BEZIEHUNGSSACHE GEBET
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- Tobias Vogt
- vor 8 Jahren
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1 SAMUEL KUHN / MIRIJAM WOLFF BEZIEHUNGSSACHE GEBET STUNDENENTWURF ZUM THEMA GEBET BZW. GEBETSARTEN Kurzbeschreibung: Der Stundenentwurf beschäftigt sich mit dem Thema Gebet. Zentrale Aussage ist dabei, dass Gebet Beziehungssache zwischen Menschen und Gott ist. Der Entwurf besteht aus einzelnen Elementen: einer Kurzandacht (5 Minuten); einem Stationslauf zu den Gebetsarten (mind. 1 Stunde) und der Vertiefung in kleinen Gruppen (25 Minuten). Kategorie / Umfang: Stundenentwurf / 6 Seiten Zeitrahmen: 2 Stunden Gruppengröße / Mitarbeitende: beliebig Material: Zettel, Teelichter, goldenen Steine, Lobkarten, Blumen, 2-Cent-Münzen, Stifte Vorbereitungsaufwand: Hoch: Die Materialien für die einzelnen Stationen müssen zusammengesucht bzw. bestellt werden. Erstveröffentlichung: Edition GJW 2015
2 EINSTIEGSIDEE: DIE MITARBEITENDEN SPIELEN EINE GRUPPENSTUNDE Um einen guten thematischen Einstieg in die Gruppenstunde zu erhalten, bietet es sich an, ein kurzes szenisches Rollenspiel zu gestalten. Je nachdem, wie viele Mitarbeitende zur Verfügung stehen, kann eine klassische Jungscharstunde nachgestellt werden (möglichst viele Mitarbeitende!) oder auch nur eine Vorbereitungsstunde für die Jungschar (zwei Mitarbeitende!). Dafür wird das Anspiel Unterbrich mich nicht, Herr, ich bete benötigt. Dieses Anspiel findet ihr im Internet in vielen Versionen und Varianten (z.b. auf: andachten-themen/gebet-vater-unser.html). Es ist auch in einer Reihe von Büchern abgedruckt (z.b. in: Dagmar Zimmermann (Hg.), Jungschar let s go! Band 4. Born-Verlag 2008, S. 131ff). Wichtig ist, dass ihr eure Variante auf eure Situation hin anpasst und überprüft. Die Jungscharstunde fängt ganz normal mit einer Begrüßung etc. an. Das heutige Thema der Andacht ist das Gebet. Dazu habt ihr mal das Gebet der Gebete mitgebracht, nämlich das Vaterunser. Um den Text noch einmal vor Augen zu haben, habt ihr Kopien gemacht, die nun verteilt werden, damit ihr das Gebet gemeinsam lesen könnt. Doch statt des normalen Verlaufs des Gebets antwortet euch plötzlich eine Stimme... Nachdem ihr das Vaterunser fertig gelesen habt, beendet ihr auch das Anspiel (z.b. mit einer Verabschiedung der Jungscharler). Hier ein kurzes Beispiel für fünf Mitarbeitende (Anna, Lena, Lucas, Stefan, Lisa): Lisa und Stefan spielen die Rolle der Verantwortlichen für die Jungscharstunde. Sie begrüßen kurz die Jungschaler Anna, Lena und Lucas zum heutigen Termin und lassen sie von ihrer Woche erzählen. Schnell geht Lisa über auf die Andacht und teilt die Blätter aus, um das Gebet zu lesen. Als die Gruppe (Beter) anfängt den ersten Satz zu lesen, antwortet Stefan (Gott). Nachdem die Beter überrascht sind über das, was passiert ist, beendet Lisa die Stunde. ANDACHT Ich habe einen echt guten Freund, mein bester Freund sogar. Und der heißt Julius. Es ist so, dass wir in unterschiedlichen Städten leben und uns nicht immer sehen, aber wir telefonieren regelmäßig. Und das ist uns auch ganz wichtig, weil wir uns über die neusten Dinge austauschen können. Das, was gerade gut läuft, und auch das, was uns Probleme macht... Und ich kann mich darauf verlassen, dass Julius Zeit für mich hat und mir zuhört. Das tut total gut, weil wir merken: Wir sind richtig gute Freunde. Mit Gott ist das ganz ähnlich, wie mit einem richtig guten Freund. Er hat Zeit für uns und ist total daran interessiert, dass wir mit ihm sprechen. Denn ihm ist es total wichtig, dass wir mit ihm in Verbindung stehen. Er will, dass wir ihn bitten, ihn suchen, bei ihm anklopfen (Mt 7,7-11). Das macht gerade unsere Verbindung aus, dass wir das können und er sich das wünscht. Wir können mit allem, was uns beschäftigt, zu ihm kommen und ihm das sagen ganz egal, was es ist! Gott hat versprochen, dass er zuhört. Aber noch mehr: Er hat versprochen, dass er sich um unsere Anliegen kümmern will (Psalm 50,15). Und auch, wenn ein Gebet nicht sofort erhört wird oder anders, als gedacht, Gott weiß, was gut für uns ist. Und wir bleiben mit ihm im Gespräch. 2
3 STATIONEN Wenn du mit einem guten Freund sprichst, ist das immer ganz unterschiedlich. Das hängt davon ab, worum es geht und wie es dir gerade geht. Auch bei Gott ist das so. Menschen sprechen mit ihm auf ganz unterschiedliche Arte und Weise. In der Bibel wird davon erzählt, wie die Menschen mit Gott sprechen. Kennt ihr solche Arten, wie Menschen mit Gott sprechen? (Die Kinder fragen und Antworten sammeln). Wir haben einige Stationen vorbereitet, die sich mit unterschiedlichen Arten des Sprechens mit Gott beschäftigen. An jeder Station gibt es eine Menge zu entdecken. Übersicht über die Stationen: Gebetsart Beispieltexte Was ist an der Station Symbol zum Mitnehmen Klage z.b. Ps 22, ; 50,15 Klagemauer, Tränen aus Steine, Bretterstapel, Kreuz Pappe, Steine an Kreuz Bitte/Fürbitte z.b. Mt 6,11; Papierstreifen-Gebet goldene Steine Ps 86,11a.16b.17; Lk 18,35-43; Gen 18,22ff; 1 Tim 2,2-4; Mt 5,44 Dank z.b. Ps 138,1.3; 139,13-14; Mit Blumen dekorieren, Teelicht/Kunstblume 2 Sam 22,1ff Kerze anzünden Lob z.b. Ps 104,33f; 1 Sam 1ff Jesus-Schild mit Platz für Lob Lobkarten (bekommt man bei Amazon unter dem Stichwort) Hören Anspiel 2-Cent-Münze 3
4 STATIONSZETTEL Klage Wenn du mit Gott redest, muss es dir nicht immer super gut gehen. Er ist genauso da für dich, wenn es dir schlecht geht. Er ist da für dich wenn du Ärger hast.... wenn etwas Schlimmes in deinem Leben passiert ist.... wenn du traurig bist.... wenn du Streit hattest und es dir nicht gut geht... Du kannst zu Gott beten und ihm sagen, was dich beschäftigt. Damit du das ein bisschen praktischer machen kannst, haben wir eine Klagemauer aufgebaut. Du kannst auf die Zettel schreiben oder malen, was du Gott sagen willst, was dich traurig macht, was du ihm klagen willst. Anschließend kannst du das Gott leise sagen und den Zettel zwischen die Steine stecken. Bitte Gott hört dir immer zu, wenn du mit ihm redest. Auch, wenn du konkrete Bitten an ihn hast. Nicht alles, um das wir Gott bitten, wird erfüllt. Ist ja auch klar! Gott ist ja nicht der Weihnachtsmann oder die gute Fee, bei der du drei Wünsche frei hast. Aber Gott hat versprochen, dass du mit allem, was dir auf dem Herzen liegt, zu ihm kommen kannst. Und so kannst du ihm auch deine Bitten sagen. Damit das leichter ist, haben wir Papierstreifen vorbereitet. Auf diesen Streifen ist immer ein Satz angefangen. Den kannst du für dich zu Ende bringen und deine Bitten anfügen. Die Streifen kannst du dann an den Baum hängen. Mir ist wichtig, dass Ich mache mir Gedanken über Ich hoffe, dass Gib mir Mut, wenn Sei in meiner Nähe, wenn Ich bitte dich darum, dass... Dank Kennst du das? Dir ist etwas gelungen oder geschenkt worden, und jetzt könntest du platzen vor Freude! Du bist richtig dankbar. Vielleicht geht dir das auch manchmal so mit Gott. Vielleicht hast du gerade erlebt, wie du gebetet hast und Gott hat geholfen. Vielleicht freust du dich einfach, dass Gott da ist. Ganz egal, was konkret dir Freude macht. Du kannst Gott sagen, wofür du im danken willst. Er freut sich darüber. Überlege dir kurz, wofür du Gott danken willst. Sag es ihm leise und dann zünde eine Kerze an als Zeichen dafür! 4
5 Lob Du kannst Gott sagen, wie toll du ihn findest. Denn Gott ist auch wirklich super! Dazu findest du kleine Lobkarten. Auf diesen Karten sind ganz unterschiedliche Worte drauf, die ausdrücken, wie toll Gott ist. Such dir eine Karte aus, schreibe unten deinen Namen drauf und klebe sie auf das große Plakat. Hören Ihr sollt eine kurze Theaterszene spielen. Dazu gibt es zwei Rollen. Die Rolle des/der Mitarbeitenden und die Rolle der Gruppe. Wichtig: Jeder liest nur die eigene Rollenbeschreibung! Ihr habt Papiermützen, die ihr aufsetzten könnt. Wenn ihr die Mütze aufhabt, seid ihr in der Rolle. Wenn ihr die Mütze absetzt, seid ihr wieder in der Realität! Rolle Gruppe Ihr wollt unbedingt Fußball spielen und der/die Mitarbeitende hat den Schlüssel, den ihr benötigt, um zum Platz zu kommen. Ihr müsst den Schlüssel bei ihm / bei ihr erfragen. Dazu müsst ihr ihm / ihr erklären, wozu ihr den Schlüssel braucht und darum bitten, den Schlüssel zu bekommen. Probiert es aus! Rolle Mitarbeitende/r Du als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin wirst gleich von deiner Gruppe gefragt, ob sie den Schlüssel zum Fußballplatz bekommen können. Das Problem ist: Du hast gar keine Zeit, auf sie zu reagieren, weil du gerade einen wichtigen Anruf auf dem Handy hast und mitten im Gespräch bist. Lass dich von ihrem Fragen nicht von deinem dringenden Gespräch abbringen. Nach einer Weile gib ihnen, wenn sie dich nach dem Schlüssel fragen, eine Münze und schick sie weg. 5
6 VERTIEFUNG IN DEN KLEINGRUPPEN Die Kinder haben gerade an den verschiedenen Stationen verschiedene Gebetsarten kennen gelernt und auf ganz unterschiedliche und kreative Weise mit Gott kommuniziert. Jetzt sind sie zurück in den Kleingruppen. Hier soll es darum gehen, dass ihr die Erfahrungen der Kinder einsammelt und auswertet. Es geht dabei nicht darum zu sagen, dass eine Erfahrung richtiger oder besser ist als die anderen. Nein! Jede Erfahrung ist gleichwertig und gleich wichtig. Es ist aber wichtig, dass die Kinder von ihren Erfahrungen erzählen können und ausdrücken dürfen, was ihnen wichtig geworden ist! Das hilft ihnen, das zu verarbeiten. Ihr habt zur Auswertung von jeder Station die folgenden Symbole da. Sie liegen so vor euch, dass jede/r sie sehen kann. Klage: Bitte/Fürbitte: Dank: Lob: Hören: Stein goldene Steine Teelicht Lobkarten 2-Cent-Münze Fragt die Kinder: Was habt ihr erlebt? Wie war das? Welche Station / Welches Symbol ist euch wichtig geworden? Warum? Was ist vielleicht auch offen geblieben? Was hat euch nicht gefallen? Was ist euch schwer gefallen? So darf jede/r in der Gruppe kurz erzählen. Die anderen hören zu. Achtet bitte darauf, dass jeder Beitrag wertgeschätzt wird und nicht irgendwer jemanden auslacht oder korrigiert! Zwei Punkte sind uns inhaltlich wichtig, die rüberkommen sollten: Menschen machen echt tolle Erfahrungen mit dem Beten! Aber manchmal sind sie auch frustriert (Gebete werden nicht erhört oder nicht sofort erhört). Das gehört dazu. Trotzdem weiß Gott genau, was gut für uns ist, und er bleibt bei uns. Gebet ist immer Kommunikation mit Gott! Diese Spannung ist da und kann auch nicht in die eine oder andere Richtung aufgelöst werden. Die Kinder bekommen das Symbol von der Station, die sie am meisten bewegt hat, als Erinnerung mit nach Hause. Super wäre es, wenn ihr zum Abschluss noch eine eigene Erfahrung erzählen könnet, die ihr mit Gebet gemacht habt. Die Vertiefung in der Kleingruppe könnt ihr mit einem gemeinsamen Gebet beenden. 6
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