Datenbanktabelle ORTTLREF
|
|
|
- Bertold Armbruster
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Killet Software Ing.-GbR, Escheln 28a, Kempen, Germany - Internet - [email protected] Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Copyright by Killet Software Ing.-GbR Datenbanktabelle ORTTLREF Beschreibung Die Datenbanktabelle enthält Georeferenzen und ortsbezogene Daten von Stadtteilen und Gemeindeteilen (im Textverlauf zusammenfassend als Ortsteile bezeichnet) der bundesdeutschen kreisfreien Städte, Städte und Gemeinden (im Textverlauf zusammenfassend als Orte bezeichnet). Die Georeferenzen sind als geographische Koordinaten in Grad- und Grad/Minuten/Sekunden-Notation, als Gauß-Krüger-Koordinaten und als UTM-Koordinaten in der Tabelle enthalten. Die Geländehöhen wurden aus dem Digitalen Höhenmodell "Shuttle Radar Topography Mission" (SRTM) der NASA interpoliert. Ein Ortsteil ist ein mit eigenem Namen versehener historisch gewachsener Teil eines Ortes. Meist handelt es sich dabei um ehemals selbstständige Gemeinden, Dörfer oder Orte, die durch eine Eingemeindung im Zuge einer Gemeindereform ihre Selbstständigkeit aufgeben mussten und zu Ortsteilen eines schon bestehenden Ortes wurden. Oft handelt es sich um neu gebaute Wohnviertel innerhalb eines Ortes mit eigenen Namen. Aber auch Bauernschaften, Wohnplätze und Zentren von Lebensgemeinschaften haben von den dort lebenden Menschen einen eigenen Ortsnamen erhalten. Als Beispiel seien hier die Gartenkolonien in Berlin genannt. Ortsteile dürfen nicht mit städtischen Verwaltungsstrukturen verwechselt werden, die im Rahmen einer Stadt- oder Gemeindeordnung willkürlich in Stadtbezirke gegliedert sind. Die kreisfreie Stadt, Stadt oder Gemeinde ist die kleinste administrativ erfasste und definiert umgrenzte Einheit mit einen eindeuten Schlüssel (AGS, Kreis-/Gemeinde- Schlüssel). Die darin enthaltenen Ortsteile, Bauernschaften und Wohnplätze sind bezüglich ihrer Benennung und Umgrenzung undefiniert und sie besitzen meist keinen eindeutigen Schlüssel. Aus diesem Grund kann die Frage, ob alle Ortsteile im Datenbestand enthalten sind, nicht beantwortet werden. Die Datenbanktabelle erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, weist aber auf Grund der großen Anzahl der darin enthaltenen Ortsteile (weit über ) eine hohe Informationsdichte auf. Die Daten können für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden. Als Beispiele seien hier nur einige Schlagworte aufgeführt: Geocodierung, Georeferenzierung, Umkreissuche, Filialsuche, Entfernungsberechnung, Höhenbestimmung, Recherche in Google Earth, ortsbezogene Statistik. Es können ein oder mehrere Ortsteile zu einem Ort enthalten sein. Die Tabelle ORTTLREF kann als Erweiterung der Tabelle ORTREF angesehen werden, in der nur die Hauptorte eingetragen sind. Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Datenbanktabellen Über das Datenfeld AGS, das den amtlichen Gemeindeschlüssel (auch Kreisgemeindeschlüssel, KGS) der zu den Ortsteilen passenden Orte enthält, können diese in der Datenbanktabelle ORTREF ermittelt werden. Über das Datenfeld AGS können in den Datenbanktabellen LAND, REGBEZ und KREIS Daten der zu den Ortsteilen bzw. Orten passenden Bundesländer, Regierungsbezirke und Kreise bzw. Landkreise ermittelt werden. Da die Flächen der postalischen Zustellbezirke und die der Ortsteile meist nicht deckungsgleich sind, gibt es in einem Ortsteil oft mehrere Postleitzahlen oder es gehören mehrere Ortsteile zu einer Postleitzahl. Deshalb ist rechnerisch die für
2 einen Ortsteil wahrscheinlichste Postleitzahl ermittelt worden (siehe Erläuterung des Datenfeldes PLZZUS). Die Zuordnung von georeferenzierten Postleitzahlen der postalischen Zustellbezirke oder Postfachbereichen zu den Orten kann über das Datenfeld AGS in der Datenbanktabelle PLZREF durchgeführt werden. Die Zuordnung von nicht georeferenzierten Postleitzahlen (Zustellbezirk oder Postfach) zu den Orten kann über das Datenfeld AGS in der Datenbanktabelle PLZGEM durchgeführt werden. Da die Flächen der telefonischen Ortsnetzvorwahlen und die der Ortsteile meist nicht deckungsgleich sind, gibt es in einem Ortsteil oft mehrere Ortsnetzvorwahlen oder es gehören mehrere Ortsteile zu einer Ortsnetzvorwahl. Deshalb ist rechnerisch die für einen Ortsteil wahrscheinlichste Ortsnetzvorwahl ermittelt worden (siehe Erläuterung des Datenfeldes VORWAHL). Die Zuordnung von georeferenzierten Ortsnetzvorwahlen zu den Orten kann über das Datenfeld AGS in der Datenbanktabelle VORWREF durchgeführt werden. Die Zuordnung von nicht georeferenzierten Ortsnetzvorwahlen zu den Orten kann über das Datenfeld AGS in der Datenbanktabelle VORWGEM durchgeführt werden. Vereinfachtes Update - Eindeutigkeit durch Datensatz-ID Wenn sie bereits im Besitz einer Lizenz sind, können Sie von allen Datenbanktabellen der "Geodaten Deutschland" jederzeit ein kostengünstiges Update erwerben. Damit Sie die aktualisierten Daten ohne großen Aufwand in Ihren eigenen Datenbestand einpflegen können, haben wir für jeden Datensatz eine eindeutige Datensatz-ID generiert. Diese Datensatz-ID ist eindeutig (unique) und kann innerhalb der Tabellen ORTGEM / ORTREF und ORTTLGEM / ORTTLREF für Hauptorte und Ortsteile nicht doppelt vorkommen. Sie bleibt auch bei einer Änderung der Ortsbezeichnung oder Ortsteilbezeichnung, bei einer anderen hierarchischen Zuordnung oder nach der Änderung sonstiger Datenfelder erhalten. Gehen Sie wie hier beschrieben bei der Einpflege von KilletSoft-Daten vor: 1. Führen Sie beim erstmaligen Einpflegen von KilletSoft-Daten die eindeutigen Datensatz-IDs in Ihren eigenen Datenbeständen mit. 2. Beim Einpflegen aktualisierter KilletSoft-Daten in Ihren eigenen Datenbestand übertragen Sie die aktualisierten KilletSoft-Datenfelder ganz einfach anhand der eindeutigen Datensatz-IDs und des im Datensatz enthaltenen Änderungsdatums in Ihren eigenen Datenbestand. 3. Anschließend prüfen Sie, welche der in Ihren Daten vorkommenden Datensatz-IDs in der KilletSoft-Datenbanktabelle nicht mehr vorhanden sind. Für diese Datensätze gibt es zwei Möglichkeiten: a) Der Datensatz ist ungültig geworden, z.b. weil er doppelt vorhanden oder falsch war. Dieser Fall wird selten oder garnicht vorkommen. b) Der Datensatz hat bei der Zusammenlegung von Orten den Status von "Hauptort" nach "Ortsteil" gewechselt. Er ist dann nicht mehr als Hauptort in der Tabelle ORTGEM / ORTREF zu finden, sondern mit derselben Datensatz-ID als Ortsteil in der Tabelle ORTTLGEM / ORTTLREF. 4. Danach prüfen Sie, welche Datensatz-IDs in Ihrem eigenen Datenbestand noch nicht vorhanden sind und ergänzen damit Ihre Daten. Neue Datensatz-IDs in den KilletSoft- Datenbanktabellen können auf zwei Möglichkeiten zurückgeführt werden: a) Der Datensatz ist neu, weil z.b. ein neuer Ortsteil in der Ortsteiltabelle hinzugefügt worden ist. Das kann in den Tabellen ORTTLGEM / ORTTLREF vorkommen, in den von Natur aus vollständigen Tabellen ORTGEM / ORTREF jedoch nicht. b) Der Datensatz in ORTTLGEM / ORTTLREF war bis zur Aktualisierung ein Hauptort in den Tabellen ORTGEM / ORTREF und ist durch die Zusammenlegung von mehreren Städten / Gemeinden zum Ortsteil der neuen Stadt / Gemeinde geworden. Auf den ersten Blick sieht das komplizierter aus als es ist. Ungültige Datensätze (Punkt 3) und neue Datensätze (Punkt 4) kommen bei einem Jahresupdate meist nur in einer übersichtlichen Anzahl vor.
3 Konvertierung Standardmäßig liegen die Datenbanktabellen im Dateiformat CSV (Comma Separated Values) vor. Als Zeichensatz wird das ANSI character set verwendet. Dieses Format wird sehr oft verwendet und Sie können die Daten in den meisten Fällen direkt in das von Ihnen benötigte System importieren. So können Sie die Daten beispielsweise ohne weitere Bearbeitung direkt in MS-ACCESS oder MS-EXCEL einlesen. Das von der Seite herunterladbare Freeware- Programm CONVERT konvertiert die vorliegenden Datenbanktabellen in andere Datenformate und Zeichensätze mit der erforderlichen Sortierung und Auswahl. Mit dem Programm können die CSV-Daten beispielsweise in das SDF-Format (Simple Document Format) oder in das dbase-format konvertiert werden. Zur Nutzung der Daten auf verschiedenen Plattformen kann zwischen den Zeichensätzen ASCII, ANSI, UTF8 und UniCode gewählt werden. Dadurch wird der Import der Daten in jedes beliebige Datenbankmanagementsystem oder Dateisystem möglich. Für den Import in MySQL- oder SQL-Datenbanken kann das erforderliche "CREATE TABLE"- Skript erzeugt werden. Weiterhin ist die Selektion der Daten nach Datenfeldern und Datensätzen möglich. Außerdem können die Daten nach beliebigen Datenfeldern sortiert werden. Daten aus mehreren Dateien lassen sich zu einer gemeinsamen Datei zusammenfügen. Wenn beide Datenbanktabellen ORTREF und ORTTLREF vorhanden sind, können diese mithilfe des Programms CONVERT zu einer gemeinsamen Tabelle zusammengefügt und nach den Datenfeldern AGS, TYP und ORT neu sortiert werden. In der Tabelle stehen dann nach amtlichen Gemeindeschlüsseln sortiert alle Orte und Ortsteile untereinander angeordnet zur Verfügung. Entfernungsberechnung mit rechtwinkeligen, metrischen Koordinaten Neben UTM- und Gauß-Krüger-Koordinaten auf dem natürlichen Meridianstreifen werden diese Koordinaten auch landesweit auf einen einheitlichen Meridianstreifen umgerechnet zur Verfügung gestellt. Damit können Entfernungen zwischen zwei Punkten durch die einfache Anwendung des Pythagoras-Satzes ausgerechnet werden. Das hat gegenüber der Berechnung mit geographischen Koordinaten (siehe unten) den Vorteil, dass die Berechnung wesentlich einfacher und viel schneller ist. Das Ergebnis ist die Entfernung zwischen den Punkten in Metern. Formel für die Entfernungsberechnung mit Gauß-Krüger-Koordinaten: difrechts = abs(gkrechts1 - GKRECHTS2) difhoch = abs(gkhoch1 - GKHOCH2) l = sqrt(difrechts * difrechts + difhoch * difhoch) mit GKRECHTS1: Rechtswert des ersten Punktes GKHOCH1: Hochwert des ersten Punktes GKRECHTS2: Rechtswert des zweiten Punktes GKHOCH2: Hochwert des zweiten Punktes abs(): Absolutbetrag-Funktion sqrt(): Quadratwurzel-Funktion l: Entfernung in Meter Formel für die Entfernungsberechnung mit UTM-Koordinaten: difrechts = abs(utmrechts1 - UTMRECHTS2) difhoch = abs(utmhoch1 - UTMHOCH2) l = sqrt(difrechts * difrechts + difhoch * difhoch) mit UTMRECHTS1: Rechtswert des ersten Punktes UTMHOCH1: Hochwert des ersten Punktes UTMRECHTS2: Rechtswert des zweiten Punktes UTMHOCH2: Hochwert des zweiten Punktes abs(): Absolutbetrag-Funktion sqrt(): Quadratwurzel-Funktion l: Entfernung in Meter
4 Entfernungsberechnung mit geographischen Koordinaten Geographische Koordinaten sind in Länge und Breite angegeben. Meist werden Länge und Breite in der Grad-Notation dargestellt, die auch dezimale Notation genannt wird. Geographische Koordinaten in der Grad-Notation sind für die Entfernungsberechnung besser geeignet als geographische Koordinaten in anderen Notationen. Für eine Entfernungsberechnung werden die Länge und Breite des ersten Punktes (LAENGE_D1, BREITE_D1) und die Länge und Breite des zweiten Punktes (LAENGE_D2, BREITE_D2) benötigt. Wenn eine Breitenangabe ein negatives Vorzeichen hat, liegt der Punkt auf der südlichen Erdhalbkugel, sonst auf der nördlichen Erdhalbkugel. Wenn eine Längenangabe ein negatives Vorzeichen hat, liegt der Punkt westlich vom Nullmeridian Greenwich, sonst östlich davon. In der Bundesrepublik Deutschland kommen keine negativen Vorzeichen vor, da alle Koordinaten auf der nördlichen Erdhalbkugel und östlich von Greenwich liegen. Zur Vorbereitung für die Entfernungsberechnung werden die Längen und Breiten zunächst in das Bogenmaß umgerechnet. Die Einheit des Bogenmaß ist [Rad]. L1r = LAENGE_D1 * PI / 180 B1r = BREITE_D1 * PI / 180 L2r = LAENGE_D2 * PI / 180 B2r = BREITE_D2 * PI / 180 mit LAENGE_D1: Dezimale Länge des ersten Punktes BREITE_D1: Dezimale Breite des ersten Punktes LAENGE_D2: Dezimale Länge des zweiten Punktes BREITE_D2: Dezimale Breite des zweiten Punktes L1r: Bogenmaß der Länge des ersten Punktes B1r: Bogenmaß der Breite des ersten Punktes L2r: Bogenmaß der Länge des zweiten Punktes B2r: Bogenmaß der Breite des zweiten Punktes PI: Kreiskonstante Pi (3,14...) Jetzt sind die Längen und Breiten der beiden Koordinaten soweit vorbereitet, dass sie in die Formel zur Entfernungsberechnung eingesetzt werden können. l = r * acos[sin(b1r) * sin(b2r) + cos(b1r) * cos(b2r) * cos(l2r-l1r)] mit sin(): Sinus-Funktion cos(): Cosinus-Funktion acos(): Arcus Cosinus-Funktion r: Erdäquatorradius = Meter l: Entfernung in Meter Sehr genaue Entfernungsberechnungen Die hier vorgestellten Entfernungsberechnungen sind Näherungen. Innerhalb der Bundsrepublik Deutschland ist mit Abweichungen im 10er-Meterbereich zu rechnen. Für hochgenaue Entfernungsberechnungen in eigenen WINDOWS-Programmen empfehlen wir die Verwendung der Funktionsgruppe "Entfernungsberechnungen" aus dem Geodätischen Software Developer Kit GeoDLL (siehe Qualität der Geodaten Die hier angebotenen Geodaten liegen in sehr genauer Qualität in verschiedenen Koordinaten- und Bezugssystemen vor. Sie werden laufend aktualisiert und unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle. Trotzdem ist nicht auszuschließen, dass bei so großen Datenmengen im geringen Maße Abweichungen der Dateninhalte von der Realität vorkommen können. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Abweichungen oder gar Fehler bei wenigen Datensätzen einer Datenbanktabelle nicht bemängelt werden können. Sollten Ihnen einmal Abweichungen auffallen, werden wir uns bemühen diese umgehend zu korrigieren.
5 Datenfeldlängen und Datentypen Feld Länge Typ Beschreibung ID 6 C Eindeutige Datensatz-ID für Hauptorte und Ortsteile ORT 50 C Haupt- und Ortsteilname ORTSTEIL 40 C Ortsteilname AGS 8 C Amtlicher Gemeindeschlüssel der enthaltenden Stadt / Gemeinde RS 12 C Regionalschlüssel der enthaltenden Stadt / Gemeinde LAENGE_D 8 C Geogr. Länge (ETRS89) des Ortsteils in Grad-Notation BREITE_D 8 C Geogr. Breite (ETRS89) des Ortsteils in Grad-Notation LAENGE_G 8 C Geogr. Länge (ETRS89) des Ortsteils in GMS-Notation BREITE_G 8 C Geogr. Breite (ETRS89) des Ortsteils in GMS-Notation LAENGE_B 8 C Geogr. Länge (DHDN) des Ortsteils in GMS-Notation BREITE_B 8 C Geogr. Breite (DHDN) des Ortsteils in GMS-Notation GKRECHTS 7 C Gauß-Krüger-Rechtswert (DHDN) des Ortsteils GKHOCH 7 C Gauß-Krüger-Hochwert (DHDN) des Ortsteils GKR_NAT 7 C Gauß-Krüger-Rechtswert (DHDN) im natürl. Meridianstr. GKH_NAT 7 C Gauß-Krüger-Hochwert (DHDN) im natürl. Meridianstr. UTMRECHTS 8 C UTM-Rechtswert (ETRS89) des Ortsteils UTMHOCH 7 C UTM-Hochwert (ETRS89) des Ortsteils UTMR_NAT 8 C UTM-Rechtswert (ETRS89) im natürl. Meridianstreifen UTMH_NAT 7 C UTM-Hochwert (ETRS89) im natürl. Meridianstreifen HOEHE 4 C Geländehöhe des Ortsteils über dem Meeresspiegel VORWAHL 6 C Ortsnetzvorwahl (rechnerisch wahrscheinlichste) PLZZUS 5 C Postleitzahl Zustellbezirk (rechnerisch wahrscheinlichste) TYP 1 N Kennung für den Status des Ortsteils WICHTUNG 1 N Kennung für die Bedeutung des Ortsteils AKTUAL 4 N Monat der letzten Datensatz-Aktualisierung AENDER 3 C Kennungen der aktualisierten Datenfelder Datenfeld ID Eindeutige Datensatz-ID für Hauptorte und Ortsteile. Die eindeutige Datensatz-ID vereinfacht die Zuordnung der Datensätze bei einem späteren Update in Ihren eigenen Datentabellen. Die Datensatz-ID kann in den Tabellen ORTGEM / ORTREF und ORTTLGEM / ORTTLREF für Hauptorte und Ortsteile nicht doppelt vorkommen. Sie bleibt auch bei einer Änderung der Orts- oder Ortsteilbezeichnung oder sonstiger Datenfelder erhalten. Stellen 1 bis 6: Eindeutigen Datensatz-ID. 6-stellig und Null-führend Datenfeld ORT Bezeichnung des Ortes mit dem Haupt- und Ortsteilnamen. Name der kreisfreien Stadt, Stadt oder Gemeinde mit nachfolgender Bezeichnung des Ortsteils. Datenfeld ORTSTEIL Bezeichnung des Ortsteils. Name des Ortsteils ohne vorangestellte Bezeichnung der kreisfreien Stadt, Stadt oder Gemeinde. Datenfeld AGS Achtstelliger amtlicher Gemeindeschlüssel des Ortes. Stellen 1 und 2: Kennung für das Bundesland
6 01: Schleswig-Holstein 02: Hamburg 03: Niedersachsen 04: Bremen 05: Nordrhein-Westfalen 06: Hessen 07: Rheinland-Pfalz 08: Baden-Württemberg 09: Bayern 10: Saarland 11: Berlin 12: Brandenburg 13: Mecklenburg-Vorpommern 14: Sachsen 15: Sachsen-Anhalt 16: Thüringen Stelle 3: Kennung für den Regierungsbezirk 0: keinem Regierungsbezirk zugeordnet Stellen 4 und 5: Kennung für den Kreis 00: keinem Kreis zugeordnet Stellen 6 bis 8: Kennung für die Stadt oder Gemeinde 000: kreisfreie Stadt Der amtliche Gemeindeschlüssel erlaubt den Zugriff auf den den Ortsteil enthaltenden Ort in den Tabellen ORTREF und ORTGEM, auf den Kreise / Landkreis in der Tabelle KREIS, auf den Regierungsbezirk in der Tabelle REGBEZ und auf das Bundesland in der Tabelle LAND. Datenfeld RS Zwölfstelliger Regionalschlüssel des Ortes. Im Regionalschlüssel, der ähnlich aufgebaut ist wie der amtliche Gemeindeschlüssel AGS, enthält vier zusätzliche Stellen zur Verschlüsselung der Gemeindeverbände. Stellen 1 und 2: Kennung für das Bundesland (wie im Datenfeld AGS) Stelle 3: Kennung für den Regierungsbezirk (wie im Datenfeld AGS) Stellen 4 und 5: Kennung für den Kreis (wie im Datenfeld AGS) Stellen 6 bis 9: Kennung für den Gemeindeverband Führende Ziffer: 0 - verbandsfreie Gemeinde 5 - verbandsangehörige Gemeinde 9 - gemeindefreies Gebiet Folgende drei Ziffern: Nach 0: Dreistellige Kennung für die Stadt oder Gemeinde Nach 5: Dreistellige Verbandskennung Nach 0: Drei Nullen Stellen 10-12: Kennung für die Stadt oder Gemeinde (wie im Datenfeld AGS) Aus dem Regionalschlüssel RS kann durch Weglassen der Stellen sechs bis neun der amtliche Gemeindeschlüssel erzeugt werden. Datenfeld LAENGE_D Geographische Länge (ETRS89) des Ortsteils in Grad-Notation. Die Grad-Notation wird auch dezimale Notation genannt. Dabei werden die Minuten- und
7 Sekundenanteile der geographischen Längen und Breiten in Bruchteile eines Grades umgerechnet und als Nachkommastellen dargestellt. Als geodätisches Bezugssystem wird das ETRS89-Datum auf dem GRS80-Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird in den amtlichen topografischen Kartenwerken neueren Datums der BRD verwendet. Es stimmt bis auf sehr geringe Abweichungen mit dem in der GPS-Navigation verwendeten WGS84 überein. Geographische Koordinaten des Bezugssystems ETRS89 bzw. WGS84 in Grad-Notation eignen sich besonders gut für Recherchen in Google Earth. Hier ist ein Beispiel für eine Internet-URL mit Koordinaten: Der erste Wert ist die geographische Breite, dann folgt die geographische Länge. Nach dem Eintragen der URL in den Browser wird ein Luftbild der Stadt Kempen angezeigt. Stellen 1 bis 8: Geographische Länge in Grad Datenfeld BREITE_D Geographische Breite (ETRS89) des Ortsteils in Grad-Notation. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld LAENGE_D. Stellen 1 bis 8: Geographische Breite in Grad Datenfeld LAENGE_G Geographische Länge (ETRS89) des Ortsteils in Grad/Minuten/Sekunden-Notation. Die Grad/Minuten/Sekunden-Notation wird auch DMS-Notation genannt. Dabei werden die Grade, Minuten und Sekunden der geographischen Längen und Breiten als jeweils zwei Ziffern einer Zahl dargestellt. Eventuell vorhandene Bruchteile einer Sekunde stehen in den Nachkommastellen der Zahl. Als geodätisches Bezugssystem wird das ETRS89-Datum auf dem GRS80-Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird in den amtlichen topografischen Kartenwerken neueren Datums der BRD verwendet. Es stimmt bis auf sehr geringe Abweichungen mit dem in der GPS-Navigation verwendeten WGS84 überein. Stellen 1 und 2: Gradanteil der geographischen Länge Stellen 3 und 4: Minutenanteil der geographischen Länge Stellen 5 und 6: Sekundenanteil der geographischen Länge Stellen 7 und 8: Dezimaler Nachkommaanteil des Sekundenanteils der geographischen Länge Datenfeld BREITE_G Geographische Breite (ETRS89) des Ortsteils in Grad/Minuten/Sekunden-Notation. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld LAENGE_G. Stellen 1 und 2: Gradanteil der geographischen Breite Stellen 3 und 4: Minutenanteil der geographischen Breite Stellen 5 und 6: Sekundenanteil der geographischen Breite Stellen 7 und 8: Dezimaler Nachkommaanteil des Sekundenanteils der geographischen Breite
8 Datenfeld LAENGE_B Geographische Länge (DHDN) des Ortsteils in Grad/Minuten/Sekunden-Notation. Die Grad/Minuten/Sekunden-Notation wird auch DMS-Notation genannt. Dabei werden die Grade, Minuten und Sekunden der geographischen Längen und Breiten als jeweils zwei Ziffern einer Zahl dargestellt. Eventuell vorhandene Bruchteile einer Sekunde stehen in den Nachkommastellen der Zahl. Als geodätisches Bezugssystem wird das Potsdam-Datum (PD, DHDN) auf dem Bessel- Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird noch in den älteren amtlichen topografischen Kartenwerken der BRD verwendet. Stellen 1 und 2: Gradanteil der geographischen Länge Stellen 3 und 4: Minutenanteil der geographischen Länge Stellen 5 und 6: Sekundenanteil der geographischen Länge Stellen 7 und 8: Dezimaler Nachkommaanteil des Sekundenanteils der geographischen Länge Datenfeld BREITE_B Geographische Breite (DHDN) des Ortsteils in Grad/Minuten/Sekunden-Notation. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld LAENGE_B. Stellen 1 und 2: Gradanteil der geographischen Breite Stellen 3 und 4: Minutenanteil der geographischen Breite Stellen 5 und 6: Sekundenanteil der geographischen Breite Stellen 7 und 8: Dezimaler Nachkommaanteil des Sekundenanteils der geographischen Breite Datenfeld GKRECHTS Gauß-Krüger-Rechtswert (DHDN) des Ortsteils im 3. Meridianstreifen. Gauß-Krüger-Koordinaten liegen in der Bundesrepublik Deutschland auf vier je 3 Grad breiten Meridianstreifen vor. Damit mit den Gauß-Krüger-Koordinaten bundesweit rechtwinkelig gerechnet werden kann, sind die Koordinaten des 2. bis 5. Meridianstreifens in der Datenbanktabelle bereits auf den 3. Meridianstreifen umgerechnet vorhanden. Als geodätisches Bezugssystem wird das Potsdam-Datum (PD, DHDN) auf dem Bessel- Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird noch zusammen mit Gauß-Krüger- Koordinaten in den älteren amtlichen topografischen Kartenwerken der BRD verwendet. Stelle 1: Gauß-Krüger-Meridianstreifen (Streifen 3) Stellen 2 bis 7: Gauß-Krüger-Rechtswert in Meter Datenfeld GKHOCH Gauß-Krüger-Hochwert (DHDN) des Ortsteils im 3. Meridianstreifen. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld GKRECHTS. Stellen 1 bis 7: Gauß-Krüger-Hochwert in Meter
9 Datenfeld GKR_NAT Gauß-Krüger-Rechtswert (DHDN) des Ortsteils im natürlichen Meridianstreifen. Gauß-Krüger-Koordinaten liegen in der Bundesrepublik Deutschland auf vier je 3 Grad breiten Meridianstreifen vor. Der "natürliche" Meridianstreifen wird durch die äquivalente geographische Länge der Koordinate vorgegeben. Als geodätisches Bezugssystem wird das Potsdam-Datum (PD, DHDN) auf dem Bessel- Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird noch zusammen mit Gauß-Krüger- Koordinaten in den älteren amtlichen topografischen Kartenwerken der BRD verwendet. Stelle 1: Gauß-Krüger-Meridianstreifen (natürlicher Meridainstreifen) Stellen 2 bis 7: Gauß-Krüger-Rechtswert in Meter Datenfeld GKH_NAT Gauß-Krüger-Hochwert (DHDN) des Ortsteils im natürlichen Meridianstreifen. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld GKR_NAT. Stellen 1 bis 7: Gauß-Krüger-Hochwert in Meter Datenfeld UTMRECHTS UTM-Rechtswert (ETRS89) des Ortsteils im 32. Meridianstreifen. UTM-Koordinaten liegen in der Bundesrepublik Deutschland auf zwei je 6 Grad breiten Meridianstreifen vor. Damit mit den UTM-Koordinaten bundesweit rechtwinkelig gerechnet werden kann, sind die Koordinaten des 33. Meridianstreifens in der Datenbanktabelle bereits auf den 32. Meridianstreifen umgerechnet vorhanden. Als Bezugssystem wird das ETRS89-Datum auf dem GRS80-Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird in den amtlichen topografischen Kartenwerken neueren Datums der BRD verwendet. Es stimmt bis auf sehr geringe Abweichungen mit dem in der GPS-Navigation verwendeten WGS84 überein. Stellen 1 und 2: UTM-Meridianstreifen (Streifen 32) Stellen 3 bis 8: UTM-Rechtswert in Meter Datenfeld UTMHOCH UTM-Hochwert (ETRS89) des Ortsteils im 32. Meridianstreifen. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld UTMRECHTS. Stellen 1 bis 7: UTM-Hochwert in Meter Datenfeld UTMR_NAT UTM-Rechtswert (ETRS89) des Ortsteils im natürlichen Meridianstreifen. UTM-Koordinaten liegen in der Bundesrepublik Deutschland auf zwei je 6 Grad breiten Meridianstreifen vor. Der "natürliche" Meridianstreifen wird durch die äquivalente geographische Länge der Koordinate vorgegeben. Als Bezugssystem wird das ETRS89-Datum auf dem GRS80-Ellipsoid verwendet. Dieses Bezugssystem wird in den amtlichen topografischen Kartenwerken neueren Datums der BRD verwendet. Es stimmt bis auf sehr geringe Abweichungen mit dem in der GPS-Navigation verwendeten WGS84 überein.
10 Stellen 1 und 2: UTM-Meridianstreifen (natürlicher Meridainstreifen) Stellen 3 bis 8: UTM-Rechtswert in Meter Datenfeld UTMH_NAT UTM-Hochwert (ETRS89) des Ortsteils im natürlichen Meridianstreifen. Siehe Bemerkungen zum Datenfeld UTMR_NAT. Stellen 1 bis 7: UTM-Hochwert in Meter Datenfeld HOEHE Geländehöhe des Ortsteils über dem Meeresspiegel. Die Geländehöhen wurden aus dem Digitalen Höhenmodell "3 Seconds Digital Elevation Data" der "Shuttle Radar Topography Mission" (SRTM) der NASA interpoliert. Das Höhenmodell liegt in einem Raster von 3 Bogensekunden vor. Das entspricht einer Auflösung von maximal 90 Metern im Aquatorbereich. Zu den Polen hin wird die Auflösung höher. Durch Interpolation der benachbarten Höhenpunkte wurde die Genauigkeit noch erhöht. Die Höhenangaben sind keine gemessenen NN-Höhen, sondern "Geländehöhen über dem Meeresspiegel", die durch Satellitenbeobachtung ermittelt worden sind. Nach neueren Untersuchungen weichen die Höhen je nach Bebauung und Bewaldung bis maximal 6 Meter von den tatsächlichen NN-Höhen ab. Stellen 1 bis 4: Geländehöhe in Meter 0000: Null Meter oder Wasserbedeckung 9999: unbekannt Datenfeld VORWAHL Telefonische Ortsnetzvorwahl (rechnerisch wahrscheinlichste). Telefonische Ortsnetzvorwahlen können den Ortsteilen nicht eindeutig zugeordnet werden, da die Ortsteile und die Flächen der Ortsnetzvorwahlen aus ihrer Historie heraus nicht übereinstimmen. Für Ortsteile können zudem keine Flächen definiert werden, da sie in der Regel nicht administrativ erfasst sind. Aus diesem Grund ist anhand der Ortsteil-Mittelpunktskoordinate die rechnerisch am wahrscheinlichsten zum Ortsteil passende Ortsnetzvorwahl ermittelt worden. Da Ortsteile mehrere Ortsnetzvorwahlbereiche schneiden können, sind möglicherweise weitere Ortsnetzvorwahlen für den Ortsteil zutreffend, obwohl hier nur eine aufgeführt ist. Da in den Tabellen ORTTLGEM / ORTTLREF primär die Ortsteile beschrieben sind und die Ortsnetzvorwahlen rechnerisch hinzugefügt worden sind, muss nicht jede telefonische Ortsnetzvorwahl darin enthalten sein. Zur Recherche von Ortsnetzvorwahlen als primäres Kriterium verwenden Sie bitte die Tabellen VORWGEM / VORWREF, in der alle Ortsnetzvorwahlen mit Zuordnung über den Gemeindeschlüssel (Datenfeld AGS) zum jeweiligen Hauptort enthalten sind. Datenfeld PLZZUS Fünfstellige Postleitzahl Zustellbezirk (rechnerisch wahrscheinlichste). Postleitzahlen können den Ortsteilen nicht eindeutig zugeordnet werden, da die Ortsteile und die Flächen der postalischen Zustellbezirke aus ihrer Historie heraus nicht übereinstimmen. Für Ortsteile können zudem keine Flächen definiert werden, da sie in der Regel nicht administrativ erfasst sind. Aus diesem Grund ist anhand der Ortsteil-Mittelpunktskoordinate die rechnerisch am wahrscheinlichsten zum Ortsteil passende Postleitzahl ermittelt worden. Da Ortsteile mehrere postalische
11 Zustellbezirke schneiden können, sind möglicherweise weitere Postleitzahlen für den Ortsteil zutreffend, obwohl hier nur eine aufgeführt ist. Da in den Tabellen ORTTLGEM / ORTTLREF primär die Ortsteile beschrieben sind und die Postleitzahlen rechnerisch hinzugefügt worden sind, muss nicht jede Zustell- Postleitzahl darin enthalten sein. Zur Recherche von Postleitzahlen als primäres Kriterium verwenden Sie bitte die Tabellen PLZGEM / PLZREF, in der alle Zustell- Postleitzahlen und Postfach-Postleitzahlen mit Zuordnung über den Gemeindeschlüssel (Datenfeld AGS) zum jeweiligen Hauptort enthalten sind. Stellen 1-5: Stellen 1-5: Ortsteil ohne postalische Zustellung nnnnn Rechnerisch wahrscheinlichste PLZ des Ortsteils Datenfeld TYP Kennung für den Status des Ortsteils. Stelle 1: 5 Stadtteil 6 Gemeindeteil 9 unbekannt Datenfeld WICHTUNG Kennung für die Bedeutung des Ortsteils. Je kleiner die Kennung ist, umso bedeutender ist das Ortsteil. Die Bedeutung ist für jede Stadt / Gemeinde hierarchisch gegliedert. Die Gliederung kann je nach Stadt- / Gemeindestruktur unterschiedlich sein. Stelle 1: 0 Ortsteil mit höchster Bedeutung (z. B. Hauptortsteil, Stadtzentrum) 1 Ortsteil mit hoher Bedeutung (z. B. Stadtbezirk, Stadt- / Gemeindeteil)... 7 Ortsteil mit niedriger Bedeutung (z. B. Siedlung) 8 Ortsteil mit niedrigster Bedeutung (z. B. Wohnplatz / Bauernschaft) 9 unbekannt Datenfeld AKTUAL Datum der letzten Aktualisierung des Datensatzes. Null, wenn die Aktualisierung vor April 2006 war. Stellen 1 und 2: Jahr der letzten Aktualisierung Stellen 3 und 4: Monat der letzten Aktualisierung Datenfeld AENDER Kennungen der aktualisierten Datenfelder im Aktualisierungszeitraum. Leer, wenn die Aktualisierung vor März 2008 war. Der Aktualisierungszeitraum geht von Februar des Vorjahres bis Februar des aktuellen Jahres (siehe Datenfeld AKTUAL). Stellen 1 bis 3: N Datensatz mit neuem Ortsteil T Status des Ortes geändert O Bezeichnung des Ortsteils geändert K Koordinaten oder Höhe geändert P Wahrscheinlichste Postleitzahl geändert W Wichtung geändert
12
Datenbanktabelle VORWREF
Killet Software Ing.-GbR, Escheln 28a, 47906 Kempen, Germany - Internet http://www.killetsoft.de - Email [email protected] Telefon +49 (0)2152 961127 - Fax +49 (0)2152 961128 - Copyright by Killet Software
Datenbanktabelle ORTTLREF
Killet Software Ing.-GbR, Escheln 28a, 47906 Kempen, Germany - Internet http://www.killetsoft.de - Email [email protected] Telefon +49 (0)2152 961127 - Fax +49 (0)2152 961128 - Copyright by Killet Software
Datenbanktabelle PLZREF
Killet Software Ing.-GbR, Escheln 28a, 47906 Kempen, Germany - Internet http://www.killetsoft.de - Email [email protected] Telefon +49 (0)2152 961127 - Fax +49 (0)2152 961128 - Copyright by Killet Software
Datenbanktabellen "Geodaten International"
Killet Software Ing.-GbR, Escheln 28a, 47906 Kempen, Germany - Internet http://www.killetsoft.de - Email [email protected] Telefon +49 (0)2152 961127 - Fax +49 (0)2152 961128 Datenbanktabellen "Geodaten
Datenbanktabelle LASTEN
Killet Software Ing.-GbR, Escheln 28a, 47906 Kempen, Germany - Internet http://www.killetsoft.de - Email [email protected] Telefon +49 (0)2152 961127 - Fax +49 (0)2152 961128 - Copyright by Killet Software
Hauskoordinaten (Georeferenzierte Gebäudeadressen) Deutschland HK-DE PRODUKTBLATT. Produktspezifikationen
PRODUKTBLATT Hauskoordinaten (Georeferenzierte Deutschland HK-DE Produktspezifikationen Inhalt Allgemeine Beschreibung Georeferenzierte Gebäudeadressen (Hauskoordinaten) mit Schlüsseln für Verwaltungseinheiten,
Hausumringe HU. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Stand der Dokumentation: HU - 1
Stand der Dokumentation: 19.12.2016 Bundesamt für Kartographie und Geodäsie - 1 INHALT: Seite 1 Übersicht über den Datenbestand 3 2 Beschreibung des Datenbestandes 4 3 Datenaustauschformat 4 4 Hinweise
Georeferenzierte Adressdaten GA
Georeferenzierte Adressdaten GA Stand der Dokumentation: 24.10.2017 Bundesamt für Kartographie und Geodäsie GA - 1 Inhalt Seite Inhalt 2 Seite 2 1 Übersicht über den Datenbestand 3 2 Beschreibung des Datenbestandes
Hauskoordinaten (Georeferenzierte Gebäudeadressen) mit oder ohne Hausumringe PRODUKTBLATT. Produktspezifikationen
PRODUKTBLATT Hauskoordinaten (Georeferenzierte Gebäudeadressen) mit oder ohne Hausumringe Produktspezifikationen Inhalt Allgemeine Beschreibung Datenqualität Georeferenzierte Gebäudeadressen (Hauskoordinaten)
PRODUKTBLATT Bodenrichtwerte
PRODUKTBLATT Produktspezifikationen Inhalt Relevante Beschlüsse der AdV AdV-Spezifikationen Allgemeine Beschreibung Modellinformationen: VBORIS gemäß Datenmodell, Konditionenmodell, GDI-Modell gemäß 196
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Datenformatbeschreibung Hauskoordinaten
Datenformatbeschreibung Hauskoordinaten (Stand: 01/2017) 1 Beschreibung des Datenformates für die deutschlandweite Abgabe (Version 4.0) Die Hauskoordinaten (HK) werden im ASCII-Format bereitgestellt. Als
Liegenschaftskarte mit oder ohne Bodenschätzung
PRODUKTBLATT Liegenschaftskarte mit o Produktspezifikationen Inhalt Relevante Beschlüsse AdV AdV-Spezifikationen Allgemeine Beschreibung Die Liegenschaftskarte ist ein geometrisches Abbild realen Modellinformationen
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169
Geographische Namen 1 :
Stand der Dokumentation: 13.01.2009 Bundesamt für Kartographie und Geodäsie - 1 INHALT: Seite 1 Übersicht über den Datenbestand 3 2 Beschreibung der Attributierung des Datenbestandes 4 3 Datenvolumen 5
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124
Datenformatbeschreibung Hauskoordinaten Deutschland
Datenformatbeschreibung Hauskoordinaten Deutschland Version 3.1 Stand 01.07.2013 1. Beschreibung des Datenformates Die Hauskoordinaten (HK) werden im ASCII-Format bereitgestellt. Als Zeichensatz wird ISO
1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Datenformatbeschreibung
Beilage B zu Anlage 1 Datenformatbeschreibung 1. Beschreibung des Datenformates Die Hauskoordinaten werden im ASCII-Format an Kunden abgegeben. Als Zeichensatz wird ISO Latin-1 (ISO 8859/1) verwendet.
DEUTSCHES SPORTABZEICHEN
2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%
Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN
Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%
Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon
Datenformatbeschreibung Hauskoordinaten
Datenformatbeschreibung Hauskoordinaten (Stand: 03/2011) 1 Beschreibung des Datenformates für die deutschlandweite Abgabe (Version 3.0) Die Hauskoordinaten (HK) werden im ASCII-Format bereitgestellt. Als
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN THÜ RINGEN SACHSEN- ANHALT MECKLENBURG-
Allgemeine Beschreibung Modellinformationen: VBORIS gemäß Datenmodell, Konditionenmodell, GDI- Modell Bodenrichtwerte gemäß 196 BauGB Datenqualität
PRODUKTBLATT Produktspezifikationen Inhalt Relevante Beschlüsse AdV AdVSpezifikationen Allgemeine Beschreibung Modellinformationen: VBORIS gemäß Datenmodell, Konditionenmodell, GDI Modell gemäß 196 BauGB
Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern
Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche C-A-01 Arbeitslosenquote % 2001/2006 C-A-02 Arbeitslosenquote Frauen % 2004/2006 C-B-01
Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht
1.10.13 Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht Periode bzw. Jahr=2002-2012 ; Land Einheit Hauptbestand (auch Plenterwald) Unterstand Oberstand alle Bestandesschichten Baden-Württemberg
Datenformat zum Import von CSV-Dateien
Datenformat zum Import von CSV-Dateien (Eingabe für das BJ 2015; Stand Dez. 2015) Allgemeines Zur Vereinfachung der Dateneingabe für die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS) haben die Fachstellen die Möglichkeit,
Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1.
Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1. März 2009 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante
Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.
Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten
GEO Geomethodik I
Seite 1 Koordinaten Gelände In der zum Modul GEO245 - Geomethodik I haben Sie mit dem GPS-Gerät Koordinaten in Grad, Minute, Sekunde (Spalte 1) und in Dezimalgrad (Spalte 2) sowie (Spalte 3) als auch Höhenwerte
Thüringer Landesamt für Statistik
Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt
PRODUKTBLATT Grundstücksmarktbericht
PRODUKTBLATT Grundstücksmarktbericht Produktspezifikationen Relevante Beschlüsse der AdV Inhalt AdV-Spezifikationen Allgemeine Beschreibung AdV-Beschlüsse Feststellungen über den Grundstücksmarkt, insbesondere
a) 8,56 b) 13,12 c) 25,84 d) 37,06 e) 67,01 f) 111,50 g) 99,04 h) 87,49
Runden von Zahlen 1. Runde auf Zehner. a) 44 91 32 23 22 354 1 212 413 551 b) 49 57 68 77 125 559 3 666 215 8 418 c) 64 55 97 391 599 455 2 316 8 112 9 999 d) 59 58 98 207 505 624 808 2 114 442 2. Runde
GOV: Das historisch genealogische Ortsverzeichnis. Ein Mitmach-Projekt des Vereins für Computergenealogie e.v.
GOV: Das historisch genealogische Ortsverzeichnis Ein Mitmach-Projekt des Vereins für e.v. http://gov. Orte im Genealogischen Ortsverzeichnis (GOV) Der Anfang Startseite Benutzeransicht Hilfeseite im GenWiki
LUTX: Lungen- und Herz-Lungentransplantation
LUTX: Lungen- und Herz-Lungentransplantation 2014 AQUA-Institut GmbH 428 QI-ID 2155: Sterblichkeit im Krankenhaus Qualitätsziel Möglichst geringe Sterblichkeit im Krankenhaus Referenzbereich
2017 YouGov Deutschland GmbH
0 YouGov Deutschland GmbH % der Deutschen verbringen ihren Urlaub gerne in dem Bundesland in dem sie wohnen. Besonders Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns und Bayerns machen gerne im eigenen Bundesland Urlaub
Datenformatbeschreibung Flurstückskoordinaten NRW. 1.1 Aufbau der Datei der Flurstückskoordinaten
Datenformatbeschreibung Flurstückskoordinaten NRW Version 1.1, 13.08.2015 1 Beschreibung des Datenformates Die Flurstückskoordinaten werden im ASCII-Format an Kunden abgegeben. Als Zeichensatz wird ISO
BIK Gemeindedatei Gebietsgliederung -
BIK Gemeindedatei 2016 - Gebietsgliederung - Datensatzbeschreibung Dateiname: Dateiformat: Sätze: Gebietsstand: BIK_GemDat_GS1512_Gebietsgliederung.csv Textdatei mit Trennzeichen - CSV (*.csv) 11.093 (inkl.
Anlage 1. Datensatzbeschreibung Bundeseinheitliches Kassenverzeichnis - reduzierter Datensatz für den Einsatz in der Zahnarztpraxis -
Anlage 1 Datensatzbeschreibung Bundeseinheitliches Kassenverzeichnis - reduzierter Datensatz für den Einsatz in der Zahnarztpraxis - Stand: 05.08.2002 letzte Änderung am: 06.06.2002 Feldname Feldnummer
Über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen!
Über 5.500 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen! Im Jahr 2013 sind 5.548 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland durch die Jugendämter in Obhut genommen worden.
Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:
Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203
Flurstücks- und Eigentumsnachweis mit oder ohne Bodenschätzung PRODUKTBLATT. AdV-Spezifikationen
PRODUKTBLATT Flurstücks- und Eigentumsnachweis mit oder ohne Bodenschätzung Produktspezifikationen Inhalt Relevante Beschlüsse der AdV AdV-Spezifikationen Allgemeine Beschreibung Der Flurstücks- und Eigentumsnachweis
GOV: Das genealogische und historische Ortsverzeichnis. Referent: Peter Lingnau. (in Zusammenarbeit mit Jörg Schnadt)
GOV: Das genealogische und historische Ortsverzeichnis Referent: Peter Lingnau (in Zusammenarbeit mit Jörg Schnadt) Ein Mitmach-Projekt vom Verein für e.v. Software-Entwicklung: Jesper Zedlitz http://gov.
Statistik der Sterbefälle
Statistik der Sterbefälle 2000-2007 Merkmalsdefinitionen Stand: 01.07.2006 www.forschungsdatenzentrum.de EF01 Berichtsmonat Monat in dem der Sterbefall statistisch verarbeitet wurde EF02 Berichtsjahr Jahr
Objektkatalog für das Straßen- und Verkehrswesen. Geometrieschema
Seite: 1 6 Geometrieschema D018.doc Datum Dok. Oks. Beschreibung der Änderungen 19.01.2011 1.015 1.015 Einführung der Objektart "Streckenbild" gemäß N0120 Erweiterung des OKSTRA um Objektarten der Landschaftsplanung
Übersicht der Grunddaten zu den Indikatoren C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11. Untersuchte. Proben pro 1.
1 Übersicht der Grunddaten zu den en C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11 Einwohner (Statistisches Jahrbuch 2004) in 1.000 kontrollierte absolut kontrollierte prozentual Untersuchte
Geburten je Frau im Freistaat Sachsen
Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2015 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern SCHLESWIG- HOLSTEIN MECKLENBURG- VORPOMMERN NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN BADEN- WÜRTTEMBERG Ku rhesse n- HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜRINGEN
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)
Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt
Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand
Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2013 April 2015 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet:
!"#$%%& '%#'((%)%" *+, %!"#$%%
!"#$%%& '%#'((%)%" *+, %!"#$%% $#,!%# #%%%(% ( * +, ( + -./ + ) 0 &' 1// # + - /1//2 2 3 - // # **00&567 1//1.0&.61901//0 ://6 0 4 8 $ + # ) -%) %. 7/, /$37)$$;!"#$ %;&.0+< 6,' 9.('0//=.5 ' 6.0. >.,..*/.
Aktuelle Statistiken aus der DCS Pflege
Datenbestand Transparenzberichte in der DatenClearingStelle, Stand 13.09.2010 Gesamtübersicht Bezeichnung Aktuelle Statistiken aus der DCS Pflege Anzahl Anzahl Pflegeberichte 11908 Anzahl Registrierung
4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich
Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 4. Quartalsbericht 2001 für den stationären
Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand
Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2014 Januar 2016 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so
Aktuelle Bürgel Statistik: Unternehmen mit Führungskräften über 65 Jahre in Deutschland
Aktuelle Bürgel Statistik: Unternehmen mit Führungskräften über 65 Jahre in Deutschland 1 Hintergrund und Zielsetzung Führungskräftemangel, Frauenquoten und demografischer Wandel diese drei Begriffe werden
Aktuelle Statistiken aus der DCS Pflege
Datenbestand Transparenzberichte in der DatenClearingStelle, Stand 04.07.2011 Gesamtübersicht Bezeichnung Aktuelle Statistiken aus der DCS Pflege Anzahl Anzahl Pflegeberichte 26108 Anzahl Registrierung
Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand
Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2015 Januar 2017 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so
Gründungsstatistik des IfM Bonn im gewerblichen Bereich
Gründungsstatistik des IfM Bonn im gewerblichen Bereich Gewerbliche Existenzgründungen 2015 und 2016 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbliche Existenzgründungen Übernahmen Unternehmensgründungen
Arbeitsmarkt Bayern August 2017
Arbeitsmarkt Bayern Arbeitslosenquote in % 10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 Arbeitslosigkeit im 7,4 5,7 5,3 3,2 Bayern Alte Länder Deutschland Neue Länder Inhaltsübersicht Seite Seite Entwicklung
Kirchenmitgliederzahlen am
zahlen am 31.12.2011 Oktober 2012 Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet: - = nichts vorhanden 0 = mehr als nichts,
AXIO-NET Transformationsdienste
AXIO-NET Transformationsdienste Passpunktfreie Echtzeittransformation Mit ihren Transformationsdiensten bietet AXIO-NET zusätzlich zu den Korrekturdaten für Ihre GNSS- Satellitenpositionierungen eine passpunktfreie
Kirchenmitgliederzahlen am und am
November 2003-8130/4(02).135 - Statistik - zahlen am 31.12.2001 und am 31.12.2002 Kirche in Deutschland - Referat Statistik - www.ekd.de/statistik Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den
Geodaten Online Kaufen Kataster, Luftbild,
Geodaten Online Kaufen Kataster, Luftbild, Grundlagendaten (z.b. ALKIS) schnell und komfortabel im eigenen Geoinformationssystem sehen Vortrag von CISS TDI GmbH im Rahmen der 26. Windenergietage Warnemünde,
Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L)
Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 10.3.2011 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertretendurchdenvorsitzendendesvorstandes,...
Koordinatensysteme im Land Brandenburg. Anwendung in Geoservices
Koordinatensysteme im Land Brandenburg Anwendung in Geoservices Version 1.1, 2004-03-17 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg Heinrich-Mann-Allee 103 14473 Potsdam Allgemeines Geoservices
Geburten je Frau im Freistaat Sachsen
Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 199 211 2,25 Zusammengefasste Geburtenziffer* 2, 1,75 1,5 1,25 1,,75,5,25 1,5 1,,84 2,1 Kinder je Frau = Bestandserhaltungsniveau 1,4 1,44 1,48 1,25 1,29 1,33 1,18
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Statistisches Bundesamt Fachserie 3 Reihe 5.1 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung 2015 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 18.11.2016 Artikelnummer:
Nationalen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen
Bunverband BUNDESVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS Abrechnung der Aufwandsentschädigung im Rahmen Nationalen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen 1 EnVKG - Aufwandsentschädigung Bunverband 17 Verpflichtung
Ermittlung der Bezugsgröße zur Berechnung der Arbeitslosenquoten
Ermittlung der Bezugsgröße zur Berechnung der Arbeitslosenquoten Dokumentation für das Jahr 2006 Stand: 25.05.2007 Bundesagentur für Arbeit Datenzentrum Statistik Regensburger Straße 104 90478 Nürnberg
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die 16 Bundesländer. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de DOWNLOAD Jens Eggert Downloadauszug aus dem Originaltitel: Name: Datum: 21
KENO-Ziehung Mo., : KENO-Ziehung Di., : Geldgewinn à 100 Euro
KENO-SONDERAUSLOSUNG 14 Tage vom 01.05. bis 14.05.2017 Gewinnliste für die bundesweit veranstaltete KENO-Sonderauslosung vom 01.05. bis zum 14.05.2017. In Baden-Württemberg entfielen Gewinne auf folgende
Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.
Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82
Bauvermessung. Grundvorlesung im BA-Studiengang Bauingenieurwesen Prof. Dr.-Ing. H.-J. Przybilla. Hochschule Bochum Fachbereich Geodäsie 1
Bauvermessung Grundvorlesung im BA-Studiengang Bauingenieurwesen Prof. Dr.-Ing. H.-J. Przybilla Quellen: Resnik/Bill: Vermessungskunde für den Planungs-, Bau- und Umweltbereich Witte/Schmidt: Vermessungskunde
IQB-BILDUNGSTREND 2015 HAMBURG IM LÄNDERVERGLEICH
IQB-BILDUNGSTREND 2015 HAMBURG IM LÄNDERVERGLEICH Landespressekonferenz am 18.07.2017 Stichprobe Gesamtstichprobe Insgesamt 37.099 Schülerinnen und Schüler aus 1.714 Schulen Deutsch und Englisch: 33.110
school finals 2015 in Osterburg
Vorrunde Gruppe A Beginn Spiel Feld Mannschaften Endstand 08:00 Uhr 201 2 Dessau - Fischbek-Falkenberg Sachsen-Anhalt Hamburg ( 53 ) Ergebnisse der Sätze: 25 : 7 ; 25 : 16 08:50 Uhr 202 2 Berlin - Ronzelenstraße
Datenformat zum Import von CSV-Dateien
Datenformat zum Import von CSV-Dateien (Stand: FB 2015) Allgemeines Zur Vereinfachung der Dateneingabe für die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS) haben die Fachstellen die Möglichkeit, die Daten der von
Leben in Bayern. II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität Bayerns. Grafiken. In Bayern zweitgrößtes Bevölkerungswachstum
Leben in - sozial, familienfreundlich, familienfreundlich, sozial, leistungsstark - - II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität s Grafiken In zweitgrößtes Bevölkerungswachstum In höchster Wanderungssaldo In
Access Grundlagen für Anwender. Sabine Spieß. 1. Ausgabe, Dezember 2015 ISBN ACC2016
Access 2016 Grundlagen für Anwender Sabine Spieß 1. Ausgabe, Dezember 2015 ACC2016 ISBN 978-3-86249-483-5 3 Dateneingabe in Formulare 3 1. Dateneingabe in Formulare 3.1 Basiswissen Formulare Beispieldatei:
AdV-Spezifikationen. Entgelte AdV-Gebührenrichtlinie vom (Empfehlung) Amtliches Deutsches Vermessungswesen Stand:
PRODUKTBLATT Grundstücksnachweis Produktspezifikationen Inhalt Relevante Beschlüsse AdV AdV-Spezifikationen Allgemeine Beschreibung Im Grundstücksnachweis wird das unter einer laufenden Nummer Modellinformationen
Naturräumliche Gliederung von Rheinland-Pfalz. Dokumentation zu den GIS-Daten
Naturräumliche Gliederung von Rheinland-Pfalz Dokumentation zu den GIS-Daten Stand: 15.08.2011 IMPRESSUM Herausgeber: Bearbeitung: Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz
Das Koordinatensystem Gauß-Krüger (GK) x = m. Äquator. y = 0 m. (= Berührkreise)
Das Koordinatensystem Gauß-Krüger (GK) x = 500000 m Äquator y = 0 m Mittelmeridiane 3 6 9 (= Berührkreise) 12 ö.l. Das Koordinatensystem Gauß-Krüger Es handelt sich um ein kartesisches Koordinatensystem,
Positionsbestimmung und GPS
Positionsbestimmung und GPS Das Geoid eine Annäherung der Erdgestalt Ellispoidparameter O Oder Abplattung f = (a-b)/a Bezugsellipsoide - Bespiele Ellipsoidische Koordinaten Länge ( ), Breite ( ) Einheiten:
Koordinatensysteme in Geomedia 6.1
Koordinatensysteme in Geomedia 6.1 Prof. Dipl.-Ing. Rainer Kettemann Labor für Geoinformatik Fakultät Vermessung, Mathematik und Informatik Schellingstraße 24, 70174 Stuttgart 0711 / 8926-2608, [email protected]
