Leistungsziele
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- Markus Brandt
- vor 8 Jahren
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1 Leistungsziele 1. Klasse - Sport 1. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit er und erleben Erwerb physischer Gesundheitsressourcen durch trainingswirksame Kraft-, Ausdauer-, und koordinative Belastungsreize spielübergreifende technische und vor- /einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen erwerben. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Grund-Regelkompetenz erwerben Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Einführung Kraftraum: technisch saubere Bewegungsausführung Belastungsintensität und Umfang Einsteiger-gerecht anpassen Trainingsorganisationen lernen: Cirquit und Stationentraining Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht Ausdauer -spielerisch trainieren. Sich an Ausdauerläufe herantasten und gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball führen Passen und annehmen Freilaufen und decken Tore/Punkte erzielen Mitspieler einbeziehen und Gegenspieler respektieren lernen Badminton - Grundschläge Seite 147
2 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster erwerben & anwenden Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken K 2 Geräteturnen Kernposen Drehen, Rollen, Stützen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Grundsprünge und Kombinationen Einfache Kombi einer modernen Tanzform Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Seite 148
3 Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 149
4 1. Klasse - Sport 2. Semester Gesundheitskultur / Fitness Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit er und erleben Erwerb physischer Gesundheitsressourcen durch trainingswirksame Kraft-, Ausdauer-, und koordinative Belastungsreize Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Einführung Kraftraum: technisch saubere Bewegungsausführung Belastungsintensität und Umfang Einsteigergerecht anpassen Trainingsorganisationen lernen: Cirquit und Stationentraining Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht Ausdauer -spielerisch trainieren. Sich an Ausdauerläufe herantasten und gewöhnen Spielkompetenz spielübergreifende technische und vor- /einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen erwerben. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Grund-Regelkompetenz erwerben Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball führen Passen und annehmen Freilaufen und decken Tore/Punkte erzielen Mitspieler einbeziehen und Gegenspieler respektieren lernen Badminton Grundschläge Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzi K 2 Geräteturnen Kernposen Seite 150
5 pien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster erwerben & anwenden Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken Drehen, Rollen, Stützen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Pakours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Grundsprünge und Kombinationen Einfache Kombi einer modernen Tanzform Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 151
6 2. Klasse - Sport 3. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und vor- /einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten erwerben Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 152
7 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken K 2 Leichtathletik Hochsprung Werfen Geräteturnen Kernposen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Schaukeln, Schwingen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkour: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährungspyramide und wichtigste Praxis-Richtlinien Seite 153
8 Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Seite 154
9 2. Klasse - Sport 4. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und vor-/einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten erwerben Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 155
10 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken K 2 Leichtathletik Hochsprung Werfen Geräteturnen Kernposen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Schaukeln, Schwingen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährungspyramide und wichtigste Praxis- Richtlinien Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Seite 156
11 Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 157
12 3. Klasse - Sport 5. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und kleingruppentaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz festigen Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten anwenden & festigen Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 158
13 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden K 2 Leichtathletik Läufe (80/100m) /Hürden, Sprünge, Würfe Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken Geräteturnen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Rotieren/Fliegen, Überschläge: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährung: Vertiefung nach Bedarf Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Seite 159
14 Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 160
15 3. Klasse - Sport 6. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und kleingruppentaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz festigen Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten anwenden & festigen Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 161
16 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden K 2 Leichtathletik Läufe (80/100m) /Hürden, Sprünge, Würfe Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken Geräteturnen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Rotieren/Fliegen, Überschläge: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährung: Vertiefung nach Bedarf Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Seite 162
17 Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 163
18 2. Qualifikationsverfahren Schulischer Teil (durch Schule geprüft) Erfahrungsnote Prüfungen Fachnote Abschluss EFZ BM Schriftlich 120 Min. Mündlich 15 Min. 2. Kl. 3. Kl. 2. Kl. 3. Kl. Deutsch X 1) X 2) X X X X Französisch X 1) X 2) X X X X Englisch X 1) X 2) X X X X Geschichte und Staatslehre X 3) X X Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht VBR; W&G 2 X 2) X X 4) X Mathematik X 3) X X Finanz- und Rechnungswesen FRW; W&G 1 X 2) X X 4) X Wirtschaft und Gesellschaft, W&G 3 X 5) X Information, Kommunikation, Administration IKA X 1) X X Ergänzungsfach 1 6) X 2) X Ergänzungsfach 2 inkl. IDPA 7) X 8) X Ausbildungseinheiten (AE) inkl. SA X 9) X EFZ BM 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) Mittelwert aus den Semesterzeugnisnoten der 2. Klasse und doppelt gezählter Jahreszeugnisnote der 3. Klasse Jahreszeugnisnote der 3. Klasse Mittelwert aus den Semesterzeugnisnnoten der 2. Klasse Prüfungsnote = Fachnote fürs EFZ im Fach W&G 2 Mittelwert aus den Semesterzeugnisnoten der 2. Klasse und doppelt gezählter Jahreszeugnisnote der 3. Klasse aus den Fächern W&G 1 und W&G 2 Italienisch oder Spanisch Besteht aus vier Fächern: Anwendungen Mathematik oder Projekte Naturwissenschaften/Ökologie/Geografie, Aktuelle Weltpolitik, Projekte Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft Recht und der IDPA Mittelwert 9) Mittelwert aus dem doppelt gezählten Mittelwert, gebildet aus den drei Ausbildungseinheiten (AE) und einfach gezählter SA (IDPA) Lesebeispiel für das Fach Deutsch Ende 3. Klasse findet eine schriftliche und mündliche Abschlussprüfung statt; die Erfahrungsnote für das EFZ und die BM bilden je mit der Prüfungsnote die Fachnoten für die beiden Abschlusszeugnisse. Die Erfahrungsnote für das EFZ ist der Mittelwert aus Semesterzeugnisnoten der 2. Klasse und doppelt gezählter Jahreszeugnisnote der 3. Klasse. Die Erfahrungsnote für die BM entspricht der Jahreszeugnisnote der 3. Klasse. Seite 11
19 Betrieblicher Teil (durch Schweizerische Prüfungskommission geprüft) Erfahrungsnote EFZ BM Schriftlich 120 Min. Prüfungen Mündlich 30 Min. 4. Kl. (Praxis) 4. Kl. (Praxis) Zwei Arbeits- und Lernsituationen (ALS) 11) X 10) X Zwei Prozesseinheiten (PE) 12) X 10) X Berufspraktische Situationen und Fälle X X Berufliche Situationen, die kommunikative Fähigkeiten erfordern X X Fachnote Abschluss EFZ BM 10) 11) 12) Mittelwert Beide ALS werden im Betriebspraktikum absolviert Je eine PE im Fach IPT und im Betriebspraktikum Rundungsregeln Semesterzeungis- und Jahreszeugnisnoten auf halbe Noten gerundet Erfahrungsnoten auf zehntel gerundet Prüfungsnoten inkl. Teilprüfungsnoten auf halbe Noten gerundet Fachnoten auf zehntel gerundet Seite 12
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