INHALT EDITORIAL 1/2010

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1 INHALT EDITORIAL /200 vor Ihnen liegt die Januarausgabe der Großhandelskaufleute in einem völlig neuen Outfit. Eine moderne Schrift und ein neues Layout mit klar hervorgehobenen optischen Elementen sorgen für noch mehr Übersichtlichkeit und erhöhen die Lesbarkeit der Artikel. Unterschiedliche Farben erleichtern das Auffinden der einzelnen Rubriken. Außerdem haben wir jetzt noch mehr Platz für Fotos und Grafiken vorgesehen. Am bewährten inhaltlichen Konzept wurde nichts geändert. Wie bisher berichten unsere in der Ausbildung erfahrenen Autoren über unterschiedliche Themen, die für die Aus- und Weiterbildung der Großhandelskaufleute wichtig sind. Und natürlich laden wir Sie weiterhin in jedem Heft zum Wissenstraining ein, denn in Schule und Praxis gilt wie im Sport das Motto: Übung macht den Meister. Sagen Sie uns, wie Ihnen die neue Gestaltung er Zeitschrift gefällt. Am einfachsten per Mail. Die Adresse lautet: Sie können uns aber auch schreiben oder ein Fax schicken. Postanschrift und Faxnummer finden Sie auf Seite 32. Übrigens: Unsere Abonnenten haben kostenlosen Zugriff auf alle Fachseiten für Großhandelskaufleute unseres Portals spezial. Einfach den Freischaltcode eingeben und schon kann s losgehen. Viel Spaß mit er neuen Zeitschrift und herzliche Grüße EDITORIAL DER PRAXISFALL Inventur und Inventurdifferenzen 2 All das schöne Geld 8 AUSBILDUNG UND BERUF Auszubildende präsentieren ihr Unternehmen 9 Übungsklausur Kaufvertragsstörungen 23 KURZ GEMELDET 32 Die Großhandelskaufleute 0/200

2 INHALT EDITORIAL 2/200 Deutschland ist eine der führenden Exportnationen der Welt, wenn auch China 2009 die Bundesrepublik als Exportweltmeister abgelöst hat. Andererseits ist unsere heimische Wirtschaft nicht nur wegen der Rohstoffarmut auch auf Importe angewiesen, sondern sie führt auch zahlreiche Konsumgüter ein. Der Außenhandel spielt in unserer Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle. Außenwirtschaftliche Kenntnisse werden nicht zuletzt deshalb auch zunehmend in den Abschlussprüfungen abgefragt, wie Erwin Bauschmann am Beispiel der Incoterms zeigt. Für viele Azubis ist Rechnungswesen kein sehr beliebtes Fach. Sie tun sich schwer mit den vielen Zahlen, Konten und Buchungssätzen und durchblicken die Zusammenhänge oft nicht so richtig. Das muss nicht so sein. In dieser Ausgabe geben Ih- nen Gerhard Clemenz und Alexander Strasser Antworten auf Fragen, die immer wieder gestellt werden. Nur regelmäßiges Training führt zum Erfolg nicht nur im Sport, sondern auch in der Ausbildung. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen wieder eine Trainingseinheit zum Üben an. Diesmal geht es um den Lieferungsverzug. Mithilfe der kommentierten Musterlösungen können Sie en aktuellen Kenntnisstand leicht überprüfen und vorhandene Wissenslücken schließen. Viel Erfolg dabei und herzliche Grüße EDITORIAL DER PRAXISFALL Incoterms im Außenhandel 2 KAUFMÄNNISCHE STEUERUNG UND KONTROLLE Grundlagen der Buchführung Zehn Fragen für Einsteiger 9 Konjunkturpolitik: Ist der Aufschwung schon in Sicht? 8 Übungsklausur Lieferungsverzug 27 Die Großhandelskaufleute 02/200

3 INHALT EDITORIAL 3/200 viele Azubis haben ein flaues Gefühl, wenn sie an die mündliche Abschlussprüfung denken. Oft liegt es daran, dass sie erstmals eine solche Prüfung ablegen müssen. Schriftliche Überprüfungen sind den meisten aus ihrer Schulzeit vertraut. Sie verlaufen mehr oder minder anonym, den Prüfern liegen nur die schriftlichen Arbeiten vor. Bei mündlichen Prüfungen hingegen begegnen sich Prüfer und Prüfling persönlich. Das ändert die Gefühlslage. Trotzdem: Die Angst ist unbegründet, wie Ihnen Erwin Bauschmann in dieser Ausgabe zeigt. Die Menge an gedruckten Informationen, die täglich auf dem Schreibtisch landet, ist trotz elektronischer Kommunikationsmittel immer noch gewaltig. Um nicht den Überblick zu verlieren, ist ein professionelles Ordnungssystem erforderlich. Außerdem müssen bei der Archivierung be- stimmte gesetzliche Vorschriften beachtet werden. Manfred Sahlender verschafft Ihnen einen Überblick. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im letzten Jahr um fünf Prozent gesunken. Einige Experten glauben, dass wir damit die Talsohle der Konjunktur erreicht haben und das Schlimmste jetzt vorbei ist. Sie verbreiten verhaltenen Optimismus. Doch es bleiben bange Fragen: Kommt es wirklich zu einem stabilen Wirtschaftsaufschwung? Und ist die nächste Krise nicht schon vorprogrammiert? Antworten auf diese Fragen sucht Bernt Schumacher in seinem Beitrag. Herzliche Grüße EDITORIAL AUSBILDUNG UND BERUF Keine Angst vor der mündlichen Prüfung 2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Ordnung am Arbeitsplatz Aufbewahrungsfristen und Ablagesysteme Konjunkturpolitik (II) Crash, Boom, Bang? 6 Testaufgaben aus der Wirtschafts- und Sozialkunde 25 KURZ GEMELDET 32 Die Großhandelskaufleute 03/200

4 INHALT EDITORIAL 4/200 durch die internationale Wirtschaftskrise ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland deutlich angestiegen. Leider sind davon auch immer wieder Ausbildungsbetriebe im Groß- und Außenhandel betroffen. Unser Mitarbeiter Erwin Bauschmann berichtet über den Fall einer Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr, die im Oktober letzten Jahres erfahren hatte, dass ihr Ausbildungsunternehmen einen Insolvenzantrag stellen muss. Das war zunächst ein Schock. Doch in einer solchen Situation gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, Eigeninitiative zu entwickeln und auf verschiedenen Wegen einen neuen Ausbildungsplatz zu suchen. In unserem Fall ist das dann auch gelungen. Trotz , Internet und elektronischem Datenaustausch zwischen Lieferanten und Kunden sind wir nicht nur im Großhandel vom papierlosen Büro noch weit entfernt. Besonders Brief- Drucker- und Kopierpapier wird in deutschen Unternehmen in großen Mengen verbraucht. Manfred Sahlender hat interessante Informationen rund ums Büropapier zusammengetragen und gibt Ihnen praktische Tipps für den Alltag. Rechtliche Fragestellungen berei - ten vielen Azubis erfahrungsgemäß Schwierigkeiten. Im Wissenstraining hat Ihnen Jörg Bensch daher diesmal eine Übungsklausur zu den Grundlagen des Vertragsrechts zusammengestellt. Versuchen sie einmal, die 20 Fragen selbstständig zu beantworten. Anhand der Musterlösung können Sie en individuellen Wissenstand schnell überprüfen. Viel Erfolg und herzliche Grüße EDITORIAL AUSBILDUNG UND BERUF Hilfe, mein Ausbildungsbetrieb ist pleite 2 Wissenswertes rund ums Büropapier 7 DER PRAXISFALL Die Wall Chemie GmbH als Partner der Industrie 2 Konjunkturpolitik (III) Casino-Kapitalismus 6 Übungsklausur Grundlagen des Vertragsrechts 25 KURZ GEMELDET 32 Die Großhandelskaufleute 04/200

5 EDITORIAL INHALT 5/200 Einkauf, Lagerung, Verkauf. Diese drei Schlagworte beschreiben die klassischen Funktionen eines Großhandelsbetriebs. Der Einkauf, also die Beschaffung der einzelnen Artikel, steht dabei am Anfang der Wertschöpfungskette. Welche Entscheidungen dabei zu treffen sind, erläutert Ihnen Erwin Bauschmann in seinem Beitrag. Bei der Fülle von Informationen, die es während der Ausbildung aufzunehmen gilt, kann man schon mal den Überblick verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, starten wir in dieser Ausgabe unsere neue Serie Auf einen Blick. Klar, verständlich und in grafisch aufbereiteter Form erfahren Sie alles, was zu einem bestimmten Thema wichtig ist. So können Sie sich beim Lernen auf das Wesentliche konzentrieren. Im ersten Teil stellt Jörg Bensch das Zustandekommen eines Kaufvertrags dar. Übrigens ein Thema, das fast in jeder Prüfung vorkommt. Das Fach Großhandelsgeschäfte ist eines von drei Prüfungsfächern in der schriftlichen Abschlussprüfung. Unser Mitarbeiter Günther Wittwer, seit vielen Jahren im Prüfungswesen tätig, hat Ihnen in diesem Monat 5 Übungsaufgaben aus diesem Fachbereich zusammengestellt. Testen Sie aktuelles Wissen. Mit den Musterlösungen können Sie e Ergebnisse schnell und einfach kontrollieren. Viel Erfolg und herzliche Grüße EDITORIAL HANDELSBETRIEBSLEHRE Entscheidungen beim Einkauf 2 BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Auf einen Blick: Das Zustandekommen des Kaufvertrags 2 Staatsverschuldung (I) Der Weg in den Schuldenstaat 7 Testaufgaben aus dem Prüfungsgebiet Großhandelsgeschäfte 25 KURZ GEMELDET Fit am Arbeitsplatz 32 Die Großhandelskaufleute 05/200

6 EDITORIAL INHALT 6/200 wer als Großhändler seinen Kunden auf hart umkämpften Käufermärkten, auf denen die Nachfrager aus einer Vielzahl von Produkten auswählen können, Qualität anbieten will, muss auch Qualität einkaufen. Eine permanente und professionelle Qualitätssicherung führt dabei zu Wettbewerbsvorteilen und erhöht die Kundenbindung. Wie ein solches Qualitätsmanagement aussehen kann, schildert unser Mitarbeiter Erwin Bauschmann in seinem Praxisfall. Er hat einen Lebensmittelgroßhändler besucht und zeigt Ihnen praktische Beispiele. Viele Auszubildende haben in der Berufsschule oder in Prüfungen Schwierigkeiten mit rechtlichen Themen. Bei den vielen Paragrafen und der oft unverständlichen Juristensprache verliert man leicht den Überblick. Unsere Serie Auf einen Blick hilft Ihnen, den Durchblick zu bewahren. In anschaulich aufbereiteten Übersichten erfahren sie alles, was zu einem bestimmten Thema wichtig ist. In diesem Monat geht es um Leistungsstörungen beim Kaufvertrag, konkret um Schlechtleistung und Mängelrüge. Übung macht den Meister. Im Wissenstraining hat Ihnen Jörg Bensch diesmal eine Übungsklausur aus der Absatzwirtschaft zusammengestellt. Versuchen Sie einfach einmal die Aufgaben selbstständig zu lösen. Mit der Musterlösung können Sie en Kenntnisstand schnell überprüfen. Viel Erfolg dabei und herzliche Grüße EDITORIAL DER PRAXISFALL Qualitätssicherung überzeugt die Kunden 2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Auf einen Blick: Schlechtleistung und Mängelrüge 4 Staatsverschuldung (II) Der Schuldenstaat 20 Übungsklausur Absatzwirtschaft 27 KURZ GEMELDET Home-Office immer beliebter 32 Die Großhandelskaufleute 06/200

7 EDITORIAL INHALT 7/200 die staatliche Neuverschuldung wird 200 wahrscheinlich die gigantische Summe von rund 70 Milliarden Euro erreichen. Das wird die höchste Kreditaufnahme seit Bestehen der Bundesrepublik sein. Laut EU-Stabilitätspakt darf die Neuverschuldung höchstens 3 % des Bruttoinlandsprodukts betragen. Der Finanzminister rechnet aber in diesem Jahr mit 5 bis 6 %. Nicht nur Politiker und Wirtschaftswissenschaftler stellen sich die Frage: Wo ist der Königsweg, der uns aus den Schulden führt? Bernt Schumacher stellt Ihnen einige Lösungsansätze vor, die heftig diskutiert werden. Ob sich der gewünschte Erfolg damit einstellen wird, bleibt jedoch abzuwarten. Ob im Rechnungswesen bei Ermittlung von Kennzahlen, im Einkauf zur Berechnung von Rabatten oder beim Jahresabschluss bei der Verteilung des Gewinns um die Prozentrechnung kommt man in kaufmännischen Berufen nicht herum. Das Tabellenkalkulationsprogramm Excel bietet dabei optimale Unterstützung bei allen Aufgabenstellungen. Susanne Kowalski stellt Ihnen dazu praktische Beispiele vor. Im Wissenstraining geht es diesmal um die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. Jörg Bensch hat Ihnen eine Übungsklausur zusammengestellt. Versuchen Sie einfach, die Aufgaben selbstständig zu lösen und testen Sie Wissen. Mit der Musterlösung am Ende des Hefts können Sie e Ergebnisse schnell überprüfen. Viel Erfolg dabei und herzliche Grüße EDITORIAL BETRIEBSWIRTSCHAFT Auf einen Blick: Die Nicht-Rechtzeitig-Lieferung (Lieferungsverzug) 2 KAUFMÄNNISCHE STEUERUNG UND KONTROLLE Prozentrechnen mit und ohne Excel 6 Staatsverschuldung (III) Raus aus den Schulden 8 Übungsklausur Grundlagen der VWL 27 Die Großhandelskaufleute 07/200

8 EDITORIAL INHALT 8/200 Arbeitsplätze müssen so gestaltet sein, dass sie die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht gefährden. Die Berufsgenossenschaften arbeiten deshalb darauf hin, das Risiko von Arbeitsunfällen zu verringern. Unzählige Unfallverhütungsvorschriften belegen das. Auch der Gesetzgeber hat in verschiedenen Arbeitsschutzvorschriften die Arbeitgeber zum Gesundheitsschutz verpflichtet. Aber auch der einzelne Mitarbeiter kann seinen Beitrag dazu leisten, wie Erwin Bauschmann in seinem Bericht zeigt. Um den Staatsbankrott zu verhindern, erhielt das Land Notfallkredite des Internationalen Währungsfonds und der Euro-Länder. Wie kann es aber überhaupt passieren, dass Staaten pleite gehen? Dieser Frage geht Bernt Schumacher in dieser Ausgabe nach. Trotz Urlaubszeit und Sommerhitze sollten Sie das Wissenstraining nicht aus den Aufgaben verlieren, denn die nächste Prüfung kommt bestimmt. Jörg Bensch hat Ihnen deshalb in diesem Monat eine Übungsklausur aus dem Vertragsrecht zusammengestellt. Was vor einem Jahr noch niemand für möglich hielt, wurde vor wenigen Wochen bitterer Ernst. Ein Mitglied der Europäischen Union Griechenland stand dicht vor dem finanziellen Abgrund. Auch die deutsche Wirtschaft und der deutsche Steuerzahler sind betroffen. Herzliche Grüße EDITORIAL BETRIEBSWIRTSCHAFT Auf einen Blick: Die Nicht-Rechtzeitig-Zahlung (Zahlungsverzug) AUSBILDUNG UND BERUF Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Staatsverschuldung (IV) Wenn Staaten pleitegehen Übungsklausur Kaufvertragsstörungen KURZ GEMELDET Mit dem Handy durch die Hitze Die Großhandelskaufleute 08/200

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11 EDITORIAL INHALT /200 die Zinsrechnung ist in Prüfungen immer wieder ein beliebtes Thema. Sie gehört zum Handwerkszeug in allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Egal, ob es um die Aufnahme eines Bankdarlehns, die Nutzung eines Lieferantenkredits oder die Kapitalanlage für die Altersvorsorge geht. Um die Zinsrechnung kommen Sie nicht herum. Sind Sie fit in dieser Rechenart? Nein? Susanne Kowalski vermittelt Ihnen in em Beitrag wichtige Grundlagen und zeigt, wie Excel Sie bei der Zinsrechnung unterstützt. Deutschlands Wirtschaft gilt innerhalb der Europäischen Union als Schwergewicht, denn sie trägt mehr als ein Viertel zum Bruttoinlandsprodukt der Eurozone bei. Auch als Exportland hat Deutschland die Nase vorn. Wie sieht es aber bei anderen wirtschaftlichen Indikatoren aus? Bernt Schumacher hat dazu einmal Arbeitslosenzahlen, Arbeitskosten und Arbeitsproduktivität verglichen. Im November finden bei den Industrie und Handelskammern die Winterprüfungen statt. Nutzen Sie unser Wissenstraining für en persönlichen Prüfungs Check. Diesmal geht es um die Wirtschafts und Sozialkunde. Weitere Trainingseinheiten finden unsere Abonnenten als kostenlosen Service auf den Fachseiten für Großhandelskaufleute im Internet unter Herzliche Grüße Zins- und Zinseszinsrechnung 2 Auf einen Blick Das Handelsregister 0 Wie fit ist Deutschland? 4 Übungsklausur Wirtschafts- und Sozialkunde 22 AUSBILDUNG UND BERUF Organisation am Arbeitsplatz 30 Die Großhandelskaufleute /200

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