Z September 2014
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- Alfred Lars Richter
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1 über die Änderung und Ergänzung der vom 20. Dezember III /13 Z September Dezember 2017 Hörmann KG Werne Brede Werne Brandschutzverglasung "HW 330 G" der Feuerwiderstandsklasse G 30 nach DIN Dieser Bescheid ändert und ergänzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z vom 20. Dezember Dieser Bescheid umfasst acht Seiten und fünf Anlagen. Er gilt nur in Verbindung mit der oben genannten und darf nur zusammen mit dieser verwendet werden.
2 Nr. Z Seite 2 von September 2014 ZU II BESONDERE BESTIMMUNGEN Die Besonderen Bestimmungen der werden wie folgt geändert und ergänzt. 1. Abschnitt 1 erhält folgende Fassung: 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung der Brandschutzverglasung, "HW 330 G" genannt, und ihre Anwendung als Bauteil der Feuerwiderstandsklasse G 30 nach DIN Die Brandschutzverglasung ist im Wesentlichen aus Scheiben, einem Rahmen aus speziellen Stahlblechprofilen, den Glashalteleisten, den Dichtungen und den Befestigungsmitteln nach Abschnitt 2 herzustellen. Für die Herstellung der Brandschutzverglasung ist ein werkseitig vorgefertigtes Rahmenelement zu verwenden. 1.2 Anwendungsbereich Die Brandschutzverglasung ist mit dieser nachgewiesen als Bauart zur Errichtung von nichttragenden inneren Wänden bzw. zur Herstellung lichtdurchlässiger Teilflächen in inneren Wänden und darf unter Berücksichtigung bauordnungsrechtlicher Maßgaben angewendet werden (s. auch Abschnitt 1.2.4). Brandschutzverglasungen nach dieser verhindern bei Zugrundelegung des Normbrandes nach DIN den Flammen- und Brandgasdurchtritt über mindestens 30 Minuten, jedoch nicht den Durchtritt der Wärmestrahlung. Sie dürfen daher nur an Stellen eingebaut werden, wo nach bauaufsichtlichen Vorschriften wegen des Brandschutzes keine Bedenken bestehen (z. B. als Lichtöffnungen in Flurwänden, wobei die Unterkante der Verglasung mindestens 1,8 m über dem Fußboden angeordnet sein muss). Über die Zulässigkeit ihrer Anwendung ist von der zuständigen örtlichen Bauaufsichtsbehörde in jedem Anwendungsfall zu entscheiden, sofern nicht bauaufsichtliche Vorschriften die Zulässigkeit regeln Die Brandschutzverglasung erfüllt die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse G 30 bei einseitiger Brandbeanspruchung, jedoch unabhängig von der Richtung der Brandbeanspruchung Die Brandschutzverglasung ist in brandschutztechnischer Hinsicht nachgewiesen. Nachweise der Standsicherheit und diesbezüglicher Gebrauchstauglichkeit sowie weitere Nachweise der Gebrauchstauglichkeit und der Dauerhaftigkeit der einzelnen Produkte und der Gesamtkonstruktion sind mit dieser nicht bzw. nur gemäß den Bestimmungen in Abschnitt 3 erbracht. Sie sind, sofern erforderlich, für den - auch in den Anlagen dargestellten - Zulassungsgegenstand jeweils unter Einhaltung der in dieser definierten Anforderungen unter Berücksichtigung der Bestimmungen in Abschnitt 3 und für die im Anwendungsfall geltenden Verhältnisse und Erfordernisse zu führen. 1 2 DIN : DIN : Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Brandschutzverglasungen; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Bauteile; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen
3 Nr. Z Seite 3 von September 2014 Die Anwendung der Brandschutzverglasung ist nicht nachgewiesen, wo nach bauaufsichtlichen Vorschriften Anforderungen an den Wärme- und/oder Schallschutz gestellt werden Die Brandschutzverglasung ist bei vertikaler Anordnung (Einbaulage > 80 bis 90 ) in Massivwände bzw. -bauteile oder Trennwände nach Abschnitt einzubauen/ anzuschließen. Diese an die Brandschutzverglasung allseitig angrenzenden Bauteile müssen mindestens feuerhemmende 3 Bauteile sein. Die Brandschutzverglasung darf an mit nichtbrennbaren (Baustoffklasse DIN 4102-A2 4 oder Klasse A2-s1,d0 nach DIN EN ) Bauplatten bekleidete Stahl- oder Holzbauteile nach Abschnitt 4.3.4, jeweils mindestens der Feuerwiderstandsklasse F 30 nach DIN und DIN , angeschlossen werden, sofern diese wiederum über ihre gesamte Länge bzw. Höhe an raumabschließende, feuerwiderstandsfähige Bauteile angeschlossen sind Die zulässige Größe der Brandschutzverglasung beträgt maximal 2800 mm x 3000 mm, wahlweise im Hoch- oder Querformat Beim Einbau der Brandschutzverglasung in Massivbauteile dürfen mehrere Brandschutzverglasungen neben- und/oder übereinander nur angeordnet werden, wenn die dazwischen befindlichen Bauteile (Pfeiler, Wände, Stürze) mindestens feuerhemmende 3 Bauteile sind. Die zulässige Gesamthöhe der Wandkonstruktion im Bereich der Brandschutzverglasung beträgt maximal 4500 mm. Beim Einbau der Brandschutzverglasung in eine Trennwand dürfen mehrere Brandschutzverglasungen neben- und/oder übereinander nur angeordnet werden, wenn jeweils ein 45 mm breiter Trennwand-Streifen zwischen den Brandschutzverglasungen vorhanden ist. Sofern mehrere Brandschutzverglasungen übereinander angeordnet werden, beträgt die zulässige Gesamthöhe der Brandschutzverglasungen zusammen maximal 4000 mm. Die zulässige Gesamthöhe der Trennwandkonstruktion im Bereich der Brandschutzverglasung beträgt maximal 4500 mm Die Brandschutzverglasung ist so in Teilflächen zu unterteilen, dass Einzelglasflächen (maximale Scheibengröße) entsprechend Tabelle 1 entstehen Zuordnung der klassifizierten Eigenschaften zum Feuerwiderstandsverhalten zu den Anforderungen in bauaufsichtlichen Verwendungsvorschriften gemäß Bauregelliste A Teil 1, Anlagen 0.1 ff in der jeweils geltenden Ausgabe, s. DIN : Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Teil 1: Baustoffe; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen DIN EN : Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten; Teil 1: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten DIN : Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Zusammenstellung und Anwendung und DIN /A1: klassifizierter Baustoffe, Bauteile und Sonderbauteile DIN : Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen Teil 22: Anwendungsnorm zu DIN auf der Bemessungsbasis von Teilsicherheitsbeiwerten
4 Nr. Z Seite 4 von September 2014 Tabelle 1 Scheibentyp "CONTRAFLAM LITE", "CONTRAFLAM LITE IGU " und "Pilkington Pyrodur 30-1." "PYRAN S", "Pilkington Pyrodur ", "Pilkington Pyrodur Iso" und "Pilkington Pyrodur Iso" maximale Scheibengröße [mm] 1200 x x 2500 "PYRAN white" 1200 x 2000 Poliertes Drahtglas 1200 x 2200 Format Hoch- oder Querformat Hoch- oder Querformat Hoch- oder Querformat Hoch- oder Querformat Die Brandschutzverglasung darf nicht als Absturzsicherung angewendet werden Die Brandschutzverglasung darf nicht planmäßig der Aussteifung anderer Bauteile dienen. 2. Die Abschnitte und werden wie folgt geändert: Im jeweils ersten Satz wird das Wort "Bern" in "Flamatt" geändert. Im Abschnitt erster und vierter Spiegelstrich, sowie im Abschnitt erster und dritter Spiegelstrich entfällt die Angabe "SGG". 3. Abschnitt wird wie folgt ergänzt: Wahlweise darf zusätzlich zu den Scheiben nach Abschnitt jeweils eine 18 mm dicke Scheibe aus normalentflammbarem Verbund-Sicherheitsglas mit PVB-Folie nach DIN EN verwendet werden. Jede Scheibe muss seitens des Herstellers mit der Brandverhaltensklasse E nach DIN EN in der Leistungserklärung deklariert worden sein. 4. Abschnitt wird nach dem ersten Absatz wie folgt ergänzt: Wahlweise dürfen die Rahmenprofile mit einem Zargenspiegel von 6 mm Ansichtsbreite ausgeführt werden Beim Anschluss des Rahmens an Massivbauteile entsprechend Anlage Ä/E 1 ist der Hohlraum in der Anschlussfuge umlaufend mit einem Normalmauermörtel nach Abschnitt vollständig auszufüllen. Abschließend sind die vorgenannten Fugen im Zargenbereich mit einer mindestens normalentflammbaren (Baustoffklasse B2 gemäß DIN ) Silikon-Dichtungsmasse zu versiegeln 5. Abschnitt wird wie folgt ergänzt: Zusätzlich dürfen sogenannte Sicherungswinkel, bestehend aus 75 mm langen Winkelprofilen aus 2 mm dickem Stahlblech nach Abschnitt , in Verbindung mit 8 DIN EN 14449: Glas im Bauwesen Verbundglas und Verbund-Sicherheitsglas Konformitätsbewertung/Produktnorm
5 Nr. Z Seite 5 von September 2014 Flachstählen nach DIN EN der Stahlsorte S235JR (Werkstoffnummer: ), Abmessungen 25 mm x 5 mm x 85 mm (Länge) und Stahlschrauben M5 verwendet werden (s. Anlage Ä/E 2). 6. Abschnitt erhält folgende Fassung Abschließend sind die Fugen nach Abschnitt mit einem schwerentflammbaren (Baustoffklasse DIN 4102-B1) 4 Silikon-Dichtstoff zu versiegeln (s. Anlagen 13, Ä/E 1 und Ä/E 2). Bei Verwendung von Scheiben vom Typ "CONTRAFLAM LITE..." und "Pilkington Pyrodur " dürfen die vorgenannten Fugen anstelle mit dem vorgenannten Silikon-Dichtstoff mit einem im eingebauten Zustand mindestens normalentflammbaren (Baustoffklasse B2 gemäß DIN ) Silikon-Dichtstoff versiegelt werden, jedoch nur sofern in die Randpfosten und riegel Streifen aus Gipskarton-Feuerschutzplatten nach Abschnitt eingeklebt werden bzw. sie mit einem Mörtel gemäß Abschnitt verfüllt werden. 7. Abschnitt erhält folgende Fassung: Für die Befestigung des Rahmens bzw. der Anschlussprofile der Brandschutzverglasung an den Laibungen der angrenzenden Massivbauteile müssen Dübel gemäß allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung bzw. gemäß europäischer technischer Zulassung bzw. gemäß europäisch technischer Bewertung, jeweils mit Stahlschrauben, - gemäß den statischen Erfordernissen - verwendet werden. 8. Abschnitt 3.1 erhält folgende Fassung: Beim Einbau der Brandschutzverglasung in Massivbauteile dürfen mehrere Brandschutzverglasungen neben- und/oder übereinander nur angeordnet werden, wenn die dazwischen befindlichen Bauteile (Pfeiler, Wände, Stürze) mindestens feuerhemmende 3 Bauteile sind (s. Anlagen 1, 2, 8, 9, Ä/E 1 und Ä/E 2). Beim Einbau der Brandschutzverglasung in eine Trennwand dürfen mehrere Brandschutzverglasungen neben- und/oder übereinander nur angeordnet werden, wenn jeweils ein 45 mm breiter Trennwand-Streifen zwischen den Brandschutzverglasungen vorhanden ist (s. Anlagen 1, 2, 11, 12, Ä/E 1 und Ä/E 2). 9. Abschnitt , zweiter Absatz, erhält folgende Fassung: Abweichend von DIN sind ggf. die Einwirkungen von Horizontallasten nach DIN EN und DIN EN /NA 11 und von Windlasten nach DIN EN und DIN EN /NA 13 zu berücksichtigen, DIN EN 10058: Warmgewalzte Flachstäbe aus Stahl für allgemeine Verwendung Maße, Formtoleranzen und Grenzabmaße DIN EN : Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-1: Allgemeine Einwirkungen auf Tragwerke - Wichten, Eigengewicht und Nutzlasten im Hochbau, Berichtigtes Dokument: : DIN EN /NA: Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-1: Allgemeine Einwirkungen auf Tragwerke - Wichten, Eigengewicht und Nutzlasten im Hochbau DIN EN : Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-4: Allgemeine Einwirkungen - Windlasten DIN EN /NA: Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-4: Allgemeine Einwirkungen - Windlasten
6 Nr. Z Seite 6 von September 2014 darf der weiche Stoß experimentell durch Pendelschlagversuche mit einem Doppelzwillingsreifen nach den "Technischen Regeln für die Verwendung absturzsichernder Verglasungen (TRAV)" 14 bzw. nach DIN mit G = 50 kg und einer Fallhöhe von 45 cm (wie Kategorie C nach TRAV 14 bzw. DIN ) erfolgen. 10. Abschnitt , erster Absatz, erhält folgende Fassung: Die Standsicherheits- und Durchbiegungsnachweise für die Scheiben sind gemäß den "Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV)" 16 bzw. nach DIN für die im Anwendungsfall geltenden Verhältnisse zu führen. Die Erleichterung nach den Technischen Baubestimmungen, Anlage 2.6/9, wonach die "Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV)" 16 nicht für alle Vertikalverglasungen angewendet werden brauchen, deren Oberkante nicht mehr als 4 m über einer Verkehrsfläche liegt, (z. B. Schaufensterverglasungen), gilt hier nicht. 11. Abschnitt , zweiter Absatz, erhält folgende Fassung: Für die zulässige Durchbiegung der Rahmenkonstruktion sind zusätzlich die "Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV)" 16 bzw. DIN zu beachten. 12. Abschnitt , erster Satz, erhält folgende Fassung: Beim Nachweis der Befestigung des Rahmens bzw. der Anschlussprofile der Brandschutzverglasung an den Laibungen der angrenzenden Massivbauteile dürfen nur Dübel gemäß allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung bzw. gemäß europäischer technischer Zulassung oder Bewertung, jeweils mit Stahlschrauben, verwendet werden. 13. Abschnitt erster und zweiter Absatz, erhalten folgende Fassung: Für den Rahmen der Brandschutzverglasung, bestehend aus Randpfosten, -riegeln und ggf. Kämpferprofilen, sind ein- oder mehrteilige Stahlblechprofile - mit oder ggf. ohne Einlagen - nach den Abschnitten und zu verwenden (s. Anlagen 3 bis 8, 10 bis 13 und Ä/E 1). Falls zweiteilige Randpfosten und riegel verwendet werden, sind die einzelnen Profile unter Verwendung von Stahlschrauben nach Abschnitt in Abständen 300 mm miteinander zu verbinden (s. Anlagen 3, 5, 13, Ä/E 1 und Ä/E 2). 14. Abschnitt wird wie folgt ergänzt: Zusätzlich dürfen Sicherungswinkel nach Abschnitt verwendet werden. Hierfür sind die Rahmenprofile nach Abschnitt auszuklinken, jeweils der Größe 75 mm x 20,5 mm. Die Flachstähle nach Abschnitt sind unterhalb der Ausklinkungen anzuschweißen und die Sicherungswinkel mit den Stahlschrauben nach Abschnitt anzuschrauben (s. Anlage Ä/E 2) TRAV: DIN : TRLV: DIN : Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV); Fassung Januar 2003; veröffentlicht in den DIBt Mitteilungen 2/2003 Glas im Bauwesen Bemessungs- und Konstruktionsregeln Teil 4: Zusatzanforderungen an absturzsichernde Verglasungen Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV); Schlussfassung August 2006; veröffentlicht in den DIBt Mitteilungen 3/2007 Glas im Bauwesen - Bemessungs- und Konstruktionsregeln - Teil 2: Linienförmig gelagerte Verglasungen
7 Nr. Z Seite 7 von September Abschnitt erhält folgende Fassung: Bei Ausführung der Rahmenprofile mit eingeklebten Streifen aus Gipskarton- Feuerschutzplatten (GKF) nach Abschnitt darf zusätzlich zu den Scheiben nach den Abschnitten und jeweils eine Scheibe nach den Abschnitten bzw verwendet werden. Der Einbau der Scheibe muss entsprechend den Anlagen 3, 4, 10, Ä/E 1 und Ä/E 2 erfolgen. Der Glaseinstand der Scheibe im Rahmen bzw. in den Glashalteleisten muss längs aller Ränder 15 mm 1 mm betragen. 16. Abschnitt erhält folgende Fassung: Korrosionsschutz Es gelten die Festlegungen in den Technischen Baubestimmungen (z. B. DIN oder DIN EN DASt-Richtlinie ). Sofern danach nichts anderes festgelegt ist, sind nach dem Zusammenbau nicht mehr zugängliche metallische Teile der Konstruktion mit einem dauerhaften Korrosionsschutz zu versehen; nach dem Zusammenbau zugängliche metallische Teile sind zunächst mit einem ab Liefertermin für mindestens noch drei Monate wirksamen Grundschutz zu versehen. 17. Abschnitt erhält folgende Fassung: Angrenzende Bauteile Die Brandschutzverglasung ist entsprechend Abschnitt bei vertikaler Anordnung (Einbaulage > 80 bis 90 ) in mindestens 11,5 cm dicke Wände oder zwischen Pfeilern aus Mauerwerk nach DIN mit Mauersteinen nach DIN EN bzw mit Druckfestigkeiten mindestens der Druckfestigkeitsklasse 12 nach DIN bzw. DIN V sowie mit Mörtel mindestens der Mörtelgruppe II oder mindestens 17,5 cm dicke Wände aus Mauerwerk nach DIN mit Porenbetonsteinen nach DIN EN mit Druckfestigkeiten mindestens der Festigkeitsklasse 4 nach DIN V bzw. nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung sowie mit Mörtel mindestens der Mörtelgruppe II bzw. Dünnbettmörtel der Mörtelgruppe III oder mindestens 10 cm dicke Wände oder zwischen Bauteilen aus Stahlbeton nach DIN sowie DIN EN 206-1, -1/A1, -1/A2 29 und DIN , mindestens der Betonfestigkeitsklasse C8/10 bzw. C12/15 (Die Mindestbetonfestigkeitsklassen nach DIN , Tabelle 3, sind zu beachten.) oder DIN : DIN EN : DASt-Richtlinie 022: DIN : DIN EN 771-1: DIN EN 771-2: DIN 105: DIN V 106: DIN EN 771-4: DIN V : DIN : DIN EN 206-1: und DIN EN 206-1/A1: und DIN EN 206-1/A2: Stahlbauten Teil 7: Ausführung und Herstellerqualifikation Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken Teil 2: Technische Regeln für die Ausführung von Stahltragwerken Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen (Vertrieb: Stahlbau Verlags- und Service GmbH, Düsseldorf) Mauerwerk; Berechnung und Ausführung Festlegungen für Mauersteine - Teil 1: Mauerziegel Festlegungen für Mauersteine - Teil 2: Kalksandsteine Mauerziegel - Teil 100: Mauerziegel mit besonderen Eigenschaften Kalksandsteine mit besonderen Eigenschaften Festlegungen für Mauersteine Teil 4: Porenbetonsteine Porenbetonsteine Teil 100: Plansteine und Planelemente mit besonderen Eigenschaften Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton; Teil 1: Bemessung und Konstruktion Beton - Teil 1: Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität
8 Nr. Z Seite 8 von September 2014 Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion und Beplankung aus Gipskarton-Feuerschutzplatten nach DIN , Tab. 48, von mindestens 10 cm Wanddicke einzubauen. Diese an die Brandschutzverglasung allseitig angrenzenden Bauteile müssen mindestens feuerhemmende 3 Bauteile sein. Die Brandschutzverglasung darf an bekleidete Stahl- oder Holzbauteile gemäß Abschnitt angrenzen. 18. Abschnitt , erhält folgende Fassung: Der Rahmen der Brandschutzverglasung ist an den Ständer- und Riegelprofilen der angrenzenden Trennwand unter Verwendung von Befestigungsmitteln nach Abschnitt , in Abständen 180 mm vom Rand und 750 mm untereinander, umlaufend zu befestigen (s. Anlagen 3 bis 6, 11, 12, Ä/E 1 und Ä/E 2). 19. Die Anlage 14.1 der wird durch die Anlage Ä/E 3 dieses Bescheides ersetzt. 20. Die Anlage 14.2 der wird durch die Anlage Ä/E 4 dieses Bescheides ersetzt. 21. In den Anlagen 1, 15 und 16 entfällt die Angabe "SGG". 22. Die Anlage 20 der wird durch die Anlage Ä/E 5 dieses Bescheides ersetzt. 23. Die Anlage 21 der entfällt. Prof. Gunter Hoppe Abteilungsleiter Beglaubigt
9 Bescheid vom 30. September 2014 über die Änderung und Ergänzung der Nr. Z vom 20. Dezember 2012 Z /13
10 Bescheid vom 30. September 2014 über die Änderung und Ergänzung der Nr. Z vom 20. Dezember 2012 Z /13
11 Bescheid vom 30. September 2014 über die Änderung und Ergänzung der Nr. Z vom 20. Dezember 2012 Z /13
12 Bescheid vom 30. September 2014 über die Änderung und Ergänzung der Nr. Z vom 20. Dezember 2012 Z /13
13 Bescheid vom 30. September 2014 über die Änderung und Ergänzung der Nr. Z vom 20. Dezember 2012 Muster für eine Übereinstimmungsbestätigung Name und Anschrift des Unternehmens, das die Brandschutzverglasung(en) (Zulassungsgegenstand) hergestellt/eingebaut hat: Baustelle bzw. Gebäude: Datum der Herstellung:... Geforderte Feuerwiderstandsklasse der Brandschutzverglasung(en):... Hiermit wird bestätigt, dass die Brandschutzverglasung(en) der Feuerwiderstandsklasse... hinsichtlich aller Einzelheiten fachgerecht und unter Einhaltung aller Bestimmungen der Nr.: Z des Deutschen Instituts für Bautechnik vom... (und ggf. der Bestimmungen der Änderungs- und Ergänzungsbescheide vom... ) hergestellt/fertig gestellt und eingebaut sowie gekennzeichnet wurde(n) und die für die Herstellung des Zulassungsgegenstands verwendeten Bauprodukte (z.b. Rahmen, Scheiben) den Bestimmungen der entsprechen und erforderlich gekennzeichnet waren. Dies betrifft auch die Teile des Zulassungsgegenstandes, für die die Zulassung ggf. hinterlegte Festlegungen enthält (Ort,Datum) (Firma/Unterschrift) (Diese Bescheinigung ist dem Bauherrn zur ggf. erforderlichen Weitergabe an die zuständige Bauaufsichtsbehörde auszuhändigen.) Brandschutzverglasung "HW 330 G" der Feuerwiderstandsklasse G 30 nach DIN Anlagenbeschreibung Isolierglasscheibe Muster für die Übereinstimmungsbestätigung "HERO-FIRE 30 ISO" Anlage Ä/E 23 X 5 Z /13
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13.06.2014 III 34-1.19.14-239/13 Z-19.14-1252 13. Juni 2014 30. November 2015 Jansen AG Stahlröhrenwerk, Kunststoffwerk Industriestraße 34 9463 Oberriet SG SCHWEIZ Brandschutzverglasung "Jansen ECONOMY
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