Klausur Softwaretechnik I
|
|
|
- Benjamin Weiss
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Klausur Softwaretechnik I Prof. Dr. Walter F. Tichy Dipl.-Inform. A. Höfer Dipl.-Inform. D. Meder Hier das Namensschild aufkleben. Zur Klausur sind keine Hilfsmittel und kein eigenes Papier zugelassen. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Die Klausur ist vollständig und geheftet abzugeben. Mit Bleistift oder roter Farbe geschriebene Angaben werden nicht bewertet. Aufgabe Maximal K1 K2 K3 Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 1 von 13
2 Aufgabe 1: Aufwärmen (16 P) a) Nennen Sie die in der Vorlesung besprochenen sechs Phasen der Softwareentwicklung. (3 P) b) Nennen Sie jeweils zwei in der Vorlesung besprochene Entwurfsmuster der Kategorien Entkopplungsmuster und Variantenmuster und ordnen Sie die genannten Entwurfsmuster der entsprechenden Kategorie zu. (2 P) Entkopplungsmuster Variantenmuster c) Nennen Sie die vier in der Vorlesung besprochenen Möglichkeiten, in Java Beobachter (Listener) zu implementieren. (2 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 2 von 13
3 d) Erklären Sie die beiden Begriffe Striktes Ausbuchen und Optimistisches Ausbuchen im Kontext einer Konfigurationsverwaltung. Nennen Sie jeweils einen Vor- sowie einen Nachteil. (4 P) e) Laut der Metastudie von Dybå et al. hat die Paarprogrammierung im Vergleich zur Einzelprogrammierung (einen) Vorteil(e) bei (1 P) und (einen) Nachteil(e) bei (1 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 3 von 13
4 f) Erklären Sie den Unterschied zwischen den JUnit (1 P) g) Zeichnen Sie das idealisierte Zustandsdiagramm der Testgetriebenen Entwicklung. (2 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 4 von 13
5 Aufgabe 2: Kontrollflussorientierte Testverfahren (13 P) a) Kreuzen Sie an, ob die Aussage wahr oder falsch ist. Jedes richtige Kreuz gibt einen halben Punkt, für jedes falsche Kreuz wird ein halber Punkt abgezogen. Die Aufgabe wird mindestens mit 0 Punkten bewertet. (2 P) Aussage Wahr Falsch Die Anweisungsüberdeckung subsumiert die einfache Bedingungsüberdeckung. Die Zweigüberdeckung subsumiert die minimal-mehrfache Bedingungsüberdeckung. Die Pfadüberdeckung subsumiert die Anweisungsüberdeckung. Bei der mehrfachen Bedingungsüberdeckung ist die Größe der minimalen Testfallmenge unabhängig davon, ob Kurzauswertung vorgenommen wird oder nicht. b) Beschreiben Sie, wie man eine do-while-schleife in die strukturerhaltende Zwischensprache aus der Vorlesung überführen kann. Geben Sie zur Veranschaulichung das entstehende Zwischensprachprogramm für unten stehende do-while-schleife an. (2 P) do { statements; while (condition); Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 5 von 13
6 Gegeben sei folgende Java-Methode: 01 public static double median(double[] d) { 02 double median = Double.NaN; 03 if (d!= null && d.length > 0) 04 if (d.length == 1) { 05 median = d[0]; 06 else { 07 Arrays.sort(d); // sortiert d aufsteigend 08 int mid = d.length / 2; 09 if (d.length % 2!= 0) { 10 median = d[mid]; 11 else { 12 median = (d[mid - 1] + d[mid]) / 2; return median; 17 c) Begründen Sie: Was wäre die Folge, wenn man das && in Zeile 3 durch ein & ersetzt? (1 P) d) Erstellen Sie auf der folgenden Seite den Kontrollflussgraphen der Methode median( ). Bitte schreiben Sie den Quelltext in die Kästchen, Verweise auf die Zeilennummern der Methode sind nicht ausreichend. (4 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 6 von 13
7 e) Geben Sie eine minimale Testfallmenge an, welche für die Methode median( ) die Anweisungsüberdeckung erfüllt. Geben Sie die durchlaufenen Pfade an. (2 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 7 von 13
8 f) Ergänzen Sie die Testfallmenge aus e) so, dass Sie eine minimale Testfallmenge erhalten, welche die Zweigüberdeckung für die Methode median( ) erfüllt. Geben Sie für die neuen Testfälle die durchlaufenen Pfade an. (1 P) g) Erfüllt die minimale Testfallmenge aus f), welche die Zweigüberdeckung erfüllt, auch die Pfadüberdeckung für die Methode median( )? Begründen Sie Ihre Antwort. (1 P) Aufgabe 3: Modellierung mit UML (10 P) a) Erklären Sie den Unterschied zwischen einer Aggregation und einer Komposition im Kontext von UML. (1 P) b) Gegeben sei folgendes Szenario: Ein Fachwerkhaus besteht aus 5 bis 10 Holzstämmen, 200 bis 400 Lehmziegeln sowie bis Nägeln. Jedes Baumaterial, egal ob Holzstamm, Lehmziegel oder Nagel, ist Bestandteil in genau einem Fachwerkhaus. Jedes Fachwerkhaus hat eine bestimmte Anzahl an Zimmern und Stockwerken. Für den Bau eines Fachwerkhauses ist mindestens ein Zimmermann zuständig, welcher einen Namen sowie einen individuellen Stundenlohn besitzt. Zum Bau des Fachwerkhauses verwendet jeder Zimmermann sein eigenes Werkzeug, bestehend aus genau einem Hammer sowie genau einer Säge. Jeder Zimmermann kann an maximal einem Fachwerkhaus gleichzeitig bauen. Modellieren Sie das Szenario möglichst vollständig als UML-Klassendiagramm. Modellieren Sie keine Methoden. Geben Sie Attribute, Multiplizitäten, Restriktionen, Assoziationsnamen sowie Rollen an. (9 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 8 von 13
9 Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 9 von 13
10 Aufgabe 4: Entwurfsmuster (13 P) Betrachten Sie das folgende Klassendiagramm: <<interface>> neu::form * 1 Zeichenprogramm +zeichne() 1 neu::linie <<uses>> neu::punkt <<create>> +Linie(von : Punkt, bis : Punkt) +zeichne() <<create>> +Punkt(x : int, y : int) +gibx() : int +giby() : int Zeichnet die Linie im Zeichenprogramm. <<interface>> alt::form +male() 1 -linie alt::linie <<create>> +Linie(x0 : int, y0 : int, x1 : int, y1 : int) +male() a) Welches Entwurfsmuster wird hier verwendet? (1 P) b) Weisen Sie den Klassen und Methoden aus dem obigen Klassendiagramm ihre Entsprechungen im verwendeten Entwurfsmuster zu. (3 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 10 von 13
11 c) Erweitern Sie das obige Klassendiagramm so, dass das Zeichenprogramm auch mit Rechtecken umgehen kann. Ein Rechteck besteht aus vier Linien und soll über seine linke obere und rechte untere Ecke definiert werden. Vermeiden Sie Abhängigkeiten zum Paket alt. Geben Sie alle Multiplizitäten an. (3 P) d) Vervollständigen Sie die folgenden Implementierungen der Klassen neu::linie und neu::rechteck unter Berücksichtigung Ihrer Erweiterung aus c). Achten Sie dabei auf korrekte Java-Syntax. (6 P) package neu; public class Linie package neu; public class Rechteck Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 11 von 13
12 Aufgabe 5: Parallelität (8 P) a) Gegeben sei folgender Algorithmus zur Multiplikation zweier n n-matrizen A und B. for (int k = 0; k < n; k++) { for (int i = 0; i < n; i++) { for (int j = 0; j < n; j++) { C[i][j] += A[i][k] * B[k][j]; Dieser Algorithmus soll unter Verwendung von Java-Threads parallelisiert werden. Dazu müssen die Matrizen unter den verfügbaren z Fäden aufgeteilt werden. Nehmen Sie an, Sie würden die Matrix A spaltenweise und die Matrix B zeilenweise aufteilen (Index k). Welches Problem kann auftreten, wenn nur die äußere Schleife (Index k) parallelisiert wird? Wie kann dieses Problem behoben werden, wenn auch weiterhin nur die äußere Schleife parallelisiert werden soll? (2 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 12 von 13
13 b) Geben Sie an, wie der anfangs- und endindex für den Faden f sowie die Blockgröße berechnet werden, in Abhängigkeit von der Anzahl der verwendeten Fäden z. (1,5 P) int blockgroesse = int anfangsindex = int endindex = c) Ergänzen Sie folgende Methode an den durch Strichen gekennzeichneten Stellen so, dass das Produkt der n n-matrizen A und B unter Verwendung von z Fäden (z > 1) das korrekte Ergebnis liefert. Nehmen Sie an, dass die Matrix A spaltenweise und die Matrix B zeilenweise aufgeteilt wird (Index k). (2,5 P) private int[][] matrixmult(int[][] A, int[][] B, int anfangsindex, int endindex, int n) { int[][] C = for (int k = ; k < ; k++) { for (int i = ; i < ; i++) { for (int j = ; j < ; j++) { C[i][j] += A[i][k] * B[k][j]; return c; d) Gegeben sei ein Mehrkernsystem mit 6 Prozessorkernen. Die Beschleunigung einer Anwendung im Vergleich zu einem Einkernsystem betrage S(6) = 8. Auf einem Einkernsystem betrage die Ausführungszeit T(1) = 32 Zeiteinheiten. Geben Sie die zur Berechnung der Effizienz E(n) und der Ausführungszeit T(n) verwendeten Formeln an und berechnen Sie die Effizienz E(6) sowie die Ausführungszeit T(6). (2 P) Klausur Softwaretechnik I Sommersemester 2009 Seite 13 von 13
KLAUSUR SOFTWARETECHNIK
KLAUSUR SOFTWARETECHNIK 17.09.2009 Prof. Dr. Walter F. Tichy Dipl.-Inform. Andreas Höfer Dipl.-Inform. David J. Meder Hier das Namensschild aufkleben. Zur Klausur sind keine Hilfsmittel und kein eigenes
Klausur Softwaretechnik
Klausur Softwaretechnik 14.03.2008 Prof. Dr. Walter F. Tichy Dipl.-Inform. T. Gelhausen Dipl.-Inform. A. Paar Hier das Namensschild aufkleben. Zur Klausur sind keine Hilfsmittel und kein eigenes Papier
Entwurfsmuster Entkopplungs-, Varianten- und Zustandsmuster
Entwurfsmuster Entkopplungs-, Varianten- und Zustandsmuster Tutorium 7 iloveswt.de Fabian I. Miltenberger 20.06.2016 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD) KIT Universität des Landes
Kapitel 4.2 Parallele Algorithmen
Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Kapitel 4.2 Parallele Algorithmen SWT I Sommersemester 2009 Prof. Dr. Walter F. Tichy Dipl.-Inform. David J. Meder Überblick Matrix-Vektor-Multiplikation
Entwurfsmuster. Tutorium 17 Fabian Miltenberger INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD)
Entwurfsmuster Tutorium 17 Fabian Miltenberger 02.06.2014 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der
Klausur Grundlagen der Programmierung
Klausur Grundlagen der Programmierung Aufgabenstellung: Martin Schultheiß Erreichte Punktzahl: von 60 Note: Allgemeine Hinweise: Schreiben Sie bitte Ihren Namen auf jedes der Blätter Zugelassene Hilfsmittel
Aufgaben Objektentwurf
Aufgaben Objektentwurf (Einschub zum 5. Tutorium) Tutorium 6 13. März 2009 Svetlana Matiouk, Uni Bonn Ferientutorien zur Vorlesung Softwaretechnologie WS 2008 6. Treffen, Aufgabe 1 Vorwärtsmodellierung
Universität zu Lübeck Institut für Telematik. Prof. Dr. Stefan Fischer
Universität zu Lübeck Institut für Telematik Prof. Dr. Stefan Fischer Probeklausur im Fach Programmieren Hinweise zur Bearbeitung: Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen. Diese Klausur umfasst 18 Seiten.
Semestrale Softwaretechnik: Software-Engineering
Semestrale Softwaretechnik: Software-Engineering Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 06. Februar 2003 Nachname: Vorname: Matrikelnummer: Hauptfach: Informatik als: [ ] Diplom [ ]Bachelor [ ]Master [ ]Nebenfach
Sommersemester Implementierung I: Struktur
Sommersemester 2003 Implementierung I: Struktur 2 Aufgabe 3 Implementierung I: Struktur Umfang: 1 Woche Punkte: 50 P. In den ersten beiden Aufgaben wurden die Struktur und das Verhalten des Systems modelliert.
Klausurteilnehmer. Wichtige Hinweise. Note: Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 HS OWL, FB 7, Malte Wattenberg.
Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 Klausurteilnehmer Name: Matrikelnummer: Wichtige Hinweise Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen auch keine Taschenrechner! Die Klausur dauert
Programmieren in Java
Programmieren in Java Vorlesung 10: Ein Interpreter für While Prof. Dr. Peter Thiemann Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Germany SS 2015 Peter Thiemann (Univ. Freiburg) Programmieren in Java JAVA 1
Software Engineering in der Praxis
Inhalt Nachlese Werkzeuge Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Inhalt Nachlese Werkzeuge Josef Adersberger Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität
Musterlösung Klausur Softwaretechnik
Musterlösung Klausur Softwaretechnik 08.09.2006 Prof. Dr. Walter F. Tichy M. Sc. A. Jannesari Dipl.-Inform. G. Malpohl Note Punkte 5,0 0,0 18,5 4,0 19 21,5 3,7 22 24,5 3,3 25 27,5 3,0 28 30,5 2,7 31 33,5
Software Engineering in der Praxis
Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Pinte, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Strukturelles Testen 1 / 11 Strukturelles Testen Florin Pinte Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering
Aufwand, Prozessmodelle, Klausur
Aufwand, Prozessmodelle, Klausur Tutorium 7 iloveswt.de Fabian I. Miltenberger 18.07.2016 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales
Info 1 Aufgabensammlung 2003 by Andreas Scholz
Info 1 Aufgabensammlung 2003 by Andreas Scholz [email protected] Die folgenden Aufgaben und Lösungen sind natürlich ohne Garantie auf Richtigkeit bzw. Relevanz für die Klausur. Und immer daran denken:
Nachklausur Bitte in Druckschrift leserlich ausfüllen!
Übungen zur Vorlesung Informatik für Informationsmanager WS 2005/2006 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Beckert Dr. Manfred Jackel Nachklausur 24.04.2006 Bitte in Druckschrift
Algorithmen und Datenstrukturen
Universität Innsbruck Institut für Informatik Zweite Prüfung 16. Oktober 2008 Algorithmen und Datenstrukturen Name: Matrikelnr: Die Prüfung besteht aus 8 Aufgaben. Die verfügbaren Punkte für jede Aufgabe
Übungsblatt 7. Thema: Sortieren, Objektorientierung
Informatik I WS 05/06 Prof. Dr. W. May Dipl.-Inform. Oliver Fritzen Dipl.-Inform. Christian Kubczak Übungsblatt 7 Ausgegeben am: Abgabe bis: 9.12.2005 6.1.2006 (Theorie) 6.1.2006 (Praktisch) Thema: Sortieren,
1. Typen und Literale (6 Punkte) 2. Zuweisungen (6 = Punkte)
Praktische Informatik (Software) Vorlesung Softwareentwicklung 1 Prof. Dr. A. Ferscha Hauptklausur am 01. 02. 2001 Zuname Vorname Matr. Nr. Stud. Kennz. Sitzplatz HS / / / Punkte Note korr. Fügen Sie fehlende
Matrikelnummer:
Übungen zur Informatik A Hauptklausur 20.02.2003 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik WS 2002/3 Prof. Dr. Dietrich Paulus Dr. Manfred Jackel Bitte lösen Sie jede Aufgabe auf dem jeweiligen
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 17. Juli Programmieren II. Übungsklausur
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 17. Juli 2015 Hinweise: Klausurtermine: Programmieren II Übungsklausur Programmieren I: 7. September
Abgabe: keine Pflichtabgabe (vor 12 Uhr) Aufgabe 10.1 (P) Vererbung Gegeben seien folgende Java-Klassen:
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Übungsblatt 10 Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,
Probeklausur Informatik 2 Sommersemester 2013
Probeklausur Informatik 2 Sommersemester 2013 1 Probeklausur Informatik 2 Sommersemester 2013 Name: Matrikelnummer: Hilfsmittel: Es sind alle schriftlichen Unterlagen, aber keine elektronischen Hilfsmittel
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 8. September 2014 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr
INFORMATIK FÜR BIOLOGEN
Technische Universität Dresden 15012015 Institut für Theoretische Informatik Professur für Automatentheorie INFORMATIK FÜR BIOLOGEN Musterklausur WS 2014/15 Studiengang Biologie und Molekulare Biotechnologie
Wuerfel - augenzahl: int + Wuerfel() + wuerfeln() + gibaugenzahl(): int
Informatik Eph IFG1/2 (GA) Bearbeitungszeit: 90 min. Seite 1 Aufgabe 1: Kniffel Modellierung und Implementierung Im Folgenden sollen Teile eines kleinen "Kniffel"-Spiels modelliert, analysiert und implementiert
Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO
Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO Dipl.-Ing. Klaus Knopper 21.12.2006 Hinweis: Bitte schreiben Sie auf das Deckblatt und auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer,
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
6. Tutorium zu Softwaretechnik I
6. Tutorium zu Softwaretechnik I Parallelität und Testen Michael Hoff 01.07.2014 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Klausur Softwaretechnologie WS 2014/15
Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik, Professur Softwaretechnologie Technische Universität Dresden, 01062 Dresden Klausur Softwaretechnologie WS 2014/15 Prof. Dr.rer.nat.habil.
DR. MICHAEL EICHBERG. Einführung in Software Eingineering
DR. MICHAEL EICHBERG Einführung in Software Eingineering Wintersemester 2014/2015 Vorwort (dt.) Dieses Dokument enthält die Folien ergänzende Informationen zur Vorlesung Software Engineering. ii Chapter
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18. Vorbereitende Aufgaben
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand Übungsblatt 7 Besprechung: 4. 8.12.2017 (KW 49) Vorbereitende
Theorie zu Übung 8 Implementierung in Java
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Theorie zu Übung 8 Implementierung in Java Klasse in Java Die Klasse wird durch das class-konzept
Klausur "ADP" SS 2015
PD Dr. J. Reischer 20.7.2015 Klausur "ADP" SS 2015 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus! Die Klausur
Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005
Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der
Übung zur Vorlesung Programmierung
RWTH Aachen Lehrgebiet Theoretische Informatik Frohn Reidl Rossmanith Sánchez Ströder WS 013/14 Übungsblatt 4 18.11.013 Übung zur Vorlesung Programmierung Aufgabe T8 Ein Stack ist eine Datenstruktur, die
OpenMP am Beispiel der Matrizenmultiplikation
OpenMP am Beispiel der Matrizenmultiplikation David J. Meder, Dr. Victor Pankratius IPD Tichy Lehrstuhl für Programmiersysteme KIT die Kooperation von Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe
Klausur: Java (Liste P)
Klausur: Java (Liste P) SS05 Erlaubte Hilfsmittel: Gebundene! Unterlagen (Skript mit Anmerkungen, eigene Mitschrift) und maximal ein Buch. Bitte keine losen Blätter. Lösung ist auf den Klausurbögen anzufertigen.
Scheinklausur zur Vorlesung Praktische Informatik I. 12. November Punkteübersicht
Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Prof. Dr. Felix C. Freiling Dipl.-Inform. Christian Gorecki Vorlesung Praktische Informatik I Herbstsemester 2009 Scheinklausur zur Vorlesung
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 13. März 2017 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr Studiengang:
Klausur Informatik 1 SS 08. Aufgabe 1 2 3 4 Max. Punkte 30 40 40 10 Punkte. Gesamtpunkte:
Klausur Informatik 1 SS 08 Aufgabe 1 2 3 4 Max. Punkte 30 40 40 10 Punkte Gesamtpunkte: Note: Bearbeitungszeit 120 Minuten Keine Hilfsmittel Tragen Sie als erstes Ihren vollständigen Namen und Ihre Matrikelnummer
Name: Seite 2. Beantworten Sie die Fragen in den Aufgaben 1 und 2 mit einer kurzen, prägnanten Antwort.
Name: Seite 2 Beantworten Sie die Fragen in den Aufgaben 1 und 2 mit einer kurzen, prägnanten Antwort. Aufgabe 1 (8 Punkte) 1. Wie sieht -5 in der 4Bit 2-er Komplementdarstellung aus? 2. Berechnen Sie
Große Übung Praktische Informatik 1
Große Übung Praktische Informatik 1 2005-12-08 [email protected] http://www.informatik.uni-mannheim.de/pi4/people/fuessler 1: Announcements / Orga Weihnachtsklausur zählt als Übungsblatt,
PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 03.03.2011 Prüfungsdauer:
PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 21.09.2012 Prüfungsdauer:
Test-Driven Design: Ein einfaches Beispiel
Test-Driven Design: Ein einfaches Beispiel Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer SS 06 2 Ziele Veranschaulichung der Technik des Test-Driven Design am Beispiel eines Programms
2 Teil 2: Nassi-Schneiderman
2 Teil 2: Nassi-Schneiderman Wie kann man Nassi-Schneiderman in einer objektorientierten Sprache verwenden? Jedes Objekt besitzt Methoden, welche die Attribute des Objektes verändern. Das Verhalten der
! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete. II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 -
! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 - Ähnliche Programmteile public class Bruchelement { Bruch wert;
Prof. H. Herbstreith Fachbereich Informatik. Leistungsnachweis. Informatik 1 WS 2001/2002
Prof. H. Herbstreith 30.01.2002 Fachbereich Informatik Leistungsnachweis Informatik 1 WS 2001/2002 Bearbeitungszeit 120 Minuten. Keine Hilfsmittel erlaubt. Aufgabe 1: 20 Punkte Vervollständigen Sie folgende
Algorithmen & Datenstrukturen Midterm Test 2
Algorithmen & Datenstrukturen Midterm Test 2 Martin Avanzini Thomas Bauereiß Herbert Jordan René Thiemann
Prüfung Software Engineering I (IB)
Hochschule für angewandte Wissenschaften München Fakultät für Informatik und Mathematik Studiengruppe IB 3 A Wintersemester 2014/15 Prüfung Software Engineering I (IB) Datum : 21.01.2015, 14:30 Uhr Bearbeitungszeit
Bearbeitungszeit: 120 Minuten. Kommentare kosten Zeit; kommentieren Sie ihr Programm nur da, wo der Code alleine nicht verständlich wäre.
Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Klausur Einführung in die Informatik I für Elektrotechniker Name:... Matr.-Nr.... Bearbeitungszeit: 120 Minuten Bewertung (bitte offenlassen : ) Aufgabe Punkte Erreichte
4. AuD Tafelübung T-C3
4. AuD Tafelübung T-C3 Simon Ruderich 17. November 2010 Arrays Unregelmäßige Arrays i n t [ ] [ ] x = new i n t [ 3 ] [ 4 ] ; x [ 2 ] = new i n t [ 2 ] ; for ( i n t i = 0; i < x. l e n g t h ; i ++) {
Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415
Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415 Alexander Bazo 10. April 2015 Allgemeine Hinweise 1. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Sie könne
Klausur. Softwareentwurf. 14. Februar 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur Softwareentwurf 14. Februar 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten FG Datenbank- und Informationssysteme Prof. Dr. Gregor Engels unbedingt vollständig und lesbar ausfüllen! Vorname: Matrikelnummer:
1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH
1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH Die Umgebungsvariable CLASSPATH kann im Hamster-Simulator sowohl für Compiler als auch für die Ausführung des Hamster-Programms gesetzt werden: Hierdurch
Objektorientierte Modellierung (1)
Objektorientierte Modellierung (1) Die objektorientierte Modellierung verwendet: Klassen und deren Objekte Beziehungen zwischen Objekten bzw. Klassen Klassen und Objekte Definition Klasse Eine Klasse ist
Klausur Software-Entwicklung März 01
Aufgabe 1: minimaler Punktabstand ( 2+5 Punkte ) Matrikelnr : In einem Array punkte sind Koordinaten von Punkten gespeichert. Ergänzen Sie in der Klasse Punkt eine Klassen-Methode (=static Funktion) punktabstand,
188.154 Einführung in die Programmierung Vorlesungsprüfung
Matrikelnummer Studienkennzahl Name Vorname 188.154 Einführung in die Programmierung Vorlesungsprüfung Donnerstag, 27.1.2005, 18:15 Uhr EI 7 Arbeitszeit: 60 min - max. 50 Punkte erreichbar - Unterlagen
Kapitel 13. Abstrakte Methoden und Interfaces. Fachgebiet Knowledge Engineering Prof. Dr. Johannes Fürnkranz
Kapitel 13 Abstrakte Methoden und Interfaces 13. Abstrakte Klassen und Interfaces 1. Abstrakte Klassen 2. Interfaces und Mehrfachvererbung Folie 12.2 Abstrakte Methoden und Klassen Manchmal macht es überhaupt
Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden.
Grundwissen Informatik Objekt Attribut Methoden Als Objekte bezeichnet man alle Gegenstände, Dinge, Lebewesen, Begriffe oder Strukturen unserer Welt ( Autos, Räume, Bakterien, Lehrer, Schüler, Kunden,
Fallunterscheidung: if-statement
Fallunterscheidung: if-statement A E 1 E 2 V 1 V 2 Syntax: if ( ausdruck ) Semantik: else anweisungsfolge_1 anweisungsfolge_2 1. Der ausdruck wird bewertet 2. Ergibt die Bewertung einen Wert ungleich 0
Test-Driven Design: Ein einfaches Beispiel
Test-Driven Design: Ein einfaches Beispiel Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Matthias Hölzl, Piotr Kosiuczenko, Dirk Pattinson 05/03 2 Ziele Veranschaulichung der Technik des Test-Driven Design am Beispiel
Klausur Grundlagen der Informatik 9. April 2015
Lehrstuhl für Graphische Datenverarbeitung Friedrich-Alexander Universität 9. April 2015 Dr.-Ing. Frank Bauer, Prof. Dr.-Ing. Marc Stamminger Klausur Grundlagen der Informatik 9. April 2015 Angaben zur
Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr
TU Darmstadt FB Informatik Prof. J. Fürnkranz Vordiplomsklausur - Lösungsvorschlag Allgemeine Informatik II SS 2005 15.09.2005 11:30-13:30 Uhr Hinweise: Als Hilfsmittel ist nur ein schwarzer oder blauer
Tutoraufgabe 1 (Hoare-Kalkül):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS16/17 F. Frohn, J. Hensel, D. Korzeniewski Allgemeine Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet
Übung Grundlagen der Programmierung. Übung 03: Schleifen. Testplan Testergebnisse
Übung 03: Schleifen Abgabetermin: xx.xx.xxxx Name: Matrikelnummer: Gruppe: G1 (Prähofer) G2 (Prähofer) G3 (Wolfinger) Aufgabe Punkte gelöst abzugeben schriftlich abzugeben elektronisch Aufgabe 03.1 12
Probeklausur 2. Name: Vorname: Matrikelnr.: Datum:
Probeklausur 2 Dozent: Prof. Dr. Edmund Ihler Leistungsnachweis: Informatik 4 EDV-Nr.: 13037 Prüfungsdauer: 90 Minuten erlaubte Hilfsmittel: keine Beilagen: keine Name: Vorname: Matrikelnr.: Prüfungsraum:
Klausur "C#" WS 2012/2013
PD Dr. J. Reischer 13.02.2013 Klausur "C#" WS 2012/2013 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus!
Software Engineering 1 6. Übung. Sönke Holthusen, Matthias Kowal, Joachim Steinmetz Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik
Software Engineering 1 6. Übung Sönke Holthusen, Matthias Kowal, Joachim Steinmetz Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik Aufgabe 2a - Statecharts a) Modellieren sie eine Lichtschaltung als
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 16. Juli 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten.
Softwaretechnik 1 Übung 2
Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Softwaretechnik 1 Übung 2 25.5.2009 Aufgabe 1 Klassendiagram // do X firexoccurred(); XListener + xoccurred(e:xevent) * listeners
Sommersemester Jewgeni Rose. Technische Universität Braunschweig
P r o b e k l a u s u r Z u s a t z a u f g a b e n E i n f ü h r u n g i n d a s P r o g r a m m i e r e n Sommersemester 2013 Jewgeni Rose Technische Universität Braunschweig [email protected] 1 Aufgabe
Methoden. Gerd Bohlender. Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom
Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom 2.5.07 Übersicht 1 2 definition 3 Parameterübergabe, aufruf 4 Referenztypen bei 5 Überladen von 6 Hauptprogrammparameter 7 Rekursion bilden das Analogon
Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA)
Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Ergebnisse teilgenommen: 73 nicht bestanden: 22 bestanden: 51 davon 4er: 12 davon 3er: 18 davon 2er: 15 davon 1er: 6 Aufgabe 1: Tracing 4 Punkte
Aufgaben. Objektorientierte Programmierung
Aufgaben Objektorientierte Programmierung 1. Baue in die Klasse Wombat eine Methode turnright() ein, damit sich der Wombat auch im Uhrzeigersinn drehen kann 2. Notiere alle Befehle (Stift und Blatt Papier
Präzedenz von Operatoren
Präzedenz von Operatoren SWE-30 Die Präzedenz von Operatoren bestimmt die Struktur von Ausdrücken. Ein Operator höherer Präzedenz bindet die Operanden stärker als ein Operator geringerer Präzedenz. Mit
Ursprünge. Die Syntax von Java. Das Wichtigste in Kürze. Konsequenzen. Weiteres Vorgehen. Rund um Java
Ursprünge Die Syntax von Java Borland Software Corp 1995 Syntax: Pascal Objektorientierte Prorammierung optional Plattformen: Windows (Linux, Mac OS X) Sun Microsystems 1995 Syntax: C/C++ Objektorientiert
Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:...
Technische Universität Braunschweig Sommersemester 2013 IBR - Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor P. Fekete Dr. Christiane Schmidt Stephan Friedrichs Klausur Netzwerkalgorithmen 16.07.2013 Name:.....................................
4. Algorithmen und Datenstrukturen I Grundlagen der Programmierung 1 (Java)
4. Algorithmen und Datenstrukturen I Grundlagen der Programmierung 1 (Java) Fachhochschule Darmstadt Haardtring 100 D-64295 Darmstadt Prof. Dr. Bernhard Humm FH Darmstadt, 8./15. November 2005 Einordnung
Name: Klausur Programmierkonzepte SS 2011
Prof. Dr.-Ing. Hartmut Helmke Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät für Informatik Matrikelnummer: Punktzahl: Ergebnis: Freiversuch F1 F2 F3 Klausur im SS 2011: Programmierkonzepte
public class SternchenRechteckGefuellt {
Java programmieren: Musterlösungen Konsolen-Aufgaben Aufgabe 1: Gefüllte Rechtecke zeichnen Schreiben Sie ein Programm, das ein durch Sternchen gefülltes Rechteck zeichnet. Der Benutzer soll Breite und
Rekursion. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung
Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-13-14/infoeinf WS13/14 Action required now 1. Smartphone: installiere die App "socrative student"
Klausur zu den Teilgebieten Software-Management und Software-Qualitätsmanagement
Klausur zu den Teilgebieten Software-Management und Software-Qualitätsmanagement Prof. Dr. H.-G. Gräbe, T. Riechert Institut für Informatik Sommersemester 2010 Allgemeine Bemerkungen Jedes Blatt ist mit
Programmieren in Java
Programmieren in Java Vorlesung 03: Schleifen Prof. Dr. Peter Thiemann Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Germany SS 2017 Peter Thiemann (Univ. Freiburg) Programmieren in Java JAVA 1 / 12 Inhalt Codequalität
Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen?
Entscheidungsbäume Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Definition Entscheidungsbaum Sei T ein Binärbaum und A = {a 1,..., a n } eine zu sortierenden Menge. T ist ein Entscheidungsbaum
Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2016/ Übung Abgabe bis , 16:00 Uhr
4. Übung Abgabe bis 25.11.2016, 16:00 Uhr Aufgabe 4.1: Verklemmungsbedingungen a) Welche drei Bedingungen müssen gelten, damit es zu einer Verklemmung in einem parallelen System kommen kann? b) Nach welcher
