Waldhalbtag im Kindergarten

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1 Kindergartenteam Waldstatt Waldhalbtag im Kindergarten Das Kindergartenteam Waldstatt, möchte jede Woche einen Halbtag den Kindergartenunterricht im Wald halten. Das Konzept dieses Waldhalbtages ist in Anlehnung an die Waldspielgruppe Steinbruch in Schachen bei Herisau, sowie an den Waldkindergarten St. Gallen, erarbeitet worden. Beide erfreuen sich grosser Beliebtheit.

2 INHALTSVERZEICHNIS Warum mit Kindern in den Wald gehen...3 Gewinn, Nutzen, Begründungen...4 Organisation...5 Wann...5 Welche Kinder...5 Besammlung und Verabschiedung...5 Ort...6 Wer ist wo...6 Geführte Aktivitäten und Ziele des freien Lernens...6 Toilette...7 Sicherheit, Versicherung und Unfälle...7 Mücken, Zecken, Fuchsbandwurm etc....7 Weiterbildung...7 Kosten...8 Rücksprache...8 Beispiel für einen Waldhalbtag...9 Anhang bis 14 Seite 2

3 Warum mit Kindern in den Wald gehen? Der Wald bietet Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten, die sich im Rhythmus der Jahreszeiten wechseln. Er ist sehr vielseitig. Seine Lern- und Spielgelegenheiten ergänzen sich ideal zum didaktischen Angebot im Zimmer. Die Natur bietet dem Kind einen natürlichen Erfahrungsrahmen, der zu einem ganzheitlichen Erleben von Körper, Seele und Geist führt (handeln fühlen denken). Der Lernraum Wald wird allen Kindern mit ihren unterschiedlichen Entwicklungsständen gerecht. Jahrelange Erfahrungen aus dem Norden zeigen, dass Kinder im Waldkindergarten eine überaus gesunde, ganzheitliche Entwicklung durchlaufen. Der Waldhalbtag hat dieselben Zielsetzungen, wie der Regelkindergarten. Die Erziehungsinhalte werden lediglich in einer anderen Form angeboten. Im Zentrum steht die aktive, lustvolle Betätigung des Kindes und der liebevolle und achtsame Umgang mit der Natur. Seite 3

4 Gewinn, Nutzen, Begründungen Bewegung: Die motorischen Anforderungen im Wald sind wesentlich höher als im Klassenzimmer. Die Kinder können ihren starken Bewegungsdrang altersgemäss ausleben. Der Aufenthalt im unwegsamen Gelände schulen Bewegungsabläufe, das Gleichgewicht und die Koordination. Sinneserfahrungen: Sie bilden eine entscheidende Grundlage für menschliches Lernen. Dazu gehören auch Empfindungen wie nass, kalt, heiss, glitschig klebrig, sowie das hautnahe Erleben von Wind und Wetter. Phantasie und Kreativität: Der Wald ist ein riesiges Betätigungsfeld. Die Kinder bedienen sich des herumliegenden Materials (Äste, Zweige, Tannzapfen, Moos, Steinchen ) und verwandeln es in ihr gewünschtes Spielzeug oder in ein beseeltes Wesen. Das Kind lernt dabei, sich vor innerer Leere zu schützen und sich sinnvoll und über längere Zeit, auch mit scheinbar nichts, zu beschäftigen. Ausdauer, Wille und Entscheidungsfähigkeit: Dies wird gefördert, indem das Kind erfährt, was es mit eigener Kraft erreichen kann. Dadurch wird sein Selbstwertgefühl gestärkt. Grundstein für freudiges Lernen: Spuren von Lebewesen und die Veränderungen in der Natur im Laufe der Jahreszeiten wecken in den Kindern Neugierde und Wissensdurst. Dadurch werden sie in den kognitiven Bereichen besonders lernbereit. Gemeinschaft: Soziales Lernen und Selbständigkeit werden natürlich gefördert. Im Wald sind die Kinder besonders aufeinander angewiesen. Gemeinsam ein Seil spannen, eine Hütte bauen : erfordern Teamarbeit. Gruppenzugehörigkeit, Verlässlichkeit und Mithilfe sind wichtig. Echtheit: Das Leben, das sich im Wald abspielt, die Geschichten die hier entstehen, sind echt. Sie werden nicht künstlich an die Kinder herangetragen. Die Kinder erfahren und speichern viele Sinneseindrücke. Der Wind zerzaust ihnen die Haare, sie geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen oder spüren die klammen Finger vom kalten Regen. Stille erleben und erlauschen: Die Stille des Waldes hilft den Kindern, zur Ruhe zu finden und sich für feinste innere und äussere Vorgänge zu sensibilisieren. Platz haben zum Kind Sein : Der Lernraum Wald ist grösser, vielschichtiger als das Zimmer. Die Kinder haben mehr Platz zum Springen, Graben, Klettern, Rutschen, Lachen, Weinen, Konflikte austragen Eine bessere Sauerstoffaufnahme: Dadurch ist eine bessere Durchblutung, bessere Konzentration und Aufmerksamkeit möglich. Immunsystem: wird gestärkt. Regelmässig sich draussen aufhalten stärkt das Immunsystem. Diese Bedürfnisse können im Lernraum Wald auf natürliche Art und Weise sehr gut berücksichtigt werden. Seite 4

5 Organisation Wann Die drei Kindergärten sehen vor, den Unterricht jeden Montagvormittag, bei jedem Wetter im Wald zu halten. Sollten die Wetterverhältnisse mal zu gefährlich sein (z.b. Gewitter, Sturm oder hoher Schneedruck auf den Bäumen) bleiben wir wie gewohnt im Kindergarten. Mit dem Waldhalbtag beginnen wir am Montagvormittag Welche Kinder Der Waldhalbtag wird nur mit den Grossen (Zweitjahres-Kindergartenkinder) durchgeführt. Die Grossen haben bereits ein Jahr im Kindergarten Erfahrungen gesammelt und sind sich an die Umgebung des Klassenzimmers, die Gruppe und die Lehrperson gewöhnt. Den Kleinen (Erstjahres-Kindergartenkinder) fehlen diese Erfahrungen. Sie brauchen den geregelten, sicheren und geschützten Alltag an einem Ort. Hinzu kommt, dass die Kleinen sich somit freuen können, ein Jahr später in den Wald gehen zu dürfen. Im Stundenplan haben die Kleinen an diesem Vormittag frei. Besammlung und Verabschiedung Alle Kinder besammeln sich zwischen und Uhr im Kindergarten. Den Weg in den Wald legen wir gemeinsam zu Fuss zurück. Auf dem Heimweg entlassen wir die Kinder, die nahe unserer Wanderroute wohnen. Kinder, die ausnahmsweise mit dem Auto abgeholt werden müssen, verabschieden wir im Kindergarten. Seite 5

6 Ort Für unser Projekt eignen sich zwei verschiedene Plätze: Der Rütiwald Das Waldstück bei der Feuerstelle Grund Der Rütiwald besitzt schräge Stellen geeignet zum Rutschen und Klettern. Ein kleines Bächlein fliesst hindurch. Grössere Flächen bieten sich um ein Waldsofa (überdachter Kreis angefertigt aus waldeigenem Material) aufzubauen, Hütten entstehen zu lassen oder um Spiele zu spielen. Die Feuerstelle im Grund bietet ideale Voraussetzungen mit Kindern in der Natur zu kochen. Tische und Bänke mit Überdachung, Holz, eine Toilette und Spielmöglichkeit im Wald. Mit der Benutzung dieser zwei Plätze bieten wir den Kindern die Möglichkeit alle Elemente zu erleben an und versuchen die Belastung des Waldes auf ein Minimum zu reduzieren. Wer ist wo Von den drei Klassen gehen zwei gemeinsam in den Rütiwald. Zwei Kindergartenlehrpersonen sind für die Gruppe von ca Kindern verantwortlich. Bei Bedarf können weitere Begleitpersonen beigezogen werden. Die dritte Gruppe geht zur Feuerstelle Grund. Alle Kinder haben zu jedem Angebot Zugang. Wir haben einen Wechselturnus. Geführte Aktivitäten und Ziele des freien Lernens Entsprechend ihrem Entwicklungsstand entscheiden die Kinder, ob sie an einer geführten Aktivität teilnehmen oder ob sie selbständig spielen wollen. Manche Kinder sind in ihrer Entwicklung bereit, dass sie mit der Lehrperson zusammen etwas lernen/entdecken wollen (Z.B. Feuer machen, Fussspuren analysieren, Bäume, Blätter oder Blumen kennenlernen ). Andere sind gerade soweit, dass sie Beispielsweise den Umgang mit Matsch suchen/brauchen. Einige Beispiele für Themenangebote als geführte Lektion: Feuer machen Tee kochen Blumen kennenlernen Bäume kennenlernen Fussspuren analysieren Rechnen/Schreiben mit Naturmaterialien Kunstobjekte erstellen Umgang mit Werkzeug/Sackmesser Klettern am Seil Und noch vieles mehr Seite 6

7 Toilette Bei der Feuerstelle im Grund ist bereits eine WC-Anlage vorhanden. Im Rütiwald werden wir eine WC-Ecke bestimmen, welche ausnahmslos nur diesem Zweck dient. Eine kleine Schaufel zum Vergraben und ein Abfallsack für gebrauchtes Papier gehört zu unserer Ausrüstung. Sicherheit, Versicherung und Unfälle Im Wald findet keine Jagd statt. Bei Änderungen informiert uns der Jagdaufseher. Die Waldstücke birgen keine offensichtlichen Gefahren. Zu Beginn wird mit den Kindern das Gebiet ausführlich begangen. Gefahrenmomente werden aufgezeigt. Die Werkzeuge, welche wir mit in den Wald nehmen (Säge, Messer usw.) werden nur mit ausdrücklicher Zustimmung und unter Aufsicht der Lehrperson benützt. Die Kinder tragen selber kein Sackmesser oder Ähnliches auf sich. Jede Lehrperson ist mit einer Zusatzversicherung bei Unfällen ausserhalb des Schulhauses versichert. (Basler Versicherungsgesellschaft, Berufshaftpflichtversicherung des Kantonalen Lehrerinnen- und Lehrerverbands St. Gallen) Zudem tragen sie eine Notfallapotheke, ein Mobiltelefon und eine Liste mit Notfallnummern, sowie eine Klassenliste bei sich. Die aktuellsten Erste-Hilfe-Methoden sind bekannt und werden in regelmässigem Abstand aufgefrischt. Mücken, Zecken, Fuchsbandwurm etc. Gegen Mücken und andere stechende Insekten können sich die Kinder durch einen Anti- Mücken-Spray bzw. eine Lotion schützen. 100%iger Schutz ist dennoch nicht gegeben. Die von uns ausgesuchten Waldstücke gehören gemäss der Schweizerischen Zeckenkarte ( nicht zum Gefahrengebiet. Langärmeliges T-Shirt, lange Hosen, Kopfschutz mit Nackenteil schützen vor Zecken. Spray oder Creme kann einen zusätzlichen Schutz bewirken. Nach jedem Waldhalbtag sind die Eltern gebeten den Körper des Kindes nach Zecken abzusuchen. Durch die richtigen Informationen über Beeren und andere Waldfrüchte können Infektionen durch Bandwürmer vermieden werden. Keine Früchte aus dem Wald werden ungekocht gegessen. Weiterbildung Das Kindergartenteam ist bedingt naturpädagogisch ausgebildet. Wir werden uns in Weiterbildungsform (SchilW, Kurse, Besuche ) einzelnen Themen widmen. Seite 7

8 Kosten Wünschenswert wäre ein einmaliger Kredit von Fr Damit könnten die wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Plache, Säge, Schnur, Kletterseile, usw. gekauft werden. Danach würde ein jährlicher Budgetbetrag von Fr genügen. Verbrauchsmaterial könnte vom Kindergartenbudget bezogen werden. Rücksprache Folgende Personen wurden über unser Vorhaben informiert: Schulpräsidentin Schulleitung Schulkommision Eltern der betreffenden Kinder Schularzt Parzellenbesitzer Schützenverein Jagdaufseher Revierförster Waldstatt Tourismus Presse Seite 8

9 Beispiel für einen Waldhalbtag Gemeinsam spazieren wir vom Kindergarten in den Wald. Im Kreis an einem eingerichteten Platz findet die Begrüssung statt. Es werden Tagesaktualitäten bzw. das Themenangebot besprochen. Dazwischen singen wir Lieder oder spielen Kreisspiele. Heute besteht das Themenangebot Tee kochen. Wer sich dafür interessiert, arbeitet in einer Gruppe. Jede Gruppe ist für etwas zuständig: Gewürze und Kräuter sammeln, Holz sammeln, Feuer machen, Tee zubereiten/rühren, Tee ausschenken/servieren. Der Znüni findet an einem der Plätze mit Sitzgelegenheit statt, in diesem Fall am Feuerplatz. Nach dem Z Nüni besteht die Möglichkeit des Freispiels. Die Kinder können sich abseilen, Zwergenhütten bauen, rutschen, verstecken, spielen usw. Der Abschluss findet wieder im Kreis in Form eines Austausches statt: Was ich erlebt/gemacht habe? Was ich gelernt habe? Wie es mir ergangen ist? usw. Gemeinsam spazieren wir zum Kindergarten zurück. Waldstatt, April 2008 Das Kindergartenteam Anhang: Voraussetzungen für Lehrpersonen ( ) Bekleidung (5.) Waldregeln (6.) Ausrüstung (7.) Seite 9

10 ANHANG 1. MIT GEFÄHRDUNGEN UMGEHEN KÖNNEN 2. WISSEN VOM WETTER 3. WISSEN VOM WALD 4. WITTERUNGSANGEPASSTE KLEIDUNG 5. SINNVOLLE REGELN 6. AUSRÜSTUNG IM RUCKSACK ODER IM LEITERWAGEN Seite 10

11 1. MIT GEFÄHRDUNGEN UMGEHEN KÖNNEN Gefahrenquellen im Gebiet kennen/ sich ausreichend informieren über: Fuchsbandwurm, Zecken, giftige Pflanzen, Astbruch, Erste Hilfe, Allergien, Smog, Gewitter, Sturm, Schneedruck 2. WISSEN VOM WETTER Sich über Wetter für den Waldhalbtag informieren, bei Gewittern und Stürmen evt. Alternativprogramm überlegen. 3. WISSEN VOM WALD Alles kann man nicht wissen, schon gar nicht von Anfang an Wissen, dass man sich möglichst bald aneignen sollte: In welchen Lebensräumen wohnen/leben unsere Waldtiere Welchem Schlaf-/Wachrhythmus folgen sie Welche Tiere sind winteraktiv, welche halten Winterschlaf oder Winterruhe Wovon ernähren sie sich Wann pflanzen sie sich fort, Veränderungen der Gestalt z.b. bei Schmetterlinge Wie heissen die gängigsten Bäume und Pflanzen in unserem Wald Essbares aus dem Wald z.b. Brennnesseltee, Sauerklee, Holder Seite 11

12 4. WITTERUNGSANGEPASSTE BEKLEIDUNG Qualitativ hochwertige Materialien lohnen sich auf alle Fälle!! Sommer wie Winter: Zwiebelsystem Sommerkleidung: Auch bei warmem Wetter sollte der Körper bedeckt sein (Stacheln, Zecken ) Sonnenschutz für den Kopf. Praktisch sind Dächlikappen mit integriertem Nackenschutz Zwiebelsystem, damit man nach Bedarf Kleidung ausziehen kann Winterkleidung: Zwiebelsystem: mehrere dünne Schichten schützen besser als wenige dicke. Die Luftschicht zwischen den Kleidungsschichten bildet einen zusätzlichen Kältepuffer Atmungsaktive, langärmelige Unterwäsche Buddelhose über Kleidung! Gefütterte Stiefel oder gute, wasserfeste Wanderschuhe Regenkleidung: Buddelhose als Schutz vor Nässe und Schmutz ( Die Hose sollte gross genug sein, damit auch dicke Winterkleidung darunter Platz hat) Die Regenjacke kann man über oder unter der Buddelhose tragen Idealer Kopfschutz bei Regenwetter bietet ein Süd-Wester, der sich durch einen breiten Rand auszeichnet Zur Not immer ein paar Abfallsäcke bereithalten, die bei Bedarf zumindest etwas Regenschutz bieten Rucksäcke kann man durch das Einlegen von Plastiksäcken wasserdicht machen. Regenpellerinnen sind ungeeignet da sie stören Seite 12

13 5. SCHLECHTES GEWISSEN (GEGENÜBER DER NATUR) ODER SINNVOLLE REGELN Allgemeine Regeln Die Kinder bleiben in Hörweite, bzw. Sichtweite Die Kinder antworten sofort, wenn sie gerufen werden Geschnitzt und gesägt wird nur unter Aufsicht und/oder wenn die Lehrperson ausdrücklich Erlaubnis gegeben hat Wasser aus stehenden und fliessenden Gewässern wird nicht getrunken Gefundene Blätter, Pflanzenteile oder Früchte des Waldes werden nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Erziehers gegessen Wir lassen keinen Abfall im Wald zurück Es ist nicht erlaubt auf Holzstapel zu klettern. Diese könnten ins Rollen geraten oder umkippen. Teilweise können die Stapel mit Anti-Borkenkäfer-Gift behandelt sein. Umgang mit Tieren Tiere möglichst in ihrem Umfeld belassen. Wir nehmen keine Tiere mit nach Hause! Auf Tierbauten achten und sie keinesfalls beschädigen Tiere besonders beim Aufnehmen mit Respekt und Vorsicht behandeln Umgang mit Bäumen, Sträuchern und Pflanzen Die Rinde ist die Haut der Bäume. Sie darf nicht verletzt werden Nicht einfach Zweige und Äste abbrechen (totes Holz suchen) Wirklich benötigte Zweige und Äste zusammen mit ErzieherIn suchen. Dabei die natürliche Wuchsform des Baumes möglichst nicht beeinträchtigen Geschützten Pflanzenarten stehen lassen Umgang mit Feuer Nur an offiziellen Feuerplätzen Ein Feuer muss grundsätzlich immer bewacht werden Mit brennenden Ästen darf nicht herumgelaufen oder gespielt werden Feuer am Ende immer gut löschen Seite 13

14 6. AUSRÜSTUNG IM RUCKSACK ODER IM LEITERWAGEN 1. Hilfe Ausrüstung, erweitert mit einer Zeckenzange und kleiner Dose zum Aufbewahren der Zecke(n) Sonnencreme Ersatzkleider für 1-2 Kinder ( im Winter vor allem Socken und Handschuhe) Frottee-Tuch Handy, Liste mit Notfall-Nummern: Arzt, Notdienst, Giftzentrale, Förster, Polizei Zeitungen, Zündhölzli, Feuerzeug Bestimmungsbücher (Tiere, Pflanzen, Spuren ) Lupen (Grosslupen und Becherlupen) Znüni-Säckli für Schätze, Kräuter etc. Abfallsäcke Papiertaschentücher, WC-Papier Evtl: o Klappspaten o Schnur (natürliches Material) o Kletterseil o Wasserkanister o Plane mit Ösen o Kochkessel o Isoliermatten zum Aufwärmen Seite 14

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