Suchtentwicklung. Ablauf
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- Gerd Blau
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Suchtentwicklung Oberthema Eine Suchtentstehung aufzeigen Idee / Ziele Die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht kennenlernen Sich Gedanken über den eigenen Konsum machen Zeit Methode 15 20min Gruppenarbeit, Diskussion Material Karten mit Genuss, Missbrauch, Gewöhnung, Sucht Clip Alkoholsüchtige Jugendliche, siehe Alter Lehrplan Jahre Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG), Kompetenzbereich Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WHA). 3. Zyklus (7. 9. Klasse). 4.1, Gesundheit als Ressource. Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler können das Zusammenspiel unterschiedlicher Einflüsse auf die Gesundheit erkennen und den eigenen Alltag gesundheitsfördernd gestalten. Online unter: Ablauf Auftrag Durchführung Die Karten Genuss, Missbrauch, Gewöhnung, Sucht in die richtige Reihenfolge auf den Boden legen. Anhand eines Clips den Suchtverlauf der interviewten Personen eruieren. Es werden zwei Gruppen gebildet, welche jeweils vier laminierte Stichworte erhalten. Der Auftrag ist es, innerhalb der Gruppe den korrekten Suchtverlauf anhand der Stichworte auf den Boden zu legen. Dabei sollen die Gruppenmitglieder miteinander diskutieren. Sobald die Teilnehmenden die Begriffe ihrer Ansicht nach richtig auf den Boden gelegt haben, muss eine Person aus der Gruppe ein praktisches Beispiel erzählen. Oftmals ist den Jugendlichen nicht klar, was mit dem Begriff Missbrauch in diesem Kontext gemeint ist. Es macht daher Sinn, während der Gruppenarbeit den Begriff zu erläutern. Die Workshop-Leitung teilt anschliessend die Lösung mit. Die Teilnehmenden erhalten einen zweiten Versuch die Begriffe richtig zu ordnen und wiederum ein Beispiel zu irgendeiner möglichen Sucht abzugeben. Danach wird aufgelöst und jeder einzelne Begriff im Detail angeschaut und anhand einem Beispiel erklärt. Zum Schluss wird noch der Clip Alkoholabhängige Jugendliche gezeigt, währenddessen sich die Jugendlichen überlegen sollen, wie die Sucht bei den beiden Jugendlichen wohl angefangen hat. Danach wird über den Suchtverlauf der im Video gezeigten Jugendlichen diskutiert. Version 2015 Fachstelle für Suchtprävention, Blaues Kreuz Bern 1/8
2 Genuss: Gelegentlich, massvoll Freiwillig, nicht regelmässig, angenehme Wirkung, beschränkter Konsum, realistische Selbsteinschätzung Missbrauch: Zum falschen Zeitpunkt, zu stark, zu häufig, zu viel Aus Frust, Problemen ausweichen, kurzfristige Lösung, unpassende Gelegenheit, Probleme wegen Konsum Gewöhnung: Regelmässiger Gebrauch/Missbrauch Nur noch kleine Auslöser Sucht: Verlust der Kontrolle Unter anderem keine Kontrolle über folgende Faktoren: wann, wo, wie viel, Entzugssymptome, alles dreht sich um Konsum. Definition: Sucht ist das unwiderstehliche, zwanghafte Verlangen nach einer ständig erneuten Einnahme von Drogen bzw. nach immer neuen Wiederholungen einer Handlung, um ein bestimmtes Lustgefühl zu erreichen oder um Unlustgefühle zu vermeiden. Merkmale einer Sucht: Innerer Zwang zum Konsum Verminderte Kontrollfähigkeit (Kontrollverlust, Nicht-Aufhören-Können) Körperliche Entzugssymptome nach Beendigung oder Reduktion des Konsums Nachweis einer Toleranz (Erhöhung der Dosis, um die Wirkung zu erzielen) Vernachlässigung anderer Interessen, erhöhter Zeitaufwand für Beschaffung/Konsum Ergänzung Weitere Infos Fortgesetzter Substanzkonsum trotz Wissens um bereits vorliegende Gesundheitsschäden Vier Gruppen erhalten zu je einem Stichwort (Genuss, Missbrauch, Gewöhnung oder Abhängigkeit) 10 Aussagen (Seite 3-4). Danach können die Jugendlichen die Stichworte dort hinlegen wo sie es für richtig erachten. Anschliessend werden im Plenum die Stichworte bei Bedarf richtig hingelegt. Es findet dazu eine Diskussion statt. Auf unserem YouTube-Kanal gibt es noch viele weitere Clips rund um das Thema Abhängigkeit (Tabak, Cannabis, Essstörungen, Internetsucht) Siehe Version 2015 Fachstelle für Suchtprävention, Blaues Kreuz Bern 2/8
3 Bsp. Merkmale für Konsumformen: Genuss BEWUSSTES KONSUMIEREN MIT WOHLBEFINDEN VERBUNDEN UNREGELMÄSSIGER KONSUM NICHT ALLZU HÄUFIGER KONSUM MIT SPASS VERBUNDEN ETWAS, DAS EIN GUTES GEFÜHL GIBT LANGSAMER KONSUM FREIWILLIGER KONSUM REALISTISCHE SELBSTEINSCHÄTZUNG MASSVOLLER KONSUM Bsp. Merkmale für Konsumformen: Missbrauch KONSUM AUS FRUST KONSUM UM ABZUSCHALTEN/ZU VERGESSEN KONSUM ZUM MUTIGER WERDEN KONSUM ZU UNPASSENDER GELEGENHEIT KONSUM WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT KONSUM AM STEUER KONSUM WÄHREND DER ARBEITSZEIT KONSUM ZUR VERBESSERUNG DER STIMMUNG KONSUM UM PROBLEMEN AUSZUWEICHEN KONSUM FÜR EINE KURZFRISTIGE PROBLEMLÖSUNG Version 2015 Fachstelle für Suchtprävention, Blaues Kreuz Bern 3/8
4 Bsp. Merkmale für Konsumformen: Gewöhnung IMMER WIEDERKEHRENDER KONSUM AUTOMATISCHER KONSUM KEIN BEWUSSTER KONSUM STARKER GEBRAUCH KEINE PARTY OHNE VIEL ALKOHOL MEDIKAMENTE BEI JEDEM KLEINSTEN SCHMERZ KEINEN ABEND OHNE GAMES KONSUM NACH DEM PRINZIP: EINFACH SO KONSUM OHNE HINTERFRAGEN REFLEXMÄSSIGER VORGANG Bsp. Merkmale für Konsumformen: Abhängigkeit OHNE ALTERNATIVE ENTZUGSERSCHEINUNGEN BEI NICHTKONSUM GROSSE MENGE ÜBER EINE LÄNGERE ZEIT STARKER WUNSCH/ZWANG ZUM KONSUM MIT BESCHAFFUNGSSTRESS VERBUNDEN ZITTERN, SCHWEISSAUSBRÜCHE BEI NICHT-KONSUM VERÄNDERUNG DER PERSÖNLICHKEIT ALLES DREHT SICH UM DIE DROGE STARKER WUNSCH/ZWANG ZUM KONSUM ANHALTENDER KONSUM TROTZ WISSEN UM SCHÄDIGUNGEN Version 2015 Fachstelle für Suchtprävention, Blaues Kreuz Bern 4/8
5 GENUSS
6 GEWÖHNUNG
7 MISSBRAUCH
8 ABHÄNGIGKEIT SUCHT
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