Fachschaftsratssitzungsprotokoll
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- Eike Haupt
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1 Fachschaftsratssitzungsprotokoll Beginn: Uhr Anwesend: Georg Beyer Wenke Wichmann Ole Simon Friederike Jahn Martin Feig (ab Uhr) Julia Michelsen (bis 20:15Uhr) Christoph Jacobi Friedemann Maess Christoph Doppstadt Maria Bexten Andreas Mueller (ab Uhr) Arnd Modler Martin Dokter Christoph Decker Tagesordnung Tagesordnung... 1 TOP 1 Festlegung der Redeleitung und des Protokollführers:... 3 TOP 2 Anwesenheitskontrolle und Feststellung der Beschlussfähigkeit... 3 TOP 3 Gast: Markus Oelschläger Medimeisterschaften... 3 TOP 4 Protokollkontrolle... 3 TOP 5 Finanzen und Anträge... 3 Verkauf... 3 Skills Lab-Symposium... 4 Drachenbootrennen... 4 Button-Maschine... 4 Ersti-Heft Besichtigung des Skills Labs Leipzig... 4 Aufstockung der Anlage... 4
2 Büromöbel... 4 TOP 6 Berichte aus den Gremien und Lokalprojekten... 5 Lehrkommission:... 5 Fakultätsrat:... 6 MUM:... 6 Integrationsprogramm:... 6 TOP 7 Semesternachbesprechung Klinik/Vorklinik (Vorschläge zum Ductus)... 6 TOP 8 Neubesetzung der Lehrkommission... 7 TOP 9 Besprechung Stellungnahme Approbationsordnungsänderung... 7 TOP 10 Lehr- und Lernzentrum (LLZ), Damerow (Christoph und Martin F.)... 7 TOP 11 Stand Umweltprobenbank... 8 TOP 12 Loeffler-Party... 8 TOP 13 Umstellung FSR-Verteiler und Groupware... 8 TOP 14 Interview Prof. Rettig... 8 TOP 15 Festredner (wie wär s mit Herrn Gauck?)... 8 TOP 16 Sonstiges... 9 Öffnungszeiten: Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 2 von 10
3 TOP 1 Festlegung der Redeleitung und des Protokollführers: Protokoll führt Rike. Die Redeleitung hat Friedemann. TOP 2 Anwesenheitskontrolle und Feststellung der Beschlussfähigkeit Wir sind mit drei von fünf gewählten Fachschaftsratsmitgliedern beschlussfähig. TOP 3 Gast: Markus OelschlägerMedimeisterschaften Markus wird von uns herzlich begrüßt. Die Medimeisterschaften seien dieses Jahr in Kiel und Markus möchte die Organisation der Greifswalder Mannschaften übernehmen. Er stellt sich vor, sogar mit 70 Mann anzureisen, damit auch Fans mitreisen können. Man müsste überlegen, ob man mit so vielen Leuten nicht sogar einen Reisebus anmietet. Wir überlegen, wie man die Mannschaften unterstützen könnte. Vor allem denken wir, dass wir Markus mit der Findung weiterer Sponsoren weiterhelfen können (DÄF, Stralsunder Brauerei). Markus freut sich darüber, dass wir da mehr Erfahrung haben. Schön wäre es, wenn die Greifswalder Delegation einheitliche T-Shirts hätte. Markus beginnt demnächst, die Werbetrommel zu rühren und die Spieler fürs Training zusammen zu holen. Für den Bewerbungsfilm raten wir ihm, vielleicht die Moritz-Medien ins Boot zu holen. TOP 4 Protokollkontrolle Das Protokoll vom wird einstimmig angenommen. Rikesorgt dafür, dass es hochgeladen wird. TOP 5 Finanzen und Anträge Kontostand: 3801,01 Euro Es wird um zügige Überweisung der Eigenbeteiligung für Lohmen gebeten. Verkauf Ole hat nach wie vor Probleme mit Herrn Krumpholz, von dem wir noch ungefähr 300 Euro bekommen. Er schreibt eine Mahnung und gibt ihm 14 Tage Zeit. Wir sprechen über die Übergabe des Verkaufs. Ole habe selbst keine gute Übergabe bekommen, sodass er es auch nicht optimal an Rahel, Christoph De. und Christoph J. weitergeben kann. Wir hoffen, dass Philipp oder Markus P. noch einmal bereit wären, es den dreien zusammen mit Ole zu erklären. Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 3 von 10
4 SkillsLab-Symposium Das Lernstudio möchte zum SkillsLab-Symposium fahren. Julia möchte gerne mit zwei Kollegen aus dem Lernstudio dahin. Die Fahrtkosten sind bereitsvon Frau Meinhardt genehmigt, darüber hinauswerden noch 10 Euro pro Person für die Teilnahmegebühr vom FSRmedbeantragt. Georg bietet ebenfalls seine Hilfe an, eine Übernachtung zu finden. Drachenbootrennen Christoph De. beantragt 200 Euro für das Komplettpaket (Training, Teilnahmegebühr ). Wir gedenken, das vielleicht von MLP sponsern zu lassen, dann können wir auch gerne ihr Logo auf das T-Shirt drucken. Button-Maschine Medizin und Menschenrechte möchte eine Button-Maschine kaufen. Vielleicht brauchen wir ja so was eh und wollen uns so was gemeinsam kaufen. Friedemann informiert sich noch einmal bei Lene, wie viel die Button-Maschine von GriStuF gekostet hat und guckt mal, ob es vielleicht auch gebrauchte Maschinen gibt! Ersti-Heft 2011 Maria fragt, ob die Zahlungen für die Werbe-Anzeigen vom Ersti-Heft eingegangen sind. Arnd will dies nachsehen. Besichtigung des Skills Labs Leipzig Christoph Do. beantragt die Kostenübernahme seiner Kosten (Reise und Hotel) für die Besichtigung des Skills Labs Leipzig. Er hat sich leider zu spontan entschieden und deshalb den Reisekostenantrag an die Fakultät zu spät gestellt. Wir erstatten ihm die 66, ,00 Euro. Aufstockung der Anlage Christoph Do. bespricht mit uns einen Vorschlag zur Aufstockung der Anlage mit MuFu-Licht, einem neuen Mischpult mit Case, Kabeln, Mikrofon-Kabeln, Kabelklett, Kabeltasche, neue Stative (als Ersatzbeschaffung) und neuen Adaptern. Statt des Lichts, könnte man auch für unsere Mikos Mikrooständer kaufen. Viele von uns finden das Licht besser, als Mikrooständer, wir bestücken ziemlich selten selbst singende Menschen. Wir wollen das aber jetzt auch nicht über den Zaun brechen. Ole meint, dass wir aber auch echt schon ewig darüber reden und das ja schon länger haben wollten. Da wir uns das auch leisten können, sollten wir es jetzt einfach machen. Über das Mischpult hatten wir uns auch schon öfter unterhalten. Wir stimmen einstimmig für das Ausgeben von ca Euro ab, siehe Anhang. Wir einigen uns darauf, dass es am besten ist, wenn es zu Christoph Do. geliefert wird. Wir helfen ihm auch beim Transport. Büromöbel Martin D. meinte, dass die Firma, die jetzt hier die Kliniken ausstattet vielleicht was übrig hat. Georg meint, dass das Mobiliar aus den alten Kliniken schön wäre. Er hört sich mal beim Hausmeister um. Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 4 von 10
5 TOP 6 Berichte aus den Gremien und Lokalprojekten Lehrkommission: Wenke berichtet: Es wird noch immer ein Festredner für die feierliche Exmatrikulation im Sommer gesucht. Frau Meinhardt hat noch einmal explizit nach studentischen Anregungen gefragt. Wir haben unsere Vorschläge in der Zwischenzeit aber schon an Frau Meinhardt weitergeleitet. Es stellt sich die Arbeitsgruppe Studieren mir Kind vor, vertreten durch Anne Greiser, studentische Hilfskraft im Studiendekanat zu dieser Problematik. Ein Antrag der Allgemeinmedizin auf eine Erhöhung der Vorlesungsstunden auf fünf Vorlesungsstunden wird vonherrn Thonack vorgetragen und stößt,da die Allgemeinmedizin laut Approbationsordnung eines der fünf Hauptfächer ist, auf allgemeine Zustimmung. Die Gesamtstundenzahl im 2. klinischen Jahr soll aber nicht erhöht werden. Deshalb wird Herr Prof. Chenot aufgefordert, ein genaues Konzept vorzulegen, um dann zu schauen, woher die Stunden kommen können (welche Stundenwoanders gestrichen werden können). Zum Thema U-Kurs-Verlegung auf den Nachmittag wurde eine Umfrage unter allen Kliniken, die an der Gestaltung des Untersuchungskurses mitwirken, durch Herrn Prof. Jünger durchgeführt. Vier Kliniken sind für die Verlegung (Innere A, B, C und Pädiatrie). Sieben Kliniken sind gegen eine Verlegung (Dermatologie, Chirurgie, Neurologie, Gynäkologie, Auge, Urologie, Orthopädie). Damit bleibt der Untersuchungskurs am Vormittag. Evaluation. Es soll einneuesevaluationskonzept erstellt werden. Dafür wird eine Kommission eingesetzt. Studentische Tutorenstellen. Es waren mal wieder mehr Stellen beantragt, als Geld da ist. Aber die 2 Stellen der Fachschaft für das Integrationsprogramm, die 6 Stellen des Lernstudios und eine Stelle für die Anamnesegruppe wurden bewilligt. Es gibt einen Preis für hervorragende ausländische Studierende vom DAAD (Deutscher akademischer Austauschdienst). Honoriert werden Engagement und gute Noten. Der Antrag muss bis zum 7. März erfolgt sein. Momentan kennen wir aber niemanden, der wirklich dazu passen würde. Frau Meinhardt berichtet von einem Schreiben von der Landesregierung, in dem um eine Stellungnahme zu dem Änderungsvorschlag der Approbationsordnungsänderung aus Nordrhein-Westfalen bezüglich eines Pflichttertials Allgemeinmedizin gebeten wird. Das Studiendekanat spricht sich gegen dieses Pflichttertial aus, da zum einen die organischen Fächer benachteiligt werden und zum anderen dadurch extreme Kosten entstehen würden. Anschließend hat Wenke noch mit Sven Pfitzner (Zahnmediziner) darüber gesprochen, dass wir die Zahnmediziner so schlecht erreichen und was denn los sei. Er wusste nichts von der Diskussion um den stellvertretenden Studiendekan. Wenke hat ihn zu dieser Sitzung eingeladen, zu der er bis jetzt nicht erschienen ist. Nochmal zur Evaluationskommission, die ein schriftliches Evaluationskonzept erstellen soll. Martin D. findet gut, dass jeder eine andere Vorstellung davon hat, wasmit der Evaluation erreicht werden soll und man sich so fokussieren könne. Es soll auch geklärt werden, wie das Ganze ausgewertet werden soll und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden sollen. Martin D. ist nicht ganz zufrieden, wie sich diese Kommission zusammensetzen soll. Er hätte auch gerne noch Herrn Prof. Rettig dabei. Ole missfällt, dass das nur Schall und Rauch ist, vielleicht geht es auch einfach nicht, alle Gemüter und Erwartungen zu befriedigen. Außerdem komme man dann schon wieder in Verzug. Prof. Rettig sei laut Martin D. sehr begeistert von der Neugestaltung der Evaluation. Deshalb werde es wohl nicht zu einem so großen Zeitverzug kommen. Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 5 von 10
6 Martin D. fragt Herrn Prof. Rettig, ob der mitmacht. Herr Prof. Kohlmann will sich nicht beteiligen. Die große Frage des Evaluationslebens: Was wollen wir messen und was machen wir mit dem, was wir gemessen haben? Ole meint, dass wir diese Fragen zunächst für uns selbst beantworten müssen, was wir seit Dezember nicht geschafft haben. Bevor Martin D. in die Kommission geht, muss er das wissen, damit er unsere Meinung in die Kommission trägt. Die von uns outgesourcte Kleingruppe hatte sich darüber aber eigentlich schon Gedanken machen sollen und diese Gedanken in den neuen Fragen, die von Martin D. und Co entwickelt wurden verwirklicht. Ole meinte, dass wir uns vielleicht noch mal einen Tag treffen sollten, um zu dem Thema und zu der weiteren Verfahrensweise mit Herrn Prof. Rettig diskutieren sollten (Lohmen 0,5 oder so). Martin D. meint, dass es zum Thema Evaluation vielleicht nicht ganz so nützlich ist, eher, so wie Friedemann vorschlägt, dass diejenigen, die jetzt unbedingt mitarbeiten wollen, zur Kommission mitkommen, bzw. sich vorher nochmal in kleinerer Runde treffen. Fakultätsrat: Tagt morgen, den MUM: Morgen ist wieder eine Filmvorführung im KLEX. Es kommt Lost Children, Uhr. Integrationsprogramm: Das Projekt schläft langsam aber sicher ein, da der Bedarf einfach nicht mehr in dem Maße vorhanden ist. Frau Roth vom Akademischen Auslandsamt (AAA) hat auch klargestellt dass das SS 2012 das letzte Semester sei, das vom AAA gefördert werde. Dies war ja auch bereits auf der vergangenen Sitzung so gesagt worden und ist auch in unserem Sinne. Wir hoffen, dass wir die verbliebenen Teilnehmer noch erfolgreich durch die letzten Prüfungen begleiten können. TOP 7Semesternachbesprechung Klinik/Vorklinik (Vorschläge zum Ductus) Wir schließen an die relativ hitzige Diskussion der letzten Sitzung an, wie wir die Feedback- Kultur an der Fakultät fördern können. Martin D. hat klar gemacht, dass wir den Hörsaal Anatomie nutzen können, Leute zusammenzubringen, die sich am Feedback beteiligen wollen. Daraus kann dann vielleicht ein engerer Kreis entstehen, der sich als Feedbackgruppe zusammenfindet. Georg schlägt vor, das dann auch als FSVV (Fachschaftsvollversammlung) zu deklarieren. Gegenstimmen behaupten, dass dann keiner kommen würde, wir legen uns deshalb erst mal nicht auf ein bestimmtes Prozedere mit diesen beiden Veranstaltungen fest. Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 6 von 10
7 Wir diskutieren einen Termin, voraussichtlich Anfang Mai, weil da das erste Klinische, das nach den Klausuren auch erst mal Urlaub macht, zum Teil wieder da ist. TOP 8 Neubesetzung der Lehrkommission Prof. Rettig ist sehr daran interessiert, dass wir mit vielen Studierenden in der Lehrkommission sind und auch daran beteiligt sind, diese Kommission zusammenzusetzen. Wir diskutieren ein paar Vorschläge und geben dann eine Liste an Prof. Rettig weiter. Von studentischer Seite wollen Wenke, Daniel, Martin D., Rike und einzahnmedizinstudentdabei sein. Georg betont, dass da auch nur Leute drin sein sollen, die auch wirklich arbeiten und sich einsetzen. Es geht auch darum, sich das erste Mal mit Prof. Rettig zu treffen, um abzuklären, was wir jetzt so voneinander wollen. Martin D. kümmert sich morgen bei der Fakultätsratssitzung um einen ersten Termin mit ihm. Rike spricht an, dass es jetzt wichtig sei, sich um die Fragebögen, die das zweite Klinische etc. betreffen und die letzten jahre ausgefüllt worden sind,zu kümmern. Wir nehmen das in Angriff. Markus, Friedemann und Rike sind zusammen in Damerow und sprechen dann darüber. TOP 9 Besprechung Stellungnahme Approbationsordnungsänderung Georg stellt unsere geistigen Ergüsse des Wochenendes vor. Frau Meinhardt hat mit Rike gesprochen und nochmal klar gemacht, dass sie unsere Stellungnahme anschauen werden und wenn unsere Meinung nicht mit der Meinung des Studiendekanats übereinstimmt, sie unsere Stellungnahme nicht mit der ihrigen zusammen schicken, wie Frau Meinhardt eigentlich zuerst vorgeschlagen hatte, aber wir haben ja einen eigenen Draht zum Ministerium. (Wenn die Stellungnahme fertig ist, ist sie auf der Homepage zu finden) Wir reden ziemlich lange darüber und stellen die Stellungnahme fertig, damit Frau Meinhardt sich das morgen früh anschauen kann, um zu entscheiden, ob sie das mit ihrer Stellungnahme zum Kultusministerium schickt. TOP 10 Lehr- und Lernzentrum (LLZ),Damerow (Christoph und Martin F.) Christoph Do. stellt den Entwurf seines Vortrages für Damerow Praktisch Arzt- Chancen eines Lehr- und Lernzentrums aus Sicht der Studierenden uns allen vor. Er stellt in dem Vortrag bestimmte Thesen aus schon existierenden Papern vor und wertet die kleine Umfrage (n=300), die im Vorfeld gemacht wurde, aus, um unsere Argumente zu verdeutlichen. Christoph hat die Auswertung der Umfrage, unser Brainstorming und seinen Input aus den Besuchen in Münster und Leipzig zusammen gefasst. Hierzu erläutert er eine Auflistung von Möglichkeiten, was das LLZ beinhalten könnte. Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 7 von 10
8 Wir verfahren jetzt so, dass Christoph das mit Markus Hilfe bis Mittwoch fertig macht und uns dann zukommen lässt. Mittwochabend wird sich auch nochmal getroffen und Donnerstag geht es nach Damerow. TOP 11 Stand Umweltprobenbank Julia ist nicht mehr da, der TOP wird vertagt. TOP 12 Loeffler-Party Da jetzt Herr Prof. Heidecke dafür zuständig ist, spricht Georg ihn demnächst an. Des Weiteren reden wir kurz darüber, wie wir ihm morgen im Fakultätsrat für die letzten Amtsjahre danken. Wir schenken Herrn Prof. Heidecke zwei ordentliche Flaschen Wein, die aus dem Weinhaus organsiert werden. TOP 13 Umstellung FSR-Verteiler und Groupware Alle sind jetzt im Kalender drin, Georg muss den Ordner noch freigeben, wo dann Dateien drin sein sollen. Wir sind wohl schon alle zugeordnet zur Liste. TOP 14 Interview Prof. Rettig Noch hat nicht jeder hat eine Frage vorbereitet. Bis Mitternacht sollen diese aber bei Max sein. TOP 15 Festredner (wie wär s mit Herrn Gauck?) primo loco: Georg will wirklich Herrn Gauck einladen, weil der von hier kommt und ja eigentlich für genau so was da ist. secundo loco: Harald zur Hausen, der Nobelpreisträger für HPV. tertio loco: Frank Dörner, der Vorsitzende von Ärzte ohne Grenzen Deutschland Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 8 von 10
9 TOP 16Sonstiges Christoph Do.: Christoph hat noch offene Posten für Spritzen, die für die Party bestellt waren, aber bei uns nicht gelandet sind. Irgendwer im Klinikum hat die noch. Er hatte Geld dafür ausgelegt, auf dem er jetzt nicht sitzen bleiben will. Wir versuchen mal rauszukriegen, wo die Spritzen gelandet sind. Georg: Er erinnert uns daran, dass das Semesterheft fürs Sommersemester wieder erstellt werden müsste. Rahel erklärt sich bereit, da mal drauf zu schauen, was uns betrifft und zu aktualisieren. Maria erinnert daran, dass am wieder der Greifswalder Citylauf ist. Martin F. möchte das organisieren und kümmert sich um das Schaf-Team. Martin F. war bei dem A.S.I.-PJ-Seminar. Die machen wohl auch Seminare an Lehrkrankenhäusern, ab 20 Teilnehmern. Man könnte die Studierenden informieren, dass sie sich nur zusammentun müssten, dann käme die A.S.I zu ihnen. Friedemann schlägt vor, das mal an den PJ-Verteiler weiterzuleiten. Friedemanns Vorschlag wird angenommen. Wir leiten die Info an die PJler weiter. Wenke sprach den nächsten Subotnik an, den wir eigentlich gleich im April machen wollten. Die Begeisterung ist so lala. Wir warten ab, ob es billiges Bier im Zisch oder Schränke aus der Inneren gibt, die es dann lohnt, einzuräumen. Medizin und Menschenrechte möchte mit der medizinischen Ethik ein Wahlfach veranstalten. Friedemann möchte wissen, wo sie Informationen finden, was so ein Wahlfach alles können muss. Wir verweisen ihn an Herrn von Bernstorff, der gerade ein Neues gemacht hat und das wissen müsste. Friedemann informiert sich da mal. Christoph De. hat sich über Creative Commons (CC)informiert, wovon es sechs Versionen gibt, je nachdem, für was man sein Medium zulässt. Wir hatten ja überlegt, unsere auf unserer Seite befindlichen Skripte unter CC zu stellen, dies könnten aber bloß die Autoren selbst tun, die wir nicht mehr uneingeschränkt kennen. Ole meint, dass sich manche Skripten ziemlich ähnlich zum Lehrbuch verhalten. Ole betont die politische Wichtigkeit dieser Lizenz. Man müsste aber dann die Skripte ganz schön umschreiben. Hans Henning vom Arbeitskreis kritischer Juristen widmet sich demnächst mal diesem Thema und schaut mal, ob er jemanden kennt, der sich damit auskennt. Zum Drachenbootrennen: Wir müssen jetzt bis zum den ersten und bis zum den zweiten Trainingstermin festlegen. Mindestens 8 Ruderinnen und insgesamt Ruderersind nötig, um ein Boot zu füllen. Mehr Teilnehmer können gern mitmachen und sich untereinander austauschen. Wir schlagen vor, die zwei Termine auszumachen und dann rumzufragen, wer mitmacht. Termin des eigentlichen Wettkampfes: 16. /17. Juni! Wir bearbeiten noch das Whiteboard. Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 9 von 10
10 Öffnungszeiten: Mittwoch den : Christoph (AG LLZ für Damerow) Donnerstag den : Arnd Mittwoch den : Friedemann Donnerstag den : Maria und Martin F. Nächstes Treffen: Montag, um 19:00 Uhr s.t. TOPs bis bei Georg beantragen. Sitzungsende:23.50 Uhr Fachschaftsrat Medizin Universität Greifswald Seite 10 von 10
11 Behringer DJX900 USB 198 Professioneller 5-Kanal Ultra Low-Noise DJ Mixer Modernes DJ Mischpult Nachbau eines Klassikers Leichter zu bedienen CORDIAL CFU 1.5 MC 9,50 Adapter von Mischpult zur Anlage Thomann Mix Case 4044B 39 Sichere Aufbewahrung des Mischpultes THOMANN V ER PACK 7,90 Ordnung für die Kabel
12 Thomann V Pack 6,90 CORDIAL MULTICORE TASCHE CARRY CASE 2 49,90 Transporttasche für die Kabel K&M Boxenständerset 2x K&M Boxenstativ 1x K&M Boxenständertasche Ersatzbeschaffung 87 pro snake TPM 10 Professionelles Mikrofonkabel 2x 9,90 = 19,80 Diverse Kabel und Adapter 17,80 2x the sssnake SRR x the sssnake YRK2030 1x the sssnake SPR2030
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Protokoll Mitgliederversammlung 2015
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Protokoll der öffentlichen Fachschaftsratssitzung am 14. Oktober 2014 Beginn: Ende: 17.05 Uhr 18.55 Uhr Ort: G02-104 Anwesende gewählte Mitglieder: Anwesende beratende Mitglieder: Anna Maurin Graner, Paul
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Allgemeiner Studierenden Ausschuss HafenCity Universität Hamburg. Protokoll 16
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