Abschnitt 20: Ein Grundprinzip der Software-Architektur
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- Stanislaus Huber
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1 Abschnitt 20: Ein Grundprinzip der Software-Architektur 20. Ein Grundprinzip der Software-Architektur 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 770 Modelle und Anwendungen Unsere Programme waren bisher oft eine Mischung aus Modellen und Anwendungen. Ein Modell stellt einen Ausschnitt der Welt in vereinfachter, schematisierter Form dar (z.b. die Klasse Konto). Eine Anwendung verwendet ein Modell um z.b. etwas zu berechnen, oft abhängig von Eingaben des Benutzers (z.b. eine Geschäftsabwicklung, bei der Konten angelegt und ihr Inhalt verändert wird). 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 771
2 Modelle und Anwendungen Als Anwendungen haben wir bisher main-methoden kennengelernt. Modelle wurden bei uns bisher auf der Konsole dargestellt (System.out.print-Ausgaben). Interaktion war durch Eingabe auf die Konsole möglich (z.b. durch Start-Parameter). Die Konsole stellt damit eine bedeutende Schnittstelle zum Benutzer dar (Command-Line-Interface, CLI). Jede Klasse, die eine main-methode zu Verfügung stellt, ist damit eine Anwendung (Applikation). Ein einziges Modell kann in sehr unterschiedlichen Anwendungen verwendet werden. 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 772 Verschiedene Arten von Anwendungen Eine Anwendung kann auf verschiedene Arten mit einem Benutzer interagieren. Neben CLI ist die bedeutenste Schnittstelle die (Graphical User Interface). s können eigenständige Programme sein oder auch auf Interaktionsmöglichkeiten über Web-Oberflächen z.b. als Applets oder als Java-Server-Pages (JSP) basieren. Wir werden im Softwareentwicklungspraktikum s als sehr zentrale und Applets als java-typische, sehr schlanke Anwendungen kennenlernen. 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 773
3 Trennung von Modell und Benutzer-Interaktion Es ist eine wichtige Design-Hilfe für gute Programme, die Modellierung eines Ausschnitts der Wirklichkeit (das Modell) von den Möglichkeiten der Benutzer-Interaktion getrennt zu halten. In der Software-Entwicklung hat man für diese grundlegende Trennung das Model-View-Controller (MVC) Konzept geprägt. 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 774 Model-View-Controller Drei getrennte Programm-Komponenten sind für das Modell (Model), die Darstellung des Modells (View) und die Beeinflussung des Modells (Controller) zuständig. View und Controller hängen meist enger zusammen, da beide für eine bestimmte Art der Applikation (CLI,, Applet, JSP,...) bestimmt sind. Aber auch innerhalb des Anwendungsszenarios ist es sinnvoll, View und Controller getrennt zu halten. Das Design der Darstellung ( Look-And-Feel ) kann dadurch leicht ausgetauscht werden, ohne die Kontroll-Ebene zu beeinflussen. 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 775
4 Model-View-Controller Model Hält die Daten Informiertüber Änderungen holt Daten ändert View Zeigt eine Darstellung der Daten Informiert über Benutzereingaben Controller Definiert das Verhalten der Applikation 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 776 Model-View-Controller Das Modell steht dem View-Controller-Paar eher unabhängig gegenüber und könnte auch von einem ganz anderen View-Controller-Paar verwendet werden. View andere View CLI Controll/View Applet Controll/View... Controll Model 20 Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 777
5 Applikationen In unseren bisherigen Programmen haben wir implizit eine CLI-View-Controll verwendet. Um das MVC-Prinzip bei einfachen Aufgaben mit CLI einzuhalten, achtet man z.b. darauf, dass die Programmlogik (Methoden, die etwas berechnen) getrennt ist von der View (Methoden, die etwas ausgeben). Auf diese Weise könnte die Programmlogik auch von anderen View-Controller-Paaren verwendet werden. Beispiele aus den Übungsaufgaben u.a.: 9-2, 10-2, 10-3, 11-1, 11-3, Ein Grundprinzip der Software-Architektur Einf. Progr. (WS 08/09) 778
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