Neue BIV - Merkblätter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue BIV - Merkblätter"

Transkript

1 Neue BIV - Merkblätter 12. seminar der Fachzeitschrift Naturstein, Kongresshotel La Strada, Kassel, M. Eng. Raphael Holzer Technische Informationsstelle des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze

2 AGENDA TOP 1 TOP 2 TOP 3 TOP 4 TOP 5 Vorstellung MB 1.06 Außentreppen MB 6.04 Außenfensterbänke Sonstiges / Fragen

3 TOP 1 Vorstellung Persönlicher Hintergrund / Lebenslauf 1. Aufgewachsen in einem Steinmetzbetrieb in BaWü 2. Ausbildung zum Naturwerksteinmechaniker 3. Studium Wirtschaftsingenieurwesen in Konstanz 4. Nebenberufliche Mitarbeit im Steinmetzbetrieb 5. Abschlussarbeit zum Thema Sanierungsplanung eines Natursteinmauerwerks an einer Kirche Technische Informationsstelle beim BIV = Kombination von Ausbildung, Studium, praktische Tätigkeit im 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

4 TOP 1 Vorstellung Arbeitsschwerpunkte 1. AK, AK pflege, AK (u.a. neue Merkblätter, Richtlinien) 2. Normenausschüsse (DIN) 3. Architekten- und Steinmetzseminare 4. Sachverständigenlehrgänge 5. Messen (GaLa Nürnberg, denkmal Leipzig, BAU München) 6. Zusammenarbeit mit BG (Thema Staub in der Natursteinbearbeitung) 7. Informationen für Mitglieder (Vorträge, Pressemitteilungen, Facebook, Newsletter, etc.) 8. Bearbeitung er Anfragen Dienstleistung für alle Steinmetzbetriebe 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

5 TOP 2 MB 1.06 Außentreppen 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

6 TOP 2 MB 1.06 Außentreppen 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

7 TOP 2 MB 1.06 Außentreppen 6. Entwässerung der Oberflächen Neufassung der DIN Treppen erlaubt nun angemessenes Gefälle im Außenbereich Vereinbarung einer Sonderlösung nicht mehr nötig Ableitung des Niederschlagswassers durch Gefälle auf Stufen und Podesten Bei geschliffener Oberfläche 1,5 % Gefälle Bei rauen Oberflächen 2 3 % Gefälle Oberflächenwasser nicht über Treppenstufen ableiten ggf. Zwischenentwässerung am Podest vorsehen Entwässerungsplanung im Außenbereich gemäß DIN Sowohl Oberflächenwasser als auch in die Konstruktion eingedrungenes Wasser (z.b. durch doppelstöckige Bodenabläufe) 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

8 TOP 2 MB 1.06 Außentreppen 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

9 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

10 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

11 1. Geltungsbereich Innenwandbekleidungen aus Naturwerkstein, Betonwerkstein, Keramik Keine Sandwichkonstruktionen, feuchtebelastete Innenräume (z.b. Bäder) oder öffentliche Verkehrsbauten (Bahnhöfe, U-Bahn- Station, etc.) 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

12 2. Allgemeines Zu beachtende Produktnormen: DIN EN 1469 Natursteinprodukte Bekleidungsplatten DIN EN Natursteinprodukte Fliesen Zu beachtende Ausführungsnormen: DIN Dünnbettverfahren DIN hinterlüftete Außenwandbekleidungen - Naturwerkstein Wichtige Prüfnormen: DIN EN Biegefestigkeit unter Mittellinienlast (Berücksichtigung der gewünschten Oberflächenbearbeitung) DIN EN Ausbruchslast am Ankerdornloch Sonderlasten / weitere Verkehrslasten (z.b. Werbeanlagen, Sonnenschutz, Fluchtwege) sind beim Standsicherheitsnachweis zusätzlich zu berücksichtigen 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

13 3. Materialauswahl / Bemusterung Für die Eignung im Innenbereich ist die Verwitterungsbeständigkeit nicht maßgebend Visuelle Bestimmung der Farbe, Aderung und Textur durch Bemusterung typischer Gesteinsmerkmale Bemusterung fordert keine strenge Gleichförmigkeit 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

14 4. Toleranzen Fliesen nach DIN EN Bekleidungsplatten nach DIN EN seminar Kassel, Raphael Holzer

15 4. Toleranzen Ankerdornlöcher 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

16 5. Untergrund Prüfung der Ansetz- und Verlegeflächen 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

17 5. Untergrund Tragende Untergründe aus Ziegel- oder Kalksandsteinmauerwerk sowie Beton bevorzugt ggf. kann Planer Unterkonstruktion für mechanisch verankerte Platten vorsehen Für die geklebte Ausführung sind Untergründe aus Holz, Holzwerkstoffen, Metallen und Kunststoffen i.d.r nicht geeignet Ansetzflächen gleichmäßig, eben, tragfähig, trocken und rissfrei sowie frei von haftungsbeeinflussenden Stoffen (Staub, Trennmittel, Ausblühungen, etc.) ggf. anzubringende Spachtelung ist eine Besondere Leistung nach DIN Bei Trockenbauwänden sind Vorgaben der Hersteller zu beachten (max. Flächengewicht, Ständerabstand, Formatgröße, etc.) 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

18 5. Untergrund Putze Mindestens Klasse CS II, Druckfestigkeit 2 N/mm² Putz scharf abziehen bzw. abkratzen, nicht glätten oder filzen Grundierung angeraten Herstellerangaben des Putzes beachten Mauerwerk Geeignet, i.d.r nicht eben genug Ausgleichsputz oder Spachtelschicht Gips Wandbauplatten: Grundierung, jedoch KEINE Verspachtelung Max. Flächengewicht des Herstellers beachten 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

19 5. Untergrund Zementgebundene Trockenbauplatten ( Fermacell ) Max. Flächengewicht des Herstellers beachten Holzbestandteile dürfen nicht enthalten sein Altbeläge aus Keramik / Beton / Naturstein Beton Intakter Verbund zum Untergrund nach entsprechender Vorbereitung (Schleifen, Strahlen, Grundieren) geeignet Geeignet, i.d.r nicht eben genug Ausgleichsputz oder Spachtelschicht 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

20 6. Variante A Geklebte Ausführung Fliesen, Nenndicke: d 12 mm Keine mechanische Sicherung möglich (zu dünn) Verlegung im Buttering Floating Verfahren Kalibrierte Fliesen bei einer Trockenschichtdicke 5 mm (Dünnbettverfahren) Anforderung an Mörtelsystem: C2S1 Grenzwerte Flächen der Fliese 0,5 m² Kantenlänge 1,2 m Wenn Abmaße größer sind, dickere Platten verwenden 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

21 6. Variante A Geklebte Ausführung Platten, Nenndicke: 12 mm < d 30 mm Verlegung im Buttering Floating Verfahren Anforderung an Mörtelsystem: C2S1 Empfohlene Haftzugfestigkeit des Untergrundes 0,2 N/mm² (Beton, Mauerwerk und Zementputz erfüllen dies i.d.r.) Grenzwerte Einbauhöhe über Fußboden-Oberkante 3 m Neigung der Platten 5 Wenn Abmaße größer sind, Variante B - Geklebte Ausführung mit Halteankern verwenden 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

22 7. Variante B Geklebte Ausführung mit Halteankern Platten, Nenndicke: 20 mm < d 30 mm Verlegung im Buttering Floating Verfahren Anforderung an Mörtelsystem: C2S1 Grenzwerte Neigung der Platten 40 Nenndicke: 20 mm < d 30 mm Bei einer Neigung von 0 5 sind zwei Halteanker vorzusehen Bei einer Neigung von 5 40 sind vier Halteanker vorzusehen Einbindetiefe in die Platte jeweils 20 mm Dorndurchmesser jeweils 4 mm 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

23 8. Variante C Mechanisch Verankerte Befestigung Konstruktion analog VHF im Außenbereich Luftschicht bauphysikalisch nicht notwendig (nur zum Toleranzausgleich) Nenndicke 20 mm bei bis zu 5 Neigung Verkehrslast in Anlehnung an DIN leichte Trennwände auf einer Höhe bis zu 120 cm geringe Menschenansammlung 0,5 kn/m große Menschenansammlung 1 kn/m i.d.r. keine Windlast und Temperaturdehnungen Ggf. gesonderte Anleiterlast bis 0,4 kn Bemessung analog DIN hinterlüftete Außenwandbekleidung Naturwerkstein 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

24 9. Geneigte und Horizontale Platten Neigung > 5 Interpolation der Nenndicke (zwischen 20 und 30 mm) Erhöhungsfaktor der Eigenlasten (Hinterschnittbefestigung 1,4, Dornbefestigung 2,5) Neigung > 40 Nenndicke 30 mm bzw. li / 35 (systemabhängige Ersatzstützweite / Dornabstand) Erhöhungsfaktor der Eigenlasten (Hinterschnittbefestigung 1,4, Dornbefestigung 2,5) Ausführliches Bemessungsbeispiel im Anhang des Merkblatts 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

25 10. Fugen Regelfugenbreite 3 mm bei Kantenlänge 600 mm Regelfugenbreite 5 mm bei Kantenlänge > 600 mm Mindestspaltbreite Ankersteg <-> Plattenrand 1 mm Geringere bzw. besonders gestaltete Fugen sind eine Besondere Leistung nach DIN Regelverfugung mit grauem mineralischem Fugenmörtel nach Trocknung des Klebesystems Anschlussfugen an andere teile sowie Gebäudetrennfugen sind als elastische Bewegungsfugen auszuführen ( Natursteinsilikon ) Bewegungs- und Gebäudetrennfugen sind vom Planer vorzugeben 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

26 TOP 4 MB 6.04 Außenfensterbänke 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

27 TOP 4 MB 6.04 Außenfensterbänke Aufgrund der Diskrepanz zwischen normativen Regelungen, daraus abgeleiteten Vorgaben für die ausführenden Betriebe und der praktischen Ausführung hat die aktuelle Version des MB 6.04 Außenfensterbänke bei dessen Vorstellung in Fachkreisen kontroverse Diskussionen entfacht. Deshalb wurde das Merkblatt aktuell zurückgezogen und dem internen Arbeitskreis in Bezug auf die eingebrachten Argumente nochmals zur Beratung vorgelegt. 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

28 TOP 5 Fragen / Sonstiges Bezugsquellen für BIV-Merkblätter Für BIV-Mitglieder: Interner Bereich auf der BIV-Homepage Für Nichtmitglieder: Vertriebspartner Online- Shop der Natursteinzeitschrift seminar Kassel, Raphael Holzer

29 TOP 5 Fragen / Sonstiges Zeit für FRAGEN? 12. seminar Kassel, Raphael Holzer

30 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Der BIV auf

Gesamtinhaltsverzeichnis

Gesamtinhaltsverzeichnis Gesamtinhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Die Autoren... 5 Wärmedämm-Verbundsysteme sowie Putz- und Stuckarbeiten.... 19 Anforderungen... 21 Wärmedämm-Verbundsysteme.... 35 Systembestandteile... 35 Ausführung....

Mehr

Zement- und Gipsspachtel

Zement- und Gipsspachtel Spitzenprodukte für Profis von SÜDWEST Zement- und Gipsspachtel SÜDWEST P R O D U K T- I N F O NEU Gips-Spachtel mit hoher Kunststoffvergütung zum Glätten und Füllen Gips-Spachtel zum Glätten und Füllen

Mehr

1000 x 600 mm ± 1,0 mm Flächengewicht 3,2 kg/m² ± 5% Druckfestigkeit (DIN 53456) Biegefestigkeit (DIN 53453) Reißfestigkeit (DIN 53457)

1000 x 600 mm ± 1,0 mm Flächengewicht 3,2 kg/m² ± 5% Druckfestigkeit (DIN 53456) Biegefestigkeit (DIN 53453) Reißfestigkeit (DIN 53457) PRODUKTINFORMATION Seite 1 von 2 Entkopplungs- und Trittschalldämmplatte Weritherm 4 mm zur Entkopplung und Schalldämmung auf kritischen Untergründen Eigenschaften und Anwendungsbereich Weritherm 4 mm

Mehr

Feuchträume zum Einsatz. Die Ausführungen von Trockenbaukonstruktionen

Feuchträume zum Einsatz. Die Ausführungen von Trockenbaukonstruktionen FERMACELL Profi-Tipp: Abdichtungen Einleitung Nach den Bauordnungen der Bundesländer sind Bauwerke und Bauteile so anzuordnen, dass durch Wasser und Feuchtigkeit sowie andere chemische, physikalische oder

Mehr

Pandomo Boden Pandomo Hartkorn Boden Essenza di terra Wand Pandomo Loft Boden Pandomo Loft Wand Hauptmerkmale Art mineralischer Zementbelag, lösemittelfrei mineralischer Zementbelag, lösemittelfrei Verarbeitung

Mehr

TROCK NER KELLER DICHTUNGSSCHLÄMME

TROCK NER KELLER DICHTUNGSSCHLÄMME TROCK NER KELLER DICHTUNGSSCHLÄMME Für die wasserdichte Abdichtung von Grundmauern und Kellern in dünner Schicht. Auch für die Altbauinstandsetzung. Produktleistung I Dichtungsschlämme mit Prüfzeugnis.

Mehr

HOMATHERM Sanierungsbahn MK

HOMATHERM Sanierungsbahn MK (Stand: 07/2014) Seite 1... mit luftdichter und hochdiffusionsoffener Funktionsmembran Universell einsetzbar als Luftdichtungsbahn in der Dachsanierung und als winddichte / in Neubau und Sanierung Hauptanwendungen:

Mehr

Ansetzen an Fassaden. Keramische Fassadenbekleidung 7/1

Ansetzen an Fassaden. Keramische Fassadenbekleidung 7/1 Ansetzen an Fassaden Keramische Fassadenbekleidung Über 150 MAPEI-Produkte unterstützen Architekten und Projektentwickler bei der Realisierung innovativer LEED (Leadership in Energy and Environmental Design)

Mehr

2.3. Ansetzen auf unverputztem Mauerwerk im Innenbereich. Egalisieren von Wandflächen vor dem Ansetzen von Belägen 2.3/1

2.3. Ansetzen auf unverputztem Mauerwerk im Innenbereich. Egalisieren von Wandflächen vor dem Ansetzen von Belägen 2.3/1 Ansetzen auf unverputztem Mauerwerk im Innenbereich Egalisieren von Wandflächen vor dem Ansetzen von Belägen Über 150 MAPEI-Produkte unterstützen Architekten und Projektentwickler bei der Realisierung

Mehr

Leistungsverzeichnis für Putzarbeiten

Leistungsverzeichnis für Putzarbeiten Leistungsverzeichnis für Putzarbeiten Alle MultiGips Produkte entsprechen den deutschen und europäischen Normen, werden in der Produktion ständig güteüberwacht und tragen das Ü-Zeichen bzw. das CE-Zeichen.

Mehr

kapillare Wasseraufnahme w-wert < 0,1 kg/mch 0,5

kapillare Wasseraufnahme w-wert < 0,1 kg/mch 0,5 Ausschreibungstext BOTAMENT RENOVATION Vorbemerkungen Die Verarbeitung von BOTAMENT RENOVATION erfordert grundsätzlich einen nassen bzw. feuchten Untergrund. Bei trockenen Untergründen muss zusätzlich

Mehr

Abdichtung und Gestaltung von Brunnenanlagen

Abdichtung und Gestaltung von Brunnenanlagen Sopro Bauchemie GmbH Referent: Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Kammerer Objektberatung Referent: Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Kammerer Objektberatung Vermischung von Mineralien Quellen: Internet - Plitvicer-Seen

Mehr

2.2. Ansetzen auf Wänden aus Trockenbauelementen. Darstellung der Skyline von Mülheim mittels Spaltriemchen auf vorgehängten Trockenbauelementen 2.

2.2. Ansetzen auf Wänden aus Trockenbauelementen. Darstellung der Skyline von Mülheim mittels Spaltriemchen auf vorgehängten Trockenbauelementen 2. Ansetzen auf Wänden aus Trockenbauelementen Darstellung der Skyline von Mülheim mittels Spaltriemchen auf vorgehängten Trockenbauelementen Über 150 MAPEI-Produkte unterstützen Architekten und Projektentwickler

Mehr

Planung, Konstruktion und Herstellung. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. mit 70 Tabellen und 290 Abbildungen

Planung, Konstruktion und Herstellung. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. mit 70 Tabellen und 290 Abbildungen Pflaster Atlas Planung, Konstruktion und Herstellung 2., aktualisierte und erweiterte Auflage mit 70 Tabellen und 290 Abbildungen Prof. Dr.-Ing. Horst Mentlein Fachhochschule Lübeck, öffentlich bestellter

Mehr

DELTA -SOFTFLEXX DIN- Die Mauerwerkssperre mit höchster Elastizität. gerecht

DELTA -SOFTFLEXX DIN- Die Mauerwerkssperre mit höchster Elastizität. gerecht DELTA schützt Werte. Spart Energie. Schafft Komfort. Die Mauerwerkssperre mit höchster Elastizität. DELTAFTE GEPRÜ t um i g Bi Optimale Sicherheit gegen Feuchtigkeit. UV-beständig und äußerst robust. Hochelastisch,

Mehr

Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen

Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen Merkblatt 1 Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen Hinweise und Richtlinien für die Planung und Ausführung von Calciumsulfat- Information des Industrie verbandes WerkMörtel e. V., Duisburg und der

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

CaSi-Systems Muster-LV Klimaplatten aus Calciumsilikat zur Innendämmung

CaSi-Systems Muster-LV Klimaplatten aus Calciumsilikat zur Innendämmung CaSi-Systems Muster-LV Klimaplatten aus Calciumsilikat zur Innendämmung Technisches Merkblatt Vers. 12/02.13 Pos. 1.0 m² Prüfen des Untergrundes Zulage für das Prüfen und Beurteilen des Untergrundes gemäß

Mehr

2.2 SCHWIMMENDE TROCKENESTRICHE AUF HOLZBALKENDECKEN

2.2 SCHWIMMENDE TROCKENESTRICHE AUF HOLZBALKENDECKEN 2.2 SCHWIMMENDE TROCKENESTRICHE AUF HOLZBALKENDECKEN Auf Holzbalkendecken läßt sich bei Verwendung von Trockenstrichen aus Holzwerkstoffen ein von L w,h = 9 bis 12 db erreichen, bei Estrichen aus Gußasphalt

Mehr

Nachträgliche Sicherungsmaßnahme an einer 30 Jahre alten Natursteinfassade

Nachträgliche Sicherungsmaßnahme an einer 30 Jahre alten Natursteinfassade Nachträgliche Sicherungsmaßnahme an einer 30 Jahre alten Natursteinfassade Dipl.-Ing. M. Eng. Gerhard Heying Ingenieurbüro Heying / Fachhochschule Münster / Berlin / Deutschland Zusammenfassung Ein Stuttgarter

Mehr

futado Wand- und Bodenspachtel

futado Wand- und Bodenspachtel futado Wand- und Bodenspachtel Optimiert für den Wohn- und Objektbereich. Bauvorhaben: Bauort: Bauherren: Planung und Bauleitung: Angebotsabgabe: Ausführungsbeginn: Angebotssumme inkl. MwSt.: 1 00.1 Vorarbeiten

Mehr

SCHWIMMBECKEN-AUSKLEIDUNGEN

SCHWIMMBECKEN-AUSKLEIDUNGEN SCHWIMMBECKEN-AUSKLEIDUNGEN Qualität und Beständigkeit seit über 40 Jahren www.delifol.de Die Armstrong DLW AG ist Ihr kompetenter Partner auf dem Weg zu Ihrem individuellen Badevergnügen. In mehr als

Mehr

:? C;DI?E D? ;H K D= :;H I?9A ;H I9>? 9> J %#*

:? C;DI?E D? ;H K D= :;H I?9A ;H I9>? 9> J %#* :? C;DI?E D? ;H K D= :;H I?9A ;H I9>? 9> J 9 6 8 = 7 : < G z C J C < : C 7 6 A @ D C : $ 9 6 8 = I : G G 6 H H : C 7 : ;6 = G 7 6 G : C 9 6 8 = ; A t 8 = : C %#* 1 DACHBEGRÜNUNG Bei Dachbegrünungen wird

Mehr

Putze unter Fliesen. Technik informiert

Putze unter Fliesen. Technik informiert Technik informiert Ausgabe 11/2011 1 Vorwort Seite 2 2 Technische Regelwerke Seite 2 3 Feuchte-Beanspruchungsklassen Seite 3 4 Einsetzbare Verbundabdichtungen Seite 4 5 Einsetzbare Putzmaterialien Seite

Mehr

Parken Sie mit HD 88 auf der neuen Richtlinie nach DIN HD 88 Der Garagenboden mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung

Parken Sie mit HD 88 auf der neuen Richtlinie nach DIN HD 88 Der Garagenboden mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Parken Sie mit HD 88 auf der neuen Richtlinie nach DIN 1045. HD 88 Der Garagenboden mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung HD 88 der Garagenboden mit starken Eigenschaften Schuh Bodentechnik hat sich

Mehr

Anschlüsse WDV-Systeme / Fenster

Anschlüsse WDV-Systeme / Fenster Fassaden- und Dämmtechnik Anschlüsse WDV-Systeme / Fenster Welche Anforderungen sind bei der Fenstermontage gegeben? Wie müssen WDVS- Anschlüsse beschaffen sein? Folie 1 Der Fensteranschluß stellt eine

Mehr

ORIENTIERUNG BLINDER U. SEHBEHINDERTER MENSCHEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM. Behinderungsgleichstellung ÖNORM 1600 ÖNORM V2102-1

ORIENTIERUNG BLINDER U. SEHBEHINDERTER MENSCHEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM. Behinderungsgleichstellung ÖNORM 1600 ÖNORM V2102-1 ORIENTIERUNG BLINDER U. SEHBEHINDERTER MENSCHEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM Behinderungsgleichstellung ÖNORM 1600 ÖNORM V2102-1 BEHINDERUNGSGLEICH STELLUNGSGESETZ Keine Benachteiligung durch Behinderung Gleichbehandlung

Mehr

Feuchtraumabdichtung mit AQUAFIN-2K bzw. Aquafin-2K/M einschliesslich der Fliesenverlegung mit Soloflex (Beanspruchungsklasse A1 / A2)

Feuchtraumabdichtung mit AQUAFIN-2K bzw. Aquafin-2K/M einschliesslich der Fliesenverlegung mit Soloflex (Beanspruchungsklasse A1 / A2) MUSTERLEISTUNGSVERZEICHNIS Nr. 3.20 Feuchtraumabdichtung mit AQUAFIN-2K bzw. Aquafin-2K/M einschliesslich der Fliesenverlegung mit Soloflex (Beanspruchungsklasse A1 / A2) Bauvorhaben: in: Bauherr: Bauleitung:

Mehr

OTTO Profi-Ratgeber. Bodenbeläge perfekt abdichten

OTTO Profi-Ratgeber. Bodenbeläge perfekt abdichten Bodenbeläge perfekt abdichten Fugen bei PVC-, Gummi- und Linoleumböden und für Parkett. DICHT-/KLEBSTOFF ANWENDUNG REINIGER PRIMER OTTOSEAL S 51 Anschlussfugen bei PVC-, Gummiund Linoleumböden Putz/Beton:

Mehr

Perfekte Oberflächen Chance und Verpflichtung. Qualitätsanforderungen 1

Perfekte Oberflächen Chance und Verpflichtung. Qualitätsanforderungen 1 Perfekte Oberflächen Chance und Verpflichtung 1 Perfekte Oberflächen Chance und Verpflichtung 2 Perfekte Oberflächen Chance und Verpflichtung Wer kennt sie nicht, die Streitereien zwischen Maler bzw. Bauleitung

Mehr

KIEFEL GMBH Richtlinie für die Lackierung von Einzelteilen

KIEFEL GMBH Richtlinie für die Lackierung von Einzelteilen KIEFEL GMBH Richtlinie für die Lackierung von Einzelteilen A- Merkblatt B- Beispiele 1. Teile mit Lackierzeichnung (Guß) 2. Fertigungsteile ohne Lackierzeichnung 3. Medizingestelle / Fertigungsteile für

Mehr

DACHBEGRÜHNUNGEN DACHTERRASSEN BEFAHRBARE DACHFLÄCHEN 0.5

DACHBEGRÜHNUNGEN DACHTERRASSEN BEFAHRBARE DACHFLÄCHEN 0.5 Dimensionierung der Sickerschicht DACHBEGRÜHNUNGEN DACHTERRASSEN BEFAHRBARE DACHFLÄCHEN 0.5 1 Dachbegrünung Bei Dachbegrünungen wird das Niederschlagswasser von der Vegetationstragschicht aufgenommen und

Mehr

EXTRA-DICKER FUSSBODENBELAG ICON OUTDOOR FLORIM

EXTRA-DICKER FUSSBODENBELAG ICON OUTDOOR FLORIM EXTRA-DICKER FUSSBODENBELAG ICON OUTDOOR FLORIM Die neue Lösung aus extra-dickem Steinzeug für den Außenbereich. 2 cm dicke Platten aus farbigem Feinsteinzeug, hergestellt durch die Zerstäubung von wertvollen

Mehr

ARDEX Abdichtungssystem.

ARDEX Abdichtungssystem. ABDICHTEN MIT SYSTEM Geprüfte Sicherheit gemäß den Forderungen des ZDB-Merkblatts»Verbundabdichtungen«und den»prüfgrund sätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses« Abdichtungssystem.

Mehr

Auf der Rückseite befindet sich eine Schicht Kraftpapier aus Phenolharz, dessen Harzbasis zu 100 % aus wiederaufgeforsteten Wäldern stammt.

Auf der Rückseite befindet sich eine Schicht Kraftpapier aus Phenolharz, dessen Harzbasis zu 100 % aus wiederaufgeforsteten Wäldern stammt. 185686 METALIC GOLD 30,1x30,1 cm./ 11,85"x11,85" D935 Zerbrechliches Produkt AMAZONIA, BORNEO NATURE, TROPICANA NATURA und TEAK Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Farbe der Holzelemente

Mehr

Produktdatenblatt - Stahlbetonhohldielen

Produktdatenblatt - Stahlbetonhohldielen Werksmäßig gefertigte Stahlbetonplatten mit in Längsrichtung verlaufenden Hohlräumen nach DIN 1045 Prüfbericht-Nr.: T11/010/98 (kann bei Bedarf bei uns abgefordert werden) Der Anwendungsbereich der Stahlbetonhohldielen

Mehr

DAMTEC.standard soll in trockenen, gleichmäßig temperierten Räumen gelagert werden.

DAMTEC.standard soll in trockenen, gleichmäßig temperierten Räumen gelagert werden. 1. Einsatzzweck DAMTEC.standard ist die Allround Dämmunterlage zur Trittschalldämmung und Entkopplung. Sie kann unter Parkett, Teppich, Laminat, Fliesen sowie Linoleum und PVC (beide mit Trennspachtelung)

Mehr

Der Spezialist für Befestigungstechnik. Produktdatenblatt. Beige / Beige Zolltarifnr Inhalt 75 m² Abmessung Dachbahn

Der Spezialist für Befestigungstechnik. Produktdatenblatt. Beige / Beige Zolltarifnr Inhalt 75 m² Abmessung Dachbahn Dampfbremse DB 120 Produktdatenblatt Beschreibung Abbildung Dampfbremse DB 120 Die DB 120 wird innerhalb der Dachkonstruktion raumseitig, an der Innenseite der Dämmung, luftdicht verlegt und soll das Eindringen

Mehr

Fassaden aus Naturund Betonwerkstein

Fassaden aus Naturund Betonwerkstein Alfred Stein Fassaden aus Naturund Betonwerkstein Konstruktion und Bemessung nach DIN 18516 Callwey 1 Vorwort 8 2 Einleitung 9 3 Fassadenaufbau 17 3.1 Allgemeines 17 3.2 Gebäudeyerkleidung,, 17 3.3 Hinterlüftung.'

Mehr

Nassbereiche zuverlässig abdichten und entkoppeln ohne Trocknungszeit

Nassbereiche zuverlässig abdichten und entkoppeln ohne Trocknungszeit Neuigkeiten aus der Bauchemie 04.11.2009 Nassbereiche zuverlässig abdichten und entkoppeln ohne Trocknungszeit Die neue Dichtbahn CL 69 Ultra-Dicht So schnell, einfach und sicher war das Abdichten unter

Mehr

Deutsche Bauchemie e.v. Karlstraße Frankfurt am Main Tel.: (069)

Deutsche Bauchemie e.v. Karlstraße Frankfurt am Main Tel.: (069) Deutsche Bauchemie e.v. Karlstraße 21 60329 Frankfurt am Main Tel.: (069) 25 56-1318 www.deutsche-bauchemie.de Fachverband des Deutschen Fliesengewerbes Kronenstraße 55 58 10117 Berlin Tel.: (030) 2 03

Mehr

- Technische Vorbemerkungen -

- Technische Vorbemerkungen - Mauerwerk aus KS-Quadro und KS-Quadro E - Technische Vorbemerkungen - Technische Vorbemerkungen für Mauerwerk aus KS-Quadro und KS-Quadro E Sofern in den Ausführungsplänen oder den statischen Berechnungen

Mehr

Presse-Information. Große Fliese große Wirkung. Sicherer Bodenaufbau für große Fliesen

Presse-Information. Große Fliese große Wirkung. Sicherer Bodenaufbau für große Fliesen Presse-Information Sicherer Bodenaufbau für große Fliesen Große Fliese große Wirkung Große Fliesen liegen voll im Trend: Kantenlänge von 1200 mm und mehr sind längst keine Seltenheit mehr. Durch den geringen

Mehr

Mauerrisse reparieren

Mauerrisse reparieren Schritt-für-Schritt- 1 Inhalt Einleitung S. 1 Materialliste S. 2 Werkzeugliste S. 2 S. 3-5 Schwierigkeitsgrad Grundkenntnisse Dauer Dauer: ca. 3 Std Einleitung Frost und Hitze zermürben mit der Zeit auch

Mehr

Fußbodenheizung Typ FOLIMAT auf mineralischen Untergründen

Fußbodenheizung Typ FOLIMAT auf mineralischen Untergründen Stand: Dezember 2015 Seite 1 Fußbodenheizung Typ FOLIMAT auf mineralischen Untergründen Wandputz Randdämmstreifen Belag z.b. Fliesen, Parkett oder Teppich Fase (empfohlen) Nivelliermasse ca. 6-10 mm incl.

Mehr

Merkblatt 1. Technischer Ausschuss (Österreichischer Kachelofenverband)

Merkblatt 1. Technischer Ausschuss (Österreichischer Kachelofenverband) Merkblatt 1 SOCKELBAU Technischer Ausschuss (Österreichischer Kachelofenverband) : Seite 2 / 14 Inhalt 1 Anwendungsbereich... 3 2 Literaturhinweise... 3 3 Begriffe... 3 3.1 Untergrund... 3 3.2 Lastverteilungsplatte...

Mehr

R14 Ausschreibungstext für Überkopfverglasung AbZ

R14 Ausschreibungstext für Überkopfverglasung AbZ R14 Ausschreibungstext für Überkopfverglasung AbZ 70.3-74 Allgemeine Beschreibung der Ausführung: Überkopfverglasung / Vordachverglasung mit Schwertern oder Haltekonstruktion Tec als Unterkonstruktion,

Mehr

Beim Einbau eines Kachelofens sind für den Sockel folgende Einbaurichtlinien zu beachten:

Beim Einbau eines Kachelofens sind für den Sockel folgende Einbaurichtlinien zu beachten: 1 1 von 5 11102004 1 Definitionen Sockel: Tragender Bauteil oder Lastverteilungsplatte, handwerklich ortsfest errichteter Kachelöfen bzw Speicheranlagen, auf dem der Ofen aufgebaut wird (beheizter Sockel

Mehr

Wir basteln einen Berg

Wir basteln einen Berg Der Kalkstein Luis hat für dich Berge entlang von Höhenlinien in Scheiben geschnitten. Kannst du den Berg wieder zusammensetzen? Was du alles brauchst: - ausgedruckte Vorlagen - Schere und Klebstoff -

Mehr

Richtig bohren in 7 Schritten Schritt-für-Schritt-Anleitung

Richtig bohren in 7 Schritten Schritt-für-Schritt-Anleitung Schritt-für-Schritt- 1 Einleitung Bohren ist eine der häufigsten Arbeiten, die im Haus anfallen. Die Auswahl von Bohrmaschine und Bohrer ist dabei ebenso von Bedeutung wie der korrekte Stand, der Bohrwinkel

Mehr

Auftraggeber: Gebäude / Liegenschaft: Bauabschnitt/-teil/ Stockwerk/Wohnung: Anlagenteil:

Auftraggeber: Gebäude / Liegenschaft: Bauabschnitt/-teil/ Stockwerk/Wohnung: Anlagenteil: Protokoll zum Belegreifheizen des Estrichs Auftraggeber: Gebäude / Liegenschaft: Bauabschnitt/-teil/ Stockwerk/Wohnung: Anlagenteil: Anforderungen 1: Das Funktionsheizen ist zur Überprüfung der Funktion

Mehr

Bautechnische Mitteilungen

Bautechnische Mitteilungen Bautechnische Mitteilungen 3.4 Keramische Bodenbeläge auf Warmwasser-Fußbodenheizungen Allgemeines Warmwasser-Fußbodenheizungen erfüllen hohe Ansprüche an Komfort und Hygiene des Wohnens. Sie benötigen

Mehr

Tab. KO9/1: Zulässige Größtwerte der Ausfachungsfläche von nicht tragenden Außenwänden ohne rechnerischen Nachweis, nach DIN

Tab. KO9/1: Zulässige Größtwerte der Ausfachungsfläche von nicht tragenden Außenwänden ohne rechnerischen Nachweis, nach DIN Nicht tragende Wände Nicht tragende Außenwände Nicht tragende Außenwände sind scheibenartige Bauteile, die überwiegend nur durch ihr Eigengewicht beansprucht werden. Sie müssen die auf ihre Fläche wirkenden

Mehr

Die Montage. Passend für jede vorgehängte hinterlüftete Fassadenbekleidung.

Die Montage. Passend für jede vorgehängte hinterlüftete Fassadenbekleidung. Die Montage Passend für jede vorgehängte hinterlüftete Fassadenbekleidung. TEKOFIX Für Fassaden ohne Wärmebrücken. TEKOFIX ist ein Unterkonstruktionssystem für vorgehängte hinterlüftete Fassaden. Die tekofix

Mehr

Musterbemessung einer Geländerbefestigung nach. Richtzeichnung Gel 14. mit dem MKT Injektionssystem VMZ mit Ankerstangen VMZ-A 75 M12 A4

Musterbemessung einer Geländerbefestigung nach. Richtzeichnung Gel 14. mit dem MKT Injektionssystem VMZ mit Ankerstangen VMZ-A 75 M12 A4 Musterbemessung einer Geländerbefestigung nach Richtzeichnung Gel 14 mit dem MKT Injektionssystem VMZ mit Ankerstangen VMZ-A 75 M12 A4 MKT Metall-Kunststoff-Technik GmbH & Co.KG Auf dem Immel 2 D-67685

Mehr

Neue Leichtbauplatte aus Blähglas

Neue Leichtbauplatte aus Blähglas Dieser Text ist online abrufbar unter: www.pr-nord.de 02/15-02- EV VeroBoard Rapid von Verotec: Schnell montiert, vielfältig einsetzbar, ökologisch Neue Leichtbauplatte aus Blähglas Gips ist nicht alles,

Mehr

CITELBRONG. Schwingungsisolierung und Körperschalldämmung streifenförmig gelagerter Maschinen. planmäßig elastisch lagern

CITELBRONG. Schwingungsisolierung und Körperschalldämmung streifenförmig gelagerter Maschinen. planmäßig elastisch lagern CITELBRONG Schwingungsisolierung und Körperschalldämmung streifenförmig gelagerter Maschinen planmäßig elastisch lagern Eigenfrequenz Inhaltsverzeichnis Seite Produktbeschreibung 2 Eigenfrequenz 2 Dämpfungsgrad

Mehr

MUSTERLEISTUNGSBESCHREIBUNG

MUSTERLEISTUNGSBESCHREIBUNG MUSTERLEISTUNGSBESCHREIBUNG Wiederaufnehmbare Parkettbeläge ohne Spachtelung auf Okalift SuperChange Gewebe Bauvorhaben: Ort: Bauherr: Bauausführung: Unternehmer: Allgemeine Hinweise Okalift SuperChange

Mehr

NEU! Wärmeleitschichten für Fußbodenheizungen. Hohe Wärmeleitfähigkeit. Stark belastbar. Schnell begehbar. www.compact-floor.com

NEU! Wärmeleitschichten für Fußbodenheizungen. Hohe Wärmeleitfähigkeit. Stark belastbar. Schnell begehbar. www.compact-floor.com NEU! Wärmeleitschichten Conductive Layers Wärmeleitschichten für Fußbodenheizungen Hohe Wärmeleitfähigkeit. Stark belastbar. Schnell begehbar. www.compact-floor.com CompactFloor Wärmeleitschichten NEU!

Mehr

Portici Maggiori, 5 - Große Lauben, Bressanone-Brixen (BZ) 11/10/2012 KOSTEN-MASSENBERECHNUNG

Portici Maggiori, 5 - Große Lauben, Bressanone-Brixen (BZ) 11/10/2012 KOSTEN-MASSENBERECHNUNG 3910 Dickschichtsystem. Arbeitsschritte: - eine Grundbeschichtung, - eine Schlußbeschichtung. (50/4) * 0,10 * 2,5 3,13 (100/3) * 0,20 * 3 20,00 (80/5) * 0,1 * 3 4,80 (1/4) * 0,05 * 4 0,05 (2/3) * 0,05

Mehr

DIN EN 1996: Mauerwerk

DIN EN 1996: Mauerwerk DIN EN 1996: Mauerwerk Einfache Nachweisverfahren Bemessungsbeispiele 1 DIN EN 1996 1. Allgemeines zur Norm 2. stark vereinfachter Nachweis 3. EFH (Teil 1) 4. einfacher Nachweis 5. EFH (Teil 2) 6. Keller;

Mehr

Verlegeanleitung für Terrastone

Verlegeanleitung für Terrastone Verlegeanleitung für Terrastone Stahlterrassen Balkonverglasungen Moderner Fundamentbau Terrassendächer Terrassenverglasung Terrastone Stahlterrassen Das Bodenbelagsystem Terrastone best aus: Aluminiumträger

Mehr

TRITTSCHALLDÄMMUNG UNTER ESTRICH aus Recycling-Gummigranulat

TRITTSCHALLDÄMMUNG UNTER ESTRICH aus Recycling-Gummigranulat TRITTSCHALLDÄMMUNG UNTER ESTRICH aus Recycling-Gummigranulat LÖSUNGEN FÜR DAUERLASTEN BIS ZU 20 t/m² MADE IN GERMANY Engineered solutions against noise. DAMTEC Referenz DC Tower Wien TRITTSCHALLDÄMMUNG

Mehr

Dipl.-Ing. (FH) Andreas Heiko Metzing Internet:

Dipl.-Ing. (FH) Andreas Heiko Metzing Internet: 1. Harzer Pflastertag am 17.02.2009 bei der Seminarveranstaltung der Harzer Betonwarenwerke GmbH Allgemeine Hinweise zum Bau von Pflasterdecken n 2009 by Metzing Alle Rechte bleiben vorbehalten. Ohne ausdrückliche

Mehr

Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen

Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen Merkblatt 1 Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen Hinweise und Richtlinien für die Planung und Ausführung von Calciumsulfat- Information des Industrie verbandes WerkMörtel e. V., Duisburg und der

Mehr

Hightech-Baustoff Holz

Hightech-Baustoff Holz Hans Joachim Blaß Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine Holzbau und Baukonstruktionen KIT KIT Universität des des Landes Baden-Württemberg und und nationales Forschungszentrum in in der der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

TECHNISCHES DATENBLATT

TECHNISCHES DATENBLATT Unterputz aus Wanlin-Rohlehm Zusammensetzung des Putzes Sand, Wanlin-Rohlehm, Strohhäcksel. Verpackung und Lagerung Argibase Putz ist in zwei Ausführungen erhältlich: trocken (Argibase-D) oder erdfeucht

Mehr

LEISTUNGSERKLÄRUNG nach EU-Bauproduktenverordnung Nr. 305/2011 ALG-13_001_09/0356. ÄLLFÄtherm Mineralwolle expert.org nach ETA-09/0356

LEISTUNGSERKLÄRUNG nach EU-Bauproduktenverordnung Nr. 305/2011 ALG-13_001_09/0356. ÄLLFÄtherm Mineralwolle expert.org nach ETA-09/0356 A IGATOR LEISTUNGSERKLÄRUNG nach EUBauproduktenverordnung Nr. 305/2011 ALG13_001_09/0356 ÄLLFÄtherm expert.org nach ETA09/0356 Typ/Charge Vorgesehene Anwendung Systemanbieter Zulassung Erklärte Leistung

Mehr

brandheiss.eu Made in Italy

brandheiss.eu Made in Italy brandheiss.eu Made in Italy EMPEROR bedeutet: sich an der Schönheit von Naturstein und Holz zu erfreuen und gleichzeitig die physikalischen Vorteile von Keramik zu nutzen. So entstehen viele Gestaltungsmöglichkeiten

Mehr

Technisches Merkblatt Sto-Verblend-Sanierdübel VSD 8U-V 01

Technisches Merkblatt Sto-Verblend-Sanierdübel VSD 8U-V 01 Verblend-Sanier-Dübel für zweischaliges Mauerwerk Charakteristik Anwendung Eigenschaften Format Optik Besonderheiten/Hinweise außen zur nachträglichen Sicherung von Vormauerschalen bei zweischaligen Wandaufbauten/-konstruktionen

Mehr

FZP 100/125. Der Anschluss an angrenzende Bauteile ist dabei durch die Kombination. (6010/6015) mit verschieden einsteckbaren

FZP 100/125. Der Anschluss an angrenzende Bauteile ist dabei durch die Kombination. (6010/6015) mit verschieden einsteckbaren FZP 100/125 WICHTIGER HINWEIS Bewegungsfugen sind zur Aufnahme der witterungsbedingten Formänderungen im Abstand von maximal 15 m vorzusehen. Der Einbau von zusätzlichen horizontalen Bewegungsfugen im

Mehr

Mapefloor Parking System. Abdichtungssysteme für Verkehrsflächen

Mapefloor Parking System. Abdichtungssysteme für Verkehrsflächen Mapefloor Parking System Abdichtungssysteme für Verkehrsflächen Anwendungsbeispiele der Mapefloor Parking Systems Eine Bodenplatte, welche von Fahrzeugen befahren wird und durch Abrieb oder chemische Einflüsse

Mehr

Verarbeitungsrichtlinie. Tektalan TK-DB

Verarbeitungsrichtlinie. Tektalan TK-DB Verarbeitungsrichtlinie Tektalan TK-DB Inhalt Produktbeschreibung... 2 Anwendungskurzzeichen nach DIN 4108-10... 2 Anwendungsbereiche... 2 Mitgeltende Dokumente... 2 Lagerung... 2 Werkzeuge... 3 Zubehör...

Mehr

Technische Information

Technische Information Technische Information TECHNICAL INFORMATION AZ-00 BESCHREIBUNG ist wetterfester Decklack und korrosionsschützende Grundierung in Einem und ermöglicht Neu- und Renovierungs-Anstriche bei praktisch allen

Mehr

Technisches Merkblatt StoSilent Fleece

Technisches Merkblatt StoSilent Fleece Nichtbrennbares Glasvlies als Träger für Akustikbeschichtungen Charakteristik Anwendung innen als Träger für Akustikbeschichtung StoSilent Decor Eigenschaften mechanisch belastbar rissüberbrückend (Schwund-

Mehr

Rubrik Titel Vorgängerversion

Rubrik Titel Vorgängerversion Rubrik Titel Vorgängerversion Aktueller Stand Allgemein Algen und Pilze an Fassaden Gewährleistungsfälle oder Naturphänomene? Mai Allgemein Baustellenbedingungen, Merkblatt 1 November Stand Oktober 2010,

Mehr

WUFI Tutorial 2014. Handhabung typischer Konstruktionen

WUFI Tutorial 2014. Handhabung typischer Konstruktionen WUFI Tutorial 2014 Handhabung typischer Konstruktionen Übersicht Übersicht Übersicht Inhalt Flachdach Geneigtes Dach Außenwand mit WDVS Außenwand mit Innendämmung Hinterlüftete Holzständerkonstruktion

Mehr

Technisches Merkblatt Metylan TG Power Granulat

Technisches Merkblatt Metylan TG Power Granulat Tapetenkleister Charakteristik Anwendung innen für Vlies- Relieftapeten mit glattem Rücken, Papier- und Raufasertapeten für Standard-Verklebungen ideal für den Einsatz in Tapeziergeräten auf Wand- und

Mehr

Beton Mineral resinence

Beton Mineral resinence Beton Mineral resinence by Wände, Fussböden, Arbeitsplatten und Möbel innen Gebrauchsanweisung Information.. p. 2 Eigenschaften.. p. 3 Material.. p. 4 Vorbereitung.. p. 5 Anwendung.. p. 7 Vor Gebrauch

Mehr

Wandheizung-Trockenbau. Gipskartonheizplatte

Wandheizung-Trockenbau. Gipskartonheizplatte Wandheizung-Trockenbau Gipskartonheizplatte Freudenstein GmbH Tel. 08024 / 999 101 Fax 08024 / 999 102 Tölzer Str. 14 [email protected] www.perihel.de Wandheizung Trocken-Gipskarton-System Trockenbauplatten

Mehr

Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren

Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren Technische Richtlinie des Glaserhandwerks in Zusammenarbeit mit Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks Bundesverband Holz und Kunststoff Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.v. RAL - Gütegemeinschaft

Mehr

Systemdatenblatt BASWAphon Base. Ausgabe 2012 / 1

Systemdatenblatt BASWAphon Base. Ausgabe 2012 / 1 Systemdatenblatt BASWAphon Be Ausgabe 2012 / 1 Inhalt 1 Anwendung 2 Systemproil 3 Systemaubau 4 Systemstärken 5 Systemgewichte 6 Systemmesswerte 7 Installationszeit 8 Oberlächenschutz / Reinigung / Reparaturen

Mehr

Inhaltsverzeichnis DIN Metallbauerhandwerk online Stand:

Inhaltsverzeichnis DIN Metallbauerhandwerk online Stand: DIN 4102-5 1977-09 DIN 4102-13 1990-05 DIN 18008-1 2010-12 DIN 18008-2 2010-12 DIN 18008-2 Berichtigung 1 2011-04 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Feuerschutzabschlüsse, Abschlüsse in Fahrschachtwänden

Mehr

Die Autoren... 3 Grundlagen und Anforderungen 17 Bundesnaturschutzgesetz Abrechnung Baugrund 65

Die Autoren... 3 Grundlagen und Anforderungen 17 Bundesnaturschutzgesetz Abrechnung Baugrund 65 Inhalt Vorwort... 1 Die Autoren... 3 Grundlagen und Anforderungen 17 Bundesnaturschutzgesetz 2010... 19 Vegetationstechnik nach DIN 18915 bis 18920... 28 Bedeutung der Pflege nach DIN 18916 und DIN 18919..

Mehr

SpeedUp Fliese / Naturstein Strongboard für Fliesen und Laminat

SpeedUp Fliese / Naturstein Strongboard für Fliesen und Laminat inklusive Kleber mm Heizelement + Verbundrohr 0 mm Rahmenholz (0 mm) Randdämmstreifen Decken zwischen Räumen gleicher Temperatur Oberboden 8 mm Fliesengröße: minimal 0 x 0 cm; maximal 0 x 0 cm; Natursteinstärke:

Mehr

Inhalt.

Inhalt. Inhalt Vorwort 1 Die Autoren 3 Grundlagen und Anforderungen 17 Bundesnaturschutzgesetz 2010 19 Vegetationstechnik nach DIN 18915 bis 18920 28 Bedeutung der Pflege nach DIN 18916 und DIN 18919.. 40 DIN

Mehr

Mehr auf obi.de. Schimmelvermeidung mit Kalziumsilikatplatten in 10 Schritten. Schritt-für-Schritt-Anleitung. Einleitung. Schwierigkeitsgrad.

Mehr auf obi.de. Schimmelvermeidung mit Kalziumsilikatplatten in 10 Schritten. Schritt-für-Schritt-Anleitung. Einleitung. Schwierigkeitsgrad. 1 Schimmelvermeidung mit Kalziumsilikatplatten in 10 Schritten Schritt-für-Schritt- Inhalt Einleitung S. 1 Materialliste S. 2 Werkzeugliste S. 2 S. 3-5 Schwierigkeitsgrad Ambitioniert Dauer ca. 0,5 Stunden

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

Nachfolgende Fachinformationen sollen als technische Anleitungen bei der Ausführung eines Wärmedämmverbundsystems dienen.

Nachfolgende Fachinformationen sollen als technische Anleitungen bei der Ausführung eines Wärmedämmverbundsystems dienen. Im Falle eines Feuers im inneren des Objektes unterliegen Fenster, Türen und alle anderen Gebäudeöffnungen einer besonderen Belastung durch den Flammenaustritt. Nachfolgende Fachinformationen sollen als

Mehr

VHF Brandschutz. FVHF-Leitlinie. Brandschutztechnische Vorkehrungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) nach DIN

VHF Brandschutz. FVHF-Leitlinie. Brandschutztechnische Vorkehrungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) nach DIN VHF Brandschutz FVHF-Leitlinie Brandschutztechnische Vorkehrungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) nach DIN 18516-1 Stand: 10.03.2016 (2) 1 Inhalt 1. Anwendungsbereich...3 2. Begriffe...4 3.

Mehr

Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen Stoffliche Zusammensetzung von RC-Baustoffen: Erkenntnisse aus Forschung und Praxis

Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen Stoffliche Zusammensetzung von RC-Baustoffen: Erkenntnisse aus Forschung und Praxis Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen : Erkenntnisse aus Forschung und Praxis Inhalt Motivation Grundlagen Zusammenfassung 2 Motivation Anfragen/Bedenken der Produzenten bezüglich Auswirkungen auf die

Mehr

Allgemeines Verlegung

Allgemeines Verlegung LifeLine Verlegung LifeLine Verlegung Allgemeines Der Untergrund muss sauber, dauertrocken, rissfrei, fest, eben, zugund druckfest sein. Die Vorbereitungen des Untergrundes und die Prüfung erfolgen nach

Mehr

Die Eigenüberwachung regelt die DIN sowie die DIN

Die Eigenüberwachung regelt die DIN sowie die DIN Gussasphalt Süd GmbH Widmannstrasse 17 81829 München Telefon 089-960 154 07 Email postgussasphalt-sued.com Telefax 089-960 154 09 G USSASPHALTSU D Web www.gussasphalt-sued.com Regelwerke für Abdichtungen

Mehr

Calciumsulfat-Fließestriche auf Fußbodenheizung

Calciumsulfat-Fließestriche auf Fußbodenheizung Hinweise und Richtlinien für die Planung und Ausführung von Fließestrichen auf Calciumsulfatbasis Merkblatt Nr. 3 der Industriegruppe Estrichstoffe des Industrieverbandes Werktrockenmörtel e. V. des Bundesverbandes

Mehr