Fakten zur Standortplanung

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1 MOBILFUNK IN SCHALKSMÜHLE Fakten zur Standortplanung

2 WER SPRICHT ZU IHNEN? Mein Name ist Ralf Panske. Ich arbeite bei der Deutschen Funkturm GmbH im Bereich Informationsmanagement Funk & Umwelt. In der Regionalvertretung Dortmund verantworte ich die Umsetzung der Vorgaben aus der 26. BImSchV (Standortbescheinigungs-Verfahren). Des Weiteren bin ich der Ansprechpartner zum Thema Funk & Umwelt in der Regionalvertretung und unterstütze unser Team Planung & Bau bei baurechtlichen Themen. 2

3 INHALTSVERZEICHNIS 1. Warum ein neuer Mast (Masttausch) in Schalksmühle 2. Welche Alternativen bestehen 3. Was für die Auswechslung des vorhandenen Schleuderbetonmastes spricht 4. Was wir konkret an diesem Standort planen 5. Was bietet der Dienst LTE 3

4 1. WARUM EIN NEUER MAST (MASTTAUSCH) IN SCHALKSMÜHLE Alle vier Mobilfunk-Netzbetreiber nutzen zur Zeit diesen Standort für die Funkdienste GSM (das klassische Handynetz) und LTE 800 (nur Vodafone) Aus statischen Gründen ist eine Erweiterung des Standortes mit zusätzlichen Diensten (LTE-Dienste / UMTS) nicht mehr möglich 4

5 2. WELCHE ALTERNATIVEN BESTEHEN 1. Auswechslung des vorhandenen Antennenträgers gegen einen neuen Mast mit einer höheren Tragfähigkeit, die die Aufnahme zusätzlichen Dienste aller Betreiber ermöglicht 2. Antennentragrohr mit einer Länge über Dach von ca. 7,0m zur Aufnahme der Antennen auf einem Gebäude Am Mathagen 3. Antennentragrohr mit einer Länge über Dach von ca. 7,0m zur Aufnahme der Antennen auf einem Gebäude in der Eichendorffstr Die Alternativen 2 und 3 dienen zur Aufnahme der neuen Telekom-Dienste (UMTS / LTE). Der GSM- Dienst verbleibt aufgrund der guten Ausbreitungsbedingungen an dem vorhandenen Mast 5

6 2. WELCHE ALTERNATIVEN BESTEHEN BEWERTUNG DER ALTERNATIVE 3 Anhand des Versorgungsplots (für den Dienst LTE 800) ist zu sehen, dass im Kernbereich der Gemeinde keine ausreichende LTE-Versorgung vorhanden ist. Hier wäre ein zusätzlicher Mobilfunkstandort erforderlich, um auch in diesem Bereich die Versorgung sicher zu stellen. 6

7 2. WELCHE ALTERNATIVEN BESTEHEN BEWERTUNG DER ALTERNATIVE 2 Bei dieser Alternative würde sich die LTE-Versorgung im Bereich um den Bahnhof verbessern. Allerdings ist auch hier der Kernbereich der Gemeinde schlecht versorgt. Wie bei Alternative 3 wäre ein weiterer Mobilfunkstandort erforderlich. 7

8 2. WELCHE ALTERNATIVEN BESTEHEN BEWERTUNG DER ALTERNATIVE 1 Im Vergleich zu den Alternativen 2 und 3 wird hier der Kernbereich der Gemeinde mit einer guten Qualität versorgt. Ein zusätzlicher Mobilfunkstandort ist somit nicht erforderlich. 8

9 3. WAS FÜR DIE AUSWECHSLUNG DES VORHANDENEN SCHLEUDERBETONMASTES SPRICHT Gute Versorgung des Ortes Schalksmühle durch einen Standort mit allen Mobilfunkdiensten der Telekom Nutzung des Standortes auch durch die anderen Netzbetreiber Der geplante Standort passt in das vorhandene GSM- Funknetz und sorgt somit auch weiterhin für eine gute Qualität bei der Sprachübertragung 9

10 4. WAS WIR KONKRET AN DIESEM STANDORT PLANEN 10

11 4. WAS WIR KONKRET AN DIESEM STANDORT PLANEN 11

12 5. WAS BIETET LTE (LONG TERM EVOLUTION) Die Telekom baut ihre Mobilfunknetze weiter bedarfsorientiert und in hoher Qualität aus, da der mobile Datenverkehr und das Datenvolumen stetig zunehmen; da Nutzer überall privat wie beruflich telefonieren und das Internet nutzen wollen; da im ländlichen Raum das mobile Internet als Alternative zu DSL einen zentralen Teil der Grundversorgung darstellt. 12

13 5. WAS BIETET LTE (LONG TERM EVOLUTION) DER MOBILE DATENVERKEHR NIMMT STETIG ZU Quelle: Bundesnetzagentur Jahresbericht

14 5. WAS BIETET LTE (LONG TERM EVOLUTION) MOBILFUNKGENERATIONEN IM VERGLEICH Jede neue Mobilfunkgeneration ermöglicht höhere Übertragungsraten und größere Datenvolumen. 14

15 5. WAS BIETET LTE (LONG TERM EVOLUTION) LTE FÜR HÖHERE DATEN-RATEN UND MEHR DATENVOLUMEN LTE = Long Term Evolution. Weiterentwicklung der bestehenden Technologien GSM und UMTS hin zu schnellerer Datenübertragung und größeren Übertragungskapazitäten. Die hohen Datenraten werden unter anderem ermöglicht durch: Neues Übertragungsverfahren mit flexibler Nutzung der Frequenzbereiche 800, und MHz. Verbesserte Antennentechnologie. Durchgehende Nutzung des Internet-Protokolls (IP) für die Datenübertragung. 15

16 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT

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