Datawarehouses, Materialized Views, Materialized View Logs, Query Rewrite

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1 Betrifft DWH1: Materialized Views für Data-Warehouses Art der Info Technische Info, Oracle8i Quelle Aus dem AI8-EF Kurs der Trivadis (Enterprise Features) Autor Andri Kisseleff Schlüsselworte Datawarehouses, Materialized Views, Materialized View Logs, Query Rewrite Ziel dieses Artikels Mit Oracle8i wurden diverse neue Möglichkeiten im Warehousing-Bereich eingeführt. In diesem ersten Artikel der Warehousing-Artikel-Serie werden Materialized Views und Query Rewrite erläutert, welche typischerweise in Data-Warehouses von grossem Nutzen sein können. Der einfachen Verständlichkeit halber werden die neuen Features anhand von Beispielen mit EMP/DEPT (oder BIG_EMP/DEPT) erläutert. Im zweiten Artikel dieser Serie werden weitere Möglichkeiten im Zusammenhang mit Materialized Views unter Verwendung von normalisierten und denormalisierten Dimensionen und Hierarchien geschildert. Im dritten Artikel werden diverse Neuerungen wie ROLLUP, CUBE, TOP-n und SAMPLE erläutert. Weitere für Warehouses relevante Themen werden in weiteren Artikeln abgehandelt werden. Materialized Views: das Konzept Oracle8i erlaubt die Ergebnismenge einer View abzuspeichern, das heisst zu materialisieren. Diese abgespeicherten Redundanzen (auch Summary-Tables genannt) können von Oracle automatisch (COMPLETE, FAST oder ON COMMIT) oder on-demand nachgeführt werden. Der Optimizer ist in der Lage SQL-Befehle, welche ein bereits vorberechnetes und redundant abgespeichertes Resultat verwenden können zu identifizieren und umzuschreiben. Das Resultat einer Abfrage wird somit nicht aus den Basis-Tabellen berechnet, sondern aus der Summary-Table gelesen. Dieser Vorgang wird QUERY REWRITE genannt und ist für die Applikation transparent, das heisst die SQL-Befehle müssen nicht angepasst oder mit Hints versehen werden. Solche MVIEWs können indexiert werden und können auch partitioniert abgespeichert werden. Privilegien und Voraussetzungen Für das Erstellen von MVIEWs ist das CREATE MATERIALIZED VIEW oder das CREATE ANY MATERIALIZED VIEW System-Privileg notwendig. Um Query-Rewrite zu ermöglichen ist das QUERY REWRITE oder das GLOBAL QUERY REWRITE System- Privileg notwendig. Der INIT.ORA-Parameter QUERY_REWRITE_ENABLED muss auf TRUE gesetzt sein oder auf Session-Ebene aktiviert werden.

2 GRANT CREATE MATERIALIZED VIEW TO olap; GRANT QUERY REWRITE TO olap; QUERY_REWRITE_ENABLED=true/false ALTER SESSION SET QUERY_REWRITE_ENABLED = TRUE; Will man ein automatisches Refresh der MVIEWs (inkrementell (FAST) oder komplett (COMPLETE)) verwenden, so ist mindestens ein Job-Queue-Prozess zu konfigurieren. JOB_QUEUE_INTERVAL = n # Wakeup-Interval in Sek. JOB_QUEUE_PROCESSES = n # Anzahl Prozesse Damit MVIEWs verwendet werden können muss mit dem Cost-based Optimizer gearbeitet werden und die Tabellen, sowie die MVIEWs müssen über Optimizer-Statistiken verfügen. Materialized Views: die Möglichkeiten MVIEWs können bei Oracle8i für Query Rewrite für Aggregationen, für Joins und für die Kombination von beidem verwendet werden. Beispiel Aggregation: CREATE MATERIALIZED VIEW emp_summary AS SELECT deptno, job, SUM(sal) FROM emp GROUP BY deptno, job; Beispiel Join: CREATE MATERIALIZED VIEW emp_dept AS SELECT e.*, dname, loc FROM emp e, dept d WHERE e.deptno = d.deptno; Beispiel Aggregation und Join: CREATE MATERIALIZED VIEW emp_dept_summary AS SELECT dname, job, SUM(sal) AS sum_sal FROM emp e, dept d WHERE e.deptno = d.deptno GROUP BY dname, job;

3 In diesen Beispielen wurden die MVIEWs direkt bei der Erstellung für QUERY REWRITE freigegeben. Es ist auch möglich, diese erst nachträglich mit ENABLE freizugeben, respektive mit DISABLE das Query Rewrite zu unterbinden: ALTER MATERIALIZED VIEW emp_dept_summary ; QUERY REWRITE ist nicht unterstützt für Materialized Views, welche eine einfache Selektion (ohne Aggregation) auf eine einzelne Tabelle (ohne Join) darstellen. Folgende MVIEW wird für Query Rewrite nicht verwendet: CREATE MATERIALIZED VIEW emp10 AS SELECT empno, ename, job, sal, comm FROM emp WHERE deptno = 10; Bei der Erstellung von Materialized Views ist es ebenfalls möglich Tablespace, Storage Parameter, etc. zu spezifizieren. Ebenfalls unterstützt ist das erstellen der Tabelle (z.b. Parallel, SQL*Loader Direct Path, etc.) und das nachfolgende Definieren der MVIEW auf die bereits existierende Tabelle: CREATE MATERIALIZED VIEW emp_summary ON PREBUILT TABLE REFRESH FAST AS SELECT deptno, job, sum(sal) AS sum_sal, COUNT(sal) count_sal, COUNT(*) count_all FROM emp GROUP BY deptno, job Materialized Views: Query-Rewrite Sind alle Voraussetzungen erfüllt (siehe Integritätsfragen und Restriktionen weiter unten), so kann so eine MVIEW nun vom Oracle-Optimizer für Query Rewrite verwendet werden. Führt man z.b. den folgenden Befehl aus, so wird wie im Execution Plan erkennbar nicht die EMP- und die DEPT-Tabelle für das Join und die Aggregation gelesen, da das Resultat ja in der MVIEW EMP_DEPT_SUMMARY vorberechnet abgespeichert ist. SELECT dname, job, SUM(sal) AS sum_sal FROM emp e, dept d WHERE e.deptno = d.deptno GROUP BY dname, job; Execution Plan SELECT STATEMENT Optimizer=CHOOSE 1 0 TABLE ACCESS (FULL) OF 'EMP_DEPT_SUMMARY'

4 Dass hier bei grossen Datenmengen ein erheblicher Performancevorteil vorliegt ist selbstsprechend. Interessant ist aber ebenfalls, dass die Funktionalität (die Verwendbarkeit) von MVIEWs auch mit kleinsten Datenmengen getestet werden kann. Materialized Views: Refreshes Falls auf den Basis-Tabellen, in unserem Beispiel EMP und DEPT, Transaktionen ausgeführt werden, so ergibt sich die Notwendigkeit die redundant in den MVIEWs abgespeicherten Resultate mit- oder nachzuberechnen. Diese Refreshes können automatisch (mit internen Triggern und/oder Job-Queue Prozessen), oder manuell (on-demand) nachgeführt werden. Für das Refresh "ON COMMIT" ist weiter unten ein Kapitel reserviert. Complete Refresh "on-demand" Für das Refresh on-demand steht ein Package DBMS_MVIEW zur Verfügung. Dieses kann komplette oder inkrementelle Refreshes durchführen. Bei einem COMPLETE Refresh wird der Inhalt der MVIEW mit per Default mit DELETE gelöscht und die MVIEW vollständig neu berechnet (INSERT INTO SELECT FROM). Dieses Vorgehen ist dann angebracht, wenn die Datenmengen nicht allzu gross sind und die Refreshes nicht allzu häufig nachgeführt werden müssen. Für diese Art von Refresh sind keine LOG-Tabellen auf den Basis-Tabellen notwendig. EXECUTE DBMS_MVIEW.REFRESH('emp_dept_summary'); (Wer "Snapshots" von Oracle7 und Oracle8 kennt: DBMS_MVIEW ist ein PUBLIC SYNONYM für DBMS_SNAPSHOT! "Snapshots" im Sinne von "Snapshots für Replikation", wie wir diese von früher her kennen, heissen übrigens neu ebenfalls "Materialized Views".) Fast Refresh "on-demand" Bei FAST-Refreshes, werden nur die Änderungen ( INSERT, UPDATE, DELETE), welche auf der oder den Basistabellen ausgeführt werden inkrementell auf die MVIEW appliziert, diese also nicht komplett neu aufgebaut. Damit Oracle in der Lage ist nur die Änderungen zu applizieren muss auf den betroffenen Basis-Tabellen je ein Materialized View LOG erstellt werden. Dieses Log (eine Tabelle), wird von Oracle durch jede Transaktion auf der Basis- Tabelle durch interne Trigger automatisch nachgeführt. Ein Beispiel der Erstellung eines solchen MVIEW LOGs für inkrementelle FAST-Refreshes ist: CREATE MATERIALIZED VIEW LOG ON emp

5 WITH ROWID (deptno,job,sal) INCLUDING NEW VALUES; Für welche Art von MVIEW welche Art von MVIEW-Log supported ist (Primary Key, ROWID, INCLUDING NEW VALUES, etc.) ist in der Tabelle 29-1 des Tuning Guide beschrieben. Für intelligente FAST-Refreshes z.b. bei aggregierenden Funktionen, sollte Oracle die Möglichkeit haben für die Neuberechnung der Aggregate nur die DELTAs zu berücksichtigen und nicht immer bei jedem Refresh die ganze Aggregation für die ganze Basis-Tabelle(n) neu durchführen zu müssen. Hierzu sind je nach Funktion, welche verwendet wird (AVG, MAX, MIN, SUM, etc.) Zusatzattribute in der MVIEW-Definition zwingend notwendig. Die Tabelle 29-2 im Tuning Guide zeigt die notwendigen Zusatzattribute in den MVIEWs für FAST REFRESHES. Ein Beispiel wo ein FAST-Refresh on-demand mit einem entsprechenden MVIEW-LOG (siehe oben) funktioniert ist: CREATE MATERIALIZED VIEW emp_summary REFRESH FAST /* on-demand, but fast */ AS SELECT deptno, job, sum(sal) as sum_sal, COUNT(sal) count_sal, COUNT(*) count_all FROM emp GROUP BY deptno, job; Wie auch bei den Materialized Views, können selbstverständlich auch hier TABLESPACE, STORAGE-Clause, etc. spezifiziert werden. Das individuelle Refresh für diese MVIEW würde dann mit DBMS_MVIEW.REFRESH durchgeführt (F=FAST, C=COMPLETE,?=was möglich ist, je nach dem ob es ein LOG gibt oder nicht): SQL> EXECUTE DBMS_MVIEW.REFRESH('emp_summary','F'); PL/SQL procedure successfully completed. SQL> Ebenfalls besteht die Möglichkeit alle MVIEWs zu refreshen: SQL> EXECUTE DBMS_MVIEW.REFRESH_ALL; PL/SQL procedure successfully completed. SQL> Oder so:

6 SQL> DECLARE v_nbr_of_failures INTEGER; 2 BEGIN 3 DBMS_MVIEW.REFRESH_ALL_MVIEWS 4 ( 5 NUMBER_OF_FAILURES => v_nbr_of_failures, 6 METHOD => '?', 7 ROLLBACK_SEG => 'RS01', 8 REFRESH_AFTER_ERRORS => FALSE, -- only TRUE if ATOMIC_REFRESH=FALSE 9 ATOMIC_REFRESH => TRUE -- in one single TX for all MVIEWs 10 ); 11 DBMS_OUTPUT.PUT_LINE('Errors: ' TO_CHAR(v_nbr_of_failures)); 12 END; 13 / Errors: 0 PL/SQL procedure successfully completed. SQL> Weitere Procedures für z.b. alle "dependent" MVIEWs, etc. bestehen ebenfalls in DBMS_MVIEW. Die in den MVIEW-Logs nicht mehr notwendigen Transaktions-Einträge können nach Bedarf (wo notwendig) gepurged werden: SQL> EXECUTE DBMS_MVIEW.PURGE_LOG('emp'); PL/SQL procedure successfully completed. SQL> etc., etc. Automatisches Refresh Anstelle der Möglichkeit das Refresh manuell gezielt mit DBMS_MVIEW durchzuführen, besteht auch die Möglichkeit diese Aufgabe mit JOBs zu automatisieren. Beim Erstellen der MVIEW werden der erstmalige REFRESH-Zeitpunkt und das REFRESH-Intervall spezifiziert. Folgendes Beispiel macht ein erstes Refresh heute Nacht um 22:00 und dann jeweils wieder ein Refresh jede Nacht um 22:00. CREATE MATERIALIZED VIEW emp_summary ON PREBUILT TABLE REFRESH FAST START WITH to_date(to_char(sysdate,'dd-mon-yy') ' 22:00','DD-MON-YY HH24:MI') NEXT trunc(sysdate+1)+1/24*22 AS SELECT deptno, job, sum(sal) as sum_sal, count(sal) count_sal, count(*) count_all FROM emp GROUP BY deptno, job;

7 Es wird hierbei ein JOB mit DBMS_JOB submitted, welcher sich dann jeweils selber wieder neu submitted: Jobs of current Schema in Job-Queue DB1.TTCNT01.TTC.TRIVADIS.COM : :32 (192.6 h) JOB LAST_DATE LAST_SEC THIS_SEC NEXT_DATE NEXT_SEC BROKEN FAIL INTERVAL WHAT NOV-99 22:00:00 N trunc(sysdate+1)+1/24*22 dbms_refresh.refresh('"olap"."emp_summary"'); Refresh Fast on COMMIT Bei Refresh Fast on Commit ändert eine Transaktion auf der Basis-Tabelle in der selben Transaktion auch die MVIEW. Die Daten in der MVIEW sind somit immer up-to-date. Diverse Einschränkungen sind zu berücksichtigen und einzuhalten: ON COMMIT Refreshes sind nur bei Single Table Aggregationen oder join-only MVIEWs erlaubt, nicht aber deren Kombination Single Table Aggregationen bei Refresh ON COMMIT: SUM, AVG, STDDEV und VAR brauchen neben COUNT(*) noch zwingend weitere COUNT und SUM Ausdrücke in der SELECT Clause Immer COUNT(*) und in den meisten Fällen COUNT(expr) (Tabelle 29-2 im Tuning Guide) Ein REFRESH ON COMMIT ohne "FAST" und/oder ohne MATERIALIZED VIEW LOG ist auf jeden Fall zu vermeiden Oracle vermeidet dies leider nicht automatisch, so kann man falsche (für die Performance untaugliche) REFRESH ON COMMIT definieren Das folgende Beispiel zeigt das falsche Aufsetzen von einer ON COMMIT MVIEW und das Resultat aus V$SQLAREA, welches erklärt, weshalb man beim COMMIT auf der BIG_EMP Tabelle einige Minuten warten muss... CREATE MATERIALIZED VIEW big_emp_aggr REFRESH ON COMMIT AS SELECT deptno,sum(sal) SUM_SAL, COUNT(*) COUNT_ALL, COUNT(SAL) COUNT_SAL FROM big_emp GROUP BY deptno / UPDATE BIG_EMP SET SAL=SAL+1 WHERE ROWNUM = 1; SET TIMING ON COMMIT; -- seeeeehr lange warten

8 In V$SQLAREA sieht man, wie das Refresh gemacht wird (!): delete from "ORA8I"."BIG_EMP_AGGR"; INSERT INTO "ORA8I"."BIG_EMP_AGGR"("DEPTNO","SUM_SAL","COUNT_ALL","COUNT_SAL") SELECT "BIG_EMP"."DEPTNO",SUM("BIG_EMP"."SAL"),COUNT(*),COUNT("BIG_EMP"."SAL") FROM "BIG_EMP" "BIG_EMP" GROUP BY "BIG_EMP"."DEPTNO"; ALTER SUMMARY "ORA8I"."BIG_EMP_AGGR" COMPILE; Für ein richtiges Refresh on COMMIT sind zusätzlich wesentlich: Das MATERIALIZED VIEW LOG muss für MVIEWs welche mit ON COMMIT nachgeführt werden sollen immer ein ROWID-MVIEW-Log sein Wenn die MVIEW aggregierende Funktionen beinhaltet so müssen alle Attribute (alte und neue Werte), welche in der MVIEW sind auch im MVIEW-Log vorhanden sein Das MVIEW-Log und die MVIEW müssen somit richtigerweise so aufgebaut werden: CREATE MATERIALIZED VIEW LOG ON big_emp WITH ROWID (deptno,sal) INCLUDING NEW VALUES; CREATE MATERIALIZED VIEW big_emp_aggr REFRESH FAST ON COMMIT AS SELECT deptno,sum(sal) sum_sal, COUNT(*) count_all, COUNT(sal) count_sal FROM big_emp GROUP BY deptno; Für eine ON COMMIT MVIEW mit einem Join ist zu berücksichtigen, dass die ROWIDs der Basistabellen in der MVIEW ebenfalls spezifiziert werden müssen. Das folgende Beispiel zeigt: Die richtige Syntax für zwei MVIEW-Logs und eine MVIEW (FAST ON COMMIT) für eine MVIEW mit Join Hier wird die Tabelle vorkreiert und dann auf die bestehende Tabelle die MVIEW generiert Die Indexes auf den ROWID-Attributen in der MVIEW sind für eine gute Performance beim COMMIT auf die Master-Tables von grösster Bedeutung Das Beispiel von A-Z: CREATE MATERIALIZED VIEW LOG ON big_emp WITH ROWID; CREATE MATERIALIZED VIEW LOG on dept WITH ROWID; REM Tabelle vorkreieren: CREATE TABLE big_emp_dept STORAGE (INITIAL 10M NEXT 1M) AS SELECT empno, ename, dname, e.rowid big_emp_rowid, d.rowid dept_rowid FROM big_emp e, dept d WHERE e.deptno = d.deptno;

9 REM Indexes auf die ROWIDs: CREATE UNIQUE INDEX big_emp_emp_rowid ON big_emp_dept(big_emp_rowid) STORAGE (INITIAL 10M NEXT 1M); CREATE INDEX big_emp_dept_rowid ON big_emp_dept(dept_rowid) STORAGE (INITIAL 10M NEXT 1M); REM weitere Indexes auf der MVIEW: CREATE UNIQUE INDEX big_emp_emp_empno ON big_emp_dept(empno) STORAGE (INITIAL 10M NEXT 1M); REM MVIEW erstellen: CREATE MATERIALIZED VIEW big_emp_dept ON PREBUILT TABLE REFRESH FAST ON COMMIT AS select empno, ename, dname, e.rowid big_emp_rowid, d.rowid dept_rowid FROM big_emp e, dept d WHERE e.deptno = d.deptno; Wird eine ON COMMIT zu refreshende MVIEW richtig aufgesetzt, so verfügt man bei Transaktionen auf den Basis-Tabellen über eine hervorragende Performance. Integrität der Materialized Views Wird eine MVIEW mit REFRESH FAST ON COMMIT nachgeführt, so ist diese per Definition zu jeder Zeit integer, das heisst die Daten sind konsistent mit den Daten in der oder den Basis-Tabellen. In Warehouses ist das ON COMMIT aber nicht die typische Verwendung, da vielleicht die Daten des aktuellen Monates erst nach der Monatsendverarbeitung und Bereinigung im Warehouse sichtbar sein sollen. Hier stellt sich nun die Frage, ob Oracle eine MVIEW für QUERY REWRITE verwendet, falls die in der MVIEW abgespeicherten Daten nicht mit den Basis-Daten übereinstimmen. Dies kann mit einem INIT.ORA-Prameter, respektive auch auf Session-Ebene (mit ALTER SESSION) beeinflusst werden: QUERY_REWRITE_INTEGRITY=ENFORCED/TRUSTED/STALE_TOLERATED ENFORCED (Default): Nur MVIEWs mit aktuellen Daten (up-to-date) und Beziehungen, welche auf Enforced Constraints beruhen, werden für Query Rewrite berücksichtigt. TRUSTED:

10 Die Daten in MVIEWs müssen up-to-date sein, getraut wird aber den Dimensionen und den Constraints die mit NOVALIDATE aktiviert wurden und mit RELY als "trusted" markiert wurden. (ALTER CONSTRAINT xxx RELY;) STALE_TOLERATED: Alle vorhanden MVIEWs, Dimensionen und Constraints werden für QUERY REWRITE wenn möglich genutzt, auch wenn die Daten nicht up-to-date sind. Restriktionen für MVIEWs Wir haben mit all diesen Beispielen gesehen, dass Materialized Views eine sehr mächtige Feature darstellen. Die Technik ist nicht ganz einfach zu erlernen, aber hat man diese einmal im Griff, so werden Materialized Views für sehr viele Applikationen verwendet werden können. Dass eine MVIEW mit Oracle8i für Query Rewrite verwendet werden kann sind noch folgende Restriktionen zu berücksichtigen: Nicht-deterministische Ausdrücke in der Query (SYSDATE, etc.) sind nicht erlaubt Referenzen auf RAW Datentypen oder Objekt REFs sind nicht zugelassen Nur Single Block Queries sind möglich, keine Mengenfunktionen wie UNION, etc. Falls die Materialized View auf einer existierenden Tabelle erstellt wird, muss die Spaltenpräzision gleich oder kleiner als bei der Originaltabelle sein Nur lokale Tabellen können als Basistabellen für Materialized Views verwendet werden Weder Basistabellen noch MVIEW dürfen dem User SYS gehören Die FROM Zeile einer Materialized View Definition darf eine Tabelle nur einmal enthalten GROUP BY Listen müssen in der Query und in der Materialized View Definition identisch sein (Ausnahme: Optimierung mit Dimensionen, siehe Artikel 2 dieser DWH-Serie) Es sind keine Ausdrücke in den Spalten (z.b. ) einer Materialized View Definition erlaubt Aggregationsfunktionen sind nur auf äusserster Ausdrucksebene, also z.b. AVG(a+b), nicht aber AVG(a) + AVG(b) erlaubt Die WHERE Clause einer Materialized View Definition darf nur AND verbundene inner und outer Joins enthalten HAVING und CONNECT BY sind nicht erlaubt Zusammenfassung

11 In diesem Artikel haben wir aufgezeichnet, dass Oracle8i mit der Einführung der Materialized Views mächtige neue Möglichkeiten in Warehouses und anderen Applikationen unterstützt. Zu hoffen ist, dass einige der doch recht einschränkenden Restriktionen in den nächsten Releases eliminiert werden. Oracle8i: OLAP Fazit Oracle8i: Die erste Datenbank fürs Internet Computing... Oracle8i: Die erste Datenbank fürs Warehousing! Literatur Oracle8i Tuning: Part No. A , Kapitel Oracle8i SQL Reference: Part No. A Oracle8i Application Developer's Guide Fundamentals: Part No. A Trivadis AG Andri Kisseleff Rebhaldenweg 1 CH-5507 Mellingen Tel: +41 (0) Fax: +41 (0)

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