umweltmanagementinformationssysteme
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- Alexander Albrecht
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1 umweltmanagementinformationssysteme Übung 3 Wintersemester 2008/2009 Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 1
2 bilanz - allgemein Wie ist der Aufbau einer klassischen Bilanz??? Aktiva A. Anlagevermögen Grundstücke und Gebäude Maschinen Büromöbel B. Umlaufvermögen Rohstoffe Forderungen Bank Kasse Passiva A. Eigenkapital B. Verbindlichkeiten Gegenüber Kreditinstituten aus Lieferung und Leistung Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 2
3 ökobilanz allgemein (1) schematische Darstellung Input Werkstoffe Energie Produktionsprozess Produkte Emissionen Output Fabrik Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 3
4 öko-kontenrahmen zweck und aufbau Zweck des Öko-Kontenrahmen: Strukturierung der Stoff- und Energieströme in einem Unternehmen Aufbau Öko-Kontenrahmen: grobe Gruppierung nach Stoffen (Input), Energien (Input), Produkten (Output) und Emissionen (Output) Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 4
5 öko-kontenrahmen aufbau Hinweise bei der Erstellung von betriebspezifischen Öko-Kontenrahmen: Werkstoffe, Produkte und Emissionen (zum Teil) -> Gewichtseinheiten Energien und energetische Emissionen -> Energieeinheiten Gruppierung nach zwei Kriterien: artspezifisch Struktur der Materialstammdaten Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 5
6 öko-kontenrahmen aufbau (2) Input 1. Werkstoffe 1.1 Rohstoffe 1.2 Hilfsstoffe 1.3 Betriebsstoffe 1.4 Halbfabrikate 1.5 Wasser 1.6 Handelswaren 1.7 Rücknahmeprodukte 2. Energie 2.1 Primärenergie 2.2 Sekundärenergie Output 1. Produkte 1.1 Primärprodukte 1.2 Sekundärprodukte 1.3 Kuppelprodukte 2. Emissionen 2.1 Abfälle 2.2 Abluft 2.3 Abwärme 2.4 Abwasser 2.5 Lärm Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 6
7 ökokontenrahmen beispiel Quelle: Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (2001), S. 209 Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 7
8 öko-kontenrahmen beispiele (brauerei) Input Output 1. Rohstoffe 1.1 Malz 1.2 Hopfen 1.3 Brauwasser 1. Produkte 1.1 Bier (in Flasche) 1.2 Bier (im Fass) 1.3 Bier (alkoholfrei) 2. Hilfsstoffe 2.1 Etiketten 2.2 Flaschenverschluss 2. Abfälle 3. Abwasser 3. Betriebsstoffe 3.1 Putzmittel 3.2 Arbeitsmaterialien 4. Abwärme Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 8
9 aufgabe Überlegt euch ein Unternehmen (z.b. Produktion von Fahrzeugen) oder eine Organisation (z.b. eine Hochschule) und stellt dementsprechend einen Öko-Kontenrahmen auf! Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 9
10 quellen Zur Übung: Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (2001): Handbuch Umweltcontrolling Herausgeber: Bundesumweltministerium Umweltbundesamt. 2. völlig überarbeitete und erweiterte Aufl., München. Lehmann, S. (1993): Umwelt-Controlling in der Möbelindustrie Ein Leitfaden. Berlin Beispiel Ökobilanz: VW Werk Kassel ilitaet_und_nachhaltigkeit/downloads/umwelterklaerungen.par.0057.file.pdf Literatur zur Vorlesung: Rautenstrauch, C. (1999): Betriebliche Umweltinformationssysteme - Grundlagen, Konzepte und Systeme. Berlin Heidelberg. Arndt, H.-K. (1997): Betriebliche Umweltinformationssysteme - Gestaltung und Implementierung eines BUIS-Kernsystems. Wiesbaden. Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Sven Gerber Folie 10
Umweltmanagementinformationssysteme
Umweltmanagementinformationssysteme Übung 5 Wintersemester 2009/2010 Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme
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Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 9.600.000 16.000.000 2.990.000 350.000 480.000
Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse
Lernsituation 23. Inventar und Bilanz erstellen und vergleichen. Situation. Arbeitsaufträge
Lernsituation 23 SB k TAF 11.3 2.2 und 2.3 Situation Arbeitsaufträge Inventar und Bilanz erstellen und vergleichen In der Möbelfabrik Walter Rolles e.k. sind die Inventurarbeiten schon abgeschlossen. Das
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1. Anteile an verbundenen Unternehmen , ,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens , , ,
Anlage 1 Seite 1 BILANZ zum 31. Dezember 2016 AKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
Stoff- und Energiebilanzierung (1)
Stoff- und Energiebilanzierung (1) Umweltaspekt Umweltorientierte Leistung: Umweltaspekt Umweltauswirkung Verhütung von Umweltbelastungen Umweltmanagementprogramm Umweltbezogene(s) Zielsetzung/Einzelziel
a. Soll: Waren Haben: Verbindlichkeiten LL b. Soll: Bank Haben: Forderungen LL d. Soll: Verbindlichkeiten gg. KI Haben: Eigenkapital
5. Bestandskonten 5.1. Richtig oder falsch? a. richtig b. falsch c. falsch d. richtig e. richtig f. richtig g. richtig h. falsch i. richtig j. falsch k. falsch l. richtig m. richtig n. falsch o. richtig
Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8.
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Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen ,
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Vorläufige Gewinn- und Verlustrechnung ERLÖSE 2017 2016 Erlöse... Leistungserlöse Projekte Mitglieds- und Förderbeiträge... 8.692.677,90 EUR... 8.487.065,45 EUR... 205,612,45 EUR... 8.844.059,57 EUR...
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