Leistungsziele

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leistungsziele"

Transkript

1 Leistungsziele 1. Klasse - Sport 1. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit er und erleben Erwerb physischer Gesundheitsressourcen durch trainingswirksame Kraft-, Ausdauer-, und koordinative Belastungsreize spielübergreifende technische und vor- /einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen erwerben. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Grund-Regelkompetenz erwerben Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Einführung Kraftraum: technisch saubere Bewegungsausführung Belastungsintensität und Umfang Einsteiger-gerecht anpassen Trainingsorganisationen lernen: Cirquit und Stationentraining Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht Ausdauer -spielerisch trainieren. Sich an Ausdauerläufe herantasten und gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball führen Passen und annehmen Freilaufen und decken Tore/Punkte erzielen Mitspieler einbeziehen und Gegenspieler respektieren lernen Badminton - Grundschläge Seite 147

2 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster erwerben & anwenden Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken K 2 Geräteturnen Kernposen Drehen, Rollen, Stützen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Grundsprünge und Kombinationen Einfache Kombi einer modernen Tanzform Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Seite 148

3 Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 149

4 1. Klasse - Sport 2. Semester Gesundheitskultur / Fitness Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit er und erleben Erwerb physischer Gesundheitsressourcen durch trainingswirksame Kraft-, Ausdauer-, und koordinative Belastungsreize Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Einführung Kraftraum: technisch saubere Bewegungsausführung Belastungsintensität und Umfang Einsteigergerecht anpassen Trainingsorganisationen lernen: Cirquit und Stationentraining Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht Ausdauer -spielerisch trainieren. Sich an Ausdauerläufe herantasten und gewöhnen Spielkompetenz spielübergreifende technische und vor- /einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen erwerben. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Grund-Regelkompetenz erwerben Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball führen Passen und annehmen Freilaufen und decken Tore/Punkte erzielen Mitspieler einbeziehen und Gegenspieler respektieren lernen Badminton Grundschläge Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzi K 2 Geräteturnen Kernposen Seite 150

5 pien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster erwerben & anwenden Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken Drehen, Rollen, Stützen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Pakours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Grundsprünge und Kombinationen Einfache Kombi einer modernen Tanzform Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 151

6 2. Klasse - Sport 3. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und vor- /einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten erwerben Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 152

7 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken K 2 Leichtathletik Hochsprung Werfen Geräteturnen Kernposen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Schaukeln, Schwingen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkour: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährungspyramide und wichtigste Praxis-Richtlinien Seite 153

8 Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Seite 154

9 2. Klasse - Sport 4. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und vor-/einzeltaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten erwerben Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 155

10 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken K 2 Leichtathletik Hochsprung Werfen Geräteturnen Kernposen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Schaukeln, Schwingen: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährungspyramide und wichtigste Praxis- Richtlinien Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Seite 156

11 Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 157

12 3. Klasse - Sport 5. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und kleingruppentaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz festigen Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten anwenden & festigen Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 158

13 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden K 2 Leichtathletik Läufe (80/100m) /Hürden, Sprünge, Würfe Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken Geräteturnen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Rotieren/Fliegen, Überschläge: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährung: Vertiefung nach Bedarf Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Seite 159

14 Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 160

15 3. Klasse - Sport 6. Semester Gesundheitskultur / Fitness Spielkompetenz Förderung der Körperwahrnehmung und des Gesundheitsverständnisses Die Bedeutung des Sports als Mittel zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit vertieft thematisieren Stärkung physischer Gesundheitsressourcen durch Verbesserung von Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit Sportartspezifische technische und kleingruppentaktische Grundfertigkeiten für Sportspiele in Kleingruppen anwenden und. Spielwitz und Kreativität im Spiel fördern Regelkompetenz festigen Kraft, Ausdauer, Koordination Bewegungs- und Haltemuskulatur regelmässig trainieren und mittels Krafttest evaluieren Belastungsintensität und Umfang sorgsam steigern Nach Konzept/Plan trainieren lernen Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht und verschiedenen Trainingsmitteln Extensive und intensive Ausdauer trainieren. Sich an Ausdauerläufe gewöhnen Kleine Spiele Schnappball, Kastenball, Reifenball, Brennball, Grosse Spiele Ball unter erschwerten Bedingungen führen Passen und annehmen unter erschwerten Bedingungen Freilaufen und decken Punkte/Tore unter erschwerten Bedingungen erzielen Wurf/Schusstechniken und Varianten ausbauen Handlungsketten anwenden & festigen Täuschungen/Finten Badminton Grundschläge, Schlagrepertoire festigen & Seite 161

16 Bewegungskompetenz Bewegungsverwandtschaften er Grundlegende Biomechanische Prinzipien er und anwenden K 2 Leichtathletik Läufe (80/100m) /Hürden, Sprünge, Würfe Prozessgesteuertes Bewegungslernen basierend auf Kernbewegungen Koordinative Grundmuster anwenden & Mit Bewegung experimentieren, entdecken und sich ausdrücken Geräteturnen Drehen, Rollen, Stützen: Aufbauformen Rotieren/Fliegen, Überschläge: Grundformen Koordination / Tanz / Trendsport Auf stabilen und labilen Unterlagen balancieren Parkours: Hindernisse überqueren, Grund- Skills Rope Skipping: Sprungrepertoire und Kombinationen Kombi einer modernen Tanzform ausbauen Wissenskompetenz Volkskrankheiten und deren Ursachen Physiologische Anpassungen sportlicher Belastung auf den Organismus 2.5 K 2 Thematisierung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen, Rückenschmerzen und Fehlverhalten Wissen, welche Kraftgeräte welche Muskelgruppen beanspruchen POU: entsprechende Situationen ab geeigneten Tonträgern auf Niveau B1 / BEC P Grobe Kenntnisse der wichtigsten biomechanischen Prinzipien Grundkenntnisse der Basisernährung Ausdauer: Schwellenkonzept und Intensitätszonen, Trainingsmethoden (Intervall, ) und deren Wirkungen Körperschwerpunkt und Hebel/Drehmoment im Zusammenhang mit LA und Geräteturnen verstehen Ernährung: Vertiefung nach Bedarf Selbstkompetenz Leistungen erbringen und vergleichen. Sich überwinden und die eigenen Seite 162

17 Grenzen ausloten. Beharrliches Üben und natürliches Wetteifern fördern Sozialkompetenz Faires und partnerschaftliches Verhalten erfahren Umgang mit Emotionen lernen Länder und Völker, soziale Beziehungen, Privatleben und Freizeit Verantwortung gegenüber Mitmenschen übernehmen und Vertrauen aufbauen Seite 163

18 2. Qualifikationsverfahren Schulischer Teil (durch Schule geprüft) Erfahrungsnote Prüfungen Fachnote Abschluss EFZ BM Schriftlich 120 Min. Mündlich 15 Min. 2. Kl. 3. Kl. 2. Kl. 3. Kl. Deutsch X 1) X 2) X X X X Französisch X 1) X 2) X X X X Englisch X 1) X 2) X X X X Geschichte und Staatslehre X 3) X X Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht VBR; W&G 2 X 2) X X 4) X Mathematik X 3) X X Finanz- und Rechnungswesen FRW; W&G 1 X 2) X X 4) X Wirtschaft und Gesellschaft, W&G 3 X 5) X Information, Kommunikation, Administration IKA X 1) X X Ergänzungsfach 1 6) X 2) X Ergänzungsfach 2 inkl. IDPA 7) X 8) X Ausbildungseinheiten (AE) inkl. SA X 9) X EFZ BM 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) Mittelwert aus den Semesterzeugnisnoten der 2. Klasse und doppelt gezählter Jahreszeugnisnote der 3. Klasse Jahreszeugnisnote der 3. Klasse Mittelwert aus den Semesterzeugnisnnoten der 2. Klasse Prüfungsnote = Fachnote fürs EFZ im Fach W&G 2 Mittelwert aus den Semesterzeugnisnoten der 2. Klasse und doppelt gezählter Jahreszeugnisnote der 3. Klasse aus den Fächern W&G 1 und W&G 2 Italienisch oder Spanisch Besteht aus vier Fächern: Anwendungen Mathematik oder Projekte Naturwissenschaften/Ökologie/Geografie, Aktuelle Weltpolitik, Projekte Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft Recht und der IDPA Mittelwert 9) Mittelwert aus dem doppelt gezählten Mittelwert, gebildet aus den drei Ausbildungseinheiten (AE) und einfach gezählter SA (IDPA) Lesebeispiel für das Fach Deutsch Ende 3. Klasse findet eine schriftliche und mündliche Abschlussprüfung statt; die Erfahrungsnote für das EFZ und die BM bilden je mit der Prüfungsnote die Fachnoten für die beiden Abschlusszeugnisse. Die Erfahrungsnote für das EFZ ist der Mittelwert aus Semesterzeugnisnoten der 2. Klasse und doppelt gezählter Jahreszeugnisnote der 3. Klasse. Die Erfahrungsnote für die BM entspricht der Jahreszeugnisnote der 3. Klasse. Seite 11

19 Betrieblicher Teil (durch Schweizerische Prüfungskommission geprüft) Erfahrungsnote EFZ BM Schriftlich 120 Min. Prüfungen Mündlich 30 Min. 4. Kl. (Praxis) 4. Kl. (Praxis) Zwei Arbeits- und Lernsituationen (ALS) 11) X 10) X Zwei Prozesseinheiten (PE) 12) X 10) X Berufspraktische Situationen und Fälle X X Berufliche Situationen, die kommunikative Fähigkeiten erfordern X X Fachnote Abschluss EFZ BM 10) 11) 12) Mittelwert Beide ALS werden im Betriebspraktikum absolviert Je eine PE im Fach IPT und im Betriebspraktikum Rundungsregeln Semesterzeungis- und Jahreszeugnisnoten auf halbe Noten gerundet Erfahrungsnoten auf zehntel gerundet Prüfungsnoten inkl. Teilprüfungsnoten auf halbe Noten gerundet Fachnoten auf zehntel gerundet Seite 12

6.3 Italienisch oder Spanisch

6.3 Italienisch oder Spanisch 6.3 Italienisch oder Spanisch 6.3.1 Richtziele Kenntnisse Die Lernenden verfügen über die sprachlichen und metasprachlichen Instrumente, welche das Erreichen von Niveau A1 und A2 des Europäischen Sprachenportfolios

Mehr

3.6 Mathematik Richtziele

3.6 Mathematik Richtziele 3.6 Mathematik 3.6.1 Richtziele Kenntnisse wichtige mathematische Gesetze und Regeln, Begriffe und Symbole kennen, insbesondere im Bereich - Elemente der Mengenlehre - der reellen Zahlen - der Gleichungen

Mehr

Übersicht über das Qualifikationsverfahren 2017

Übersicht über das Qualifikationsverfahren 2017 KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch Aabachstrasse 7, CH-6300 Zug, T 041 728 28 28, [email protected] Übersicht über das Qualifikationsverfahren 2017 Kaufmann / Kauffrau Erweiterte Grundbildung

Mehr

Zeugnisse, Promotion und Berufsmaturitätsprüfung Kaufleute E-Profil mit BM 1

Zeugnisse, Promotion und Berufsmaturitätsprüfung Kaufleute E-Profil mit BM 1 Zeugnisse, Promotion und Berufsmaturitätsprüfung Kaufleute E-Profil mit BM 1 Zeugnisse Die Lernenden durchlaufen 6 Semester. An Ende jedes Semesters wird ein Zeugnis ausgestellt. Im November des ersten

Mehr

Weitere Fächer Sport. 1 Stundendotation. 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Weiteres Fach Allgemeines Bildungsziel

Weitere Fächer Sport. 1 Stundendotation. 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Weiteres Fach Allgemeines Bildungsziel Weitere Fächer Sport 1 Stundendotation 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Weiteres Fach 3 3 3 2.1 Allgemeines Bildungsziel Dem Druck und den Belastungen des heutigen Alltags kann nur standhalten, wer selbst psychisch

Mehr

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2017 Qualifikationsverfahren 2017

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2017 Qualifikationsverfahren 2017 Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2017 Qualifikationsverfahren 2017 (2014 2017) Kaufmann/Kauffrau M-Profil 1. Gesetzliche

Mehr

8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren

8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren 8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren Art. 19 Zulassung Zu den Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: a. nach den Bestimmungen dieser Verordnung; b. in einer

Mehr

Herzlich willkommen an der kaufmännischen Berufsfachschule Olten 7. November 2012

Herzlich willkommen an der kaufmännischen Berufsfachschule Olten 7. November 2012 Herzlich willkommen an der kaufmännischen Berufsfachschule Olten 7. November 2012 7.11.2012/U. Wildi 1 Begrüssung Georg Berger, Direktor BBZ Olten 7.11.2012/U. Wildi 2 Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

Mehr

Kaufmännische Berufsmaturitätsprüfungen 2017

Kaufmännische Berufsmaturitätsprüfungen 2017 Abteilung BM Kaufmännische Berufsmaturitätsprüfungen 2017 BM 1 / M-Profil Wegleitung 1 Gesetzliche Grundlagen Verordnung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) über die Berufsmaturität

Mehr

Kaufmännische Grundbildung

Kaufmännische Grundbildung Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Kaufmännische Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis (EFZ) Bildungsdepartement Ein modernes Berufsbild Kauffrau / Kaufmann

Mehr

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2018 (2015 2018) Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Mehr

LEHRPLAN SPORT SPORT- UND MUSIKKLASSE

LEHRPLAN SPORT SPORT- UND MUSIKKLASSE LEHRPLAN SPORT SPORT- UND MUSIKKLASSE STUNDENDOTATION ZF EF 3. KLASSE 4. KLASSE 5. KLASSE 6. KLASSE 7. KLASSE 1. SEM. 2. SEM. 1. SEM. 2. SEM. 1. SEM. 2. SEM. 1. SEM. 2. SEM. 1. SEM. 2. SEM. 1-3 1-3 1-3

Mehr

Übersicht über das Qualifikationsverfahren

Übersicht über das Qualifikationsverfahren KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch Aabachstrasse 7, CH-6300 Zug, T +41 41 728 28 28, [email protected] Übersicht über das Qualifikationsverfahren Kaufmann / Kauffrau Erweiterte Grundbildung

Mehr

Promotionsreglement für die Wirtschaftsmittelschule

Promotionsreglement für die Wirtschaftsmittelschule Promotionsreglement für die Wirtschaftsmittelschule Die Schulkommission des Gymnasiums Alpenstrasse Biel, gestützt auf Artikel 29-33 der Direktionsverordnung vom 6. April 2006 über die Berufsbildung, die

Mehr

Wegleitung für die Kandidatinnen und Kandidaten kaufmännische Berufsmaturitätsprüfung (M-Profil) mit Ausbildungsbeginn vor dem 1.1.

Wegleitung für die Kandidatinnen und Kandidaten kaufmännische Berufsmaturitätsprüfung (M-Profil) mit Ausbildungsbeginn vor dem 1.1. DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Berufsbildung und Mittelschule Sektion Wirtschaft, Gesundheit und Soziales 31. Juli 2015 Wegleitung für die Kandidatinnen und Kandidaten kaufmännische Berufsmaturitätsprüfung

Mehr

Grundbildung für Erwachsene Kauffrau/Kaufmann Profil E

Grundbildung für Erwachsene Kauffrau/Kaufmann Profil E Grundbildung für Erwachsene Kauffrau/Kaufmann Profil E Lehrgang 2013-2015 Ziel Die Wirtschaftsschule KV Chur vermittelt Erwachsenen die schulischen Lerninhalte und bereitet Kandidatinnen und Kandidaten

Mehr

A l l g e m e i n e I n f o r m a t i o n e n z u m L e h r p l a n

A l l g e m e i n e I n f o r m a t i o n e n z u m L e h r p l a n Sport in der MSS Das Fach Sport ist in der Jahrgangsstufe -3 als Grund- oder Leistungsfach durchgängig zu belegen. Im Grundfach können nach Interesse Sportarten aus verschiedenen Sportartengruppen gewählt

Mehr

Reform Kaufmännische Grundbildung B- und E- Profil ab Schuljahr 2012/ Neuerungen - Qualifikationsverfahren - Promotionsordnung E-Profil

Reform Kaufmännische Grundbildung B- und E- Profil ab Schuljahr 2012/ Neuerungen - Qualifikationsverfahren - Promotionsordnung E-Profil Reform Kaufmännische Grundbildung B- und E- Profil ab Schuljahr 2012/2013 - Neuerungen - Qualifikationsverfahren - Promotionsordnung E-Profil 1 Webseite: www.skkab.ch 2 Die Neuerungen 1. Profildifferenzierung

Mehr

Fach: Sport (G8) Jahrgangsstufe: 5. Inhalte

Fach: Sport (G8) Jahrgangsstufe: 5. Inhalte Fach: Sport (G8) Jahrgangsstufe: 5 - Leichtathletik: Vielfältige Bewegungserfahrungen im Laufen, Springen, Werfen; Ausdauer verbessern - Turnen: Vielfältiges Turnen an Geräten wie Kästen, Barren, Boden,

Mehr

Grundkenntnisse Maturandinnen und Maturanden erkennen die Vielfalt der körperlichen Leistungsfähigkeit als Teil ihrer Gesundheit

Grundkenntnisse Maturandinnen und Maturanden erkennen die Vielfalt der körperlichen Leistungsfähigkeit als Teil ihrer Gesundheit Lehrplan Sport Grundlagenfach Sport A Allgemeine Bildungsziele Gesundes Bewegen, sportliches Handeln sowie das Verstehen dieser Tätigkeiten leisten einen wesentlichen Beitrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung.

Mehr

PROZESSEINHEITEN ÜBERBETRIEBLICHE KURSE QUALIFIKATIONSVERFAHREN BERUFSFACHSCHULE

PROZESSEINHEITEN ÜBERBETRIEBLICHE KURSE QUALIFIKATIONSVERFAHREN BERUFSFACHSCHULE PROZESSEINHEITEN ÜBERBETRIEBLICHE KURSE QUALIFIKATIONSVERFAHREN BERUFSFACHSCHULE 1 Flussdiagramm 2 2 Prozesseinheiten PE Reform NKG 2 Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele

Mehr

Lehrplan Sport. genehmigt von der Schulkommission der Mittelschulen im Kanton Zug am 29. April 2015

Lehrplan Sport. genehmigt von der Schulkommission der Mittelschulen im Kanton Zug am 29. April 2015 Lehrplan Sport genehmigt von der Schulkommission der Mittelschulen im Kanton Zug am 29. April 2015 Wirtschaftsmittelschule Zug Lüssiweg 24, 6302 Zug T 041 728 12 12 www.wms-zug.ch [email protected] 29.4.2015

Mehr

LEHRPLAN GRUNDLAGENFACH STUNDENDOTATION 5. KL 1. SEM SEM SEM. 6. KL 1 1. SEM.

LEHRPLAN GRUNDLAGENFACH STUNDENDOTATION 5. KL 1. SEM SEM SEM. 6. KL 1 1. SEM. LEHRPLAN GRUNDLAGENFACH SPORT STUNDENDOTATION GF 1. KL 1. SEM. 3 2. SEM. 3 2. KL 1. SEM. 3 2. SEM. 3 3. KL 1. SEM. 3 2. SEM. 3 4. KL 1. SEM. 3 2. SEM. 3 5. KL 1. SEM. 3 2. SEM. 3 6. KL 1 1. SEM. 2. SEM.

Mehr

DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT. 15. April 2016

DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT. 15. April 2016 DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Berufsbildung und Mittelschule Sektion Wirtschaft, Gesundheit und Soziales 15. April 2016 Wegleitung für die Kandidatinnen und Kandidaten Berufsmaturitätsprüfung

Mehr

Fachcurriculum. Sport Klassen 5 und 6

Fachcurriculum. Sport Klassen 5 und 6 Fachcurriculum Sport Klassen 5 und 6 Ab Schuljahr 2004/05 Sport 5/6 Seite 1 Grundformen der Bewegung - Leichtathletik Themenbereich 1 Laufen, Springen, Überwinden von Hindernissen verschiedenster Art.

Mehr

Info-Abend 18w (BM) und 17u (EFZ) 3. September 2015

Info-Abend 18w (BM) und 17u (EFZ) 3. September 2015 Info-Abend 18w (BM) und 17u (EFZ) 3. September 2015 Programm Wo stehen Sie? 2. Ausbildungsjahr: die Bildungsgänge im Überblick Die Lern- und Leistungsdokumentation «Der gute Lehrling» Das zweite Jahr:

Mehr

WEGLEITUNG Für Kandidatinnen und Kandidaten kaufmännische Berufsmaturitätsprüfung (M-Profil)

WEGLEITUNG Für Kandidatinnen und Kandidaten kaufmännische Berufsmaturitätsprüfung (M-Profil) DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Berufsbildung und Mittelschule Sektion Wirtschaft, Gesundheit und Soziales 12. März 2014 WEGLEITUNG Für Kandidatinnen und Kandidaten kaufmännische Berufsmaturitätsprüfung

Mehr

BERUFLICHE GRUNDBILDUNG KAUFFRAU/KAUFMANN EFZ

BERUFLICHE GRUNDBILDUNG KAUFFRAU/KAUFMANN EFZ BERUFLICHE GRUNDBILDUNG KAUFFRAU/KAUFMANN EFZ 1. April 2016 Inhalt KAUFFRAU/KAUFMANN EFZ... 4 Handlungskompetenzen... 4 DIE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN B-PROFIL UND E-PROFIL... 5 BETRIEBLICHER TEIL DER AUSBILDUNG...

Mehr

Übersicht der Unterrichtsvorhaben Jahrgangsstufe 5 (Obligatorik bei 3stündigem Unterricht: 100 Std/20 Stunden Freiraum)

Übersicht der Unterrichtsvorhaben Jahrgangsstufe 5 (Obligatorik bei 3stündigem Unterricht: 100 Std/20 Stunden Freiraum) Übersicht der Jahrgangsstufe 5 (Obligatorik bei 3stündigem Unterricht: 100 Std/20 Freiraum) 5.1. Sich zusammen bei Lauf und Staffelspielen anstrengen Belastungssituationen erkennen und einschätzen A, D

Mehr

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2017 Qualifikationsverfahren Technische Berufsmaturität lehrbegleitend

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2017 Qualifikationsverfahren Technische Berufsmaturität lehrbegleitend Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2017 Qualifikationsverfahren 2017 (2013 2017) Technische Berufsmaturität lehrbegleitend

Mehr

KURZPROTOKOLL. 7. ERFA-Sitzung KV Lenzburg Reinach. Datum Donnerstag, 27. Oktober Uhr. KV-Schulhaus Lenzburg, Aula

KURZPROTOKOLL. 7. ERFA-Sitzung KV Lenzburg Reinach. Datum Donnerstag, 27. Oktober Uhr. KV-Schulhaus Lenzburg, Aula KURZPROTOKOLL der 7. ERFA-Sitzung KV Lenzburg Reinach Datum Donnerstag, 27. Oktober 2016 Zeit Ort Teilnehmer/in Protokoll 18.30 20.00 Uhr KV-Schulhaus Lenzburg, Aula Verschiedene Lehrfirmen Andreas Schmid,

Mehr

2.4.1 Jahrgangsstufe 5 - Obligatorik: 108 Stunden/ Freiraum: 36 Stunden

2.4.1 Jahrgangsstufe 5 - Obligatorik: 108 Stunden/ Freiraum: 36 Stunden 2.4.1 Jahrgangsstufe 5 - Obligatorik: 108 Stunden/ Freiraum: 36 Stunden 1. Sich zusammen anstrengen und Spaß haben bewegungsintensive Lauf- und Staffelspiele spielen, Belastungssituationen im grundmotorischen

Mehr

LEHRPLAN SPORT KURZZEITGYMNASIUM

LEHRPLAN SPORT KURZZEITGYMNASIUM LEHRPLAN SPORT KURZZEITGYMNASIUM STUNDENDOTATION ZF EF 3. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 4. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 5. KLASSE 1. SEM. 3 2 2. SEM. 3 2 6. KLASSE 1 1. SEM. 2 2 2. SEM. 2 2 1 Gemäss der bundesrätlichen

Mehr

Wegleitung zum Qualifikationsverfahren. Kauffrau / Kaufmann (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis mit Berufsmaturität)

Wegleitung zum Qualifikationsverfahren. Kauffrau / Kaufmann (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis mit Berufsmaturität) Wegleitung zum Qualifikationsverfahren Kauffrau / Kaufmann (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis mit Berufsmaturität) Wirtschaftsmittelschule Zug Lüssiweg 24, 6302 Zug T 041 728 12 12 www.wms-zug.ch [email protected]

Mehr

Die Sporterziehung leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer harmonischen Ausbildung des Körpers, des Gemüts, des Willens und des Verstandes.

Die Sporterziehung leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer harmonischen Ausbildung des Körpers, des Gemüts, des Willens und des Verstandes. Sport Eidgenössisches Pflichtfach Stundendotation 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 3 3 3 3 Leitidee Die Sporterziehung leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer harmonischen Ausbildung des Körpers,

Mehr

Kauffrau und Kaufmann EFZ B- / E-Profil

Kauffrau und Kaufmann EFZ B- / E-Profil Kauffrau und Kaufmann EFZ B- / E-Profil Gültig ab Lehrbeginn 01 1. Berufsbild Die Kaufmännische Grundausbildung gehört zu den beliebtesten Lehren in der Schweiz. Kaufleute sind dienstleistungsorientierte

Mehr

Oberstufenschule Progymatte Thun. Fachgruppe Sport. Halbjahresplanung im Fach Turnen. Fachgruppe Sport / Sm

Oberstufenschule Progymatte Thun. Fachgruppe Sport. Halbjahresplanung im Fach Turnen. Fachgruppe Sport / Sm Oberstufenschule Progymatte Thun Fachgruppe Sport Halbjahresplanung im Fach Turnen 7. Schuljahr, 1. Semester 7.1 Gesundheit Sich entspannen können. Geleitete Entspannungsübungen erfahren 7.2 Bewegen Darstellen

Mehr

Reglement Qualifikationsverfahren Kaufmann/Kauffrau B-Profil. 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung und Dauer - Übersicht

Reglement Qualifikationsverfahren Kaufmann/Kauffrau B-Profil. 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung und Dauer - Übersicht Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Qualifikationsverfahren 2017 (Jahrgang 2014 2017) Kaufmann/Kauffrau B-Profil 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung

Mehr

Unterrichtseinheit Bewegte Pause. Individuelle Unterrichtsgestaltung

Unterrichtseinheit Bewegte Pause. Individuelle Unterrichtsgestaltung Unterrichtseinheit Bewegte Pause Fach/Jahrgang: Sport/ 5.1 Teamkompetenz Personale Kompetenzen Gleichgewichtsfähigkeit schulen Koordination fördern Selbst entdeckendes Lernen Optional: Schüler werden zum

Mehr

Themenübersicht Sport (Die FS Sport hat die folgenden Themen für die einzelnen Klassenstufen festgelegt) : Thema 1 Thema 2 Thema 3 Thema 4 Thema 5

Themenübersicht Sport (Die FS Sport hat die folgenden Themen für die einzelnen Klassenstufen festgelegt) : Thema 1 Thema 2 Thema 3 Thema 4 Thema 5 Themenübersicht Sport (Die FS Sport hat die folgenden Themen für die einzelnen Klassenstufen festgelegt) : Klass e Thema 1 Thema 2 Thema 3 Thema 4 Thema 5 5 Hockey Leichtathletik Turnen (Kurzeinführung)

Mehr

BF 1 BF 2 BF 3 BF 4 BF 5 BF 6 BF 7 BF 9. UV 1: Grundlegende Erfahrungen zur Wasserbewältigung als Voraussetzung für sicheres Schwimmen nutzen

BF 1 BF 2 BF 3 BF 4 BF 5 BF 6 BF 7 BF 9. UV 1: Grundlegende Erfahrungen zur Wasserbewältigung als Voraussetzung für sicheres Schwimmen nutzen 1 Jahrgänge 5/6 Unterrichtsinhalte / Vorhaben im Fach Sport BF = Bewegungsfeld; UV = Unterrichtsvorhaben BF 1 BF 2 BF 3 BF 4 BF 5 BF 6 BF 7 BF 9 UV in Jahrgangsstufe 5 6 Schwimmen nur in Jg. 5 Sich zusammen

Mehr

LEITFADEN. Kauffrau und Kaufmann EFZ B- / E-Profil

LEITFADEN. Kauffrau und Kaufmann EFZ B- / E-Profil LEITFADEN Kauffrau und Kaufmann EFZ B- / E-Profil Gültig ab Lehrbeginn 016 1. Berufsbild Kaufleute sind dienstleistungsorientierte Mitarbeitende in betriebswirtschaftlichen Prozessen. Ihr Berufsfeld reicht

Mehr

Berufsmaturitätsprüfungen 2017

Berufsmaturitätsprüfungen 2017 Abteilung BM Berufsmaturitätsprüfungen 2017 BM 2 Typ Dienstleistungen Vollzeit und berufsbegleitend Wegleitung 1 Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität vom 24. Juni 2009

Mehr

Lern- und Leistungsdokumentation LLD. Prozesseinheiten PE

Lern- und Leistungsdokumentation LLD. Prozesseinheiten PE Lern- und Leistungsdokumentation LLD Prozesseinheiten PE Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm und Lernerfahrungen im Betrieb 3. Arbeits- und Lernsituationen

Mehr

Schuleigener Lehrplan Jahrgang 5/6 thematische Vereinbarungen Reihenfolge ist nicht festgelegt. akzentuierte Pädagogische Perspektive(n)

Schuleigener Lehrplan Jahrgang 5/6 thematische Vereinbarungen Reihenfolge ist nicht festgelegt. akzentuierte Pädagogische Perspektive(n) Schuleigener Lehrplan Jahrgang 5/6 thematische Vereinbarungen Reihenfolge ist nicht festgelegt Inhaltsbereiche / Projekte Unterrichtsvorhaben In dem Unterrichtsvorhaben akzentuierte Pädagogische Perspektive(n)

Mehr

Schweizerische Prüfungskommission für die kaufmännische Grundbildung

Schweizerische Prüfungskommission für die kaufmännische Grundbildung Zukunft HMS: Umsetzung der neuen HMS-Bildungsgänge Kick-off-Veranstaltung vom Mittwoch, 23. September 2009, Bern Schweizerische Prüfungskommission für die kaufmännische Grundbildung Die Verantwortung der

Mehr

Infos zu

Infos zu Infos zu 1. Klasse und Lehrpersonen 2. Kaufmännische Lehre Eine anspruchsvolle Ausbildung 3. Hausaufgaben 4. Promotion im E-Profil 5. Fahrplan der Lehre 6. Überfachliche Kompetenzen (ÜfK) 7. Sprachaufenthalte

Mehr

Wegleitung. Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Vollzeitiger Bildungsgang

Wegleitung. Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Vollzeitiger Bildungsgang Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Vollzeitiger Bildungsgang 21.11.2011 Ziele Der Berufsmaturitätsunterricht nach abgeschlossener Lehre (BM2) an der KBS Glarus vermittelt in

Mehr

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2015 Qualifikationsverfahren 2015

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2015 Qualifikationsverfahren 2015 Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2015 Qualifikationsverfahren 2015 (2012 2015) Kaufmann/Kauffrau M-Profil 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Organisatorisches

Mehr

Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Berufsbegleitender Bildungsgang Verwaltung / Sekretariat / BM2 21.11.2017 Ziele

Mehr

Willkommen zum Infoabend. Mittwoch, 8. Februar

Willkommen zum Infoabend. Mittwoch, 8. Februar Willkommen zum Infoabend Mittwoch, 8. Februar 2017 1 Ablauf Wer informiert: Tobias Rohner, Direktor der UNITED school of sports Zeitbedarf: ca 1 Stunde Fragen: Bitte laufend stellen Mittwoch, 8. Februar

Mehr

Berufsmaturität. Wirtschaft und Dienstleistungen. Ursula Wildi / Rektorin Eva Eggenberger / Prorektorin / Leiterin Berufsmaturität.

Berufsmaturität. Wirtschaft und Dienstleistungen. Ursula Wildi / Rektorin Eva Eggenberger / Prorektorin / Leiterin Berufsmaturität. Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen Ursula Wildi / Rektorin Eva Eggenberger / Prorektorin / Leiterin Berufsmaturität 01/02/16 Folie 1 Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen Typ Wirtschaft

Mehr

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Kanton St. Gallen Bildungsdepartement BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona Lust auf mehr? Mehr Befriedigung bei der Arbeit? Mehr Möglichkeiten

Mehr

Megina-Gymnasium Mayen Fachbereich Sport Arbeitspläne Klassenstufe 5/6, 7/8 und 9/10 ( )

Megina-Gymnasium Mayen Fachbereich Sport Arbeitspläne Klassenstufe 5/6, 7/8 und 9/10 ( ) Megina-Gymnasium Mayen Fachbereich Sport Arbeitspläne Klassenstufe 5/6, 7/8 und 9/10 (12.09.2012) A - Kompetenzen Die Sach- und Methodenkompetenzen sind in den genannten Inhalten bzw. Methoden enthalten:

Mehr

Fachbereich Turnen und Sport (SP)

Fachbereich Turnen und Sport (SP) bereich Turnen und Sport (SP) 1. Allgmeine Bildungsziele Das Turnen und Sport soll die Gesundheit und die sportliche Bewegungsfähigkeit fördern. Es führt an Sportarten heran, die später als Lebensgewohnheit

Mehr

Lern- und Erfahrungsfeld LAUFEN, SPRINGEN, WERFEN - Betrachtung im Verlauf der kindlichen Entwicklung nach Inhaltsaspekten. Primarphase 6-10 Jahre

Lern- und Erfahrungsfeld LAUFEN, SPRINGEN, WERFEN - Betrachtung im Verlauf der kindlichen Entwicklung nach Inhaltsaspekten. Primarphase 6-10 Jahre Lern- und Erfahrungsfeld LAUFEN, SPRINGEN, WERFEN - Betrachtung im Verlauf der kindlichen Entwicklung nach en Welche Lernziele sind von Bedeutung? Dass die Kinder und/oder Jugendlichen Bildungsphase/Altersgruppe

Mehr

Übersicht Ausbildungen. - Kauffrau / Kaufmann (B-/E-/M-Profil) - Detailhandelsangestellte/r und -Assistent/in

Übersicht Ausbildungen. - Kauffrau / Kaufmann (B-/E-/M-Profil) - Detailhandelsangestellte/r und -Assistent/in Übersicht Ausbildungen - Kauffrau / Kaufmann (B-/E-/M-Profil) - Detailhandelsangestellte/r und -Assistent/in 24. Dezember 2010 Seite 2 Hier finden Sie die Unterlagen zum Berufsbildnerkurs www.zentrumbildung.ch

Mehr

Georg-Büchner-Gymnasium Profil A Sport Oberstufe

Georg-Büchner-Gymnasium Profil A Sport Oberstufe Georg-Büchner-Gymnasium Profil A Sport Oberstufe Themen Grundkurs (2-stündig) Q1 Q2 Q3 Q4 Gemeinsam Sport treiben sportliche Handlungssituationen gestalten Bewegung optimieren sportliche Leistungsfähigkeit

Mehr

1. Sportbereich I: Fachkenntnisse. Kompetenzen und Inhalte. Umsetzung im Unterricht

1. Sportbereich I: Fachkenntnisse. Kompetenzen und Inhalte. Umsetzung im Unterricht SCHILLER GYMNASIUM HEIDENHEIM Kern- und Schulcurriculum Sport Kursstufe (2-stündig und 4-stündig) Vorbemerkung: 2-stündig: Die Sportlehrer/innen bieten Kurse mit verschiedenen Sportarten an. Dabei ist

Mehr

HANDELSMITTELSCHULE SCHAFFHAUSEN (HMS)

HANDELSMITTELSCHULE SCHAFFHAUSEN (HMS) HANDELSMITTELSCHULE SCHAFFHAUSEN (HMS) Reglement über die Abschlussprüfungen zur Erlangung des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses und der kaufmännischen Berufsmaturität Inhaltsverzeichnis 1 Gesetzliche

Mehr

Reglement Qualifikationsverfahren Kaufmann/Kauffrau E-Profil. 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung und Dauer - Übersicht

Reglement Qualifikationsverfahren Kaufmann/Kauffrau E-Profil. 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung und Dauer - Übersicht Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Qualifikationsverfahren 2016 (Jahrgang 2013 2016) Kaufmann/Kauffrau E-Profil 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung

Mehr

Kenntnisse Grundlagen, Strukturen und Zusammenhänge in Spiel- und Sportarten kennen Grundsätze der Trainingslehre kennen und sinnvoll anwenden

Kenntnisse Grundlagen, Strukturen und Zusammenhänge in Spiel- und Sportarten kennen Grundsätze der Trainingslehre kennen und sinnvoll anwenden Sport Grundlagenfach Bildungsziele Der Sportunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und fördert die Studierenden in ihrer Körperwahrnehmung, Persönlichkeitsentwicklung

Mehr

H KV. Die Berufslehren in der kaufmännischen Grundbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. eine attraktive Berufsausbildung

H KV. Die Berufslehren in der kaufmännischen Grundbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. eine attraktive Berufsausbildung H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz Die Berufslehren in der kaufmännischen Grundbildung eine attraktive Berufsausbildung Kaufleute sind in allen Wirtschafts- und Verwaltungszweigen tätig,

Mehr

Grundlagenfach Sport. 1. Stundendotation. 2. Allgemeine Bildungsziele

Grundlagenfach Sport. 1. Stundendotation. 2. Allgemeine Bildungsziele 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 3 3 3 3 3 2 2. Semester 3 3 3 3 3 2 Kompensationslösung 3. Sportstunde im 12. Schuljahr Für die fehlende dritte

Mehr

BWK MK UK IF (a) IF (b) IF (c) IF (d) IF (e) IF (f) 5 1,2 1, , 2, , 2, A E 12 1, 4 1 1, 2, 3 4 D F 8 2,3 1 2, 3 2, 3

BWK MK UK IF (a) IF (b) IF (c) IF (d) IF (e) IF (f) 5 1,2 1, , 2, , 2, A E 12 1, 4 1 1, 2, 3 4 D F 8 2,3 1 2, 3 2, 3 UV B PP St d BWK MK UK I (a) I (b) I (c) I (d) I (e) I (f) 1 11 A D 2 21 E 5 1,2 1, 2 1 10 1, 2, 3 1 1 1 1 1, 2, 3 1 3 31 A B 6 1, 2 1, 2 1, 2 1,2 61 A B 8 1, 2 1, 2 1 1, 2 1, 2 5 91 6 1, 2 1, 2 1 1, 3

Mehr

Reglement Qualifikationsverfahren Kaufmann/Kauffrau E-Profil. 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung und Dauer - Übersicht

Reglement Qualifikationsverfahren Kaufmann/Kauffrau E-Profil. 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung und Dauer - Übersicht Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Qualifikationsverfahren 2018 (Jahrgang 2015 2018) Kaufmann/Kauffrau E-Profil 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung

Mehr

A N D R E A S - V E S A L I U S - G Y M N A S I U M

A N D R E A S - V E S A L I U S - G Y M N A S I U M A N D R E A S - V E S A L I U S - G Y M N A S I U M der Stadt Wesel Sekundarstufen I und II Schulinternes Curriculum Sport 5. uuu 1 Den Körper wahrnehmen, Gleichgewicht halten, balancieren können (Tau,

Mehr

Abschluss Erweiterte Kaufmännische Grundbildung (E-Profil) mit Berufsmaturität (M-Profil) ab 2006

Abschluss Erweiterte Kaufmännische Grundbildung (E-Profil) mit Berufsmaturität (M-Profil) ab 2006 Berufsbildunszentrum Olten Berufsmaturität Abschluss Erweiterte Kaufmännische Grundbildun (E-Profil) mit Berufsmaturität (M-Profil) ab 2006 Grundsatz Der Abschluss muss den Voraben der Berufsmaturität

Mehr

Allgemeine Wegleitung für die Berufsmaturitätsprüfungen

Allgemeine Wegleitung für die Berufsmaturitätsprüfungen Allgemeine Wegleitung für die Berufsmaturitätsprüfungen KAUFMÄNNISCHER RICHTUNG des Bildungszentrums Wirtschaft Weinfelden (BZWW) Rechtliche Grundlagen: Verordnung über die Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung)

Mehr

M-PROFIL. E-Profil Erweiterte Grundbildung Kauffrau/Kaufmann

M-PROFIL. E-Profil Erweiterte Grundbildung Kauffrau/Kaufmann M-PROFIL 1 E-Profil Erweiterte Grundbildung Kauffrau/Kaufmann Ziele, Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen 3 2 Lehrverlauf 4 Eine Lehre drei Profile 6 Schulische Ausbildung 7 Promotion 8 Qualifikationsverfahren

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

Berufsmaturitätsprüfungen 2017

Berufsmaturitätsprüfungen 2017 Abteilung BM Berufsmaturitätsprüfungen 2017 BM 2 Typ Wirtschaft Vollzeit und berufsbegleitend Wegleitung 1 Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität vom 24. Juni 2009 Direktionsverordnung

Mehr

Gut zu wissen. Grundbildung

Gut zu wissen. Grundbildung Gut zu wissen. Grundbildung Zusatzbildung für Erwachsene Kauffrau/Kaufmann E-Profil Kauffrau/Kaufmann B-Profil 202-204 Inhalt Übersicht 2 Zusatzbildung für Erwachsene 2 Start in eine erfolgreiche berufliche

Mehr

Informationen zum schulischen Bereich der Berufsmatura

Informationen zum schulischen Bereich der Berufsmatura BM Informationen zum schulischen Bereich der Berufsmatura BM-Absolventen 2016-2019 A) Allgemeine Informationen B) Prüfungen und Promotion C) Unterrichtsrhythmus (3 Jahre) /Schulfächer S. Forni, Leiter

Mehr

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 08 (07 08) Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Mehr

Sport J1/J2 (2std.) Stufenspezifik: Der Unterricht erfolgt koedukativ. Die Wahl der Kurse erfolgt in der Klassenstufe 10.

Sport J1/J2 (2std.) Stufenspezifik: Der Unterricht erfolgt koedukativ. Die Wahl der Kurse erfolgt in der Klassenstufe 10. Stufenspezifik: Die Schülerinnen und Schüler festigen, vertiefen und erweitern die bisher erworbenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse. Basis hierfür sind u.a. die motorischen Erfahrungen aus den

Mehr

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 07 (0 07) Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil. gemäss BiVo 2012

Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil. gemäss BiVo 2012 Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil gemäss BiVo 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Promotion und Profilwechsel im M-Profil 2 1.1. Promotionsbedingungen 2 1.2. Provisorische Promotion 2 1.3. Wiederholung des

Mehr