Sucht allgemein Rausch und Risiko
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- Irma Braun
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Rausch und Risiko TAC 2 1 Thema > Risikotypen > Eigene Rausch- und/oder Risikoerfahrungen analysieren > «Take a break» (Reflexionsmethode) Zeitbedarf 1 Lektion Fächer Fächerübergreifend Methoden > Soziometrische Aufstellung > Tandem-Interview (gleichgeschlechtlich) > Diskussion im Klassenverband als Lernzielsicherung Einsatz Geeignet für: > Fachspezifischen Unterricht > Bestandteil von Projekttagen > Altersdurchmischtes Lernen Material > Planung > Infos zu den Unterrichtsteilen > Aufgabe: Risikotyp bestimmen > Tandem-Interview Blatt TAC 2 2 Blatt TAC 2 3 Blatt TAC 2 4 u Blatt TAC
2 Planung Einführung Die Tendenz, Risikosituationen einzugehen, ist tief im Menschen verankert. Kleinkinder würden nie gehen lernen, wenn nicht Neugier und der Wunsch nach Erweiterung des Erfahrungsraumes sie mit einer gewissen Portion Risikobereitschaft ausstatten würden. Der Drang nach rauschhaften Erfahrungen ist ebenfalls mit Risikobereitschaft verbunden. Gerade Jugendliche sind auf dem Weg der Ablösung und Neuorientierung naturgemäss für Grenzerfahrungen offen. Um sich und die «Welt» wahrzunehmen sind sie bereit auch Risiken einzugehen. Dies kann beim Konsum von Alkohol, Partydrogen oder Cannabis stattfinden, wie auch beim Sport, in der Musik, im Strassenverkehr, in Konfliktsituationen oder in Liebesbeziehungen. Die Übung «Risikotyp» gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, sich zu positionieren und über das Thema zu reflektieren. Wichtig ist, dass die Diskussion so nahe wie möglich am Alltag der Jugendlichen stattfindet. Deshalb soll auch auf die eigenen Rausch- und/oder Risikoerfahrungen eingegangen werden. Solche Erlebnisse folgen meistens einem bestimmten Ablauf. Dabei spielt die «Take a break»-option, d.h. eine Pause zu machen, bevor eine Handlung vollzogen wird, eine zentrale Rolle. Den Jugendlichen soll aufgezeigt werden, dass sie selbstverantwortlich entscheiden müssen, egal ob sie ein Risiko eingehen oder nicht. TAC 2 2 Ziele > Die Schülerinnen und Schüler kennen ihren «Risikotypen» in bestimmten Situationen > Sie haben ein Rausch- und/oder Risikoerlebnis analysiert > Sie sind für das «Take a break» sensibilisiert Vorbereitung > Zusatzinformationen studieren (TAC 2 3) > Die 4 Risikotypen kopieren (TAC ) > Klassensatz Arbeitsauftrag kopieren (TAC 2 5-6) > Klassensatz A6-Karten bereit halten Ablauf/Module Input Gruppenarbeit Klassenverband Zeit Themen/Aufträge Methode/Form Material/Hinweise 5 Kurzeinführung, Thema und Lernziele transparent machen Input > > > Risikotyp bestimmen (inkl. Diskussion) Erlebnisbericht (Analyse) «Take a breake» Aufgabe Soziometr. Aufstellung Tandem-Interview Blatt TAC 2 4 u Blatt TAC Diskussion über die Erkenntnisse und Fazit Geleitete Diskussion Klassensatz A6-Karten
3 Zusatzinformation Risikotyp Die Blätter mit den vier Risikotypen TAC im Schulzimmer verteilt befestigen. Danach die soziometrische Aufstellung gemäss TAC 2 4 durchführen. Die Jugendlichen sollen merken, dass sie je nach Risikosituation sich verschieden verhalten bzw. ein anderer «Risikotyp» sind. Fazit: Das Risikoverhalten hängt von der Situation, der Tagesform und dem sozialen Setting ab. In bestimmten Fällen ist ein «Stop-Typ»-Verhalten von Vorteil in anderen wiederum kann ein «Kick-Typ»- Verhalten einem weiter bringen. TAC 2 3 Erlebnisbericht «Take a break» Aufgabe (TAC 2 4) > Tandem-Interview (Teil 1): Eigene Rausch- und/oder Risikoerfahrungen In den Tandem-Interviews befragen sich die Jugendlichen gegenseitig. Die Tandems bestehen aus gleichgeschlechtlichen Paaren. Das Thema Risikoverhalten wird von den Jungs oft anders diskutiert als von den Mädchen. > Tandem-Interview (Teil 2): «Take a break» Die Jugendlichen bleiben im Team und versetzen sich in den Zustand kuz vor der Entscheidung, das Risiko einzugehen. Mit Hilfe der «Take a break»-methode denken sie kurz nach und fällen dann einen Entscheid. > Aufgabe Die wichtigste Erkenntnis auf das Arbeitsblatt (TAC 2 6) notieren und zusätzlich auf eine A6-Karte schreiben. Diese wird zur Schlussdiskussion mitgenommen. Diskussion und Fazit Im Klassenverband nennen alle ihre wichtigste Erkenntnis. Die A6-Karten werden eingesammelt und aufgehängt. Das Fazit kann sein, dass die Möglichkeit des «Take a break» nicht immer bewusst erlebt wurde. Vieles läuft automatisch ab und bevor «man es merkt» ist man schon mitten in der Situation. Umso wichtiger ist es darauf hinzuweisen, dass nur mit der Nachdenk-Pause eine Verhaltensänderung in Richtung alternative Erlebnisse erzielt werden kann. Die Nachdenk-Pause stellt einen Handlungsunterbruch dar, welcher Zeit gibt, eine Alternative auszudenken.
4 Aufgabe 1. Teil Als welchen Risikotyp würdet Ihr euch grundsätzlich einschätzen? Stellt euch zum entsprechenden Blatt. > «Kick-Typ» Das würde ich gerne ausprobieren! (risikofreudig) > «Good-Friend-Typ» Da bin auch ich dabei! (bereitwillig) > «Attention-Typ» Das müsste ich mir zuerst gut überlegen! (abwägend, vorsichtig) > «Stop-Typ» Das würde ich nicht tun! (Risiko klar ablehnend) TAC 2 4 Fragen (punktuell): > Weshalb hast du diese Position eingenommen? > Was denkst du über die Schülerinnen und Schüler in den anderen Positionen? 2. Teil Nun positioniert ihr euch nach den folgenden Fragen immer wieder neu. Je nach Situation nehmt ihr vielleicht eine andere Haltung ein: Wo seht ihr euch beim Gedanken >... Karaoke zu singen? >... es abzulehnen, an einem Joint zu ziehen? >... einem Lehrer zu widersprechen? >... eine Party zu organisieren? >... abseits markierter Pisten zu snowboarden oder Ski zu fahren? >... vor der ganzen Klasse einen Vortrag zu halten? >... im Schwimmbad vom 10 Meter-Brett zu springen? >... jemanden, auf den du «ein Auge hast», bitten mit dir auszugehen? >... als Austauschschüler/-schülerin einen einjährigen Auslandaufenthalt zu machen? >... an einer Canyoning-Tour teilzunehmen? >... auf deine Schulter ein grosses Tattoo machen zu lassen? >... Ecstasy zu probieren? >... nachts im Wald zu übernachten? (Jeweils bei ein oder zwei Schülerinnen oder Schülern nach dem Grund fragen.) Abschlussfragen: > Bei welchen Risiken nehmt ihr eine klare «Stop-Typ»-Haltung ein? > Wovon hängt ab, ob ihr ein Risiko eingeht oder nicht? (z.b. Gesundheitsrisiken, sich nicht blossstellen, Konfliktsituationen heraufbeschwören, Absage oder Ablehnung in Kauf nehmen, natürliche Angst, Konsequenzen scheuen, Vernunft usw.) > Bei welchem Risikotyp bestehen welche Risiken? Geht man zum Beispiel mit der «Stop-Typ»-Haltung nie Risiken ein? Welche Art von Freundschaften könnte ein «Good-Friend-Typ»-Verhalten fördern? Sind «Kick-Typen» eher unvorsichtig? Wenden «Attention-Typen» grundsätzlich die «Take a break»-methode an? > Gibt es Situationen, in denen von den «Kick-Typen» und den «Good-Friend-Typen» Gruppendruck auf die «Attention-Typen» oder die «Stop-Typen» ausgeübt wird und wie wird damit umgegangen?
5 Kopiervorlage Sucht allgemein Tandem-Interview A Eigene Risiko- und/oder Rauscherfahrung TAC 2 5 Wer nichts wagt, gewinnt nichts verliert aber auch nichts. Willst du etwas lernen oder Neues erfahren, so ist eine bestimmte Risikobereitschaft notwendig. Bestimmte Risikoerfahrungen können positive Folgen haben und einem weiter bringen. Es gibt aber auch Risiken, die für dich und deine Umgebung eher schädlich sind und es nur zu verlieren gibt. Diesen gegenüber ist es ratsam, als «Stop-Typ» zu begegnen, d.h. klar abzulehnen. Wichtig ist, dass du selbst bestimmst, welches Risiko du eingehen willst, es gut einschätzen kannst und du dir deren Folgen bewusst bist. Die folgende Übung gibt dir Anhaltspunkte dazu. Interviewt euch gegenseitig anhand der unten aufgeführten Fragen. Entscheidet wer zuerst interviewt und geht danach alle Fragen auf diesem und dem nächsten Blatt durch, bevor ihr die Rollen tauscht. > Frage 1: Welche negative Risiko- und/oder Rauscherfahrung ist dir noch am deutlichsten vor Augen? Schildere diese Erfahrung möglichst genau. (Es kann durchaus eine Risikoerfahrungen sein, die nichts mit Rauschmitteln zu tun hat). > Frage 2: Was waren die Folgen für dich? > Frage 3: Was waren die Folgen für andere? > Frage 4: Waren dir diese Folgen bereits vor dem Erlebnis bewusst? > Frage 5: In welcher Stimmung warst du vor dem Erlebnis? Warst du aufgestellt, traurig, sauer, gestresst, wütend, ängstlich, abenteuerlustig, aufgeregt oder so? > Frage 6: Hatte deine momentane Stimmung einen Einfluss auf deinen Entscheid, das Risiko einzugehen? > Frage 7: Falls du noch mit anderen Personen zusammen warst, hatten diese einen Einfluss auf deinen Entscheid? > Frage 8: Hatte der Ort oder die Umgebung, wo das Erlebnis stattfand, eine Auswirkung auf deine Risikobereitschaft? > Frage 9: Glaubst du anhand deiner letzten drei Antworten, dass du das Risikoerlebnis selbst wolltest oder war dein Entscheid von Aussen beeinflusst? > Frage 10: Was waren deine Gründe, das Risiko einzugehen? Arbeitsblatt aufbewahren
6 Kopiervorlage Sucht allgemein Tandem-Interview B «Take a break» TAC 2 6 «Take a break» «Take a break» Eine Hilfe, sich nicht leichtfertig in ein Risiko bzw. in einen Rausch hinein zu begeben und selbstbestimmter zu handeln, kann die «Take a break»-methode sein. «Take a break» heisst soviel wie, nimm dir eine Pause. Hier ist eine Nachdenkpause gemeint und zwar bevor du die Risikosituation eingehst. Nimm das Beispiel deiner Risikoerfahrung und versetze dich in die Situation kurz vor der Entscheidung, das Risiko einzugehen. > Frage 11: Möchtest du es wirklich oder erwarten es andere von dir? > Frage 12: Welche Folgen könnte es für dich haben, wenn du das Risiko eingehst und welche Folgen hat es, wenn du es nicht eingehest? Was hast du dabei zu gewinnen oder zu verlieren? > Frage 13: Wie entscheidest du jetzt? (Nach dem «Take a break») Aufgabe Überlege dir, was deine wichtigste Erkenntnis aus deiner Risiko- und/oder Rauscherfahrung ist und schreibe diese in Form eines Satzes hier auf: Notiere diesen Satz zusätzlich auf eine Karte und nimm sie in die Schlussdiskussion mit. Arbeitsblatt aufbewahren
7 Risikotyp «Kick-Typ» TAC 2 7 Kick risikofreudig Im Sinne von: «Das würde ich gerne ausprobieren!»
8 Risikotyp «Good-Friend-Typ» TAC 2 8 Friend bereitwillig Im Sinne von: «Ja, da bin ich auch dabei!»
9 Risikotyp «Attention-Typ» TAC 2 9 Attention abwägend, vorsichtig Im Sinne von: «Das müsste ich mir zuerst gut überlegen!»
10 Risikotyp «Stop-Typ» TAC 2 10 Stop Risiko klar ablehnend Im Sinne von: «Das würde ich nicht tun!»
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