Realität zu modellieren eine
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- Götz Winter
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1 Objektorientierung Objektorientierung ist zunächst einmal eine Möglichkeit, Realität zu modellieren dem menschlichen Denken ähnliche Art, an Probleme heran zu gehen Objektorientierung ist eine Vorgehensweise bei der Erstellung von Software und seit 10 Jahren der quasi Standard
2 UML Zur standardisierten Beschreibung von objektorientierter Modellierung wurde UML eingeführt UML (Unified Modelling Language) gibt es seit 1994 und ist seit 1997 von der OMG ( Gruppe zur internationalen Standardisierung) als Standard akzeptiert Aktuelle Version ist UML 2.3 (
3 Objektmodell Softwareentwicklung liegt ein einheitliches Objektmodell zugrunde: Analyse Design Programmierung Objektmodell Objektmodell Objektmodell Wesentliche Vorteile: Keine Transformation nötig Der Entwurf enthält bereits alle Details, die für ein Programm notwendig sind Somit ist der Einsatz von CASE-Tools möglich, die aus dem Entwurf den Quellcode generieren Erleichterte Fehlerbehebung im fortgeschrittenen Projektstadium Erleichterte Wiederverwendung von Entwurfsmustern und Quellcode
4 Objektmodell: Klassen und Objekte Objekte Copyright: Wolfgang Nold, Kaufmännische Schule Bad Säckingen
5 Instanzen von Klassen: Attribute Copyright: Wolfgang Nold, Kaufmännische Schule Bad Säckingen
6 Instanzen von Klassen: Methoden Copyright: Wolfgang Nold, Kaufmännische Schule Bad Säckingen
7 Metaperspektive: Objekt Ein Objekt wird durch Zustand, Verhalten und Identität charakterisiert. Struktur und Verhalten ähnlicher Objekte sind durch Ihre gemeinsame Klasse definiert; Instanz und Objekt sind damit austauschbare Begriffe
8 Klassenkandidaten finden - Substantiv-/Verbanalyse Haussaufgabe: Jede Person hat einen Namen, eine Wohnadresse, eine Telefonnummer und -Adresse. Den Wohnadressen sind je eine Straße, eine Hausnummer, eine Stadt, eine PLZ und ein Land zugeteilt. Alle Wohnadressen können bestätigt werden und als Beschriftung (für Postversand) gedruckt werden. Es gibt zwei Sorten von Personen: Schüler, welcher ein Profil wählen kann und Lehrer, welcher einen Lohn hat. Der Schüler besitzt eine erreichte Punktezahl (für das Abitur) und eine Durchschnittsnote. Analysiere textuelle Anforderungen: Finde Objekte aus Hauptwörtern Finde Aktivitäten aus Verben und substantivierten Verben ( Methoden) Finde Kontextklassen durch Orte und adverbiale Bestimmungen ( Klassen und Attribute)
9 Klassenkandidaten finden - Substantiv-/Verbanalyse Problemrelevante Substantive auswählen Allgemeine Worte weglassen (z.b. "System") Auch "versteckte" Substantive betrachten Hat jede Klasse einen klar abgegrenzten Verantwortungsbereich? Gibt es Aufgaben, die spezifisch für die Objekte der Klasse sind? Passen die Aufgaben zusammen? Gibt es "Privatwissen", das ein Objekt der Klasse besitzt? Sind Verantwortungsbereiche von mehreren Klassen abgedeckt? "Haben wir alles?" Gibt es nicht als Substantive erwähnte wichtige "Mitspieler"?
10 Klassenname Der Klassenname soll: der Fachterminologie entsprechen ein Substantiv im Singular sein so Konkret wie möglich sein gleichwertig zur Gesamtheit der Attribute sein nicht die Rolle einer Klasse in einer Beziehung zu einer anderen Klasse beschreiben eindeutig im System sein nicht dasselbe ausdrücken wie der Name einer anderen Klasse
11 Vererbung Klasse D ist Erbe einer Klasse C, falls D alle Attribute und Methoden von C erbt, in UML:
12 Assoziation Unter einer Assoziation versteht man eine beliebige Beziehung zwischen (den Objekten von) Klassen Assoziationen sind die allgemeinste Form einer Klassenbeziehung In einem vollständigen Klassendiagramm werden die Klassen mit Attributen und Methoden dargestellt!
13 Aggregation Unter einer Aggregation versteht man eine Teil-Ganzes- Beziehung Die Existenz von Objekten der Teilklasse hängt nicht von der Existenz eines Objektes der Ganzes-Klasse ab Beispiel:
14 Übung Modelliere mögliche Beziehungen zwischen Wohnung, Fahrzeug, Bus, Taxi und Restaurant!
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