Software-Engineering
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- Angela Meyer
- vor 9 Jahren
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1 SWE42 Slide Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 4: Systemanalyse Teil 2: Datenorientierte Sicht
2 SWE42 Slide 2 Systemanalyse: Datenorientierte Sicht Entity-Relationship-Modellierung (ERM): (Chen 976) Entitäten Entitäten sind die zu unterscheidenden Einheiten des Systemmodells. Entitäten werden durch Attribute beschrieben. Die Attribute haben bestimmte Wertebereiche. Ein Entitätstyp fasst Entitäten mit gleichen Attributen zu einer Menge von gleichartigen Entitäten zusammen. Innerhalb eines Entitätstyps ist jede Entität durch Schlüsselattribute (häufig nur ein Schlüsselattribut) eindeutig bestimmt.
3 SWE42 Slide 3 Universitätsbeispiel: Entitätstypen Entity-Relationship-Modell MatrNr VorlNr Student Vorlesung SWS Semester Titel PersNr Rang Assistent Professor Raum Fachgebiet PersNr Zwischen den Entitäten bestehen Beziehungen
4 SWE42 Slide 4 Entity-Relationship-Modell Beziehungen (Relationships) zwischen Entitäten: Entitäten desselben Typs haben gleichartige Beziehungen Assoziationen zwischen Entitätstypen: Assoziationen verbinden zwei oder mehr Entitätstypen Assoziationen sind nicht gerichtet. Assoziationen haben eindeutige n. Assoziationen können Attribute haben. Assoziationen können von Entitätstypen aus spezifisch bezeichnet werden. Assoziationen legen die Art der Beziehung zwischen den zu den Typen zugehörigen Entitäten fest.
5 SWE42 Slide 5 Entity-Relationship-Modell Universitätsbeispiel: Entitätstypen mit Assoziationen (mit entitätstypspezifischen Bezeichnungen der Assoziationen) MatrNr Semester Student hört wirdgeprüft Hörer wirdgehört wird abgefragt Vorgänger Voraussetzung Nachfolger Vorlesung wird gelesen VorlNr SWS Titel Note Prüfung Lesung PersNr Assistent Boss Arbeit prüft beschäftigt liest Professor Rang Raum Fachgebiet PersNr
6 SWE42 Slide 6 Entity-Relationship-Modell Kardinalitäten für Assoziationen Kardinalitäten geben für jeden an einer Assoziation beteiligten Entitätstyp an, wieviele Entititäten dieses Typs an der Assoziation beteiligt sein dürfen (müssen), wenn die Entitäten auf der anderen Seite der Assoziation fest gewählt sind. Kardinalität bedeutet: genau eine Kardinalität 3 bedeutet: genau 3 Kardinalität n bedeutet: mehrere (mindestens eine) Kardinalität m bedeutet: mehrere (mindestens eine), aber nicht notwendig genauso viele wie auf der anderen Seite (wenn dort n steht) Kardinalität 2..5 bedeutet: zwischen 2 und 5 Kardinalität 0.. bedeutet: eine oder gar keine
7 SWE42 Slide 7 Entity-Relationship-Modell Universitätsbeispiel: Entitätstypen mit Assoziationen (mit Kardinalitäten) MatrNr Student Semester n n Hörer m m Voraussetzung n m Vorlesung n VorlNr SWS Titel Note Prüfung Lesung PersNr Assistent n Arbeit Professor Rang Raum Fachgebiet PersNr
8 Entity-Relationship-Modell Wichtiges Anwendungsgebiet für ERM: Modellierung für Datenbanken Ein ER-Modell kann also auch für den Softwareentwurf eingesetzt werden! Methode zur Umwandlung eines ER-Modells in ein relationales Datenbankmodell (unter Beachtung der Normalformen): Aus den Entitätstypen werden Tabellen (mit den Attributen und n:-assoziationen als Spalten und den Entitäten als Zeilen) Aus den m:n-assoziationen werden Tabellen (mit den Attributen und Entitätstypen als Spalten und den konkreten Beziehungen zwischen den Entitäten als Zeilen) Achtung: ER-Modell Relationales Modell SWE42 Slide 8
9 SWE42 Slide 9 Raum Rang PersNr 226 C4 Sokrates C4 Kant C4 Curie C3 Augustinus C3 Popper C3 Kopernikus C4 Russel 226 Professor Semester MatrNr 8 Xenokrates Feuerbach Theophrastos Carnap Schopenhauer Aristoxenos Fichte Jonas Student Die 3 Kritiken Glaube und Wissen Der Wiener Kreis 5259 wirdgelesen SWS Titel VorlNr Grundzüge Bioethik Wissenschaftstheorie Logik Mäeutik Erkenntnistheorie Ethik 504 Vorlesung Nachfolger Vorgänger Voraussetzung VorlNr MatrNr Hörer Boss Fachgebiet PerslNr 225 Ideenlehre Platon Gott und Natur Spinoza Keplersche Gesetze Newton Planetenbewegung Rhetikus Sprachtheorie Wittgenstein Syllogistik Aristoteles 3003 Assistent Note PersNr VorlNr MatrNr Prüfung Relationales Modell Universitätsbeispiel: Tabellen in Normalform
10 SWE42 Slide 0 Systemanalyse: Datenorientierte Sicht Was fehlt bei ER-Modellen? keine standardisierte Kennzeichnung und Unterscheidung von hierarchischer und modularer Zerlegung keine klare Trennung zwischen Entität und Beziehung keine klare Abgrenzung verschiedener Entitätstypen voneinander keine Sichtbarkeits- und Zugriffsregeln auf die Entitäten von außen Lösung: Objektorientierte Modellierung Vererbung als Mittel hierarchischer Zerlegung Kapselung der Objekte (Entitäten): Zugriff von außen nur über Methoden weitere Kennzeichnungen und Unterscheidungen (nur in UML-Notation)
11 Objektorientierte Modellierung Universitätsbeispiel: Objektorientierte Modellierung (in UML-Notation): Attribute Methoden Studenten +M atrn r : int + : String +Semester : int +Notenschnitt() : float +SummeW ochenstunden() : short +wirdgeprüft +Prüfling +hört +Hörer.. Rollenname Assoziationsname Hörer hören + Vorgänger +Nachfolger Vorlesungen +VorlNr : int +Titel : String +S W S : int +AnzH örer() : int +DurchfallQuote() : float voraussetzen Voraussetzung + wirdgelesen Prüfungen +Note : Decimal +Datum : Date +verschieben() + Prüfungsstoff + Prüfer +Prüfer +Prüfungsstoff gelesenvon Lesung Unterscheide: Assistenten +Fachgebiet : String +Gehalt() : short Attribute von Methoden Rollen von Assoziationen + Prüfer arbeitenfür Arbeit Angestellte +PersNr : int + : String SWE42 Slide +Boss Professoren +Rang : String +Notenschnitt() : float +Gehalt() : short +Lehrstundenzahl() : short gerichtete von ungerichteten Assoziationen (erst bei Systementwurf relevant) +Dozent
12 SWE42 Slide 2 Objektorientierte Modellierung: Vererbung Beispiel: Personenhierarchie (in ERM-Notation): Person is-a Generalisierung Spezialisierung Student Angestellter PersNr MatrNr is-a Fachgebiet Assistent Professor Rang Raum
13 SWE42 Slide 3 Wie sieht die Vererbung in UML aus? Objektorientierte Modellierung: Vererbung Einbau der Personenhierarchie in Universitätsbeispiel (in ERM-Notation) : MatrNr Semester Student Hörer Voraussetzung Vorlesung VorlNr SWS Titel Note Prüfung Lesung PersNr Rang Person is-a Fachgebiet Assistent Arbeit is-a Professor Raum Angestellter PersNr PersNr
14 SWE42 Slide 4 Das Vererbungsbeispiel in UML-Notation (nur eine Hierarchiestufe) Studenten +M atrn r : int + : String +Semester : int +Notenschnitt() : float +SummeW ochenstunden() : short +wirdgeprüft +P rüfling +hört +Hörer.. Hörer hören + Vorgänger +Nachfolger Vorlesungen +VorlNr : int +Titel : String +S W S : int +AnzH örer() : int +DurchfallQuote() : float voraussetzen Voraussetzung + wirdgelesen Prüfungen +Note : Decimal +Datum : Date +verschieben() + Prüfungsstoff + Prüfer +Prüfer +Prüfungsstoff gelesenvon Lesung Assistenten +Fachgebiet : String +Gehalt() : short + Prüfer arbeitenfür Arbeit +Boss Professoren +Rang : String +Notenschnitt() : float +Gehalt() : short +Lehrstundenzahl() : short +Dozent Angestellte +PersNr : int + : String +Gehalt() : short
15 SWE42 Slide 5 UML-Notation für Beziehungen Speziellere Beziehungen: Komposition (gerichtet / ungerichtet) (nicht genauer spezifizierte Beziehung) (für die Vererbung)
16 SWE42 Slide 6 UML-Notation für Beziehungen Was bedeuten diese beiden Pfeile? Komposition Aggregation: Zerlegung eines Objekts in seine Bestandteile Aggregationen in ERM-Notation: part-of Komposition: Zerlegung eines Objekts in Bestandteile, die selbständig gar nicht existieren können
17 SWE42 Slide 7 Bsp. für Aggregation UML-Notation für Beziehungen Auto Attribute Motorboot Attribute Methoden Methoden Motor Attribute Methoden
18 SWE42 Slide 8 Bsp. für Komposition UML-Notation für Beziehungen Studenten +MatrNr : int + : String +Semester : int +Notenschnitt() : float +SummeWochenstunden() : short +Prüfling Prüfungen +Note : Decimal +Datum : Date absolviert +Prüfungsstoff... +Prüfer +verschieben()...
19 SWE42 Slide 9 UML-Notation für Beziehungen Hierarchische Zerlegung der Verbindungsklasse Beziehung Assoziation Graphische Darstellung Beziehung Verbindungspartner Verbindungspartner 2 Graphische Darstellung wegnehmen () hinzufügen () Aggregation Graphische Darstellung Komposition Graphische Darstellung wegnehmen () Generalisierung Graphische Darstellung
20 SWE42 Slide 20 Objektorientierte Modellierung: Methoden Methoden sind Funktionen, die auf eine Instanz der Klasse angewendet werden dürfen, in der sie beschrieben sind. Anwendung heißt Ausführung der Funktion, d.h. des in der Funktion beschriebenen Algorithmus Methoden haben implizit immer die Instanz, auf die sie angewendet werden, als Parameter und optional noch weitere Parameter (die in der Beschreibung der Methode explizit festgelegt sein müssen)
21 SWE42 Slide 2 Objektorientierte Modellierung: Bsp. für Methoden Auto Motorboot Attribute Methoden Zündschloss Gaspedal Kupplung Bremse Lenkrad anlassen () fahren () anhalten () Zündschloss Gashebel anlassen () fahren () anhalten ()
22 SWE42 Slide 22 Objektorientierte Modellierung: Bsp. für Methoden Vererbung: Motorfahrzeug Zündschloss Gaszufuhr anlassen () Auto Motorboot Attribute Methoden Zündschloss Gaspedal Gaszufuhr (als Pedal) Kupplung Bremse Lenkrad anlassen () fahren () anhalten () Zündschloss Gashebel Gaszufuhr (als Hebel) anlassen () fahren () anhalten ()
23 SWE42 Slide 23 Vergleich der beiden datenorientierten Sichten Rein datenorientierte Sicht: ERM Datenorientierte Sicht mit funktionalen Aspekten: Objektorientierte Sicht (UML) Konzeptionelle Gemeinsamkeiten: Entitäten werden zu gleichartigen Entitätstypen zusamengefasst. Instanzen werden zu gleichartigen Klassen zusamengefasst. Entitäten werden durch Attribute näher beschrieben. Instanzen werden durch Attribute näher beschrieben. Entitätstypen sind durch Assoziationen miteinander verbunden, welche die Beziehungen der zugehörigen Entitäten beschreiben. Diese Assoziationen können von den Entitätstypen aus verschieden bezeichnet werden. Außerdem kann die Anzahl der beteiligten Entitäten eines Entitätstyps festgelegt werden. Klassen sind durch Assoziationen miteinander verbunden, welche die Beziehungen der zugehörigen Instanzen beschreiben. Diese Assoziationen werden von den Instanzen aus mit Rollennamen bezeichnet. Außerdem kann die Anzahl der beteiligten Instanzen einer Klasse festgelegt werden.
24 Vergleich der beiden datenorientierten Sichten Rein datenorientierte Sicht: ERM Datenorientierte Sicht mit funktionalen Aspekten: Objektorientierte Sicht (UML) Konzeptionelle Unterschiede: Entitäten werden durch Schlüsselattribute eindeutig bestimmt. Instanzen werden durch ihren n eindeutig bestimmt. Zugriff auf die Attribute nicht versteckt. Keine entitätsspezifischen Prozesse Methoden regeln den Zugriff auf die Instanzen sowie Operationen auf ihnen. Außerdem werden durch Methoden Operationen mit den Instanzen beschreiben. Methoden werden in den zugehörigen Klassen deklariert. Das Konzept der hierarchischen Ordnung von Entitätstypen wurde nachträglich in die ER-Modellierung aufgenommen (is-a). Die Vererbung bezieht sich auf die Attribute. Klassen können hierarchisch geordnet werden (Generalisierung und Spezialisierung). Die Instanzen einer spezialisierten Klasse erben alle Attribute und Methoden der generalisierten Klasse, es sei denn, ihre eigene Klasse hat selbst ein Attribut / eine Methode desselben ns. SWE42 Slide 24
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