Programmiermethodik 1. Klausur
|
|
|
- Manfred Beyer
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Programmiermethodik 1. Klausur Name Matrikelnummer Aufgabe mögliche Punkte erreichte Punkte Gesamt 120 1
2 Seite 2 von 18 Aufgabe 1) Objekt-Orientierung und Vererbung (21 Punkte) 1. Erklären Sie die drei Prinzipien der Objektorientierung: Datenkapselung, Vererbung und Polymorphismus. Geben Sie für jeden dieser Begriffe eine Definition (eventuell anhand eines Beispiels) und erläutern Sie, inwiefern dadurch die Codequalität erhöht wird. 10 Punkte 2. Was versteht man unter dem Problem der instabilen Basisklasse? Nennen Sie eine Möglichkeit, mit der man dieses Problem umgehen kann, falls Änderungen in der Basisklassse erlaubt sein sollen. 4 Punkte 3. Betrachten Sie das folgende Programm. Welche 6 Ausgaben entstehen? 3 Punkte 1 2 public class Equals { 3 4 public static void main ( String [] args ) { 5 System. out. println ( Integer. valueof (42) == Integer. valueof (42) ); 6 System. out. println ( new Integer (42) == new Integer (42) ); 7 System. out. println ( new Integer (42). equals ( new Integer (42) )); 8 System. out. println ( Integer. valueof (789) == Integer. valueof (789) ); 9 System. out. println ( new Integer (789) == new Integer (789) ); 10 System. out. println ( new Integer (42). equals (42) ); 11 } } 4. Versuchen Sie die Begriffe Überladen und Überschreiben zu definieren. Arbeiten Sie insbesondere den Unterschied der beiden Begriffe deutlich heraus wann spricht man von Überladen, wann von Überschreiben? 4 Punkte Lösung
3 Seite 3 von 18
4 Seite 4 von 18
5 Seite 5 von 18 Aufgabe 2) Schnittstellen und Abstrakte Klassen (20 Punkte) 1. Erklären Sie die Unterschiede zwischen einer abstrakten Klasse und einem Interface in Java. Skizzieren Sie jeweils einen Anwendungsfall, in dem es jeweils besser ist ein Interface bzw. eine abstrakte Klasse zu verwenden. 5 Punkte 2. Ist folgendes Interface korrekt? Erklären Sie warum oder warum nicht. public interface ReadOnly { } 3. Kompiliert dieser Code? Erklären Sie warum oder warum nicht. 1 interface Animal { 2 void eat (); 3 } 4 5 public class Dog implements Animal { 6 void eat () {} 7 } 2 Punkte 4. Beantworten Sie folgende Fragen kurz in Stichworten (a) Können abstrakte Klassen einen Konstruktor haben? Wenn nicht, warum? (b) Kann man eine abstrakte Klasse instantiieren? Wenn nicht, warum? 3 Punkte (c) Müssen abstrakte Klassen von Interfaces geerbte Methoden implementieren? Wenn nicht, warum? (d) Können abstrakte Klassen final sein? Wenn nicht, warum? (e) Müssen abstrakte Klassen abstrakte Methoden haben? Wenn nicht, warum? 5 Punkte Lösung
6 Seite 6 von 18
7 Seite 7 von 18
8 Seite 8 von 18 Aufgabe 3) Ausnahmen (19 Punkte) Betrachten Sie den folgenden Code. 1 package exam1 ; 2 import java.io.*; 3 4 class Pair <A, B > { 5 public A a; 6 public B b; 7 } 8 9 interface Map <K, V > { 10 public V getvalue ( K key ); 11 } class ArrayMap <K, V > implements Map <K, V > { private Pair <K, V >[] map ; 16 private int maxindex ; // map entries are between 0 and maxindex // binary search, returns index or -1, if key is not present 21 private int find ( K key, int left, int right ) { 22 if ( left > right ) { 23 return -1; 24 } 25 int middle = ( left + right ) / 2; 26 int c = key. compareto ( map [ middle ].a); 27 if (c == 0) { 28 return middle ; 29 } 30 if (c < 0) { 31 return find ( key, left, middle - 1); 32 } else { 33 return find ( key, middle + 1, right ); 34 } 35 } public V getvalue ( K key ) { 38 int i = find ( key, 0, maxindex ); 39 // TODO 40 } 41 } class PhoneBook { public Map < String, String > book ; // name -> number 46 // book is initiliazed somewhere else public void printnumbersfromfile ( String filename ) { 49 File f = new File ( filename ); 50 BufferedReader reader = new BufferedReader ( new FileReader ( f)); 51 while ( reader. ready ()) { 52 String name = reader. readline (); 53 System. out. println ( book. getvalue ( name )); 54 } 55 reader. close (); 56 } 57 }
9 Seite 9 von Die Methode find in Zeilen implementiert eine binäre Suche. Passen Sie die Klassendeklaration in Zeile 13 so an, dass find ohne Fehler kompilierbar ist. 2 Punkte 2. Bilden Sie eine Klasse für eine Ausnahme, die der Anforderung eines Eintrags zu einem nichtexistierenden Schlüssel entspricht. Dies sollte keine Runtime-Exception sein! Implementieren Sie damit den fehlenden Code in Zeile 39 von getvalue. Wie und wo muss die Methoden-Deklarationen von getvalue angepasst werden? 6 Punkte 3. Im Code von printnumbersfromfile in Zeilen wurde die Ausnahme-Behandlung vergessen. Implementieren Sie die Methode erneut, wobei jetzt jedoch die Ausnahmen ordentlich behandelt werden sollen (hier: durch Ausgabe kurzer Fehlermeldungen auf System.err). Die Signatur der Methode darf dabei nicht verändert werden. 11 Punkte Lösung
10 Seite 10 von 18
11 Seite 11 von 18
12 Seite 12 von 18 Aufgabe 4) Generische Programmierung (19 Punkte) 1. Erklären Sie den Unterschied zwischen den zwei nachfolgenden, generischen Klassen. Was könnte im Body von foo(...) (anstelle der... ) stehen, damit der Compiler die obere Version von Klasse C akzeptiert, nicht aber die untere? 1 class C <T > { 2 T x; 3 4 void foo (T y) {...} 5 } 6 class C <T > { 7 T x; 8 9 <T> void foo (T y) {...} 10 } 2. Die Anweisungsfolge 1 String [] sarray = new String [10]; 2 Object [] oarray = sarray ; 4 Punkte wird vom Compiler akzeptiert, die Anweisungsfolge 3 List < String > slist = new LinkedList < String >() ; 4 List < Object > olist = slist ; jedoch nicht. Erklären Sie kurz, warum dies so ist, warum also die Anweisungen mit den Arrays kein Problem für die Typsicherheit darstellen, die Anweisung in Zeile 4 bei den generischen Listen jedoch schon. 6 Punkte 3. Betrachten Sie das nachfolgende Interface Addable. public interface Addable <T > { public T add (T x); } Implementieren Sie eine generische, statische Methode sum, die eine java.util.arraylist mit Addable Elementen annimmt und die Summe der Elemente zurückgibt. Sie können davon ausgehen, dass die ArrayList mindestens ein Element enthält. 9 Punkte Lösung
13 Seite 13 von 18
14 Seite 14 von 18
15 Seite 15 von 18 Aufgabe 5) Multiple Choice (21 Punkte) Markieren Sie die richtigen Antworten mit einem Haken ( ). Jede richtige Antwort gibt 3 Punkte. Jede falsche Antwort gibt 0 Punkte (für diese Antwort). Jede nicht beantwortete Frage ergibt 1 Punkt. Wahr Falsch Kontravarianz des Rückgabewert beim Überschreiben von Methoden bedeutet, dass man eine Methode Object foo() mit einer Methode String foo() überschreiben kann. Generische Ausnahmetypen in Java sind deshalb nicht erlaubt, weil die Ausnahmebehandlung zur Laufzeit geschieht, und die Laufzeitumgebung generische Typen nicht kennt. Black-box Testen erstellt Tests anhand des zu testenden Programms, bei dem versucht wird, alle Verzweigungen im Programm abzudecken. Unter Kohäsion versteht man, wie stark Klassen miteinander in Verbindung stehen. Ziel einer guten Modellierung ist eine möglichst geringe Kohäsion, damit Klassen leicht ausgetauscht werden können. Weil Java einen objekt-basierten Zugriffsschutz benutzt, ist der Zugriff auf x in der Methode foo() nicht gestattet. class A { private int x; } class B { static int foo(a a){return a.x;}} Schwache Typisierung bedeutet, dass es erlaubt ist, ein Objekt einer Variable zuzuweisen, ohne dass das Objekt die Spezifikation des Typs der Variable erfüllt. Die Verwendung des Erbauer -Musters erleichtert den Austausch von Produkt- Familien.
16 Seite 16 von 18 Aufgabe 6) Modellierung (20 Punkte) 1. Modellieren Sie ein Dateisystem in UML. In dem Dateisystem soll es Ordner und Dateien geben, die jeweils über einen Namen verfügen. In einem Ordner können beliebig viele Unterordner und Dateien liegen. Dateien haben eine Größe. Es soll möglich sein die Größe der Dateien in allen Unterordnern eines bestimmten Ordners zu berechnen. Dateien und Ordner gehören immer einem bestimmten User. User verfügen über einen Namen. User können andere User zu einer Liste hinzufügen, die besagt, dass der andere User eine bestimmte Datei bearbeiten darf. Wenn ein User die Datei eines anderen verändert, bekommt dieser eine Benachrichtigung. Es soll eine Klasse im Dateisystem geben, von der es genau eine Instanz gibt, über das die User auf den Ordner, der die Wurzel des Dateisystems darstellt, zugreifen können. Im nächsten Schritt soll das Dateisystem fit für eine Serveranwendung gemacht werden. 15 Punkte 2. Erläutern Sie, welche Designpattern Sie verwendet haben, und wie Sie diese angewendet haben. 5 Punkte Lösung
17 Seite 17 von 18
18 Seite 18 von 18
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Programmieren in Java
Programmieren in Java objektorientierte Programmierung 2 2 Zusammenhang Klasse-Datei In jeder *.java Datei kann es genau eine public-klasse geben wobei Klassen- und Dateiname übereinstimmen. Es können
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Java Vererbung. Inhalt
Java Vererbung Inhalt 1 Zielsetzung... 2 1.1 Bewertung... 2 2 Grundlagen der Vererbung... 2 2.1 Super und Subklassen... 2 3 Überladen von Methoden... 4 3.1 Unterschiedliche Parameter... 4 3.2 Gleiche Parameter
Java Einführung Abstrakte Klassen und Interfaces
Java Einführung Abstrakte Klassen und Interfaces Interface Interface bieten in Java ist die Möglichkeit, einheitliche Schnittstelle für Klassen zu definieren, die später oder/und durch andere Programmierer
Kapitel 8. Programmierkurs. Methoden. 8.1 Methoden
Kapitel 8 Programmierkurs Birgit Engels Anna Schulze Zentrum für Angewandte Informatik Köln Objektorientierte Programmierung Methoden Überladen von Methoden Der this-zeiger Konstruktoren Vererbung WS 07/08
Enumerations und innere Klassen
Enumerations und innere Klassen Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Überblick Einführung Java Ein erster Überblick Objektorientierung Vererbung und Polymorphismus Ausnahmebehandlung
5.14 Generics. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung
Motivation für Generics: Containertypen speichern eine Anzahl von Elementen anderer Typen Wie definiert man die Containerklasse ArrayList? In der Definition könnte man als Elementtyp Object angeben maximale
Programmieren in Java
Programmieren in Java Dateien lesen und schreiben 2 Übersicht der heutigen Inhalte File Streams try-with-resources Properties csv-dateien 3 Klasse File Die Klasse java.io.file bietet Unterstützung im Umgang
! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete! 4. Ausnahmen (Exceptions) II.4.
! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete! 4. Ausnahmen (Exceptions) II.4.4 Exceptions - 1 - Ausnahmen (Exceptions( Exceptions) Treten auf, wenn zur
Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005
Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der
Vererbung. Was versteht man unter dem Begriff Vererbung?
Was versteht man unter dem Begriff Vererbung? Elternkonstrukt - Datenelemente - Methoden o Deklaration o Definition Kindkonstrukt... Main... Elternkonstrukt b = new Kindkonstrukt() b.fn() Komponenten &
OOP und Angewandte Mathematik. Eine Einführung in die Anwendung objektorientierter Konzepte in der angewandten Mathematik
Eine Einführung in die Anwendung objektorientierter Konzepte in der angewandten Mathematik WS 2011/12 Inhalt Test-Besprechung! Ziele verdeutlichen Große Bild von OOP Wiederholung: Einbettung als Technik
Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 3 - Objektorientierung
Javakurs FSS 2012 Lehrstuhl Stuckenschmidt Tag 3 - Objektorientierung Warum Objektorientierung Daten und Funktionen möglichst eng koppeln und nach außen kapseln Komplexität der Software besser modellieren
3 Objektorientierte Konzepte in Java
3 Objektorientierte Konzepte in Java Bisherige Beobachtungen zu Objekten: werden in Klassen zusammengefasst besitzen Eigenschaften und Verhalten verbergen private Informationen werden geboren, leben und
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 14: Generics Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda Generische Klassen (Generics) Motivation Java Typ-Prüfung Warum also Generics? Generische
Programmieren I + II Regeln der Code-Formatierung
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme WS 2016/2017, SS 2017 Programmieren I + II Regeln der Code-Formatierung In diesem Dokument finden
3 Objektorientierte Konzepte in Java
3 Objektorientierte Konzepte in Java 3.1 Klassendeklarationen Fragen an die Klassendeklaration: Wie heißt die Klasse? Wer darf auf die Klasse und ihre Attribute/Methoden zugreifen? Ist die Klasse eine
7. Schnittstellen Grundlagen zu Schnittstellen. 7. Schnittstellen
7. Schnittstellen Grundlagen zu Schnittstellen 7. Schnittstellen Eine Schnittstelle (Interface) ist eine Spezifikation eines Typs in Form eines Typnamens und einer Menge von Methoden, die keine Implementierungen
Anwendungsentwicklung mit Java. Grundlagen der OOP, Vererbung, Schnittstellen, Polymorphie
Anwendungsentwicklung mit Java Grundlagen der OOP, Vererbung, Schnittstellen, Polymorphie Vererbung (1) 2 Problem: Objekte mit gleichen Attributen/Methoden, aber nicht völlig identisch, z.b., LKW, PKW,
Objektorientierte Programmierung. Kapitel 12: Interfaces
12. Interfaces 1/14 Objektorientierte Programmierung Kapitel 12: Interfaces Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2012/13 http://www.informatik.uni-halle.de/ brass/oop12/
Kapitel 6. Vererbung
Kapitel 6 Vererbung Vererbung 1 Ziele Das Vererbungsprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen
Vererbung & Schnittstellen in C#
Vererbung & Schnittstellen in C# Inhaltsübersicht - Vorüberlegung - Vererbung - Schnittstellenklassen - Zusammenfassung 1 Vorüberlegung Wozu benötigt man Vererbung überhaubt? 1.Um Zeit zu sparen! Verwendung
Grundzüge der Programmierung. Wiederverwendung VERERBUNG
Grundzüge der Programmierung Wiederverwendung VERERBUNG Inhalt dieser Einheit Syntax: Vererbung in Java Superklassen - Subklassen Konstruktorenaufruf in Subklassen super, abstract und final 2 Code-Reuse
Versuchsziele Kenntnisse in der Anwendung von: Sortieren mit Klassen Benutzung von generischen Klassen o Definition o Sortierung.
Hochschule Harz Programmierung1 Tutorial 11: FB Automatisierung und Informatik Dipl.-Inf. Dipl.-Ing. (FH) M. Wilhelm Programmierung 1 für MI / WI Thema: Sortieren und generische Klassen Versuchsziele Kenntnisse
Prinzipien Objektorientierter Programmierung
Prinzipien Objektorientierter Programmierung Valerian Wintner Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 1 2 Kapselung 1 3 Polymorphie 2 3.1 Dynamische Polymorphie...................... 2 3.2 Statische Polymorphie........................
Einführung in die Programmierung
Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Testklausur Einführung in die Programmierung Probeklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList In
Informatik B von Adrian Neumann
Musterlösung zum 7. Aufgabenblatt vom Montag, den 25. Mai 2009 zur Vorlesung Informatik B von Adrian Neumann 1. Java I Schreiben Sie ein Java Programm, das alle positiven ganzen Zahlen 0 < a < b < 1000
AuD-Tafelübung T-B5b
6. Übung Sichtbarkeiten, Rekursion, Javadoc Di, 29.11.2011 1 Blatt 5 2 OOP Klassen Static vs. Instanzen Sichtbarkeit 3 Stack und Heap Stack Heap 4 Blatt 6 1 Blatt 5 2 OOP Klassen Static vs. Instanzen Sichtbarkeit
Institut fu r Informatik
Technische Universita t Mu nchen Institut fu r Informatik Lehrstuhl fu r Bioinformatik Einfu hrung in die Programmierung fu r Bioinformatiker Prof. B. Rost, L. Richter Java, Objektorientierung 5.1 (U )
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 34 Einstieg in die Informatik mit Java Klassen mit Instanzmethoden Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 34 1 Definition von Klassen 2 Methoden 3 Methoden
II.1.1. Erste Schritte - 1 -
! 1. Grundelemente der Programmierung! 2. Objekte, Klassen und Methoden! 3. Rekursion und dynamische Datenstrukturen! 4. Erweiterung von Klassen und fortgeschrittene Konzepte II.1.1. Erste Schritte - 1
Repetitorium Informatik (Java)
Repetitorium Informatik (Java) Tag 6 Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Übersicht 1 Klassen und Objekte Objektorientierung Begrifflichkeiten Deklaration von Klassen Instanzmethoden/-variablen
Klassenbeziehungen & Vererbung
Klassenbeziehungen & Vererbung VL Objektorientierte Programmierung Raimund Kirner teilweise nach Folien von Franz Puntigam, TU Wien Überblick Arten von Klassenbeziehungen Untertypen versus Vererbung in
Kapitel 6. Vererbung
1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben
Große Übung Praktische Informatik 1
Große Übung Praktische Informatik 1 2005-12-08 [email protected] http://www.informatik.uni-mannheim.de/pi4/people/fuessler 1: Announcements / Orga Weihnachtsklausur zählt als Übungsblatt,
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein ([email protected].
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
Präsentation Interfaces
Einführung in Java Präsentation Interfaces Nozar Delassaei Marvi Inhalt 1. Erinnerung Klasse Objekte Beispiel Klasse Abstrakte Klasse Beispiel Abstrakte Klasse Mehrfachvererbung-1 Mehrfachvererbung-2 2.
5. Tutorium zu Programmieren
5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting
Kapitel 6. Vererbung
1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 10: Mehr zur Vererbung und abstrakte Klassen Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil: Mehr zur Vererbung Methoden vererben und überschreiben
Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 10. Klassen
Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck 10. Klassen Motivation Wie würde man ein Datum speichern (z.b. 13. November 2004)? 3 Variablen int da; String month; int ear; Unbequem, wenn man mehrere
Programmierstil. Objektsammlungen. Konzepte. Zwischenspiel: Einige beliebte Fehler... Variablennamen Kommentare Layout Einrückung
Programmierstil Objektsammlungen Einführung in Sammlungen Variablennamen Kommentare Layout Einrückung (siehe: Stilrichtlinien im Buchanhang) 4.0 Konzepte Sammlungen (besonders: ArrayList) Schleifen: die
Teil 2: OOP und JAVA (Vorlesung 11)
Teil 2: OOP und JAVA (Vorlesung 11) Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung II Prof. Dot.-Ing. Roberto Zicari Professur für Datenbanken und Informationssysteme (FB 12) 28.06.06 1 Teil
Objects First With Java A Practical Introduction Using BlueJ. Mehr über Vererbung. Exploring polymorphism 1.0
Objects First With Java A Practical Introduction Using BlueJ Mehr über Vererbung Exploring polymorphism 1.0 Zentrale Konzepte dieses Kapitels Methoden-Polymorphie statischer und dynamischer Typ Überschreiben
Selbststudium OOP5 21.10.2011 Programmieren 1 - H1103 Felix Rohrer
Kapitel 4.1 bis 4.3 1. zu bearbeitende Aufgaben: 4.1 4.1: done 2. Was verstehen Sie unter einem "Java-Package"? Erweiterungen verschiedener Klassen welche in Java benutzt werden können. 3. Sie möchten
Handbuch für die Erweiterbarkeit
Handbuch für die Erweiterbarkeit Inhalt Pakete für die Erweiterbarkeit... 2 Actions... 2 Items... 2 Itemset... 2 Die UseCaseNewAction... 3 Eigene Shapes... 4 Der Shape Container... 5 User Objects... 6
Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter
Javakurs zu Informatik I Arrays vergleichen Implementieren Sie folgende Methode, die prüft, ob die Elemente der beiden Arrays an jeder Position übereinstimmen: public static boolean identisch(int[] a,
Wiederholung zur Vorlesung Programmieren
Wiederholung zur Vorlesung Jan 2007 Wintersemester 2007/2008 Computerlinguistik, Campus DU Einstieg Erläutern sie in knappen Worten die notwendigen Schritte um ein einfaches Java-Programm zu schreiben
Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler. 21. November 2003
Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Michael Hahsler 1. November 00 Name Martrikelnummer Unterschrift Bitte kreuzen Sie das Studium an, für das Sie diese Prüfung ablegen: O Bakkalaureat Wirtschaftsinformatik
Java Einführung Methoden. Kapitel 6
Java Einführung Methoden Kapitel 6 Inhalt Deklaration und Aufruf von Methoden Lokale und globale Namen (Bezeichner) Sichtbarkeit und Lebensdauer von Variablen in Methoden Überladen von Methoden 2 Methoden
Aufgaben Objektentwurf
Aufgaben Objektentwurf (Einschub zum 5. Tutorium) Tutorium 6 13. März 2009 Svetlana Matiouk, Uni Bonn Ferientutorien zur Vorlesung Softwaretechnologie WS 2008 6. Treffen, Aufgabe 1 Vorwärtsmodellierung
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form
Java Schulung (Java 2 Java Development Kit 5 / 6)
2. Grundlagen der Objektorientierung 2.1 Klassen, Attribute, Methoden Klassen Eine Klasse beschreibt als Bauplan Gemeinsamkeiten einer Menge von Objekten ist also ein Modell, auf dessen Basis Objekte erstellt
JAVA 5 Generics. Proseminar Programmiersprachen Thema Java 5 Generics 1
JAVA 5 Generics Thema Java 5 Generics 1 Inhalt 1. Die Programmiersprache Java 2. Simple Generics 3. Das Beispielprogramm 4. Tieferer Einstieg in Generics 5. Arrays 6. Kritische Betrachtung von Generics
THE GO PROGRAMMING LANGUAGE. Michael Karnutsch & Marko Sulejic
THE GO PROGRAMMING LANGUAGE Part 1: Michael Karnutsch & Marko Sulejic Gliederung Geschichte / Motivation Compiler Formatierung, Semikolons Variablen, eigene Typen Kontrollstrukturen Funktionen, Methoden
Überschreiben von Methoden
Vergleich der DoME Realisierungen: Methode ausgeben Version 1 (ohne Vererbung): Anzeigen aller Informationen CD: A Swingin Affair (64 Min)* Frank Sinatra Titelanzahl: 16 Mein Lieblingsalbum von Sinatra
Wiederholung Wozu Methoden? Methoden Schreiben Methoden Benutzen Rekursion?! Methoden. Javakurs 2012, 3. Vorlesung
Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! Javakurs 2012, 3. Vorlesung [email protected] 5. März 2013 Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! 1 Wiederholung 2 Wozu? 3 Schreiben
Höhere Programmierkonzepte Testklausur
Höhere Programmierkonzepte Testklausur Prof. Dr. Nikolaus Wulff Zum 15. Januar 2016 1 Ein Google-Map Algorithmus (5 Punkte) 1 2 typedef void X; 3 typedef void Y; 4 5 void map(unsigned int n / tuple length
Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr
TU Darmstadt FB Informatik Prof. J. Fürnkranz Vordiplomsklausur - Lösungsvorschlag Allgemeine Informatik II SS 2005 15.09.2005 11:30-13:30 Uhr Hinweise: Als Hilfsmittel ist nur ein schwarzer oder blauer
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Jochen Hoenicke Software Engineering Albert-Ludwigs-University Freiburg Sommersemester 2014 Jochen Hoenicke (Software Engineering) Einführung in die Informatik Sommersemester
To know recursion, you must first know recursion. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Kapitel 17 1
To know recursion, you must first know recursion. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Kapitel 17 1 Rekursion: Beispiele Bier trinken 8-Damen-Problem ipod Shuffle für alle Mitarbeiter Karten
Faustregeln zu Zusicherungen
Faustregeln zu Zusicherungen Zusicherungen sollen stabil sein (vor allem an Wurzel der Typhierarchie) keine unnötigen Details festlegen explizit im Programm stehen unmissverständlich formuliert sein während
7. Objektorientierte Softwareentwicklung/3. Informatik II für Verkehrsingenieure
7. Objektorientierte Softwareentwicklung/3 Informatik II für Verkehrsingenieure Überblick FOLGENDE BEGRIFFE/PRINZIPIEN SOLLTEN BEKANNT SEIN Objekte Klasse Attribute Fähigkeiten ZIEL DER HEUTIGEN LEHRVERANSTALTUNG
JAVA für Nichtinformatiker - Probeklausur -
JAVA für Nichtinformatiker - Probeklausur - Die folgenden Aufgaben sollten in 150 Minuten bearbeitet werden. Aufgabe 1: Erläutere kurz die Bedeutung der folgenden Java-Schlüsselwörter und gib Sie jeweils
Programmieren I. Strategie zum Entwurf von Klassen. Beispiele. Design von Klassen. Dr. Klaus Höppner. Beispiel: Bibliothek
Programmieren I Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Wintersemester 2008/2009 1 / 22 2 / 22 Strategie zum Entwurf von Klassen Beispiele Objektorientierte Sichtweise: Mit welchen Objekten habe ich es
8. Generics Grundlagen der Programmierung 1 (Java)
8. Generics Grundlagen der Programmierung 1 (Java) Fachhochschule Darmstadt Haardtring 100 D-64295 Darmstadt Prof. Dr. Bernhard Humm FH Darmstadt, 6. Dezember 2005 Einordnung im Kontext der Vorlesung 1.
Abschnitt 9: Schnittstellen: Interfaces
Abschnitt 9: Schnittstellen: Interfaces 9. Schnittstellen: Interfaces 9.1 Die Idee der Schnittstellen 9.2 Schnittstellen in Java 9.3 Marker-Interfaces 9.4 Interfaces und Hilfsklassen 9.5 Zusammenfassung
12) Generische Datenstrukturen
12) Generische Datenstrukturen Prof. Dr. rer. nat. habil. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät für Informatik TU Dresden Version 09-0.2, 24.11.08 Softwaretechnologie, Prof. Uwe Aßmann 1 mpfohlene
Javakurs 2013 Objektorientierung
Javakurs 2013 Objektorientierung Objektorientierte Programmierung I Armelle Vérité 7 März 2013 Technische Universität Berlin This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0
Software Entwicklung 1
Software Entwicklung 1 Annette Bieniusa / Arnd Poetzsch-Heffter AG Softech FB Informatik TU Kaiserslautern Ströme zur Ein- und Ausgabe Bieniusa/Poetzsch-Heffter Software Entwicklung 1 2/ 44 Ströme zur
Schnittstellen implementieren am Beispiel Suchbaum
Motivation Informatik mit Java und BlueJ Schnittstellen implementieren am Beispiel Suchbaum von Bernhard Rosing Schreiben Sie eine Klasse Person, deren Instanzen in ein TreeSet (Suchbaum) eingefügt werden
Programmieren mit Java
Reinhard Schiedermeier Programmieren mit Java 2., aktualisierte Auflage ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr.
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr. Martin Müller Informatik II 2. Semesterklausur Prüfungsmodul Informatik II
Java Einführung Exception Handling. Kapitel 17
Java Einführung Exception Handling Kapitel 17 Inhalt Was sind Exceptoins? Wie werden sie ausgelöst? Wie kann man Exceptions behandeln? Erweiterung von Exceptions Spezialfall IO 2 Ausnahmezustände Im Ablauf
1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit)
1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit) Problem: Unsere Datenstrukturen List, Stack und Queue können einzig und allein int-werte aufnehmen. Wollen wir String-Objekte, andere Arten von Zahlen oder andere Objekttypen
Java-Schulung Grundlagen
Java-Schulung Grundlagen Java 2 Standard Edition JDK 5 / 6 31.05.2008 Marcel Wieczorek 1 Themenübersicht Basiswissen Objektorientierung Datentypen Fehlerbehandlung Sonstiges Einführung Klassen, Strings
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 41 Einstieg in die Informatik mit Java Vererbung Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 41 1 Überblick: Vererbung 2 Grundidee Vererbung 3 Verdeckte Variablen
Aufgabe 1: Quer durch Java (4 Punkte) super abstract abstract protected
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2006 Prof. Dr. Werner Kießling 14. Oktober 2006 Markus Endres, Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Klausur 2 Hinweise: Die Bearbeitungszeit
JAVA - Methoden
Übungen Informatik I JAVA - http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 Folie 1 sind eine Zusammenfassung von Deklarationen und Anweisungen haben einen Namen und können
FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Wiederholung: Interfaces
10 Objektorientierte Programmierung in Java Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz Wiederholung: Interfaces Aber: Mehrfachvererbung von Klassen ist in Java nicht erlaubt. Ausweg Definition eines Interfaces, z.b.:
Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 6
Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 6 1. Datenströme (Basis: Handout PRG2_SW6_OOP) 1. Gehen Sie nochmals die Kontrollfragen A durch. A.1. Ein JavaProgramm liest Daten aus einem???strom. InputStream
Java: Eine Übersicht. Dennis Giffhorn. Lehrstuhl für Programmierparadigmen Universität Karlsruhe
Java: Eine Übersicht Dennis Giffhorn Lehrstuhl für Programmierparadigmen Universität Karlsruhe Allgemeines Objektorientiert Syntaxfamilie von C/C++ Statisch getypt Entwickelt von Sun Microsystems class
Beispiel: Zwischen der Oberklasse und der abgeleiteten Klasse besteht eine ist ein Beziehung. Eine abgeleitete Klasse stellt eine Spezialisierung der
Vererbung Vererbung ist ein Konzept der objektorientierten Programmierung,, die es ermöglicht neue Klassen von bereits vorhandenen Klassen abzuleiten. In einer abgeleiteten Klasse (subclass) muss nur spezifiziert
Klausur: Programmierkurs 1, Java, HTML
Klausur: Programmierkurs 1, Java, HTML C 013, A5 11. Oktober 2004 Name:.............................. Vorname:........................... Matrikel-Nr.:....................... Studienfach:........................
Java Einführung Collections
Java Einführung Collections Inhalt dieser Einheit Behälterklassen, die in der Java API bereitgestellt werden Wiederholung Array Collections (Vector, List, Set) Map 2 Wiederholung Array a[0] a[1] a[2] a[3]...
Silke Trißl, Prof. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik. Jede Applikation braucht eine Klasse mit einer main-methode
Methoden und Klassen Silke Trißl, Prof. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik Wiederholung Jede Applikation braucht eine Klasse mit einer main-methode Eintrittspunkt in das Programm Die main-methode
Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird. public final int holekontostand() {...} public final class Girokonto extends Konto {...
PIWIN I Kap. 8 Objektorientierte Programmierung - Vererbung 31 Schlüsselwort: final Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird public final int holekontostand() {... Erben von einer Klasse verbieten:
Einführung in die Programmierung
Skript zur Vorlesung: Einführung in die Programmierung WiSe 2009 / 2010 Skript 2009 Christian Böhm, Peer Kröger, Arthur Zimek Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald Bianca Wackersreuther Ludwig-Maximilians-Universität
Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013.
Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth [email protected] Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VIII Einstieg in Java II Michael Roth (h_da) Informatik
Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests.
Universität Osnabrück 1 Problemstellung 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 24: Reflection 1 SS 2006 Prof. Dr. Frank M. Thiesing, FH Osnabrück Um ein Objekt anzulegen, eine seiner Methoden
Java Einführung Klassendefinitionen
Java Einführung Klassendefinitionen Inhalt dieser Einheit Java-Syntax Klassen definieren Objekte instanziieren Instanzvariable deklarieren Klassenvariable deklarieren 2 Klassen definieren In der Problemanalyse
Typumwandlungen bei Referenztypen
Typumwandlungen bei Referenztypen Genau wie es bei einfachen Typen Typumwandlungen gibt, gibt es auch bei Referenztypen Umwandlungen von einem Referenztypen in einen anderen Referenztypen, die wie bei
Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java
Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java im Studiengang Informationswissenschaft Prof. Dr. Christian Wolff Professur für Medieninformatik Institut für Medien-, Informations-
Java für Computerlinguisten
Java für Computerlinguisten 2. Objektorientierte Programmierung Christian Scheible Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung 28. Juli 2009 Christian Scheible Java für Computerlinguisten 28. Juli 2009
Neue Features in C# 2.0
Neue Features in C# 2.0 (gekürzt) Generische Typen Iteratoren Vereinfachte Delegate-Erzeugung Anonyme Methoden Partielle Klassen Sonstiges University of Linz, Institute for System Software, 2004 published
Algorithmen und Datenstrukturen 07
5. Dezember 2011 1 Besprechung Blatt 6 Fragen 2 Vererbung Allgemein abstract Interfaces 3 Unified Modeling Language (UML) Ablaufdiagramme Klassendiagramme Anwendungsfalldiagramme 4 Vorbereitung Blatt 7
