FERMACELL Gipsfaser-Platten

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1 Holzbau-Konferenz Brün 2008 FERMACELL Gipsfaser-Platten Nicht genormt und doch zugelassen Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008

2 faserbewehrte Gipsplatte Baustoffklasse A2, nicht brennbar, nach DIN 4102 Rohdichte ca kg/m³ Kühleigenschaft im Brand statisch einsetzbar (z.b. Holztafelbau) Standarddicke: 10, 12.5, 15, 18 mm Einsatzbereiche: Wand-, Decken- u. Dachbeplankung; Trockenestrich Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 2

3 Produktion Historie: 1970 Materialentwicklung und erstes Werk in Salzgitter-Heerte (Plattenformat 10 x x 1.500mm) 1975 Übernahme des Werkes in Siglingen Ab 1975 erste Einsätze im Fertighausbau (Deckenbekleidung, Trockenestrich) 1980 neues Werk in Seesen-Münchehof (max. Plattenformat x 6.000mm, 10/12,5/15/18mm dick) Übernahme der Werke in Wijchen/Niederlande und Carboneras/Spanien und Neubau einer zusätzlichen Produktionslinie in Seesen-Münchehof Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 3

4 Bauprodukte müssen... für den Verwendungszweck nachgewiesen sein (Verwendbarkeitsnachweis). mit dem Ü-Zeichen gekennzeichnet sein (Übereinstimmungsnachweis). Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 4

5 Bauprodukte werden unterschieden in... geregelte Bauprodukte Entsprechen den in der Bauregelliste A Teil1 bekannt gemachten technischen Regeln (z.b. DIN-Normen) Verwendbarkeitsnachweis ist erbracht. nicht geregelte Bauprodukte weichen von den in Bauregelliste A Teil 1 bekannt gemachten Regeln ab oder sind in keiner Technischen Baubestimmung bzw. allgemein anerkannten Regel der Technik enthalten. Verwendbarkeitsnachweis muss erbracht werden! Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 5

6 Historisch Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 6

7 Historisch Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 7

8 Baustoffklassifizierung Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 8

9 Holztafelbau Belastung von Wandtafeln w Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 9

10 Holztafelbau Funktion von Wandtafeln F H Wind Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 10

11 Holztafelbau Prüfung von Wandtafeln F H zul. F H = F H, Bruch / 5 F H, Bruch 5-fache Sicherheit zul. F H l d, zul. FH l d, Bruch l d Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 11

12 Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Rückblick: Januar 1982: Z ausschließlich Knickaussteifung Einsatz wie Holzwerkstoffklasse 20 Verbindungsmittel: Nägel Werksfertigung April 1982: Z (aussteifende Wandtafeln) Knick- und Horizontalaussteifung max. F H 5kN (ein Wert für alle Plattendicken und beidseitig beplankte Wandtafeln!) Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 12

13 Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Rückblick: 1986: Z (Beplankung von Wandtafeln) F H -Werte differenziert bis max 6,00kN Tafelhöhe max. 3,00m Verbindungsmittel: Nägel und Klammern mittragende Beplankung (α-werte) 1987: Ergänzung der Z Einsatz auch Außen unter WDVS Baustellenfertigung möglich 1989: Z (Beplankung von Wandtafeln) statt WDVS auch Vorhangschalen Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 13

14 Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Rückblick: 1992: Ergänzungsschreiben zur Z Reduzierung des Sicherheitsbeiwertes von 5 auf 4 dadurch Anhebung der F H -Werte auf max. 7,5kN 1994: Z (Beplankung von Wandtafeln) Tafelhöhe max. 3,50m 1995: auch Platten aus dem Werk in Wijchen 1998: Z (Materialzulassung) regelt die Verwendung als mittragende und aussteifende Beplankung von Wänden in Holztafelbauart Regelung aller materialtechnischer Kennwerte Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 14

15 Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Rückblick und Gegenwart: 1999: Z (Beplankung von Wandtafeln) Einsatz wie Holzwerkstoffklasse 20 und 100 Zuordnung der Konstruktionen der Gefährdungsklasse 0 (GK 0) max. F H 12,0kN bei 18mm Plattendicke und 1,80m Tafelbreite 2001: Z Fermacell Bauplatte HD Wandscheiben-Zulassung wie Z Ergänzung der Gipsfaser-Platte als Direktbeplankung auf der Außenseite 2004: ETA-03/0050 Erste europäische Zulassung einer Gipsfaser-Platte Materialtechnische Kennwerte für die Berechnung nach Eurocode 5 Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 15

16 Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 16

17 Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Gegenwart und Zukunft: 2004: Z (Beplankung von Wandtafeln) Ergänzung durch bauaufsichtlich zugelassene Doppel-T-Profile, zum Beispiel: Doka Holzbauträger, FJI-Träger, TJI-Träger, K-Kit- Stiele Bei Verringerung der Verbindungsmittelabstände können die F H Lasten um bis zu 50% erhöht werden 2008: Erweiterung der Materialzulassung Z und der europäisch technischen Zulassung ETA-03/0050 für den Einsatzbereich Bemessung in Erdbebengebieten Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 17

18 Erdbebenbelastung auf dem Shaketable Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 18

19 ETA 03/0050 und die nationalen Anwendungsdokumente für Deutschland Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 19

20 Zusammenfassung Baubiologisch unbedenklich Geprüft und empfohlen vom IBR eco -zertifiziert Brand- / Schallschutz Nichtbrennbarkeit nach DIN EN 13501; Feuerwiderstandsklassen F30 F180 möglich Wirksamer Schallschutz schon bei dünnen Konstruktionen Feuchte- / Wetterschutz Gipsfaser-Platten NKL 1,2 nach DIN 1052 (EN ) Zementäre Platten NKL 1, 2, (3) nach DIN 1052 (EN ); feuchte-/frost-/taubeständig Luftdicht nach DIN Leichte Verarbeitbarkeit Statisch wirksam einsetzbar Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 20

21 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Heinrich Rohlfs Xella Trockenbau-Systeme April 2008 Seite 21

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