Feature-Driven Development
|
|
|
- Josef Bach
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Agile vs. klassische Methoden der Software-Entwicklung Feature-Driven Development Wintersemester 2003/04 Daniel Gyger Betreuer: Christian Seybold Institut für Informatik der Universität Zürich Prof. Dr. M. Glinz
2 1. Einleitung Lösungsansatz von FDD Namenskonventionen Die Prozesse Einführung Art der Prozessbeschreibung Die fünf Prozesse des FDD Entwickeln eines Gesamtmodells (develop an overall model) Erstellen einer Feature-Liste (build a feature list) Planung pro Feature (plan by feature) Entwurf pro Feature (design by feature - DBF) Implementierung pro Feature (build by feature - BBF) Rollen im FDD Chefprogrammierer (chief programmer) Klassenverantwortlichen (class owner) Feature Team Fortschrittskontrolle Fazit Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis Seite 2/12
3 1. Einleitung In der Softwareentwicklung ist es heute nicht selten, dass die Entwicklung einer Software zwei Jahre oder länger dauert. In einem schnelllebenden Markt mit immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen wird die Entwicklung von Software mit langen Realisierungsphasen zunehmend schwieriger. Es kann deshalb vorkommen, dass ein vor zwei Jahren geplantes und begonnenes Softwareprojekt beim Abschluss nicht mehr den Marktbedürfnisse entspricht und deshalb als gescheitert betrachtet werden muss. Eine lange Projektdauer ist demnach mit einem hohen Risiko verbunden. reagiert auf diese Entwicklung mit kurzen Entwicklungsschritten und der laufenden Fertigstellung von Teilprogrammen. Etabliert wurde diese Entwicklungsmethode von Jeff De Luca und Peter Coad. In einem grösseren Software-Projekt mit Java in Singapur wurde FDD Mitte der Neunziger Jahre entwickelt und erstmals eingesetzt [2]. FDD ist für den Einsatz mit einer objektorientierten Programmiersprache und mit UML als Modellierungssprache gedacht. 2. Lösungsansatz von FDD Ein Feature wird von den Erfindern von FDD in [1] wie folgt definiert: The features are small "useful in the eyes of the client" results. FDD ist eine kundenorientierte Entwicklungsmethode mit kleinen Teilresultaten. Die Grösse eines Feature wird weiter eingeschränkt durch die Bedingung, dass ein Feature in maximal zwei Wochen entwickelt werden sollte, andernfalls muss es weiter aufgeteilt werden bis diese Vorgabe erfüllt werden kann. Der Vorteil einer solchen Vorgabe wird in der Motivation der Programmier und in der Messbarkeit der Resultate gesehen. Durch die häufige Erreichung eines brauchbaren und sichtbaren Resultats, d.h. alle zwei Wochen, kann die Motivation der Programmierer Aufrecht erhalten werden. Der Abschluss eines Feature kann zudem von den Projektverantwortlichen und den Manager zum Feststellen des Projektfortschritts verwendet werden. Da ein Feature als kundenorientiertes Resultat definiert ist, ist die Fertigstellung eines Feature auch ein für Nichtinformatiker verständlicher Meilenstein: ein Manager oder der Kunde kann sich unter dem Resultat etwas vorstellen. Der Aufwand für kleine Teilresultate kann besser geschätzt werden und deshalb erlaubt FDD eine bessere Projektkontrolle. Seite 3/12
4 3. Namenskonventionen Ein Feature wird mit folgendem Template beschrieben: <action>the<result><by for of to>a(n)<object> Zum Beispiel:! Calculate the total of a sale! Asses the fulfillment timelines of a sale! Calculate the total purchases by a customer Features können gruppiert und in einer Menge (Feature Set) zusammengefasst werden. Dabei kommt folgendes Template zur Anwendung: <action><-ing>a(n)<object> Beispiel:! making a product sale Die nächste Abstraktionsstufe wird von den Autoren als "Major Feature Set" bezeichnet und mit folgender Namenskonvention beschrieben: <object>management Beispiel:! product-sales management 4. Die Prozesse 4.1. Einführung Die Prozesse für das Feature-Driven Development werden bewusst kurz und simpel gehalten, weil die Autoren die Meinung vertreten, dass eine Überspezifikation mehr schadet als nützt. Einen bis ins kleinste Detail definierten Prozess kann die schlussendlich benötigte Entwicklung eines Programms nicht ersetzen. Nichtsdestotrotz wird auf Prozesse im FDD aus folgenden Gründen nicht verzichtet:! Transformation auf andere Projekte und Wiederholbarkeit des Erfolgs! Schnellere Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter! Setzen von Prioritäten Beim ersten Punkt geht es darum, ein bestimmtes Verhalten bei den involvierten Personen zu schulen, welches auch in späteren und neuen Projekten zum Erfolg führt. Ein simpler und klar definierter Prozess soll zu einer guten Gewohnheit werden. Zweitens kann mit einem simplen und klar definierten Prozess die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter verkürzt werden. Seite 4/12
5 Drittens sollte sich die Entwicklung auf die wichtigen Punkte konzentrieren und Prioritäten setzen. Die Anforderungen sollen gewichtet sein nach "must-have", "nice-to-have" etc Art der Prozessbeschreibung Der FDD-Prozess wird nach dem ETVX-Template beschrieben. ETVX steht für: Entry, Task, Verfication, Exit und umfasst folgende Schritte: 1. Entry: Vorbedingungen des Prozesses, d.h. Bedingungen welche erfüllt sein müssen, bevor mit dem Prozess begonnen werden kann. 2. Tasks: Liste aller Aufgaben, die während des Prozesses ausgeführt werden. 3. Verification: Die Verfikation beschreibt die Mittel, wie die Erfüllung des Prozesses ermittelt werden kann. 4. Exit: Schlussbedingungen und Output des Prozesses Die fünf Prozesse des FDD In diesem Abschnitt werden die fünf Prozesse des Feature-Driven Development näher vorgestellt. 1. Entwickeln eines Gesamtmodells (develop an overall model) 2. Erstellen einer Feature-Liste (build a feature list) 3. Planung pro Feature (plan by feature) 4. Entwurf pro Feature (design by feature - DBF) 5. Implementierung pro Feature (build by feature - BBF) Die beiden letzen Prozesse werden pro Feature wiederholt. Abbildung 1 veranschaulicht den Aufbau der Prozesse. Abbildung 1 - Die fünf Prozesse von FDD Entwickeln eines Gesamtmodells (develop an overall model) Die Einstiegsbedingung (vgl. Abschnitt 4.2) dieses Prozesses ist, dass der Kunde die Weichen zum Erstellen der Applikation gestellt hat. Der Kunde sollte eine grobe Vorstellung haben, was das System leisten soll, aber er benötigt keine detaillierte Spezifikation. Seite 5/12
6 Die Aufgaben des ersten Prozesses umfassen folgende Punkte:! Bildung des Modellierungteams Das Modellierungsteam besteht aus permanenten Mitgliedern aus dem Fachund dem Entwicklungsbereich. Diese Personen sind Experten und werden während der Arbeit durch rotierendes Personal ergänzt.! Übersicht über die Fachmaterie gewinnen Die Fachexperten stellen ihre Gebiete dem Modellierungsteam vor.! Dokumente studieren Das Team studiert vorhandene Dokumentationen zum Fachbereich, falls solche Dokumente überhaupt vorhanden sind. Diese Aufgabe ist deshalb optional.! Entwurf einer ersten Feature-Liste Die Chefprogrammier und der Architekturchef erstellen eine erste Liste mit Features. Auf die Rolle des Chefprogrammiers wird im nächsten Kapitel eingegangen.! Erstellen von Teilmodelle In Gruppen, d.h. bis zu drei Personen, modellieren jeweils einen Teilbereich des Gesamten. Es kommt eine objektorientierte Modellierung zum Einsatz.! Erstellen eines Geamtmodells Jede Kleingruppe präsentiert ihr Teilmodell. Änderungsvorschläge können vom Architekturchef und in der Diskussion angebracht werden. Die einzelnen Teilmodelle werden zu einem einheitlichen Gesamtmodell (Klassendiagramm) zusammengefügt.! Notieren von Alternativvorschlägen Nicht berücksichtigte Alternativvorschläge werden archiviert, so dass notfalls auf diese zurückgegriffen werden kann. Die Verifikation des Prozesses geschieht durch die beteiligten Fachexperten, welche darüber entscheiden, wie weit das Gesamtmodell dem gewünschten System entspricht. Ein externes Review kann bei Bedarf durchgeführt werden. Die Ergebnisse des ersten Prozesses sind die Klassendiagramme, eine informale Feature-Liste sowie Notizen zu den Alternativvorschlägen Erstellen einer Feature-Liste (build a feature list) Die Einstiegsbedingung für den 2. Prozess von FDD ist die korrekte Beendigung des ersten Prozesses. Die Aufgaben umfassen:! Bildung des Teams zur Erstellung der Feature-Liste Das Team wird wiederum durch Fachexperten und Leute aus dem Entwicklungsbereich gebildet.! Erstellen der Feature-Liste Ausgehend von den Resultaten des 1. Prozesses werden nun die Features beschrieben. Dazu werden die Methoden der Klassendiagramme in Features transformiert. Bei der Beschreibung der Features kommen die im Kapitel 3 diskutierten Namenskoventionen zum Einsatz. Die Features werden zudem in "Feature Sets" und "Major Feature Sets" gegliedert. Seite 6/12
7 ! Setzen der Prioritäten Ein Subteam setzt für alle Features die Prioritäten nach folgendem Schema fest:! must have! nice to have! add it if we can! future Bei dieser Beurteilung steht die Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Ausschlaggebend ist also, ob ein Feature die Kundenzufriedenheit erhöht oder erniedrigt.! Aufteilen komplexer Features In einem weiteren Schritt wird jedes Feature dahin beurteilt, ob dieses gemäss der Definition eines Feature (vgl. Kapitel 2) innerhalb zwei Wochen implementiert werden kann oder nicht. Ist dies nicht der Fall, wird das entsprechende Feature aufgeteilt. Die Verifikation des zweiten Schrittes erfolgt wiederum durch die in den Prozess involvierten Fachexperten. Das Resultat des Prozesses ist eine vollständige, gegliederte und geprüfte Feature-Liste Planung pro Feature (plan by feature) Vor dem Beginn dieses Prozesses muss der vorangehende Prozess korrekt beendet worden sein. Die Aufgaben des dritten Prozesses sind:! Bildung des Planungsteams Das Planungsteam besteht aus dem Projektmanager, dem Entwicklungschef und den Chefprogrammierern.! Bestimmung der Reihenfolge Das Planungsteam legt die Reihenfolge sowie das Enddatum fest wie die "Major Feature sets" implementiert werden sollen.! Zuweisung der Klassenverantwortlichkeiten Jede Klasse (basierend auf dem Klassendiagramm) wird einem Entwickler zugewiesen, welcher die Verantwortung dieser Klasse übernimmt.! Zuweisung der Verantworlichkeiten für die Features Die Verantwortung für Features und "Feature Sets" werden den Chefprogrammierern zugewiesen. Die Verifikation erfolgt durch die Mitglieder des Planungsteams sowie bei Bedarf durch das höhere Kader. Die Ergebnisse des dritten Prozesses sind ein Projektplan mit Enddatum und zugewiesene Verantwortlichkeiten für jedes Feature und jede Klasse. Seite 7/12
8 Entwurf pro Feature (design by feature - DBF) Einstiegsbedingung ist die Beendigung des dritten Prozesses. Der vierte und fünfte Prozess werden mehrmals, d.h. für jedes Feature einmal ausgeführt. Während dem vierten Prozess werden folgende Aufgaben ausgeführt:! Bildung des Teams Der Chefprogrammierer bestimmt die Klassen, welche voraussichtlich für die Implementierung des Features betroffen sind und kontaktiert die betreffenden Klassenverantwortlichen. Zusammen bilden diese ein Team, welches innerhalb von zwei Wochen dieses Feature implementieren soll.! Übersicht über Fachgebiet Bei einem komplexen Feature ist es nützlich, wenn ein Fachexperte die betreffende Domäne zuerst vorstellt. Dieser Schritt ist optional.! Dokumente studieren Das Team studiert vorhandene Dokumentationen zum Fachbereich. Diese Aufgabe ist wiederum optional.! Erstellen eines Ablaufdiagramms Für die Implementation dieses Features wird ein detailliertes Ablaufdiagramm erstellt. Entwurfsalternativen werden festgehalten und die Projektdokumentation mit diesem Entwurf ergänzt.! Schnittstellen festlegen Die Klassenverantwortlichen aktualisieren ihre Klassen mit den Methoden, welche sie gemäss dem Entwurf implementieren müssen. Parameter und Rückgabewerte von Methoden werden festgelegt.! Entwurfsinspektion Das Team führt eine Entwurfsinspektion für das betreffende Feature durch. Bei Bedarf und bei hoher Komplexität des Features können für die Inspektion teamexterne Personen hinzugezogen werden.! Befunde festhalten Befunde der Inspektion werden festgehalten und gegebenenfalls Aufgaben an die betreffenden Klassenverantwortlichen gestellt. Die Verifikation dieses Prozesses erfolgt durch das Team anhand des erstellten Ablaufdiagramms. Das Ablaufdiagramm und die Aktualisierungen der geänderten Klassen bilden das Resultat des vierten Prozesses Implementierung pro Feature (build by feature - BBF) Die Startbedingung dieses Prozesses ist die Vollendung des dazugehörigen DBF-Prozesses. Die Aufgaben des Prozesses umfassen:! Implementierung Die Klassenverantwortlichen implementieren die im vorangehenden Prozess deklarierten Methoden. Zusätzlich müssen auch Testmethoden hinzugefügt werden. Seite 8/12
9 ! Codeinspektion Das Team führt unter der Leitung des Chefprogrammierers eine Codeinspektion für die implementierten Methoden durch.! Befunde festhalten Befunde der Inspektion werden festgehalten und den Klassenverantwortlichen Aufgaben zur Behebung aufgetragen.! Unit Test Die Klassenverantwortlichen führen einen Unit Test durch und zeigen so, dass die restlichen Methoden der Klasse nach der Implementierung dieses Features weiterhin korrekt funktionieren. Der Chefprogrammierer macht einen Gesamttest des implementierten Features.! Freigabe des Codes Nachdem eine Klasse erfolgreich implementiert, inspiziert und getestet wurde, wird sie im Konfigurationsmanagementsystem freigeschaltet. Der Chefprogrammierer aktualisiert den Status des Features. Die erfolgreiche Codeinspektion aller beteiligten Klassen bildet die Verifikation dieses Prozesses. Die Resultate des fünften Prozesses umfassen die Implementierungen des Features, die Testresultate und die neue Version im Konfigurationsmanagementsystem. 5. Rollen im FDD Wie im vorangehenden Kapitel bereits mehrfach erwähnt, gibt es im FDD verschiedene Rollen wie z.b. Chefprogrammierer, welche eine Person in einem Team wahrnehmen kann. Diese Rollen werden nun diesem Kapitel genauer beschrieben Chefprogrammierer (chief programmer) Der Chefprogrammierer leitet ein Feature-Team (vgl. 5.3) während zwei Wochen bei der Implementierung eines Features. Für die Position des Chefprogrammiers kommen überdurchschnittliche produktive Programmierer einer Unternehmung in Frage. Er trägt die Verantwortung für die Implemenation und das Testen eines Features Klassenverantwortlichen (class owner) Für jede Klasse der Applikation gibt es einen Klassenverantwortlichen, welcher die Klasse entwirft und implementiert. Diese Organisation führt zu einer konsistenten Implementation einer Klasse und erhöt die Motivation der Mitarbeiter. Seite 9/12
10 5.3. Feature Team Ein Feature Team besteht höchstens zwei Wochen, also die Zeit, in welcher jedes Feature entwickelt werden sollte. Der Chefprogrammierer stellt das Team je nach Klasse zusammen, welche nach seiner Einschätzung zur Implementierung des Features notwendig sind. Die Klassenverantwortlichen dieser Klassen bilden dann zusammen für die Implementationszeit des Features das Team dazu. Die Zusammensetzung der Teams wechselt also für jeden Iterationschritt von Prozess 4 und 5 (DFB/BBF). Ein Klassenverantwortlichen kann gleichzeitig auch in mehreren Feature Teams Mitglied sein. Abbildung 2 veranschaulicht diesen Teambildungsprozess. Abbildung 2 - Klassenverantwortliche in verschiedenen Teams 6. Fortschrittskontrolle Wie im Kapitel 2 angesprochen wurde, sollte beim Einsatz von FDD eine genaue Fortschrittskontrolle möglich sein. Diese Kontrolle basiert auf Erfahrungswerten was die Aufteilung des Arbeitsaufwandes auf die verschiedenen Prozesse anbelangt und auf die Zählung der bereits implementierten Features zur Fortschrittskontrolle in der Iteration der Prozesse 4 und 5. Die Zeitaufteilung auf die fünf Prozesse wird von den Autoren der Methode [1] wie folgt angegeben: Initial Laufend 1, Entwickeln eines Gesamtmodells 10% 4% 2. Erstellen einer Feature-Liste 4% 1% 3. Planung pro Feature 4% 2% 4. Entwurf pro Feature 5. Implementierung pro Feature 77 % Tabelle 1 - Verteilung des Aufwands Bei der Angabe des Aufwands wird unterschieden zwischen dem Initialaufwand und dem Aufwand, welcher für spätere Änderungen hinzukommt. Die meiste Zeit wird für Seite 10/12
11 das Design und die Implementation der einzelnen Features eingeplant. Innerhalb des Zyklus sieht die Fortschrittskontrolle wie folgt aus: Übersicht über Fachgebiet 1% Entwurf 40% Entwurfsinspektion 3% Implementierung und Testen 45% Codeinspektion 10% Freigabe des Codes 1% Tabelle 2 - Verteilung des Arbeitsaufwand innerhalb einer DBF/BBF-Iteration Mit Hilfe dieser in Tabelle 2 aufgelisteten Meilensteine und den kleinen Iterationsschritten, d.h. zwei Wochen, ist es möglich, eine überdurchschnittlich gute Fortschrittskontrolle durchzuführen. Für die Berichterstattung ist ein wöchentliches Treffen zwischen den Chefprogrammierern und der Projektleitung vorgesehen. Der Status jedes Feature wird dabei auf einer Übersichtskarte aktualisiert. Dem höheren Management und dem Kunden wird jeweils der Status der "Major feature sets" mitgeteilt. 7. Fazit Feature Driven Development scheint auf den ersten Blick eher eine wenig agile Methode zu sein, da Planung und Prozesse bewährte Eigenschaften von klassischen Methoden sind. Gemäss Jeff De Luca, dem Erfinder von FDD, ist dies kein Wiederspruch, weil beispielsweise das vierte Statement des manifesto for Agile Software Development [3] nicht sagt, dass man nicht planen soll, sondern dass man offen für Änderungen sein soll und gegebenenfalls sein Plan anpassen muss. FDD kann als Gegenbewegung zu ausgeprägten Prozesskulturen verstanden werden, in welchen viel geplant und wenig produziert wird. Als Kritikpunkt kann die vielleicht all zu starke Kundenfokusierung gesehen werden. Für informatikspezifische Probleme wie z.b. technische Verbesserungen, welche nur indirekt einen Kundennutzen bringen, kann es schwierig sein, diese kurz und bündig als Feature zu beschreiben. Für grosse Integrationsprojekte mit langen Planungs- und Abklärungsphasen ist diese Methode deshalb nicht zu empfehlen. Seite 11/12
12 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildung 1 - Die fünf Prozesse von FDD Abbildung 2 - Klassenverantwortliche in verschiedenen Teams Tabelle 1 - Verteilung des Aufwands Tabelle 2 - Verteilung des Arbeitsaufwand innerhalb einer DBF/BBF-Iteration Literaturverzeichnis [1] [2] [3] [4] Coad P., Lefebvre E., De Luca J.: Java Modeling in Color with UML, Prentice Hall 1999 Nebulon Pty. Ltd, Manifesto for Agile Software Development, About Peter Coad, Seite 12/12
Eingangskriterien Fachexperten, Chefprogrammierer und der Chefarchitekt wurden ausgewählt.
Feature Driven Development (FDD) Dieses Dokument ist die Übersetzung der Original-FDD-Definition von Jeff De Luca (http://www.nebulon.com), http://www.nebulon.com/articles/fdd/latestprocesses.html Übersetzt
Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum
C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was
Feature Driven Development
Driven Development Die andere agile Methode Dipl.-Inform. Henning Wolf [email protected] Überblick Warum mit FDD beschäftigen? Woher kommt FDD? Was ist FDD? 5 (Teil-)Prozesse Rollenmodell Vorteile
Taking RM Agile. Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum
Taking RM Agile CLICK TO EDIT MASTER OPTION 1 Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum Click to edit Master subtitle style Christian Christophoridis Requirements Management
How to do? Projekte - Zeiterfassung
How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...
Softwareentwicklungsprozess im Praktikum. 23. April 2015
Softwareentwicklungsprozess im Praktikum 23. April 2015 Agile Softwareentwicklung Eine agile Methodik stellt die beteiligten Menschen in den Mittelpunkt und versucht die Kommunikation und Zusammenarbeit
Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse:
Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1 Problemstellung Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse: große Software-Systeme werden im Schnitt ein Jahr zu spät
Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013
Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Estermann Michael
Typisierung des Replikationsplan Wirries, Denis Datenbankspezialist
Typisierung des Replikationsplan Wirries, Denis Datenbankspezialist Feintypisierung - Überblick Ergebnisse Ergebnisse aus aus anderen anderen Arbeitsergebnissen Arbeitsergebnissen Replikationsplan Replikationsplan
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin
Fragestellungen: Warum reicht das Lastenheft nicht aus? Was kann ich mit dem Lastenheft machen? Was unterscheidet das Pflichtenheft vom Lastenheft? Was gehört zum Auftragsumfang einer Individualsoftware?
SDD System Design Document
SDD Software Konstruktion WS01/02 Gruppe 4 1. Einleitung Das vorliegende Dokument richtet sich vor allem an die Entwickler, aber auch an den Kunden, der das enstehende System verwenden wird. Es soll einen
extreme Programming (XP) Hermann Götz Sergij Paholchak Agenda Was ist XP? Grundprinzipien Der Entwicklungsprozess Die Projektplanung Praktiken Vorteile und Nachteile Wann macht XP Sinn für ein Projekt?
Projektmanagement in der Spieleentwicklung
Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen
Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Lesen von Multiplizitäten (1) Multiplizitäten werden folgendermaßen
Anwendungspraktikum aus JAVA Programmierung im SS 2006 Leitung: Albert Weichselbraun. Java Projekt. Schiffe Versenken mit GUI
Anwendungspraktikum aus JAVA Programmierung im SS 2006 Leitung: Albert Weichselbraun Java Projekt Schiffe Versenken mit GUI 1. Über den Autor: Name: Marija Matejic Matrikelnummer: 9352571 E-mail: [email protected]
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,
teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep
teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep 1. Erstellen Sie ein neues Rechnungsformular Mit book n keep können Sie nun Ihre eigenen
ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung
ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung RELEASEPLANUNG HEUTE Heutige Anwendungen in in Grossunternehmen sind sind keine keine alleinstehenden alleinstehenden Insel-Applikationen Insel-Applikationen
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren
SEPA Lastschriften. Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014. Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299
SEPA Lastschriften Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014 Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK [email protected]
Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 22
Kapitel 19 Vererbung, UML Seite 1 von 22 Vererbung - Neben der Datenabstraktion und der Datenkapselung ist die Vererbung ein weiteres Merkmal der OOP. - Durch Vererbung werden die Methoden und die Eigenschaften
Internet Explorer Version 6
Internet Explorer Version 6 Java Runtime Ist Java Runtime nicht installiert, öffnet sich ein PopUp-Fenster, welches auf das benötigte Plugin aufmerksam macht. Nach Klicken auf die OK-Taste im PopUp-Fenster
1. Einschränkung für Mac-User ohne Office 365. 2. Dokumente hochladen, teilen und bearbeiten
1. Einschränkung für Mac-User ohne Office 365 Mac-User ohne Office 365 müssen die Dateien herunterladen; sie können die Dateien nicht direkt öffnen und bearbeiten. Wenn die Datei heruntergeladen wurde,
MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von
MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden
Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP
Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP Johannes Mittendorfer http://jmittendorfer.hostingsociety.com 19. August 2012 Abstract Dieses Dokument soll die Vorteile der objektorientierten
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen
Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten
Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während
Warum sich das Management nicht für agile Softwareentwicklung interessieren sollte - aber für Agilität
Warum sich das Management nicht für agile Softwareentwicklung interessieren sollte - aber für Agilität Marcus Winteroll oose GmbH Agenda I. Ziele und Zusammenarbeit II. Was wir vom agilen Vorgehen lernen
Vermeiden Sie es sich bei einer deutlich erfahreneren Person "dranzuhängen", Sie sind persönlich verantwortlich für Ihren Lernerfolg.
1 2 3 4 Vermeiden Sie es sich bei einer deutlich erfahreneren Person "dranzuhängen", Sie sind persönlich verantwortlich für Ihren Lernerfolg. Gerade beim Einstig in der Programmierung muss kontinuierlich
Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung
Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Ergänzungen zur Musterlösung Bitte lesen Sie zuerst die gesamte Anleitung durch! Vorbemerkung: Die Begriffe OU (Organizational Unit) und Raum werden in der folgenden
SEP 114. Design by Contract
Design by Contract SEP 114 Design by Contract Teile das zu entwickelnde Programm in kleine Einheiten (Klassen, Methoden), die unabhängig voneinander entwickelt und überprüft werden können. Einheiten mit
WIE WIRKLICH IST DIE WIRKLICHKEIT WIE SCHNELL WERDEN SMART GRIDS WIRKLICH BENÖTIGT? DI Dr.techn. Thomas Karl Schuster Wien Energie Stromnetz GmbH
WIE WIRKLICH IST DIE WIRKLICHKEIT WIE SCHNELL WERDEN SMART GRIDS WIRKLICH BENÖTIGT? DI Dr.techn. Thomas Karl Schuster Wien Energie Stromnetz GmbH Agenda Einleitung Historisches zum Thema Smart Definitionen
Kapiteltests zum Leitprogramm Binäre Suchbäume
Kapiteltests zum Leitprogramm Binäre Suchbäume Björn Steffen Timur Erdag überarbeitet von Christina Class Binäre Suchbäume Kapiteltests für das ETH-Leitprogramm Adressaten und Institutionen Das Leitprogramm
Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell
Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Diplomarbeit. Konzeption und Implementierung einer automatisierten Testumgebung. Thomas Wehrspann. 10. Dezember 2008
Konzeption und Implementierung einer automatisierten Testumgebung, 10. Dezember 2008 1 Gliederung Einleitung Softwaretests Beispiel Konzeption Zusammenfassung 2 Einleitung Komplexität von Softwaresystemen
In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.
Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem
PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag
1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten
crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe
crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe crm-now/ps Webforms: Webdesigner Handbuch Copyright 2006 crm-now Versionsgeschichte Version 01 2006-08-21 Release Version crm-now c/o im-netz Neue
Kurzanleitung MAN E-Learning (WBT)
Kurzanleitung MAN E-Learning (WBT) Um Ihr gebuchtes E-Learning zu bearbeiten, starten Sie bitte das MAN Online- Buchungssystem (ICPM / Seminaris) unter dem Link www.man-academy.eu Klicken Sie dann auf
Kapitel 4 Die Datenbank Kuchenbestellung Seite 1
Kapitel 4 Die Datenbank Kuchenbestellung Seite 1 4 Die Datenbank Kuchenbestellung In diesem Kapitel werde ich die Theorie aus Kapitel 2 Die Datenbank Buchausleihe an Hand einer weiteren Datenbank Kuchenbestellung
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Daniel Warneke [email protected] 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers
Design Patterns Daniel Warneke [email protected] 08.05.2006 Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns 1/23 Übersicht Einleitung / Motivation Design Patterns Beispiele Rolle des
Pflichtenheft. CDIX-Roles. Erweiterung des CDIX Berechtigungssystems. Autor : CD Software GmbH. Copyright 2013-2014 CD Software GmbH Version:
Pflichtenheft CDIX-Roles Erweiterung des CDIX Berechtigungssystems Autor : CD Software GmbH Copyright 2013-2014 CD Software GmbH Version: Motivation... 3 Organisation... 3 Kompatibilität und Aktivieren
Kapitel 3: Einführung Projektmanagement
: : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Kapitel 3: Einführung Projektmanagement Dr.-Ing. Bastian Koller, Axel Tenschert [email protected], [email protected] : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Kapitel
IWW Studienprogramm. Grundlagenstudium. Projektplanung Teil D. Lösungsmuster zur 1. Musterklausur
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Grundlagenstudium Projektplanung Teil D Lösungsmuster zur 1. Musterklausur
Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1
Zahlenwinkel: Forscherkarte 1 alleine Tipp 1 Lege die Ziffern von 1 bis 9 so in den Zahlenwinkel, dass jeder Arm des Zahlenwinkels zusammengezählt das gleiche Ergebnis ergibt! Finde möglichst viele verschiedene
Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken.
Seite erstellen Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Es öffnet sich die Eingabe Seite um eine neue Seite zu erstellen. Seiten Titel festlegen Den neuen
e LEARNING Kurz-Anleitung zum Erstellen eines Wikis 1. Wiki erstellen
Kurz-Anleitung zum Erstellen eines Wikis Die Aktivität Wiki verschafft Ihnen die Möglichkeit, Wissen zu sammeln und zu strukturieren. Dabei können Sie die Teilnehmer Ihres Kurses an der Erstellung des
Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes:
Projektmanagement Link http://promana.edulearning.at/projektleitung.html Einleitung Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Definition des Begriffs Projekt" Kriterien
Business Intelligence Praktikum 1
Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.10.2013 Business Intelligence Praktikum
Erstellung von Reports mit Anwender-Dokumentation und System-Dokumentation in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0)
Erstellung von und System-Dokumentation in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0) In der ArtemiS SUITE steht eine neue, sehr flexible Reporting-Funktion zur Verfügung, die mit der Version 5.0 noch einmal verbessert
SSI WHITE PAPER Design einer mobilen App in wenigen Stunden
Moderne Apps für Smartphones und Tablets lassen sich ohne großen Aufwand innerhalb von wenigen Stunden designen Kunde Branche Zur Firma Produkte Übersicht LFoundry S.r.l Herrngasse 379-381 84028 Landshut
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Feinentwurf
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Feinentwurf Auftraggeber Technische Universität Braunschweig
Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen
Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.
Agile Softwareentwicklung
Agile Softwareentwicklung Werte, Konzepte und Methoden von Wolf-Gideon Bleek, Henning Wolf 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Agile Softwareentwicklung Bleek / Wolf schnell und portofrei erhältlich
Softwaretechnologie -Wintersemester 2013/2014 - Dr. Günter Kniesel
Übungen zur Vorlesung Softwaretechnologie -Wintersemester 2013/2014 - Dr. Günter Kniesel Übungsblatt 3 - Lösungshilfe Aufgabe 1. Klassendiagramme (9 Punkte) Sie haben den Auftrag, eine Online-Videothek
SharePoint Demonstration
SharePoint Demonstration Was zeigt die Demonstration? Diese Demonstration soll den modernen Zugriff auf Daten und Informationen veranschaulichen und zeigen welche Vorteile sich dadurch in der Zusammenarbeit
Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat
Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat
1 Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen - 1-1 Mathematische Grundlagen Der Begriff der Menge ist einer der grundlegenden Begriffe in der Mathematik. Mengen dienen dazu, Dinge oder Objekte zu einer Einheit zusammenzufassen.
Task: Nmap Skripte ausführen
Task: Nmap Skripte ausführen Inhalt Einfache Netzwerkscans mit NSE Ausführen des Scans Anpassung der Parameter Einleitung Copyright 2009-2015 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses
Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER
AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...
Eine der Aktien hat immer einen höheren Gewinn als die andere Aktie. Ihre Aufgabe ist es diese auszuwählen.
Instruktionen am Anfang von Experiment 1 (auf Papier ausgeteilt: grünmarkierte Textstellen zeigen den Instruktionstext in der jeweiligen Bedingung an; Kommentare sind gelb markiert.) Stellen Sie sich vor,
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Grobentwurf
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Grobentwurf Auftraggeber Technische Universität Braunschweig
Agile Software Verteilung
Agile Software Verteilung Vortrag: René Steg Steg IT-Engineering, Zürich (Schweiz) Gründe für Agile Software-Verteilung Wenn Sie Hunderte von Servern mit vielen Anwendungen betreiben Verteilte Anwendungen
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5
Einführung und Motivation
Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.
Updatehinweise für die Version forma 5.5.5
Updatehinweise für die Version forma 5.5.5 Seit der Version forma 5.5.0 aus 2012 gibt es nur noch eine Office-Version und keine StandAlone-Version mehr. Wenn Sie noch mit der alten Version forma 5.0.x
Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers
Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Einleitung Wenn in einem Unternehmen FMEA eingeführt wird, fangen die meisten sofort damit an,
impact ordering Info Produktkonfigurator
impact ordering Info Copyright Copyright 2013 veenion GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Dokumentation darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der veenion GmbH reproduziert, verändert
Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle
Diverse Grundlagen Dr. Karsten Tolle Vorgehensmodelle im Software Engineering Wasserfallmodell Rapid Prototyping Spiralmodell V-Modell Rational Unified Process extrem Programming Test Driven Development
Statuten in leichter Sprache
Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch
Klassenentwurf. Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? Objektorientierte Programmierung mit Java
Objektorientierte Programmierung mit Java Eine praxisnahe Einführung mit BlueJ Klassenentwurf Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? 1.0 Zentrale Konzepte
Soft Skills als Erfolgsfaktoren im anforderungsorientierten, agilen Projektmanagement am Beispiel der IT- Softwareentwicklung
Soft Skills als Erfolgsfaktoren im anforderungsorientierten, agilen Projektmanagement am Beispiel der IT- Softwareentwicklung Moderatorin: Sabine Bernecker- Bendixen sof- IT & Personal Best! www.sof- it.de
5.3.2 Projektstrukturplan
5.3.2 Der ist eine der wichtigsten Planungs- und Controllingmethoden und das zentrale Kommunikationsinstrument im Projekt. Er bildet die Basis für sämtliche weitere Projektmanagement- Pläne sowie für die
Beschreibung des MAP-Tools
1. Funktionen des MAP-Tool 2. Aufbau des MAP-Tools 3. Arbeiten mit dem MAP-Tool Beschreibung MAP-Tool.doc Erstellt von Thomas Paral 1 Funktionen des MAP-Tool Die Hauptfunktion des MAP-Tools besteht darin,
Benutzeranleitung Superadmin Tool
Benutzeranleitung Inhalt 1 Einleitung & Voraussetzungen... 2 2 Aufruf des... 3 3 Konto für neuen Benutzer erstellen... 3 4 Services einem Konto hinzufügen... 5 5 Benutzer über neues Konto informieren...
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Agile Softwareentwicklung mit Scrum
Agile Softwareentwicklung mit Scrum Einführung und Überblick zum agilen Softwareentwicklungsprozess Scrum März 2006 Robert Schmelzer, DI(FH) E-Mail: [email protected] Web: http://www.schmelzer.cc Einführung
GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen
GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.
Grundlagen verteilter Systeme
Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 3 12.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: a)
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank
Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient.
Beschreibung der Focus Methode Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient. 1. F = Failure / Finding An dieser Stelle wird der
Agile Software Development
Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth Methoden der Softwareentwicklung 6-1 Agile Manifest Individuen und Interaktion statt Prozessen und Tools. Funktionierende Software statt umfangreicher Dokumentation.
Leitfaden für die ersten Schritte im INIT-eCampus. mailto: [email protected]
Leitfaden für die ersten Schritte im INIT-eCampus Version 1.0 (15.05.2013) Autor: INIT ecampus-team mailto: [email protected] Inhaltsverzeichnis Inhalt Leitfaden für die ersten Schritte im
Softwaretechnologie -Wintersemester 2011/2012 - Dr. Günter Kniesel
Übungen zur Vorlesung Softwaretechnologie -Wintersemester 2011/2012 - Dr. Günter Kniesel Übungsblatt 3 - Lösungshilfe Aufgabe 1. Klassendiagramme (9 Punkte) Sie haben den Auftrag, eine Online-Videothek
WordPress. Dokumentation
WordPress Dokumentation Backend-Login In das Backend gelangt man, indem man hinter seiner Website-URL einfach ein /wp-admin dranhängt www.domain.tld/wp-admin Dabei gelangt man auf die Administrationsoberfläche,
Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern
Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern
GRS SIGNUM Product-Lifecycle-Management
GRS SIGNUM Product-Lifecycle-Management Das optionale Modul Product-Lifecycle-Management stellt eine mächtige Ergänzung zum Modul Forschung & Entwicklung dar. Folgende Punkte werden dabei abgedeckt: Definition
Erstellen eines Formulars
Seite 1 von 5 Word > Erstellen bestimmter Dokumente > Formen Erstellen von Formularen, die in Word ausgefüllt werden können Basierend auf einer Vorlage können Sie dieser Inhaltssteuerelemente und Hinweistext
1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen
1. Einführung In orgamax stehen Ihnen die gängigsten Konten des Kontenrahmens SKR03 und SKR04 zur Verfügung. Damit sind im Normalfall alle Konten abgedeckt, die Sie zur Verbuchung benötigen. Eine ausführliche
Techniken der Projektentwicklungen
Von der Analyse zum Entwurf 5. Termin Vom Use Case zum Domänenmodell Bis zum nächsten Mal Vom Use Case zum Domänenmodell Vom Use Case zum Domänenmodell Was ist ein Domänenmodell? Graphische Beschreibung
Ordner Berechtigung vergeben Zugriffsrechte unter Windows einrichten
Ordner Berechtigung vergeben Zugriffsrechte unter Windows einrichten Was sind Berechtigungen? Unter Berechtigungen werden ganz allgemein die Zugriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse (Ordner) verstanden.
Zusatzmodul Lagerverwaltung
P.A.P.A. die kaufmännische Softwarelösung Zusatzmodul Inhalt Einleitung... 2 Definieren der Lager... 3 Zuteilen des Lagerorts... 3 Einzelartikel... 4 Drucken... 4 Zusammenfassung... 5 Es gelten ausschließlich
Komponententest. Testen von Software Systemen. Übung 02 SS 2009 Version: 1.0 09.06.2009
Testen von Software Systemen Übung 02 SS 2009 Version: 1.0 09.06.2009 Komponententest Kunde: Dr. Reinhold Plösch Dr. Johannes Sametinger Kundenreferenz: 259.019 Team 19 Mitarbeiter: Christian Märzinger
Ishikawa-Diagramm. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2. 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2.
Ishikawa-Diagramm 1 Fallbeispiel 2 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2 4 Vorteile 5 5 Nachteile 5 6 Fazit 5 7 Literaturverzeichnis 6 1 Fallbeispiel
Freigabemitteilung Nr. 39. Neue Funktionen Emailadresse zurücksetzen / ändern Kennung ändern Anlegen von OCS (elektr. Postfach) Mailbenutzern
Freigabemitteilung Nr. 39 Neue Funktionen Emailadresse zurücksetzen / ändern Kennung ändern Anlegen von OCS (elektr. Postfach) Mailbenutzern DFBnet Benutzerverwaltung Erstellt: Letzte Änderung: Geprüft:
