass keine Wartung innerhalb der festgelegten Lebensdauer erforderlich ist) Elektrische Antriebe haben vergleichsweise niedrige Geräuschemissionen 1.1 Einsatzgebiete Elektrische Antriebe werden in einer Vielzahl von Produkten des täglichen Lebens (Konsumgüter), aber auch in Maschinen und Anlagen (Investitionsgüter), eingebaut. Exemplarisch zeigen die Bilder 1.2 bis 1.6 einige Beispiele aus den Bereichen Kraftfahrzeugbau, Computer und Produktionsmaschinen. Bild 1.2 Stellantriebe in Kraftfahrzeugen, links: Lenksäulenverstellung, rechts: Fensterheberantrieb ( Robert Bosch GmbH, Homepage Kraftfahrzeugtechnik, 2012) In Produktionsmaschinen wie Werkzeugmaschinen, Maschinen zur Herstellung von Halbleitern, Maschinen zur Kunststoffverarbeitung, Holzbearbeitungsmaschinen, oder Druckmaschinen haben elektrische Antriebe maßgeblichen Einfluss auf die statischen und dynamischen Maschineneigenschaften. Sie beeinflussen insbesondere: die Präzision des Produkts, wie z. B. die Maßhaltigkeit von Werkstücken oder Druckqualität von Prospekten und Zeitschriften die Produktivität der Maschine in Erzeugnissen pro Zeiteinheit
14 1.1 Einsatzgebiete 13 Bild 1.3 Fahrantrieb in Kraftfahrzeugen; ➀ Litium-Ionen-Batterie, ➁ E-Maschine, ➂ Leistungselektronik ( BMW AG, Press Club, 2012) Bild 1.4 Elektrische Antriebe in Festplatten ( Christian Jansky, Wikipedia, 2012) Bild 1.5 Elektrische Antriebe in Werkzeugmaschinen ( Hermle AG, 5-Achsen Bearbeitungszentrum, 2012)
15 14 1 Einführung Bild 1.6 Druckmaschinen ( Koenig & Bauer AG, 2012) 1.2 Aufgaben und Betriebszustände elektrischer Maschinen Bei elektrischen Maschinen unterscheidet man Motoren und Generatoren (Bild 1.7). Motoren wandeln elektrische in mechanische Energie um. Sie liefern die Kraft oder das Drehmoment zur Steuerung der Bewegung einer Masse. Ein Generator wandelt im Gegensatz zum Motor mechanische Energie in elektrische Energie um. Die wichtigste Anwendung von Generatoren sind Kraftwerke zur Stromerzeugung. Bei den meisten Kraftwerkstypen wird in Wasser- oder Dampfturbinen zunächst mechanische Energie erzeugt und anschließend in elektrische Energie gewandelt. In einigen Fällen wird eine elektrische Maschine zur Energiewandlung in beide Richtungen genutzt, d. h. sie wird als Motor oder Generator betrieben. Bei einem Bremsvorgang wird in der elektrischen Maschine die in den mechanischen Antriebselementen gespeicherte potentielle oder kinetische Energie in elektrische Energie gewandelt. Die zurückgewandelte Energie kann für anschließende Beschleunigungsvorgänge gespeichert oder anderen Verbrauchern zur Verfügung gestellt werden. Daraus resultiert eine Reduzierung des Energieverbrauches bzw. eine Erhöhung des Gesamtwirkungsgrades. Elektrische Maschinen, welche primär der Bewegungserzeugung dienen, bezeichnet man umgangssprachlich als Motor, der wechselweise einen motorischen oder generatorischen Betriebszustand zulässt. Wird eine elektrische Maschine primär zur Stromerzeugung eingesetzt, kann überschüssige elektrische Energie (z. B. aus Wind-
16 1.2 Aufgaben und Betriebszustände elektrischer Maschinen 15 Elektrische Maschinen Motor E El E Me Generator E El E Me Motor & Generator Motor mit motorischem oder generatorischem Betriebszustand E El E Me Bild 1.7 Elektrische Maschinen E El E Me kraftanlagen oder Photovoltaikanlagen) in mechanische Energie gewandelt werden, wie dies in Pumpenspeicherkraftwerken geschieht. Umgangssprachlich spricht man in diesem Fall von einem Generator. Die Betriebszustände Motorbetrieb bzw. Generatorbetrieb sind in Bild 1.8 (links) abhängig vom Vorzeichen der Motordrehzahl und des Motordrehmomentes gezeigt. Rotatorisch Linear - 0 Drehmoment + II III Generator E Me E el Motor E El E Me M Mo n Mo M Mo n Mo I Motor E El E Me IV Generator E Me E El M Mo n Mo M Mo n Mo - 0 Kraft + II III Generator E Me E el Motor E El E Me F Mo v Mo F Mo v Mo I Motor E El E Me IV Generator E Me E El F Mo v Mo F Mo v Mo Drehzahl Geschwindigkeit Bild 1.8 Motorischer und generatorischer Betriebszustand für rotatorische oder lineare Bewegung Sind Motordrehmoment und Motordrehzahl gleichsinnig gerichtet, so wird die Maschine motorisch betrieben, im umgekehrten Fall generatorisch. Im Quadranten I ist der Motor rechtsdrehend (im Uhrzeigersinn), während er sich im Quadranten III links dreht (gegen den Uhrzeigersinn). Die Blickrichtung ist dabei von vorn auf die Motorwelle. Bei einem Motor, der unmittelbar eine Linearbewegung erzeugt, gilt entsprechendes für die Motorkraft und die Motorgeschwindigkeit (Bild 1.8, rechts).
17 16 1 Einführung 1.3 Bewegungsarten und Bewegungsgleichungen Ein Unterscheidungsmerkmal bei Antrieben ist die zur Lösung der Antriebsaufgabe erforderliche Bewegungsart (Bild 1.9): linear bzw. translatorisch drehend bzw. rotatorisch Die Bewegung einer Masse wird durch deren Bewegungskoordinaten beschrieben (Tabelle 1.1). Eine lineare Bewegung hat die Bewegungskoordinaten Position, Geschwindigkeit und Beschleunigung. Eine rotatorische Bewegung wird durch Winkelposition, Winkelgeschwindigkeit und Winkelbeschleunigung beschrieben. Weitere Analogien zwischen linearen und rotatorischen Bewegungen sind im Anhang unter Weiterführende Informationen aufgeführt. Linear x, v, a Rotatorisch F Mo m M m Mo F L M Mo J Mo M L ϕ, ω, α J M Maschinenbett Maschinengestell Bild 1.9 Formelzeichen x Position Position m v Geschwindigkeit Velocity m/s a Beschleunigung Acceleration m/s 2 ϕ Winkelposition Angular position rad ω Winkelgeschwindigkeit Angular speed rad/s α Winkelbeschleuingung Angular acceleration rad/s 2 Tabelle 1.1 Bewegungskoordinaten Aufgabe eines Antriebes ist es, die anzutreibende Masse bzw. das anzutreibende Massenträgheitsmoment innerhalb vorgegebener Bewegungskoordinaten zu führen. Auch der bewegte Teil des Motors hat eine Masse bzw. ein Massenträgheitsmoment. Zunächst soll der Idealfall, dass die Elastizität zwischen der anzutreibenden Masse und dem Motor vernachlässigt werden kann, betrachtet werden. Da die mechanische Verbindung zwischen den beiden Massen dabei als starr betrachtet wird, spricht man von einer starren Kopplung. Der Fall einer elastischen Kopplung von Massen wird später betrachtet (Kapitel 2). Die bewegte Masse setzt sich aus der Summe aller Einzelmassen, die zu bewegen sind, zusammen. Sie wird daher als gesamte zu bewegende Masse bezeichnet. In dem in Bild 1.9 dargestellten Beispielfall ist die Gesamtmasse: m T = m M + m Mo (1.1) m T Gesamte zu bewegende Masse Total mass to be moved kg m M Anzutreibende Masse Mass to be moved kg m Mo Masse des bewegten Motorteils Mass of moved motor part kg
18 1.3 Bewegungsarten und Bewegungsgleichungen 17 Entsprechendes gilt für eine rotatorische Bewegung. Im Folgenden werden Massenträgheitsmomente immer als Trägheitsmomente bezeichnet. Im in Bild 1.9 dargestellten Beispielfall ist das gesamte zu bewegende Trägheitsmoment: J T = J M + J Mo (1.2) J T Gesamtes zu bewegendes Trägheitsmoment Total inertia to be moved kg m 2 J M Trägheitsmoment der anzutreibenden Masse Inertia of mass to be moved kg m 2 J Mo Trägheitsmoment des bewegten Motorteils Inertia of moved motor part kg m 2 Für eine punktförmige Masse mit Abstand r zum Drehpunkt berechnet sich das Trägheitsmoment zu: J = mr 2 (1.3) Das wichtigste Trägheitsmoment bei Antrieben ist der Zylinder bzw. der Hohlzylinder. Das Trägheitsmoment des Hohlzylinders (Bild1.10) berechnet sich abhängig von der Materialdichte (Tabelle 1.2) zu: J = πlρ 32 ( d 4 1 d 4 2 ) (1.4) ρ Dichte Density kg/m 3 Bild 1.10 Hohlzylinder Aluminium 2710 kg/m 3 Stahl 7850 kg/m 3 Kupfer 8940 kg/m 3 Tabelle 1.2 Dichte von Materialien Die Summe der Kräfte, die der Motorkraft entgegenwirken, wird als Lastkraft bezeichnet. Entsprechendes gilt für die Drehmomente (Tabelle 1.3). F L Lastkraft Load force N F Mo Motorkraft Motor force N M L Lastdrehmoment Load torque Nm M Mo Motordrehmoment Motor torque Nm Tabelle 1.3 Kräfte und Drehmomente
19 18 1 Einführung Beispiele für Lastkräfte bzw. Lastdrehmomente sind (Tabelle 1.4): F P Prozesskraft Process force N F W Gewichtskraft Weight force N F F Reibungskraft Friction force N M P Prozessdrehmoment Process torque Nm M W Gewichtsdrehmoment Weight torque Nm M F Reibungsdrehmoment Friction torque Nm Tabelle 1.4 Lastkräfte und Lastdrehmomente Wirken die Kräfte bzw. Drehmomente nicht ausschließlich in bzw. gegen die Bewegungsrichtung, so sind nur die Anteile, welche in bzw. gegen die Bewegungsrichtung wirken, zu berücksichtigen. Die Bewegungsgleichung für die in Bild 1.9 gezeigte lineare Bewegung lautet: m T ẍ = m T a = F Mo F L (1.5) Die Kraft, die zum Beschleunigen zur Verfügung steht, wird auch als Beschleunigungskraft bezeichnet. Das Kräftegleichgewicht an der zu bewegenden Masse in Bewegungsrichtung lautet: F Mo F L F Ac = 0 (1.6) F Mo Motorkraft Motor force N F L Lastkraft Load force N F Ac Beschleunigungskraft Acceleration force N Ist die Motorkraft betragsmäßig größer als die Lastkraft, so wird die anzutreibende Masse beschleunigt. Im umgekehrten Fall wird die anzutreibende Masse verzögert. Bei Gleichheit der beiden Kräfte bleibt die Geschwindigkeit konstant. Der Motor eignet sich dadurch zur Steuerung von Bewegungen. Es lässt sich eine Unterscheidung in folgende zwei Betriebszustände durchführen: Stationärer Betriebszustand (Stationärer Fall) F Mo = F L, F Ac = 0 und v = konstant Instationärer Betriebszustand (Instationärer oder transienter Fall) F Mo F L, F Ac 0 und v konstant Die Bewegungsgleichung für die in Bild 1.9 gezeigte rotatorische Bewegung lautet: J T ϕ = J T α = M Mo M L (1.7) Das Drehmoment, das zum Beschleunigen zur Verfügung steht, wird auch als Beschleunigungsdrehmoment bezeichnet. Das Drehmomentgleichgewicht lautet: M Mo M L M Ac = 0 (1.8)
20 1.4 Antriebe mit fester oder variabler Drehzahl 19 M Mo Motordrehmoment Motor torque Nm M L Lastdrehmoment Load torque Nm M Ac Beschleunigungsdrehmoment Acceleration torque Nm Anstatt Winkelgeschwindigkeiten werden bei elektrischen Antrieben fast ausschließlich Drehzahlen angegeben. Der Zusammenhang zwischen beiden Größen lautet: ω = 2πn (1.9) n Drehzahl Speed 1/s Die Drehzahl wird üblicherweise in Umdrehungen pro Minute [1/min] oder als revolutions per minute [rpm] angegeben. Für die von der linearen Bewegung bekannten beiden Betriebszustände gilt: Stationärer Betriebszustand (Stationärer Fall) M Mo = M L, M Ac = 0 und n = konstant Instationärer Betriebszustand M Mo M L, M Ac 0 und n konstant Erfolgt zwischen dem Motor und der anzutreibenden Masse mittels mechanischer Antriebselemente eine Anpassung der Drehzahl oder eine Bewegungswandlung von einer drehenden in eine lineare Bewegung, so müssen alle die Bewegung beschreibenden Größen auf einen gemeinsamen Punkt im Antriebsstrang (Bezugspunkt) bezogen werden. Dies wird in Kapitel 2 behandelt. 1.4 Antriebe mit fester oder variabler Drehzahl Im einfachsten Fall wird zur Lösung einer Antriebsaufgabe der Elektromotor an das zur Verfügung stehende Spannungsnetz angeschlossen. Falls für den Prozess andere Drehmomente oder Drehzahlen benötigt werden als der Elektromotor bereitstellt, so werden dem Motor mechanische Antriebselemente, wie z. B. Getriebe, nachgeschaltet. Die einzige Steuerungsmöglichkeit ist das Ein- bzw. Ausschalten des Motors. Abhängig von der Drehmoment- bzw. Kraftbelastung des Motors stellt sich eine Drehzahl bzw. Geschwindigkeit ein. Da die Motordrehzahl während der Projektierung festgelegt wird, bezeichnet man solche Antriebe als Antriebe mit fester Drehzahl. Bei Antrieben mit variabler Drehzahl, welche auch drehzahlveränderliche Antriebe genannt werden, ist die Drehzahl während des Betriebes veränderbar. Die gewünschte Drehzahl (Solldrehzahl: n Soll ) wird z. B. in einem Programm, in einer graphischen Bedienoberfläche oder mittels eines Potentiometers festgelegt. Drehzahlveränderliche Antriebe gibt es in zwei Ausführungen (Bild 1.11). Bei geregelten Antrieben wird die tatsächliche Drehzahl (Istdrehzahl:
21 20 1 Einführung n Ist ) gemessen, mit der gewünschten Drehzahl verglichen und die Abweichung zwischen beiden Werten mittels eines Reglers minimiert. Dieser Vergleich ist bei gesteuerten Antrieben nicht vorhanden, weshalb Abweichungen zwischen gewünschter Drehzahl und tatsächlicher Drehzahl nicht erkannt werden. Die Aufgaben der im Bild dargestellten Komponenten werden im weiteren Verlauf dieses Abschnitts erläutert. Gesteuert n Soll Steuerungseinrichtung Leistungs- - elektronik Motor n Ist Geregelt n Soll - Regelungs- - einrichtung Leistungs- - elektronik Motor n Ist Messgerät Bild 1.11 Drehzahlvariable Antriebe Gesteuert oder geregelt Es gibt eine Vielzahl von Prozessen, bei denen eine sich zeitlich schnell ändernde Größe sehr präzise eingehalten werden muss. Am häufigsten muss die Position eines Maschinenelementes möglichst schnell und genau einem vorgegebenen (programmierten) Weg-Zeit-Verlauf folgen. Drehzahlgeregelte Antriebe, welche diese Anforderungen erfüllen, werden Servoantriebe genannt. Sie lassen sich im Vergleich zu anderen drehzahlvariablen Antrieben im Wesentlichen wie folgt charakterisieren: Regelung der für die Antriebsaufgabe relevanten Größe Geringe statische und dynamische Abweichung zwischen gewünschter und tatsächlicher Größe Beispiele für Einsatzgebiete von Servoantrieben mit hohen Anforderungen an die Antriebseigenschaften sind Werkzeugmaschinen oder Maschinen zur Halbleiter- und Elektronikproduktion. In beiden Fällen wird die Position geregelt. Zur Lösung derartiger Anforderungen sind neben dem Motor noch weitere Komponenten, welche meist speziell auf die im Vergleich zu anderen Antriebsaufgaben hohen Anforderungen ausgelegt sind, erforderlich. Ein Servoantrieb setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen (Bild 1.12): Motor zur Wandlung von elektrischer in mechanische Energie (Energiewandler). Erzeugung des für die Antriebsaufgabe erforderlichen Drehmoments bzw. der erforderlichen Kraft. Leistungselektronik, die den Leistungsfluss in den Motor so steuert, dass die vorgegebene Kraft bzw. das vorgegebene Drehmoment bereitgestellt wird. Neben der Aufgabe der Leistungssteuerung hat die Leistungselektronik in einigen Fällen zusätzlich die Aufgabe der Energieumformung. Dies ist notwendig, wenn die dem Antrieb zur Verfügung stehende Spannung in zur Steuerung des Motors geeignete Spannung umzuformen ist (z. B. 230 V in 24 V oder Wechsel- in Gleichspannung). Regelungs- und Steuerungseinrichtung (Motion Controller) zur Signalverarbeitung und Ermittlung der Stellsignale für die Leistungselektronik aus vorgegebenen Prozessdaten. Die Signalverarbeitung erfolgt meist digital auf leistungsfähigen Prozessoren mittels Software. Gleiches gilt für die gesamte Prozessführung und Prozessüberwachung. Anstatt der Bezeichnung Regelungs- und Steuerungseinrichtung ist die englische Bezeichnung Motion Controller für diese Komponente sehr verbreitet.
22 1.4 Antriebe mit fester oder variabler Drehzahl 21 Mechanische Übertragungselemente wie z. B. Getriebe sind häufig erforderlich, um eine optimale Anpassung des Arbeitspunktes des Motors an den der Antriebsaufgabe zu gewährleisten. Ein Arbeitspunkt für ein drehendes Maschinenelement ist definiert durch Drehmoment und Drehzahl (M, n). Im linearen Fall ist er durch Kraft und Geschwindigkeit (F, v) festgelegt. Messgeräte zur Erfassung der Istwerte für Größen, die geregelt oder überwacht werden, wie z. B. Position, Strom, Temperatur. In den meisten Fällen sind die Messgeräte in den Motor oder die Antriebseinheit eingebaut. Zusätzlich ist in Bild 1.12 der Leistungsfluss und der Signalfluss dargestellt. Komponenten für Servoantriebe in Produktionsmaschinen zeigt Bild 1.13 PEl U, I Motion Controller LeistungsLeistungselektronik Mechanische Übertragungselemente Motor PMo,El UMo, IMo IMo PMo MMo, nmo FMo, vmo ϕ Mo xmo Messgeräte PM MM, nm FM, vm ϕm xm Manchmal nicht vorhanden Motion Leistungs Controller elektronik Positionsmessgerät Drehgeber Motor Bild 1.12 Leistungsfluss und Signalfluss eines Servoantriebs Mechanische Übertragungselemente Längenmessgerät Bild 1.13 Komponenten für Servoantriebe in Produktionsmaschinen ( Siemens AG, 2012 (Motion Controller, Leistungselektronik und Motor); Lenze SE, 2012 (Mechanische Übertragungselemente); Dr. Johannes Heidenhain GmbH, 2012 (Positionsmessgeräte))
23 22 1 Einführung Bei Servoantrieben wird, abhängig von der Bewegungsart, eine der folgenden drei Größen vorgegeben: Position bzw. Winkelposition Geschwindigkeit bzw. Drehzahl Kraft bzw. Drehmoment Gesteuerte Antriebe sind für eine genaue Einhaltung der vorgegebenen Größe aus folgenden Gründen ungeeignet: Ihre Dynamik reicht nicht aus, um schnellen Änderungen der vorgegebenen Größe, z. B. der Drehzahl, zu folgen. Auftretende Lastkräfte bzw. Lastdrehmomente bewirken unzulässig hohe Abweichungen von der vorgegebenen Größe. Bei Industrierobotern sind dies z. B. Gewichtskräfte, die durch die kinematische Anordnung als variable Drehmomente auf die Motoren wirken. Bei geregelten Antrieben ist die zu regelnde Größe die Regelgröße, z. B. die Position. Für die Regelgröße wird ein Sollwert vorgegeben (Bild 1.14). Der Istwert der Regelgröße wird mit einem Messgerät gemessen. Das Messgerät stellt die Messgröße zur Verfügung. Die Messgröße sollte möglichst genau mit dem Istwert übereinstimmen. Idealerweise sind beide Größen identisch (y = x). Das zu regelnde System ist die Regelstrecke. In der Regeleinrichtung wird die Messgröße mit dem Sollwert verglichen, woraus sich die Regelabweichung (e = w y) ergibt. Der Regler berechnet daraus ein Stellsignal, das eine Minimierung der Abweichung bewirkt. Neben der Änderung des Sollwertes können auch andere Größen zu einer Abweichung der Regelgröße vom Sollwert führen. Diese Größen werden Störgrößen genannt. Eine Störgröße bei einem Antrieb in einer Werkzeugmaschine ist z. B. die Bearbeitungskraft bei der Zerspanung. Der Antrieb eines Aufzugs hat z. B. das Gewicht zusteigender Personen als Störgröße. Die im Weiteren verwendeten Größen und deren Formelzeichen zeigt Tabelle 1.5 im Überblick. Regeleinrichtung z w e u x Regler Regelstrecke - y Messgerät Bild 1.14 Regelkreis Größe Istwert Sollwert Messgröße Regelabweichung Stellgröße Störgröße Formelzeichen x w y e u z Tabelle 1.5 Größen im Regelkreis und ihre Formelzeichen Es gibt auch Prozesse, bei denen ein Antrieb abhängig von Prozesszuständen unterschiedliche Größen regeln muss. Ein Beispiel hierfür ist der Prozess des Kunststoffspritzgießens, bei
24 1.4 Antriebe mit fester oder variabler Drehzahl 23 dem zwischen Geschwindigkeitsregelung während des Einspritzvorgangs und Kraftregelung im Nachrückvorgang umgeschaltet wird. Bei positionsgeregelten elektrischen Antrieben werden üblicherweise folgende Größen gemessen: Position: Bei einem rotatorischen Motor wird die Winkelposition der Motorwelle und bei einem Linearmotor die Position der anzutreibenden Masse, gemessen. Durch Differentiation der Position wird ein Drehzahl- bzw. Geschwindigkeitsmesswert ermittelt. Eine zweite Messung der Position in der Wirkkette möglichst nahe am Produktions- oder Messprozess, zur Erhöhung der Maschinen- oder Messgenauigkeit, ist optional. Strom bzw. Ströme: Die Bestromung des Motors wird immer gemessen. Unter anderem werden der Stromistwert bzw. die Stromistwerte für den Stromregler und zur Überwachung benötigt. Motortemperatur: Die Messung der Motortemperatur erfolgt zur Vermeidung einer Überhitzung und damit Beschädigung des Motors. Es wird entweder im Motor die Überschreitung eines zulässigen Temperaturwertes detektiert und als Schaltsignal ausgegeben, oder die gemessene Temperatur an die Steuerungseinrichtung übertragen und dort weiterverarbeitet. Die Regler für Position, Drehzahl und Strom sind heute durchgängig digital ausgeführt. Im Vergleich zu analogen Reglern ist bei digitalen Reglern der Regelkreis nicht permanent geschlossen, sondern nur zu bestimmten Zeitpunkten, den sogenannten Abtastzeitpunkten. Bei digitalen Reglern ist zwischen den Abtastzeitpunkten keine Regelung vorhanden. Das System befindet sich dann in einem gesteuerten Zustand. Die Zeitdauer zwischen den Abtastzeitpunkten wird Abtastzeit genannt und ist konstant. Ist die Abtastzeit groß, d. h. der Regelkreis ist nur selten geschlossen, so kann das Antriebsverhalten nur schlecht beeinflusst werden. Da das Antriebverhalten maßgeblich von der Abtastzeit bestimmt wird, gleichzeitig aber die Kosten der Regelungseinrichtung mit einer Erniedrigung der Abtastzeit steigen, muss für die jeweilige Antriebsaufgabe immer ein Kompromiss zwischen den konträren Zielen niedrigster Abtastzeit und niedrigste Kosten gefunden werden. Typische Abtastzeiten bei elektrischen Antrieben sind im Bereich zwischen 31,25 µs und 250 µs. Häufig erfolgt die Angabe der Leistungsfähigkeit der Regelungseinrichtung als Abtastfrequenz. f s = 1 T s (1.10) T s Abtastzeit Sampling time s f s Abtastfrequenz Sampling frequency Hz Digitale Regeleinrichtungen (Motion Controller) für elektrische Antriebe basieren heute meist auf einem Rechner mit leistungsfähigem Prozessor (Hardware), auf dem der Regelalgorithmus, der als Programm (Software) realisiert ist, abläuft. Da die Abarbeitung der Regelalgorithmen in einem eng tolerierten zeitlichen Takt erfolgen muss, muss die Hard- und Software für Echtzeitaufgaben ausgelegt sein (Echtzeitrechner).
25 24 1 Einführung 1.5 Antriebsprinzipien Elektromechanische Antriebe Elektrische Direktantriebe Elektromechanischer Antrieb Gewindetrieb Getriebe y Mo I Mo Maschinentisch x M Motor Messgerät Winkelposition y M Messgerät Position optional Linear - führung Direktantrieb Linearmotor Teil 1 Teil 2 Maschinentisch x M = x Mo I Mo Neben der Bewegungsart (linear oder rotatorisch) ist bei elektrischen Antrieben das Antriebsprinzip ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal (Bild 1.15 und Bild 1.16). Man unterscheidet: Maschinen- - bett Maschinen- - bett Messgerät Position y Mo = y M Linear - führung Bild 1.15 Unterscheidungsmerkmale linearer elektrischer Antriebe Sowohl bei linearen (Bild 1.15 und Bild 1.17) als auch bei rotatorischen Bewegungsachsen (Bild 1.16) werden zum weitaus größten Anteil einem rotatorischen Motor mechanische Antriebskomponenten, wie Getriebe, Gewindetriebe, Zahnriemen, Zahnstange-Ritzel, nachgeschaltet, um auf wirtschaftliche Weise die für die jeweiligen Antriebsaufgaben erforderlichen Kräfte bzw. Drehmomente zu erzeugen. Diese Antriebskomponenten werden mechanische Übertragungselemente genannt. Bei linearen Bewegungsaufgaben werden mechanische Übertragungselemente auch dazu genutzt, um aus der rotatorischen Bewegung des Motors eine Linearbewegung zu erzeugen. Elektrische Antriebe, bei denen zur Erfüllung der Antriebsaufgabe dem Elektromotor mechanische Übertragungselemente nachgeschaltet sind, werden als elektromechanische Antriebe bezeichnet. Die Drehzahl des Motors ist nicht identisch mit derjenigen der anzutreibenden Masse. Entsprechendes gilt für die Winkelposition. n Mo n M ϕ Mo ϕ M (1.11a) (1.11b) Bei elektrischen Direktantrieben verzichtet man bewusst auf mechanische Übertragungselemente. Der Motor ist bei elektrischen Direktantrieben starr mit der anzutreibenden Masse verbunden. Die zu bewegende Masse und der Motor haben eine gemeinsame Lagerung und bei
26 1.5 Antriebsprinzipien Elektromechanischer Antrieb ϕm Getriebe ymo IMo 25 Rundtisch Maschinenbett Motor ymo= ym Messgerät Winkelposition optional Messgerät Winkelposition Direktantrieb ϕm = ϕmo Lager Rundtisch Torque- Teil 1 Motor Teil 2 Maschinenbett IMo ymo= ym Messgerät Winkelposition Lager Bild 1.16 Unterscheidungsmerkmale rotatorischer elektrischer Antriebe Bewegter Tisch Bewegter Tisch Kugelgewindetrieb Linearmotor bewegtesteil Linearmotor feststehendes Teil Motoranschluss Kugelführung Kugelführung Bild 1.17 Linearachse; links: elektromechanisch, rechts: direkt angetrieben ( SKF GmbH, 2012) Drehachsen zusätzlich eine gemeinsame Welle. Die Geschwindigkeit bzw. Drehzahl des Motors ist, sofern Materialelastizitäten vernachlässigt werden, identisch mit derjenigen der anzutreibenden Masse. Entsprechendes gilt für die Position bzw. Winkelposition. v Mo = v M bzw. n Mo = n M (1.12a) x Mo = x M bzw. ϕmo = ϕm (1.12b)
27 26 1 Einführung Kupplung Gewindetrieb y Mo I Mo Maschinentisch x M Motor Maschinenbett y M Messgerät Winkelposition Messgerät Winkelposition Messgerät Position optional Linearführung y Mo I Mo Motor Kupplung Maschinengestell Zu bewegende Masse ϕ M = ϕ Mo Bild 1.18 oben: Direkt gekoppelte Linearachse, unten: Direkt gekoppelte Drehachse Wird zur Bewegungserzeugung ein rotatorischer Motor verwendet, so gibt es eine Ausführung, welche zwischen den beiden vorgestellten Prinzipien angesiedelt ist. Dabei werden mechanische Übertragungselemente nicht zur Anpassung von Drehzahlen bzw. Drehmomenten zwischen Motor und anzutreibender Masse genutzt (Bild 1.18). Um Achsversatz zwischen den Antriebswellen, Fluchtungsfehler etc. auszugleichen, wird zwischen dem Motor und der anzutreibenden Masse eine Kupplung eingebaut. Im Gegensatz zu Direktantrieben ist der Motor nicht so starr mit der anzutreibenden Masse verbunden. Charakteristisch ist auch, dass die anzutreibende Masse und der Motor jeweils eine eigenständige Lagerung besitzt. Antriebe mit einem derartigen Aufbau werden direkt gekoppelte Antriebe genannt. Im rotatorischen Fall ist, sofern die Elastizität der Kupplung und der anderen mechanischen Elemente in Antriebsstrang gering ist, die Drehzahl und Winkelposition des Motors ungefähr identisch mit derjenigen der anzutreibenden Masse. n Mo n M ϕ Mo ϕ M (1.13a) (1.13b) Für die meisten Betrachtungen können die Drehzahlen und die Positionen jeweils gleichgesetzt werden.
28 2 Mechanische Übertragungselemente 2.1 Einführung Das Bauvolumen und die Kosten eines Elektromotors sind, bei ansonsten gleichen Konstruktionsbedingungen, im Wesentlichen vom Drehmoment, das der Motor zur Verfügung stellen muss, abhängig. Die Motordrehzahl beeinflusst die Motorkosten erst ab Drehzahlen von ca min 1 nennenswert. Unter der Annahme gleicher Konstruktionsbedingungen ist das Motordrehmoment oder die Motorkraft proportional zur Fläche, die zur Drehmoment- oder Krafterzeugung beiträgt. Rotatorischer Motor: M Mo = c A A T (2.1a) Linearmotor: F Mo = c A A F (2.1b) c A Konstante Motordrehmoment zu drehmomenterzeugender Fläche Konstante Motorkraft zu krafterzeugender Fläche Constant motor torque to torque generating area Constant motor force to force generating area A T Drehmomenterzeugende Fläche Torque generating area m 2 A F Krafterzeugende Fläche Force generating area m 2 Bei rotatorischen Motoren ist das die Mantelfläche eines Zylinders (Bild 2.1). Nm/m 2 N/m 2 A T = πd T l T (2.2) d T Drehmomenterzeugender Durchmesser Torque generating diameter m l T Drehmomenterzeugende Länge Torque generating length m Bild 2.1 Drehmomenterzeugende Fläche Eine Veränderung des Motordrehmomentes kann entweder durch alleinige Änderung des Durchmessers oder der Länge oder durch gleichzeitige Änderung beider Größen erfolgen.
29 28 2 Mechanische Übertragungselemente Durch eine Änderung des Durchmessers und/oder der Länge wird gleichzeitig das Trägheitsmoment beeinflusst, wobei für die weitere Betrachtung davon ausgegangen wird, dass sich das innere Teil dreht (Innenläufermotor). Das Trägheitsmoment soll auf Basis eines Vollzylinders mit konstanter Dichte berechnet werden. Hohlräume oder unterschiedliche Materialen bei realen Maschinen werden dadurch berücksichtigt, dass eine mittlere Dichte angenommen wird. Für das Trägheitsmoment gilt: J Mo = π 32 ρ A l T d 4 T (2.3) ρ A Mittlere Dichte Averaged density kg/m 3 Wird eine Verdoppelung des Motordrehmomentes gewünscht, kann dies z. B. über eine Verdoppelung der Länge oder des Durchmessers erreicht werden. Bei einer Verdoppelung der Länge ergibt sich eine Verdoppelung des Trägheitsmomentes. Das Beschleunigungsvermögen des Motors bleibt damit konstant. Im Gegensatz dazu erhöht sich bei Verdoppelung des Durchmessers das Trägheitsmomentes auf das 16-Fache des ursprünglichen Wertes. Das Beschleunigungsvermögen sinkt auf 1/8 des ursprünglichen Wertes. Durch die Wahl der Länge und des Durchmesser des Motors ist es möglich, einen Motor auf hohes Beschleunigungsvermögen oder auf hohen Drehzahl- bzw. Geschwindigkeitsgleichlauf auszulegen. Abhängig von der Applikation ist das eine oder das andere erforderlich (Tabelle 2.1). Da ein Motor immer eine zu bewegende Masse antreibt, sind für eine Optimierung des Antriebes alle zu bewegenden Massen des Antriebsstranges zu berücksichtigen. Weitere Betrachtungen hierzu finden sich im Abschnitt Beschleunigungsvermögen und Gleichlaufverhalten in diesem Kapitel. Tabelle 2.1 Vergleich niedriges und hohes Trägheitsmoment des Motors Niedriges Trägheitsmoment Low-Inertia-Motor Hohes Trägheitsmoment High-Inertia-Motor Vorteil Hohes Beschleunigungsvermögen Hoher Drehzahl- oder Geschwindigkeitsgleichlauf Applikation (Beispiele) Handhabungstechnik Holzbearbeitungsmaschinen Maschinen für die Nahrungsmittelund Getränkeindustrie Werkzeugmaschinen Druckmaschinen Messmaschinen Für die vom Motor bereitgestellte mechanische Leistung gilt: P Mo = M Mo ω Mo = M Mo 2πn Mo (2.4) Bei konstantem Drehmoment des Motors ist dessen Leistung an der Welle umso größer, je höher die Drehzahl ist. Daher sollte die Motordrehzahl möglichst hoch gewählt werden, so dass ohne Kostenerhöhung für den Motor und die zugehörige Leistungselektronik die Motorleistung gesteigert wird. Sind jedoch aufgrund vergleichsweise hoher Drehzahlen und/oder hoher Zentrifugalkräfte kostentreibende mechanische Maßnahmen am Motor erforderlich, ist eine gesonderte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erforderlich. Die maximale Drehzahl von Elektromotoren ist oft höher als die von der Antriebsaufgabe geforderte maximale Drehzahl. In diesen Fällen ermöglichen mechanische Übertragungsele-
30 2.1 Einführung 29 mente zwischen dem Motor und der anzutreibenden Masse eine Anpassung des Arbeitspunktes des Motors an denjenigen der Antriebsaufgabe. Vernachlässigt man zunächst die Verluste im Antriebsstrang, so lautet die Leistungsbilanz: M Mo 2πn }{{ Mo = M } M 2πn M M }{{} Mo = n M M M (2.5) n Mo Antriebsseite Abtriebsseite Das Motordrehmoment ergibt sich, abhängig vom Verhältnis der Drehzahlen von Abtriebsseite zu Antriebsseite, aus dem Drehmoment, das an der anzutreibenden Masse benötigt wird. Kann die Motordrehzahl größer als die Drehzahl der anzutreibenden Masse gewählt werden, ist eine Verringerung des erforderlichen Motordrehmoments möglich. Die Anpassung von Drehmomenten und Drehzahlen ist eine Aufgabe mechanischer Übertragungselemente. In elektrischen Antrieben ermöglichen sie eine technische und wirtschaftliche Optimierung des Motors und der Leistungselektronik (Bauvolumen und Kosten). Eine weitere Aufgabe von mechanischen Übertragungselementen in elektrischen Antrieben kann die Wandlung einer Drehbewegung in eine Linearbewegung sein. Innerhalb des Antriebsstrangs können mehrere mechanische Übertragungselemente hintereinander, d. h. in Serie, geschaltet sein. Für jedes mechanische Übertragungselement werden die in Tabelle 2.2 gezeigten Größen eingeführt. Bewegungsart Antriebsseite Abtriebsseite rotatorisch rotatorisch Drehmoment M 1 M 2 Drehmoment Drehzahl n 1 n 2 Drehzahl rotatorisch linear Drehmoment M 1 F 2 Kraft Drehzahl n 1 v 2 Geschwindigkeit Tabelle 2.2 Formelzeichen Abhängig von der Art der Kraftübertragung (Bild 2.2) unterscheidet man in: Reibschlüssige Übertragungselemente und Formschlüssige Übertragungselemente Reibschlüssig Beispiel: Flachriemen n 2 Formschlüssig Beispiel: Zahnriemen n 2 n 1 n 1 Bild 2.2 Reibschlüssige und formschlüssige Übertragungselemente Bei reibschlüssigen Übertragungselementen erfolgt die Kraft- bzw. Drehmomentübertragung mittels Reibung. Prinzipbedingt kommt es bei reibschlüssigen Übertragungselementen zu
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