Punkte FK MK SSK Total
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- Theresa Grosse
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1 Kandidatin/Kandidat Kandidatennummer Ausbildungsbetrieb Prüfungskreis Punkte FK MK SSK Total Gesprächssituation 1 Gesprächssituation 2 Gespräch 1 von Uhr bis Uhr Total 1 und 2 Gespräch 2 von Uhr bis Uhr Note Notenskala Note Punkte Experte 1: Datum, Name, Vorname Unterschrift Experte 1 Experte 2: Datum, Name, Vorname Unterschrift Experte 2 Formular Fallvorlage/1
2 Gesprächssituation 1: Ausgangslage Schilderung der Ausgangslage Das Gespräch findet zwischen Ihnen als Mitarbeiterin des Einwohneramtes und Frau X statt. Frau X erkundigt sich für einen Freund aus Deutschland darüber, wie er vorgehen muss beim Zuzug aus dem Ausland. Frau X interessiert sich zudem über die Gemeinde im Allgemeinen. Zur Verfügung stehende Hilfsmittel (werden durch Expertinnen und Experten zur Verfügung gestellt) Formulare A1, A2, B1, B2, Gebührentarif Migrationsamt div. Merkblätter Migrationsamt Informationsmaterial über die Gemeinde Block, Schreibmaterial Aufgabenstellung Das Gespräch findet statt zwischen Expertin, Experte in der Rolle als Kundin Kandidatin, Kandidat in der Rolle als Mitarbeiterin des Einwohneramtes Führen Sie das Gespräch so, dass - Frau X weiss, wie ihr Freund vorgehen muss, um sich und seine Familie korrekt in der Gemeinde anzumelden - Frau X sich über Ihre Gemeinde informieren kann. Folgende Kompetenzen werden bewertet: Fachkompetenz 1 (FK) Methodenkompetenz (MK) Interne und externe Kunden/Anspruchsgruppen angemessen bedienen 2.4 Wirksames Präsentieren Fachkompetenz 2 (FK) Sozial- und Selbstkompetenz (SSK) Beratungs- und/oder Verkaufsgespräche führen und abschliessen 3.2 Kommunikationsfähigkeit Formular Fallvorlage/2
3 Gesprächssituation 1: Bewertung Fachkompetenz 1 (FK) LZ Interne und externe Kunden /Anspruchsgruppen angemessen bedienen LZ-Inhalt Ich bin fähig, meine Gesprächspartner in ihrer Rolle zu erkennen. Ich verhalte mich entsprechend und handle adressaten- und situationsgerecht. Beispiele: - Mitarbeitende anderer Verwaltungen oder Verwaltungsabteilungen - Die Behördenmitglieder - Die Bürger als verschiedene Kundentypen: der Steuerzahler (der Kunde ist zu einer Leistung verpflichtet, erwartet aber eine klare Hilfestellung in der Erfüllung seiner Pflicht) der Hilfeempfänger (der Kunde erhält finanzielle Unterstützung vom Staat, von dem er in hohem Masse abhängig ist. Der Staat ist Monopolist. Beispiel: Empfänger von Arbeits-losenunterstützung) der Regulierte (der Kunde ist Betroffener von Inspektionen und Regulierungen. Er hat rechtliche Verpflichtungen, erwartet aber korrekte und rasche Aktivitäten des Staates. Beispiele: Sicherheitsbereich, Umweltschutzbereich) der Käufer/Konsument (der Kunde kauft eine Leistung und bezahlt dafür eine Gebühr. Der Staat ist oft monopolistischer Anbieter. Beispiel: öffentlicher Verkehr.) Teilkriterien - Charakterisiert die Anspruchsgruppen in verschiedenen Arbeitssituationen. - Handelt in den jeweiligen Situationen adressatengerecht unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen und der Verwaltungsgrundsätze. Erwartung/Begründung Der Kandidat/Die Kandidatin klärt die Bedürfnisse ab. Dazu stellt er/sie gezielt Fragen zu: - Staatsangehörigkeit - Arbeitssituation - Familienverhältnissen Der Unterschied von EU-Staatsangehörigen und Drittstaatenangehörigen wird erklärt, Beispiele werden verwendet. Die verschiedenen Bewilligungen (L/B/C) werden erläutert. Der Kandidat/Die Kandidatin gibt auf die Bedürfnisse abgestimmte Informationen über die Gemeinde. Bewertung (-3) Formular Fallvorlage/3
4 Gesprächssituation 1: Bewertung Fachkompetenz 2 (FK) LZ Beratungs- und/oder Verkaufsgespräche führen und abschliessen LZ-Inhalt Ich führe Kunden- und Beratungsgespräche freundlich, überzeugend und zielorientiert. Dabei setze ich meine Produkt- und Dienstleistungskenntnisse gezielt ein und gehe in den folgenden Schritten vor: - Kundengespräch vorbereiten - Kundengespräch führen (Handlungsspielraum und gesetzliche Rahmenbedingungen aufzeigen) - Verwaltungsakt vorbereiten und/oder vollziehen. Teilkriterien - Bereitet selbstständig die wesentlichen Punkte für das Gespräch wie z.b. Bedürfnis, Zielsetzung, Handlungsspielraum, etc. vor. - Führt das Gespräch so, dass klar ist, welche konkreten Schritte folgen resp. wie die Zielsetzung erreicht wird. Erwartung/Begründung Der Kandidat/Die Kandidatin erläutert den Ablauf des Bewilligungsverfahrens zur Erlangung eines Ausländerausweises. Der Kundin wird aufgezeigt, weshalb ihr Freund keinen Ausweis in Kreditkartenformat erhält. Der Kundin wird aufgezählt, was ihr Freund zur Anmeldung mitbringen muss. Der Kandidat/Die Kandidatin gibt auf die Bedürfnisse abgestimmte Informationen über die Gemeinde. Bewertung (-3) Formular Fallvorlage/4
5 Gesprächssituation 1: Bewertung Methodenkompetenz (MK) MK 2.4 Wirksames Präsentieren MK-Inhalt Ich zeichne mich aus durch wirksames Präsentieren meiner Arbeiten, indem ich - Präsentationen plane und vorbereite; - Präsentationen überzeugend durchführe; - Rhetorik und Körpersprache angemessen einsetze; Präsentationshilfsmittel adressaten- und situationsgerecht einsetze. Teilkriterien - Tritt überzeugend auf. - Setzt Hilfsmittel richtig ein. Erwartung/Begründung Der Kandidat/Die Kandidatin nutzt die vorhandenen Formulare und Merkblätter. Die Kundin erhält die korrekten Formulare und das zugehörige Merkblatt. Bewertung (-3) Formular Fallvorlage/5
6 Gesprächssituation 1: Bewertung Sozial- und Selbstkompetenz (SSK) SSK 3.2 Kommunikationsfähigkeit SSK-Inhalt Ich bin kommunikationsfähig und zeige ein ausgeprägtes kundenorientiertes Verhalten. Ich - nehme mündliche und schriftliche Aussagen differenziert wahr und bin offen gegenüber Ideen und Meinungen meiner Gesprächspartnerinnen und -partner; - drücke mich mündlich und schriftlich sach- und adressatengerecht aus und teile meine Standpunkte und Vorschläge klar und begründet mit; - bewältige herausfordernde Situationen, indem ich Missverständnisse und Standpunkte kläre und Lösungen anstrebe; - übe Diskretion, damit die Interessen meiner Gesprächspartnerinnen und -partner und gegenüber der eigenen Unternehmung oder Organisation gewahrt bleiben. Teilkriterien - Nimmt mündliche und schriftliche Aussagen differenziert wahr, fragt bei Bedarf gezielt nach. - Drückt sich mündlich und schriftlich sach- und adressatengerecht aus unter Einhaltung der gebotenen Diskretion resp. des Amtsgeheimnisses. Erwartung/Begründung Der Kandidat/Die Kandidatin spricht flüssig, hält Augenkontakt und versteht es der Kundin auf ihre Fragen zu Antworten. Er/Sie setzt offene und geschlossene Fragestellungen ein. Der Kundin wird erklärt, dass in der ganzen Schweiz dieselben Bedingungen gelten. Bewertung (-3) Formular Fallvorlage/6
7 Gesprächssituation 1: Rolle Frau X Freund ist Deutsch-Marokkanischer Doppelbürger und will mit seiner Familie in die Schweiz übersiedeln. Wie muss er vorgehen? Worauf muss er achten? Braucht er eine Bewilligung? Was ist der Unterschied zwischen einer L-, B- und der C-Bewilligung? Mein Freund will direkt die C-Bewilligung. Ist viel einfacher und unkomplizierter um Arbeit zu finden. Aber Sie verstehen mich schon richtig. Er will diese Karte, die gleiche wie mein Arbeitskollege hat. Die andere Variante ist viel zu gross und passt nicht in die Geldbörse. Was sind denn Drittstaaten? Er und seine Familie sind nicht EU-freundlich. Kann er dann seinen Marokkanischen Pass bringen und bekommt dann die Karte? Welche Dokumente braucht er denn nun alles? Ist das überall so kompliziert oder nur hier? Arbeit hat er bereits gefunden. Er kann am anfangen. Darf mein Freund arbeiten, auch wenn er dann noch keine Wohnung hat? Ist es schön hier in Ihrer Gemeinde zum Wohnen? Was bietet denn Ihre Gemeinde? Er hat schulpflichtige Kinder, wohin gehen die dann zur Schule? Was hat Ihre Gemeine an Freizeitaktivitäten zu bieten? Danke fürs Gespräch. Formular Fallvorlage/7
8 Gesprächssituation 1: Lösungen Bedürfnisabklärung, Welche Staatsangehörigkeit hat Freund?, Ist bereits Arbeit vorhanden?, Übersiedelt er alleine? Hat jemand aus der Familie bereits Arbeit?, üblicherweise wird die Bewilligung beantragt, sobald Arbeit gefunden wurde. Mit dem selben Antrag, kann der Familiennachzug eingereicht werden. Ja, die Aufnahme der Erwerbstätigkeit muss gemeldet werden. Üblicherweise erhält ein Deutscher eine L oder B Bewilligung. Je nach dem, ob der Vertrag befristet ist oder nicht. Die C Bewilligung erhält er automatisch nach 5 Jahren ununterbrochenem Aufenthalt in der Schweiz. Die Karte, biometrischer Ausländerausweis, wird nur für Drittstaatenangehörige ausgestellt. Drittstaaten sind Staaten, welche weder die EU noch die EFTA Abkommen unterzeichnet haben, z.b. Kosovo, Türkei. Aufgrund der Freizügigkeitsabkommen mit der EU können EU-Staatsangehörige frei innerhalb des Schengenraumes reisen und erhalten deshalb auch keinen biometrischen Ausländerausweis. Folgende Dokumente werden benötigt für die eigene Bewilligung: A1, Arbeitsvertrag, gültiger Pass oder ID Folgende Dokumente zusätzlich für den Familiennachzug: A2, Kopien des Passes oder ID der ganzen Familie, Eheschein oder Familienbuch, Geburtsscheine der Kinder, Kopie Mietvertrag der Wohnung Das Bewilligungsverfahren ist im AuG geregelt. Es sind in der ganzen Schweiz die selben Bedingungen. Ja, bis zu 9 Tagen darf er in der Schweiz arbeiten, sofern sein Arbeitgeber ihn im Meldeverfahren anmeldet. Danach muss zwingen eine Anmeldung auf dem Einwohneramt der Wohnsitzgemeinde erfolgen. vorstellen der Gemeinde, aufzeigen was die Gemeinde bietet, Vorteile und Nachteile schildern Formular Fallvorlage/8
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