Ein ensemblebasiertes Windvorhersagesystem
|
|
|
- Maria Fischer
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Ein ensemblebasiertes Windvorhersagesystem AP FRAPORT AG B. Beyer Isabel Alberts // Michael Buchhold DWD, Forschung & Entwicklung Meteorologische Analyse und Modellierung Referat Interpretation und Verifikation
2 Das Projekt LuFo iport-wiwi Kernziele LuftfahrtForschungsprogramm: 1. Steigerung der Flughafen-Verkehrsleistung durch Optimierung des Flughafenverkehrsmanagement reduzierte Verspätungen direkte und verzögerungsfreie Flug- und Rollrouten 2. Reduktion von Emissionen pro Einzelflugereignis innovativer AirPort Gründe für Verspätungen 2009 Gesperrte Landebahn 7% Kapazität 25% Sonstiges 3 % Wetter 65% Teilprojekt 2: WX Wetter VIS Sichtweite (Die:Fernerkundung: Röhner et al. Do: Modellierung atmosphärischer Prozesse: Thoma et al.) WiWi Widrige Windverhältnisse
3 Ziele iport-wiwi Probabilistische Windvorhersagen (ensemblebasiert) Berücksichtigung von Vorhersageunsicherheiten Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten am Flughafen Frankfurt probabilistische Windvorhersagen als Grundlage für den Entscheidungsprozess des Kunden Berücksichtigung Kosten (Kapazität) Nutzenverhältnis nutzergerechte Windvorhersagen mit verbesserter räumlicher und zeitlicher Genauigkeit inklusive Aussage über die Unsicherheit der Vorhersage
4 Betriebsrichtung bei Westwind An- und Abflug Richtung Westen Ostbetrieb bei Ostwind An- und Abflug Richtung Osten 25 % der Zeit 75 % der Zeit Westbetrieb kritische Rückenwindkomponente: FRAPORT AG Startbahn West alle Abflüge nach Osten, Süden, Westen Parallelbahnsystem: 5 kn Startbahn West: 15 kn ca. 70 % der Starts
5 Bahnrichtungswechsel Vor der Entscheidung Aktuelle Windmessungen und / oder Pilotenrückmeldung und / oder Prognose und z.b. Lärmschutz / Verkehrssituation Fluglotsen (Tower) Windrichtung Startbahn Windgeschwindigkeit Parallelbahnsystem Eigene Darstellung nach Wendler, D., 2010
6 Bahnrichtungswechsel Vor der Entscheidung Windrichtung Windgeschwindigkeit Pilotenrückmeldung und / oder Aktuelle Windwerte und / oder Prognose und z.b. Lärmschutz / Verkehrssituation Fluglotsen (Tower) Startbahn Selbstbriefing Beratung Luftfahrtberatungszentrale DWD Parallelbahnsystem Entscheidung zum Betriebsrichtunsgwechsel / Nichtnutzung Startbahn West Eigene Darstellung nach Wendler, D., 2010
7 Bahnrichtungswechsel Vor der Entscheidung Windgeschwindigkeit Windrichtung Pilotenrückmeldung und / oder Aktuelle Windwerte und / oder Prognose und z.b. Lärmschutz / Verkehrssituation Fluglotsen (Tower) Nach der Entscheidung Startbahn Selbstbriefing Beratung LBZ DWD Parallelbahnsystem Entscheidung zum Betriebsrichtunsgwechsel / Nichtnutzung Piste 18 Info an Fluglotsen Systemumschaltung Neuorientierung Verkehrsfluss Starts / Landungen in neuer Betriebsrichtung Eigene Darstellung nach Wendler, D., 2010
8 Derzeitiges Vorhersageverfahren Globalmodell DWD NOWCAST FRANKFURT / AIRPORT Radar Wettermeldung MOS (Model Output Statistics) Lokale Vorhersagen
9 Grundlagen des neuen Verfahrens AP AP FRAPORT FRAPORT AG AG B. Beyer B. Beyer
10 COSMO-DE DE-EPS EPS DWD Projekt: COSMO-DE-EPS Ensemble Prediction System Q präoperationell; Ensemblemember: : operationell, Ensemblemember: 40 Freitag Session: Datenassimilation- und Ensembleverfahren: Präsentation: Theis et al. sowie Paulat et al.
11 COSMO-DE-EPS Variationen im Vorhersagesystem Randbedingungen Anfangszustand Modellphysik Ensemble Member (20 bzw. 40)
12 COSMO-DE-EPS Variationen im Vorhersagesystem Randbedingungen Anfangszustand Modellphysik Ensemble Member (20 bzw. 40) N 250 abgeleitete Größen: - Ensemblemittel - Spread - Überschreitungswahrscheinlichkeiten - Quantile - Min, Max Visualisierung
13 Qualität der Windvorhersagen adpic Bildagentur AP FRAPORT AG B. Beyer
14 Modellvergleich Tagesgang der 10m-Windgeschwindigkeit, JJA COSMO-DE Obs m/s 3.0 GME COSMO-EU Vorhersagezeit (Std.)
15 Ensemblevorhersage m/s Zuverlässigkeit der Vorhersage 6.0 m/s Ohne Variation der Anfangsbedingungen
16 Konzept AP FRAPORT AG B. Beyer
17 N m/s 250 Konzept - Vorgehen COSMO-DE-EPS Ensemble Prediction System Flughafen Frankfurt
18 N m/s 250 Konzept - Vorgehen COSMO-DE-EPS Ensemble Prediction System Flughafen Frankfurt Windgeschwindigkeit in Abhängigkeit von Windrichtung > bahnparalleler Wind 10 m Wind bis 1500m Höhe entlang Gleitpfad Radius 25 km Windscherung + Kalibrierung 90% 75% 25% 10% N m/s
19 N m/s 250 Konzept - Vorgehen COSMO-DE-EPS Ensemble Prediction System Flughafen Frankfurt Windgeschwindigkeit in Abhängigkeit von Windrichtung > bahnparalleler Wind 10 m Wind bis 1500m Höhe entlang Gleitpfad Radius 25 km Windscherung + Kalibrierung 90% 75% 25% 10% N m/s 250 kategorische Entscheidung Maßnahmen einleiten: JA oder NEIN? kalibrierte probabilistische Vorhersageprodukte 50% Wahrscheinlichkeit für Ereignis z.b. markante Winddrehung Aufbereitung des Verfahrens für den Kunden und den operationellen Betrieb ab welcher Wahrscheinlichkeit soll der Nutzer handeln?
20 N m/s 250 Iterativer End-to to-end Prozess END Entscheidungsträger / Nutzer Deutsche Flugsicherung: Tower Lotsen DWD: Luftfahrtberatungszentrale Feedback / Informationsaustausch Anwendungen: Probabilistische Windvorhersage Feedback / Informationsaustausch DWD F&E Wissenschaftler Eigene Darstellung nach Morss et al END
21 N m/s 250 Produkte für den Bereich der Start- und Landebahnen Quantile der bahnparallelen und bahnsenkrechten Windgeschwindigkeit N % 75% m/s 25% 10% Darstellung als Zeitreihe 21
22 N m/s 250 Ausblick 1) Entwicklung probabilistischer Vorhersageprodukte auf Basis des COSMO-DE-EPS für den Bereich der Start- und Landebahnen sowie Anflugbereich - z.b Überschreitungswahrscheinlichkeit für Rückenwind (V>Vcrit) Visualisierung 2) Aufbereitung des Verfahrens für unsere Kunden Workshop zur Einführung -> Feedback Testphase Anpassung 3) Entwicklung eines Verfahrens zur Entscheidungsfindung -> Kosten / Kapazität Nutzen
23 AP FRAPORT AG B. Beyer Vielen Dank
Untersuchung über die Auswirkungen der geplanten 7-Knoten Rückenwindkomponente
Untersuchung über die Auswirkungen der geplanten 7-Knoten Rückenwindkomponente Eine Untersuchung durch den Deutschen Fluglärmdienst e.v. (DFLD) Autor: Horst Weise Oktober 2012 Vorstand: Martin Kessel Friedrich
Auswirkungen des Ausbaus des Frankfurter Flughafens auf Rheinhessen
0 Auswirkungen des Ausbaus des Frankfurter Flughafens auf Rheinhessen Referat von Karsten Jacobs www.fluglaerm-rheinhessen.de [email protected] Geplante Flugrouten bei Westwind Westwind: Flugzeuge
Internationale Wettervorhersagesysteme: Eigenschaften und Unterschiede. Jörg Kachelmann, Martin Fengler
Internationale Wettervorhersagesysteme: Eigenschaften und Unterschiede Jörg Kachelmann, Martin Fengler Universität Oldenburg, 28.01.2010 Die Meteomedia-Gruppe Firmenstruktur WeatherOK Inc. Omega/USA Jörg
Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth
Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR Johannes Reichmuth Nachbarschaftsbeirat München 29.3.2006 Gliederung Kapazitätsdefinitionen Methoden Ergebnisse Nutzbarkeit nach Windanalyse
Grundlagen der numerischen Wetterprognose
Federal Department of Home Affairs FDHA Federal Office of Meteorology and Climatology MeteoSwiss Grundlagen der numerischen Wetterprognose D-PHASE End User Workshop 20. Juni 2007 Mathias Rotach, MeteoSchweiz
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik
Einführung in die Meteorologie (met210) - Teil VII: Synoptik Clemens Simmer VII Synoptische Meteorologie Synoptik ist die Zusammenschau der Wettervorgänge in Raum und Zeit mit dem Ziel der Wetteranalyse
1
1 CO 2 -Emissionen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 2 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 9 10 1 8 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 18 20
Flugrouten Flughafen Frankfurt Rhein Main Nördlicher Gegenanflug. Ausschusses für Umwelt, Energie und Sauberkeit Dienstag, 31.
Flugrouten Flughafen Frankfurt Rhein Main Nördlicher Gegenanflug Ausschusses für Umwelt, Energie und Sauberkeit Dienstag, 31. Mai 2011 Mündlicher Bericht 1 Anflugrouten Flughafen Frankfurt Rhein Main -
FORD FOCUS Focus_346_2013_V9_Cover.indd 1-4 12/10/2012 10:20
FORD FOCUS 1 CO 2 -Emissionen ocus_346_2013_v9_inners.indd 50 12/10/2012 09:53 CO 2 -Emissionen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km
Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung
Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung TWR-HMI, ein neue Bedienoberfläche für Towerarbeitsplätze Langen, 24.03.2010 Christina König Thomas Hofmann Jörg Bergner Hendrik Ebert [email protected]
Thermikwellen über Brandenburg Beobachtungen DM Lüsse Wellentreffen Göttingen Herbert Horbrügger
Thermikwellen über Brandenburg Beobachtungen DM Lüsse 2011 Wellentreffen Göttingen 4.2.2012 1 Thermikwellen über Brandenburg Übersicht der Wellenflüge auf der DM 2011 Vorgehensweise bei der Auswertung
Organisation und Technik der Hochwasserwarnung und -vorhersage in der bayerischen Wasserwirtschaft
risikohochwasser Organisation und Technik der Hochwasserwarnung und -vorhersage in der bayerischen Wasserwirtschaft Inhalt Wie ist der HND organisiert? Wer warnt wen? Welche Informationen kann der Bürger
Klimawandel in Deutschland
Klimawandel in Deutschland Prof. Dr. Manfred Stock, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung Dialoge zur Klimaanpassung Berufliche Aus- & Weiterbildung BMU Berlin, 23. November 2011 Themen Vom Globalen
Bestimmung von Extremniederschlägen für kleine und mittlere Einzugsgebiete in Mittelgebirgen in Echtzeit mit erhöhter Redundanz -EXTRA-
RIMAX- Statusseminar 14. 16. März 2007 Bestimmung von Extremniederschlägen für kleine und mittlere Einzugsgebiete in Mittelgebirgen in Echtzeit mit erhöhter Redundanz -EXTRA- Nadine Jatho, Nadja Petrenz
Klimaservices im Rahmen von KLIWAS, DAS und des Globalen Netzwerks für Klimadienstleistungen (GFCS)
Klimaservices im Rahmen von KLIWAS, DAS und des Globalen Netzwerks für Klimadienstleistungen (GFCS) Annegret Gratzki Deutscher Wetterdienst Komponenten von Klimadienstleistungen Das Globale Rahmenwerk
\y flugnaten. aäl Berliner. Tegel: 4 Starts, 10 Landungen. Tegel: Starts: 3500m Landungen: 1500m
aäl Berliner \y flugnaten Frusharen [.s#fftu./ rr r r t'- -^ Berlin-Schönefeld GmbH f ' Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH. Flughalen Schönefeld ' 12521 Be{in Herrn Heinrich Jüttner Gemeinde Schöneiche bei
Wettervorhersagemodelle
Wettervorhersagemodelle Grenzen heutiger NWP Modelle Grenzen heutiger NWP Modelle 1 Beobachtungen - Satelliten - Flugzeuge & Schiffe - Landstationen & Bojen Grenzen heutiger NWP Modelle 1 2 Beobachtungen
1. Prognosen deutscher bzw. europäischer Luftfahrt Experten zur Entwicklung des Flugverkehrs in Deutschland
Anlage A) zur Pressemitteilung des BUND Naturschutz in Bayern e.v. (BN) vom 29.01.2016 FMG PM vom 13.01.2016: der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Michael Kerkloh,
Energieeffizienz und Klimaschutz im Luftverkehr Report Berlin, Juni 2014
Energieeffizienz und Klimaschutz im Luftverkehr Report 2014 Berlin, Juni 2014 1 Kennzahlen 2014 zur Energieeffizienz im Luftverkehr Mehr Luftverkehr, weniger Kerosin Entkopplung des Kerosinbedarfs vom
Ergebnisse der gekrümmten RNP-to XLS Demonstrationsflüge am Flughafen Frankfurt, SESAR AAL
Ergebnisse der gekrümmten RNP-to XLS Demonstrationsflüge am Flughafen Frankfurt, SESAR AAL 4th International Conference on Active Noise Abatement Frankfurt, 25. November 2016 Daphne Goldmann, Fraport AG
2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28
BASt-Kolloquium Luftreinhaltung durch Photokatalyse am in Bergisch Gladbach
BASt-Kolloquium Luftreinhaltung durch Photokatalyse am 23.09.2015 in Bergisch Gladbach -1- Modellrechnungen zur Abschätzung der maximalen Wirkung einer LSW mit photokatalytischer Oberfläche - Vergleich
GIS-Anwendungen in der hydrologischen Modellierung von Hochwasserereignissen
GIS-Anwendungen in der hydrologischen Modellierung von Hochwasserereignissen Gliederung HORIX-Projekt Modellsystem ASGi Erforderliche Daten, Datenbedarf Verwendete raumbezogene Daten, Input-Output Werkzeuge
Dokumentation zur SIMMOD Simulation 1. Kalibrierung
Dokumentation zur SIMMOD Simulation 1 Kalibrierung Auftraggeber: ZUKUNFT RHEIN MAIN (ZRM) Erstellt zum: 30. September 2005 Auftragnehmer: GPM Gutachter: fdc Airport Consulting & Partners Ringstr. 6 Tulpenhofstr.
DeMarine TP5. Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana Losa, Tijana Janjic(AWI) Frank Janssen(BSH)
DeMarine TP5 Entwicklung und Implementierung eines Verfahrens zur Datenassimilation von Fernerkundungsdaten in ein operationelles Modell für Nord- und Ostsee (DOM) Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Prof. Dr. Michael Havbro Faber 28.05.2009 1 Korrektur zur letzten Vorlesung Bsp. Fehlerfortpflanzung in einer Messung c B a 2 2 E c Var c a b A b 2 2 2 n h( x)
Lokalprognosen in Wetter-Apps: Was steckt dahinter? Wie genau sind sie?
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Lokalprognosen in Wetter-Apps: Was steckt dahinter? Wie genau sind sie? Urs Keller, MeteoSchweiz, seit
Einfluss von Meteorologie und Wald auf die Schallausbreitung Arthur Schady 1, Astrid Ziemann 2, Dietrich Heimann 1
DLR.de Folie 1 > IX METTOOLS > Arthur Schady > 19.03.2015 IX METTOOLS 2015 Einfluss von Meteorologie und Wald auf die Schallausbreitung Arthur Schady 1, Astrid Ziemann 2, Dietrich Heimann 1 1) Deutsches
Aktiver Schallschutz in Frankfurt - Maßnahmen und Perspektiven -
Aktiver Schallschutz in Frankfurt - Maßnahmen und Perspektiven - Manfred Ockel Bürgermeister Kelsterbach Peter Gebauer Leiter Geschäftsbereich Tower DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Folie 1 Historie Arbeitsstruktur
Der Flughafen Frankfurt/ Main, wirkt tief nach Rheinhessen hinein!
Der Flughafen Frankfurt/ Main, wirkt tief nach Rheinhessen hinein! Mainz So darf es nicht weitergehen, das muss weniger werden! Kein weiterer Ausbau! 1 Das Bahnensystem des Flughafens 2 Ausbau und Auswirkungen
Globaler und regionaler. Klimawandel. in Vergangenheit und Zukunft
Globaler und regionaler Klimawandel in Vergangenheit und Zukunft D Christian-D. Schönwiese Universität Frankfurt/Main Institut für Atmosphäre und Umwelt ESA/EUMETSAT: METEOSAT 8 SG multi channel artificial
CDA. Continuous Descent Approach
CDA Continuous Descent Approach Vorwort Unsere Welt ist klein geworden. In einer Zeit der globalen Vernetzung sind Industrie und Handel mehr denn je auf schnelle Flugverbindungen zwischen Ländern und
Generelle Info. Spotten in EDDF - Frankfurt am Main. Informationen ICAO: EDDF IATA: FRA Höhe: 364 ft
Spotten in EDDF - Frankfurt am Main Informationen ICAO: EDDF IATA: FRA Höhe: 364 ft Runways 4000 x 60 m, CONCRETE RWY 07C, TKOF 4000 m, LDG 4000 m RWY 25C, TKOF 4000 m, LDG 4000 m MTOW: PCN 74 F/A/W/T
Informationen zur Windmessung und Zusammenfassung der Ertragsberechnung vom
Gemeinde Berg Windenergieprojekt Wadlhauser Gräben Windgutachten & Windmessung Informationen zur Windmessung und Zusammenfassung der Ertragsberechnung vom 13.11.2012 1.1. Zur Methode Von 09.05.2012 bis
Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes
Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Gefahren durch extreme Niederschläge nehmen ab Mitte des Jahrhunderts deutlich zu Inhalt Seite Veränderung der
Deutscher Wetterdienst
Deutscher Wetterdienst GMES Thementage 2012 und Strategieforum Fernerkundung, Workshop Anpassung an extreme Wettereignisse im Bevölkerungsschutz, Düsseldorf, 14. November 2012 Ergebnisse des Extremwertprojektes
Auswirkungen des Klimawandels und Fahrrinnenanpassung der Elbe bei Hamburg
Wittenbergen 3.1.1976 Dr. Elisabeth Rudolph Auswirkungen des Klimawandels und Fahrrinnenanpassung der Elbe bei Hamburg Bedeutung für die Wasserstände bei Sturmflut Fachtagung: Sturmflut in Hamburg aber
Titel: Luftfahrt Treibstoffbedarf eines Flugzeugs
Titel: Luftfahrt Treibstoffbedarf eines Flugzeugs Themen: Prozentsatz, Modellierung, Geschwindigkeit, Weg, Zeit, Masse, Dichte Zeit: 90 Minuten Alter: 13-14 Differenzierung: Hohes Niveau: der Luftwiderstand
ASFINAG - Verkehrsmanagement 1 18.11.2010
ASFINAG - Verkehrsmanagement 1 ASFINAG Gesamtorganigramm ab 01.01.2010 ASFINAG ASFINAG Bau Management GmbH ASFINAG Service GmbH ASFINAG Alpenstraßen GmbH ASFINAG Maut Service GmbH ASFINAG International
Projektmanagement - Ein typischer Ablauf und Variationen in Abhängigkeit von der Projektkomplexität
Wirtschaft Jens Stieler Projektmanagement - Ein typischer Ablauf und Variationen in Abhängigkeit von der Projektkomplexität Studienarbeit 0 Auftraggeber und Projektmitglieder halten ein professionelles
Erfahrungen im Handlungsfeld Gerontopsychiatrie
Direktion Pflege, Therapien und Soziale Arbeit Klinik für Alterspsychiatrie Erfahrungen im Handlungsfeld Gerontopsychiatrie Workshop ANP Kongress Linz Freyer, Sonja M.Sc. APN Gliederung Vorstellung Begriffsdefinitionen
ADAC NRW Verkehrsforum Emissionsminderung durch adaptive Lichtsignalanlagensteuerung
Emissionsminderung durch adaptive Lichtsignalanlagensteuerung Dortmund, 2. September 2014 Michael Niedermeier Inhaltsübersicht ADAC 2005: Grüne-Welle-Untersuchung Projekt TRAVOLUTION / Netzsteuerung BALANCE
Flugbetrieb im Großraum München
Flugbetrieb im Großraum München Die Flugsicherung zeichnet alle Flugbewegungen als so genannte Flugspuren auf. Diese können für einen bestimmten Zeitraum abgerufen und grafisch dargestellt werden. Die
Deutscher Wetterdienst
Deutscher Wetterdienst 100 Jahre Klimaentwicklung in Deutschland und Hessen eine Bilanz Dr. Paul Becker Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Was betrachten wir? Parameter Temperatur Niederschlag
Entwicklung von Anpassungsstrategien im Küstenund Hochwasserschutz vor dem Hintergrund des Klimawandels"
Entwicklung von Anpassungsstrategien im Küstenund Hochwasserschutz vor dem Hintergrund des Klimawandels" KLIMZUG Projekt RAdOst Norman Dreier (TUHH), Peter Fröhle (TUHH), Christian Schlamkow (Uni Rostock),
GIS Tage Stadt Luzern
GIS Tage Stadt Luzern 01000000101111000001110101110000011100000101000111010101001110111011010110101000 11101010010100100111000101011011101010010101000100101011000101010010101111010101 00001011010010100001001010100010010101000100101000010111101001010100010010010001
BUND-Konzept zur sofortigen Verlagerung von Kurzstreckenflügen am Flughafen Frankfurt am Main auf die Bahn.
BUND-Konzept zur sofortigen Verlagerung von Kurzstreckenflügen am Flughafen Frankfurt am Main auf die Bahn. Ein maßgebender Schritt zu einem effizienten und umweltverträglichen Verkehrssystem in Deutschland
Lärmpausen am Flughafen Frankfurt / Main Betriebliches Monitoring April September 2015
Lärmpausen am Flughafen Frankfurt / Main Betriebliches Monitoring April September 0 3. Sitzung der Fluglärmkommission Frankfurt Raunheim,. Oktober 0 Fraport AG, FTU-FK Betriebliches Lärmpausenmonitoring
Lärmmessung per Smartphone
Lärmmessung per Smartphone Über uns Masterstudenten der TU Darmstadt Telekooperation: Ubiquitous Computing (u.a. mobile Sensor-Netzwerke) Forschungsprojekt: Noisemap Mobile, kostenlose Lärmmessung mit
Tag des barrierefreien Tourismus ITB Berlin, 11. März 2016 Michael Müller Mitglied des Vorstandes und Arbeitsdirektor Fraport AG
Tag des barrierefreien Tourismus 2016 ITB Berlin, 11. März 2016 Michael Müller Mitglied des Vorstandes und Arbeitsdirektor Fraport AG 2 Fraport AG Eigentümer und Betreiber des Flughafens Frankfurt am Main
Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern.
Dr. Benjamin Künzli Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern. Vs. April 2011 Übersicht über die Präsentation Ausgangslage Ziele Vorgehen und Instrumente Überblick Kick
Nachhaltigkeit operationeller Dienste des BSH
Workshop Mehr Sicherheit und Effizienz durch detaillierte Zustandserfassung und Vorhersagen Nachhaltigkeit operationeller Dienste des BSH Stephan Dick, BSH 28. November 2013, Hamburg Gliederung Einführung
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Andreas Kleine
Dietmar Richard Graeber Handel mit Strom aus erneuerbaren Energien Kombination von Prognosen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Andreas Kleine 4^ Springer Gabler IX Geleitwort Vorwort Abbildungsverzeichnis
Flugrouten über den Gemeinden Kleinmachnow, Teltow, Stahnsdorf, Seddiner See und Beelitz sowie über den zum Amt Brück zusammengeschlossenen Gemeinden
Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 912 des Abgeordneten Ludwig Burkardt CDU-Fraktion, Drs. 5/2229 Wortlaut der Kleinen Anfrage 912 vom 28.10.2010 Flugrouten über den Gemeinden Kleinmachnow,
Bürgerinformation. Windenergie. Hüffenhardt Großer Wald
Bürgerinformation Windenergie Hüffenhardt Großer Wald Programm - Ablauf Begrüßung und Eröffnung Rückblick auf Bürgerinformation 2014 Was ist seitdem passiert? Wind und planerische Einflussfaktoren Avifaunistische
Lehrgänge. airsight Lehrgänge
airsight Lehrgänge airsight Lehrgänge Seit 15 Jahren bietet airsight in einer Vielzahl praxisorientierter Lehrgänge seinen Kunden Expertenwissen und Informationen zu aktuellen Entwicklungen aus den verschiedensten
Integrierte Simulation von Offshore Windenergieanlagen (OWEA) mit verzweigten Tragstrukturen
Integrierte Simulation von Offshore Windenergieanlagen (OWEA) mit verzweigten Tragstrukturen ANSYS Conference & 29. CADFEM Users Meeting 2011 Daniel Kaufer, 19.10.2011, Stuttgart Stiftungslehrstuhl Windenergie
Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite
Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite Thomas Christ, Jan Kaiser, Thorsten Mühlhausen Braunschweig, den 08.01.2004 1 Die Situation im Luftverkehr
Ausweisung von Windkraftstandorten
Ausweisung von Windkraftstandorten Informationsveranstaltung zum Thema Windkraft 08. November 2011, Landratsamt Biberach Dipl. Geograph Markus Riethe Verbandsdirektor Regionalverband Donau-Iller Folie
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
83. FLK Sitzung am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg Robert Ertler, Referent Airspace Design Jan Lüttmer, Spezialist Airspace Design Braunschweig, den 16. April 2012 Prozessschritte eines Flughafenausbaus/einer
Beispiel erfolgreicher Unternehmensvernetzung. Dr. Michael Kerkloh Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München GmbH 28.
Beispiel erfolgreicher Unternehmensvernetzung Dr. Michael Kerkloh Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München GmbH 28. März 2011 Gesellschafterstruktur Freistaat Bayern 51 % Bundesrepublik Deutschland
Bewertung der Orkanwetterlage am 26.12.1999 aus klimatologischer Sicht
Bewertung der Orkanwetterlage am 26.12.1999 aus klimatologischer Sicht Deutscher Wetterdienst, Abteilung Klima und Umwelt Abb.1: Zerstörte Boote am Genfer See, Schweiz Foto: dpa Aktuelles Ereignis Am zweiten
Solarleistungsvorhersage zur Netzintegration von Solarstrom
Solarleistungsvorhersage zur Netzintegration von Solarstrom Elke Lorenz 1, Johannes Hurka 1, Detlev Heinemann 1, Hans Georg Beyer 2, Martin Schneider 3 1 Universität Oldenburg, Institut für Physik, Carl
Unsere Dienste für die Luftfahrt
Unsere Dienste für die Luftfahrt Ihr schneller Start zum aktuellen Flugwetter GAFOR-Gebiete Deutschland: Bereich Nord - Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36 Bereich Mitte - Gebiete 24 bis 28 und 37 bis 64 Bereich
Aerologische Auswertungen Darstellungen und Interpretationen der Daten ausgewählter deutscher Radiosondenstationen der letzten 50 Jahre. H.
Klimastatusbericht 2001 DWD 41 Aerologische Auswertungen Darstellungen und Interpretationen der Daten ausgewählter deutscher Radiosondenstationen der letzten 50 Jahre H. Nitsche Zusammenfassung Nachdem
Erster Monitoring Bericht zum 1. FFR - Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz
Erster Monitoring Bericht zum 1. FFR - Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz FLK-AG Transparenz und Information 10. Juni 2011 Regine Barth (Öko-Institut e.v.) Folie 1 Grundlegende Bemerkungen Alle Auswertungen
Anlagentechnik: Welche technischen Möglichkeiten gibt es insbesondere im Hinblick auf Fledermäuse?
Welche technischen Möglichkeiten gibt es insbesondere im Hinblick auf Freiburger Institut für angewandte Tierökologie (FrInaT GmbH) Dr. Robert Brinkmann Energiewende in Rheinland-Pfalz: Windkraft und Naturschutz
Inbetriebnahme Landebahn Nordwest Infrastruktur und Nutzungskonzept. 29.09.2011 Fraport AG, FBA-KL Presseworkshop UNH
Inbetriebnahme Landebahn Nordwest Infrastruktur und Nutzungskonzept 29.09.2011 Fraport AG, FBA-KL Presseworkshop UNH Seite 2 Agenda Luftseitige Infrastruktur Standard Nutzungskonzept Anflugstaffelungen
Datenmanagement aus Betreibersicht. Thomas Konetzki, Fraport AG Leiter Geoinformation, Gebäudedatenmanagement und Vermessung
1 Datenmanagement aus Betreibersicht Thomas Konetzki, Fraport AG Leiter Geoinformation, Gebäudedatenmanagement und Vermessung Seite 2 Airtraffic 3 Frankfurt Airport in Zahlen 2014 22,83 km 2 Fläche 482.242
Speicherung von erneuerbarem Strom durch Wasserstoffeinspeisung in das Erdgasnetz Erhebung des Potentials in Österreich
Speicherung von erneuerbarem Strom durch Wasserstoffeinspeisung in das Erdgasnetz Erhebung des Potentials in Österreich 14. Symposium Energieinnovation Graz DI(FH) Markus Schwarz PMSc. Dr. in Gerda Reiter
Praktische Einführung in die Programmierung von globalen Wettervorhersagemodellen. Version 2015/2016: Thomas Frisius
Praktische Einführung in die Programmierung von globalen Wettervorhersagemodellen Version 2015/2016: Inhalt Thomas Frisius 1 Einleitung 2 Grundgleichungen des globalen Atmosphärenmodells und Näherung 3
Die Entwicklung der Sturmhäufigkeit in der Deutschen Bucht zwischen 1879 und H. Schmidt
Klimastatusbericht 2001 DWD 199 Die Entwicklung der Sturmhäufigkeit in der Deutschen Bucht zwischen 1879 und 2000 H. Schmidt Einführung Klimatrends, auch als Folge menschlicher Eingriffe in die Natur,
Welchen Beitrag können Satelliten zur Beobachtung der Luftqualität leisten? Ergebnisse des FP7 PASODOBLE/Myair Projekts
Welchen Beitrag können Satelliten zur Beobachtung der Luftqualität leisten? Ergebnisse des FP7 PASODOBLE/Myair Projekts T. Erbertseder*, D. Balis, C. Bergemann, L. Blyth, D. Carruthers, S. Choudrie, A.
P = gebührenpflichtiger Parkplatz / 2 Stunden gratis, ab der 3.Stunde gebührenpflichtig (Angaben ohne Gewähr) P = gebührenfreier Parkplatz
P = gebührenfreier Parkplatz P = gebührenpflichtiger Parkplatz / 2 Stunden gratis, ab der 3.Stunde gebührenpflichtig (Angaben ohne Gewähr) Info zu den Koordinaten: S = Koordinaten der Spotterposition P
Hängegleiter im Oberengadin Version
Hängegleiter im Oberengadin Version 12.2008 1 Inhaltsverzeichnis Beteiligte Seite 3 Gesetzliches Seite 4 Letter of Agreement (Luftarena) Seiten 5 / 6 Situation Sommer heute Seite 7 Situation Winter heute
TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT
TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT TRAUMJOB FLUGLOTSE Als Fluglotse garantieren Sie die Sicherheit von Passagieren und Flugzeugen. Vom Anlassen der Triebwerke bis zum Verlassen des österreichischen
Gekoppelte Meteorologie-Hydrologie-Simulation Von der technischen Strategie hin zum Frühwarnsystem
Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Meteorologie & Klimaforschung IMK-IFU, Garmisch-Partenkirchen High-Tech-Offensive Zukunft Bayern Gekoppelte Meteorologie-Hydrologie-Simulation
Piloteninformation. Flugtag Fischamend (LOWF)
Piloteninformation für Flugtag Fischamend (LOWF) 6. und 7. Juni 2009 Draft 12 09.05.2009 - 2 - Grundlagen: Anlass: 100-Jahre Fischamend Flugplatz Termin: 6. und 7. Juni 2009 Veranstalter: Ereignis: Kommentator:
Optimierungsmöglichkeiten der Solarleistungsprognose Dr. Michael Christoph, Dr. Thomas Sperling, EuroWind GmbH
Optimierungsmöglichkeiten der Solarleistungsprognose Dr. Michael Christoph, Dr. Thomas Sperling, EuroWind GmbH 23. Windenergietage, Potsdam 13. November 2014 Gliederung Wer ist EuroWind? Leistungsvorhersagen
Wo ist er geblieben? Der Wind? 2009, 2010, 2011 und Impulsvortrag eines Wettermuseums. Vorsitzender: Dr. Bernd Stiller, Dipl.
Wo ist er geblieben? Der Wind? 2009, 2010, 2011 und 2012 Impulsvortrag eines Wettermuseums 1 Was kann ein Museum für Windenergietage leisten? Wir kennen uns mit Drachenflug aus, der braucht Wind! 2 Was
Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung (APF-KE)
Flughafenausbau Frankfurt Sachstandsbericht Vortrag im Rahmen des 2. Karlsruher Kolloquium über Flugbetriebsflächen Planung Bau und Erhaltung 16.02.2005 Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung
Monatsbericht Juni 2016
Monatsbericht Juni 2016 Als größter Flughafen Norddeutschlands ist Hamburg Airport nicht nur das Tor zur Welt für über 10 Millionen Einwohner im Einzugsgebiet mehr als 15.000 Menschen haben am Hamburg
2/10 24.11.2010 In dieser Ausgabe:
2/10 24.11.2010 In dieser Ausgabe: Validierung des prätaktischen Systemverbundes CAPMAN/CLOU am Flughafen Frankfurt Vorhaben CATO Betriebliche Nutzbarkeit von Controller-Tools für den unteren Luftraum
Verbesserte Vorhersagen für Offshore-Industrie, Küstenschifffahrt und Küstenschutz
Verbesserte Vorhersagen für Offshore-Industrie, Küstenschifffahrt und Küstenschutz Abschlusspräsentation TP 3 Seegangsmonitor Bonn, 02.12.2015 Jens Kieser, Peter Hoffmann, Thomas Bruns, Frank Janssen,
Überschrift. Titel Prognosemethoden
Überschrift Prognosemethoden Überschrift Inhalt 1. Einleitung 2. Subjektive Planzahlenbestimmung 3. Extrapolierende Verfahren 3.1 Trendanalyse 3.2 Berücksichtigung von Zyklus und Saison 4. Kausale Prognosen
Unwetterwarnungen. Präzise. Zuverlässig. International aus einer Hand.
Unwetterwarnungen Präzise. Zuverlässig. International aus einer Hand. Herausforderungen Wetterrisiken minimieren Schäden verhindern Prozesse optimieren Kosten einsparen Kunden binden Lösungen International
Wirtschaftlichkeit regionaler Windparks
Wirtschaftlichkeit regionaler Windparks Wind der entscheidende Faktor Die Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen ist eine Frage des Standortes. Wo kein Wasser ist, baut niemand einen Staudamm, das Gleiche
Windenergie in Engelsbrand
Windenergie in Engelsbrand 2. Bürgerversammlung 14.09.2012 Sabine Pierau, Regionalleiterin Julia Wolf, Projektleiterin Inhalt 1. Warum brauchen wir Erneuerbare Energien? 2. Ergebnisse LIDAR-Messung auf
Prüfungsleistungen (Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten)
Modulbeschreibung Code IV.3. Modulbezeichnung Operations Research (WiSe 2015/2016) Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Übergeordnetes Ziel des Moduls besteht
Witterungsbedingte Einsatzplanung bei Hessen Mobil
Witterungsbedingte Einsatzplanung bei Hessen Mobil VSVI-Seminar Straßenbetriebsdienst Jinu Kim BE1 Steuerung Betrieb Friedberg, 09/03/2016 1 Inhalt Allgemein Wetterberichte und prognosen von meteorologischen
Die Vorteile hochaufgelöster Wettervorhersagen durch Meteorologen im 24/7 Betrieb
Die Vorteile hochaufgelöster Wettervorhersagen durch Meteorologen im 24/7 Betrieb Mag. Günter Mahringer Austro Control Flugwetterdienst Linz-Hörsching [email protected] 18.04.2013 Rolle
Windpotentialanalyse Region 18
Windpotentialanalyse Region 18 Unterschiede zum Bayrischen Windatlas Regensburg, 18.04.2012 Dipl.-Ing. Andreas Schmid, Übersicht I II Vergleich der Berechnungsmethodik Vergleich nach Naturräumen und Landkreisen
Rechtschutz gegen Flugrouten. Perspektiven der neuen An- und Abflugverfahren für den Flughafen Frankfurt Main
Rechtschutz gegen Flugrouten Perspektiven der neuen An- und Abflugverfahren für den Flughafen Frankfurt Main Frankfurt Main, 31.03.2011 Bernhard Schmitz Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Risikomanagement als Führungsaufgabe
Bruno Brühwiler Risikomanagement als Führungsaufgabe ISO 31000 mit ONR 49000 wirksam umsetzen 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien 7 Inhaltsverzeichnis Übersichtenverzeichnis
Alternative Abflugverfahren am Flughafen Berlin-Brandenburg International. Verantwortlich:
Dr. Fuld Alternative Abflugverfahren am Flughafen Berlin-Brandenburg International Verantwortlich: Dr.-Ing. Berthold Fuld Im Auftrag des Bezirks Treptow-Köpenick Berlin-Treptow 5.11.2010 Gliederung - Ausgangslage
Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Mahlow Roter Dudel 27.02.-26.03.2015. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport.
Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Mahlow Roter Dudel 27.02.-26.03.205 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt [email protected] Ziel der Messung Die Fluglärmmessung mit der mobilen Messstelle
