Tätigkeitsbericht 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tätigkeitsbericht 2013"

Transkript

1

2 Zur Einleitung Das Jahr 2013 war für die neu formierte Feuerwehr Escholzmatt-Marbach voller Herausforderungen. Einerseits galt es, aus den beiden alten Feuerwehren Marbach und Escholzmatt eine Wehr zu bilden, andererseits hatte man bei den 15 geleisteten alarmmässigen Ernsteinsätzen zwei deren grosse und anspruchsvolle Brandfälle. Sämtliche Einsätze wurden zur vollsten Zufriedenheit aller und ohne Schaden an Drittpersonen gemeistert. Motivation und Einstellung der Mannschaft gegenüber der Feuerwehr stimmt, was wohl auf die gute Vorbildfunktion des Kaders zurückzuführen ist. Insgesamt darf der Start der neuen Feuerwehr Escholzmatt-Marbach als gelungen bezeichnet werden. Die 17 Offiziere der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach anlässlich des Eröffnungsapéro vom 2. Januar 2013 im Gemeindesaal Marbach Seite - 2

3 1. Feuerwehrkommission An drei Kommissionssitzungen wurde über das Feuerwehrwesen beraten und beschlossen: Mittwoch, 30. Januar 2013 Mittwoch, 19. Juni 2013 Mittwoch, 25. September 2013 Die Protokolle wurden durch den Fourier verfasst und rechtzeitig den Kommissionsmitgliedern zugestellt. 2. Übungen Es wurden folgende Übungen durchgeführt: Grundausbildung 2 Offiziersübungen (je ein ganzer Tag) 2 Kaderübungen 2 Zugsübungen pro Zug an 6 Abenden 1 Einsatzübung gross (ganze Feuerwehr) Fachausbildung 7 Atemschutzübungen 2 Pionierproben 2 Sanitätsproben 2 Motorspritzenproben 2 Elektroproben 2 Verkehrsproben 1 Tanklöschfahrerprobe Rapporte 4 Kommandorapporte 3 Offiziersrapporte 1 Entlassungsrapport 1 Einführungsrapport für Neueingeteilte Fahrschule Nebst den Einzelfahrschulen mit jedem berechtigten Fahrer wurde auch die Gruppenfahrschule in der Kiesgrube Wiggen durchgeführt. Aufgrund der hohen Anzahl Fahrer musste an einem zusätzlichen Halbtag im Herbst eine Übung durchgeführt werden. Seite - 3

4 3. Kantonale Kurse Aus unserer Feuerwehr haben 23 AdF an insgesamt 41 Kurstagen Kurse des Feuerwehrinspektorates besucht. Folgende Kurse wurden absolviert: Sdt Krummenacher Niklaus Einführungskurs Angehörige der Schüpfheim Feuerwehr Sdt Zihlmann Armin Einführungskurs Angehörige der Schüpfheim Feuerwehr Hptm Felder Roland Weiterbildungskurs Kommandanten/Stellvertreter Hergiswil bei Willisau Hptm Studer Godi Weiterbildungskurs Kommandanten/Stellvertreter Hergiswil bei Willisau Kpl Baumgartner Urs Einführungskurs Gruppenführer 2 Willisau Kpl Portmann Pirmin Einführungskurs Gruppenführer 2 Willisau Kpl Vetter Jost Einführungskurs Gruppenführer 2 Hochdorf Wm Brechbühl Bernhard Weiterbildungskurs Blauer Pool AZ Sempach Lt Lötscher Bernhard Fachkurs Maschinisten Wolhusen MS/Wassertransport Lt Lustenberger Philipp Fachkurs Vorbereitung Theorieprüfung FWZ Luzern C1/ Lt Portmann Stefan Fachkurs Vorbereitung Theorieprüfung FWZ Luzern C1/ Wm Bieri- Willi Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Krummenacher Truppführer Wm Studer Hermann Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Truppführer Wm Thalmann Erwin Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Truppführer Wm Zemp Markus Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Truppführer Kpl Aeschlimann Andreas Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Truppführer Sdt Jenni Franz Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Truppführer Sdt Riedweg Bruno Weiterbildungskurs Atemschutz- FWZ Luzern Truppführer Lt Bucher Adrian Einführungskurs Offiziere 2 Vitznau Lt Limacher Roger Einführungskurs Offiziere 2 Vitznau Sdt Baumgartner Adrian Fachkurs Atemschutz-Truppführer FWZ Luzern Sdt Krummenacher Niklaus Fachkurs Atemschutz- FWZ Luzern Geräteträger Sdt Wigger Philipp Fachkurs Atemschutz- FWZ Luzern Geräteträger Hptm Felder Roland Weiterbildungskurs Kommandanten/Stellvertreter Flühli Hptm Studer Godi Weiterbildungskurs Kommandanten/Stellvertreter Flühli Seite - 4

5 4. Rapporte Die Offiziere, höheren Unteroffiziere und Abteilungschefs kamen zu drei offiziellen Rapporten zusammen. Allgemeine Informationen, Ausbildungsinformationen, Einsatzrückblicke, Personalplanung, Informationen aus der Kommission und das Jahresprogramm 2014 waren Schwerpunkte dieser Rapporte. An vier Kommandorapporten (Teilnehmer: Kdt, Kdt-StV, zugeteilter Of Stab und Ausbildungs-Of) wurde über Organisatorisches im Zusammenhang der Fusion gesprochen, Übungen evaluiert, Ausbildungsprogramme besprochen und verschiedene Details geplant. 5. Alarmierung Die Alarmierung via Telefon und Pager (von denen die Feuerwehr Escholzmatt-Marbach seit diesem Jahr 27 Stück besitzt) wurde viermal (jeden ersten Donnerstag der Monate Januar, April, Juli und Oktober) durch die Luzerner Polizei probehalber ausgelöst. Es konnte festgestellt werden, dass eine hohe Erreichbarkeit der Eingeteilten über das Telefon / Natel gewährleistet ist. Die festgestellten Mängel / Fehler wurden sofort behoben oder mutiert. Die Mutationen können neu webbasiert mit der Software Lodur getätigt werden, was eine wesentliche Erleichterung darstellt. Das neue Alarmierungssystem MOKOS ist ab dem im Dienst und funktioniert einwandfrei. 6. Einsätze Die Feuerwehr Escholzmatt-Marbach wurde 2013 zu 15 alarmmässigen und 8 nicht alarmmässigen Einsätzen aufgeboten. Im Folgenden sind diese einzeln aufgelistet: Nr. Datum Zeit Ereignis/Ort Aufgebot :49 Tierrettung aus Güllenkasten Kdo-Gruppe Doracher :00 Feuerpolizeiliche Sicherheitskontrollen Offiziere Äntegugger Äschlismatt :55 Brandbekämpfung Kdo-Gruppe Bahnhof SBB, Escholzmatt :30 Feuerpolizeiliche Sicherheitskontrollen Offiziere Guggenmusig Rattenschwänz :00 Feuerpolizeiliche Sicherheitskontrollen Offiziere Guggenmusig Jungschränzer Äschlismatt :30 Elementarereignis (Lawine) Kdo-Gruppe Krümpelhütte :08 Brandbekämpfung Krümpelhütte Alarmstufe 2 (ganze Wehr) :38 BMA unecht Kdo-Gruppe Sunnematte :55 Elemtarereignis (Wasser in Keller) Kdo-Gruppe Schächli Neuhaus :15 Elemtarereignis (Wasser in Keller) Kdo-Gruppe Bahnhof Wiggen :07 Einweisung Rega-Landung (ohne Polizei) Kdo-Gruppe Gigenstrasse :14 Brandbekämpfung (Kaminbrand) Wittenfärren Alarmstufe 13 (Mini-Gruppe) :54 Verkehrsunfall / Fahrzeugbrand Lehn Alarmstufe 13 (Mini-Gruppe) Seite - 5

6 :34 Überprüfung (Rauchgeruch im Keller) Landi Escholzmatt :10 Brandbekämpfung (Fahrzeugbrand) Buchschachen :00 Feuerpolizeiliche Sicherheitskontrollen Spätsommerfestival :00 Einweisung Hubretter Emmen Lombach :00 Brandbekämpfung Althusstrasse :30 Feuerpolizeiliche Sicherheitskontrollen Einachser-Treffen :30 Feuerpolizeiliche Sicherheitskontrollen Entlebucher Jodlertreffen (JK Marbach) :15 Ölwehreinsatz (Draisine kleines Lek) Riedgasse :00 Verkehrsregelung (Empfang NRP) Dorfplatz Escholzmatt Kdo-Gruppe Alarmstufe 13 (Mini-Gruppe) Offiziere Alarmstufe 17 (Verkehrsdienst) Alarmstufe 2 (ganze Wehr) Offiziere Offiziere Alarmstufe 15 (Ölwehr) Verkehrsdienst Grosse Ereignisse Brand Haus und Scheune, Krümpelhütte Am Freitag, den 5. April 2013 wurden unsere Feuerwehr kurz nach Uhr mit der Meldung Brand Wohnung, in Wiggen, Krümpelhütte, Familie Häfliger Franz von der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei alarmiert. Trotz langem Anfahrtsweg war das TLF Escholzmatt sehr schnell vor Ort. Bekanntlich konnten wir trotz 110 anwesenden Feuerwehreingeteilten nichts mehr ausrichten und Haus und Scheune brannten bis auf die Grundmauern nieder. Dies war der erste grosse Einsatz der neuen Feuerwehr Escholzmatt- Marbach und es darf eine positive Bilanz gezogen werden. Der Fall stiess auch über die Gemeindegrenzen aus auf grosses Interesse, berichtete doch die schweizerische Feuerwehrzeitung Swissfire118 auf zwei Seiten über den Brand. Der Umstand, dass die Besitzerfamilie gleichzeitig am Jodlerkonzert des Jodlerklub Schratte Hilferntal mitwirkte, wurde dann sogar im Blick gross abgehandelt. Im Seite - 6

7 Weiteren durfte ich am WBK Kommandanten vom 19. November 2013 über den Fall berichten. Die betroffene Familie Häfliger bedankte sich mit einem Schreiben für den Einsatz der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach. Keller in der Brandnacht und am anderen Tag bei Tageslicht von oben. Zimmerbrand, Althusstrasse 3 Die Feuerwehr Escholzmatt-Marbach wurde um 05:08 Uhr mit der Meldung "Alst 2, Brand Gebäude, in Escholzmatt, Althusstrasse 3" aufgeboten. Die ersten Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und stellten eine starke Rauchentwicklung und grosse Hitze im Erdgeschoss fest. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten sich alle rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der erste Atemschutztrupp lokalisierte mit Hilfe der Wärmebildkamera den Brandherd sehr schnell und nahm umgehend die Brandbekämpfung auf. Das Feuer konnte schnell und effizient mit praktisch keinem Wasserschaden gelöscht werden. Danach wurde das Gebäude mittels Lüfter rauchfrei gemacht. Im Einsatz stand die ganze Feuerwehr Escholzmatt-Marbach mit insgesamt 115 anwesenden Eingeteilten. 7. Sold / Entschädigungen Im Jahr 2013 wurde für insgesamt Fr. 103' Sold und Funktionsentschädigung gezahlt. Budgetiert waren Fr. 111'100.00, das Budget wurde demnach erfreulicherweise um Fr. 7' unterschritten. Erstmals wurde die Soldabrechnung mit der von der Gebäudeversicherung gratis zur Verfügung gestellten Software Lodur erstellt. Ebenfalls erstmals amtete als Rechnungsführer Wm Krügel Armin, welcher sich der Herausforderung stellte und termingerecht eine Soldabrechnung präsentieren konnte. Seite - 7

8 8. Neuanschaffungen Folgende Anschaffungen konnten im Jahr 2013 getätigt werden: 27 Pager für Offiziere und Mini-Gruppe Software Firebird für Einsatzplanung Rauchgerät für AS-Proben und Einsatzübungen Wärmebildkamera Zwei neue Hohlstrahlrohre auf TLF Marbach 10 neue Brandschutzjacken für AS-Eingeteilte Insbesondere die Beschaffung der Pager (Redundanz bei Alarmierung), die Anschaffung der Software Firebird und der Kauf der Wärmebildkamera sind wichtige Investitionen, welche sich zum Teil schon mehrfach ausbezahlt haben. So gibt es einige mir bekannte Fälle, wo man ohne Pager keinen Alarm erhalten hätte. Die Wärmebildkamera war im Brandfall in der Althusstrasse 3 matchentscheidend, dass der Brandherd so schnell gefunden werden konnte und somit Folgeschäden vermieden werden konnten. 9. Wasserbezugsorte (Hydrantenkontrolle) Erstmals wurden in der ganzen Gemeinde (vorher nur Marbach) die Hydranten auf ihre Funktionalität und ihren Zustand hin von den Offizieren der Feuerwehr überprüft. Die Kontrolle im Herbst war zeitlich zu spät angelaufen. Das Problem ist aber erkannt und die nötigen Konsequenzen für das kommende Jahr wurden veranlasst. Einige Mängel an Hydranten wurden festgestellt und den Wasserversorgungen mitgeteilt. Für die Organisation der Hydrantenkontrolle ist künftig Lt Bucher Adrian verantwortlich, vom Kommando betreut diesen Posten mein Stellvertreter Hptm Roland Felder. 10. Unfälle / Krankheiten Keine 11. Bussen und Strafen Der Atemschutz hat eine eigene Regelung. Die übrige Wehr erlässt keine Bussen. Seite - 8

9 Tätigkeitsbericht Agathafeier 2013 In diesem Jahr fanden die Agathafeiern noch in den alten Wehren statt. In Escholzmatt war dies am Samstag, 2. Februar 2013 im Hotel Löwen und in Marbach am Samstag, 16. Februar 2013 im Restaurant Bären. Verabschiedungen in Escholzmatt und in Marbach! 13. Besondere Anlässe Projektwoche Schule Wiggen Der Start in die Projektwoche mit dem Thema "Rettungskräfte" der Schule Wiggen wurde durch die Feuerwehr Escholzmatt-Marbach organisiert. Sieben Angehörige der Feuerwehr zeigten den interessierten Schülerinnen und Schülern das Handwerk der Feuerwehr. Zum Start gabs eine kommentierte Einsatzübung, wobei von einer starken Rauchentwicklung im Schulhaus ausgegangen wurde. Zwei Schüler mussten über die Leiter ins Freie gerettet werden. Anschliessend teilten sich die 43 Schüler in vier Gruppen auf und erfuhren auf vier Posten Näheres über das TLF, die persönliche Ausrüstung, die Organisation der Feuerwehr und durften sogar selber ein Feuer mit einem Feuerlöscher bekämpfen. Die Klassenlehrer der Übung in Wiggen, herzlichen Dank für den Einsatz! Seite - 9

10 14. Mutationen Austritte per 31. Dezember 2013: Oblt Stadelmann Konrad, Ausbildungsoffizier, nach 27 Dienstjahren Kpl Thomi Fritz, Motorspritze / TLF-Fahrer, nach 17 Dienstjahren Kpl Stadelmann Thomas, TLF-Fahrer, nach 12 Dienstjahren Sdt Krummenacher Hanspeter, AS-Eingeteilter, nach 15 Dienstjahren Eintritte per 1. Januar 2014: Sdt Emmenegger Daniel (Emmi), Escholzmatt, Motorspritzenabteilung Sdt Spielmann Niklaus, Wiggen, TLF-Abteilung Umteilungen per 1. Januar 2014: Lt Limacher Roger, Austritt aus TLF-Abteilung Sdt Wicki Hansjörg, Austritt aus AS-Abteilung (nur noch TLF-Abteilung) Sdt Wigger Bruno, Umteilung von AS zu den Pionieren Bestand der Feuerwehr per 1. Januar 2014: Offiziere: 16 Höhere Uof: 3 Unteroffiziere: 34 Soldaten: 79 Total Eingeteilte 2014: Beurteilung von Kader und Mannschaft Das gesamte Kader ist sich seiner verantwortungsvollen Aufgabe bewusst. Die Übungen werden gewissenhaft vorbereitet und abwechslungsreich gestaltet. Das Halten von Lektionen ist noch nicht bei allen Gruppenführern gleichermassen gefestigt, was deshalb als grosses Ziel für das kommende Jahr definiert ist. Das Kader und die ganze Mannschaft weisen einen guten bis sehr guten Ausbildungsstand auf, an dem weiter zu arbeiten ist. Mängel, zum Teil fusionsbedingt, wurden sofort erkannt und konsequent behoben. Ausbildungsmässige Unterschiede der beiden früheren Wehren sind ausgeglichen worden, wobei diese kaum erwähnenswert sind. 16. Ernennungen und Beförderungen Im Verlauf des vergangenen Jahres durften folgende Beförderungen vorgenommen werden: Zum Offizier: Lt Bucher Adrian Lt Limacher Roger Seite - 10

11 Zum Wachtmeister: Zum Korporal: Wm Jenny Armin Wm Krügel Armin Wm Zemp-Müller Markus Kpl Baumgartner Urs Kpl Portmann Pirmin Kpl Vetter Jost Ich danke all den Kameraden für die Bereitschaft, mehr Zeit zu investieren und Führungsverantwortung zu übernehmen! 17. Inspektionen An der Zugsübung vom Mittwoch, 11. September 2013, führte das Feuerwehrinspektorat eine so genannte unangemeldete Übungsinspektion durch. Die Feuerwehrinstruktoren Hptm Kaufmann Marcel, Hitzkirch und Hptm Perrez Richard, Dagmersellen, stellten unserer Feuerwehr ein sehr gutes Zeugnis aus. Der Bericht wurde unter anderem auch dem Gemeinderat zur Einsicht zugestellt. 18. Öffentlichkeitsarbeit Im vergangenen Jahr 2013 wurde Folgendes im Bereich Öffentlichkeitsarbeit geleistet: Regelmässige Berichterstattung in den lokalen Medien über die Arbeit und Anlässe unserer Feuerwehr. Neugestaltung einer eigenen Webseite, welche mit grosszügiger Unterstützung der Einwohnergemeinde realisiert werden konnte ( Vormittag an der Schule Wiggen (siehe Punkt 13 Besondere Anlässe) Informationsanlass für Vereinspräsidenten zu Feuerpolizeilichen Kontrollen bei Grossanlässen. 19. Einsatzbereitschaft Die Feuerwehr Escholzmatt-Marbach ist personell und materiell jederzeit einsatzbereit. Der Schutz der Bevölkerung von Escholzmatt-Marbach ist gewährleistet. Fahrzeuge, die Gerätschaften und das Material sind in einem guten Zustand und entsprechen den Anforderungen und Aufgaben, welche die Feuerwehr zu leisten hat. Ersatzbeschaffungen für das TLF Marbach und den Schlauchverleger sind aufgegleist und die Notwendigkeit hierfür ist erkannt. 20. Schlusswort und Dank Ein arbeitsintensives Feuerwehrjahr ist zu Ende, es wäre illusorisch zu sagen, dass alles schon eingespielt ist und reibungslos abläuft. Wenn man bedenkt, dass zwei früher eigenständige Feuerwehren nun eine einzige Einheit sind, könnte man eigentlich kleinere Probleme, welche hie und da auftauchen, ganz vernachlässigen. Wir möchten aber genau hinschauen und den grossen Schwung aus dem gelungenen Start der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach mitnehmen und aufrechterhalten. Oberstes Seite - 11

12 Ziel eines jeden Angehörigen der Feuerwehr muss es sein, einer fachlich guten und materiell zeitgemäss ausgerüsteten Wehr anzugehören. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dem ganzen Kader einen besonderen Dank auszusprechen für die grosse und gute Arbeit zu danken. Speziell möchte ich meinem Stellvertreter Fauchi ganz herzlich danken. Ich durfte ihn als ein fachlich versierter, umsichtiger und äusserst zuverlässigen Feuerwehrmann und Menschen kennen und schätzen lernen. Im Weiteren möchte ich dem Gemeinderat, insbesondere auch dessen Vertreter in der Feuerwehrkommission, Gemeindeammann Pius Kaufmann, herzlich für die stets offenen Ohren für unsere Anliegen danken. In der Gewissheit, dass der Start der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach mit unzähligen positiven Erlebnissen sehr gut gelungen ist freue ich mich auf die Herausforderungen des neuen Feuerwehrjahres. GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR Escholzmatt, 25. Januar 2014 Hptm Studer Godi, Kommandant Verteiler: - Feuerwehrkommission - Gemeinderat Escholzmatt-Marbach - Feuerwehrinspektorat - Kommandoakten Seite - 12

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

2.1 Präsentieren wozu eigentlich?

2.1 Präsentieren wozu eigentlich? 2.1 Präsentieren wozu eigentlich? Gute Ideen verkaufen sich in den seltensten Fällen von allein. Es ist heute mehr denn je notwendig, sich und seine Leistungen, Produkte etc. gut zu präsentieren, d. h.

Mehr

FEUERWEHR RUSWIL. Tätigkeitsbericht 2014

FEUERWEHR RUSWIL. Tätigkeitsbericht 2014 FEUERWEHR RUSWIL Tätigkeitsbericht 2014 1 Tätigkeitsbericht 2014 1. Feuerwehrkommission: 2014 fanden 3 Kommissionssitzungen (13. Januar, 23. Mai und 03. November), 2 Offizierssitzungen (17. Juni und 15

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

Die Gemeindeversammlung Neuheim, gestützt auf 30 des Gesetzes über den Feuerschutz vom 15. Dezember 1994 beschliesst: FEUERWEHRREGLEMENT

Die Gemeindeversammlung Neuheim, gestützt auf 30 des Gesetzes über den Feuerschutz vom 15. Dezember 1994 beschliesst: FEUERWEHRREGLEMENT Die Gemeindeversammlung Neuheim, gestützt auf 30 des Gesetzes über den Feuerschutz vom 5. Dezember 994 beschliesst: FEUERWEHRREGLEMENT Art. Zweck Dieses Feuerwehrreglement regelt namentlich die Organisation

Mehr

1. Planungsblatt...2. 1.1 Terminierung...2. 1.2 Ziele...3. 1.3 Planungskontrolle...3. 1.4 Schwierigkeiten...3. 2. Prozessplan...4

1. Planungsblatt...2. 1.1 Terminierung...2. 1.2 Ziele...3. 1.3 Planungskontrolle...3. 1.4 Schwierigkeiten...3. 2. Prozessplan...4 Inhalt 1. Planungsblatt...2 1.1 Terminierung...2 1.2 Ziele...3 1.3 Planungskontrolle...3 1.4 Schwierigkeiten...3 2. Prozessplan...4 1.5 Flussdiagramm...4 1.6 Bericht...6 3. Lernjournal...8 1.7 Auswertung...8

Mehr

Feuerwehrreglement 9. Dezember 1996

Feuerwehrreglement 9. Dezember 1996 9. Dezember 1996 Einwohnergemeinde Oberägeri 722.1 722.1 FEUERWEHRREGLEMENT INHALTSVERZEICHNIS I Einleitung 2 Art. 1 Zweck 2 Art. 2 Organisation 2 Art. 3 Gemeinderat 2 Art. 4 Feuerschutzkommission 2 Art.

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG

BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG Frist berechnen BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG Sie erwägen die Kündigung eines Mitarbeiters und Ihr Unternehmen hat einen Betriebsrat? Dann müssen Sie die Kündigung

Mehr

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Die Post hat eine Umfrage gemacht Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und

Mehr

a) Bis zu welchem Datum müssen sie spätestens ihre jetzigen Wohnungen gekündigt haben, wenn sie selber keine Nachmieter suchen wollen?

a) Bis zu welchem Datum müssen sie spätestens ihre jetzigen Wohnungen gekündigt haben, wenn sie selber keine Nachmieter suchen wollen? Thema Wohnen 1. Ben und Jennifer sind seit einiger Zeit ein Paar und beschliessen deshalb, eine gemeinsame Wohnung zu mieten. Sie haben Glück und finden eine geeignete Dreizimmer-Wohnung auf den 1.Oktober

Mehr

2m Band der Freiwilligen. Feuerwehren im. Lkr. Rottal-Inn

2m Band der Freiwilligen. Feuerwehren im. Lkr. Rottal-Inn Funkrufnamenkonzept im 2m Band der Freiwilligen Feuerwehren im Lkr. Rottal-Inn Ersteller: Team TKS: Ortmaier Andreas, Kommandant FF Tann Eichinger Martin, Kommandant FF Kirchdorf am Inn Pilger Markus,

Mehr

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament

Mehr

... aus Ihrem Abitur machen.

... aus Ihrem Abitur machen. ... aus Ihrem Abitur machen. DAS ABITURIENTENPROGRAMM ZUM GEPRÜFTEN HANDELSFACHWIRT BEI ALDI SÜD. IHR EINSTIEG IN EINE BESONDERE KARRIERE. Einfach. Erfolgreich. karriere.aldi-sued.de 2 WENIGER VORURTEILE.

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

1. Was macht die Feuerwehr?

1. Was macht die Feuerwehr? 1. Was macht die Feuerwehr? Feuerwehr Auf dem Bild siehst du, wie vielfältig die Aufgaben der Feuerwehr sind. Schreibe mindestens drei Dinge auf, die die Feuerwehr erledigt. 2. Was passiert in der Leitstelle?

Mehr

vor 2 Tagen erhielt ich einen Anruf eines Ihrer Kundenberater (Herr Kirsch) mit dem Angebot der Vertragsverlängerung für meinen Mobilfunkvertrag.

vor 2 Tagen erhielt ich einen Anruf eines Ihrer Kundenberater (Herr Kirsch) mit dem Angebot der Vertragsverlängerung für meinen Mobilfunkvertrag. BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung berkemeyer unternehmensbegeisterung ückendorfer str. 12 45886 gelsenkirchen vodafone GmbH Am Seestern 1 40547 Düsseldorf Gelsenkirchen, den 6.8.2014 Fragen zur Kündigung

Mehr

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten Fragen und Antworten im Umgang mit dem elektronischen Abfallnachweisverfahren eanv in Bezug auf die ZKS-Abfall -Allgemeine Fragen- www.zks-abfall.de Stand: 19.05.2010 Einleitung Auf den folgenden Seiten

Mehr

6 Beiträge zum Platz "Steuerberater Kanzlei Schelly - Hamburg Nord" auf Deutsch. robzim Hamburg 1 Beitrag. Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag

6 Beiträge zum Platz Steuerberater Kanzlei Schelly - Hamburg Nord auf Deutsch. robzim Hamburg 1 Beitrag. Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag 6 Beiträge zum Platz "Steuerberater Kanzlei Schelly - Nord" auf Deutsch robzim Beitrag zu Steuerberater Kanzlei Schelly - Nord vom 20 August 2013 Mein Steuerberater in - Mein Beitrag wurde von Qype nicht

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver.

Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver. Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver. Am 15.08.2015 um 21:03 schrieb Jürgen Kleindienst : bei einer Terminalsitzung steht mir

Mehr

Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014

Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Die Anmeldung... 2 2.1 Die Erstregistrierung... 3 2.2 Die Mitgliedsnummer anfordern... 4 3. Die Funktionen für Nutzer... 5 3.1 Arbeiten

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Tagebuch. Comenius-Projekttreffen HEY Happy European Youth in Barletta, Italien vom 7.-12.04.2013. Autorinnen: Katrin Kieferle und Lisa Kerscher

Tagebuch. Comenius-Projekttreffen HEY Happy European Youth in Barletta, Italien vom 7.-12.04.2013. Autorinnen: Katrin Kieferle und Lisa Kerscher Tagebuch Comenius-Projekttreffen HEY Happy European Youth in Barletta, Italien vom 7.-12.04.2013 Autorinnen: Katrin Kieferle und Lisa Kerscher Tag 1, Sonntag (Ankunftstag) Heute ging es endlich nach Italien!

Mehr

Adobe Photoshop. Lightroom 5 für Einsteiger Bilder verwalten und entwickeln. Sam Jost

Adobe Photoshop. Lightroom 5 für Einsteiger Bilder verwalten und entwickeln. Sam Jost Adobe Photoshop Lightroom 5 für Einsteiger Bilder verwalten und entwickeln Sam Jost Kapitel 2 Der erste Start 2.1 Mitmachen beim Lesen....................... 22 2.2 Für Apple-Anwender.........................

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

OBU 2.0. Wer zuerst kommt, fährt am besten. Jetzt kommt die Software-Version. Nutzerflyer_1606_RZ 17.06.2005 14:10 Uhr Seite 1

OBU 2.0. Wer zuerst kommt, fährt am besten. Jetzt kommt die Software-Version. Nutzerflyer_1606_RZ 17.06.2005 14:10 Uhr Seite 1 Jetzt kommt die OBU 2.0 Das Update für Ihre OBU. Nutzerflyer_1606_RZ 17.06.2005 14:10 Uhr Seite 1 Wer zuerst kommt, fährt am besten. Nutzerflyer_1606_RZ 17.06.2005 14:10 Uhr Seite 2 Jetzt updaten: OBU

Mehr

Lieber SPAMRobin -Kunde!

Lieber SPAMRobin -Kunde! Lieber SPAMRobin -Kunde! Wir freuen uns, dass Sie sich für SPAMRobin entschieden haben. Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen die Kontoeinrichtung erleichtern und die Funktionen näher bringen. Bitte führen

Mehr

Selbstcheck: Praktiziere ich einen gesundheitsförderlichen Führungsstil?

Selbstcheck: Praktiziere ich einen gesundheitsförderlichen Führungsstil? Selbstcheck: Praktiziere ich einen gesundheitsförderlichen Führungsstil? 3 = stimme voll zu 2 = stimmt ziemlich 1 = stimmt eher nicht 0 = stimmt absolut nicht Handlungsspielraum Ich übertrage meinen Mitarbeitern

Mehr

Carl-Orff-Realschule plus

Carl-Orff-Realschule plus An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen Betriebspraktikum der 9. Klassen Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, die Carl-Orff-Realschule plus führt in der Zeit vom 18. Januar

Mehr

EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen

EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen www.girocard.eu Management Summary EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Management Summary August 2014 Seite 1 / 6 EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Der Trend geht hin zum bargeldlosen

Mehr

Gemeinde Obersiggenthal. Feuerwehrreglement

Gemeinde Obersiggenthal. Feuerwehrreglement Gemeinde Obersiggenthal Feuerwehrreglement Ausgabe 998 Feuerwehrreglement - - Inhaltsverzeichnis. Allgemeine Bestimmungen Seite Verhältnis Feuerwehr / Gemeinderat Rekrutierung und Einteilung Rekrutierung

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Feuerwehr-Reglement. vom 23. Juli 2010

Feuerwehr-Reglement. vom 23. Juli 2010 Feuerwehr-Reglement vom 23. Juli 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck... 3 2 Organisation... 3 3 Gemeinderat... 4 4 Feuerschutzkommission... 4 5 Aufgaben der Feuerschutzkommission... 4 6 Feuerwehrkommando...

Mehr

Unsere Ideen für Bremen!

Unsere Ideen für Bremen! Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:

Mehr

» Die NVV-Mobilfalt. Mitmachen lohnt sich!

» Die NVV-Mobilfalt. Mitmachen lohnt sich! » Die NVV-Mobilfalt. Mitmachen lohnt sich! Einfach anmelden unter www.mobilfalt.de und günstig mitfahren. Oder selbst Fahrten anbieten und davon profitieren. » Die NVV-Mobilfalt. Einfach gut! Sichere Mobilität

Mehr

Geld verdienen als Affiliate

Geld verdienen als Affiliate Geld verdienen als Affiliate Wie Sie Top-Provisionen mit dieser revolutionären und doch sehr einfachen Marketing-Methode erhalten! So starten Sie Ihr Business richtig! Eine Einführung in Affiliate-Marketing

Mehr

Die Online-Meetings bei den Anonymen Alkoholikern. zum Thema. Online - Meetings. Eine neue Form der Selbsthilfe?

Die Online-Meetings bei den Anonymen Alkoholikern. zum Thema. Online - Meetings. Eine neue Form der Selbsthilfe? Die Online-Meetings bei den Anonymen Alkoholikern zum Thema Online - Meetings Eine neue Form der Selbsthilfe? Informationsverhalten von jungen Menschen (Quelle: FAZ.NET vom 2.7.2010). Erfahrungen können

Mehr

Häufig wiederkehrende Fragen zur mündlichen Ergänzungsprüfung im Einzelnen:

Häufig wiederkehrende Fragen zur mündlichen Ergänzungsprüfung im Einzelnen: Mündliche Ergänzungsprüfung bei gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsordnungen bis zum 31.12.2006 und für alle Ausbildungsordnungen ab 01.01.2007 Am 13. Dezember 2006 verabschiedete der

Mehr

Anleitung Scharbefragung

Anleitung Scharbefragung Projekt Evaline Anleitung Scharbefragung v.1.2 Inhalt Anleitung Scharbefragung... 1 1 Einleitung... 2 1.1 Vorlagen... 2 1.2 Journal... 2 2 Befragung Veranstaltungen / Angebote... 3 2.1 Methode... 3 2.2

Mehr

Informationen Feuerwehrinspektorat

Informationen Feuerwehrinspektorat Informationen Feuerwehrinspektorat Graf Vinzenz, Feuerwehrinspektor / SC Stv KFS Behördenrapport 16.11.2012 1 Agenda Alarmierungssystem POLYCOM Feuerwehren Webbasierte Administrationssoftware Kennziffer

Mehr

Überprüfung der digital signierten E-Rechnung

Überprüfung der digital signierten E-Rechnung Überprüfung der digital signierten E-Rechnung Aufgrund des BMF-Erlasses vom Juli 2005 (BMF-010219/0183-IV/9/2005) gelten ab 01.01.2006 nur noch jene elektronischen Rechnungen als vorsteuerabzugspflichtig,

Mehr

Die Gesellschaftsformen

Die Gesellschaftsformen Jede Firma - auch eure Schülerfirma - muss sich an bestimmte Spielregeln halten. Dazu gehört auch, dass eine bestimmte Rechtsform für das Unternehmen gewählt wird. Für eure Schülerfirma könnt ihr zwischen

Mehr

Zeit lässt sich nicht wie Geld für schlechte Zeiten zur Seite legen. Die Zeit vergeht egal, ob genutzt oder ungenutzt.

Zeit lässt sich nicht wie Geld für schlechte Zeiten zur Seite legen. Die Zeit vergeht egal, ob genutzt oder ungenutzt. Zeitmanagement Allgemeine Einleitung Wie oft haben Sie schon gehört Ich habe leider keine Zeit? Und wie oft haben Sie diesen Satz schon selbst gesagt? Wahrscheinlich nahezu jeden Tag. Dabei stimmt der

Mehr

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Neu in Führung. Die k.brio Coaching-Begleitung für Führungskräfte und ihre Teams. k.brio coaching GbR. Grobkonzept. offen gesagt: gut beraten.

Neu in Führung. Die k.brio Coaching-Begleitung für Führungskräfte und ihre Teams. k.brio coaching GbR. Grobkonzept. offen gesagt: gut beraten. k.brio coaching GbR Neu in Führung Die k.brio Coaching-Begleitung für Führungskräfte und ihre Teams Grobkonzept nif_gk_v10_neu in Führung_Coaching-Begleitung Ihre Chance für den perfekten Aufschlag! Wenn

Mehr

Kommandanten-Weiterbildungskurs. Alarmierung

Kommandanten-Weiterbildungskurs. Alarmierung Kommandanten-Weiterbildungskurs Alarmierung IST-Situation Vorgehen Unter Leitung des AFS, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus Polizei (KNZ), Informatik und Produkteanbietern, wurden verschiedene Möglichkeiten

Mehr

Barcodedatei importieren

Barcodedatei importieren Barcodedatei importieren Inhaltsverzeichnis 1 Schnittstelle Barcodedatei importieren... 2 1.1 Funktion... 2 1.2 Konfiguration... 2 1.2.1 Lizenz... 2 1.2.2 Einstellungen... 2 1.2.3 Vorarbeiten... 3 1.2.3.1

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

Die große Wertestudie 2011

Die große Wertestudie 2011 Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?

Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen

Mehr

Der Kalender im ipad

Der Kalender im ipad Der Kalender im ipad Wir haben im ipad, dem ipod Touch und dem iphone, sowie auf dem PC in der Cloud einen Kalender. Die App ist voreingestellt, man braucht sie nicht laden. So macht es das ipad leicht,

Mehr

6 Schulungsmodul: Probenahme im Betrieb

6 Schulungsmodul: Probenahme im Betrieb 6 Schulungsmodul: Probenahme im Betrieb WIEDNER Wie schon im Kapitel VI erwähnt, ist die Probenahme in Betrieben, die Produkte nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch herstellen oder in den Verkehr

Mehr

Bernadette Büsgen HR-Consulting www.buesgen-consult.de

Bernadette Büsgen HR-Consulting www.buesgen-consult.de Reiss Profile Es ist besser mit dem Wind zu segeln, als gegen ihn! Möchten Sie anhand Ihres Reiss Rofiles erkennen, woher Ihr Wind weht? Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Leben aktiv zu gestalten.

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor! Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen

Mehr

Rechenübungen Physik IA & IB Organisatorisches

Rechenübungen Physik IA & IB Organisatorisches Rechenübungen Physik IA & IB Organisatorisches Kleingruppen: 30 Studierende betreut von jeweils einem Übungsleiter / einer Übungsleiterin Rechenübungen finden in verschiedenen Hörsälen statt, die Ihnen

Mehr

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Anleitung über den Umgang mit Schildern Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder

Mehr

Online Newsletter III

Online Newsletter III Online Newsletter III Hallo zusammen! Aus aktuellem Anlass wurde ein neuer Newsletter fällig. Die wichtigste Neuerung betrifft unseren Webshop mit dem Namen ehbshop! Am Montag 17.10.11 wurde die Testphase

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?

Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? DGSV-Kongress 2009 Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? Sybille Andrée Betriebswirtin für und Sozialmanagement (FH-SRH) Prokuristin HSD Händschke Software

Mehr

Übergänge- sind bedeutsame Lebensabschnitte!

Übergänge- sind bedeutsame Lebensabschnitte! Übergänge- sind bedeutsame Lebensabschnitte! Liebe Eltern, Ihr Kind kommt nun von der Krippe in den Kindergarten! Auch der Übergang in den Kindergarten bedeutet für Ihr Kind eine Trennung von Vertrautem

Mehr

Kärntner Elterndiplom 2015/16

Kärntner Elterndiplom 2015/16 Das Karntner : Abt. 4 Kompetenzzentrum Soziales Kärntner Elterndiplom 2015/16 Kompetente und starke Eltern haben es leicht(er)" " - mitmachen, mitgestalten, voneinander profitieren - Arbeitsvereinigung

Mehr

Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen

Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen Wie Sie Besucher auf Ihre Webseite locken, die hochgradig an Ihrem Angebot interessiert sind 2014 David Unzicker, alle Rechte vorbehalten Hallo, mein Name ist David Unzicker

Mehr

Mein Praktikum bei Dräger Eine Praktikantin erzählt, warum sich ihr Praktikum bei Dräger gelohnt hat.

Mein Praktikum bei Dräger Eine Praktikantin erzählt, warum sich ihr Praktikum bei Dräger gelohnt hat. Mein Praktikum bei Dräger Eine Praktikantin erzählt, warum sich ihr Praktikum bei Dräger gelohnt hat. Dräger. Technik für das Leben Name: Simone Hohenberger Alter: 24 Einsatzort: Forschung und Entwicklung

Mehr

Kfz-Versicherung für Fahranfänger. mit der Lizenz zum Fahren

Kfz-Versicherung für Fahranfänger. mit der Lizenz zum Fahren Kfz-Versicherung für Fahranfänger mit der Lizenz zum Fahren startklar? Geschafft endlich der Führerschein! Nur das eigene Auto fehlt noch. Aber: Sie dürfen den Wagen Ihrer Eltern nutzen und so Ihr Können

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

FEUERWEHR RUSWIL. Tätigkeitsbericht 2012

FEUERWEHR RUSWIL. Tätigkeitsbericht 2012 FEUERWEHR RUSWIL Tätigkeitsbericht 2012 1 Tätigkeitsbericht 2012 1. Feuerwehrkommission: 2012 fanden 3 Kommissionssitzungen (16. Januar, 25. Mai und 05. November), 2 Offizierssitzung (19. Juni und 17 Sept.)

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep

teischl.com Software Design & Services e.u. office@teischl.com www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep 1. Erstellen Sie ein neues Rechnungsformular Mit book n keep können Sie nun Ihre eigenen

Mehr

Evangelisieren warum eigentlich?

Evangelisieren warum eigentlich? Predigtreihe zum Jahresthema 1/12 Evangelisieren warum eigentlich? Ich evangelisiere aus Überzeugung Gründe, warum wir nicht evangelisieren - Festes Bild von Evangelisation - Negative Erfahrungen von und

Mehr

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt 1. Arbeits-Markt bedeutet: Menschen mit Behinderung arbeiten da, wo Menschen ohne Behinderung auch arbeiten. Zum Beispiel: Im Büro,

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Erfahrungsbericht: KULeuven

Erfahrungsbericht: KULeuven Erfahrungsbericht: KULeuven Ich war vom September 2011 bis Juli 2012 an der Katholischen Universität Leuven. Um mich rechtzeitig nach einer Wohnung umzuschauen, bin ich, bevor das Studium angefangen hat,

Mehr

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und

Mehr

Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen.

Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen. Millennium SMS Service Schnellübersicht Seite 1 von 6 1. Tägliche Arbeiten mit der SMS Bestätigung Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen.

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Technische Hochschule Georg Simon-Ohm Nürnberg Studiengang und -fach: International Business/ BWL In welchem Fachsemester befinden Sie

Mehr

Stand: 27.04.15/ V. Seiler. Erziehungsberechtigte/r. Vor- und Zuname. Geb. am: Straße: Kinder und Betreuungszeiten:

Stand: 27.04.15/ V. Seiler. Erziehungsberechtigte/r. Vor- und Zuname. Geb. am: Straße: Kinder und Betreuungszeiten: Erziehungsberechtigte/r Vor- u. Zuname: Geb. am: Straße: PLZ/Ort: Telefon: Ortsteil: Handy: Kinder und Betreuungszeiten: Vor- und Zuname Geb.-Datum Besonderheiten (z. B. Krankheiten, Allergien, besondere

Mehr

Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014

Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014 Widerrufsbelehrung der Stand: Juni 2014 www.free-linked.de www.buddy-watcher.de Inhaltsverzeichnis Widerrufsbelehrung Verträge für die Lieferung von Waren... 3 Muster-Widerrufsformular... 5 2 Widerrufsbelehrung

Mehr

Anleitung die ersten Schritte auf der neuen Webseite

Anleitung die ersten Schritte auf der neuen Webseite Anleitung die ersten Schritte auf der neuen Webseite Auf den folgenden Seiten erhalten Sie eine kurze Anleitung zu den ersten Schritten auf unserer Webseite für die städtischen Freizeitangebote. Auf der

Mehr

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dieser Ausschnitt ist eine Formation: Wechselstäbe am unteren Bollinger Band mit Punkt d über dem 20-er GD nach 3 tieferen Hoch s. Wenn ich einen Ausbruch aus Wechselstäben

Mehr

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes:

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Projektmanagement Link http://promana.edulearning.at/projektleitung.html Einleitung Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Definition des Begriffs Projekt" Kriterien

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Moderne Behandlung des Grauen Stars

Moderne Behandlung des Grauen Stars Katarakt Moderne Behandlung des Grauen Stars Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, Bei Ihnen wurde eine Trübung der Augenlinse festgestellt, die umgangssprachlich auch Grauer Star genannt wird.

Mehr

Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.

Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen. Wir wollen mit Ihnen Ihren Auftritt gestalten Steil-Vorlage ist ein österreichisches Start-up mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in IT und Kommunikation. Unser Ziel ist, dass jede einzelne Mitarbeiterin

Mehr

Projektmanagement in der Spieleentwicklung

Projektmanagement in der Spieleentwicklung Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren

Mehr

Ergebnisse der Befragung zum Ganztagesbereich in der Schrotenschule, durchgeführt im Juli 2007

Ergebnisse der Befragung zum Ganztagesbereich in der Schrotenschule, durchgeführt im Juli 2007 Ergebnisse der Befragung zum Ganztagesbereich in der Schrotenschule, durchgeführt im Juli 2007 Schülerfragebogen Rückmeldungen: 241 Frage 1: Teilnahme an Angeboten 164 Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Trader-Coach: Friedrich Dathe Der Handel nach Formationen aus den Lehrbriefen 1 bis 3 in den Futuremärkten. Troisdorf, April

Mehr

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten

Mehr