RSA (Rivest, Shamir, Adleman)
|
|
|
- Gisela Armbruster
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 1/11
2 1977 von Rivest, Shamir, Adleman am MIT (Massachusetts Institut of Technology) entwickelt asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren Ziel: -verschlüsselung, elektronische Unterschriften, SecureShell (SSH, Remote-Desktop- Anwendung z.b. beim TeamViewer) Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 2/11
3 Schlüssel: öffentlicher Schlüssel (public Key) = (e,n), zum...? Verschlüsseln besteht aus: -Modul: N = pq (Produkt zweier zufälliger Primzahlen) (Idee: für N sehr groß sind Primzahlen schwer zu finden) Euler-Funktion: f(n) = (p-1)(q-1) Verschlüsselungsexponent: e festlegen mit 1 < e < f(n) und f(n) MOD e <> 0, nicht zu groß wählen Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 3/11
4 Schlüssel: geheimer Schlüssel (private Key) = (d,n), zum...? Entschlüsseln besteht aus: Entschlüsselungsexponent: d = (k*f(n)+1)/e und k so wählen, dass Quotient ganzzahlig ist Regel: Zahlen p,q,f(n) werden nach der Schlüsselerstellung sicher gelöscht Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 4/11
5 Verschlüsselung: Klartextzeichen mittels ASCII in Klartextzahl a a mittels Formel in Geheimtextzahl z z = a e MOD N Entschlüsselung: z mittels Formel in Klartextzahl a Klartextzahl a mittels ASCII in Klartextzeichen a = z d MOD N Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 5/11
6 Beispiel mit sehr kleinen Zahlen: 11 * 17 = 187 = N -Modul 10 * 16 = 160 = f(n) Euler-Funktion e = 7 (1 < e < 160) Public Key: (7, 187) Und: d = (1 * ) / 7 = 23 Private Key: (23, 187) Wir löschen die Entstehungsdaten: 11,17,160 Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 6/11
7 Public Key: (7, 187) Wir verschlüsseln: Klartextzeichen A ASCII: 65 = a z = 65 7 MOD 187 = 142 mit ClassPad: mod(65^7,187) Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 7/11
8 Private Key: (23, 187) Wir entschlüsseln: Geheimtextzahl z = 142 a = MOD 187 = 65 ASCII: a = 65 Klartextzeichen A mit ClassPad: mod(142^23,187) Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 8/11
9 Mathematischer Hintergrund: Funktionen, bei denen eine Richtung leicht, die andere schwierig zu berechnen ist, bezeichnet man als Einwegfunktionen (engl. one-way function). Beispielsweise ist nach aktuellem Wissensstand die Faktorisierung einer großen Zahl, also ihre Zerlegung in ihre Primfaktoren, sehr aufwändig, während das Erzeugen einer Zahl durch Multiplikation von Primzahlen recht einfach ist. Spezielle Einwegfunktionen sind Falltürfunktionen (engl. trapdoor one-way function), die mit Hilfe einer Zusatzinformation auch rückwärts leicht zu berechnen sind. (Quelle: , 08:44, ebenso Folie 10,11) Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 9/11
10 Mathematischer Hintergrund: Man möchte N=pq für sehr große Primzahlen p und q faktorisieren. für große Zahlen mit heute bekannten Verfahren praktisch nicht durchführbar. nicht bewiesen, dass Primfaktorzerlegung ein prinzipiell schwieriges Problem ist Mit Quadratischen Sieb wurde 1994 die Zahl -129 mit 129 Dezimalstellen in 8 Monaten von ca. 600 Freiwilligen faktorisiert. Mit Zahlkörpersieb wurde 2005 an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn die im Rahmen der Factoring Challenge von Laboratories vorgegebene 200- stellige Dezimalzahl -200 in ihre zwei großen Primfaktoren zerlegt. Die Faktorisierung begann Ende 2003 und dauerte bis Mai Unter anderem kam ein Rechnerverbund von 80 handelsüblichen Rechnern an der Universität Bonn zum Einsatz zahlten Laboratories für die Faktorisierung von -640, einer Zahl mit 640 Bits bzw. 193 Dezimalstellen, eine Prämie von US-Dollar. Obwohl mittlerweile für das Faktorisieren der -Challenge-Zahlen keine Prämien mehr gezahlt werden, wurde im Dezember 2009 die Zahl -768 faktorisiert. Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 10/11
11 Mathematischer Hintergrund: Für die Faktorisierung von (309 Dezimalstellen) oder gar (617 Dezimalstellen) waren $ bzw $ ausgelobt die Laboratories haben im Mai 2007 das Factoring Challenge beendet, nachdem die Wissenschaftler der Universität Bonn im selben Monat eine 1039-Bit Zahl (312 Dezimalstellen) faktorisiert haben. Aufgrund der ungleichen Stellenzahl der Faktoren war das aber wesentlich leichter, als eine -Zahl gleicher Länge zu faktorisieren. Die wachsende Rechenleistung moderner Computer stellt für die kurzfristige Sicherheit von im Wesentlichen kein Problem dar, zumal diese Entwicklung vorhersehbar ist Der Nutzer kann bei der Erzeugung seines Schlüssels darauf achten, dass er während der Dauer der beabsichtigten Verwendung nicht faktorisiert werden kann. Nicht vorhersehbare Entwicklungen, wie die Entwicklung deutlich schnellerer Algorithmen oder gar eines leistungsfähigen Quantencomputers, der die Faktorisierung von Zahlen durch Verwendung des Shor-Algorithmus effizient durchführen könnte, bergen zumindest für die mittel- und langfristige Sicherheit der verschlüsselten Daten gewisse Risiken. Juli 2012 LB 3 Kryptographie F. Kaden 11/11
Das RSA Kryptosystem
Kryptografie Grundlagen RSA Institut für Mathematik Technische Universität Berlin Kryptografie Grundlagen RSA mit geheimem mit öffentlichem Schlüssel Realisierung Kryptografie mit geheimem Schlüssel Alice
Public-Key Kryptographie mit dem RSA Schema. Torsten Büchner
Public-Key Kryptographie mit dem RSA Schema Torsten Büchner 7.12.2004 1.Einleitung 1. symmetrische-, asymmetrische Verschlüsselung 2. RSA als asymmetrisches Verfahren 2.Definition von Begriffen 1. Einwegfunktionen
Übung GSS Blatt 6. SVS Sicherheit in Verteilten Systemen
Übung GSS Blatt 6 SVS Sicherheit in Verteilten Systemen 1 Einladung zum SVS-Sommerfest SVS-Sommerfest am 12.07.16 ab 17 Uhr Ihr seid eingeladen! :-) Es gibt Thüringer Bratwürste im Brötchen oder Grillkäse
3: Zahlentheorie / Primzahlen
Stefan Lucks Diskrete Strukturen (WS 2009/10) 96 3: Zahlentheorie / Primzahlen 3: Zahlentheorie / Primzahlen Stefan Lucks Diskrete Strukturen (WS 2009/10) 97 Definition 37 (Teiler, Vielfache, Primzahlen,
PRIMZAHLEN UND DIE RSA-VERSCHLÜSSELUNG
PRIMZAHLEN UND DIE RSA-VERSCHLÜSSELUNG FLORIAN KRANHOLD Kurfürst-Salentin-Gymnasium Andernach Zusammenfassung. Verschlüsselungstechniken und -mechanismen sind aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr
n ϕ n
1 3. Teiler und teilerfremde Zahlen Euler (1707-1783, Gymnasium und Universität in Basel, Professor für Physik und Mathematik in Petersburg und Berlin) war nicht nur einer der produktivsten Mathematiker
Computeralgebra in der Lehre am Beispiel Kryptografie
Kryptografie Grundlagen RSA KASH Computeralgebra in der Lehre am Beispiel Kryptografie Institut für Mathematik Technische Universität Berlin Kryptografie Grundlagen RSA KASH Überblick Kryptografie mit
Kryptograhie Wie funktioniert Electronic Banking? Kurt Mehlhorn Adrian Neumann Max-Planck-Institut für Informatik
Kryptograhie Wie funktioniert Electronic Banking? Kurt Mehlhorn Adrian Neumann Max-Planck-Institut für Informatik Übersicht Zwecke der Krytographie Techniken Symmetrische Verschlüsselung( One-time Pad,
Wiederholung. Symmetrische Verfahren: klassische Verfahren / grundlegende Prinzipien: Substitution, Transposition, One-Time-Pad DES AES
Wiederholung Symmetrische Verfahren: klassische Verfahren / grundlegende Prinzipien: Substitution, Transposition, One-Time-Pad DES AES Mathematische Grundlagen: algebraische Strukturen: Halbgruppe, Monoid,
Primzahlen. Herbert Koch Mathematisches Institut Universität Bonn Die Primfaktorzerlegung. a = st
Primzahlen Herbert Koch Mathematisches Institut Universität Bonn 12.08.2010 1 Die Primfaktorzerlegung Wir kennen die natürlichen Zahlen N = 1, 2,..., die ganzen Zahlen Z, die rationalen Zahlen (Brüche
Einführung in die Kryptographie. 20.6.2011, www.privacyfoundation.ch
Einführung in die Kryptographie 20.6.2011, www.privacyfoundation.ch Kryptographie Name kryptós: verborgen, geheim gráphein: schreiben Verschlüsselung Text so umwandeln, dass man ihn nur noch entziffern/lesen
$Id: ring.tex,v /05/03 15:13:26 hk Exp $
$Id: ring.tex,v 1.13 2012/05/03 15:13:26 hk Exp $ 3 Ringe 3.1 Der Ring Z m In der letzten Sitzung hatten wir die sogenannten Ringe eingeführt, dies waren Mengen A versehen mit einer Addition + und einer
Das RSA-Verfahren. Armin Litzel. Proseminar Kryptographische Protokolle SS 2009
Das RSA-Verfahren Armin Litzel Proseminar Kryptographische Protokolle SS 2009 1 Einleitung RSA steht für die drei Namen Ronald L. Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman und bezeichnet ein von diesen Personen
IT-Sicherheit: Kryptographie. Asymmetrische Kryptographie
IT-Sicherheit: Kryptographie Asymmetrische Kryptographie Fragen zur Übung 5 C oder Java? Ja (gerne auch Python); Tips waren allerdings nur für C Wie ist das mit der nonce? Genau! (Die Erkennung und geeignete
11. Das RSA Verfahren und andere Verfahren
Chr.Nelius: Kryptographie (SS 2011) 31 11. Das RSA Verfahren und andere Verfahren Eine konkrete Realisierung eines Public Key Kryptosystems ist das sog. RSA Verfahren, das im Jahre 1978 von den drei Wissenschaftlern
12 Kryptologie. ... immer wichtiger. Militär (Geheimhaltung) Telebanking, Elektronisches Geld E-Commerce WWW...
12 Kryptologie... immer wichtiger Militär (Geheimhaltung) Telebanking, Elektronisches Geld E-Commerce WWW... Kryptologie = Kryptographie + Kryptoanalyse 12.1 Grundlagen 12-2 es gibt keine einfachen Verfahren,
RSA Verfahren. Kapitel 7 p. 103
RSA Verfahren RSA benannt nach den Erfindern Ron Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman war das erste Public-Key Verschlüsselungsverfahren. Sicherheit hängt eng mit der Schwierigkeit zusammen, große Zahlen
Primzahlen. Die Zahl 1 ist weder prim noch zusammengesetzt. Es gilt: N=P Z {1} Definition: (Primzahlen) Definition: (zusammengesetzte Zahlen)
Primzahlen Definition: (Primzahlen) Definition: (zusammengesetzte Zahlen) Die Zahl 1 ist weder prim noch zusammengesetzt. Es gilt: N=P Z {1} 22 Primzahlen Definition: (Mersenne-Primzahlen) Eine Mersenne-Primzahl
Netzwerktechnologien 3 VO
Netzwerktechnologien 3 VO Univ.-Prof. Dr. Helmut Hlavacs [email protected] Dr. Ivan Gojmerac [email protected] Bachelorstudium Medieninformatik SS 2012 Kapitel 8 - Netzwerksicherheit 8.1 Was ist
KRYPTOSYSTEME & RSA IM SPEZIELLEN
KRYPTOSYSTEME & RSA IM SPEZIELLEN Kryptosysteme allgemein Ein Kryptosystem ist eine Vorrichtung oder ein Verfahren, bei dem ein Klartext mithilfe eines Schlüssels in einen Geheimtext umgewandelt wird (Verschlüsselung)
Kryptographie und Komplexität
Kryptographie und Komplexität Einheit 5.2 ElGamal Systeme 1. Verschlüsselungsverfahren 2. Korrektheit und Komplexität 3. Sicherheitsaspekte Das ElGamal Verschlüsselungsverfahren Public-Key Verfahren von
Kryptographie. ein erprobter Lehrgang. AG-Tagung Informatik, April 2011 Alfred Nussbaumer, LSR für NÖ. LSR für NÖ, 28. April 2011 Alfred Nussbaumer
Kryptographie ein erprobter Lehrgang AG-Tagung Informatik, April 2011 Alfred Nussbaumer, LSR für NÖ 1 Variante: Kryptographie in 5 Tagen Ein kleiner Ausflug in die Mathematik (Primzahlen, Restklassen,
Zur Sicherheit von RSA
Zur Sicherheit von RSA Sebastian Petersen 19. Dezember 2011 RSA Schlüsselerzeugung Der Empfänger (E) wählt große Primzahlen p und q. E berechnet N := pq und ϕ := (p 1)(q 1). E wählt e teilerfremd zu ϕ.
Krypto Präsentation. 15. Februar 2007. Berger, Ehrmann, Kampl, Köchl, Krajoski, Kwak, Müller, Niederklapfer, Ortbauer. Inhalt Klassisch Enigma RSA
Krypto Präsentation 15. Februar 2007 Berger, Ehrmann, Kampl, Köchl, Krajoski, Kwak, Müller, Niederklapfer, Ortbauer Transposition Substitution Definitionen Einführung Schlüssel Transposition Substitution
Angewandte Kryptographie
Angewandte Kryptographie 3. Asymmetrische Verfahren Netzwerksicherheit WS 2001/2002 Jean-Marc Piveteau 1. Die Public Key -Revolution Angewandte Kryptographie Kapitel 2 2 Symmetrische Kryptographie: Die
Kryptographie mit elliptischen Kurven
Kryptographie mit elliptischen Kurven Dr. Dirk Feldhusen SRC Security Research & Consulting GmbH Bonn - Wiesbaden Inhalt Elliptische Kurven! Grafik! Punktaddition! Implementation Kryptographie! Asymmetrische
Vortrag zum Proseminar: Kryptographie
Vortrag zum Proseminar: Kryptographie Thema: Oliver Czernik 6.12.2005 Historie Michael Rabin Professor für Computerwissenschaft Miller-Rabin-Primzahltest Januar 1979 April 1977: RSA Asymmetrisches Verschlüsselungssystem
Das Verschlüsselungsverfahren RSA
Das Verschlüsselungsverfahren RSA von Nora Schweppe Humboldt-Oberschule Berlin Grundkurs Informatik 3 Herr Dietz Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 1-2 1.1 Symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren...1
Public-Key-Verschlüsselung und Diskrete Logarithmen
Public-Key-Verschlüsselung und Diskrete Logarithmen Carsten Baum Institut für Informatik Universität Potsdam 10. Juni 2009 1 / 30 Inhaltsverzeichnis 1 Mathematische Grundlagen Gruppen, Ordnung, Primitivwurzeln
IT-Sicherheit Kapitel 3 Public Key Kryptographie
IT-Sicherheit Kapitel 3 Public Key Kryptographie Dr. Christian Rathgeb Sommersemester 2013 1 Einführung In der symmetrischen Kryptographie verwenden Sender und Empfänger den selben Schlüssel die Teilnehmer
Digitale Unterschriften mit ElGamal
Digitale Unterschriften mit ElGamal Seminar Kryptographie und Datensicherheit Institut für Informatik Andreas Havenstein Inhalt Einführung RSA Angriffe auf Signaturen und Verschlüsselung ElGamal Ausblick
1. Asymmetrische Verschlüsselung einfach erklärt
1. Asymmetrische Verschlüsselung einfach erklärt Das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung beruht im Wesentlichen darauf, dass sich jeder Kommunikationspartner jeweils ein Schlüsselpaar (bestehend
Datensicherheit durch Kryptographie
Datensicherheit durch Kryptographie Dr. Michael Hortmann Fachbereich Mathematik, Universität Bremen T-Systems [email protected] 1 Kryptographie: Klassisch: Wissenschaft und Praxis der Datenverschlüsselung
Der RSA-Algorithmus. 2. Anschließend ist n = p q und ϕ (n) = (p 1) (q 1) zu berechnen.
Kapitel 4 Der RSA-Algorithmus Der RSA-Algorithmus ist das heute bekannteste Verfahren aus der Familie der Public-Key-Kryptosysteme. Es wurde 1978 der Öffentlichkeit vorgestellt und gilt bis heute als der
1 Das RSA-Verfahren und seine algorithmischen Grundlagen
1 Das RSA-Verfahren und seine algorithmischen Grundlagen Das wichtigste d. h., am weitesten verbreitete und am meisten analysierte asymmetrische Verfahren ist das RSA-Verfahren, benannt nach seinen Erfindern
Kommunikationsalgorithmus RSA
Kommunikationsalgorithmus RSA Herr Maue Ergänzungsfach Informatik Neue Kantonsschule Aarau Früjahrsemester 2015 24.04.2015 EFI (Hr. Maue) Kryptographie 24.04.2015 1 / 26 Programm heute 1. Verschlüsselungsverfahren
2.7 Digitale Signatur (3) 2.7 Digitale Signatur (4) Bedeutung der digitalen Signatur. Bedeutung der digitalen Signatur (fortges.)
2.7 Digitale Signatur (3) Bedeutung der digitalen Signatur wie Unterschrift Subjekt verknüpft Objekt mit einer höchst individuellen Marke (Unterschrift) Unterschrift darf nicht vom Dokument loslösbar sein
Angewandte Kryptographie. Mathematical Weaknesses of Cryptosystems
Angewandte Kryptographie Mathematical Weaknesses of Cryptosystems Inhalt Einleitung und Begriffsklärung Public Key Verfahren Angriffe Ciphers Kryptografische Funktionen Zufallszahlengenerierung Dramatis
Entwicklung der Asymmetrischen Kryptographie und deren Einsatz
Entwicklung der Asymmetrischen Kryptographie und deren Einsatz Peter Kraml, 5a hlw Facharbeit Mathematik Schuljahr 2013/14 Caesar-Verschlüsselung Beispiel Verschiebung der Buchstaben im Alphabet sehr leicht
Zufallsprimzahlen und eine Revolution in der Kryptographie Stefan Edelkamp
Zufallsprimzahlen und eine Revolution in der Kryptographie Stefan Edelkamp Fakultät für Mathematik und Informatik Universität of Bremen Übersicht des Vortrags 1 Einfache Kryptosysteme 2 Einmalschlüssel
Rabin Verschlüsselung 1979
Rabin Verschlüsselung 1979 Idee: Rabin Verschlüsselung Beobachtung: Berechnen von Wurzeln in Z p ist effizient möglich. Ziehen von Quadratwurzeln in Z N ist äquivalent zum Faktorisieren. Vorteil: CPA-Sicherheit
Kryptographie und Codierungstheorie
Proseminar zur Linearen Algebra Kryptographie und Codierungstheorie Thema: Faktorisierungsalgorithmen (nach der Fermat'schen Faktorisierungsmethode) Kettenbruchalgorithmus (Continued Fraction Method) Quadratisches
Einwegfunktionen mit und ohne Falltür
Technikseminar SS 2012 Thema: Einwegfunktionen mit und ohne Falltür Eingereicht von: Bjarne Adam, B_Wing 8875 Neuhausweg 5 21368 Dahlenburg Referent(FH Wedel): Prof. Dr. Michael Anders Fachhochschule Wedel
Einführung in die Kryptographie
Einführung in die Kryptographie Stefan Katzenbeisser Institut für Informatik Technische Universität München [email protected] Kryptographie p.1/54 Vom Zeichen zum Code Älteste Form: Codes repräsentieren
Kleiner Fermatscher Satz, Chinesischer Restsatz, Eulersche '-Funktion, RSA
Kleiner Fermatscher Satz, Chinesischer Restsatz, Eulersche '-Funktion, RSA Manfred Gruber http://www.lrz-muenchen.de/~gruber SS 2009, KW 15 Kleiner Fermatscher Satz Satz 1. Sei p prim und a 2 Z p. Dann
Das RSA-Verschlüsselungsverfahren 1 Christian Vollmer
Das RSA-Verschlüsselungsverfahren 1 Christian Vollmer Allgemein: Das RSA-Verschlüsselungsverfahren ist ein häufig benutztes Verschlüsselungsverfahren, weil es sehr sicher ist. Es gehört zu der Klasse der
Methoden der Kryptographie
Methoden der Kryptographie!!Geheime Schlüssel sind die sgrundlage Folien und Inhalte aus II - Der Algorithmus ist bekannt 6. Die - Computer Networking: A Top außer bei security by obscurity Down Approach
Paul-Klee-Gymnasium. Facharbeit aus der Mathematik. Thema: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren. am Beispiel des RSA-Kryptosystems
Paul-Klee-Gymnasium Facharbeit aus der Mathematik Thema: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren am Beispiel des RSA-Kryptosystems Verfasser : Martin Andreas Thoma Kursleiter : Claudia Wenninger Abgegeben
Asymmetrische Kryptographie u
Asymmetrische Kryptographie u23 2015 Simon, Florob e.v. https://koeln.ccc.de Cologne 2015-10-05 1 Zahlentheorie Modulare Arithmetik Algebraische Strukturen Referenzprobleme 2 Diffie-Hellman Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch
Ausgabe: :00 Abgabe: :00. Achten Sie darauf nicht zu lange Zeilen, Methoden und Dateien zu erstellen 1
Programmieren Sommersemester 2016 Software-Design und Qualität (SDQ) https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/programmieren Prof. Dr. Ralf H. Reussner Kiana Rostami Axel Busch Übungsblatt 3 Ausgabe: 16.05.2016
Modul Diskrete Mathematik WiSe 2011/12
1 Modul Diskrete Mathematik WiSe 2011/12 Ergänzungsskript zum Kapitel 4.2. Hinweis: Dieses Manuskript ist nur verständlich und von Nutzen für Personen, die regelmäßig und aktiv die zugehörige Vorlesung
1. Klassische Kryptographie: Caesar-Verschlüsselung
1. Klassische Kryptographie: Caesar-Verschlüsselung Das Bestreben, Botschaften für andere unlesbar zu versenden, hat zur Entwicklung einer Wissenschaft rund um die Verschlüsselung von Nachrichten geführt,
Lösungen der Aufgaben
Lösungen der Aufgaben Aufgabe 1.3.1 Es gibt 42 mögliche Verschlüsselungen. Aufgabe 2.3.4 Ergebnisse sind 0, 4 und 4 1 = 4. Aufgabe 2.3.6 Da in Z 9 10 = 1 ist, erhalten wir x = c 0 + + c m = c 0 + + c m.
Ein RSA verwandtes, randomisiertes Public Key Kryptosystem
Seminar Codes und Kryptographie WS 2003 Ein RSA verwandtes, randomisiertes Public Key Kryptosystem Kai Gehrs Übersicht 1. Motivation 2. Das Public Key Kryptosystem 2.1 p-sylow Untergruppen und eine spezielle
Einleitung Shor s Algorithmus Anhang. Thomas Neder. 19. Mai 2009
19. Mai 2009 Einleitung Problemstellung Beispiel: RSA Teiler von Zahlen und Periode von Funktionen Klassischer Teil Quantenmechanischer Teil Quantenfouriertransformation Algorithmus zur Suche nach Perioden
Public-Key Verschlüsselung
Public-Key Verschlüsselung Björn Thomsen 17. April 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Wie funktioniert es 2 3 Vergleich mit symmetrischen Verfahren 3 4 Beispiel: RSA 4 4.1 Schlüsselerzeugung...............................
Kryptosysteme basierend auf dem Rucksack-Problem: Analyse - Implementierung - Sicherheit
Kryptosysteme basierend auf dem Rucksack-Problem: Analyse - Implementierung - Sicherheit Corinna Feeken Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 16. Oktober 2015 1 / 34 Gliederung Einführung Motivation
Mathematische Grundlagen der Kryptographie. 1. Ganze Zahlen 2. Kongruenzen und Restklassenringe. Stefan Brandstädter Jennifer Karstens
Mathematische Grundlagen der Kryptographie 1. Ganze Zahlen 2. Kongruenzen und Restklassenringe Stefan Brandstädter Jennifer Karstens 18. Januar 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Ganze Zahlen 1 1.1 Grundlagen............................
Kryptologie. Verschlüsselungstechniken von Cäsar bis heute. Arnulf May
Kryptologie Verschlüsselungstechniken von Cäsar bis heute Inhalt Was ist Kryptologie Caesar Verschlüsselung Entschlüsselungsverfahren Die Chiffrierscheibe Bestimmung der Sprache Vigenére Verschlüsselung
Public-Key-Kryptosystem
Public-Key-Kryptosystem Zolbayasakh Tsoggerel 29. Dezember 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Wiederholung einiger Begriffe 2 2 Einführung 2 3 Public-Key-Verfahren 3 4 Unterschiede zwischen symmetrischen und asymmetrischen
AES und Public-Key-Kryptographie
Jens Kubieziel [email protected] Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathem atik und Informatik 22. Juni 2009 Beschreibung des Algorithmus Angriffe gegen AES Wichtige Algorithmen im 20. Jahrhundert
RSA Verfahren. Ghazwan Al Hayek Hochschule für Technik Stuttgart. 2. November 2008
RSA Verfahren Ghazwan Al Hayek Hochschule für Technik Stuttgart 2. November 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Übersicht 1.2. Private-Key-Verfahren 1.3. Public-Key-Verfahren 1.4. Vor/ Nachteile
Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Schwerpunkt Sicherheit Grundlagen: Asymmetrische Verschlüsslung, Digitale Signatur
Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Schwerpunkt Sicherheit Grundlagen: Asymmetrische Verschlüsslung, Digitale Signatur Rudi Pfister [email protected] Public-Key-Verfahren
Kryptographie Reine Mathematik in den Geheimdiensten
Kryptographie Reine Mathematik in den Geheimdiensten Priska Jahnke 10. Juli 2006 Kryptographie Reine Mathematik in den Geheimdiensten Kryptographie (Kryptologie) = Lehre von den Geheimschriften Kaufleute,
Das RSA-Kryptosystem
www.mathematik-netz.de Copyright, Page 1 of 12 Das RSA-Kryptosystem Um dieses Dokument verstehen zu können benötigt der Leser nur grundlegende Kenntnisse der Algebra und ein gewisses mathematisches Verständnis.
IT-Sicherheitsmanagement. Teil 12: Asymmetrische Verschlüsselung
IT-Sicherheitsmanagement Teil 12: Asymmetrische Verschlüsselung 10.12.15 1 Literatur [12-1] Beutelspacher, A.; Schwenk, J.; Wolfenstetter, K.-D.: Moderne Verfahren der Kryptographie. 4. Auflage, Vieweg
CPA-Sicherheit ist ungenügend
CPA-Sicherheit ist ungenügend Definition CCA CCA (=Chosen Ciphertext Attack) ist ein Angriff, bei dem der Angreifer sich Chiffretext seiner Wahl entschlüsseln lassen kann. Beispiele in denen CPA nicht
Einführung in die Kryptographie
Ä Johannes Buchmann Einführung in die Kryptographie Dritte, erweiterte Auflage Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Ganze Zahlen 3 2.1 Grundlagen 3 2.2 Teilbarkeit 4 2.3 Darstellung ganzer Zahlen 5 2.4
MGI Exkurs: RSA-Kryptography
MGI Exkurs: RSA-Kryptography Prof. Dr. Wolfram Conen WS 05/06, 14.+17.10.2005 Version 1.0 Version 1.0 1 Angenommen, Sie heißen ALICE...... haben Geheimnisse......und wollen mit einem Bekannten namens BOB
Elliptische Kurven in der Kryptographie
Elliptische Kurven in der Kryptographie Projekttage Mathematik 2002 Universität Würzburg Mathematisches Institut Elliptische Kurven in der Kryptographie p.1/9 Übersicht Kryptographie Elliptische Kurven
Kryptographie und Verschlüsselung
7-it Kryptographie und Verschlüsselung Jörg Thomas 7-it Kryptographie und Verschlüsselung Begriffsbildung Geschichte Ziel moderner Kryptographie Sicherheit Public-Key-Kryptographie Ausblick Begriffsbildung
Asymmetrische. Verschlüsselungsverfahren. erarbeitet von: Emilia Winkler Christian-Weise-Gymnasium Zittau
Asymmetrische Verschlü erarbeitet von: Emilia Winkler Christian-Weise-Gymnasium Zittau Gliederung 1) Prinzip der asymmetrischen Verschlü 2) Vergleich mit den symmetrischen Verschlü (Vor- und Nachteile)
Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Public-Key-Kryptographie (2 Termine)
Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2010 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen
Elementare Zahlentheorie II
Schülerzirel Mathemati Faultät für Mathemati. Universität Regensburg Elementare Zahlentheorie II Der Satz von Euler-Fermat und die RSA-Verschlüsselung Die Mathemati ist die Königin der Wissenschaften,
Primzahlen, Faktorisierung und Komplexitätstheorie
Primzahlen, Faktorisierung und Komplexitätstheorie Sicherheitsaspekte in der Softwaretechnik WS 2004/05 Bearbeitet von Sebastian Ziebell, Mat.-Nr. 197785 Jan Suhr, Mat.-Nr.? Einleitung Viele der heute
Pollards Rho-Methode zur Faktorisierung
C A R L V O N O S S I E T Z K Y Pollards Rho-Methode zur Faktorisierung Abschlusspräsentation Bachelorarbeit Janosch Döcker Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Department für Informatik Abteilung
II. Primzahltests und Faktorisierungsalgorithmen (mit Anwendungen in der Kryptographie) 1. Public Key Kryptosysteme: Grundprinzip und Beispiele
15 II. Primzahltests und Faktorisierungsalgorithmen (mit Anwendungen in der Kryptographie) 1. Public Key Kryptosysteme: Grundprinzip und Beispiele Public Key Kryptosysteme - auch Chiffrierverfahren mit
Eine kryptographische Zeitreise
Eine kryptographische Zeitreise HD Dr Christoph Lossen lossen@mathematikuni-klde Fachbereich Mathematik der Technischen Universität Kaiserslautern Eine kryptographische Zeitreise p1 Was ist Kryptographie?
Facharbeit. Public-Key-Verfahren(PGP) Stephan Larws Informatik 02
Facharbeit Public-Key-Verfahren(PGP) Stephan Larws Informatik 02 1 Inhaltsverzeichnis 1.) DES 2.) Das Problem der Schlüsselverteilung - Lösung von Diffie, Hellman und Merkle 3.) Die Idee der asymmetrischen
ProSeminar Kryptografie Prof. Dr. Ulrike Baumann. RSA-Verschlüsselung Francesco Kriegel
ProSeminar Kryptografie Prof. Dr. Ulrike Baumann WS 2006/2007 RSA-Verschlüsselung Francesco Kriegel 14. 12. 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Public-Key-Verfahren 2 1.1 Idee......................................................................
Das RSA Verfahren. Die Mathematik von RSA. Ganzzahl Arithmetik. Die Mathematik des RSA-Verfahrens
Das RSA Verfahren Das RSA-Verfahren beruht auf Modulo-Arithmetik mit riesigen ganzen Zahlen und der Berechnung modularer Potenzen bei der Verschlüsselung. Die genaue Mathematik wird in den folgenden Kapiteln
Grundlagen der Kryptographie
Grundlagen der Kryptographie Seminar zur Diskreten Mathematik SS2005 André Latour [email protected] 1 Inhalt Kryptographische Begriffe Primzahlen Sätze von Euler und Fermat RSA 2 Was ist Kryptographie?
Probabilistische Primzahlensuche. Marco Berger
Probabilistische Primzahlensuche Marco Berger April 2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 1.1 Definition Primzahl................................ 4 1.2 Primzahltest...................................
