Check_MK rack1 - Handbuch. Version 1.0.3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Check_MK rack1 - Handbuch. Version 1.0.3"

Transkript

1 Check_MK rack1 - Handbuch Version 1.0.3

2 Check_MK rack1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware Anschlüsse Ein- und Ausschalten der Appliance Informationen zu den Festplatten Anforderungen an die Festplatten Montageanleitung 19 -Schrank Sicherheitshinweise Benötigte Teile Befestigung an der Check_MK rack Befestigung der Schienen im 19 -Schrank Einhängen der Check_MK rack Gehäuse fixieren Grundkonfiguration Netzwerk- und Zugriffskonfiguration via Konsole Netzwerkkonfiguration Passwort der Weboberfläche Grundeinstellungen in der Weboberfläche Monitoring-Instanzen verwalten 15 6 Check_MK-Versionen verwalten 17 7 Firmware-Installation 18

3 Check_MK rack1 - Handbuch iii 8 Geräteeinstellungen Sprache anpassen Netzwerkkonfiguration anpassen Host- und Domainnamen konfigurieren Namensauflösung konfigurieren Zeitsynchronisation konfigurieren Syslog-Einträge weiterleiten Standard-Webseite ändern Ausgehende s konfigurieren Zugriff auf Check_MK-Agenten anpassen root-zugriff über SSH aktivieren Konsole über SSH aktivieren Steuerung des Geräts Neustarten / Herunterfahren Gerät per Wake-on-LAN einschalten Werkskonfiguration wiederherstellen Fehlerdiagnose Logs Service & Support Handbuch Internet Firmware Hotline Gewährleistung Administration des RAIDs Verwaltung in Weboberfläche Tausch einer defekten Festplatte Defekt beider Festplatten Anhänge 34.1 CE-Konformitätserklärung Lizenzen VMWare-Tools Rechtliche Hinweise Index 36

4 Check_MK rack1 - Handbuch 1 / Schnellstart-Anleitung Packen Sie das Gerät aus und überprüfen Sie zunächst die Lieferung auf Vollständigkeit. Schließen Sie das Gerät an. Für die erstmalige Installation sollten Sie mindestens folgende Anschlüsse sicherstellen: Monitor an VGA-Anschluss USB-Tastatur Netzwerkverbindung (Anschluss: LAN1) Stromversorgung Während des Starts des Geräts erscheint am Bildschirm ein Dialog, der Sie zur Initialisierung des RAIDs auffordert (Achtung: Alle Daten auf den Festplatten werden gelöscht!). Bestätigen Sie dies. Nach einigen Minuten setzt sich der Startvorgang fort. Zum Abschluss des Starts wird die Statusansicht der Konsole angezeigt. Damit die Appliance zum Monitoring genutzt werden kann, müssen nun noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Drücken Sie nun die Taste <F1> und konfigurieren Sie mit Hilfe des Konfigurationsdialoges mindestens folgende Einstellungen: Netzwerkkonfiguration Passwort der Weboberfläche Nachdem Sie diese Dinge konfiguriert haben, können Sie durch die Eingabe der URL address>/ über den Webbrowser von einem an das Netzwerk angeschlossenen Computer auf die Weboberfläche zugreifen. Loggen Sie sich hier mit dem soeben konfigurierten Passwort ein. Wählen Sie im nun sichtbaren Menü den Punkt Instanzverwaltung und klicken Sie auf der folgenden Seite auf Neue Instanz anlegen. Legen Sie nun mit Hilfe des aktuellen Dialogs eine neue Monitoring-Instanz an. Diese startet automatisch. Nun können Sie in Ihrem Browser die URL aufrufen. Dort können Sie Check_MK nun wie gewohnt einrichten. Um Dinge wie Namensauflösung und Senden von s zu ermöglichen, müssen Sie in der Weboberfläche noch weitere Einstellungen vornehmen. Mehr dazu finden Sie im Kapitel zur Grundkonfiuration in der Weboberfläche.

5 Check_MK rack1 - Handbuch 2 / Lieferumfang Im Lieferumfang Ihrer Check_MK rack1 sind folgende Dinge enthalten: Check_MK rack1 Appliance Zwei interne Netzteile Zwei Festplatten im Wechselrahmen (500 GB) Dokumentation Zwei Kaltgerätekabel Ein Satz Schrauben zur Montage im 19 -Schrank Ein Satz Montageschienen

6 Check_MK rack1 - Handbuch 3 / Hardware 3.1 Anschlüsse Folgende Bilder zeigen die Anschlüsse der Check_MK rack1. Zur initialen Konfiguration müssen Sie mindestens folgende Anschlüsse sicherstellen: Monitor an VGA-Anschluss USB-Tastatur Netzwerkverbindung (Anschluss: LAN1) Stromversorgung (Zwei Anschlüsse) Wenn Sie die initiale Konfiguration abgeschlossen haben, wird für den laufenden Betrieb wird nur noch die Netzwerkverbindung und die Stromversorgung benötigt. 3.2 Ein- und Ausschalten der Appliance Sobald Strom an die Check_MK rack1 angeschlossen wird, kann das Gerät eingeschaltet werden. Wenn Sie das Gerät mit nur einem Kabel mit dem Stromnetz verbinden und einschalten, gibt das Gerät einen Warnton von sich, bis Sie auch das zweite Kabel anschließen.

7 Check_MK rack1 - Handbuch 4 / 36 Die Check_MK rack1 verfügt über ein redundantes Netzteil. Sofern beide Netzteile funktieren und an das Stromnetz angeschlossen sind (grüne LED am Netzteil leuchtet), können Sie ein Netzteil während des Betriebs ausbauen bzw. austauschen oder vom Stromnetz trennen, ohne dass das sich das Gerät ausschaltet. Wenn das Gerät während des Betriebs die Stromversorgung verliert und anschließend die Stromversorgung wieder hergestellt wird, schaltet sich das Gerät automatisch ein. Achtung Trennen Sie die Appliance, sofern möglich, nicht vom Strom ohne das System vorher herunterzufahren. Es droht Datenverlust. Wie Sie das System herunterfahren erfahren Sie im Kapitel zur Steuerung. 3.3 Informationen zu den Festplatten Die Check_MK rack1 wird mit zwei Festplatten mit jeweils 500 Gigabyte Speicherplatz ausgeliefert. Auf den Festplatten werden Ihre spezifischen Einstellungen der Appliance, sowie Ihre Monitoring-Konfiguration und die Laufzeitdaten des Monitorings gespeichert. Diese Festplatten werden in einem RAID1 (Spiegel) betrieben, so dass Ihre Daten beim Ausfall einer Festplatte weiterhin verfügbar sind. Die Festplatten sind in Wechselrahmen montiert, so dass Sie diese während des Betriebs tauschen können. Beachten Sie dabei die Informationen zur Administration des RAIDs. 3.4 Anforderungen an die Festplatten Die Festplatten müssen mindestens über 30 Gigabyte Speicherplatz verfügen. Damit die Appliance die spezifizierte Leistung erfüllen kann, muss die Festplatte mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von 6.0 GB pro Sekunde (SATA III) unterstützen. Tipp Viele Consumer-Festplatten sind nicht für den dauerhaften Betrieb geeignet. Daher empfehlen wir speziell dafür vorgesehene Festplaten zu verwenden. 3.5 Montageanleitung 19 -Schrank Sicherheitshinweise Achten Sie darauf, dass Sie die Check_MK rack1 so in ihrem 19 -Schrank platzieren, dass das Gerät nicht zu heiß wird. Achten Sie bei der Installation darauf, dass das Gerät ordentlich belüftet werden kann, also ein dauerhafter Luftstrom möglich ist. Achten Sie darauf, dass der Stromkreislauf, an dem die Check_MK rack1 angeschlossen wird, nicht überlastet wird. Stellen Sie die ordnungsgemäße Erdung sicher.

8 Check_MK rack1 - Handbuch 5 / Benötigte Teile Alle benötigten Teile haben Sie mit der Lieferung der Check_MK rack1 erhalten. Satz Montageschienen - Inhalt: Ein Paar Montageschienen Ein Satz Schrauben Satz Schrauben - Inhalt: 12x raised head Phillips screw M4 x 4mm (2 in reserve) 5x countersink Phillips screw M5 x 10mm (1 in reserve) 5x deep-drawn washer M5 (1 in reserve) 3x raised head Phillips screw M5 x 16mm (1 in reserve) 3x plastic washer M5 (1 in reserve) Befestigung an der Check_MK rack1 Schieben Sie den grünen Hebel in der Mitte der schmalen Schiene zurück um diese vom Rest der Schiene zu lösen.

9 Check_MK rack1 - Handbuch 6 / 36 Nutzen Sie vier der Phillips M4 x 4mm Schrauben um um jede der schmalen Schienen an der Check_MK rack1 zu befestigen Befestigung der Schienen im 19 -Schrank Die Schienen verfügen über eine Vorrichtung zur Schnellmontage. Lassen Sie die Schiene zunächst an der Vorderseite des Schranks einrasten. Ziehen Sie dann die Schiene zur Rückseite des Schranks aus und lassen Sie dort die Haken in den Löchern einrasten. Achten Sie bei der Montage darauf die Schienen auf die jeweils richtige Seite des Schranks mit den Haken nach unten zu befestigen, so dass diese in den dafür vorgesehenen Löchern des Schranks einrasten. Fixieren Sie die Schiene mit jeweils einer Phillips M5 x 10mm Schraube und einer M5 Unterlegscheibe pro Schiene an der Rückseite des Schrankes

10 Check_MK rack1 - Handbuch 7 / Einhängen der Check_MK rack1 Nachdem Sie die schmalen schienen an der linken und rechten Seite der Check_MK rack1 und die breiten Schienen an der linken und rechten Seite des 19 -Schrankes befestigt haben, können Sie nun das Gehäuse einhängen. Ziehen Sie zunächst die Teleskoparme beider Schienen im Schrank komplett aus. Schieben Sie nun die schmalen Schienen in die Schienen im Schrank, so dass diese ineinander greifen, bis beide Seiten einrasten. Ziehen Sie nun den grünen Schieber an der linken und rechten Seite zu sich hin und schieben die Check_MK rack1 komplett in den Schrank.

11 Check_MK rack1 - Handbuch 8 / Gehäuse fixieren Fixieren Sie nun die Check_MK rack1 auf der linken und rechten Seite des Gehäuses mit jeweils einer Phillips M5 x 16mm Schraube und einer M5 Unterlegscheibe.

12 Check_MK rack1 - Handbuch 9 / Grundkonfiguration Während des ersten Starts erscheint zunächst eine Meldung zur Auswahl der gewünschten Sprache. Diese Sprache wird für das gesamte Gerät gespeichert. Im Anschluss erscheint eine Meldung, die zur Intialisierung des Datenmediums auffordert. Bestätigen Sie diesen Dialog und warten Sie, bis der Start des Geräts fortgesetzt und anschließend der Statusbildschirm angezeigt wird.

13 Check_MK rack1 - Handbuch 10 / 36 Nach dem Start des Geräts sehen Sie an der lokalen Konsole den Statusbildschirm. Dieser Bildschirm zeigt Ihnen allgemeine Statusinformationen und die wichtigsten Konfigurationsoptionen Ihres Geräts an.

14 Check_MK rack1 - Handbuch 11 / Netzwerk- und Zugriffskonfiguration via Konsole Vom Statusbildschirm aus erreichen Sie das Konfigurationsmenü durch Druck auf die Taste <F1>. Für die Inbetriebnahme des Geräts müssen Sie nun die Netzwerkkonfiguration einstellen und das Passwort der Weboberfläche festlegen Netzwerkkonfiguration Mit Hilfe dieses Dialogs richten Sie die Netzwerkkonfiguration des Geräts ein. Dazu werden die IP- Adresse, Netzmaske und das optionale Standard-Gateway abgefragt. In den meisten Fällen, soll das Gerät auch auf Netzwerkgeräte außerhalb des eigenen Netzwerksegments zugreifen können. Hierfür muss das Standard-Gateway ebenfalls konfiguriert werden. Nach der Eingabe dieser Werte wird die Konfiguration aktiviert. Damit ist das Gerät sofort unter der eingegebenen IP-Adresse über das Netzwerk erreichbar. Dies können Sie z.b. mit einem ping von einem anderen Gerät im Netzwerk testen Passwort der Weboberfläche Der Großteil der Konfiguration des Gerätes wird über die Weboberfläche erledigt. Der Zugriff auf diese Weboberfläche ist durch ein Passwort geschützt, das sie hiermit zunächst festlegen müssen. Im Auslieferungszustand ist kein Passwort gesetzt, es ist also auch kein Zugriff auf die Weboberfläche möglich. Drücken Sie im Statusbildschirm die Taste <F1> und wählen Sie Passwort der Weboberfläche um ein Passwort zu vergeben.

15 Check_MK rack1 - Handbuch 12 / 36 Wenn Sie diese Schritte abgeschlossen haben, sehen Sie auf dem Statusbildschirm der Konsole, wie im obigen Screenshot, die konfigurierte IP-Adresse im Kasten Geräteinformationen und Weboberfläche: an im Kasten Zugriff. Wenn Sie das Gerät bereits korrekt mit Ihrem Netzwerk verbunden haben, sehen Sie nun, dass die Netzwerkverbindung aktiv ist (Netz: AKTIV im Kasten Status). 4.2 Grundeinstellungen in der Weboberfläche Nachdem Sie durch die vorherige Konfiguration den Zugriff auf die Weboberfläche freigeschaltet haben, können Sie nun die Weboberfläche über einen Webbrowser auf einem Computer, der mit dem Gerät über das Netzwerk verbunden ist, öffnen. Dazu geben Sie in die Adresszeile des Browsers die URL zu dem Gerät, in diesem Fall ein. Hier sehen Sie nun den Loginbildschirm der Weboberfläche.

16 Check_MK rack1 - Handbuch 13 / 36 Nachdem Sie sich mit dem vorher festgelegten Passwort für die Weboberfläche eingeloggt haben, öffnet sich das Hautpmenü, aus dem Sie alle Funktionen der Weboberfläche erreichen können. Wählen Sie hier die Menüpunkt Geräteeinstellungen. In diesem Dialog können Sie Ihr die wichtigsten Einstellungen des Geräts einsehen und ändern.

17 Check_MK rack1 - Handbuch 14 / 36 Durch Klick auf die Titel der Einstellungen, gelangen Sie zum jeweiligen Dialog zum Anpassen dieser Einstellung. Sofern in Ihrer Umgebung vorhanden, sollten Sie nun zunächst einen oder mehrere DNS-Server konfigurieren, damit die Auflösung von Hostnamen genutzt werden kann. Wenn in Ihrer Umgebung ein oder mehrere NTP-Server für die Zeitsynchronisation zur Verfügung stehen, geben Sie diese als IP-Adresse oder Hostnamen unter dem Punkt NTP-Server ein. Wenn von Ihrem Gerät aus s verschickt werden sollen, z.b. Notifikationen bei erkannten Problemen, müssen Sie die Option Ausgehende s konfigurieren. Dazu tragen Sie den für dieses Gerät zuständigen SMTP-Relay-Server und eventuell dafür benötigte Zugangsdaten ein. An diesen Server werden alle geschickt, die auf dem Gerät erzeugt werden. Sie können unter dieser Einstellung auch konfigurieren, dass alle s, die vom Betriebssystem des Geräts erzeugt werden, z.b. bei kritischen Fehlern, an eine bestimmte -Adresse geschickt werden sollen. Nun ist die Grundkonfiguration des Geräts abgeschlossen und Sie können mit der Einrichtung der ersten Monitoring-Instanz fortfahren.

18 Check_MK rack1 - Handbuch 15 / Monitoring-Instanzen verwalten Öffnen Sie das Hauptmenü der Weboberfläche und klicken auf den Menüpunkt Instanzverwaltung. In diesem Dialog haben Sie Zugriff auf alle Monitoring-Instanzen dieses Geräts, können diese konfigurieren, aktualisieren, löschen und neue anlegen. Beim ersten Zugriff ist der Dialog noch leer. Zum Erstellen Ihrer ersten Monitoring-Instanz, klicken Sie nun auf den Knopf Instanz anlegen. Im daraufhin erscheinenden Dialog können Sie die initiale Konfiguration der Monitoring-Instanz festlegen. Tragen Sie hier zunächst eine Instanz-ID ein, die der Identifikation der Monitoring-Instanz dient. Die Instanz-ID darf nur Buchstaben, Ziffern, - und _ enthalten, muss mit einem Buchstaben oder _ beginnen und darf maximal 16 Zeichen lang sein. Wählen Sie nun die Check_MK-Version mit der die Monitoring-Instanz erstellt werden soll. Alle weitere Einstellungen können Sie zunächst unverändert lassen. Diese Einstellungen können Sie später über den Dialog zum Bearbeiten der Instanz anpassen. Sobald Sie den Dialog mit Instanz anlegen bestätigen, wird die neue Monitoring-Instanz angelegt. Dies kann einige Sekunden dauern. Nachdem die Instanz angelegt oder gestartet wurde, gelangen Sie zur Auflistung aller Monitoring-Instanzen.

19 Check_MK rack1 - Handbuch 16 / 36 Hier sehen Sie die soeben angelegte Instanz mit der ID sysmon. Von hier aus können Sie den Status der Instanz einsehen (aktiv), das bedeutet die Instanz ist vollständig gestartet. Mit der rechts daneben sichtbaren Schaltfläche können Sie die Instanz starten bzw. stoppen. Links sehen Sie verschiedene Icons, mit denen Sie a) die Einstellungen der Instanz bearbeiten, b) die Instanz Updaten und c) die Instanz löschen können. Nachdem die Instanz angelegt und gestartet ist, können Sie wahlweise auf die Instanz-ID klicken oder in der Adresszeile Ihres Webbrowsers direkt die URL zur Monitoring-Instanz <instanz-id>/, in diesem Fall aufrufen. Hier sehen Sie nun den Loginbildschirm der Monitoring-Instanz. Dort können Sie sich mit den Zugangsdaten, die Sie beim Anlegen der Instanz eingegeben haben, einloggen. Nach dem Login können Sie Check_MK wie gewohnt einrichten. In allen Monitoring-Instanzen ist für alle Administratoren in der Sidebar das Snapin Check_MK Appliance verfügbar. Damit gelangen Sie aus Ihren Monitoring-Instanzen direkt zur Weboberfläche des Geräts.

20 Check_MK rack1 - Handbuch 17 / Check_MK-Versionen verwalten Es ist möglich, auf dem Gerät mehrere Check_MK-Versionen parallel zu installieren. Dadurch können mehrere Instanzen in verschiedenen Versionen betrieben und einzelne Instanzen unabhängig voneinander auf neuere bzw. ältere Versionen gewechselt werden. Damit können Sie beispielsweise eine neue Version installieren und diese zunächst in einer Testinstanz ausprobieren um, nach erfolgreichem Test, anschließend Ihre Produktivinstanz zu aktualisieren. Zum Verwalten der Check_MK-Versionen wählen Sie im Hauptmenü der Weboberfläche den Eintrag Check_MK-Versionen. Im folgenden Dialog werden Ihnen alle installierten Check_MK-Versionen aufgelistet. Sofern eine Version von keiner Instanz verwendet wird und nicht die letzte installierte Version ist, haben Sie die Möglichkeit, diese von der Appliance zu löschen. Außerdem können Sie hier neue Check_MK-Versionen auf das Gerät hochladen um diese in neuen Instanzen zu verwenden oder bestehende Instanzen zu aktualisieren. Laden Sie dazu zunächst die gewünschte Check_MK-Version von unserer Webseite 1 auf Ihren Computer herunter, suchen Sie in der Spalte Distribution nach Check_MK Appliance. Wählen Sie anschließend mit Hilfe des Dateiauswahldialogs die Datei von Ihrer Festplatte aus und bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf Hochladen & Installieren. Nun wird die Check_MK-Version auf das Gerät hochgeladen. Dies kann, je nach Netzwerkverbindung zwischen Ihrem Computer und des Geräts, einige Minuten dauern. Nachdem das Hochladen erfolgreich abgeschlossen wurde, sehen Sie die neue Version in der Tabelle der installierten Versionen. 1

21 Check_MK rack1 - Handbuch 18 / Firmware-Installation Sie können die Software Ihres Geräts auf eine neuere Version aktualisieren, oder auf eine ältere Version zurück wechseln. Beides geschieht über das sogenannte Firmware-Update in der Weboberfläche. Laden Sie zunächst das gewünschte Firmware-Paket von unserer Webseite 1 auf Ihren Computer herunter. Öffnen Sie im Anschluss die Weboberfläche des Geräts und wählen Sie im Hautpmenü den Punkt Firmware-Update. Wählen Sie hier das vorher heruntergeladene Firmware-Paket von der Festplatte aus und bestätigen den Dialog durch einen Klick auf Hochladen & Installieren. Nun wird das Paket auf Ihr Gerät geladen, dieser Vorgang kann je nach Netzwerkverbindung einige Minuten dauern. Nachdem das Paket als gültige Firmware erkannt wurde, wird Ihnen ein Dialog zur Bestätigung des Firmware-Updates angezeigt. Dabei erscheinen, je nach Versionsunterschieden der aktuellen und der zu installierenden Version, verschiedene Meldungen, die Sie über die Behandlung Ihrer Daten während des Updates informieren. Änderung in der ersten Stelle: Sie müssen Die Daten Ihres Geräts manuell sichern und nach dem Update wieder einspielen. Ein Update ohne Datenmigration ist nicht möglich. Update auf höhere Nummer der zweiten Stelle: Das Update kann ohne eine Migration von Daten durchgeführt werden. Eine vorherige Sicherung wird trotzdem empfohlen. Downgrade auf niedrigere Nummer der zweiten Stelle: Sie müssen Die Daten Ihres Geräts manuell sichern und nach dem Update wieder einspielen. Ein Update ohne Datenmigration ist nicht möglich. Änderung in der dritten Stelle: Das Update kann ohne eine Migration von Daten durchgeführt werden. Eine vorherige Sicherung wird trotzdem empfohlen. Wenn Sie diesen Dialog bestätigen, wird das Gerät sofort neu gestartet. Beim Neustart des Geräts wird die zuletzt hochgeladene Firmware installiert. Der Neustart dauert dadurch deutlich länger als sonst. Nach der Installation wird ein weiterer Neustart des Geräts ausgeführt, damit ist das Firmware-Update abgeschlossen. 1

22 Check_MK rack1 - Handbuch 19 / Geräteeinstellungen In diesem Dialog können Sie die Grundkonfiguration des Geräts anpassen. Alle Einstellungen werden sofort nach dem Speichern wirksam. 8.1 Sprache anpassen Während der Grundkonfiguration haben Sie die Sprache Ihres Geräts festgelegt. Diese können Sie jederzeit sowohl über die Konfiguration der Konsole, als auch über die Geräteeinstellungen in der Weboberfläche anpassen. 8.2 Netzwerkkonfiguration anpassen Während der Grundkonfiguration haben Sie die Netzwerkkonfiguration Ihres Geräts festgelegt. Diese können Sie jederzeit sowohl über die Konfiguration der Konsole, als auch über die Geräteeinstellungen in der Weboberfläche anpassen. Falls Ihnen dabei ein Fehler unterlaufen sein sollte, ist das Gerät ggf. nicht mehr per Netzwerk erreichbar. Sie können dann die Einstellungen nur noch auf der Konsole korrigieren. 8.3 Host- und Domainnamen konfigurieren Host- und Domainnamen dienen der Identifikation eines Computers im Netzwerk. Diese Namen werden beispielsweise beim Versenden von s zum Bilden der Absenderadresse genutzt. Außerdem werden alle Logeinträge, die an einen Syslog-Server gesendet werden, um den konfigurierten Hostnamen als Quellhost ergänzt um die Einträge leichter zuordnen zu können. 8.4 Namensauflösung konfigurieren In den meisten Umgebungen werden DNS-Server zum Übersetzen von IP-Adressen zu Hostnamen und umgekehrt eingesetzt. Häufig werden auch zum Monitoring statt IP-Adressen die Hostnamen oder FQDNs (Full Qualified Domain Names) genutzt. Um die Namensauflösung auf Ihrem Gerät nutzen zu können, müssen Sie die IP-Adressen mindestens eines DNS-Servers Ihrer Umgebung konfigurieren. Empfehlung ist, mindestens zwei DNS-Server einzutragen. Nur wenn Sie diese Option konfiguriert haben, können Sie z.b. bei der Konfiguration der NTP- oder Mailserver Host- und Domainnamen verwenden.

23 Check_MK rack1 - Handbuch 20 / Zeitsynchronisation konfigurieren Die Systemzeit des Geräts wird an vielen Stellen, z.b. zum Erfassen von Messwerten oder Schreiben von Logdateien genutzt. Daher ist eine stabile Systemzeit sehr wichtig. Diese wird am Besten durch die Nutzung eines Zeitsynchronisationsdienstes (NTP) sichergestellt. Zum Aktivieren der Synchronisation, tragen Sie die Hostadresse mindestens eines Zeitservers unter NTP-Server ein. 8.6 Syslog-Einträge weiterleiten Auf dem Gerät werden durch das Betriebssystem und einige dauerhaft laufende Prozesse Logmeldungen erzeugt, die per Syslog zunächst in ein lokales Log geschrieben werden. Diese Einträge können Sie auch an einen zentralen oder übergeordneten Syslog-Server schicken lassen um sie dort auszuwerten, zu filtern oder zu archivieren. Wählen Sie zur Konfiguration der Weiterleitung den Punkt Syslog. Im folgenden Dialog können Sie nun konfigurieren, welches Protokoll Sie zur Weiterleitung verwenden wollen. Syslog über UDP ist weiter verbreitet, allerdings nicht so zuverlässig, wie über TCP. Wenn Ihr Syslog-Server also beide Protokolle unterstützt, wird empfohlen TCP zu benutzen. Weiterhin müssen Sie noch die Hostadresse des Syslog-Server konfigurieren, der die Logmeldungen annehmen soll. 8.7 Standard-Webseite ändern Beim direkten Zugriff über den Webbrowser auf die Hostadresse des Geräts ohne die Eingabe eines Pfads, gelangen Sie in der Standardeinstellung auf die Weboberfläche des Geräts. Es ist aber auch möglich, dass Sie direkt auf eine Monitoring-Instanz Ihrer Wahl weitergeleitet werden. Dies können Sie über die Einstellung HTTP-Zugriff ohne URL öffnet konfigurieren. Wählen Sie hier die Monitoring-Instanz aus, die sich statt der Weboberfläche öffnen soll. 8.8 Ausgehende s konfigurieren Damit Sie von dem Gerät aus s verschicken können, z.b. bei Ereignissen während des Monitorings, muss die Weiterleitung der Mails an einen Ihrer Mailserver konfiguriert werden. Damit der Mailversand funktioniert, muss mindestens die Hostadresse Ihres Mailservers als SMTP- Relay-Server konfiguriert werden. Dieser Server nimmt die s von Ihrem Gerät an und leitet diese weiter. Die Konfiguration des SMTP-Relay-Servers ist allerdings nur ausreichend, solange Ihr Mailserver E- Mails über anonymes SMTP akzeptiert. Wenn Ihr Mailserver eine Authentifizierung voraussetzt, dann müssen Sie unter dem Punkt Authentifizierung die passende Loginmethode aktivieren und die Zugangsdaten eines Accounts angeben, der sich am Mailserver anmelden kann. Sollten Sie selbst nach der Konfiguration keine s erreichen, lohnt ein Blick in das Systemlog des Geräts. Hier werden alle Versuche Mails zu verschicken protokolliert. Das Gerät selbst kann Systemmails verschicken, wenn es kritische Probleme gibt, z.b. ein Job nicht ausgeführt werden kann oder ein Hardwareproblem erkannt wurde. Um diese s zu empfangen, müssen Sie eine -Adresse konfigurieren, an die diese Mails verschickt werden sollen.

24 Check_MK rack1 - Handbuch 21 / Zugriff auf Check_MK-Agenten anpassen Auf dem Gerät ist ein Check_MK-Agent installiert, der in der Grundeinstellung nur vom Gerät selbst abgefragt werden kann. Damit können Sie auf dem Gerät eine Instanz anlegen und das Gerät direkt in das Monitoring aufnehmen. Es ist ebenfalls möglich den Check_MK-Agenten von einem anderen Gerät aus erreichbar zu machen, so dass das Gerät auch von einem anderen Check_MK-System überwacht werden kann, z.b. in einer verteilten Umgebung von einem zentralen Server. Hierzu können Sie eine Liste von IP-Adressen konfigurieren, die den Check_MK-Agenten kontaktieren dürfen.

25 Check_MK rack1 - Handbuch 22 / root-zugriff über SSH aktivieren Es ist möglich, den Zugriff als Systembenutzer root auf das Gerät zu aktivieren. Nach der Initialisierung des Geräts ist dieser Zugriff jedoch deaktiviert. Wenn aktiviert, können Sie sich als Benutzer root über SSH am Gerät anmelden. Achtung Befehle, die Sie als root auf dem Gerät ausführen, können nicht nur Ihre Daten, sondern auch das ausgelieferte System nachhaltig verändern oder beschädigen. Der Hersteller haftet nicht für Veränderungen, die Sie auf diese Art vorgenommen haben. Aktivieren und verwenden Sie den Benutzer root nur, wenn Sie sich sicher sind was Sie tun und nur zu Diagnosezwecken. Sie können den Zugriff über den Konfigurationsdialog der Konsole freischalten. Wählen Sie dazu den Menüpunkt root-zugriff über SSH.

26 Check_MK rack1 - Handbuch 23 / 36 Wenn Sie die Option aktivieren, werden Sie zur Eingabe eines Passworts aufgefordert. Dieses Passwort müssen Sie eingeben, wenn Sie sich als Benutzer root per SSH verbinden. Direkt nach dem Bestätigen dieses Dialogs wird der Zugriff automatisch freigeschaltet. Sie können sich nun als Nutzer root mit Hilfe eines SSH-Clients (z.b. PuTTY) mit dem Gerät verbinden.

27 Check_MK rack1 - Handbuch 24 / 36 Ob der Zugriff aktuell freigeschaltet ist, können Sie im Statusbildschirm im Kasten Zugriff der Konsole einsehen.

28 Check_MK rack1 - Handbuch 25 / Konsole über SSH aktivieren Es ist möglich, den Zugriff auf die Konsole des Geräts über das Netzwerk zu aktivieren. Damit können Sie die Grundkonfiguration des Geräts auch ohne direkten Zugriff auf das Gerät einsehen und anpassen. Sie können den Zugriff über den Konfigurationsdialog der Konsole freischalten. Wählen Sie dazu den Menüpunkt Konsole über SSH. Wenn Sie die Option aktivieren, werden Sie zur Eingabe eines Passworts aufgefordert. Dieses Passwort müssen Sie eingeben, wenn Sie sich als Benutzer setup per SSH verbinden. Direkt nach dem Bestätigen dieses Dialogs wird der Zugriff automatisch freigeschaltet. Sie können sich nun als Nutzer setup mit Hilfe eines SSH-Clients (z.b. PuTTY) mit dem Gerät verbinden. Ob der Zugriff aktuell freigeschaltet ist, können Sie im Statusbildschirm im Kasten Zugriff der Konsole einsehen.

29 Check_MK rack1 - Handbuch 26 / Steuerung des Geräts Unter Steuerung des Gerätes fallen Vorgänge, wie z.b. das Starten, Neustarten oder Herunterfahren des Geräts. Diese Befehle können Sie über verschiedene Wege geben Neustarten / Herunterfahren Das Gerät können Sie sowohl über die Weboberfläche, als auch über die Konsole neu starten bzw. herunterfahren. In der Weboberfläche finden Sie die Menüpunkte Gerät neu starten bzw. Gerät herunterfahren unterhalb des Punkts Gerät steuern im Hauptmenü. Das Gerät führt die Aktion unmittelbar nach der Auswahl des Befehls aus. In der Konsole erreichen Sie das Menü zur Steuerung des Geräts durch einen Druck auf <F2>.

30 Check_MK rack1 - Handbuch 27 / Gerät per Wake-on-LAN einschalten Das Gerät ist bei der Auslieferung so konfiguriert, dass sie aus dem lokalen LAN per WOL (Wake-on-LAN) eingeschaltet werden kann. Hiermit können Sie beispielsweise eine versehentlich heruntergefahrene Appliance über reinen Netzwerkzugriff wieder starten. Zum Aufwecken einer Appliance benötigen Sie die MAC-Adresse der Netzwerkkarte der Appliance und ein eingeschaltetes System im gleichen Netzwerksegment. Von diesem System aus müssen Sie ein spezielles Netzwerkpaket an die Appliance senden. Auf einem Linux-System können Sie solche Pakete z.b. mit dem Kommandozeilenbefehl wol generieren. Eventuell müssen Sie dieses Programm nachinstallieren, da es bei den meisten Linux-Distributionen nicht standardmäßig installiert wird. Zum Aufwecken einer Appliance können Sie dann beispielsweise folgenden Befehl nutzen: wol de:ad:be:ef:ca:fe Wobei Sie statt der exemplarischen MAC-Adresse de:ad:be:ef:ca:fe natürlich die MAC-Adresse Ihres Geräts angeben müssen Werkskonfiguration wiederherstellen Sie können Ihr Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das bedeutet, dass alle Änderungen, die Sie am Gerät vorgenommen haben, z.b. Ihre Geräteeinstellungen, Monitoringkonfiguration oder die erfassten Statistiken und Logs gelöscht werden. Beim Zurücksetzen der Einstellungen bleibt die aktuell installierte Firmware-Version erhalten, die bei der Auslieferung des Geräts installierte Firmware wird nicht wiederhergestellt.

31 Check_MK rack1 - Handbuch 28 / 36 Diese Aktion können Sie auf der Konsole durchführen. Drücken Sie dazu am Statusbildschirm die Taste <F2> und wählen Sie im folgenden Dialog Werkskonfiguration wiederherstellen und bestätigen Sie den darauf folgenden Dialog mit Ja. Nun werden Ihre Daten vom Gerät gelöscht und direkt im Anschluss ein Neustart des Geräts ausgeführt. Das Gerät startet nun mit einer frischen Konfiguration.

32 Check_MK rack1 - Handbuch 29 / Fehlerdiagnose 12.1 Logs Trotz sorgfältiger Tests ist es nicht auszuschließen, dass es zu unvorhergesehenen Fehlern kommen kann, die ohne Blick auf das Betriebssystem nur schwer zu diagnostizieren sind. Eine Möglichkeit ist die Logeinträge, die auf dem System erzeugt werden per Syslog an einen Syslog- Server schicken zu lassen. Allerdings werden die Logeinträge der einzelnen Monitoring-Instanzen nicht per Syslog verarbeitet, so dass diese nicht weitergeleitet werden und nur am Gerät eingesehen werden können. Um die Fehlerdiagnose auf dem Gerät zu vereinfachen, existiert eine Ansicht zum Anzeigen diverser Logdateien des Geräts. Diese erreichen Sie über den Menüpunkt Logdateien im Hauptmenü der Weboberfläche. Hier können Sie die Logs des Geräts auswählen und deren aktuellen Inhalt einsehen. Anmerkung Das Systemlog wird bei jedem Start des Geräts neu initialisiert. Wenn Sie die Logeinträge erhalten möchten, können Sie diese an einem Syslog-Server schicken.

33 Check_MK rack1 - Handbuch 30 / 36 An der lokalen Konsole gibt es ebenfalls die Möglichkeit das Systemlog einzusehen. Auf dem zweiten Terminal werden die letzten Einträge des Systemlogs angezeigt. Dieses Terminal erreichen Sie durch die Tastenkombination CTRL + ALT + F2. Mit Hilfe der Tastenkombination CTRL + ALT + F1 können Sie wieder auf den Statusbildschirm zurückschalten.

34 Check_MK rack1 - Handbuch 31 / Service & Support 13.1 Handbuch Bei Problemen während der Inbetriebnahme oder während des Betriebs, bitten wir Sie zuerst dieses Handbuch zu Rate zu ziehen Internet Aktuelle Supportinformationen sind jederzeit im Internet über unsere Webseite 1 abrufbar. Hier finden Sie die aktuellste Fassung der Dokumentation und allgemeine aktuelle Informationen, die über die Angaben in diesem Handbuch hinaus gehen Firmware Die aktuellen Versionen der Firmware finden Sie auf unserer Webseite 2. Auf diese Firmwares können Sie mit den Zugangsdaten Ihres laufenden Supportvertrags zugreifen Hotline Sollten Sie einmal persönliche Hilfestellung benötigen, können Sie unsere Experten über die in Ihrem Supportvertrag festgelegten Wege erreichen Gewährleistung Die Mathias Kettner GmbH gewährt auf das Gerät eine Gewährleistung von 36 Monaten

35 Check_MK rack1 - Handbuch 32 / Administration des RAIDs Ihr Gerät verfügt über zwei Festplatteneinschübe an der Vorderseite des Gehäuses, diese sind mit den Nummern 1 und 2 markiert. Die hier eingebauten Festplatten sind in einem RAID-1-Verbund (Spiegel) zusammen geschaltet, so dass Ihre Daten auf den beiden Festplatten redundant gespeichert werden. Sollte eine der Festplatten ausfallen, sind die Daten weiterhin auf der zweiten Festplatte verfügbar Verwaltung in Weboberfläche Den Zustand des RAIDs können Sie in der Weboberfläche Ihres Geräts einsehen. Wählen Sie dazu im Hauptmenü der Weboberfläche den Punkt RAID-Setup. Außerdem haben Sie in dieser Maske die Möglichkeit das RAID zu reparieren, sollte es erforderlich sein Tausch einer defekten Festplatte Wenn eine Festplatte als defekt erkannt wird, wird diese in der Weboberfläche als fehlerhaft angezeigt. Am Gerät selbst wird der Fehler, je nach Art, durch eine blau blinkende LED-Lampe am Festplatteneinschub angezeigt.

36 Check_MK rack1 - Handbuch 33 / 36 Durch Betätigen des kleinen Hebels an der linken Seite des Einschubs wird die Befestigung entriegelt und Sie können den Rahmen inklusive Festplatte aus dem Gehäuse ziehen. Nun können Sie die Schrauben an der Unterseite des Rahmens lösen und die defekte Festplatte vom Rahmen entfernen. Montieren Sie jetzt die neue Festplatte im Rahmen und schieben Sie diesen wieder in den freien Einschub des Geräts. Wenn das Gerät eingeschaltet ist, während Sie die Festplatte austauschen, startet die Wiederherstellung des RAIDs automatisch. Den Fortschritt können Sie in der Weboberfläche einsehen. Die Ausfallsicherheit ist erst wieder hergestellt, wenn das RAID vollständig repariert wurde. Die Festplatte muss mindestens die gleiche Größe haben, wie das RAID selbst. Diese können Sie in der RAID-Status-Ansicht einsehen Defekt beider Festplatten Wenn das Gerät erkennt, dass beide Festplatten defekt sind, oder aus dem Gerät entfernt wurden, wird automatisch ein Neustart ausgelöst.

37 Check_MK rack1 - Handbuch 34 / Anhänge.1 CE-Konformitätserklärung Die Mathias Kettner GmbH ertklärt, dass sich das in diesem Dokument beschriebene Gerät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften der Richtlinie 1999/5/EG befindet..2 Lizenzen Die Check_MK Appliance enthalt sowohl Software, die von der Mathias Kettner GmbH selbst entwickelt wird, als auch Open Source Software aus verschiedenen Quellen. Auch wenn wir die Komponenten sorgfältig ausgewählt haben, können wir für die nicht von uns entwickelten Komponenten nicht für die Freiheit von Rechtsmängeln garantieren. Die folgende Tabelle gibt Ihnen Auskunft über die jeweiligen Softwarelizenzen der eingesetzten Komponten. Bezeichnung Version Lizenzinfos Debian 7 (Wheezy) Free Software 1 OMD GPL v2 3 pnp4nagios GPL v2 3 nagvis 1.8 GPL v2 3 rrdtool GPL v2 3 check_mk GPL v2 3 mk-livestatus GPL v2 3 cmc Proprietär dokuwiki a GPL v2 3 nagios GPL v2 3 nagios-plugins 1.5 GPL v3 4 pyasn BSD-Style 5 pysnmp BSD-Style 6 pysphere New BSD License 7 net-snmp BSD / BSD like 8 mod_python Apache License, Version patch 2.6 GPL v3 4 nail Free, Custom 10

38 Check_MK rack1 - Handbuch 35 / 36 Die Quellcodes zu den genannten Open-Source-Komponenten und evtl. von uns erstellte Anpassungen erhalten Sie im mit Ausnahme von Debian 7 im Downloadbereich Ihrer Subskription. Die Quellcodes zu Debian 7 erhalten Sie entweder unter der in der Tabelle genannten Adresse oder gegen einen Unkostenbeitrag von uns..3 VMWare-Tools Die Firmware der Check_MK Appliance wird mit der Software VMWare-Tools des Herstellers VMWare 11 in der Version ausgeliefert. Diese Software wird aktiviert, sobald die Firmware als Check_MK virt1 in einer Virtuellen Maschine auf einem VMWare-Hypervisor gestartet wird. Die Software wird benötigt um die Performance und Funktionalität der Virtuellen Maschine zu verbessern. Sofern Sie die VMWare-Tools benutzen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie die diese entsprechend der Lizenzbedingungen (EULA) 12 einsetzen..4 Rechtliche Hinweise Alle Angaben in dieser Dokumentation sind nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt worden, gelten jedoch nicht als Zusicherung von Produkteigenschaften. Die Mathias Kettner GmbH haftet ausschließlich in dem Umfang, der in den Verkaufs- und Lieferbedingungen festgelegt ist. Dieses Handbuch ist Eigentum der Mathias Kettner GmbH und urheberrechtlich geschützt. Dieses Dokument darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die Mathias Kettner GmBH weder ganz noch in Auszügen für kommerzielle Zwecke kopiert, übersetzt, übertragen, dupliziert oder an Dritte weitergegeben werden. In diesem Dokument erwähnte Produktnamen können Marken und/oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer sein OMD wird, inklusive aller darin enthaltenen Komponenten, in einer oder mehrerer Versionen vorinstalliert, die Sie jederzeit löschen oder ersetzen können. Je nach Version können die enthaltenen Komponenten und Versionen variieren

39 Check_MK rack1 - Handbuch 36 / 36 Index C Check_MK-Agent, 21 Check_MK-Version, 17 D DNS, 19 DNS-Server, 14, 19 Domainname, 19 E s, 14, 20 F Fehlerdiagnose, 29 Firmware-Update, 18 FQDN, 19 G Grundkonfiguration, 19 H Herunterfahren, 26 Hostname, 19 I Instanz, 15 Instanzverwaltung, 15 IP-Adresse, 11, 19 P Passwort der Weboberfläche, 11 R RAID-1, 32 root, 22 S SMTP, 20 SMTP-Relay-Server, 14, 20 Sprache, 9, 19 SSH, 22, 25 Standard-Gateway, 11 Standard-Webseite, 20 Standardgateway, 19 Statusbildschirm, 10 Syslog, 20 Syslog-Server, 20 W Wake-on-LAN, 27 Werkskonfiguration, 27 WOL, 27 Z Zeitsynchronisation, 20 K Konsole, 10, 25 Konsole über SSH, 25 L Logs, 29 M MAC-Adresse, 27 Monitoring-Instanzen, 15 N Namensauflösung, 19 Netzmaske, 11, 19 Netzwerkkonfiguration, 11 Neustarten, 26 NTP, 20 NTP-Server, 14, 20

Check_MK rack1 - Handbuch. Version 1.0.1

Check_MK rack1 - Handbuch. Version 1.0.1 Check_MK rack1 - Handbuch Version 1.0.1 Check_MK rack1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Grundkonfiguration 2 2.1 Netzwerk- und Zugriffskonfiguration via Konsole...........................

Mehr

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.0.1

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.0.1 Check_MK rail1 - Handbuch Version 1.0.1 Check_MK rail1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware 3 3.1 Anschlüsse..................................................

Mehr

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.0.4

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.0.4 Check_MK rail1 - Handbuch Version 1.0.4 Check_MK rail1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware 3 3.1 Anschlüsse..................................................

Mehr

Check_MK rail1 - Handbuch

Check_MK rail1 - Handbuch Check_MK rail1 - Handbuch i Check_MK rail1 - Handbuch Check_MK rail1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 3 3 Anforderungen an die SD-Karte 4 4 Informationen zur SD-Karte

Mehr

Check_MK virt1 - Handbuch. Version 1.0.1

Check_MK virt1 - Handbuch. Version 1.0.1 Check_MK virt1 - Handbuch Version 1.0.1 Check_MK virt1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Einrichten mit VirtualBox 2 3 Einrichten mit VMWare ESX 6 4 Grundkonfiguration 12 4.1

Mehr

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren.

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie das Debian-Confixx- -Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse http://vsadmin.host-4-you.de

Mehr

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.1.0

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.1.0 Check_MK rail1 - Handbuch Version 1.1.0 Check_MK rail1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware 3 3.1 Anschlüsse..................................................

Mehr

Check_MK rack1 - Handbuch. Version 1.1.1

Check_MK rack1 - Handbuch. Version 1.1.1 Check_MK rack1 - Handbuch Version 1.1.1 Check_MK rack1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware 3 3.1 Anschlüsse..................................................

Mehr

TeamSpeak3 Einrichten

TeamSpeak3 Einrichten TeamSpeak3 Einrichten Version 1.0.3 24. April 2012 StreamPlus UG Es ist untersagt dieses Dokument ohne eine schriftliche Genehmigung der StreamPlus UG vollständig oder auszugsweise zu reproduzieren, vervielfältigen

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2 Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2 DynDNS-Accounts sollten in regelmäßigen Abständen mit der vom Internet-Provider vergebenen IP- Adresse (z.b. 215.613.123.456)

Mehr

Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten.

Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten. ewon - Technical Note Nr. 001 Version 1.3 Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten. 19.10.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

Panda GateDefender eseries Ersteinrichtung

Panda GateDefender eseries Ersteinrichtung Panda GateDefender eseries Ersteinrichtung Sollte es einmal notwendig sein an Ihrer Panda GateDefender eseries Appliance einen Werksreset durchführen zu müssen oder die eseries Software gänzlich neuinstallieren

Mehr

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie Confixx 3.0 auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse www.vpsadmin.de in

Mehr

Netzwerk-Migration. Netzwerk-Migration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 16.05.2014

Netzwerk-Migration. Netzwerk-Migration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 16.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 16.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie nach einem Update auf die IAC-BOX Version 3.12.4930 oder höher die neuen Netzwerk-Funktionen aktivieren. TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost. E-MAIL VERWALTUNG Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases http://www.athost.at Bachstraße 47, 3580 Mödring [email protected] Loggen Sie sich zunächst unter http://www.athost.at/kundencenter

Mehr

Adminer: Installationsanleitung

Adminer: Installationsanleitung Adminer: Installationsanleitung phpmyadmin ist bei uns mit dem Kundenmenüpasswort geschützt. Wer einer dritten Person Zugriff auf die Datenbankverwaltung, aber nicht auf das Kundenmenü geben möchte, kann

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Check_MK rack1 - Handbuch. Gültig ab Version 1.2.0

Check_MK rack1 - Handbuch. Gültig ab Version 1.2.0 Check_MK rack1 - Handbuch Gültig ab Version 1.2.0 Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware 3 3.1 Anschlüsse.................................................. 3 3.2 Ein-

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert: Firewall für Lexware professional konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Windows XP SP2 und Windows 2003 Server SP1 Firewall...1 4. Bitdefender 9... 5 5. Norton Personal

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Zeiterfassung mit Aeonos. Bedienungsanleitung für die App

Zeiterfassung mit Aeonos. Bedienungsanleitung für die App Zeiterfassung mit Bedienungsanleitung für die App Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installationsanleitung (für alle Versionen)... 3 Vorbereitung... 3 Installation mit Hilfe des Internet-Browsers... 4

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: [email protected] Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL

Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL Jobst DSL Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL Diese Anleitung ist nur für die Verwendung mit Jobst DSL gedacht Jobst DSL Ohmstraße 2a 92224 Amberg Tel.: 09621 487650 Ausgabe 2 (06/15) Sehr geehrter

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IP)... 3 Installation mit Assistent für neue Verbindung... 5 Installation

Mehr

Check_MK rail1 - Handbuch. Gültig ab Version 1.2.1

Check_MK rail1 - Handbuch. Gültig ab Version 1.2.1 Check_MK rail1 - Handbuch Gültig ab Version 1.2.1 Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 2 3 Hardware 3 3.1 Anschlüsse.................................................. 3 3.2 Ein-

Mehr

Check_MK virt1 - Handbuch. Version 1.1.1

Check_MK virt1 - Handbuch. Version 1.1.1 Check_MK virt1 - Handbuch Version 1.1.1 Check_MK virt1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Einrichten mit VirtualBox 2 3 Einrichten mit VMWare ESX 6 4 Grundkonfiguration 12 4.1

Mehr

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E Herausgeber Referat Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

Firmware-Update, CAPI Update

Firmware-Update, CAPI Update Produkt: Modul: Kurzbeschreibung: Teldat Bintec Router RT-Serie Firmware-Update, CAPI Update Diese Anleitung hilft Ihnen, das nachfolgend geschilderte Problem zu beheben. Dazu sollten Sie über gute bis

Mehr

Zunächst empfehlen wir Ihnen die bestehenden Daten Ihres Gerätes auf USB oder im internen Speicher des Gerätes zu sichern.

Zunächst empfehlen wir Ihnen die bestehenden Daten Ihres Gerätes auf USB oder im internen Speicher des Gerätes zu sichern. Anleitung zum Softwareupdate Eycos S 75.15 HD+ Eine falsche Vorgehensweise während des Updates kann schwere Folgen haben. Sie sollten auf jeden Fall vermeiden, während des laufenden Updates die Stromversorgung

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

ANLEITUNG. Firmware Flash. Seite 1 von 7

ANLEITUNG. Firmware Flash. Seite 1 von 7 ANLEITUNG Firmware Flash chiligreen LANDISK Seite 1 von 7 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Problembeschreibung... 3 3 Ursache... 3 4 Lösung... 3 5 Werkseinstellungen der LANDISK wiederherstellen...

Mehr

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.1, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-forchheim.de/sfirm) 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IPv4)... 3 Internet Explorer konfigurieren... 6 Windows Live Mail

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Aufrufen des Konfigurators über eine ISDN- Verbindung zur T-Eumex 628. Eine neue ISDN-Verbindung unter Windows XP einrichten

Aufrufen des Konfigurators über eine ISDN- Verbindung zur T-Eumex 628. Eine neue ISDN-Verbindung unter Windows XP einrichten Aufrufen des Konfigurators über eine ISDN- Verbindung zur T-Eumex 628 Alternativ zur Verbindung über USB können Sie den Konfigurator der T -Eumex 628 auch über eine ISDN-Verbindung aufrufen. Sie benötigen

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

25.1.2014 Outlook 2013

25.1.2014 Outlook 2013 drucken Outlook 2013 Hier erfahren Sie, wie Sie die zuvor eingerichteten E-Mail-Adressen in Ihrem E-Mail-Programm einbinden können. Falls diese Einrichtung noch nicht erfolgt ist, führen Sie diese bitte

Mehr

meine-homematic.de Benutzerhandbuch

meine-homematic.de Benutzerhandbuch meine-homematic.de Benutzerhandbuch Version 3.0 Inhalt Installation des meine-homematic.de Zugangs... 2 Installation für HomeMatic CCU vor Version 1.502... 2 Installation für HomeMatic CCU ab Version 1.502...

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Installationsanleitung Webhost Windows Flex

Installationsanleitung Webhost Windows Flex Installationsanleitung Webhost Windows Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin #96 Version 1 Konfiguration von Outlook 2010 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Programm Outlook 2010 verwenden. Die folgende Anleitung demonstriert

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...

Mehr

Anleitung ACPcloud.rocks Registrierung und erste VM

Anleitung ACPcloud.rocks Registrierung und erste VM Anleitung ACPcloud.rocks Registrierung und erste VM Sie erreichen das Selfservice Portal unter http://manage.acpcloud.rocks. Beim erstmaligen Besuch einfach auf Registrieren klicken, Emailadresse eintragen

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Eine Anleitung, wie Sie Mozilla Thunderbird 2 installieren und konfigurieren können. Installation... 2. Erstkonfiguration... 4

Eine Anleitung, wie Sie Mozilla Thunderbird 2 installieren und konfigurieren können. Installation... 2. Erstkonfiguration... 4 E-Mail-Client Mozilla Thunderbird für Studierende Installation und Einrichtung Mozilla Thunderbird ist ein Open-Source-E-Mail-Programm und -Newsreader des Mozilla-Projekts. Es ist neben Microsoft Outlook

Mehr

Einrichtung eines e-mail-konto mit Outlook Express

Einrichtung eines e-mail-konto mit Outlook Express Einrichtung eines e-mail-konto mit Outlook Express In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version

Mehr

Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch

Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch Installationshandbuch Seite 2 1. Über diese Apps Auf dieser Seite stehen fünf verschiedene Apps zur Verfügung,

Mehr

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox Bitte beachten: Der im folgenden beschriebene Provider "www.cwcity.de" dient lediglich als Beispiel. Cwcity.de blendet recht häufig

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #91 Version 5 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Mailprogramm Thunderbird von Mozilla verwenden. Die folgende bebilderte Anleitung demonstriert

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 2 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 2 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 2 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IPv4)... 4 Internet Explorer konfigurieren... 7 Windows Live Mail

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

UserManual. Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box. Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014

UserManual. Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box. Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014 UserManual Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014 (CHF 2.50/Min) Administration Phone Fax Webseite +41 56 470 46 26 +41 56 470 46 27 www.winet.ch

Mehr

So richten Sie Ihr Postfach im Mail-Programm Apple Mail ein:

So richten Sie Ihr Postfach im Mail-Programm Apple Mail ein: Seit der Version 3 von Apple Mail wird ein neuer E-Mail-Account automatisch über eine SSL-verschlüsselte Verbindung angelegt. Daher beschreibt die folgende Anleitung, wie Sie Ihr Postfach mit Apple Mail

Mehr

Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure

Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure Herzlich Willkommen zum neuen Online-Monitoring von SENEC.IES! Diese Anleitung erläutert Ihnen als Installateur die Einrichtung des Online-Monitorings

Mehr

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen

Mehr

Hilfestellung. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N. Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung. Router. Endgeräte. lokales.

Hilfestellung. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N. Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung. Router. Endgeräte. lokales. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung LAN WAN WWW Router Endgeräte lokales Netzwerkgerät Hilfestellung Im Folgenden wird hier Schritt für Schritt erklärt

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

malistor Phone ist für Kunden mit gültigem Servicevertrag kostenlos.

malistor Phone ist für Kunden mit gültigem Servicevertrag kostenlos. malistor Phone malistor Phone ist die ideale Ergänzung zu Ihrer Malersoftware malistor. Mit malistor Phone haben Sie Ihre Adressen und Dokumente (Angebote, Aufträge, Rechnungen) aus malistor immer dabei.

Mehr

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS Wichtige Hinweise: Das Firmware-Update geschieht auf eigene Gefahr! NetCologne übernimmt keine Verantwortung für mögliche Schäden an Ihrem WLAN-Router, die in Zusammenhang mit dem Firmware-Update oder

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

Anmeldung bei einem registrierten Konto (Account)

Anmeldung bei einem registrierten Konto (Account) Anmeldung bei einem registrierten Konto (Account) Aufrufen des Anmeldefensters Geben sie in die Adresszeile ihres Internet-Browsers die Adresse (http://www.quid4bid.com) ein. Sie können entweder auf die

Mehr

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH efax Handbuch Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Wir freuen uns, Ihnen unser efax vorstellen zu dürfen. Mit dem efax können Sie zu jeder Zeit mit Ihrem Rechner Faxe empfangen. Sie bekommen diese dann

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Der IntelliWebs-Mailadministrator ermöglicht Ihnen Mailadressen ihrer Domain selbst zu verwalten. Haben Sie noch Fragen zum IntelliWebs Redaktionssystem?

Mehr

TELIS FINANZ Login App

TELIS FINANZ Login App Installation & Bedienung der TELIS FINANZ Login App 1. Voraussetzungen - Android Version 4.0 oder höher - Uhrzeit automatisch gestellt - Für die Einrichtung wird einmalig eine Internetverbindung benötigt

Mehr

Schritt 2: Konto erstellen

Schritt 2: Konto erstellen In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 6.0 verwendet. Schritt 1: Wenn Sie im Outlook Express

Mehr

teamsync Kurzanleitung

teamsync Kurzanleitung 1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen Anleitung zum Upgrade auf 3.x + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächs die Installationsdateien zu 3.x, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter. 2. Starten Sie nochmals

Mehr

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616 GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616 Ausgabe vom November 2014 1. Einleitung... 1 2. Gerät anschliessen... 1 3. Gerät Konfigurieren - Initial... 1 3.1. Mit dem Internet verbinden...

Mehr

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Kurzanleitung 2012 GM Academy v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Diese Kurzanleitung soll erläutern, wie die neue Kennwort Regelung funktionieren wird. Die GM Academy führt eine

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2 Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Citrix XenServer ab Version 6.2. XenServer kann unter http://www.xenserver.org runtergeladen werden. Die C-MOR-ISO-Datei, die

Mehr

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup airbackup airbackup ist eine komfortable, externe Datensicherungslösung, welche verschiedene Funktionen zur Sicherung, sowie im Falle eines Datenverlustes,

Mehr

Intranet E-Mail Moodle

Intranet E-Mail Moodle Intranet E-Mail Moodle Manual für Lernende V1.0 1 / 8 Inhaltsverzeichnis Übersicht... 3 1. Intranet... 3 2. Anmeldenamen... 4 3. Passwort... 4 3.1 Erste Anmeldung... 4 3.2 Passwort ändern... 5 3.3 Passwort

Mehr

GeoPilot (Android) die App

GeoPilot (Android) die App GeoPilot (Android) die App Mit der neuen Rademacher GeoPilot App machen Sie Ihr Android Smartphone zum Sensor und steuern beliebige Szenen über den HomePilot. Die App beinhaltet zwei Funktionen, zum einen

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows 7 konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

INHALT. 1 NSA-320 als Logging Version

INHALT. 1 NSA-320 als Logging Version 1 NSA-320 als Logging Version Anleitung zur Einrichtung des NSA-320, zur Aufzeichnung der Session-Trace Funktion, in Verbindung mit dem Hotspotsystemen N-4100 / G-4100V2 (ab NSA Firmware V4.01(AFO.1))

Mehr

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation Seite 1/17 Neuinstallation/Update von Meytonsystemen!!! Die Neuinstallation von MEYTON Software ist relativ einfach durchzuführen. Anhand dieser Beschreibung werden

Mehr

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster.

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster. ADSL INSTALLATION WINDOWS 2000 Für die Installation wird folgendes benötigt: Alcatel Ethernet-Modem Splitter für die Trennung Netzwerkkabel Auf den folgenden Seiten wird Ihnen in einfachen und klar nachvollziehbaren

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100!

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100! Quickstart Guide Voraussetzung für den Einsatz einer azeti MAILProtect, ist die VMware Server Version 2.0 oder höher. Falls Sie bereits einen VMware Server in Ihrem Unternehmen einsetzen, können Sie Schritt

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.

Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,

Mehr

- Tau-Office UNA - Setup Einzelplatzinstallation. * Der griechische Buchstabe T (sprich Tau ) steht für Perfektion. Idee und Copyright: rocom GmbH

- Tau-Office UNA - Setup Einzelplatzinstallation. * Der griechische Buchstabe T (sprich Tau ) steht für Perfektion. Idee und Copyright: rocom GmbH - Tau-Office UNA - Setup Einzelplatzinstallation * Der griechische Buchstabe T (sprich Tau ) steht für Perfektion. Idee und Copyright: rocom GmbH Eichenstraße 8a, 83083 Riedering Zentrale: 08036/94 20

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Konfiguration von Outlook 2007

Konfiguration von Outlook 2007 {tip4u://048} Version 4 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de Konfiguration von Outlook 2007 Outlook 2007 ist ein Mailprogramm, mit dem auf das eigene Postfach auf dem

Mehr

Ihr CMS für die eigene Facebook Page - 1

Ihr CMS für die eigene Facebook Page - 1 Ihr CMS für die eigene Facebook Page Installation und Einrichten eines CMS für die Betreuung einer oder mehrer zusätzlichen Seiten auf Ihrer Facebook Page. Anpassen der "index.php" Installieren Sie das

Mehr

Kurzanleitung zum Einrichten von emailkonten für Outlook Express 6

Kurzanleitung zum Einrichten von emailkonten für Outlook Express 6 Kurzanleitung zum Einrichten von emailkonten für Outlook Express 6 Um sicher und bequem Nachrichten mit Outlook zu verwalten, muss der E-Mail Client passend zu unseren E-Mail Einstellungen konfiguriert

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

UPDATEANLEITUNG UP-TO-DATE-GARANTIE DEU. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen.

UPDATEANLEITUNG UP-TO-DATE-GARANTIE DEU. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen. NavGear bietet Ihnen die Möglichkeit, das Kartenmaterial innerhalb der ersten 30 Tage der Verwendung kostenlos zu aktualisieren. Bitte

Mehr

Drupal 8 manuell installieren

Drupal 8 manuell installieren Drupal 8 manuell installieren Version 1.0 Drupal 8 manuell installieren Um die aktuellste Version zu nutzen, muss Drupal manuell installiert werden. Dazu benötigst Du Zugriff auf Dein STRATO Hosting-Paket,

Mehr