Dorfmoderation in Dürrholz
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- Stefanie Schuster
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1 Dorfmoderation in Dürrholz Auftaktveranstaltung am um Uhr im Gemeinschaftshaus in Daufenbach Teilnehmer Frau Wagner, Ortsbürgermeisterin Frau Rödder-Rasbach, Kreisverwaltung Neuwied Herr Hauck, Verbandsgemeindeverwaltung Puderbach W. Pott, Planungsbüro Dittrich ca. 50 Bürger der Ortsgemeinde Dürrholz Vermerk/Ergebnis Nach der Begrüßung durch Frau Wagner und der Würdigung der eingereichten Vorschläge für das Logo zur Dorfmoderation hat Frau Rödder-Rasbach zunächst die allgemeinen Ziele der Dorferneuerung und Dorfmoderation des Landes Rheinland-Pfalz erläutert. Wichtige Punkte dabei sind u.a. die Aspekte Innenentwicklung, demografischer Wandel sowie die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Aufgabe der Dorfmoderation ist es, alle Alters- und Interessensgruppen in die Planung und Gestaltung der Zukunft der Ortsgemeinde einzubinden. Im Anschluss an die Darstellung der grundsätzlichen Ziele wurde an Hand der beigefügten Präsentation erläutert, wie der Ablauf einer Dorfmoderation im Einzelnen aussehen kann und auf was es dabei ankommt. Für die Dorfmoderation in Dürrholz gilt es, einen eigenen Weg zu finden, wie sich Themen, die die Daufenbacher, Muscheider und Werlenbacher interessieren und bewegen, gemeinsam zu Zielen und Maßnahmen führen lassen. Insbesondere für die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen müssen besondere und eigene Wege beschritten werden. Eine Vielzahl von Themen für die Dorfmoderation können sich bereits aus den beantworteten Fragebögen ergeben, deren Ergebnisse vorgestellt wurden.
2 Darüber hinaus wurden in der Auftaktveranstaltung insbesondere folgende Themen angesprochen: Maßnahmen und Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien (z.b. Windkraft) Verbesserung der Bodennutzung u.a. auch zur Energiegewinnung gemeinsamer Generationentreffpunkt Um die Inhalte der Themenbereiche in der Dorfmoderation noch weiter konkretisieren zu können, sind am (18.00 Uhr in Werlenbach) und (9.30 Uhr in Muscheid, Uhr in Daufenbach) gemeinsame Ortsbegehungen vorgesehen, bei denen die Teilnehmer vor Ort Punkte und Maßnahmen ansprechen können, die sie gerne bei der Dorfmoderation behandeln möchten. Zu allen Ortsbegehungen sind alle Bewohner der Gemeinde eingeladen, nicht nur die, die in dem jeweiligen Ortsteil wohnen. Anregungen von Außen sind bewusst gewünscht. Zu den Begehungen wird in der 38. und 39. KW öffentlich eingeladen. Planungsbüro Dittrich
3 Dorferneuerung in Rheinland-Pfalz
4 Daufenbach Muscheid Werlenbach
5 Dorferneuerung in Rheinland-Pfalz Die Dorferneuerung ist ein Förderinstrument des Landes Rheinland-Pfalz zur strukturellen Unterstützung ländlicher Gemeinden. Dörfliche Strukturen sollen erhalten und gefördert werden: im Hinblick auf Gebäude und bauliche Strukturen, also das ORTSBILD im Hinblick auf das Leben im Dorf, auf Vereine und Gruppen, also den ZUSAMMENHALT DER DORFGEMEINSCHAFT im Hinblick auf wirtschaftliche Strukturen, also VERSORGUNG, TOURISMUS
6 Dorferneuerung in Rheinland-Pfalz derzeit meist zwischen 40 und 60 %, max. bis etwa Zuwendungen werden nur bewilligt, wenn die förderfähigen Ausgaben mindestens EUR je Einzelvorhaben betragen. Die Zuwendung je Einzelvorhaben beträgt bis zu 30 % der förderfähigen Ausgaben pro Objekt, der Höchstbetrag liegt jedoch bei maximal EUR. Eigenleistungen werden anerkannt und sind schriftlich nachzuweisen, sie sollten 30% der zuwendungsfähigen Gesamtaufwenden nicht übersteigen. Der Förderantrag muss vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahme gestellt und bewilligt werden. Der Antrag ist an die Kreisverwaltung Neuwied, Referat Dorferneuerung zu richten. Ansprechpartnerin ist Frau Rödder Rasbach (Tel / ).
7 Wir über uns... Aufgabenbereiche : Entwurf, Statik Ausschreibung Bauleitung und Beratung im Hochbau Ingenieurbau Vermessung Städtebau, Dorferneuerung Grün- und Landschaftsplanung Straßen- und Verkehrsplanung Ver- und Entsorgungstechnik Ingo Dittrich, Architekt Firmeninhaber ca. 40 Mitarbeiter
8 unsere Dorferneuerung... unsere Aufgaben in der Dorferneuerung und Dorfmoderation: Wir sind bei der Dorferneuerung nicht nur Moderator sondern auch Planer, d.h. wir organisieren und leiten nicht nur die gemeinsame Arbeit als Moderator sondern bringen als Planer auch unser fachliches Wissen und unsere Erfahrungen ein bereiten die gemeinsamen Überlegungen planerisch und anschaulich auf machen ggf. detaillierte Lösungsvorschläge ermitteln Kosten stellen die Planungen in den politischen Gremien vor prüfen Fördermöglichkeiten erstellen Unterlagen für Förderanträge betreuen bauliche Maßnahmen bei der Umsetzung Wir sind nur ein Teil der Dorfmoderation! Es kommt nicht auf uns an, sondern auf Alle, die mitmachen und ihre Fähigkeiten einbringen!
9 Dorfmoderation in der Ortsgemeinde Dürrholz DORFMODERATION Projektentwicklung in Gruppen Interessengemeinschaften Arbeitskreisen gemeinsame Überlegungen gemeinsam Anpacken Bestandsanalyse Konflikte/Potentiale Ursachen/Zusammenhänge Gemeinsame Gemeinsame Diskussion Diskussion mit mit Festlegung Festlegung der der Schwerpunkte, Schwerpunkte, Ideen Ideen und und Lösungsansätzen LEITBILD LEITBILD und und ZIELVORSTELLUNGEN MASSNAHMENVORSCHLÄGE
10 Jeder einzelne (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) soll sich mehr in das einbringen, was sich in der Gemeinde tut. mit reden... mit planen... mit bestimmen... mit anpacken... (effektiv, flexibel und nachhaltig)
11 effektiv bedeutet: genau überlegen, für welchen Zweck Zeit und Geld am sinnvollsten eingesetzt werden kann (weniger ist oft mehr) welche Nutzungen sich kombinieren lassen ob bestehende Einrichtungen/Anlagen noch sinnvoll genutzt oder ggf. besser aufgegeben werden... Fit für die Zukunft zu sein, kann auch bedeuten, unnötigen Ballast los zu werden!
12 flexibel bedeutet: genau überlegen, wie und von wem sich bestehende Einrichtungen/ Anlagen heute oder in Zukunft anders nutzen lassen wie und von wem neue Einrichtungen/Anlagen in Zukunft ggf. anders genutzt werden können...
13 nachhaltig bedeutet: genau überlegen, ob bei einer kurzfristigen/ggf. zeitlich begrenzten Nutzung der erforderliche Aufwand angemessen ist wie und von wem die dauerhafte Unterhaltung von Einrichtungen/Anlagen übernommen werden kann...
14 Die Gemeinde, das sind Alt und Jung, Groß und Klein, Gruppen, Vereine, Gewerbetreibende - alle, die in Daufenbach, Muscheid und Werlenbach leben, wohnen und arbeiten - und nicht nur eine politische Ortsgemeinde mit gewählten Entscheidungsträgern, die alles für ihre Bewohner regelt und veranlasst
15 Grenzen der Gemeinde
16 Dorfmoderation in der Ortsgemeinde Dürrholz wichtige öffentliche Einrichtungen
17 unsere gemeinsamen Schritte in der Dorfmoderation: Öffentlichkeitsarbeit zur Vorinformation Auftaktveranstaltung am 2. September 2011 Öffentlichkeitsarbeit zu den Ergebnissen der Auftaktveranstaltung und weiterem Vorgehen gemeinsame Ortsbegehungen Ende September 2011 Öffentlichkeitsarbeit zu den Ergebnissen der Ortsbegehungen Festlegung von Interessengemeinschaften und Projektgruppen
18 unsere gemeinsamen Schritte in der Dorfmoderation: gemeinsame Projektentwicklung in einzelnen Gruppen/Vereinen regelmäßige Treffen und Öffentlichkeitsarbeit Aufbereitung der Ergebnisse für die politischen Entscheidungsträger und ggf. zur Beantragung von Fördermitteln von Interessengemeinschaften zu Arbeitsgruppen mit Eigenleistungen
19 unsere gemeinsamen Schritte in der Dorfmoderation: ggf. gemeinsame Umsetzung von Projekten detaillierte Planung, ggf. Ausschreibung und Vergabe an Firmen, Bauleitung Organisation und Betreuung von Eigenleistungen Öffentlichkeitsarbeit von der Idee zur Realität
20 vorhandenen Strukturen nutzen: Arbeitsgruppen Vereine Arbeitsgruppen: Rad-/Wanderwege/Straßen - Naturschutz - Dorferneuerung/Dorfverschönerung - Öffentlichkeitsarbeit - Veranstaltungen/Gemeinschaftshaus - Jugend - Bauland/Flurbereinigung/Wirtschaft Vereine: Wäller Jungs, Verschönerungsverein Muscheid, Dorfgemeinschaft Werlenbach, Fußball-, Tennis und Gesangverein, Showtanzgruppe, Dürrholzer Imker
21 z.b. Ergebnisse des Fragebogens zum Bedarf an erweiterten Mobilitätsangeboten Dorfmoderation mit Schwerpunkt auf örtlichen Interessen Zusammenarbeit in vielen Themenbereichen Regionalmanagement Raiffeisen-Region mit Schwerpunkt auf regionalen Zielen
22 Auswertung der Fragebögen: 17 Teilnehmer/Kinder männlich: 5 weiblich: 7 keine Angaben: Anzahl der Befragten 49 Teilnehmer/Erwachsene männlich: 18 weiblich: 12 Familie: 11 keine Angaben: 8 Altersdiagramm keine Angaben keine Angaben Familie weiblich männlich keine Angaben Familie weiblich männlich Alter der Befragten
23 Auswertung der Fragebögen (Kinder): 17 Teilnehmer männlich: 5 weiblich: 7 keine Angaben: 5 1. Was gefällt Dir besonders an deinem Dorf und der Gemeinde? ruhig gelegenes Dorf 6 Dorffeste 4 Spielplatz und Bolzplatz 3 Waldlehrpfad 2 Natur 2 Grenzbachtal dass das Dorf so klein ist Anzahl der befragten Kinder / Jugendlichen 29% 29% 42% Männlich Weiblich keine Angaben
24 Auswertung der Fragebögen (Kinder): 2. Was fehlt Dir in deinem Dorf und der Gemeinde? Fahrrad (Cross) Strecke 4 Klettergerüst auf dem Spielplatz 3 Tante Emma Laden 3 Kinder-, Jugendtreff 3 Skateboard und Inlinerbahn 2 Eisdiele 2 Wege zum Inliner fahren Basketballkorb am Spielplatz Abenteuerspielplatz See (zum Boot fahren oder angeln) Spielplatz für größere Kinder Stammtisch für Jugendliche Kaugummiautomat Zebrastreifen an der Bushaltestelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Hauptsrasse Dürrholzer Wappen aus Blumen am Dorfeingang Bänke am Waldanfang
25 Auswertung der Fragebögen (Kinder): 3. Hast Du einen Vorschlag für gemeinsame Maßnahmen unserer drei Dörfer? jährliches oder monatliches Treffen für Kinder 2 Public Viewing bei EM bzw. WM Kletterwand jährlich ein großes Fest mehr Veranstaltungen für Jugendliche gemeinsame Ausflüge mit dem ganzen Dorf neue Häuser zwischen den Dörfern Zusammenschluss zu einem Dorf
26 Auswertung der Fragebögen (Kinder): 4. Wie stellst Du dir Dürrholz im Jahr 2030 vor? größer (mehr mit umliegenden Orten verbunden) 4 mehr Industrie 4 weniger Wald 3 moderner 2 mehr gegenseitige Hilfe (Jung hilft alt) 2 mehr Einwohner mehr Mitbestimmung der Jugendlichen schnelleres Internet und DVBT keine Ausweitung des Dorfes keine Veränderung der Umgebung viele Grünanlagen im Ortskern zum Ausruhen
27 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 49 Teilnehmer Männlich: 18 Weiblich: 12 Familie: 11 keine Angaben: 8 22% Anzahl der befragten Teilnehmer 16% 38% 24% Männlich Weiblich Familie Keine Angaben
28 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 1. Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Wohnort und der Gemeinde? Dorfgemeinschaft 20 ruhig gelegener Ort 15 Waldlehrpfad 12 Wald / Natur 12 Vereinsleben 10 Nähe zur Autobahn / Puderbach 6 Kindergarten 5 Gemeinschaftshaus 4 Industriegebiet 4 Instandhaltung der Dorfplätze 3 gemeinsame Treffen / Projekte 2 Kinder können ruhig spielen 2 Entwicklung neuer Ideen guter Winterdienst kein Durchgangsverkehr zentral gelegene Bushaltestelle nicht viel
29 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 2. Was fehlt Ihnen in Ihrem Dorf und der Gemeinde? Lebensmittelladen 15 Verkehrsberuhigung (z.b. Ortseingänge) 11 hauptsächlich an der Hauptstrasse schnelles Internet 10 Gaststätte / Biergarten 6 Spielplatz (Muscheid/Daufenbach) 5 bessere Busverbindungen 5 Boule Platz (Muscheid) 4 Dorfplatz (Daufenbach) 4 Überquerungshilfen wie z.b. Zebrastreifen 4 Hauptstrasse; Bushaltestellen Integration von zugezogenen Mitbürgern 4 Senioren-, Jugendarbeit 4 Treffpunkt für Kinder / Jugendliche 3 Arzt 2
30 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 2. Was fehlt Ihnen in Ihrem Dorf und der Gemeinde? Unterhaltung der Geh- und Waldwege Bushaltestelle(n) im Ort (Muscheid) Börse für verschiedene Hilfen / Dienste (Seniorenbetreuung, Babysitter...) Schwimmteich Tischtennisplatten Ausdehnung für Unternehmer Informationen über das Gewerbe (Art der Tätigkeiten) generationsübergreifende Wohnformen ohne starke Geruchsbelästigung draußen sitzen können größeres Haltestellenhäuschen am Sportplatz Rücksichtnahme, Zusammenhalt
31 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 3. Haben Sie einen Vorschlag für gemeinsame Maßnahmen unserer drei Dörfer? gemeinsame Dorffeste/Veranstaltungen 9 Fördervereine 6 Konzept zum Erhalt des Sportplatzes 5 Seniorenarbeit 3 erneuerbare Energie 3 Verkehrsberuhigungsmaßnahmen 3 Zusammenhalt der Dörfer 2 Jugendarbeit 2 Erweiterung des Industriegebietes 2 Einkaufsmöglichkeiten 2 Hinweise auf Wanderwege + Instandhaltung 2 Bürgersteige überprüfen und ggf. erneuern 2
32 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 3. Haben Sie einen Vorschlag für gemeinsame Maßnahmen unserer drei Dörfer? zentrale Begegnungsstätten (Gastronomie, Grillhütte...) 2 Rund-/ Wander-/Fahrradwege Verbindung der Orte 2 Teichanlage Naherholungsgebiet (Angeln, Bootsverleih, Weiher,...) Maßnahmen gegen Hundekot barrierefreie Gehwege generationsübergreifende Wohnformen Erkenntnisse zur Bodenforschung
33 Auswertung der Fragebögen (Erwachsene): 4. Wie sehen Sie unsere Gemeinde im Jahr 2030? hoher Wohnwert 8 (kinderfreundlich, naturverbunden...) weniger oder keine Vereine mehr 6 florierende Industrie 6 mehr Arbeitsplätze 5 stärkere Nutzung der Natur 5 mehr ältere Bürger und weniger junge Bürger 4 viele leer stehende Häuser 2 schnelles Internet Abwanderungsproblem der jüngeren Einwohner muss gelöst werde! weniger Steuereinnahmen bei mehr Ausgaben mehr erneuerbare Energie Zusammenschluss der Ortschaften
34 Sie möchten in Ihrem Dorf oder der Gemeinde etwas verändern? In der Dorfmoderation können wir dazu gemeinsam geeignete Wege finden! 1. Eigene Ziele klar definieren. 2. Sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen. 3. Gemeinsame Ziele abstimmen. 4. Realistische Umsetzungskonzepte und -vorschläge erarbeiten. 5. Mögliche Eigenleistungen festlegen. 6. Vorschläge anschaulich aufbereiten. Wir geben unserer Stimme gemeinsam mehr Gewicht! 7. Konzepte den Entscheidungsträgern (Gemeinderat) vorstellen.
35 In der Dorfmoderation sollte es keine undefinierten Akteure geben. Es darf nicht heißen: Da müsste mal jemand... (?) / Man sollte/müsste... (?) sondern Wir kümmern uns darum! / Wir machen das! oder Es gibt eine klare Aufgabenzuordnung für die Gemeinde oder Andere, die auch in der Lage und bereit sind, die Aufgaben zu übernehmen!
36 Die Dorfmoderation ist grundsätzlich offen für alle Themen, mit denen sich die Einwohner von Daufenbach, Muscheid und Werlenbach mit Unterstützung eines Moderator/Planers beschäftigen wollen, unabhängig davon, ob es um förderungsfähige Maßnahmen aus dem Programm der Dorferneuerung geht. Themen können sein: Zusammenarbeit zwischen Gruppen und Vereinen Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche, Senioren... soziale Angelegenheiten, kulturelle Veranstaltungen Verkehrsproblematik öffentliche oder private bauliche Maßnahmen Nahversorgung / Infrastruktur Verbesserung des Wohnumfeldes und der Landschaft
37 unsere nächsten Schritte in der Dorfmoderation: Öffentlichkeitsarbeit zu den Ergebnissen der Auftaktveranstaltung und weiterem Vorgehen gemeinsame Ortsbegehungen am Freitag, den um Uhr in Werlenbach (Treffpunkt Dorfplatz) am Samstag, den um 9.30 Uhr in Muscheid (Treffpunkt Spielplatz) am Samstag, den um Uhr in Daufenbach (Treffpunkt Spielplatz)
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Altes bewahren, Neues wagen Dorfentwicklung Hagenhufendörfer im Dülwald Lauenhagen - Nordsehl - Pollhagen 23.04.2018-24.04.2018-25.04.2018 Dorferneuerung Dorfentwicklung Dorferneuerung 1980er-1990er-2000er-2010er
EVALUIERUNG Leader 2008 bis 4/2013 LAG Rhön Grabfeld Fragebogen an die Mitglieder der LAG
EVALUIERUNG Leader 2008 bis 4/2013 LAG Rhön Grabfeld Fragebogen an die Mitglieder der LAG Rücksendung des Fragebogens bitte bis Mittwoch, 17.04.2013. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit. Mit Ihrer Beteiligung
Ortsgemeinde Münster-Sarmsheim
An die Bürgerinnen und Bürger Ortsgemeinde Münster-Sarmsheim Verbandsgemeinde Rhein-Nahe Dr.-Friedrich-Werner-Platz 1 55424 Münster-Sarmsheim Tel. (0 67 21) 99 41 01 Fax (0 67 21) 99 47 06 [email protected]
EINWOHNERBEFRAGUNG. der Umfrage werden wir Euch am 18. April (20 Uhr) im Dorfgemeinschaftshaus präsentieren.
EINWOHNERBEFRAGUNG Liebe Wiersdorfer, wie Ihr sicherlich schon mitbekommen habt, beteiligt sich Wiersdorf am Zukunfts-Check Dorf. Bei diesem kreisweiten Projekt geht es unter anderem darum, in Arbeitsgruppen
Dorferneuerung und Dorfentwicklung Dorferneuerung und Dorfentwicklung Elgersburg Thüringer Landgesellschaft mbh Gemeinde Elgersburg
Bürgerversammlung Dorferneuerung und Dorfentwicklung in Elgersburg Thüringer Landgesellschaft mbh Heike Neugebauer Katja Schneevoigt Julia Hartung 13.04.2016 Gemeinde Elgersburg Bürgermeister Ingolf Schwarze
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Tagung: Raum + INTELLIGENT planen, sanieren, nutzen, entwickeln am 11.6.16 in Marling/Meran (Südtirol) Referat: Gemeindeentwicklungskonzept mit dem Schwerpunkt Innenentwicklung Erfahrungen der Gemeinde
Dorfentwicklung Rosenthal. Auftaktveranstaltung 09. Mai 2016 Sport- und Kulturhalle Rosenthal
Dorfentwicklung Rosenthal Auftaktveranstaltung 09. Mai 2016 Sport- und Kulturhalle Rosenthal Ablauf 1. Begrüßung + Vorstellung 2. Worum geht es in der Dorfentwicklung? 3. Wie steht es um die Stadt? 4.
Dorferneuerung Jeckenbach Infoabend zur Dorferneuerung
Infoabend zur Dorferneuerung Geographisches Planungsbüro Dipl.-Geographin Nathalie Franzen, Regionalberaterin, Mainzer Str. 64, 55239 Gau-Odernheim, Tel. 6733 / 9483288 www.dorfplanerin.de [email protected]
Gemeinschaftsveranstaltungen
Dürrholzer Schell Nr. 10 Mit der heutigen Ausgabe halten Sie die 10. Ausgabe der "Schell" in den Händen. Seit der 1. Ausgabe im April 2000 wurde in der "Schell" über viele Aktivitäten und Maßnahmen in
Dorfentwicklungskonzept Bullau. Vorstellung: Dorfentwicklungskonzept Bullau. Dorfentwicklungskonzept Bullau. Gliederung des Vortrages
Dipl.-Geographin Nathalie Franzen / Dorfplanerin, Regionalberaterin Draiser Str. 85, 55128 Mainz, Tel. 06131 / 720-8878 www.dorfplanerin.de [email protected] Studium: Vorstellung: Städtebau, Geographie,
Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ELR
Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ELR Ortsteile von Schwendi Sitzung des Ortschaftsrats am 20. und 23.04.2015 Themen des Abends 1. Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum Ziele des ELR Förderschwerpunkte
Balve und seine Dörfer 2030 Wir gestalten Zukunft
Forum : Langenholthausen 6.04.0, 9.-.0 Uhr Gruppen: 4 (x Langenholthausen, x, insg. 6 Personen gemäß Anwesenheitsliste) Warum lebe ich gerne in? Dorfgemeinschaft Aktive Menschen z.b. im Ehrenamt Gutes
Auftaktveranstaltung Zukunfts-Check Dorf
gefördert durch: Auftaktveranstaltung Zukunfts-Check Dorf Vielen Dank für Ihr Kommen! Laura Kremeike Projektmanagement Zukunfts-Check Dorf Lisa Hermann Dorferneuerungsbeauftragte Landkreis Cochem-Zell
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Bestandsaufnahme Herbram
Ausgewählte Ergebnisse der Online-Befragung (Basis: 15 Fragebögen) und des Dorfrundgangs Städtebauliche Entwicklung / Verkehr / Technische Infrastruktur Ortsbild Lage im Tal, Dorfplatz, Bachlauf durch
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Auftaktveranstaltung Dorfmoderation Ilbesheim am 10.10.2008 Anwesend: 1. Herr Volker Schornick, Hauptstraße 75 OB Ilbesheim 2. Frau Anita Schornick, Hauptstraße 75 3. Herr Weber, Hauptstraße 40 4. Frau
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Ortsgemeinde Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel Dorfmoderation Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 21.05.2012 in der Simmerbachhalle Bearbeitet im Auftrag der Ortsgemeinde Seite 2, Betreff: Dorfmoderation
Seniorenbeirat der Stadt Lübbecke. Fragebogen zur Erstellung eines Seniorenkonzepts
Seniorenbeirat der Stadt Lübbecke Fragebogen zur Erstellung eines Seniorenkonzepts Allgemeine Angaben zu Ihrer Person In welchem Ortsteil wohnen Sie? Alswede Blasheim Eilhausen Gehlenbeck Nettelstedt Obermehnen
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IKEK WEILMÜNSTER SEITE 1 Protokoll der Ortsveranstaltung Rohnstadt Zeit: Ort: Anlass: 05.03.2015, 17:00 bis 19:20 Uhr Bürgerhaus Rohnstadt Ortsbegehung mit den Bürger/innen und anschließende Arbeits- und
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Auswertung des. Bürgerfragebogens
Auswertung des Bürgerfragebogens über 65 25% 20. Welcher Altersgruppe gehören Sie an? keine Angaben 4% 18-25 2% 26-34 8% 35-55 34% 55-65 27% 18-25 26-34 35-55 55-65 über 65 keine Angaben Geschlecht 60
