Informatik II. Semesterklausur
|
|
|
- Klara Knopp
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 5. Juli 2003 Stefan Fischer, Dr. Martin Müller Informatik II Semesterklausur Prüfungsmodul Informatik II (SS 2003) nach dem Leistungspunktesystem (4 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung, 12 Leistungspunkte) am 5. Juli 2003 Prüfer: Prof. Dr. Bernhard Bauer Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten. Verwenden Sie für Ihre Lösungen ausschließlich den Platz unterhalb der jeweiligen Aufgabe. Bei den Multiple Choice-Aufgaben genügt es, die richtigen Antworten anzukreuzen. Die Klausur besteht aus fünf Aufgaben: 1. Objektorientierte Modellierung und Programmierung in Java (Multiple Choice) 7 Punkte 2. UML (konzeptionelle Aufgabe) 8 Punkte 3. Java-Programmierung und Dateibehandlung (Programmieraufgabe) 8 Punkte 4. Threads und Synchronisation (Programmieraufgabe) 8 Punkte 5. Grafikprogrammierung mit AWT (Programmieraufgabe) 9 Punkte Summe: 40 Punkte Füllen Sie folgende Felder leserlich aus: Name Vorname Matrikelnummer Nur vom Lehrstuhl auszufüllen Aufgabe Punkte: /7 /8 /8 /8 /9 /40 Note 1
2 Aufgabe 1: Multiple Choice ( / 7 Punkte) Kreuzen Sie die richtige(n) Antworte(n) an. Pro Teilaufgabe gibt es einen Punkt, falls alle richtigen Antworten angekreuzt und alle falschen Antworten nicht angekreuzt sind. Dabei können auch alle oder gar keine Antwort(en) richtig sein. (a) Die Umgebungsvariable CLASSPATH... (A) muss gesetzt werden, um den Java-Compiler zu finden. (B) muss gesetzt werden, um den Java-Interpreter zu finden. (C) muss gesetzt werden, um die selbstdefinierten Klassen zu finden. (D) muss für Java nicht gesetzt werden. (b) Es gilt: (A) Statische Typüberprüfung und statisches Binden wird in Programmiersprachen nicht eingesetzt. (B) Statische Typüberprüfung und dynamisches Binden wird in Programmiersprachen nicht eingesetzt. (C) Statische Typüberprüfung und statisches Binden ist bei der Ausführung effizienter als dynamische Typüberprüfung und statisches Binden. (D) Dynamische Typüberprüfung und dynamisches Binden bietet die volle Flexibilität bei der objektorientierten Programmierung. (c) Gegeben seien folgende Java Klassendefinitionen: public class A { int i; public A() { this.i = 3; public class B extends A { int j; public B(int j) { this.j = j; Welche Zuweisungen sind in Java erlaubt? (A) A a = new A(); (B) A a = new B(3); (C) B b = new A(); (D) A a = (A) new B(3); (d) Welche Eigenschaften gelten in Java: (A) Arrays werden in Java mit variabler Länge definiert. (B) Die Java-Klasse java.util.vector erlaubt es, Vektoren mit variabler Länge zu definieren. (C) Arrays können initialisiert werden. (D) Die Java-Klasse java.util.vector verwendet man, wenn man mit einer variablen oder unbekannten Anzahl von Elementen arbeitet. 2
3 (e) Es gilt in Java: (A) Eine abstrakte Klasse muss mindestens eine abstrakte Methode besitzen. (B) Enthält eine Klasse mindestens eine abstrakte Methode, so muss sie als abstrakte Klasse definiert werden. (C) Von einer abstrakten Klasse können keine Instanzen erzeugt werden. (D) Eine abstrakte Klasse darf keine Konstruktoren vereinbaren. (f) Gegeben seien folgende Klassendefinitionen: class C { int i = 5; public C() { public void m() { System.out.print(i); class D extends C { int j = 7; public D(int j) { this.j = j; public void m() { System.out.print(j); super.m(); public static void main(string[] args) { C c = new D(3); c.m(); Welche Ausgabe erhalten Sie, wenn die main-methode ausgeführt wird? (A) 35 (B) keine Ausgabe (C) 73 (D) 37 (g) Gegeben sei folgende Programmzeile: Es gilt: java.util.vector v = new java.util.vector(); (A) In v können Werte von Grunddatentypen (z.b. int, short) abgespeichert werden. (B) In v können nur direkte Instanzen von der Klasse Object gespeichert werden. (C) In v können beliebige Instanzen von Unterklassen von der Klasse Object gespeichert werden. (D) In v können nur Elemente der gleichen Klasse gespeichert werden. 3
4 Aufgabe 2: UML Modellieren Sie folgende Sachverhalte in Uml! Hinweis: Kursiv gestellte Wörter bezeichnen Klassen, Nachrichten, Assoziationen, etc. ( / 8 Punkte) (a) Erstellen Sie ein Klassendiagramm: ( /4) Eine wissenschaftliche Konferenz wird von einem Programmkommittee organisiert. Der Organisator ist ein spezielles Mitglied des Programmkommittees. Ein Autor ist ein Konferenzteilnehmer, der einen eigenen Artikel auf der Konferenz präsentiert. Er schreibt einen Artikel, der vom Programmkommittee begutachtet wird. (b) Erstellen Sie ein Sequenzdiagramm: ( / 4) Der Organisator verschickt einen Aufruf zur Einreichung von Artikeln an potentielle Autor en. Wenn der Autor diesen liest, erstellt er eine Arbeit, die beim Organisator eingereicht wird. Dieser schickt dann an den Autor einen Vermerk, ob die Arbeit angenommen wurde oder nicht. 4
5 5
6 6
7 7
8 Aufgabe 3: Java-Programmierung und Dateibehandlung ( / 8 Punkte) Implementieren Sie ein einfaches Programm zur Verschlüsselung von Dateien! (a) String-Verschlüsselung: ( / 4) Definieren Sie eine Methode public String scramble (String str); die die Zeichen eines Strings paarweise vertauscht: D.h. bei einem gegeben String x 1 x 2 x 3 x 4... (wobei die x i Buchstaben sind) wird der String x 2 x 1 x 4 x 3... zurückgeliefert. Bei ungerader Länge des Strings bleibt das letzte Zeichen stehen. Beispiel: Aus dem Eingabestring Eingabestring wird durch paarweise Vertauschung der Ausgabestring iegnbasertnig. (b) Dateiverschlüsselung: ( / 4) Implementieren Sie eine Methode public void encrypt (String dateinamealt, String dateinameneu); die unter Verwendung der Methode scramble aus der Teilaufgabe (a) (die in derselben Klasse definiert ist) zeilenweise Strings aus der Datei mit dem Namen dateinamealt ausliest, paarweise vertauscht und das Ergebnis zeilenweise in die Ausgabedatei mit dem Namen dateinameneu schreibt. 8
9 9
10 10
11 11
12 12
13 Aufgabe 4: Threads und Synchronisation ( / 8 Punkte) Gegeben sei folgende Klassendefinition: public class Worker extends Thread { public static Integer i = new Integer(0); public void run () { for (int j = 0; j < 100; ++j) { i = new Integer(i.intValue() + 1); (a) Threads: ( /3) Definieren Sie eine geeignete main Methode, die zwei Worker Threads startet, dann solange wartet, bis beide Threads beendet sind, und anschließend die Meldung Beide Threads beendet. auf dem Bildschirm ausgibt. (b) Wenn Sie mehrere Worker Threads starten, wird es zu einem Konflikt kommen. ( / 2) Wo liegt das Problem genau? Kurze Begründung! (c) Semaphore: ( / 3) Angenommen, Sie hätten die Klasse BinaererSemaphor class BinaererSemaphor { static final boolean FREI = true; static final boolean BESETZT = false; private boolean Zustand = FREI; public synchronized void P() { try { while (!(Zustand == FREI)) wait(); catch (InterruptedException e) { Zustand = BESETZT; public synchronized void V() { Zustand = FREI; notifyall(); aus der Vorlesung gegeben, die binäre Semaphore implementiert. Lösen Sie den Konflikt mit Hilfe eines Semaphors! 13
14 14
15 15
16 16
17 17
18 18
19 Aufgabe 5: Grafikprogrammierung ( / 9 Punkte) Ein Hund hat 3 Zustände: schlafen, freundlich, bellen. Sie können den Hund fuettern, streicheln oder aergern. Ihre Handlungen haben jeweils folgendes Ergebnis: Wenn Sie den Hund fuettern, wird er einschlafen. Wenn Sie den Hund aergern, wird er bellen. Wenn Sie den Hund streicheln, wird er freundlich. Implementieren Sie mit AWT eine minimale Interaktionsoberfläche: Für jede der Handlungen fuettern, aergern, und streicheln gibt es einen Button mit entsprechend gleichlautender Benennung im Label. Die aktuelle Stimmung des Hundes soll durch eine Textausgabe in demselben Fenster oberhalb der Buttons durch die Texte *Zzzzzz* (schlafend), Wedeln! (freundlich), Wau! (bellen) erfolgen. Mit einem Mausklick auf einen der Buttons ändert sich der Zustand des Hundes, was entsprechend durch eine andere Textausgabe visualisiert wird. 19
20 20
21 21
22 22
23 23
24 24
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr.
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr. Martin Müller Informatik II 2. Semesterklausur Prüfungsmodul Informatik II
Institut für Informatik. Endterm Klausur zu Informatik I 20. Februar 2010
Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung Prof. R. Westermann Endterm Klausur zu Informatik I 20. Februar 2010 ˆ Die Arbeitszeit beträgt 120
Parallele Prozesse. Prozeß wartet
Parallele Prozesse B-66 Prozeß: Ausführung eines Programmes in seinem Adressraum (zugeordneter Speicher) Parallele Prozesse: gleichzeitig auf mehreren Prozessoren laufende Prozesse p1 p2 verzahnte Prozesse:
Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005
Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Kapitel 9. Programmierkurs. Attribute von Klassen, Methoden und Variablen. 9.1 Attribute von Klassen, Methoden und Variablen
Kapitel 9 Programmierkurs Birgit Engels Anna Schulze Zentrum für Angewandte Informatik Köln Objektorientierte Programmierung Attribute von Klassen, Methoden und Variablen Interfaces WS 07/08 1/ 18 2/ 18
Universität zu Lübeck Institut für Telematik. Prof. Dr. Stefan Fischer
Universität zu Lübeck Institut für Telematik Prof. Dr. Stefan Fischer Probeklausur im Fach Programmieren Hinweise zur Bearbeitung: Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen. Diese Klausur umfasst 18 Seiten.
Objektorientierte Programmierung. Kapitel 22: Aufzählungstypen (Enumeration Types)
Stefan Brass: OOP (Java), 22. Aufzählungstypen 1/20 Objektorientierte Programmierung Kapitel 22: Aufzählungstypen (Enumeration Types) Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester
Objektorientierte Programmierung Studiengang Medieninformatik
Objektorientierte Programmierung Studiengang Medieninformatik Hans-Werner Lang Hochschule Flensburg Vorlesung 1 15.03.2017 Objektorientierte Programmierung (Studiengang Medieninformatik) Form: Prüfung:
Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter
Kapitel 1 Der vierte Tag 1.1 Vererbung Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter Sprachen. Unter Vererbung versteht man die Möglichkeit, Eigenschaften vorhandener
CoMa 04. Java II. Paul Boeck. 7. Mai Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik. Paul Boeck CoMa 04 7.
CoMa 04 Java II Paul Boeck Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik 7. Mai 2013 Paul Boeck CoMa 04 7. Mai 2013 1 / 13 Verzweigungen Wenn-Dann Beziehungen if (BEDINGUNG) { else if (BEDINGUNG2)
Dr. Monika Meiler. Inhalt
Inhalt 15 Parallele Programmierung... 15-2 15.1 Die Klasse java.lang.thread... 15-2 15.2 Beispiel 0-1-Printer als Thread... 15-3 15.3 Das Interface java.lang.runnable... 15-4 15.4 Beispiel 0-1-Printer
Einführung in die Informatik 1
Einführung in die Informatik 1 Prof. Dr. Harald Räcke, R. Palenta, A. Reuss, S. Schulze Frielinghaus 18.04.2017 Wiederholungsklausur Vorname Nachname Matrikelnummer Unterschrift Füllen Sie die oben angegebenen
Objektorientierte Programmierung Studiengang Medieninformatik
Objektorientierte Programmierung Studiengang Medieninformatik Hans-Werner Lang Hochschule Flensburg Vorlesung 5 12.04.2017 Was bisher geschah... Objektorientierte Programmierung Klassen und Objekte, Attribute
Allgemeine Informatik II
Klausur zur Vorlesung Allgemeine Informatik II Prof. J. Fürnkranz Technische Universität Darmstadt Sommersemester 2009 (Klausur SS09) Termin: 3. 9. 2009 Name: Vorname: Matrikelnummer: Fachrichtung: Punkte:
Aufgabe 1: Quer durch Java (4 Punkte) super abstract abstract protected
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2006 Prof. Dr. Werner Kießling 14. Oktober 2006 Markus Endres, Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Klausur 2 Hinweise: Die Bearbeitungszeit
Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung am Beispiel von Threads anwenden können. Einbau von Kontrollmechanismen mittels Semaphore.
Hochschule Harz Versuch: fcopy Mit Java FB Automatisierung und Informatik Betriebssysteme Thema: Kopieren einer Datei unter der Kontrolle von Semaphoren Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung
Klausur "ADP" SS 2016
PD Dr. J. Reischer 29.7.2016 Klausur "ADP" SS 2016 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus! Die Klausur
Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler. 21. Juni 2004
Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler 21. Juni 200 Name Martrikelnummer Unterschrift Bitte kreuzen Sie das Studium an, für das Sie diese Prüfung ablegen: O Bakkalaureat Wirtschaftsinformatik
Thread-Synchronisation in in Java. Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen
Thread-Synchronisation in in Java Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen Die Klasse Thread Die Die Klasse Thread gehört zur zur Standardbibliothek von von
Ausgabe:
Aufgabe 2.10: Schreiben Sie ein Programm, das zunächst die Quadratzahlen zu den Zahlen 1-10 mit Hilfe einer While- Schleife und danach die Quadratzahlen zu den Zahlen 3, 6, 9,.., 30 mit Hilfe einer For-Schleife
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90
Klausur Software-Entwicklung September 00
Aufgabe 1: Wahrheitstafeln ausgeben (ca. 8 Punkte) Matrikelnr : Ergänzen Sie in folgendem Programm, eine rekursive Funktion, die eine Boole'sche Wahrheitstafel für N Variablen ausgibt. Die Zahl N soll
Nachklausur Bitte in Druckschrift leserlich ausfüllen!
Übungen zur Vorlesung Informatik für Informationsmanager WS 2005/2006 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Beckert Dr. Manfred Jackel Nachklausur 24.04.2006 Bitte in Druckschrift
Programmieren II. Innere Klassen. Heusch 10, Ratz 5.2.1, Institut für Angewandte Informatik
Programmieren II Innere Klassen Heusch 10, 13.10 Ratz 5.2.1, 9.8 KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Innere Klassen Bisher kennen wir nur Klassen, die entweder zusammen
Durch die Teil-von-Beziehung soll ausgedrückt werden, dass ein Objekt A als (physikalischer) Teil eines Objekts B angesehen wird. Insbesondere kann ei
Lösungsvorschläge zur Klausur zum Kurs 1618 Sommersemester 2001 am 22.9.2001 Aufgabe 1 a) Benutzungsbeziehung: class Kennzeichen class Fahrzeug boolean gueltigeskennzeichen (Kennzeichen kz) Objekte der
Programmiermethodik 1. Klausur
Programmiermethodik 1. Klausur 27. 6. 2013 Name Matrikelnummer Aufgabe mögliche Punkte erreichte Punkte 1 21 2 20 3 19 4 19 5 21 6 20 Gesamt 120 1 Seite 2 von 18 Aufgabe 1) Objekt-Orientierung und Vererbung
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form
Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung
Wiederholung So sieht ein leeres Java-Programm aus public class Programmname { public static void main (String[] args) { // Hier stehen die Anweisungen Welche Arten von Anweisungen gibt es? Anweisungen
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 8. September 2014 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr
Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415
Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415 Alexander Bazo 10. April 2015 Allgemeine Hinweise 1. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Sie könne
2 Eine einfache Programmiersprache
2 Eine einfache Programmiersprache Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Als Beispiel betrachten wir
1. Typen und Literale (6 Punkte) 2. Zuweisungen (6 = Punkte)
Praktische Informatik (Software) Vorlesung Softwareentwicklung 1 Prof. Dr. A. Ferscha Hauptklausur am 01. 02. 2001 Zuname Vorname Matr. Nr. Stud. Kennz. Sitzplatz HS / / / Punkte Note korr. Fügen Sie fehlende
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke
Java 2 Markus Reschke 07.10.2014 Datentypen Was wird gespeichert? Wie wird es gespeichert? Was kann man mit Werten eines Datentyps machen (Operationen, Methoden)? Welche Werte gehören zum Datentyp? Wie
Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Klausur. Betriebssysteme
Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Klausur Betriebssysteme 12.02.2013 Hinweise: 1. Beschriften Sie als erstes diese Seite mit Ihrem Namen, Vornamen und Ihrer Matrikelnummer (deutlich in Druckbuchstaben).
Aufgabe 1: Quer durch Java (5 Punkte) Bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben:
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2007 Prof. Dr. Werner Kießling 21. Juli 2007 Dr. Alfons Huhn, Markus Endres, Timotheus Preisinger Informatik II Klausur 1 Hinweise: Die Bearbeitungszeit
Ausnahmebehandlung in Java
Ausnahmebehandlung in Java class A { void foo() throws Help, SyntaxError {... class B extends A { void foo() throws Help { if (helpneeded()) throw new Help();... try {... catch (Help e) {... catch (Exception
Praktikum aus Softwareentwicklung 2, Stunde 5
Praktikum aus Softwareentwicklung 2, Stunde 5 Lehrziele/Inhalt 1. Threads Threads Threads sind parallele, oder auf Rechnern mit nur einer CPU quasi-parallele, Programmabläufe in Java. Sie können beispielsweise
1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH
1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH Die Umgebungsvariable CLASSPATH kann im Hamster-Simulator sowohl für Compiler als auch für die Ausführung des Hamster-Programms gesetzt werden: Hierdurch
Vererbung. Martin Wirsing. Ziele. Vererbung
2 Ziele Martin Wirsing en Begriff der einfachen verstehen und Redefinition von Oberklassenmethoden verstehen spolymorphie verstehen ie Klasse Object kennenlernen in Zusammenarbeit mit Michael Barth, Philipp
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten.
Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. N. Fuhr. Programmierung Prof. Dr.-Ing. Nobert Fuhr. Übungsblatt Nr. 6
Gudrun Fischer Sascha Kriewel [email protected] Anmeldung zur Klausur! Übungsblatt Nr. 6 Um an der Klausur teilzunehmen, müssen sich Studierende der angewandten Informatik in
Threads In dieser Übung beschäftigen wir uns mit der Realisierung von Threads in Java.
Threads In dieser Übung beschäftigen wir uns mit der Realisierung von Threads in Java. Aufgabe 1: Erzeugen und Starten von Threads a) Sei BankKunde eine von einer Klasse Kunde abgeleitete Klasse. Erweitern
Klausur Fachprüfung Wirtschaftsinformatik. Name:
Klausur Fachprüfung Wirtschaftsinformatik Dauer: 2 Stunden Datum: 02.10.2003 Name: Punkte True-or-False: von 15 Punkte Multiple Choice: von 15 Punkte Quickies: von 30 Punkte Shorties: von 20 Punkte Longies:
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 13: Interfaces Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme 1. Teil: Interfaces Motivation Eigenschaften Besonderheiten Anonyme Klassen Lambda-Ausdrücke Praxis:
System.out.println("TEXT");
Inhaltsübersicht - Erstes Beispiel - Datentypen - Ausdrücke und Operatoren - Schleifen / Bedinungen - Struktogramme - Grundgerüst eines Programms in JAVA - Einlesen von Daten Erstes Beispiel public class
Musterlösungen zur Klausur Informatik 3
Musterlösungen zur Klausur Informatik 3 Justus-Liebig-Universität Gießen Wintersemester 2003/2004 Aufgabe 1 (6 Punkte) Man kreuze bei den folgenden Deklarationen und Definitionen jeweils an, ob sie aus
Schwerpunkte. 10. Felder (Arrays) Grundprinzip von Arrays. Klassifikation von Typen in Programmiersprachen
Schwerpunkte 10. Felder (Arrays) Teil 1 Java-Beispiele: Echo.java Primzahlen.java Monate.java Klassifikation von Typen in Programmiersprachen Array: einziger strukturierter Typ in Java Deklaration, Erzeugung
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 27 Einstieg in die Informatik mit Java Klassen als Datenstrukturen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 27 1 Überblick: Klassen als Datenstruktur 2 Vereinbarung
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 17. Juli Programmieren II. Übungsklausur
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 17. Juli 2015 Hinweise: Klausurtermine: Programmieren II Übungsklausur Programmieren I: 7. September
Einführung in die Programmierung WS 2009/10. Übungsblatt 7: Imperative Programmierung, Parameterübergabe
Ludwig-Maximilians-Universität München München, 04.12.2009 Institut für Informatik Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald, Bianca Wackersreuther Einführung in die Programmierung WS 2009/10 Übungsblatt
Programmieren in Java -Eingangstest-
Programmieren in Java -Eingangstest- Nummer: 1. Studiengang: Informatik B.Sc. Informatik M.Sc. ESE B.Sc. ESE M.Sc. Sonstiges: Fachsemester: Bitte Fragen, die Sie nicht beantworten können unbedingt mit
Parallele Prozesse Prozeß Parallele Prozesse verzahnte Prozesse Nebenläufige Prozesse: Threads Vorlesung Software-Entwicklung / Folie 131 Ziele:
Parallele Prozesse SWE-131 Prozeß: Ausführung eines sequentiellen Programmstückes in dem zugeordneten Speicher (Adressraum). Veränderlicher Zustand: Speicherinhalt und Programmposition. Parallele Prozesse:
Tag 4 Repetitorium Informatik (Java)
Tag 4 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Michael Baer Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Übersicht Arrays (Reihungen)
Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr
TU Darmstadt FB Informatik Prof. J. Fürnkranz Vordiplomsklausur - Lösungsvorschlag Allgemeine Informatik II SS 2005 15.09.2005 11:30-13:30 Uhr Hinweise: Als Hilfsmittel ist nur ein schwarzer oder blauer
Beispiel für überladene Methode
Beispiel für überladene Methode class Gras extends Futter {... abstract class Tier { public abstract void friss (Futter x); class Rind extends Tier { public void friss (Gras x) {... public void friss (Futter
Programmieren in Java
Einführung in die Objektorientierung Teil 4 Interfaces, innere Klassen und Polymorphie 2 Vererbung im Klassendiagram (Wiederholung) Vererbung repräsentiert eine ist ein Beziehung zwischen Klassen Ware
Algorithmen und Programmierung II
Algorithmen und Programmierung II Vererbung Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012 1 Imperative Grundbestandteile Parameterübergabe String-Klasse Array-Klasse Konzepte objektorientierter Programmierung Vererbung
Klausur Grundlagen der Programmierung
Klausur Grundlagen der Programmierung Aufgabenstellung: Martin Schultheiß Erreichte Punktzahl: von 60 Note: Allgemeine Hinweise: Schreiben Sie bitte Ihren Namen auf jedes der Blätter Zugelassene Hilfsmittel
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Tafelübung 03 Vererbung, Polymorphie, Sichtbarkeit, Interfaces Clemens Lang T2 11. Mai 2010 14:00 16:00, 00.152 Tafelübung zu AuD 1/26 Klassen und Objekte Klassen und Objekte
Klausur: Java (Liste P)
Klausur: Java (Liste P) SS05 Erlaubte Hilfsmittel: Gebundene! Unterlagen (Skript mit Anmerkungen, eigene Mitschrift) und maximal ein Buch. Bitte keine losen Blätter. Lösung ist auf den Klausurbögen anzufertigen.
12 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces
12 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces Eine abstrakte Objekt-Methode ist eine Methode, für die keine Implementierung bereit gestellt wird. Eine Klasse, die abstrakte Objekt-Methoden enthält,
Java Einführung Umsetzung von Beziehungen zwischen Klassen. Kapitel 7
Java Einführung Umsetzung von Beziehungen zwischen Klassen Kapitel 7 Inhalt Wiederholung: Klassendiagramm in UML Java-Umsetzung von Generalisierung Komposition Assoziationen 2 Das Klassendiagramm Zweck
Repetitorium Informatik (Java)
Repetitorium Informatik (Java) Tag 6 Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Übersicht 1 Klassen und Objekte Objektorientierung Begrifflichkeiten Deklaration von Klassen Instanzmethoden/-variablen
Objektorientierte Programmierung. Kapitel 14: Interfaces
14. Interfaces 1/26 Objektorientierte Programmierung Kapitel 14: Interfaces Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2013/14 http://www.informatik.uni-halle.de/ brass/oop13/
Programmierpraktikum
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Praktikum: Grundlagen der Programmierung Programmierpraktikum Woche 04 (17.11.2016) Stefan Berktold [email protected] PRÄSENZAUFGABEN Heutige Übersicht
Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 1
Fachhochschule Stralsund Fachbereich Maschinenbau Lehrgebiet Informatik Prof. Dr.-Ing. Ch.Wahmkow Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP I. Aufbau eines Java-Programmes JAVA 1 Escape-Sequenzen zur
Algorithmen und Datenstrukturen 06
31. Mai 2012 1 Besprechung Blatt 5 Fragen 2 Objektorientierte Programmierung Allgemein Sichtbarkeit Konstanten 3 Unified Modeling Language (UML) Klassendiagramme Anwendungsfalldiagramme 4 Vorbereitung
Umsetzung einer Klassenkarte in einer Programmiersprache
Klassen in Java Umsetzung einer Klassenkarte in einer Programmiersprache Objektorientierte Programme bestehen (nur) aus Klassendefinitionen In Klassendefinitionen wird die Struktur der Objekte festgelegt,
Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler. 21. November 2003
Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler 1. November 00 Name Martrikelnummer Unterschrift Bitte kreuzen Sie das Studium an, für das Sie diese Prüfung ablegen: O Bakkalaureat Wirtschaftsinformatik
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 13. März 2017 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr Studiengang:
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 6. Markus Reschke
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Java 6 Markus Reschke 13.10.2014 OOP Objekte = Verhalten (durch Methoden) + Daten (durch Attribute) Klassen = Baupläne für Objekte Kapselung von Programmteilen
Java Einführung Klassendefinitionen
Java Einführung Klassendefinitionen Inhalt dieser Einheit Java-Syntax Klassen definieren Objekte instanziieren Instanzvariable deklarieren Klassenvariable deklarieren 2 Klassen definieren In der Problemanalyse
Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000
Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000 A. Beschreibung der Projektarbeit. Welche Aufgabe haben Sie im Rahmen der Projektarbeit gelöst? 2. Mit welchen Tools bzw. Programmen (Anwendung,
1 Aufgabe: Computer-Aufbau
Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe: Jahr: WS 2016/17 Übungsleiter: Alexander Syndikus Unterschrift: 1 Aufgabe: Computer-Aufbau
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 5. Dezember Programmieren I. 5. Übungsblatt
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 5. Dezember 2016 Programmieren I 5. Übungsblatt Hinweis: Auf diesem und den folgenden Übungsblättern
Einführung in die Programmierung und Programmiersprachen (OOP)
Name, Vorname Matrikelnummer Klausur zur Vorlesung Einführung in die Programmierung und Programmiersprachen (OOP) LVNr. 36 603a, SS 2014, im Studiengang Medieninformatik Donnerstag, 31. Juli 2014 13:00
FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Referenzen. Referenzen
5 Objektorientierte Programmierung in Java Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz Referenzen Beispiel an der einfachen Klasse Walze: public class Walze { int id; public Walze(int id) { this.id = id; Verwenden
Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO
Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO Dipl.-Ing. Klaus Knopper 21.12.2006 Hinweis: Bitte schreiben Sie auf das Deckblatt und auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer,
Scheinklausur zur Vorlesung Praktische Informatik I. 12. November Punkteübersicht
Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Prof. Dr. Felix C. Freiling Dipl.-Inform. Christian Gorecki Vorlesung Praktische Informatik I Herbstsemester 2009 Scheinklausur zur Vorlesung
5. Threads, Serverprozesse und Benachrichtigungen
5. Threads, Serverprozesse und Benachrichtigungen Threads allgemein Threads in Android: Handler und Messages Services: Local, Remote, Binding Benachrichtigungen Entwicklung mobiler Anwendungen Europäische
Fragenkatalog ESOP WS 16/17
Fragenkatalog ESOP WS 16/17 1. Einleitung 1.1 Was ist Programmieren? 1.2 Was ist ein Programm? 1.3 Welche Schritte werden bei der Programmerstellung benötigt? 1.4 Was ist ein Algorithmus? 1.5 Was sind
Abgabe: keine Pflichtabgabe (vor 12 Uhr) Aufgabe 10.1 (P) Vererbung Gegeben seien folgende Java-Klassen:
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Übungsblatt 10 Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,
