Spectrum Aqua-Pack PFLANZENSCHUTZ
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- Rainer Lichtenberg
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1 PFLANZENSCHUTZ Spectrum Aqua-Pack Herbizid-Kombination zur Bekämpfung von Hirsen und zweikeimblättrigen Unkräutern in Mais zur Vor- oder Nachauflaufbehandlung sowie in Sonnenblumen zur Vorauflaufbehandlung, in Spargel, Ölkürbis, Porree, Zwiebelgemüse, Patisson, Kürbis-Hybriden, Gurke, Zucchini, Melone und Erdbeere Packungsinhalt Spectrum 5 l Packungsinhalt Stomp Aqua 10 l Produkt Spectrum Stomp Aqua Zul. Nummer Wirkstoff Dimethenamid-P Pendimethalin Gehalt 720 g/l (Gew.-%: 63,7) 455 g/l (Gew.-%: 38,72) Formulierung Emulsionskonzentrat (EC) Kapselsuspension (CS) Sachgerechte Anwendung Wirkungsweise Die Kombination der Wirkstoffe Dimethenamid-P (in Spectrum ) und Pendimethalin (in Stomp Aqua) ergibt ein sehr breites Wirkungsspektrum zur Bekämpfung von Unkrauthirsen und zweikeimblättrigen Samenunkräutern. Dimethenamid-P ist ein herbizider Wirkstoff mit einer lange anhaltenden Bodenwirkung, der von Wurzeln, Hypokotyl und Keimblättern von Ungräsern und Unkräutern aufgenommen wird. Die beste Wirkung wird deshalb im Vorauflauf und bei kleinen, gerade auflaufenden Ungräsern und Unkräutern erzielt. Feuchter Boden zur oder nach der Anwendung fördert die Wirkung. Befinden sich die Ungräser und Unkräuter zum Zeitpunkt der Behandlung bereits im Laubblattstadium, ist eine Kombination mit blattaktiven Herbiziden erforderlich. Pendimethalin besitzt neben der Blattwirkung eine lange anhaltende Bodenwirkung und wird von Wurzeln, Hypokotyl und Keimblättern von Ungräsern und Unkräutern sowie zusätzlich von den Laubblättern der Unkräuter aufgenommen. Es ergänzt sich mit Dimethenamid-P hinsichtlich des Wirkungsspektrums und hat einen anderen Wirkmechanismus als dieses. Pendimethalin erfasst auch Triazin-resistente Unkräuter. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn sich die Unkräuter im Vorauflauf oder noch im Jugendstadium befinden. Feuchter Boden zur oder nach der Anwendung fördert die Wirkung. Durch das Zusammenwirken der Wirkstoffe und den in den Formulierungen enthaltenen Zusatzstoffen besitzt die Kombination aus Spectrum und Stomp Aqua eine sichere Wirkung gegen alle im Wirkungsspektrum aufgeführten Unkrautarten. Bei frühem Einsatz lässt sich zusätzlich zur Unkrautwirkung eine sehr gute Ungras- und Hirsewirkung erzielen. Vom Anwendungstermin an wird das Auflaufen weiterer Hirsen und Unkräuter wirkungsvoll verhindert. Vertrieb durch BASF SE = Registrierte Marke
2 Anwendungsempfehlung in Mais: 1. Bei alleiniger Anwendung von Spectrum + Stomp Aqua in Mais (VA, NA) Im Vorauflauf oder im Nachauflauf vor dem 2-Blatt-Stadium der Unkrauthirsen: 1,4 l/ha Spectrum + 2,8 l/ha Stomp Aqua (= ca. 1 Pack auf 3,5 ha) 2. In Kombinationen mit Kelvin OD in Mais Zur gleichzeitigen Bekämpfung von Unkräutern und Ungräsern (inkl. Quecken) und größeren Unkrauthirsen: bei Unkräutern bis zum 2- Blatt-Stadium und feuchtem Boden: 1,25 l/ha Spectrum + 2,5 l/ha Stomp Aqua (= 1 Pack auf 4 ha) + 1,0 l/ha Kelvin OD bei Unkräutern ab dem 2-Blatt-Stadium und trockenem Boden: 1,25 l/ha Spectrum + 2,5 l/ha Stomp Aqua (= 1 Pack auf 4 ha) + 0,8 l/ha Kelvin OD + 0,2 l/ha Arrat + 1,0 l/ha Dash E.C. Wirkungsspektrum Vor- oder Nachauflaufanwendung mit Spectrum + Stomp Aqua in Mais (bis 4-Blatt-Stadium): Sehr gut bis gut bekämpfbar: Amarant-Arten Einjähriges Bingelkraut Borstenhirse-Arten (bis 2-Blatt-Stadium) Kleine Brennnessel Ehrenpreis-Arten Einjähriges Rispengras (bis 2-Blatt-Stadium) Gemeiner Erdrauch Fingerhirse-Arten (bis 2-Blatt-Stadium) Franzosenkraut-Arten Gänsefuß-Arten Acker-Gauchheil Hederich Acker-Hellerkraut Gemeines Hirtentäschel Hohlzahn-Arten Gemeine Hühnerhirse (bis 2-Blatt-Stadium) Kamille-Arten Kletten-Labkraut Ampfer-Knöterich Floh-Knöterich Kornblume Gemeines Kreuzkraut Melde-Arten Rainkohl Schwarzer Nachtschatten Senf-Arten Acker-Stiefmütterchen Taubnessel-Arten Acker-Vergissmeinnicht Vogel-Sternmiere Mit Spectrum + Stomp Aqua werden auch Triazinresistente Arten erfasst. Weniger gut bekämpfbar: Acker-Fuchsschwanz, Vogel-Knöterich, Winden-Knöterich Nicht ausreichend bekämpfbar: Flug-Hafer und Wurzelunkräuter wie Distel, Quecke, Winde usw. Applikationszeitpunkt Bei alleiniger Anwendung von Spectrum + Stomp Aqua dürfen zum Anwendungszeitpunkt die Ungräser und Hirsen das 2-Blatt-Stadium und die zweikeimblättrigen Unkräuter das 4-Blatt-Stadium nicht überschritten haben. Bei Anwendung in Kombination mit Kelvin sollte die Mehrzahl der Ungräser aufgelaufen sein und die Quecke 4-6 Blätter aufweisen. Auf die Anwendungsbedingungen und Sortenverträglichkeit von Kelvin OD ist zu achten. Anwendungsempfehlung in Sonnenblumen Vorauflaufanwendung Auf leichten Böden 0,8 l/ha Spectrum + 2,6 l/ha Stomp Aqua Auf mittleren bis schweren Böden 1,2 l/ha Spectrum + 2,6 l/ha Stomp Aqua PFLANZENSCHUTZ
3 PFLANZENSCHUTZ Spectrum Aqua-Pack Wirkungsspektrum Vorauflaufanwendung mit Spectrum + Stomp Aqua in Sonnenblumen: Sehr gut bis gut bekämpfbar: Amarant-Arten Acker-Gauchheil Acker-Hellerkraut Acker-Krummhals Acker-Stiefmütterchen Acker-Vergissmeinnicht Ampfer-Knöterich Borstenhirse-Arten Besenrauke Ehrenpreis-Arten Einjähriges Rispengras Fingerhirse-Arten Floh- Knöterich Franzosenkraut-Arten* Gemeiner Erdrauch Gemeines Kreuzkraut* Gänsefuß-Arten Gemeines Hirtentäschel Gemeine Hühnerhirse Hundspetersilie Hohlzahn-Arten Kleine Brennnessel Kamille-Arten* Melde-Arten Rainkohl* Schwarzer Nachtschatten Senf-Arten Storchschnabel Taubnessel-Arten Vogel-Sternmiere Vogelknöterich * nur bei höherer von Spectrum gut bekämpfbar. Mit Spectrum + Stomp Aqua werden auch Triazinresistente Arten erfasst. Weniger gut bekämpfbar: Acker-Fuchsschwanz, Winden-Knöterich Nicht ausreichend bekämpfbar: Flug-Hafer, Deutsches Weidelgras, Roggen-Trespe, Ausfall-Raps, Wurzelunkräuter Applikationszeitpunkt Spectrum Aqua-Pack wird im Vorauflauf unmittelbar oder bis 5 Tage nach der Saat, jedoch vor dem Auflaufen der Kultur sowie der Ungräser und Unkräuter, eingesetzt. Anwendungsempfehlung im Gemüsebau Spargel (Junganlagen und Ertragsanlage) Die Behandlung erfolgt im Pflanzjahr 7 10 Tage nach dem Pflanzen, vor dem Austrieb. In Ertraganlagen erfolgt die Behandlung nach der Stechperiode, nach dem Einebnen der Dämme bis ca. 10 cm Wuchshöhe des Spargels. Ölkürbis (Anbau auf Mulchfolie) Die Anwendung erfolgt vor dem Auflaufen oder vor dem Pflanzen der Kultur als Zwischenreihenbehandlung. Anwendung ausschließlich unter Verwendung von Spritzschirmen. Kein Einsatz in verfrühten Kulturen unter Vlies- und Folienabdeckung. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und spezifischen Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Die Pflanzenverträglichkeit sollte daher unter den betriebsspezifischen Bedingungen geprüft werden. Der Anbau von Ölkürbis wird grundsätzlich mit dem Einsatz einer lichtundurchlässigen Mulchfolie durchgeführt, wodurch im Abdeckungsbereich das Unkraut unterdrückt wird. Ein Herbizideinsatz ist daher nur auf dem offenen Bodenbereich zwischen den Mulchfolien erforderlich. Die beantragte Kultur und deren unmittelbares Umfeld kommen bei der Anwendung des Herbizids nicht direkt damit in Berührung. Bei Anwendungsfehlern, 398
4 sowie unter extremen Witterungsbedingungen kann es auch zum Totalausfall der Kultur führen. Porree (Pflanz- und Saatkultur) Die Anwendung erfolgt bis 7 Tage nach dem Pflanzen und dem Anwachsen. Bei gesätem Porree sollte die Anwendung nach dem Auflaufen ab BBCH der Kultur durchgeführt werden. Speisezwiebel (Nachauflaufanwendung) 4,4 l/ha Stomp Aqua + 1,4 l/ha Spectrum Die Anwendung erfolgt nach dem Auflaufen der Kultur. Anwendung Stomp Aqua: im Nachauflauf nach dem Überschreiten des Peitschenstadiums Anwendung Spectrum : an das Entwicklungsstadium der Zwiebel angepasst bis BBCH 14 Patisson, Melone, Kürbis-Hybriden, Gurke, Zucchini (Anbau auf Mulchfolie) Die Anwendung erfolgt vor dem Auflaufen oder vor dem Pflanzen der Kultur als Zwischenreihenbehandlung. Anwendung ausschließlich unter Verwendung von Spritzschirmen. Kein Einsatz in verfrühten Kulturen unter Vlies- und Folienabdeckung. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und spezifischen Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Die Pflanzenverträglichkeit sollte daher unter den betriebsspezifischen Bedingungen geprüft werden. Der Anbau von Patisson, Melonen, Kürbis-Hybriden, Gurken und auch Zucchini wird grundsätzlich mit dem Einsatz einer lichtundurchlässigen Mulchfolie durchgeführt, wodurch im Abdeckungsbereich das Unkraut unterdrückt wird. Ein Herbizideinsatz ist daher nur auf dem offenen Bodenbereich zwischen den Mulchfolien erforderlich. Die beantragten Kulturen und deren unmittelbares Umfeld kommen bei der Anwendung des Herbizids nicht direkt damit in Berührung. Bei Anwendungsfehlern, sowie unter extremen Witterungsbedingungen kann es auch zum Totalausfall der Kultur führen. Anwendungsempfehlung im Obstbau Erdbeere (Spritzfolge) im Pflanzjahr 1,4 l/ha Spectrum Die Anwendung erfolgt im Pflanzjahr ca. 14 Tage nach dem Pflanzen, nach dem Anwachsen. Optimaler Zeitpunkt der Applikation ist bei bereits erkennbarem Schieben von neuen Laubblättern. Keine Tankmischung mit Isoxaben-haltigen Produkten. im Ertragsjahr 1,4 l/ha Spectrum Die Anwendung erfolgt im Ertragsjahr nach der Ernte. (während der Vegetationsruhe) 3,5 l/ha Stomp Aqua Die Anwendung erfolgt während der Vegetationsruhe im Spätherbst bis Winter auf unkrautfreien Boden. Anwendungstechnik I. Vermeidung/Entsorgung von Restmengen Nie mehr Spritzflüssigkeit ansetzen als notwendig. Behälter restlos entleeren, mit Wasser ausspülen, Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben! Unvermeidlich anfallende Spritzflüssigkeitsreste im Verhältnis 1:10 verdünnen und auf der behandelten Fläche gemäß Gebrauchsanleitung ausbringen. Teiche, Wasserläufe oder Gräben nicht mit dem Produkt oder der leeren Verpackung verunreinigen. Die Verpackung darf keinesfalls für andere Zwecke wiederverwendet werden. Um jegliche Restmengen nach der Anwendung zu vermeiden, sollte die benötigte /ha gemäß der zu behandelnden Fläche genau berechnet werden. PFLANZENSCHUTZ
5 PFLANZENSCHUTZ Spectrum Aqua-Pack II. Ansetzen der Spritzflüssigkeit Zur Bildung einer stabilen Emulsion benötigt Spectrum ausreichend Wasser. Deshalb sind die folgenden Anweisungen unbedingt zu befolgen: 1. Tank zu ¾ mit Wasser füllen. 2. Stomp Aqua in das Spritzfass geben. 3. Weitere Mischpartner zugeben. 4. Warten, bis sich diese gleichmäßig im Spritzfass verteilt haben. 5. Spectrum direkt in das Spritzfass oder in die zu ¾ mit Wasser gefüllte Einspülschleuse geben. 6. Restliche Wassermenge auffüllen. Bei Kontakt von Spectrum mit feuchten Oberflächen (Messbehälter, Einfüllsiebe, etc.) kann es zur Schlierenbildung kommen. Diese müssen sofort mit viel Wasser aufgelöst werden. III. Spritzarbeit Spritzgeräte regelmäßig auf Prüfstand testen! Nur gründlich gereinigte Geräte verwenden, die keine Reste von Pflanzenschutzmitteln enthalten. Vor der Behandlung Gerät auslitern und Düsenausstoß kontrollieren. Wassermenge: l/ha IV. Reinigung der Spritze Nach Gebrauch muss die Spritze gründlich mit geeigneten Reinigungsmitteln gereinigt werden. Spritzflüssigkeit vollständig und tropfenfrei auf der behandelten Fläche ausbringen. Den Tank mit Wasser füllen. Reinigungsmittel hinzugeben. Flüssigkeit etwa 10 Minuten lang umrühren. Gestänge, Schläuche und Düsen spülen. Spritze entleeren und anschließend mit klarem Wasser nachspülen. Mischbarkeit Spectrum Aqua-Pack ist mischbar mit Clio Star, Clio Super, Clio Top-Pack, Artett, Kelvin OD, Certrol 1 B, Arrat, Dash E.C, Focus Ultra. In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für die Mischpartner einzuhalten. Achtung Die Gebrauchsanleitungen der Einzelprodukte Spectrum und Stomp Aqua, besonders die von der Zulassungsbehörde festgesetzten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen sowie die Hinweise für den sicheren Umgang sind zu beachten! Allgemeine Anwendungshinweise/Haftung Die Angaben in dieser Produktinformation basieren auf unseren derzeitigen Kenntnissen und Erfahrungen und entsprechen den Festsetzungen der Zulassungsbehörde. Sie befreien den Anwender wegen der Fülle möglicher Einflüsse bei der Verarbeitung und Anwendung unseres Produktes nicht von eigenen Prüfungen und Versuchen. Da die Lagerung und Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für Schäden aus der unsachgemäßen Lagerung und Anwendung aus. Die Anwendung des Produkts in Anwendungsgebieten, die nicht in der Produktinformation beschrieben sind, insbesondere in anderen als den dort genannten Kulturen, ist von uns nicht geprüft. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, die zwar von einer Zulassung oder Genehmigung durch die Zulassungsbehörde erfasst sind, aber von uns nicht empfohlen werden. Wir schließen deshalb jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus einer solchen Anwendung aus. Vielfältige, insbesondere auch örtlich oder regional bedingte, Einflussfaktoren können die Wirkung des Produktes beeinflussen. Hierzu gehören z. B. Witterungs- und Bodenverhältnisse, Kulturpflanzensorten, Fruchtfolge, Behandlungstermine, n, Mischungen mit anderen Produkten, die nicht den obigen Angaben zur Mischbarkeit entsprechen, Auftreten wirkstoffresistenter Organismen (wie z. B. Pilzstämme, Pflanzen, Insekten), Spritztechnik etc. Unter besonders ungünstigen Bedingungen kann deshalb eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels oder eine Schädigung an Kulturpflanzen nicht ausgeschlossen werden. Für solche Folgen können wir oder unsere Vertriebspartner keine Haftung übernehmen. Etwaige Schutzrechte, bestehende Gesetze und Bestimmungen sowie die Festsetzungen der Zulassung des Produktes 400 5
6 und die Produktinformation sind vom Anwender unseres Produktes in eigener Verantwortung zu beachten. Alle hierin gemachten Angaben und Informationen können sich ohne Vorankündigung ändern. = Eingetragene Marke von BASF 1 = Registrierte Marke von Nufarm Stand: September 2016 PFLANZENSCHUTZ
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Ausgewählte Pflanzenschutzlösungen für heimische Körnerleguminosen Ackerbohnen Futtererbsen Blaue Süßlupinen Stand 24.02.2012 Bitte aktuellen Zulassungsstand mehr Informationen unter https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/
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Genehmigungen nach 18a PflSchG in 2006 für Pflanzenschutzmittel in Gemüsekulturen
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U 46 D-Fluid. Wirkstoff: Formulierung: Packungsgrößen: 500 g/l 2,4-D Formulierung Wässrige Lösung (SL) 12 x 1 l, 2 x 10 l
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Fungizid gegen Schorf (Venturia spp.) an Kernobst und gegen Falschen Mehltau sowie Schwarzfäule an Weinreben
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Arbeitsvorhaben Unkräuter und Ungräser Pflanzenschutz im Ackerbau für Auszubildende in den Ausbildungsberufen Landwirt / Landwirtin und Fachkraft Agrarservice Auszubildende/r: Name, Vorname Ortsteil, Straße
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1 Gebrauchsanleitung Zul.-Nr.: 043190-00 CORBEL Fungizid Wirkstoff: 750 g/l Fenpropimorph (Gew.-%: 79,8) Formulierung: Emulsionskonzentrat Packungsgröße: 1 l und 5 l Fungizid gegen Echten Mehltau an Weizen,
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Seite 1 CHAMPION Gebrauchsanleitung Zul.-Nr.: 025757-00 Wirkstoffe: 233 g/l Boscalid (Gew.-%: 20,7%) + 67 g/l Epoxiconazol (Gew.-%: 6%) Wirkmechanismus (FRAC-Gruppe): Epoxiconazol: 3; Boscalid: 7 Formulierung:
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