Wasserhaushaltsgesetz
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- Hansi Thomas
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1 Wasserhaushaltsgesetz Kurzkommentar Von Dr. iur. Konrad Berendes Ministerialrat a.d. im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ERICH SCHMIDT VERLAG
2 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/ ISBN Alle Rechte vorbehalten Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Berlin Dieses Papier erfüllt die Frankfurter Forderungen der Deutschen Nationalbibliothek und der Gesellschaft für das Buch bezüglich der Alterungsbeständigkeit und entspricht sowohl den strengen Bestimmungen der US Norm Ansi/Niso Z als auch der ISO Norm Satz: multitext, Berlin Druck und Bindung: Bercker Graphischer Betrieb, Kevelaer
3 Vorwort Nach dem zweiten, vorerst wohl endgültigen Scheitern des Projekts Umweltgesetzbuch im Februar 2009 ist es dem Bundesgesetzgeber zumindest noch gelungen, vor Ablauf des Moratoriums nach Art. 125 b Abs. 1 Satz 3 GG Ende 2009 neben dem Naturschutzrecht auch das Wasserrecht des Bundes neu zu ordnen. Das Gesetz zur Neuregelung des Wasserrechts vom 31. Juli 2009 hat das aus dem Jahr 1957 stammende, nach dem alten Art. 75 GG als Rahmengesetz erlassene Wasserhaushaltsgesetz (WHG) aufgehoben und in seinem Art. 1 durch eine moderne, auf die konkurrierende Gesetzgebungszuständigkeit gestützte und im Wesentlichen am 1. März 2010 in Kraft getretene Gesetzesfassung ersetzt. Der Bundesgesetzgeber hat das Wasserhaushaltsrecht zwar nicht neu erfunden, Aufbau, Konzeption und Inhalt des WHG 2009 gegenüber dem WHG 1957 aber grundlegend verändert. Schon die synoptische Gegenüberstellung beider Gesetzesfassungen, die einen raschen Überblick darüber verschafft, wo das bisher geltende Recht verblieben und was im WHG neu ist, macht dies schnell deutlich. Der hier vorgelegte Kurzkommentar hat sich zum Ziel gesetzt, kompakt und aus erster Hand der Verfasser war als zuständiger Referatsleiter im Bundesumweltministerium für das Gesetz verantwortlich über Entstehung, Sinn und Zweck, Struktur und Inhalt des neuen WHG sowie die Spielräume der Länder für ergänzende und abweichende Regelungen zum Bundeswasserrecht zu informieren. Eine Erläuterung im Zuschnitt einer solchen Kommentierung fehlt bisher zum WHG, sie schließt insofern eine Lücke. Dies zu einem Zeitpunkt, der nicht besser passen könnte: Fundierte Informationen zum Inhalt und Verständnis von Gesetzen, bei denen wie beim WHG gegenläufige, kostenrelevante Interessen eine zentrale politische Rolle spielen, sind heutzutage ohne Hintergrund- und Insiderwissen nur begrenzt möglich, Gesetzesbegründungen leisten dies jedenfalls nicht oder nur sporadisch. Der vorliegende Kurzkommentar erläutert im Rahmen seiner Zielsetzung alle Vorschriften des WHG seien sie neu oder aus dem alten WHG ganz oder teilweise übernommen in den Punkten und unter den Aspekten, die für ihr Verständnis wesentlich sind, sowie in dem Umfang, der ihrer Bedeutung entspricht. Grundlage der Kommentierung bildet, soweit ein solcher existiert, der gesicherte Stand von Rechtsprechung und Literatur. Naturgemäß spielt eine besondere Rolle, was der Gesetzgeber warum mit welchem Inhalt anders als bisher oder ganz neu V
4 Vorwort geregelt hat. Zum Landesrecht können nur allgemeine Hinweise gegeben werden. Insbesondere wird bei jedem Paragrafen dargelegt, ob und inwieweit den Ländern nach den Vorgaben von WHG und Grundgesetz eigene Befugnisse für ergänzende und abweichende wasserrechtliche Regelungen verbleiben. Das Buch richtet sich somit an alle am Wasserrecht Interessierten. Insbesondere will es für diejenigen eine zuverlässige Informationsquelle sein, die sich in der wasserrechtlichen und wasserwirtschaftlichen Praxis zu Beginn einer neuen Epoche des Wasserrechts mit dem WHG 2009 und seine Anwendung beschäftigen und dabei auch wissen wollen, wie das WHG wasserwirtschaftliche Rechtsetzungsaufgaben auf die Verordnungsebene verlagert und wie sich nunmehr Bundesrecht und Landesrecht zueinander verhalten. Bonn, im August 2010 Der Verfasser VI
5 Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis V XIII XIX Synoptische Übersicht: Alte und neue Vorschriften des WHG.. 1 I. Synopse zur Fortführung der Vorschriften des alten WHG.. 1 II. Neue Regelungen im WHG Einleitung I. Der Auftrag zur Ordnung des Wasserhaushalts II. Entwicklung des Wasserrechts in Deutschland III. Entstehung des WHG IV. Rechtsnatur und Regelungsgegenstand des WHG V. Landeswasserrecht VI. Supra- und internationales Wasserrecht VII. Sonstige wasserbezogene Gesetze Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz WHG) Kapitel 1 Allgemeine Bestimmungen Zweck Anwendungsbereich Begriffsbestimmungen Gewässereigentum, Schranken des Grundeigentums Allgemeine Sorgfaltspflichten Kapitel 2 Bewirtschaftung von Gewässern Abschnitt 1 Gemeinsame Bestimmungen Allgemeine Grundsätze der Gewässerbewirtschaftung Bewirtschaftung nach Flussgebietseinheiten Erlaubnis, Bewilligung Benutzungen Inhalt der Erlaubnis und der Bewilligung Erlaubnis-, Bewilligungsverfahren Voraussetzungen für die Erteilung der Erlaubnis und der Bewilligung, Bewirtschaftungsermessen Inhalts- und Nebenbestimmungen der Erlaubnis und der Bewilligung VII
6 14 Besondere Vorschriften für die Erteilung der Bewilligung Gehobene Erlaubnis Ausschluss privatrechtlicher Abwehransprüche Zulassung vorzeitigen Beginns Widerruf der Erlaubnis und der Bewilligung Planfeststellungen und bergrechtliche Betriebspläne Alte Rechte und alte Befugnisse Anmeldung alter Rechte und alter Befugnisse Ausgleich zwischen konkurrierenden Gewässerbenutzungen Rechtsverordnungen zur Gewässerbewirtschaftung Erleichterungen für EMAS-Standorte Abschnitt 2 Bewirtschaftung oberirdischer Gewässer Gemeingebrauch Eigentümer- und Anliegergebrauch Bewirtschaftungsziele für oberirdische Gewässer Einstufung künstlicher und erheblich veränderter Gewässer Fristen zur Erreichung der Bewirtschaftungsziele Abweichende Bewirtschaftungsziele Ausnahmen von den Bewirtschaftungszielen Reinhaltung oberirdischer Gewässer Mindestwasserführung Durchgängigkeit oberirdischer Gewässer Wasserkraftnutzung Anlagen in, an, über und unter oberirdischen Gewässern Wasserabfluss Gewässerrandstreifen Gewässerunterhaltung Träger der Unterhaltungslast Besondere Pflichten bei der Gewässerunterhaltung Behördliche Entscheidungen zur Gewässerunterhaltung Abschnitt 3 Bewirtschaftung von Küstengewässern Erlaubnisfreie Benutzungen von Küstengewässern Bewirtschaftungsziele für Küstengewässer Reinhaltung von Küstengewässern Abschnitt 4 Bewirtschaftung des Grundwassers Erlaubnisfreie Benutzungen des Grundwassers Bewirtschaftungsziele für das Grundwasser Reinhaltung des Grundwassers Erdaufschlüsse VIII
7 Kapitel 3 Besondere wasserwirtschaftliche Bestimmungen Abschnitt 1 Öffentliche Wasserversorgung, Wasserschutzgebiete, Heilquellenschutz Öffentliche Wasserversorgung Festsetzung von Wasserschutzgebieten Besondere Anforderungen in Wasserschutzgebieten Heilquellenschutz Abschnitt 2 Abwasserbeseitigung Abwasser, Abwasserbeseitigung Grundsätze der Abwasserbeseitigung Pflicht zur Abwasserbeseitigung Einleiten von Abwasser in Gewässer Einleiten von Abwasser in öffentliche Abwasseranlagen Einleiten von Abwasser in private Abwasseranlagen Abwasseranlagen Selbstüberwachung bei Abwassereinleitungen und Abwasseranlagen Abschnitt 3 Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anforderungen an den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Eignungsfeststellung Abschnitt 4 Gewässerschutzbeauftragte Bestellung von Gewässerschutzbeauftragten Aufgaben von Gewässerschutzbeauftragten Weitere anwendbare Vorschriften Abschnitt 5 Gewässerausbau, Deich-, Dammund Küstenschutzbauten Grundsatz, Begriffsbestimmung Planfeststellung, Plangenehmigung Abschnittsweise Zulassung, vorzeitiger Beginn Anwendbare Vorschriften, Verfahren Enteignungsrechtliche Vorwirkung Abschnitt 6 Hochwasserschutz Hochwasser Bewertung von Hochwasserrisiken, Risikogebiete Gefahrenkarten und Risikokarten Risikomanagementpläne Überschwemmungsgebiete an oberirdischen Gewässern Rückhalteflächen IX
8 78 Besondere Schutzvorschriften für festgesetzte Überschwemmungsgebiete Information und aktive Beteiligung Koordinierung Vermittlung durch die Bundesregierung Abschnitt 7 Wasserwirtschaftliche Planung und Dokumentation Maßnahmenprogramm Bewirtschaftungsplan Fristen für Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne Aktive Beteiligung interessierter Stellen Veränderungssperre zur Sicherung von Planungen Wasserbuch Informationsbeschaffung und -übermittlung Abschnitt 8 Haftung für Gewässerveränderungen Haftung für Änderungen der Wasserbeschaffenheit Sanierung von Gewässerschäden Abschnitt 9 Duldungs- und Gestattungsverpflichtungen Gewässerkundliche Maßnahmen Veränderung oberirdischer Gewässer Durchleitung von Wasser und Abwasser Mitbenutzung von Anlagen Entschädigung für Duldungs- und Gestattungsverpflichtungen Kapitel 4 Entschädigung, Ausgleich Art und Umfang von Entschädigungspflichten Entschädigungspflichtige Person Entschädigungsverfahren Ausgleich Kapitel 5 Gewässeraufsicht Aufgaben der Gewässeraufsicht Befugnisse der Gewässeraufsicht Gewässeraufsicht bei Anlagen und Einrichtungen der Verteidigung Kapitel 6 Bußgeld- und Überleitungsbestimmungen Bußgeldvorschriften Überleitung bestehender Erlaubnisse und Bewilligungen. 464 X
9 105 Überleitung bestehender sonstiger Zulassungen Überleitung bestehender Schutzgebietsfestsetzungen Anlage Anlage Stichwortverzeichnis XI
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