Das Melanom oder schwarzer Hautkrebs

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1 Das Melanom oder schwarzer Hautkrebs Dermatologische Klinik

2 Was ist ein Melanom? Das Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist die gefährlichste Form aller Hautkrebserkrankungen. Es entwickelt sich aus den farbstoffbildenden Zellen der Haut, den Melanozyten. Sie bilden den Farbstoff Melanin und sind für die Bräunung der Haut verantwortlich. Anders als bei normalen Melanozyten vermehren sich bei einem Melanom die bösartigen Zellen unkontrolliert. Neben dem Melanom der Haut kann sich in seltenen Fällen ein Melanom auch an Schleimhäuten, Lymphknoten oder inneren Organen entwickeln. Wie häufig tritt ein Melanom auf? Von Personen erkranken in der Schweiz pro Jahr 24 neu an einem Melanom. Weltweit nimmt die Zahl an Neuerkrankungen zu. In der Schweiz zählt man pro Jahr circa 2400 neue Fälle. Wie gefährlich ist ein Melanom? Das Melanom ist besonders gefährlich, weil es bei 15% der Patienten Ableger, sogenannte Metastasen, in anderen Organen bildet. Das kann zu lebensbedrohlichen Situationen führen. Zur Ausbreitung der Erkrankung kommt es, wenn Krebszellen über Lymph- oder Blutbahnen in Lymphknoten oder innere Organe wandern und dort neue Tumoren bilden. 02

3 Früherkennung Das Ziel der Früherkennung ist es, Hautkrebs und speziell das Melanom in frühen und damit behandelbaren Stadien zu diagnostizieren. Hierzu setzen wir unter anderem folgende neuartige nicht-invasive Verfahren ein: Dermatoskopie computergestützte Verlaufkontrollen Ganzköperfotografie konfokale Mikroskopie (spezielle mikroskopische Untersuchung für Hautkrebs) Wer ist besonders gefährdet? Ein erhöhtes Risiko für ein Melanom haben Personen mit mehr als 50 Muttermalen (Leberflecken) mit heller Haut (Hauttyp I II), rotblonden Haaren, blauen Augen, und Sommersprossen mit Melanomen in der Familie mit geschwächter Immunabwehr, zum Beispiel aufgrund einer anderen Krankheit wie HIV-Infektion oder nach einer Transplantation die bereits an einem Melanom erkrankten die schwere Sonnenbrände erlitten haben, insbesondere in Kindheit und Jugend. 03

4 Wie erkennt man ein Melanom? Wichtig ist, dass Sie Ihre Haut regelmässig kontrollieren. Insbesondere für gefährdete Personen mit hellem Hauttyp und Muttermalen empfiehlt es sich, die Haut in dreimonatlichen Abständen nach verdächtigen Hautveränderungen zu untersuchen. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an einen Arzt. Schauen Sie auch die behaarte Kopfhaut, die Rückseite der Ohren, den Nacken und die Genitalregion an, eventuell mit Hilfe eines Spiegels. Alarmsignale Alle Muttermale oder Pigmentflecken, welche sich in Form, Farbe und oder Grösse verändern alle Muttermale, die sich von den übrigen unterscheiden Muttermale, die jucken oder bei Bagatellverletzungen bluten. Es gibt vier typische Erscheinungsbilder des Melanoms: Superfiziell spreitendes Melanom: häufigste Form Noduläres Melanom: zweithäufigste Form; Pigmentverschiebungen mit unregelmässigen Ausläufern Lentigo-maligna-Melanom: seltener; vorwiegend bei älteren Patienten, vor allem an licht - expo nierten Stellen wie Gesicht, Unterarmen und Unterschenkeln Akrolentiginöses Melanom: selten; meist an Fusssohlen und Nägeln 04

5 Diagnose und Behandlung Diagnose Wenn der Arzt ein Melanom vermutet, entnimmt er operativ in örtlicher Betäubung die gesamte auffällige Hautveränderung, die anschliessend unter dem Mikroskop untersucht wird. Die Untersuchung des Gewebes dient dazu, die Diagnose sicher zu stellen. Eventuell ist auch eine Ultraschall-Untersuchung der Lymphknoten erforderlich. Häufig wird auch der Lymphknotenabfluss untersucht und ein Lymphknoten entnommen, um mikroskopisch kleine Ableger zu entdecken. Zu klären ist auch, ob das Melanom bereits Ableger in anderen Organen gebildet hat. Behandlung Melanome der Haut werden in der Regel operativ behandelt. Dabei wird ein Sicherheitsabstand eingehalten, der von der Tumordicke abhängt. Flache Melanome mit einer Eindringtiefe von bis zu 1mm in die Haut sind in der Regel durch eine kleine Operation heilbar. Je nach mikroskopischem Befundes ist es erforderlich, auch das umgebende Gewebe chirurgisch zu entfernen. Abhängig vom individuellen Befund werden weitere operative Eingriffe durchgeführt, wie z.b. die Entfernung von Lymphknoten. In schwierigen Fällen kommt der Einsatz von Strahlen in Frage. So können ausgedehnte Melanome im Gesicht von älteren Patienten mit ultraweichen Röntgenstrahlen behandelt werden, auch schmerzhafte Ableger im Knochen werden häufig bestrahlt. Für die medikamentöse Behandlung kommen verschiedene Ansätze in Frage: Interferonbehandlung Interferon ist ein körpereigenes Hormon, das gebildet wird, wenn sich der Körper gegen eine Virusinfektion wehrt. Es führt zu einer Aktivierung des Immunsystems und hat vor allem in Frühstadien von Melanomen eine grosse Bedeutung. Üblicherweise spritzen sich die Patienten das Interferon selbst in die Haut. 05

6 Immuntherapie Antikörper, die das menschliche Immunsystem beeinflussen, und dadurch die Abwehrreaktion des Körpers verstärken können, führen dazu, dass die Zellen des Immunsystems die Tumorzellen angreifen. Der Einsatz von Antikörpern, beispielsweise gegen CTLA-4 oder PD-1, hat bei einem Teil der Melanompatienten nachgewiesenermassen einen positiven Einfluss auf das Langzeitüberleben. Zielgerichtete Therapie In Melanomzellen können verschiedene Signalwege aktiv sein, die das Wachstum der Krebszellen antreiben. Ursache ist eine Veränderung in der Erbsubstanz: beispielsweise ist bei rund der Hälfte aller Melanompatienten das «BRAF-Gen» und in einem Viertel der Patienten das «NRAS-Gen».betroffen. In den letzten Jahren wurden neue Medikamente entwickelt, welche diese Signalwege gezielt abschalten können. Diese Medikamente sind sehr wirksam und können bei Patienten mit entsprechenden Genveränderungen das Wachstum von Melanomzellen zuverlässig unterdrücken, zum Rückgang von Metastasen führen und somit die Überlebenszeit verlängern. Chemotherapie Auch beim Melanom kommen wie bei vielen anderen Tumoren wachstumshemmende Substanzen zum Einsatz, die als Infusion oder in Tablettenform gegeben werden können. Weil sie das Wachstum von Krebszellen und von normalen Zellen hemmen, sind unter einer Chemotherapie regelmässige Kontrollen des Blutbildes notwendig. Behandlung im Rahmen einer klinischen Studie Die Behandlung der fortgeschrittenen Melanomerkrankung ist im Fluss; sie zeigte in den letzten Jahren grosse Fortschritte. Solche Fortschritte werden nur durch den Einsatz von sogenannten klinischen Studien möglich. In einer klinischen Studie werden Melanompatienten engmaschig durch ein engagiertes und geschultes Team behandelt und betreut. Zurzeit finden sich mehrere neue Behandlungsansätze in klinischer Erprobung. Bei fortgeschrittenen Melanomerkrankungen kann eine Behandlung im Rahmen solcher Studien die beste Behandlungsmöglichkeit darstellen. Die aktuelle Studienliste finden Sie auf der Website der Dermatologischen Klinik ( 06 Malignes Melanom an der Wange. Der Tumor wird mit 1cm Sicherheitsabstand entfernt und die entstandene Operationswunde mit einer Lappenplastik wieder verschlossen. Die Patientin ist in Nachkontrolle und hat eine hohe Chance, definitiv geheilt zu sein.

7 Wie sind die Heilungschancen Die wichtigste Massnahme ist die frühzeitige vollständige operative Entfernung eines Melanoms. Es ist deshalb ausserordentlich wichtig, dass Sie sofort einen Arzt aufsuchen, wenn Sie an Ihrem Körper eine verdächtige Hautveränderung entdecken. Achten Sie vor allem darauf, ob Sie auf Ihrer Haut eine schnell wachsende Veränderung entdecken, die sich innerhalb von wenigen Wochen nicht zurückbildet. Stellen sie eine solche Veränderung fest, die bräunlich, aber auch rötlich sein kann, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Weitere neue Wirkstoffe Neben Kombinationen von Medikamenten, die für das Wachstum notwendigen Signalübertragungswege blockieren, sind einige neue Medikamente in der klinischen Prüfung und kommen im Laufe des Jahres, auch ausserhalb von klinischen Studien, in die Klinik. Dazu gehören auch Gentherapeutische Behandlungsansätze, wobei künstlich hergestellte Viren in Tumorknoten gespritzt werden. Die Viren können sich darin vermehren und locken Abwehrzellen des Immunsystems in die Tumorknoten. Diese Behandlung kann sowohl zum Rückgang der direkt mit Spritzen behandelten Knoten führen als auch über Immunantworten zum Rückgang von nicht injizierten Ablagerungen des Melanoms. Besonders wirksam ist auch die Kombination von immuntherapeutischen Ansätzen untereinander oder zusammen mit der Radiotherapie. Zielgerichtete radiotherapeutische Therapien können heute praktisch jedes innere Organ, ohne grossen Schaden, an der Umgebung behandeln. In Zusammenarbeit mit Bioinformatikern und der ETH Zürich führen wir regelmässig Untersuchungen der Erbsubstanz der Krebszellen durch, die uns neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen können. Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen Es kann vorkommen, dass sich beim Melanom bereits Ableger in anderen Organen, sogenannte Metastasen, gebildet haben. In solchen Fällen entwickelt ein Team von Spezialisten aus dem Hauttumorzentrum und anderen Abteilungen des Universitätsspitals ein individuelles Therapiekonzept. Beteiligte Abteilungen sind: Klinische Pathologie / Onkologie / Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie / Neurochirurgie / Nuklearmedizin / Psychiatrie / Radio-Onkologie / Thoraxchirurgie / Wiederherstellungschirurgie Im UniversitätsSpital Zürich sollen Sie das bestmögliche medizinische Angebot bekommen. Dazu gehört auch, dass wir Überreste von biologischem Material wie Blut und Gewebe aufbewahren und in anonymisierter Form für die medizinische Forschung verwenden. 07

8 Nachkontrolle und -behandlung Nachsorge Nachkontrollen sind beim Melanom unerlässlich, um frühzeitig zu erkennen, ob sich Metastasen gebildet haben oder ein zweites Melanom wächst; die Wahrscheinlichkeit für ein Zweitmelanom ist relativ gering und liegt bei fünf bis acht Prozent. Je nach Krankheitsausprägung legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Art der notwendigen Untersuchungen fest; diese können neben der einfachen klinischen Untersuchung Ultraschall, Röntgenaufnahmen und Labortests beinhalten. Patientenorganisation Ein Austausch mit Gleichgesinnten kann sehr wertvoll sein. Unter dem Patronat der Krebsliga des Kantons Zürich existiert eine Selbsthilfegruppe für Melanom-Patienten. Die Kantonale Krebsliga vermittelt gerne den Kontakt: Telefon

9 Zusammenarbeit Verein für Hautkrebsforschung Die Dermatologische Klinik des UniversitätsSpitals Zürich fördert und unterstützt den Verein für Hautkrebsforschung. Ziel des Vereins ist, die klinische und experimentelle Forschung von Hautkrebs in der Schweiz zu fördern und zu koordinieren. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist es, die Fortbildung von Fachpersonal und die Information des breiten Publikums über Hautkrebs zu unterstützen. Bruno-Bloch-Stiftung Zu Ehren von Professor Bruno Bloch, erstem Ordinarius für Dermatologie und Venerologie in Zürich ( ), gründete seine Ehefrau eine Stiftung. Das Ziel der Bruno-Bloch-Stiftung ist die Förderung von Forschungsprojekten zur Behandlung von Hautkrebs an der Dermatologischen Klinik des UniversitätsSpitals Zürich. 09

10 Mit freundlicher Unterstützung von: Zertifizierungen: 10

11 Wünschen Sie eine Konsultation? Vielleicht ist Ihnen eine Hautveränderung an Ihrem Körper aufgefallen, die Sie genauer abklären möchten? Fragen Sie Ihren Hausarzt, Ihren Hautarzt oder wenden Sie sich an eine dermatologische Klinik. Hauttumorzentrum Das Hauttumorzentrum der Dermatologie ist Teil des Tumorzentrums des UniversitätsSpitals Zürich und ist nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (Onkozert) zertifiziert. Es bietet das komplette Spektrum von Früherkennung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Hautkrebs an. Der klinikinterne Operationssaal, die eigene Dermatopathologie sowie die Physikalische Therapie (Strahlen- & Photodynamische Therapie) stellen eine bestmögliche Patientenversorgung sicher. Die besondere Stärke des Hauttumorzentrums liegt in der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Dermatologischen Klinik und anderen Kliniken und Bereichen des UniversitätsSpitals Zürich. Damit garantiert das Hauttumorzentrum am UniversitätsSpital Zürich im internationalen Vergleich eine erstklassige Patientenversorgung. Hauttumorzentrum UniversitätsSpital Zürich Dermatologische Klinik Gloriastrasse Zürich Fax: UniversitätsSpital Zürich

12 So erreichen Sie uns UniversitätsSpital Zürich Dermatologische Klinik Gloriastrasse Zürich Eingänge Dermatologische Klinik / Poliklinik, Gloriastr. 31. Ab Zürich HB mit Tram Nr. 6, ab Bellevue mit Tram Nr. 5 bis Haltestelle Platte. Haupteingang Universitätsspital, Rämistrasse 100. Ab Zürich HB mit Tram Nr. 10, ab Bellevue mit Tram Nr. 9 bis Haltestelle ETH/Universitätsspital.

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