Fortbildungsplan 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fortbildungsplan 2014"

Transkript

1 Fortbildungsplan 2014 Stand: Januar Zahnhygiene Mitarbeiter/innen Pflege und Zahnarzt Dr. Müth Alltagsmanagem,ent Konzept Lebensqualität Einführungsworkshop Gruppe 8 für KLQ Gruppe 8 Frau Baumgärtner Reinheim Frau Baumgärtner [email protected] Februar 04 / Betriebshelfer Erst Kurs alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg, August Transparenzkriterien alle PFK Frau Ochlich Frau Ochlich [email protected] Betriebshelfer Training alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg, August Delegation pfleg. Tätigkeiten Mitarbeiter der Pflege Frau Ochlich Zahnhygiene Pflege/AM Dr. Müth Zahnarzt Schulung Verblisterung Medikamente alle PFK Herr Lück Umgang mit aggressivem Verhalten Mitarbeiter 87 b DRK Darmstadt DRK Darmstadt 1

2 KLQ internereflexion geschulte Mitarbeiter Frau Baumgärtner Konzept Lebensqualität Reflexion 1 für klq Gruppe 8 Frau Baumgärtner Reinheim Frau Baumgärtner Gruppe [email protected] Betriebshelfer Training alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg, August Demenz alle Mitarbeiter/Bewohner Dr. Reifschneider Neurologe / Betriebshelfer Erst Kurs alle Mitarbeiter Johnniter Dieburg, August ASA Sicherheitsunterweisung/Sitzung Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche 1x im Jahr Herr Fleischer Sitzung März Kinästhetik Grundkurs max. 9 Mitarbeiter aus dem Bereich pflege und Betreuung aller 4 Einrichtungen Frau Vogel Kinästhetiktrainerin Krankenhaus GU Kinästhetik Grundkurs die 9 mitarbeiter des Grundkurses Frau Vogel Kinästhetiktrainerin Krankenhaus GU Gymnastiksaal im Krankenhaus GU Ort/ Uhrzeit nach Absprache 1,5 Std Produktschulung Inkontinenz Mitarbeiter Pflege und AM Herr Hennecke Fa. Hartmann / Betriebshelfer Erst Kurs alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg August Betriebshelfer Training alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg August Konzept Lebensqualität Refelxion II Gruppe 8 Frau Baumgärtner Reinheim Gruppe Gewaltschutz Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Frau Ochlich KLQ interne Reflexion geschulte Mitarbeiter Frau Ochlich April

3 Konzept Lebensqualtität für KLQ Gruppe 8 Frau Baumgärtner Reinheim Abschlussworkshop Gruppe / Betriebshelfer Erst Kurs alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg August Betriebshelfer Training ale Mitarbeiter Johanniter Dieburg August Brandschutzunterweisung Theorie Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche/ Herr Bellinger Fa. Velten Groß Umstadt und Praxis Feuerschutz Mai Sterbebegleitung Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche/ Frau Schnellen Hospizteamleitung Ökumenischer Hospizverein Groß Umstadt Mai Zeit/Zielmanagement Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Frau Heinemann mobile Groß Umstadt Gesundheitsschule / Betriebshelfer Erst Kurs alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg August Fahrstuhleinweisung Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Fa. Thyssen Krupp durch Planung Frau Betriebshelfer Training alle Mitarbeiter Johanniter Dieburg August Hygienebegehung PDL/HWL Herr Cappell Fa. Lysoform Hygieneunterweisung Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Herr Cappell Fa. Lysoform KLQ interen Reflexion geschulte Mitarbeiter Frau Ochlich Juni 3

4 KLQ interne Reflexion geschulte Mitarbeiter Frau Ochlich Betriebshelfer Erst Training Mitarbeiter aller Arbeitbereiche Johanniter Dieburg August 22.7/ Betriebshelfer Erst Kurs Mitarbeiter aller Arbeitbereiche Johanniter Dieburg August Film und Diskussion "Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen" in der Pflege PFK,PH,AM Frau Ochlich Juli August September Pflegeprozess/Pflegeplanung/Pfleged PFK/AM/3 87 b Kräfte Frau Ochlich okumentation interne KLQ Reflexion geschulte Mitarbeiter Frau Baumgärtner Stress Stressbewältigung Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Frau Heinemann mobile Gesundheitsschule Konzept Lebensqualtität, für Gruppe 9 Frau Baumgärtner Reinheim Einführungsworkshop Gruppe / Betriebshelfer Erst Kurs Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Johanniter Dieburg August Betriebshelfer Training Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Johanniter Dieburg August September Medikamentenschulung, Umgang mit Arzneimitteln PFK/PH Apothekerin Elefanten Apotheke 4

5 Oktober Konzept Lebensqualität Reflexion 1 Teilnehmerpflicht für KLQ Gruppe 9 Frau Baumgärtner Reinheim Gruppe / Betriebshelfer Erst Kurs Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Johanniter Dieburg August ASA Sicherheitsunterweisung/Sitzung Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche 1x im Jahr Herr Fleischer Sitzung Betriebshelfer Training Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Johanniter Dieburg August Validation Mitarbeiter Pflege/AM/ 87 b Kräfte Frau Ochlich November Mangelernährung Mitarbeiter Pflege/AM Herr Hofmann Fa. Reha Bedarf interne KLQ Reflexion geschulte Mitarbeiter Frau Ochlich Konzept Lebensqualtität Reflexion 2 für KLQ Gruppe 9 Frau Baumgärtner Reinheim Gruppe Expertenstandards alle PFK Frau Ochlich Groß Umstadt Dezember 2.12./ Betriebshelfer Erst Kurs Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Johanniter Dieburg August Konzept Lebensqualitiät für KLQ Gruppe 9 Frau Baumgärtner Reineheim Abschlussworkshop Gruppe Betriebshelfer Training Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche Johanniter Dieburg August 5

6 Palliativmedizin Apothekenbegehung/Schulung Belehrung 43 EDV Schulung Neurologische Erkrankungen Hospitationen bei Herrn Schurig für AM nach Absprache Essensverweigerung Frau Heinemann offene Termine Dr. Reifschneider 6

Fortbildungsplan 2013

Fortbildungsplan 2013 Brandschutz: Maßnahmen und Verordnung/ Funkmeldeanlage/ Informationen für Fachkräfte/ Pflichtveranstaltung (Einladung) Hr. Spröwitz/ Fr. Wohlfeil Februar 01.02.2013 10:00-11:30 12:00-13:30 14:00-15:30

Mehr

Innerbetriebliche Fortbildung 2017 Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul Mutterhaus München. Januar

Innerbetriebliche Fortbildung 2017 Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul Mutterhaus München. Januar Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul München Nr. Thema Termin Ort Referentin Zielgruppe Januar 1. Implementierung der Strukturierten in der Altenpflege Do. 12.01.2017 Fr. 13.01.2017

Mehr

Fortbildungsveranstaltungen Lina-Oberbäumer-Haus Ansprechpartnerin: Ulrike Ollinger Halbjahr 2017

Fortbildungsveranstaltungen Lina-Oberbäumer-Haus Ansprechpartnerin: Ulrike Ollinger Halbjahr 2017 Fortbildungsveranstaltungen Lina-Oberbäumer-Haus Ansprechpartnerin: Ulrike Ollinger 02921 371-0 1. Halbjahr 2017 Die evangelische Erwachsenenbildung der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e. V. ist

Mehr

Fortbildungsplan für das Jahr: 2018 Stand:

Fortbildungsplan für das Jahr: 2018 Stand: wird neu terminiert Belehrung nach Infektionsschutzgesetz [zu Gesundheitszeugnissen, Alternativtermine: 06.06., 28.11.] Ingo Buch, ZSP Salzwedel 1x pro Jahr Pflicht für MA mit Gesundheitszeugnis 17.01.2018,

Mehr

terminkalender Beginn Veranstaltung Seite

terminkalender Beginn Veranstaltung Seite Januar 16.01.18 Fundraising: Gesprächstraining - Spendersignale erkennen 50 17.01.18 Statistik als Instrument der Forschung, Termin 1 111 23.01.18 Normfortbildung - Pflichtunterweisung, Grundkurs 13 23.01.18

Mehr

Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz Arbeitsrecht für Führungskräfte Teil 1 Arbeitszeit, Dienstplanung

Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz Arbeitsrecht für Führungskräfte Teil 1 Arbeitszeit, Dienstplanung 2 Fort- und Weiterbildung Terminplaner 2 (Erster Kurstag) September 2 1..2 21..2 21..2 27..2 neu 27..2 2..2 2..2 Oktober 2..2..2..2..2..2 1..2 1..2 1..2 2..2 November 2 7.11.2 7.11.2 7.11.2 7.11.2.11.2.11.2

Mehr

Workshop: Lebensqualität und DED Martin Hamborg

Workshop: Lebensqualität und DED Martin Hamborg Workshop: Lebensqualität und DED Martin Hamborg DED Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung Einführung Diskussion in der DED: Eine kleine Erhebung zu Beginn der Debatte Auseinandersetzung mit aktuellen

Mehr

Palliative Pflege Gerontologisches Forum 12.September 2016

Palliative Pflege Gerontologisches Forum 12.September 2016 Palliative Pflege Gerontologisches Forum 12.September 2016 Dr. Felix Grützner ALPHA Rheinland Reinhard Schmidt Leiter Haus Rosental Tabita Urdze-Koordinatorin Hospizdienst Seniorenzentrum Haus Rosental,

Mehr

RAI-NH elektronische Pflegedokumentation. epdok

RAI-NH elektronische Pflegedokumentation. epdok RAI-NH elektronische Pflegedokumentation epdok 3 Pflegedokumentation sinnvoll individuell prägnant und nachvollziehbar Der Sinn der Pflegedokumentation liegt einerseits darin, Lebensqualität zu fördern

Mehr

Altenpflegemesse Nürnberg

Altenpflegemesse Nürnberg Diakonisches Werk Erlangen e.v. Diakonie AKTIV ggmbh Unser Rahmenhandbuch Diakonie Siegel Pflege Nr. Termin Uhrzeit F 2.3.4.1 Fortbildungsprogramm Pflege Diakonie Erlangen 2009 Std. Ist- Anmeldung per

Mehr

Internes Fortbildungsprogramm

Internes Fortbildungsprogramm Internes Fortbildungsprogramm 2015 Artskreis Fortbildung Helga Mayer Maria Aigner Freigegeben am 14.10.2014 durch Geschäftsleitung und Fachliche Leitung Pflegemanagement Gefördert durch: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Herzlich Willkommen Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Praxisnahe Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen 1 Um bei den steigenden Anforderungen

Mehr

Fortbildungsplan isb - Zweigstelle Düsseldorf - 1. Halbjahr 2017

Fortbildungsplan isb - Zweigstelle Düsseldorf - 1. Halbjahr 2017 Fortbildungsplan isb - Düsseldorf - 1. Halbjahr 2017 Januar 2017 10.01.17 09:30-10:30 10.01.17 10:30-13:30 10.01.17 14:00-15:30 10.01.17 15:30-12.01.17 09:00-18.01.17 09:00-19.01.17 09:00- Einführung neuer

Mehr

Palliative Basisversorgung

Palliative Basisversorgung Konzept Palliative Basisversorgung Altenpflegeheim St. Franziskus Achern Vernetzte palliative Basisversorgung in den Einrichtungen: Pflegeheim Erlenbad, Sasbach Altenpflegeheim St. Franziskus Sozialstation

Mehr

Entlass- und Überleitungsmanagement. Dr. Martin Theisohn KGK

Entlass- und Überleitungsmanagement. Dr. Martin Theisohn KGK Entlass- und Überleitungsmanagement Dr. Martin Theisohn KGK Grundlagen für das Entlass- und Versorgungsmanagement SGB V 11 (4): Versicherte haben Anspruch auf Versorgungsmanagement... GKV-VStG zu 39 SGB

Mehr

Patientenveranstaltung zu Multiple Sklerose

Patientenveranstaltung zu Multiple Sklerose Patientenveranstaltung zu Multiple Sklerose Einleitung Multiple Sklerose ist eine häufige Erkrankung, die meist Menschen im frühen Erwachsenenalter trifft und die bei unzureichender Behandlung oft zu zunehmender

Mehr

Konzeption des Medizinisch-Pflegerischen Fachdienstes der Wohnstätten der Lebenshilfe Erlangen e.v.

Konzeption des Medizinisch-Pflegerischen Fachdienstes der Wohnstätten der Lebenshilfe Erlangen e.v. Konzeption des Medizinisch-Pflegerischen Fachdienstes der Wohnstätten der Lebenshilfe Erlangen e.v. Wohnstätten Wir begegnen uns auf gleicher Augenhöhe 1 Entstehung und Hintergrund Als eine der ältesten

Mehr

Schulungen 2015 - Bereich Arbeitssicherheit

Schulungen 2015 - Bereich Arbeitssicherheit Für alle Kurse gilt: Anmeldungen spätestens 15 Tage vor Kursbeginn Ihre Anmeldungen senden Sie bitte an: [email protected] Wichtige Information für alle Erste-Hilfe Kurse: Mit Wirkung

Mehr

Innerbetriebliche Fortbildung 2018 Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul Mutterhaus München. Januar

Innerbetriebliche Fortbildung 2018 Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul Mutterhaus München. Januar Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul München Nr. Thema Termin Ort Referentin Zielgruppe Januar 1. Alternative Ansätze zum Umgang mit Menschen mit Demenz, im Sinne der validierenden

Mehr

Schulungskonzept für die Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Schulungskonzept für die Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus Schulungskonzept für die Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus Präsentation: Kerstin Wittmann, Pflegedirektorin Klinikum St. Marien Amberg Klinikum St. Marien Amberg Das Klinikum: 574 Betten:

Mehr

Warum Sie sich für uns entscheiden können... Informationen für Bewerberinnen und Bewerber

Warum Sie sich für uns entscheiden können... Informationen für Bewerberinnen und Bewerber Warum Sie sich für uns entscheiden können... Informationen für Bewerberinnen und Bewerber Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber, wir möchten Ihnen in dieser Broschüre einen Überblick geben über

Mehr

Frau Nienhaus Dr. Mellies Teilnehmer, Einführung in den Ablauf des Basislehrgangs Klärung organisatorischer Fragen

Frau Nienhaus Dr. Mellies Teilnehmer, Einführung in den Ablauf des Basislehrgangs Klärung organisatorischer Fragen Geplante Blockzeiten: 07.04.2014 09.04.2014 (3 Fortbildungstage) 19.05.2014 21.05.2014 (2 Fortbildungstage + 1 Hospitationstag) 23.06.2014 25.06.2014 (3 Fortbildungstage) 1. Block / 1. Tag 07.04.2014 09.04.2014

Mehr

Kooperationsvereinbarung PalliativNetz Darmstadt (PaNDa)

Kooperationsvereinbarung PalliativNetz Darmstadt (PaNDa) Kooperationsvereinbarung PalliativNetz Darmstadt (PaNDa) zwischen dem AGAPLESION Elisabethenstift gemeinnützige GmbH (EKE), Zentrum für Palliativmedizin Landgraf-Georg-Str. 100, 64287 Darmstadt und vertreten

Mehr

Geriatrische Akademie Brandenburg e.v.

Geriatrische Akademie Brandenburg e.v. Geriatrische Akademie Brandenburg e.v. www.geriatrie-brandenburg.de Weiterbildungsprogramm 2018 Wir bieten: - Einzelseminare Alle Seminare können auch als Einzelseminare durch Pflege- oder Therapeutenpersonal

Mehr

Das Fachseminar für Altenpflege. Herzlich Willkommen!

Das Fachseminar für Altenpflege. Herzlich Willkommen! Das Fachseminar für Altenpflege Im staatlich anerkannten Fachseminar werden bis zu 336 Teilnehmer/-innen in den Berufen Altenpfleger/-in und Altenpflegehelfer/-in ausgebildet. Die AWO Oberhausen engagiert

Mehr

Ausbildung zum geriatrisch geschulten Koch

Ausbildung zum geriatrisch geschulten Koch Ausbildung zum geriatrisch geschulten Koch WIFI OÖ GmbH Wiener Straße 150 4021 Linz in Kooperation mit ARGE Alten- und Pflegeheime OÖ Eduard-Bach-Straße 5 4540 Bad Hall [email protected], 07258/29300-11

Mehr

Fortbildung für Pflegeprofis Seminarthemen 2018

Fortbildung für Pflegeprofis Seminarthemen 2018 Fortbildung für Pflegeprofis Seminarthemen 2018 Fortbildung für Pflegeprofis, Heike Palte, Sperlingsberg 6, 06526 Sangerhausen Mobil: 015758747423, www.fortbildung-pflegeprofis.de Stand: Juli 2017 1. Allgemeine

Mehr

1 Lernsituation Demenz

1 Lernsituation Demenz n Helferausbildung 1 1 Lernsituation Demenz 1.1 1. Ausbildungsjahr (Helferausbildung) Thema der Lernsituation Die Auszubildenden erproben ihre Fähigkeiten, Menschen mit Demenz zu verstehen. Sie nutzen

Mehr

DRK Kreisverband Biedenkopf e.v. Fortbildungsprogramm Inner Betriebliche Fortbildung. Stand Januar 2017, Seite

DRK Kreisverband Biedenkopf e.v. Fortbildungsprogramm Inner Betriebliche Fortbildung. Stand Januar 2017, Seite Fortbildungsprogramm 2017 Inner Betriebliche Fortbildung Stand Januar 2017, Seite Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, in diesem Jahr möchten wir Ihnen den Schulungsplan im Rahmen der Innerbetrieblichen

Mehr

Koproduktive Hilfen bei Demenz- Möglichkeiten politischer Unterstützung Blick aus der Praxis Fachtagung 12.Juni 2012

Koproduktive Hilfen bei Demenz- Möglichkeiten politischer Unterstützung Blick aus der Praxis Fachtagung 12.Juni 2012 Koproduktive Hilfen bei Demenz- Möglichkeiten politischer Unterstützung Blick aus der Praxis Fachtagung 12.Juni 2012 Angebote für Menschen mit Demenz, Angehörige, Fachkräfte und ehrenamtliche HelferInnen

Mehr

Schulung zum freiwilligen Begleiter von Menschen mit Demenz. Schulungsprogramm

Schulung zum freiwilligen Begleiter von Menschen mit Demenz. Schulungsprogramm Schulung zum freiwilligen Begleiter von Menschen mit Demenz Zentrale Kompaktschulung im Kreishaus Bergheim, Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim Schulungsprogramm Auftaktveranstaltung Einheit 1: Gruppenfindung

Mehr

Thema. Demenz Wenn das Vergessen zur Krankheit wird

Thema. Demenz Wenn das Vergessen zur Krankheit wird Thema Demenz Wenn das Vergessen zur Krankheit wird Wenn das Vergessen zur Krankheit wird In Deutschland leiden bereits rund eine Million Menschen an Demenz-Erkrankungen 1 wie Alzheimer oder vaskulärer

Mehr

Vorstellung einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz FRIEDA

Vorstellung einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz FRIEDA Vorstellung einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz FRIEDA FRIEDA Seit September 2012 gibt es die FRIEDA, die erste selbstbestimmte, ambulant betreute Demenz-Wohngemeinschaft (WG) in Hilden. Hier

Mehr

Exemplarisch: Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege

Exemplarisch: Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege Exemplarisch: Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege Entwicklung durch DNQP Erstauflage: 2010 Evaluierte Fassung: Februar 2017 Fokus: orale Ernährung Mangelernährung

Mehr

Ihre Karriere in der Vinzenz Gruppe

Ihre Karriere in der Vinzenz Gruppe Ihre Karriere in der Vinzenz Gruppe arztjobs 04 Prim. Doz. Dr. Edmund Cauza Ärztlicher Ausbildungsverantwortlicher Herz-Jesu Krankenhaus Wien Orthopädisches Spital Wien Turnus mit Praxis Wir verbinden

Mehr

Fort- und Weiterbildungsangebote der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg 2016

Fort- und Weiterbildungsangebote der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg 2016 Fort- und Weiterbildungsangebote der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg 2016 Sehr geehrte Mitarbeitende, Die Pflichtfortbildungen der Pfeifferschen Stiftungen und ihrer Tochtergesellschaften werden hier

Mehr

Alternsmanagement für MA in Gesundheitseinrichtungen durch ARBEITSBEWÄLTIGUNGS-COACHING. Mag. Brigitta Geißler-Gruber

Alternsmanagement für MA in Gesundheitseinrichtungen durch ARBEITSBEWÄLTIGUNGS-COACHING. Mag. Brigitta Geißler-Gruber Alternsmanagement für MA in Gesundheitseinrichtungen durch ARBEITSBEWÄLTIGUNGS-COACHING Beispiel mobile Pflege und Übertragbarkeit Mag. Brigitta Geißler-Gruber www.arbeitsleben.com Gesundheitswesen im

Mehr

Abschlusssymposium 22/10/2009, Berlin // Bayern

Abschlusssymposium 22/10/2009, Berlin // Bayern Bayern Dr. W. Teschauer Wissenschaftlicher Leiter Ingenium-Stiftung FreiMut der bayerische Weg Auslöser: Todesfälle durch freiheitsentziehende Maßnahmen Leitfaden Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden

Mehr

ZERCUR Geriatrie - Basislehrgang (Teil 1) und (Teil 2) Hospitationstage: bzw

ZERCUR Geriatrie - Basislehrgang (Teil 1) und (Teil 2) Hospitationstage: bzw 1. Tag: Montag 03.04.2017 - Modul 1: Grundlagen der Behandlung alter Menschen, Medikamente, Case Management 08.30-09.30 Uhr Begrüßung der Teilnehmer, Vorstellung des EGZB, Hr. Kühnel 09.30-10.15 Uhr Alternstheorien

Mehr

Weiterbildungsangebote

Weiterbildungsangebote Telefon: 8 88 37 68 Telefon: 8 88 37 66 Unterrichtszeiten: Vollzeit = 8 Unterrichtsstunden, Mo-Fr: 8:30 5:30 Uhr Einzelcoaching! Teilzeit = 6 Unterrichtsstunden, Mo-Fr: 8:30 3:30 Uhr Mo-Fr: 3:45 8:45 Uhr

Mehr

DRK Krankenhaus Kirchen. Palliativstation

DRK Krankenhaus Kirchen. Palliativstation DRK Krankenhaus Kirchen Palliativstation ehr geehrte Patientinnen und Patienten, ehr geehrte Damen und Herren! Wir begrüßen Sie herzlich auf der Palliativstation im DRK Krankenhaus Kirchen. Das Wort palliativ

Mehr

Wertvolle Tage CS Multiple Sklerose Betreuung

Wertvolle Tage CS Multiple Sklerose Betreuung Wertvolle Tage CS Multiple Sklerose Betreuung www.cs.or.at Gast sein und Leben CS Multiple Sklerose Tageszentrum Multiple Sklerose (MS) Tageszentrum Das MS Tageszentrum ist einzigartig in Europa und bietet

Mehr

Palliativstation Klinikum Mittelmosel, St. Josef- Krankenhaus in Zell

Palliativstation Klinikum Mittelmosel, St. Josef- Krankenhaus in Zell Palliativstation Klinikum Mittelmosel, St. Josef- Krankenhaus in Zell Palliativteam Ärztinnen mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin Zwei weitere Ärzte mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin (Nacht-, Wochenenddienste)

Mehr

Freitag Wahrnehmung und. Kommunikation

Freitag Wahrnehmung und. Kommunikation Block I Stand: 07. 12. 2016 02.02.2017 09.00 10.30 Uhr Begrüßung / Einführung Dr. med. U. Vehling-Kaiser B. Augustyn R. Gebhardt 03.02.2017 04.02.2017 05.02.2017 Aromapflege Decubitus und Wickel und Auflagen

Mehr

Erste-Hilfe-Schulung für Unternehmen

Erste-Hilfe-Schulung für Unternehmen Erste-Hilfe-Schulung für Unternehmen Innovativ. Kooperativ. Effektiv. Mal ehrlich, wissen Sie noch, wie die stabile Seitenlage geht? Oder wie Sie bei Blutungen einen Druckverband anlegen? Es ist ganz normal,

Mehr

Patientenbegleitung in Gladbeck Ausschuss für Soziales, Senioren und Gesundheit

Patientenbegleitung in Gladbeck Ausschuss für Soziales, Senioren und Gesundheit Ausschuss für Soziales, Senioren und Gesundheit 26.08.2014 Dipl.-Päd. Gudrun Müller Karin Gerbig AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen Koordinatorinnen Patientenbegleitung Themen Patientenbegleitung

Mehr

Kursangebote Helfen können - Leben retten

Kursangebote Helfen können - Leben retten 2017 Kreisverband Kassel-Wolfhagen e. V. Kursangebote Helfen können - Leben retten Kreisverband Kassel-Wolfhagen e.v. Königstor 24 34117 Kassel 0561 72904-23 0561 72904-49 E-Mail: [email protected] Internet:

Mehr

Zukunftsmodelle Gemeindepsychiatrie im Netzwerk Modell EX-IN Bremen. Jörg Utschakowski Psychiatriereferent

Zukunftsmodelle Gemeindepsychiatrie im Netzwerk Modell EX-IN Bremen. Jörg Utschakowski Psychiatriereferent Zukunftsmodelle Gemeindepsychiatrie im Netzwerk Modell EX-IN Bremen Jörg Utschakowski Psychiatriereferent Übersicht! EX-IN Netzwerke " Was ist EX-IN " EX-IN in Europa " EX-IN in der Behandlung " EX-IN

Mehr

Fortbildungsplan für das Jahr: 2016 Stand:

Fortbildungsplan für das Jahr: 2016 Stand: 18.01.2016 15:00 Risikomatrix in der Pflegedokumentation Mitarb. SGB XI und, insb. Nachtdienst 26.01.2016 Betreuungsvorsorge 27.01.2016 Betriebssport zum Kennenlernen Annette Schößler-Arft, ZSP Salzwedel,

Mehr

Alltagsmanger/in. Berufe mit. Beruf mit Zukunft?

Alltagsmanger/in. Berufe mit. Beruf mit Zukunft? Alltagsmanger/in Berufe mit Beruf mit Zukunft? Um was geht es hier? Informationen zum Berufsbild: Alltagsmanger/in in der Altenhilfe Synonym: Manager/innen des Alltages Fachkraft für Lebensgestaltung Präsenzkraft

Mehr

NÖ GESUNDHEITS- UND SOZIALFONDS Bereich Gesundheit KONTINUIERLICHE VERSORGUNG VON WACHKOMAPATIENT EN IN DEN NÖ FONDSKRANKENANSTALTEN UND PFLEGEHEIMEN

NÖ GESUNDHEITS- UND SOZIALFONDS Bereich Gesundheit KONTINUIERLICHE VERSORGUNG VON WACHKOMAPATIENT EN IN DEN NÖ FONDSKRANKENANSTALTEN UND PFLEGEHEIMEN KONTINUIERLICHE VERSORGUNG VON WACHKOMAPATIENT EN IN DEN NÖ FONDSKRANKENANSTALTEN UND PFLEGEHEIMEN Projektleiter: Projektteam: Dr. Fabiola Fuchs NÖGUS Mag. Elisabeth Kapral NÖ Landesregierung DGKS Eva

Mehr

25. Dresdner Pflegestammtisch

25. Dresdner Pflegestammtisch 25. Dresdner Pflegestammtisch Würdevolle Begleitung am Lebensende Hospizarbeit, Palliativversorgung und Trauerarbeit Den Vortrag hält: Claudia Schöne Fachbereichsleiterin Pflegeleistungen Geschichte der

Mehr

Wundexperte ICW. Weiterbildung Basisseminar

Wundexperte ICW. Weiterbildung Basisseminar Wundexperte ICW Weiterbildung Basisseminar Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen, schätzungsweise 2,7 Millionen Menschen, vor allem ältere Menschen, sind in Deutschland von chronischen Wunden betroffen.

Mehr

Selbstbestimmung trotz Demenz. G. Gatterer Geriatriezentrum am Wienerwald Abteilung f. Psychosoziale Rehabilitation/Psychol.-Psychoth.Amb.

Selbstbestimmung trotz Demenz. G. Gatterer Geriatriezentrum am Wienerwald Abteilung f. Psychosoziale Rehabilitation/Psychol.-Psychoth.Amb. Selbstbestimmung trotz Demenz G. Gatterer Geriatriezentrum am Wienerwald Abteilung f. Psychosoziale Rehabilitation/Psychol.-Psychoth.Amb. Demenz (DSM-IV) Multiple kognitive Defizite Gedächtnisstörung plus

Mehr

Michael Schmieder Abstract: Wie sehen mögliche segregative Modelle aus?

Michael Schmieder Abstract: Wie sehen mögliche segregative Modelle aus? Fachtag demenz weiter denken Michael Schmieder Abstract: Wie sehen mögliche segregative Modelle aus? Das Konzept der Sonnweid als Beispiel einer bewährten Möglichkeit, Menschen mit Demenz in einem spezialisierten

Mehr

Die Herausforderung der Zukunft

Die Herausforderung der Zukunft Demenz im Krankenhaus Die Herausforderung der Zukunft Bonn (13. September 2012) - Die Demenz im Krankenhaus ist die Herausforderung der Zukunft. Ab 2020 wird jeder fünfte Krankenhauspatient unter einer

Mehr

Hospizkultur und Mäeutik

Hospizkultur und Mäeutik Gelebte Interdisziplinarita ẗ von Pflege und Medizin im palliativgeriatrischen, ma ëutischen Betreuungskonzept der Caritas Socialis Wien Barbara SUPA Karlheinz WIESINGER Hospizkultur und Mäeutik Projekt

Mehr

Fortbildungsangebot 2013

Fortbildungsangebot 2013 Fortbildungsangebot 2013 gültig bis 31. Dezember 2013 Fortbildung für Personal in Pflegeeinrichtungen Mobile Pflegefortbildung Malte Eberhardt Großheidestraße 34 22303 Hamburg Tel.: 0179 20 89 491 [email protected]

Mehr

PFLEGEN UND BETREUEN ZU HAUSE. Unterstützung für eine große Herausforderung

PFLEGEN UND BETREUEN ZU HAUSE. Unterstützung für eine große Herausforderung Unterstützung für eine große Herausforderung Wenn Sie eine pflegebedürftige Person zu Hause pflegen, haben Sie eine Aufgabe übernommen, die oft große zeitliche und emotionale Belastungen mit sich bringt.

Mehr

Leben mit Demenz eine Kommune übernimmt Verantwortung. Seniorenberatung Maintal Katharina Gutsch und Kathleen Wendler

Leben mit Demenz eine Kommune übernimmt Verantwortung. Seniorenberatung Maintal Katharina Gutsch und Kathleen Wendler Leben mit Demenz eine Kommune übernimmt Verantwortung Seniorenberatung Maintal Katharina Gutsch und Kathleen Wendler Hilfen im Alter an wen wende ich mich? Rathaus Maintal-Hochstadt Katharina Gutsch (Dipl.-Sozialarbeiterin)

Mehr

SCHULUNG Sicher im Notfall

SCHULUNG Sicher im Notfall SCHULUNG Sicher im Notfall NOTFALL-TRAINING FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL Sicher im Notfall Selbst gut ausgebildetes Fachpersonal hat aufgrund der Seltenheit der Ereignisse zumeist keine Routine mit schwerwiegenden

Mehr

Geriatriezentrum Am Wienerwald. Allgemeine Stationäre Pflege und Betreuung Grundpreis netto 83,12

Geriatriezentrum Am Wienerwald. Allgemeine Stationäre Pflege und Betreuung Grundpreis netto 83,12 Geriatriezentrum Am Wienerwald Allgemeine Stationäre Pflege und Betreuung Grundpreis netto 83,12 Abwesenheitspreis netto 72,43 Pflegestufe 1 inkl. Grundpreis netto 123,88 Pflegestufe 2 inkl. Grundpreis

Mehr

Kapitel B. Kapitel B. Ambulante Sozialpflegerische Dienste. Ambulante Sozialpflegerische Dienste

Kapitel B. Kapitel B. Ambulante Sozialpflegerische Dienste. Ambulante Sozialpflegerische Dienste Kapitel B Kapitel B Dieses Kapitel ist untergliedert in Sozialstationen und private Pflegedienste. Die Sozialstationen (B1) unterstehen der Trägerschaft von Wohlfahrtsverbänden. Die Angebote richten sich

Mehr

Der neue Maßstab für Therapeuten/innen?

Der neue Maßstab für Therapeuten/innen? Der neue Maßstab für Therapeuten/innen? Zercur Geriatrie Fachweiterbildung Therapeuten 06.07.2017 GERINET Hamburg Marion Rehm Fachübergreifendes Wissen Geriatriespezifisches Wissen Techniken Beobachtungsgabe

Mehr

Demenzmanagement. Patienten- und Angehörigenberatung

Demenzmanagement. Patienten- und Angehörigenberatung Demenzmanagement Patienten- und Angehörigenberatung Sehr geehrte Damen und Herren, bei vielen älteren Menschen, die aufgrund eines akuten medizinischen Problems ins Krankenhaus kommen, bestehen zusätzlich

Mehr

Pflegeinstitut NONPLUSULTRA INHOUSE SEMINAR 2018

Pflegeinstitut NONPLUSULTRA INHOUSE SEMINAR 2018 Pflegeinstitut NONPLUSULTRA INHOUSE SEMINAR 2018 Betreuungshelfer/ -assistent / Betreuungskräfte nach 43 b SGB XI (ehemals 87 b Abs. 3 SGB XI) Pflichtfortbildung nach der GKV Richtlinie Veranstaltungsort:

Mehr

Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (SAPV)

Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (SAPV) Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (SAPV)...zuhause leben bis zuletzt Lasst keinen zu Euch kommen, ohne dass er glücklicher wieder geht. (Mutter Teresa) SAPV Allgemeines Die Bundesregierung hat

Mehr

Schritt für Schritt. Schritt für Schritt. Arbeitsrehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Menschlich Werte schaffen

Schritt für Schritt. Schritt für Schritt. Arbeitsrehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Menschlich Werte schaffen Schritt für Schritt Schritt für Schritt Arbeitsrehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen Menschlich Werte schaffen Die Zahlen Vier Standorte 18 Arbeitsgruppen 280 Arbeitsplätze 35 Plätze

Mehr

Mehr Bewegung in der Pflegepraxis

Mehr Bewegung in der Pflegepraxis ALTENHILFE Mehr Bewegung in der Pflegepraxis - 1. Aktualisierung ES Dekubitusprophylaxe - Konzepte zur Bewegungsförderung 29.01.2013 Genohaus, Stuttgart Christine Wagels, Altenpflegerin, Sozialwirtin,

Mehr

ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM FRANKFURT

ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM FRANKFURT BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM FRANKFURT ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION Ihr Weg in die Arbeit Zeitdruck, unbekannte Aufgaben, Konflikte

Mehr

Stärkung von Hospizkultur und Palliative Care in Einrichtungen für Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung

Stärkung von Hospizkultur und Palliative Care in Einrichtungen für Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung Stärkung von Hospizkultur und Palliative Care in Einrichtungen für Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung Ein Projekt der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung in Bayern Hospizliche und palliative

Mehr

ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION Ihr Weg in die Arbeit Zeitdruck, unbekannte Aufgaben, Konflikte

Mehr

Ambulanter Krankenpflegedienst (AHZ) Ingbert Ochs GmbH Marktplatz 3 / Rheinstr. 4b Oberwesel

Ambulanter Krankenpflegedienst (AHZ) Ingbert Ochs GmbH Marktplatz 3 / Rheinstr. 4b Oberwesel Ambulanter Krankenpflegedienst (AHZ) Ingbert Ochs GmbH Marktplatz 3 / Rheinstr. 4b 55430 Oberwesel http://ahz-ochs.de Orientierungskurs Was tun bei Pflegebedürftigkeit? Dauer: 90 min Teilnehmer: 6-15 Inhalte:

Mehr

Fortbildungen für Sozial- und Pflegeberufe

Fortbildungen für Sozial- und Pflegeberufe berufliche Weiterbildung Fortbildungen für Sozial- und Pflegeberufe Inhouse- Schulungen Zukunft gestalten. Heute! Für morgen. Bildungsprogramm 2018 Institut für Schulung und Beruf. Wilhelm-Mangels-Str.

Mehr

Was macht den Pflegeexperten Ernährungsmanagement zum Experten? Vortrag von Julia Klunkert am 10. Juni 2016 Jahrestagung der DGEM, AKE und GESKES

Was macht den Pflegeexperten Ernährungsmanagement zum Experten? Vortrag von Julia Klunkert am 10. Juni 2016 Jahrestagung der DGEM, AKE und GESKES Was macht den Pflegeexperten Ernährungsmanagement zum Experten? Vortrag von Julia Klunkert am 10. Juni 2016 Jahrestagung der DGEM, AKE und GESKES Aufgaben eines Ernährungsteams im Krankenhaus Versorgung

Mehr

Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.v. Weiterbildungsakademie Weiterbildungsplan 2016

Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.v. Weiterbildungsakademie Weiterbildungsplan 2016 Teil II: Fachthemen Altenpflege/-hilfe Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Fachkräfte in Seniorenwohnanlagen, PDL, Wohnanlagenleiter/innen Inhalt 2. ViV Arte Kinästhetik Plus... 1 10. Sterbebegleitung in der

Mehr

Telefon Mail. 34 03 100/101 [email protected]. 69 93 01 00 [email protected]. 436 70 47 [email protected]

Telefon Mail. 34 03 100/101 salomon@drkbremen.de. 69 93 01 00 eidams@drkbremen.de. 436 70 47 storck@drk-bremen.de Anerkannte niedrigschwellige Betreuungsangebote nach 45 b SGB XI in Bremen Stand: 12.05.2015 Dienstleistungszentren des Angebotes Dienstleistungszentrum Schwachhausen des Deutschen Roten Kreuz Wachmannstr.

Mehr

Die Kriterien zur Prüfung der Qualität in einem Pflegeheim

Die Kriterien zur Prüfung der Qualität in einem Pflegeheim 1 Wird das individuelle Dekubitusrisiko erfasst? 2 Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? 3 Sind Ort und Zeitpunkt der Entstehung der chronischen Wunde/des Dekubitus dokumentiert? 4 Erfolgt

Mehr

ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM FRANKFURT

ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM FRANKFURT BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM FRANKFURT ENTDECKEN SIE IHRE PERSPEKTIVE FIRST STEP MACHEN SIE DEN ERSTEN SCHRITT SRH BERUFLICHE REHABILITATION Ihr Weg in die Arbeit Zeitdruck, unbekannte Aufgaben, Konflikte

Mehr

Leistungspakete nach 36 SGB XI Gültigkeit für die Zeit vom Lt. Rahmenvertrag nach 89 SGB XI im Land Baden- Württemberg

Leistungspakete nach 36 SGB XI Gültigkeit für die Zeit vom Lt. Rahmenvertrag nach 89 SGB XI im Land Baden- Württemberg Preise Leistungen im Sinne der Sozialversicherungen berechnen wir mit Gebührensätzen, die von den Kranken- und Pflegekassen für alle ambulanten Pflegeeinrichtungen gleich festgelegt sind. Leistungspakete

Mehr

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen Bündnis Gesund Älter werden Arbeitsgruppe Mundgesundheit bei älteren Menschen Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen 30. März

Mehr

Weihnachtsfeier 2008 im Spittel-Seniorenzentrum am Grußwort OB Dr. Zinell

Weihnachtsfeier 2008 im Spittel-Seniorenzentrum am Grußwort OB Dr. Zinell Weihnachtsfeier 2008 im Spittel-Seniorenzentrum am 18.12.2008 Grußwort OB Dr. Zinell Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist bis 18.12.2008 15 Uhr Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, werte Angehörige, sehr

Mehr

Die geriatrische. Tagesklinik

Die geriatrische. Tagesklinik Die geriatrische Tagesklinik Die geriatrische Tagesklinik Die Tagesklinik ist eine teilstationäre Einrichtung mit 25 Plätzen. Sie schließt die Lücke zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung

Mehr

PKE 2011 5. Kongress Ernährungsteams Vorstellung eines externen Ernährungsteams

PKE 2011 5. Kongress Ernährungsteams Vorstellung eines externen Ernährungsteams PKE 2011 5. Kongress Ernährungsteams Vorstellung eines externen Ernährungsteams Frauke Schlimbach & Hellen Wieser Fachbereichsleitung parenterale Ernährung & Schmerztherapie 10.11.2011/ Frauke Schlimbach

Mehr

Geriatrische Station für kognitiv. patienten. information für. Patienten. und

Geriatrische Station für kognitiv. patienten. information für. Patienten. und Die Memory-Station Geriatrische Station für kognitiv eingeschränkte Patienten information für patienten und ÄRZTE Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Angehörigen, Demenz ist zur Volkskrankheit geworden.

Mehr

Hauptlinien der Demenzstrategie in Bayern. Christine Leike Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung Wien,

Hauptlinien der Demenzstrategie in Bayern. Christine Leike Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung Wien, Hauptlinien der Demenzstrategie in Bayern Christine Leike Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung Wien, Was erwartet Sie? 1. Menschen mit Demenz in Bayern 2. Die Bayerische Demenzstrategie

Mehr

OFFENE SEMINARE 2016 BERLIN

OFFENE SEMINARE 2016 BERLIN OFFENE SEMINARE 2016 BERLIN Herzlich willkommen bei SEM direkt, unsere Offenen Seminare bieten Ihnen oder Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit sich in einem unserer Schulungs- und Seminarräume vor Ort fortzubilden.

Mehr