Microsoft SQL Server Überblick über Konfiguration, Administration, Programmierung

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1 Microsoft SQL Server Überblick über Konfiguration, Administration, Programmierung von Rupprecht Dröge, Markus Raatz 2., überarbeitete Auflage 2009 Microsoft SQL Server Überblick über Konfiguration, Administration, Programmierung Dröge / Raatz schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Systemverwaltung & Management Microsoft 2009 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... XIII Die Autoren... XVII 1 Meine erste eigene Datenbank Erstellung und Verwaltung von Datenbanken... 1 Das SQL Server Management Studio... 3 Fenster, Fenster, Fenster... 3 Anlegen der Datenbank Die Datendatei MDF Die Logdatei LDF Weitere Datendateien und Dateigruppen Anlegen einer Tabelle Der richtige Aufbau von Tabellen SQL Server-Datentypen Beliebig viele Spalten mit geringer Dichte: Sparse Columns Datentypen mit umfangreichen Werten (Large Value Data Types) Large Object Data Types (LOB) Der XML-Datentyp im SQL Server Benutzerdefinierte Datentypen Indizes Festlegen der Sicherheit Sicherheitskonzepte in SQL Server Datensicherung und Wiederherstellung Grundlegendes zur Datensicherung Festlegen der Sicherungsstrategien Erweiterte Backupmöglichkeiten Wartung einer einfachen SQL Server-Datenbank Backup als wiederkehrender Task Indexwartung Wenn man nicht alles alleine macht Automatisierte Administration Datenbankwartungspläne Der SQL Server-Agent Richtlinienbasierte Verwaltung (Declarative Management Framework) Was tun mit Richtlinien PowerShell Zusammenfassung... 84

3 VI Inhaltsverzeichnis 3 Mehr als schöne Worte Transact-SQL-Erweiterungen MERGE-Statement Output-Klausel Row Constructor Grouping Sets Neue Datentypen Datums- und Zeitdatentypen Vereinfachtes Verschieben von Partitionen in partitionierten Tabellen Geodatentypen Hierarchische IDs Deklaration und Initialisierung einer Variablen Neues Inkrement und Dekrement Tabelle als Parameter Transparent Data Encryption Komprimierung Komprimierung einer Sicherung Datenkomprimierung DDL-Trigger ALTER DATABASE SET COMPATIBILITY_LEVEL LOCK_ESCALATION FORCESEEK und INDEX-Hinweise für Ad-Hoc-Abfragen und Abfragepläne Nicht mehr verfügbare Features Da hat man was Eigenes.NET-Integration Das.NET Framework Technologie Produkte Die Vorteile von.net Anwendungsarchitektur in.net Die Datenschicht Provider-Abstrahierung über Schnittstellen und Factory-Klassen Provider-Abstrahierung über LINQ to Entities Die Geschäftsschicht Die Präsentationsschicht Verteilte Anwendungen NET in SQL Server Vorbereitung:.NET-Integration im SQL Server erlauben Erstellen einer.net DLL für SQL Server Gespeicherte Prozeduren mit.net Trigger in.net Benutzerdefinierte Datentypen in.net

4 Inhaltsverzeichnis VII 5 Von der Textverarbeitung direkt in die Datenbank XML im SQL Server XML in SQL Server Der Datentyp XML Typisiertes XML XQuery XML DML XML-Index Primärer Index Sekundäre Indizes Webservice-Architektur Webservice in SQL Server Vorteile von ASP.NET Zusammenfassung Wer austeilt, muss auch einstecken können SQL Server Integration Services Grundlagen zu Integration Services Integration Services-Projekte im Business Intelligence Development Studio Integration Services-Pakete im Überblick Ablaufsteuerung Datenfluss Ereignishandler Integration Services-Debugger Einfache Pakete mit dem Import/Export-Assistenten erstellen Der Datenflusstask und die Verbindungs-Manager Test und Bereitstellung von Paketen Bereitstellung und zeitgesteuerte Ausführung Sensible Daten im Paket: die Paketschutzebene SSIS-Pakete im SQL Server-Agent Nützliche Tasks der Ablaufsteuerung Variablen des SSIS-Paketes Pakete dynamisieren mit Expressions Der Task Paket ausführen und Paketkonfigurationen Skriptentwicklung mit VSTA Gespeicherte Prozeduren in Verbindung mit Task SQL ausführen Schleifen der Integration Services For-Schleife und Foreach-Schleife Entwicklungsunterstützende Funktionen Flexible Taskoptionen Schmutz sofort erkennen durch den Datenprofilerstellungs-Task (Data Profiling Task) 214 Datentypen für Textdateien Datentransformationen mit Tasks Abgeleitete Spalte Bedingtes Teilen Suche-Task Zusammenfassung

5 VIII Inhaltsverzeichnis 7 Drei Dimensionen sind nicht genug SQL Server Analysis Services Würfel für Einsteiger OLAP auf dem Server Die Teile eines OLAP-Cubes OLAP auf dem Client Geschichte der SQL Server Analysis Services Erstellen eines Cubes in SQL Server Die Benutzeroberfläche Business Intelligence Development Studio Bereitstellung Der Cube-Assistent Dimensionen von Sternen und Schneeflocken OLAP ohne Datawarehouse Dimensionen basieren auf Attributen Attributbeziehungen: der Dimensions-Turbo Speichermodi HOLAP, ROLAP, MOLAP und Proaktives Zwischenspeichern Erweiterte Funktionen der Analysis Services Bei schmutzigen Daten: als Unbekannt ablegen Business Intelligence-Assistent Key Performance Indicators Perspektiven Cubes ohne Daten bauen m:n-dimensionen Dimensionen in verschiedenen Rollen Langsam veränderliche Dimensionen Cube-Aggregationen mit grafischem Designer Rückschreiben in Cubes Wartung der Analysis Services-Cubes SQL Server Management Studio Verarbeitung Scripting Cube-Datenbanken sichern SQL Profiler Integration Cubes überwachen mit dynamischen Verwaltungssichten Mehrere Instanzen und Clustering Analysis Services weltweit: Internationalisierung Was denn nun noch Das Auge isst mit SQL Server Reporting Services Zur Geschichte Architektur der Reporting Services Datenzugriff Sicherheit Erstellung

6 Inhaltsverzeichnis IX Auslieferung Erweiterungsmöglichkeiten Reportgestaltung Neue Visualisierungen Der Berichts-Manager Ausführung Verlauf Abonnements Eigene Anwendungen mit den Reporting Services Webverweis Reporting Services Steuerelement Zusammenfassung Wollen Sie s gleich mitnehmen? Replikation und mobile Geräte Datenreplikation Replikationsarchitektur Replikationstypen SQL Server Express Edition Einfaches Setup Management Studio Basic Replikation mit der Unternehmensdatenbank SQL Server Compact Edition NET Compact Framework Datenaustausch mit SQL Server Compact Edition Änderungsnachverfolgung (Change Tracking) Man glaubt nur, was man sieht Das Microsoft Office System als Client für SQL Excel 2007 als OLAP Client Excel als Datenbank auf dem Client Verbesserte Unterstützung für Analysis Services Business Intelligence zur Selbstbedienung Data Mining-Add-Ins für Office Data Mining was ist das? Data Mining wie geht das? Data Mining wird einfacher Tabellenanalysetools für Excel Data Mining-Client für Excel Data Mining-Vorlagen für Visio Jetzt kommen wir auf den Punkt PerformancePoint Services Vorgeschichte PerformancePoint-Planung Grundkomponenten der Planung

7 X Inhaltsverzeichnis Planung: Jetzt ganz einfach oder nicht kompliziert genug? PerformancePoint Monitoring und Analyse Serverseitige Komponenten Dashboard Designer Monitoring und Analyse: Killerapplikation oder Nischensoftware? Wir spielen mit den großen Jungs SQL Server 2008 Enterprise Features Viele Daten richtig verteilen Dateigruppen (Filegroups) Datendateierweiterungen in SQL Server Anwendungsmuster Aufteilung über mehrere Server Partitionierte Sichten (Partitioned Views) Partitionierte Tabellen (Partitioned Tables) Transaction Isolation Level Regelungen beim gleichzeitigen Datenbankzugriff Wichtige Erweiterungen in SQL Server Ressourcenkontrolle (Resource Governor) Extended Events SQL Server-Audit (Auditing) Datenkomprimierung (Data Compression) Erweiterbare Schlüsselverwaltung (Extensible Key Management) Transparente Datenverschlüsselung (Transparent Data Encryption) Pluggable CPU Optimierungen für Star-Joins Change Data Capture Hochverfügbarkeit Protokollversand (Log Shipping) Datenbankspiegelung (Database Mirroring) SQL Server Failovercluster Data Protection Manager Über raue Pfade zu den Sternen Voraussetzungen, Installation und Upgrade Editionen und Voraussetzungen Enterprise Edition Standard und Workgroup Edition SQL Server Express Edition Betriebssysteme Arbeitsspeicher Platten Installation Upgrade auf SQL Server Upgraderatgeber Upgrade SQL-Datenbanken

8 Inhaltsverzeichnis XI Upgrade Integration Services Upgrade Analysis Services Upgrade Reporting Services Reporting Services Datenbanken Geht das nicht noch etwas schneller Datenbank Performance Tuning Grundsätzliches Erste Schritte zum Performance Tuning Aktivitäts-Monitor im Management Studio SQL Server Profiler Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung (Performance Monitor) Integration mit dem SQL Server Profiler Optimieren mit Indizes Gruppieren oder nicht gruppieren? Index-Tuning mit dem Datenbankoptimierungsratgeber Dynamische Verwaltungssichten (Dynamic Management Views) Datenauflistung (Performance Data Collection) Zusammenfassung Stichwortverzeichnis

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