6.3 Entity-Relationship-Modell. Einführendes Beispiel
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- Berndt Brodbeck
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1 6.3 Entity-Relationship-Modell Entity-Relationship-Modell, ER-Modell (P. Chen 1976): Kalkül zur Modellierung von Aufgabenbereichen mit ihren Objekten, Eigenschaften und Beziehungen. Weitergehende Zwecke: Entwurf von Datenbanken; Beschreibung der Daten, die die DB enthalten soll, konzeptionelles Schema Entwurf von Software-Strukturen Entwurfssprache UML basiert auf ER Grundbegriffe Entity Objekt des Aufgabenbereiches Relation Attribut Beziehung zwischen Objekten Beschreibt ein Eigenschaft eines Objektes durch einen Wert Mod-6.8 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 608 Zweck des ER-Modells verstehen Erläuterungen dazu G. Engels: Skript zu "Grundlagen von Datenbanken" J. D. Ullman: Principles of Database and Knowledge-Base Systems, Vol. I, Computer Science Press, 1988; Ch. 2.2 A.L.Furtado, E. J. Neuhold: Formal Techniques for Data Base Design, Springer, 1986; Ch. 9 Graphische und textuelle Notationen für ER-Modellierungen; hier graphische Einführendes Beispiel Ausschnitt aus der Modellierung einer Firmenorganisation: [Beispiel nach J. D. Ullman: Principles...] arbeitet in Ort Abteilung leitet Mod-6.9 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 609 Erster Eindruck vom ER-Modell Erläuterungen zu dem Beispiel, Graphiken für die 3 Grundbegriffe, Modell und konkrete Ausprägung dazu. Legende Eine konkrete Ausprägung zu dem Modell: Meier-1 Schmidt Müller Paderborn Bielefeld Paderborn Paderborn Lager Verkauf Einkauf Produktion Entity-Typ Attribut Relation Meier-3 Mustermann
2 Entities Entity: Objekt, Gegenstand aus dem zu modellierenden Aufgabenbereich Jede Entity hat eine eindeutige Identität, verschieden von allen anderen Entity-Menge (auch Entity-Typ): Zusammenfassung von Objekten, die im Modell als gleichartig angesehen werden, z. B., Abteilung, Im Modell steht eine Entity-Menge für die ggf. nicht-endliche Menge aller infrage kommenden Objekte dieser Art. Eine konkrete Ausprägung zu der Entity-Menge ist eine endliche Teilmenge davon. Mod-6.10 Entity-Mengen verstehen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 610 Erläuterungen dazu zur Eindeutigkeit von Entities; Vergleich mit Objekten in Java, zu Entity-Mengen; Vergleich mit Klassen in Java, Vorsicht beim Vergleich mit Wertebereichen: Dort haben wir Potenzmengen als Wertebereich von konkreten Ausprägungen, die Mengen sind; hier haben wir auch im Modell Entity-Mengen. Abteilung steht im Modell für die Menge aller in Unternehmen möglichen Abteilungen Einkauf Verkauf Produktion Lager konkrete Ausprägung dazu: die Menge der Abteilungen eines konkreten Unternehmens Attribute Attribute beschreiben Eigenschaften von Entities. Einer Entity-Menge im Modell können Attribute zugeordnet werden, z. B. eine konkrete Ausprägung: : int Mustermann Meier Ein Attribut ordnet jeder Entity aus der konkreten Entity-Menge einen Wert zu. Der Wertebereich eines Attributes kann explizit angegeben sein, z. B. int für, oder er wird passend angenommen. Ein Attribut, dessen Wert jede Entity eindeutig identifiziert, heißt Schlüsselattribut. Es wird im Modell unterstrichen. Auch mehrere Attribute zusammen können den Schlüssel bilden: Staat Ausweisnr Mod-6.11 Attribute und ihre Werte verstehen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 611 Attribute bilden Entities auf Werte ab. Wertebereiche von Attributen wie in Kapitel 2 der Vorlesung. Derselbe Attributwert kann vielfach im System vorkommen - im Unterschied zu Objekten, die eindeutig identifizierbar sind. Wenn sich ein Schlüsselattribut bei der Modellierung nicht ohnehin natürlich ergibt, sollte man eines einführen (z. B. Nummer der Entities).
3 Relationen Relationen modellieren Beziehungen zwischen den Entities der Entity-Mengen. n-stellige Relation R über n Entity-Mengen E 1,..., E n, mit n 2: Im Modell wird dadurch der Typ der Relation angegeben. Eine konkrete Ausprägung von R ist eine Menge von n-tupeln (e 1,..., e n ), wobei die e i Entities aus den konkreten Ausprägungen der Entity-Mengen E i sind. R E 1... E i... E n Mod-6.12 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 612 Relationen im ER-Modell verstehen Relationsbegriff entspricht dem aus Kapitel 2. Allerdings sind die Wertebereiche auf Entity-Mengen eingeschränkt. Die Graphik legt die Reihenfolge der Tupelkomponenten nicht fest; zusätzliche Information für die Textdarstellung. arbeitet in Abteilung Mustermann Meier-3 Einkauf Verkauf Produktion Lager Rollen und Attribute in Relationen Für manche Relationen wird aus ihrem n und der Graphik nicht klar, welche Bedeutung die Entity-Mengen in der Relation haben. Man kann das durch Rollennamen an den Kanten verdeutlichen. Auch Relationen können Attribute haben. Sie beschreiben Eigenschaften zu jedem Tupel der Relation. Ehefrau Ehemann Mod-6.13 verheiratet mit Modellierung von Relationen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 613 Erläuterungen zu Rollen, zu Attributen von Relationen. Mit den beiden Varianten der Modellierung von Flugbuchungen kann man Unterschiedliches ausdrücken: In der unteren Variante kann derselbe Passagier denselben Flug mehrfach buchen. In der oberen Variante geht das nicht. Der Preis ist eine Eigenschaft der Buchung - nicht des Passagieres oder des Fluges. Passagier Preis gebucht für Flugnr Flug Datum Man könnte natürlich auch Buchungen als Entities modellieren: Passagier hat gebucht Buchung Preis ist gebucht Flugnr Flug Datum
4 Kardinalität von Relationen In Relationen wird duch Angaben zur Kardinalität bestimmt, wie oft eine Entity in den Tupeln der Relation vorkommen kann bzw. vorkommen muss: Für jede konkrete Ausprägung der Relation R muss gelten: Jede Entity e aus der konkreten Entity-Menge zu E kommt in mindestens m und höchstens n Tupeln vor. Spezielle Kardinalitäten: [1, 1] in genau einem Tupel: totale Funktion von E auf die übrigen Rollen der Relation [0, 1] in höchstens einem Tupel: partielle Funktion von E auf die übrigen Rollen [0, *] in beliebig vielen Tupeln Ohne Angabe wird [0, *] angenommen. Kurznotation für 2-stellige Relationen: A... 1 n R R E Mod-6.14 [m, n]... B Kardinalitäten verstehen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 614 Erläuterung von Kardinalitäten als einschränkende Präzisierung des Modells. Erläuterung an Beispielen von Mod-6.15 Achtung: Es gibt ER-Dialekte, in denen dieselben Notationen eine andere Bedeutung haben: Anzahl der Tupel, die sich nur in Werten aus E unterscheiden. Wir verwenden sie hier nicht. bedeutet: A [0, 1] [0, *] R B Auto Autor Komponist Beispiele zu Kardinalitäten in Relationen [1, 1] hat [0, *] Typ [0, *] [1, *] publiziert [0, *] komponierte [1, 1] Automarke Publikation Sinfonie [0, *] Raum belegt mit [0, *] Termin teilnehmen [0, 3] Veranstaltung [0, 1] [0, 3] Mod Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 615 Kardinalitäten üben Erläuterungen zu den Relationen: Jedes Auto-Exemplar hat genau eine Automarke. (1) Zu einer Automarke können beliebig viele Autos modelliert sein (1). Eine Publikation hat mindestens einen Autor (2). Eine Sinfonie stammt von genau einem Komponisten (3). Es gibt auch unverheiratete en (4). Polygamie ist in diesem Modell nicht vorgesehen (4). Die Väter mancher en sind nicht modelliert (5). Veranstaltungen werden höchstens dreimal pro Woche angeboten (6). Im Stundenplan eines Teilnehmers sind Termine nicht mehrfach belegt (6). 4. Ehefrau [0, 1] verheiratet mit [0, 1] Ehemann Vater [0, *] [0, 1] Kind Vater von 5.
5 -Hierarchie Die spezielle Relation (engl. is-a) definiert eine Spezialisierungs-Hierarchie für Entity-Mengen: A B: Einige Entities der allgemeineren Menge B gehören auch der spezielleren Menge A an. Jede konkrete Ausprägung zu A ist Teilmenge der konkreten Ausprägung zu B. Es kann Entities in B geben, die nicht in A sind. A A Mod-6.16 B Ausprägung: B Konzept der Spezialisierung verstehen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 616 Erläuterungen dazu. Jede Entity existiert weiterhin nur einmal. Sie kann aber zu mehreren Mengen (A und B) gehören. Bei der Modellierung von mehreren -Relationen zu derselben allgemeinen Entity-Menge sind die speziellen Mengen meist disjunkt (z. B. Rechteck und Kreis). Das ist aber formal nicht vorgeschrieben. Entspricht der Vererbung zwischen Ober- und Unterklassen in objektorientierten Programmiersprachen. Die Entities in A erben alle Attribute von B und können noch weitere Attribute haben, die spezielle A-Eigenschaften beschreiben. Auch Schlüsselattribute werden als solche geerbt. leitet... GeoFigur x-koord Länge Breite Rechteck y-koord Kreis Radius Adresse Passagier Beispiel: Fluggesellschaft Telnr Adresse alnr Mod-6.17 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 617 ER-Modellierung im Zusammenhang sehen Erläuterungen zu Preis Datum [1, 1] gebucht für Abflug eingesetzt für Pilot [1, *] kann fliegen Flugstunden Schema: "Exemplar von", "Typ" Schlüsselattributen Exemplar von Flugzeugtyp Modellnr Hersteller Abflugort Abflugzeit Flug Flugnr Ankunftsort Ankunftszeit Typ [1, 1] Flugzeug Seriennr
6 In einem ER-Modell kommt jede Entity-Menge nur einmal vor. Hinweise zur Modellierung mit ER Rollen zu Relationen angeben, wo es nötig ist. Bedeutung der Kardinalitäten klarstellen. Vater [0, *] [0, 1] Kind Vater von Mod-6.18 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 618 Einige Modellierungsregeln Erläuterungen dazu mit Hinweis auf Beispiele Typ - Exemplar - Relationen bewusst einsetzen. Auto [1, 1] hat [0, *] Typ Automarke Spezialisierung sinnvoll einsetzen. Typ - Exemplar - Relation nicht mit Spezialisierung verwechseln 6.4 Klassendiagramme in UML Übersicht Mod-6.19 Zweck und Entwicklung von UML Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie UML (Unified Modelling Language): die derzeit wichtigste Sprache zur Modellierung von Systemen 2. Als Zusammenfassung mehrerer Modellierungssprachen 1997 in der Version 1.1 definiert; Version 2.0 von 2005 ist Grundlage aktueller UML-Versionen. 3. Object Management Group macht aktuelle Dokumente zu UML verfügbar: Object Management Group: UML Resource Page. (2010) 4. UML umfasst 13 Teilsprachen (Diagrammtypen), um unterschiedliche Aspekte von Systemen zu beschreiben, z. B. Klassendiagramme für Systemstruktur, statische Eigenschaften und Beziehungen, Statecharts für Abläufe von Operationen. 5. Für den Gebrauch durch Menschen hat UML graphische Notationen (visuelle Sprachen); Software-Werkzeuge verwendendie XML Sprache XMI (XML Metadata Interchange) 6. Einführendes Buch: Chris Rupp, Stefan Queins, Barbara Zengler: UML 2 glasklar. 3. Auflage; Carl Hanser Verlag (2007) Die angegebenen Aspekte werden erläutert.
7 Bezug zum ER-Modell Klassendiagramme dienen zur Modellierung von Systemstruktur, statischen Eigenschaften und Beziehungen. Sie basieren auf den gleichen Grundkonzepten wir das Entity-Relationship-Modell: ER-Modell Entity-Menge Attribut Relation UML Klassendiagramm Klasse Attribut Assoziation Mod-6.20 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 620 Gegenüberstellung: ER - UML Klassendiagramm Der Vergleich wird erläutert. ER-Modell ArbeitetIn Abteilung Leitet : int Ort UML Klassendiagramm : int ArbeitetIn Abteilung Ort Leitet Klasse mit Attributen Klasse: repräsentiert eine Menge gleichartiger Objekte (wie im ER-Modell); Attribute (und ggf. Operationen) werden im Rechteck der Klasse angegeben. : int Mod-6.21 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 621 Notation für Klassen mit Attributen Bedeutung wie im ER-Kalkül. In UML: Klassen keine Schlüsselattribute. In UML: Notation für Objekte. Objekte einer Klasse werden so dargestellt: H-Schmidt: : String = Schmidt : Integer = 3416 : Integer = 1700
8 Abteilung Ehefrau Ehemann Leitet VerheiratetMit Assoziationen zweistellig gibt die Leserichtung an zweistellig mit Angabe der Rollen Mod-6.22 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 622 Notationen für Assoziationen Die Konstrukte werden erläutert. BelegtMit mehrstellig Raum Termin Veranstaltung Passagier GebuchtFür GebuchtFür Preis: Integer Flug Assoziation mit Attributen ER: Kardinalität von 2-stelligen Assoziationen [m, n] A R B Auto [1, 1] hat [0, *] Automarke Typ Mod-6.23 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 623 Kardinalität von 2-stelligen Assoziationen Vergleich zwischen ER und UML: Bei gleicher Bedeutung wird die Kardinalitätsangabe an der anderen Klasse der Assoziation angebracht. Jedes Objekt aus A kommt in den Tupeln der Relation R mindestens m und höchstens n mal vor. UML: A R m..n B Auto 0..* HatTyp 1..1 Automarke Jedem Objekt aus A ordnet die Relation R mindestens m und höchstens n verschiedene Objekte aus B zu.
9 Kardinalität von k-stelligen Assoziationen Jedes Objekt aus E1 kommt in den Tupeln der Relation S mindestens m und höchstens n mal vor. Jeder Kombination von Objekten aus E2,..., En ordnet die Relation S mindestens m und höchstens n Objekte aus E1 zu. ER: [m, n] UML: m..n Mod-6.24 E 1 E 2... E k S Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 624 Kardinalität von k-stelligen Assoziationen Vergleich zwischen ER und UML: Kardinalitätsangaben an derselben Klasse habe in ER und in UML unterschiedliche Bedeutung. BelegtMit ER: [0, 3] UML: 0..1 Für jede Veranstaltung sind zwischen 0 und 3 Raum-Termin-Kombinationen vorgesehen. (nicht in UML formulierbar) Raum Termin Veranstaltung Für jede Raum-Termin-Kombination ist höchstens eine Veranstaltung vorgesehen. (nicht in ER formulierbar) Aggregation: Mannschaft Aggregation und Komposition Objekte werden zu einem größeren Objekt zusammengefasst. sie können prinzipiell auch allein existieren. Umfasst 0..* 6 Eine Mannschaft umfasst immer 6 Spieler Spieler Ein Spieler kann einer, mehreren oder auch keiner Mannschaft angehören Mod-6.25 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 625 Aggregation und Komposition unterscheiden Zwei verschiedene Assoziationen, die "enthalten" ausdrücken: Unterschiedliche Bedeutungen werden erläutert. Komposition: Jedes Teilobjekt gehört unverzichtbar zu genau einem ganzen Objekt. Vorlesungsfolie 1 BestehtAus Foliennummer Überschrift Inhalt Eine Vorlesungsfolie besteht immer aus einer Foliennummer, einer Überschrift und dem Folieninhalt.
10 Generalisierung, Spezialisierung Die Generalisierung (Spezialisierung) dient zur Modellierung von Abstraktionshierarchien (wie die -Relation in ER): SK1 und SK2 sind speziellere Arten der allgemeineren GK. GK heißt auch Oberklasse der Unterklassen SK1 und SK2. Die Assoziation kann benannt werden, hier Arten. Hinsichtlich der Objekte gilt: SK1 und SK2 sind Teilmengen von GK. Das Verhältnis der Unterklassen zueinanderkann weiter charakterisiert werden: disjoint: Die Teilmengen sind paarweise disjunkt. complete: Es gibt in dem Modell keine weiteren Unterklassen von GK Rechteck Länge Breite SK1 GK GeoFigur x-koord y-koord SK2 Mod-6.26 Arten {complete, disjoint} Arten {incomplete, disjoint} Kreis Radius Generalisierung verstehen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 626 Vergleich mit in ER; Betrachtungsrichtung Generalisierung oder Spezialisierung Beispiel für nicht-disjunkte Unterklassen: XK als gemeinsame Unterklasse von SK1 und SK2 definieren macht SK1 und SK2 potenziell nicht-disjunkt. Unterklassen zu GK können an verschiedenen Stellen angegeben werden. Modell einer Fluggesellschaft Passagier Preis GebuchtFür Adresse Telnr. Abflug EingesetztFür Datum Mod-6.27 GebuchtFür vergl. Folie 6.17 Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 627 Ein Beispiel im Zusammenhang Erläuterungen und Vergleich mit ER Folie 6.17 Flug ExemplarVon 1..1 alnr. Adresse Flugnr. Abflugort Abflugzeit Ankunftsort Ankunftszeit Pilot Flugstunden KannFliegen Flugzeug Seriennr. Typ * Flugzeugtyp Modellnr. Hersteller
5.2 Entity-Relationship-Modell
5.2 Entity-Relationship-Modell Mod-5.8 Entity-Relationship-Modell, ER-Modell (P. Chen 1976): Kalkül zur Modellierung von Aufgabenbereichen mit ihren Objekten, Eigenschaften und Beziehungen. Weitergehende
6.3 Entity-Relationship-Modell. Entities. Ausschnitt aus der Modellierung einer Firmenorganisation: [Beispiel nach J. D. Ullman: Principles...
6.3 Entity-elationship-Modell Mod-6.8 Einführendes eispiel Mod-6.9 Entity-elationship-Modell, E-Modell (P. Chen 976): Kalkül zur Modellierung ufgabenbereichen ihren Objekten, Eigenschaften und eziehungen.
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