Rheintal Dialog Politik und Wirtschaft
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- Irmgard Althaus
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1 Rheintal Dialog Politik und Wirtschaft Umsetzung Masseneinwanderungs Initiative Montag, 29. Januar Uhr CHT Switzerland AG, Montlingen 1
2 Vorstellung CHT Switzerland AG Roland Wörnhard, Mitglied der Geschäftsleitung 2
3 Programm Uhr Begrüssung Brigitte Lüchinger, Präsidentin AGV-Rheintal Inhaltliche Einführung Thomas Ammann, Nationalrat, Präsident VSGR Fachlicher Input zur Umsetzung MEI Albrecht Dieffenbacher, Leiter Recht SEM/EJPD Umsetzung der Stellenmeldepflicht im Kanton St.Gallen Peter Kuratli, Amtsleiter Amt für Wirtschaft und Arbeit SG Politische Auslegeordnung zur Zuwanderung Thomas Ammann, Nationalrat Uhr Podiumsdiskussion Moderation: Thomas Ammann, Nationalrat, Präsident VSGR Teilnehmer: Albrecht Dieffenbacher, Leiter Recht SEM/EJPD Peter Kuratli, Amtsleiter Amt für Wirtschaft und Arbeit SG Michael Kummer, CHRO Bauwerk Boen Group Karin Stäbler, Head HR Hexagon Geosystems Switzerland Uhr Fazit / Verabschiedung Apéro riche 3
4 Willkommensgruss Brigitte Lüchinger, Präsidentin AGV-Rheintal Ziel des Anlasses und Zusammenarbeit Wirtschaft und Politik 4
5 Einführung zum Thema Thomas Ammann, Präsident Verein St. Galler Rheintal, Nationalrat 5
6 Abstimmungsergebnisse Initiative Gegen Masseneinwanderung Kanton St. Gallen Schweiz Rheintal 62.6% JA 37.4% NEIN Nein 44.1 Ja 55.9 Nein 49.7% Stimmbeteiligung 56.6% Ja 50.3% Die Zuwanderungsinitiative entpuppt sich an der Abstimmungsurne als Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Wahlresultate offenbarten einen denkbar knappen Entscheid. Nur 19'526 Stimmen machen den Unterschied. 6
7 Eidg. Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert: Art. 121 Sachüberschrift (neu) Gesetzgebung im Ausländer- und Asylbereich Art. 121a (neu) Steuerung der Zuwanderung 1 Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig. 2 Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden. 3 Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind einzubeziehen. Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage. 4 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen. 5 Das Gesetz regelt die Einzelheiten. 7
8 Die bilateralen Verträge der Schweiz und der EU Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (umgangssprachlich Bilaterale) wurden in Kraft gesetzt, um die Beziehungen zwischen der Schweiz und den Mitgliedern der EU auf politischer, wirtschaftlicher und auch kultureller Ebene zu regeln. Kurze Historie: 1972 Freihandel von Industrieprodukten 1989 Versicherungen 1990 Zollerleichterungen und Zollsicherheit 1992 Volksablehnung EWR 1999 Bilaterale I 2004 Bilaterale II 8
9 Brauchen wir die bilateralen Verträge JA, weil Bilateralen Verträge sind für die Schweizer Wirtschaft und gerade für unsere exportstarke Region Rheintal von existenzieller Bedeutung! Erhalt der bilateralen Verträge für unsere Exportwirtschaft von erheblicher Bedeutung ist, weil sie auf sichere und verlässliche Marktzugänge angewiesen ist. EU mit Abstand der wichtigste Handelspartner für die Schweiz. Erfolgsfaktoren, welche die Schweizer Unternehmen stark gemacht haben, sind Innovation und Internationalität! Nach meiner Meinung braucht es eine liberale Wirtschaftspolitik gegen Innen und eine offene Aussenpolitik! Unser wirtschaftlich sehr starker Grenzkanton und unsere Grenzregion Rheintal-Bodensee-St. Gallen braucht die Personenfreizügigkeit. 9
10 Kennzahlen über den CH-Aussenhandel im Jahr Wichtigste Handelspartner: Land Mrd. CHF Anteil (%) Deutschland USA Italien Gesamter Aussenhandel: Verkehrsrichtung Mrd. CHF +/- % Export Import Saldo
11 Verlauf der «Masseneinwanderungsinitiative» MEI Annahme Volksabstimmung Botschaft Bundesrat zur Umsetzung der MEI nach über zwei Jahren politischer Diskussion - Steuerung der Zuwanderung mittels einseitiger Schutzklausel Ablehnung Rasa-Initiative durch Bundesrat und Grundsatzentscheid für direkten Gegenentwurf Ablehnung Nationalrat beider Vorlagen Ablehnung Ständerat beider Vorlagen Rückzug Rasa-Initiative des Komitee : Verabschiedung Eidg. Bundesversammlung Ausführungsgesetz zu Art. 121a der Bundesverfassung 11 Umsetzung der MEI mit «Inländervorrang light»
12 12
13 Fachlicher Input zur Umsetzung der MEI Albrecht Dieffenbacher, Leiter Recht SEM/EJPD 13
14 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Rheintal Dialog Politik und Wirtschaft Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (Art. 121a BV) 29. Januar 2018
15 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Wanderungssaldo der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung (Aufenthalt > 1 Jahr) 15
16 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Zuwanderungsgründe 2017 (Aufenthalt > 1 Jahr) 16
17 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht 1. Auftrag aus Art. 121a BV: Gesetzliche Umsetzung bis : Annahme der Verfassungsbestimmung mit 50,3% Expertengruppe: Bericht mit Varianten : Umsetzungskonzept Bundesrat: «vollständige Umsetzung» (etwa wie vor FZA) : Vernehmlassungsverfahren AuG «vollständige Umsetzung» Aber: Vorbehalt Verhandlungen FZA : Botschaft Bundesrat: EU EFTA: «Einseitige Schutzklausel», sofern keine Einigung mit EU. Nicht FZA-kompatibel ab : Beratungen im Parlament. Ziel: «FZA-konform», auch Folge von Brexit : Verabschiedung Änderungen AuG im Parlament FZA - konform, aber nicht mit 121a BV 17
18 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht 2. Auftrag aus Art. 121a BV: Anpassung FZA bis : Verhandlungsbegehren der Schweiz an die EU : Ablehnung durch EU: Höchstzahlen und Inländervorrang widersprechen Prinzip Freizügigkeit. Gespräche über Umsetzungsprobleme möglich : Verständigung mit EU (Junker) auf Konsultationen (Prüfung Schutzklausel Art. 14 Abs. 2 FZA) : Verhandlungsmandat Bundesrat: Steuerung der Zuwanderung und Erhalt bilateraler Weg Februar 2015 September 2016: 15 Konsultationen. Unterbruch wegen Brexit Abstimmung. Nach Annahme Brexit am Sonderlösung nicht mehr möglich. Mit Umsetzung Parlament wurden EU-Konsultationen hinfällig. Information der EU im gemischten Ausschuss: Mit FZA vereinbar : Ratifizierung Protokoll Ausdehnung FZA auf Kroatien durch Parlament, in Kraft Teilnahme an Horizon 2020 gesichert 18
19 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Wichtigste Gesetzesänderungen Umsetzung 121a BV vom , in Kraft ab : Stellenmeldepflicht bei Berufsgruppen mit einer über dem Durchschnitt liegenden Arbeitslosigkeit, Strafbestimmung Massnahmen des Bundesrats zur Ausschöpfung des inländischen Arbeitsmarkpotentials (v.a. Fachkräfteinitiative Seco) Meldung von arbeitsmarktfähigen anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen bei der öffentlichen Arbeitsvermittlung Keine Sozialhilfe für Stellensuchende (bisher kantonal) bei unfreiwilliger Arbeitslosigkeit erlischt das Aufenthaltsrecht von EU- / EFTA-Angehörigen nach 6 Monaten, sofern keine Leistungen der ALV bezogen werden. Keine Sozialhilfe während dieser Frist im ersten Aufenthaltsjahr Meldung Ergänzungsleistungen an Migrationsbehörden Bewilligungsvoraussetzungen für Reisende (Fahrende) Regelung nach Auslandsabwesenheit im AVIG (ALV) 19
20 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Verordnungsbestimmungen zu den Änderungen AuG (v.a. AVV) Arbeitsgruppe Seco zu Stellenmeldepflicht Vernehmlassung , Beschluss BR Eckwerte Stellenmeldepflicht (AVV) Schwellenwert ab = 8%, ab = 5% Öffentliche Ausschreibung gemeldeter Stellen nach 5 Arbeitstagen Geeignete Dossiers in 3 Arbeitstagen von öav an Arbeitgeber Mitteilung Arbeitgeber an öav: Einladung geeigneter Kandidat/innen, ev. Anstellung; weiterhin offene Stelle Ausnahmen: Als Stellensuchende gemeldete Personen oder seit 6 Monaten im Betrieb; Beschäftigungen bis 14 Kalendertage; Familienangehörige (Ehe, eing. Partnerschaft, gerade Linie oder bis zum 1. Grad in der Seitenlinie) Strafbestimmung im AuG: Busse bis Fr. bei Verletzung Stellenmeldepflicht oder Pflicht zur Durchführung eines Bewerbungsgesprächs. Bei Fahrlässigkeit: bis Fr. 20
21 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Weitere Änderungen des AuG (Vorlage Integration) vom bezüglich Erwerbstätigkeit: Abschaffung Sonderabgabe auf Erwerbseinkommen von Personen aus dem Asylbereich (In Kraft seit ) Ersatz Bewilligungspflicht durch Meldeverfahren bei der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit durch vorläufig Aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge (In Kraft Herbst 2018) Rückzug der Rasa-Initiative (Aufhebung Art. 121a BV) am Begründung: «Die zentralen Ziele von RASA sind mit dem Gesetz zur MEI-Umsetzung grösstenteils erreicht. Der bilaterale Weg bleibt bestehen.» 21
22 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Herausforderungen: Initiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» Verhandlungen über Ausserkraftsetzung des FZA innerhalb eines Jahres nach Annahme. Gelingt dies nicht, erfolgt Kündigung innerhalb von weiteren 30 Tagen. Sammelfrist Initiative «Zuerst Arbeit für Inländer» (ZAFI) Keine Zulassung von Ausländer/innen bei Erwerbslosigkeit > 3,2 %. Kündigung FZA innerhalb von 3 Mt., Sammelfrist Brexit: Zukünftiges Verhältnis Schweiz / GB Regelung erworbene Rechte und Anwartschaften nach FZA. Bilaterales Abkommen über den Personenverkehr? Rahmenabkommen mit der EU Automatische Übernahme der Unionsbürgerrichtlinie (an Stelle des FZA)? Flankierende Massnahmen der Schweiz? 22
23 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Stabsbereich Recht Besuchen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 23
24 Umsetzung der Stellenmeldepflicht im Kanton St. Gallen Peter Kuratli, Amtsleiter Amt für Wirtschaft und Arbeit SG 24
25 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit Umsetzung der Stellenmeldepflicht im Kanton St.Gallen Dr. Peter Kuratli Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit Rheintal Dialog Politik und Wirtschaft Montlingen, 29. Januar 2018 Volkswirtschaftsdepartement
26 Inhalt Ausgangslage Stellenmeldepflicht «in a nutshell» Umsetzung im Kanton St.Gallen Kontrolle der Umsetzung Weitere Kommunikation Fazit Ihre Fragen 30. Januar 2018 Seite 26 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
27 Ausgangslage Von der Umsetzung der MEI zur Stellenmeldepflicht Steuerung Zuwanderung (Art. 121a BV) Massnahmen für stellensuchende Personen (Art. 21a AuG) Umsetzung Stellenmeldepflicht (Art. 53a ff. AVV) Weisung SECO (noch ausstehend) 30. Januar 2018 Seite 27 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
28 Ausgangslage Hauptziel Stellenmeldepflicht Stellensuchende möglichst rasch in den 1. Arbeitsmarkt integrieren Massnahmen Informationsvorsprung Matching Kandidatenvorschläge 30. Januar 2018 Seite 28 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
29 «In a nutshell» Funktionsweise Stellenmeldepflicht 30. Januar 2018 Seite 29 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
30 «In a nutshell» Schwellenwerte Ab 1. Juli 2018: Schwellenwert 8% Übergangsphase Ab 1. Januar 2020: Schwellenwert 5% 30. Januar 2018 Seite 30 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
31 «In a nutshell» Betroffene Berufe Quelle: Seco, Januar 2018 Seite 31 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
32 «In a nutshell» Stellenmeldepflicht Arbeitgeber Was ist zu melden? Angaben gemäss Art. 53b Abs. 2 AVV Empfehlung: aussagekräftige Anforderungsprofile Wie ist zu melden? Empfehlung: Internetplattform nutzen Achtung: Stellen dürfen in jedem Fall frühestens 5 Tage nach Erhalt der Bestätigung ausgeschrieben werden! 30. Januar 2018 Seite 32 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
33 «In a nutshell» Ausnahmen von der Meldepflicht Stellenbesetzung mit Stellensuchenden, die beim RAV gemeldet sind (Art. 21a Abs. 5 AuG) Betriebsinterne Besetzungen (Art. 53d Abs. 1 Bst. a AVV) Beschäftigungsdauer max. 14 Tage (Art. 53d Abs. 1 Bst. b AVV) Angehörige von Zeichnungsberechtigten (Art. 53d Abs. 1 Bst. c AVV) 30. Januar 2018 Seite 33 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
34 Umsetzung im Kanton St.Gallen Zielsetzungen RAV als Dienstleister Mehrwert für Arbeitgeber Qualitativ überzeugende Vermittlungsleistungen Nahe bei den Arbeitgebern! Dezentrale Abwicklung über die Arbeitgeberservice der RAV 30. Januar 2018 Seite 34 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
35 Umsetzung im Kanton St.Gallen Qualität vor Quantität Zustellung passender Dossiers durch RAV Bei Bedarf Bedürfnisklärung telefonische Rücksprache mit Arbeitgeber Alternative Vermittlungsleistungen gemäss Vereinbarung mit Arbeitgeber 30. Januar 2018 Seite 35 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
36 Kontrolle Was droht bei Nichteinhaltung? Empfindliche Bussen Vorsatz bis zu Fr Fahrlässigkeit bis zu Fr Strafverfahren Kontrollorgan im Kanton SG: voraussichtlich Abteilung Arbeitsmarktaufsicht im AWA nicht die RAV 30. Januar 2018 Seite 36 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
37 Kommunikation SECO Kommunikationsoffensive ab Frühjahr 2018 AWA Magazin Wirtschaft+Arbeit (erscheint im April) Je nach Bedarf: Referate bei AGV, Regionen etc. (ab April) 30. Januar 2018 Seite 37 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
38 Fazit Wir werden zum Start der Stellenmeldepflicht bereit sein Positive Grundhaltung als Grundlage für den Erfolg RAV als Partner der Arbeitgeber 30. Januar 2018 Seite 38 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
39 Ihre Fragen 30. Januar 2018 Seite 39 Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit
40 Politische Auslegeordnung zur Zuwanderung Thomas Ammann, Präsident Verein St. Galler Rheintal, Nationalrat 40
41 Politische Auslegeordnung zur Zuwanderung Aussenpolitischer Bericht 2017 Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands. Zusatzvereinbarung zum Fonds für die innere Sicherheit Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative). Volksinitiative
42 Politische Auslegeordnung zur Zuwanderung Parlamentarische Initiative SPK-SR Liste der verfolgungssicheren Heimat- oder Herkunftsstaaten von Asylsuchenden. Mitwirkung des Parlamentes Parlamentarische Initiative SPK-SR Kündigung und Änderung von Staatsverträgen. Verteilung der Zuständigkeiten Pa.Iv. Müller Philipp. Familiennachzug. Gleiche Regelung für Schutzbedürftige wie für vorläufig Aufgenommene 42
43 Volksinitiativen im Sammelstadium «Für eine massvolle Zuwanderung» (Begrenzungsinitiative) «Zuerst Arbeit für Inländer» 43
44 Arbeitsmigration nicht mit Asylwesen vermischen Asylgesetzrevision hat griffige Massnahmen im Asylwesen gebracht: -beschleunigte Asylverfahren für ein konsequentes, faires und glaubwürdiges Asylwesen -Familiennachzug -Missbrauch beim Sozialhilfebezug 44
45 Politische und wirtschaftliche Beziehungen zur EU Botschaft des Bundesrates zur Legislaturplanung : Ziel 4: Die Schweiz erneuert und entwickelt ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zur EU. 45
46 Politische und wirtschaftliche Beziehungen zur EU Botschaft des Bundesrates zur Legislaturplanung : Ziel 13: Die Schweiz steuert die Migration und nutzt deren wirtschaftliches und soziales Potential 46
47 Einwanderung aus der EU nimmt ab Einwanderung Januar bis Oktober 2017: gesamthaft Personen Vergleich Vorjahr Abnahme von 4% Auswanderung im gleichen Zeitraum +3,8% Wanderungssaldo Januar bis Oktober 2017: Personen oder -14,6% im Vergleich zum Vorjahr Wanderungssaldo EU/EFTA-Staatsangehörige -23,6& ( Personen) Drittstaaten +2,9% (+591 Personen) Begründung Abnahme Wanderungssaldo EU/EFTA: Im Vergleich Vorjahr gesunkene Einwanderung und eine gestiegene Auswanderung. 47
48 Podiumsdiskussion Moderation: Thomas Ammann, Nationalrat, Präsident VSGR Teilnehmer: Albrecht Dieffenbacher, Leiter Recht SEM/EJPD Peter Kuratli, Amtsleiter Amt für Wirtschaft und Arbeit SG Michael Kummer, CHRO Bauwerk Boen Group Karin Stäbler, Head HR Hexagon Geosystems Switzerland 48
49 Fazit und Verabschiedung 49
50 Apéro en Guata! 50
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