Lebensmittel- analytik

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Prof. Dr. Reinhard Matissek Lebensmittelchemisches Institut (LCI) des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.v. Adamsstraße 52-54 51063 Köln Dr. Gabriele Steiner Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart Schaflandstraße 3/2 70736 Fellbach Prof. Dr. Markus Fischer Universität Hamburg Hamburg School of Food Science Institut für Lebensmittelchemie Grindelallee 117 20146 Hamburg ISBN 978-3-642-34828-0 DOI 10.1007/978-3-642-34829-7 ISBN 978-3-642-34829-7 (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer Spektrum Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989, 1992, 2006, 2010, 2014 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Planung und Lektorat: Merlet Behncke-Braunbeck, Imme Techentin Redaktion: Katrin Janßen Einbandentwurf: deblik, Berlin Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Spektrum ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media www.springer-spektrum.de

V Proömium Kompetenz in Lebensmittelanalytik Nichts ist für den Analytiker wichtiger, als zu wissen, warum man was, wann und wie untersucht und was das Ergebnis bedeutet. Kompetenz in Lebensmittelanalytik erfordert das Verstehen und Anwenden sowohl moderner instrumenteller Analysenverfahren als auch klassisch-herkömmlicher Methoden. Das Trainieren methodisch-strategischer Vorgehensweisen ist ebenso relevant wie die Fähigkeit zur Beurteilung von Methoden und Ergebnissen. Zur Erreichung dieser Zielsetzung wurde das Lehrbuch grundlegend modernisiert und erweitert. Die Generalüberholung führt neben einer vervollständigten Systematik zu einer besseren Übersichtlichkeit und leichteren Lesbarkeit. Neu aufgenommen wurden einerseits aktuelle Analyten, wie 3-MCPD-Ester, HMF, Nitrosamine sowie andererseits wichtige instrumentelle Techniken, wie Realtime- PCR, NMR, HPTLC und denaturierende HPLC. Der ganzheitliche Ansatz der angewandten Lebensmittelanalytik wird komplettiert durch neue Kapitel rund um die Thematik Methoden- und Ergebnisbewertung, Statistik, Qualitätsmanagement und Akkreditierung. Klar und verständlich verfasste Arbeitsanweisungen gestatten die Ermittlung von Major- und Minorbestandteilen eines Lebensmittels sowie von Zusatzstoffen und Kontaminanten. Authentizitäts- und Herkunftsnachweise sind möglich. Weiterführende Literaturangaben dienen zum vertiefenden Studium. Die Auswahl des richtigen Analysenverfahrens, schnelles Auffinden von Analyten, Agentien und Gerätschaften sowie eine gute Übersichtlichkeit werden durch den einheitlichen Aufbau der Kapitel erleichtert: 55 Informationen zum chemisch-analytischen Hintergrund 55 Prinzip der Methode / Zugrundeliegende Reaktionen 5Geprüfte 5 Durchführungsanweisungen 55 Hinweise zur Aus- und Bewertung der Ergebnisse 55 Tipps und Tricks für die Praxis Frau Lebensmittelchemikerin Katrin Janßen vom Lebensmittelchemischen Institut (LCI) in Köln sei für die wertvolle Mitarbeit und die sorgfältige redaktionelle Gesamtüberarbeitung des Manuskriptes sowie die Bearbeitung der Kapitel Methodenkategorien und Qualitätsmanagement im Labor herzlichst gedankt. Frau Dr. Ilka Haase von der Hamburg School of Food Science (HSFS, Universität Hamburg) gebührt besonderer Dank für die Bearbeitung der Kapitel zur Beurteilung von Messergebnissen und Erstellung von Abbildungen. Für die weitere Erstellung von Abbildungen, Formeln und die engagierte Mitarbeit möchten wir außerdem namentlich danken Frau Lebensmittelchemikerin Anna Dingel vom LCI sowie Herrn Dr. Sebastian Meinke und den Doktorandinnen Frau Franziska Vaagt und

VI Proömium Kompetenz in Lebensmittelanalytik Frau Kathrin Tscherch von der HSFS. Dank gilt weiterhin zahlreichen Fachkolleginnen und Fachkollegen sowie vielen Studierenden für ihre interessanten Hinweise und Verbesserungsvorschläge. Last but not least danken wir dem Springer- Verlag für die gute Zusammenarbeit. Reinhard Matissek Markus Fischer Gabriele Steiner Köln Hamburg Stuttgart, im Sommer 2013

VII Autoren Reinhard Matissek Reinhard Matissek war nach dem Studium der Lebensmittelchemie und Lebensmitteltechnologie in Berlin zunächst als Wissenschaftlicher Angestellter beim damaligen Bundesgesundheitsamt (BGA) in Berlin und anschließend als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Berlin (TUB) tätig. Nach einer Zeit als Hochschulassistent wechselte er 1988 als Institutsleiter und Direktor zum Lebensmittelchemischen Institut (LCI) des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie nach Köln (Nachfolge Prof. Dr. A. Fincke). Seit 1991 ist er zudem außerplanmäßiger Professor für Lebensmittelchemie am Institut für Lebensmittelchemie und Lebensmitteltechnologie der TUB. Reinhard Matissek nimmt zahlreiche Aufgaben in Gremien der Wissenschaft und der Lebensmittelindustrie wahr, so unter anderem als Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses des Forschungskreises der Ernährungsindustrie (FEI/AIF) in Bonn; als Vorstandsmitglied der Stiftung der Deutschen Kakao- und Schokoladenwirtschaft in Hamburg; als Mitglied des Kuratoriums des Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising; als Wissenschaftlicher Leiter und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Instituts für Qualitätsförderung in der Süßwarenwirtschaft (IQ.Köln) in Köln und als Mitglied in verschiedenen Kommissionen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin. Reinhard Matissek war von 1990 bis 2004 Vorstandsmitglied der Lebensmittelchemischen Gesellschaft (LChG) Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in Frankfurt/Main. Er wurde 2003 mit dem Hans Dresel Memorial Award der International Associations of Confections (PMCA) sowie 2005 mit dem Fincke-Preis für Wissenschaft und Technik des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie ausgezeichnet.

VIII Autoren Gabriele Steiner Gabriele Steiner war nach dem Studium der Lebensmittelchemie an der Universität Stuttgart zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und nach der Promotion ab 1983 als Hochschulassistentin am Institut für Lebensmittelchemie tätig. Seit 1985 leitet sie am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart den Fachbereich Bedarfsgegenstände. Sie ist als Leiterin der Zentrallabore»Hochpolymere Werkstoffe«und»Nitrosamine«in Baden-Württemberg in zahlreichen Gremien und Kommissionen tätig, z. B. als Mitglied der BfR-Kommission für Bedarfsgegenstände sowie deren Ausschüsse»Anträge«,»Papier, Karton und Pappe«und»Gummi«, der Arbeitsgruppe Bedarfsgegenstände der Lebensmittelchemischen Gesellschaft (Fachgruppe der GDCh), in verschiedenen DIN-Gremien und der Arbeitsgruppe Nitrosamine des 64 LFGB. Markus Fischer Markus Fischer studierte Lebensmittelchemie an der Technischen Universität München, an der er 1997 im Bereich Molekularbiologie/Proteinchemie promovierte. Nach der Habilitation (2003; Thema: Biosynthesewege von Vitaminen: Enzyme, Strukturen, Funktionen und Anwendungen) in den Fachgebieten Lebensmittelchemie und Biochemie, die mit dem Kurt-Täufel-Preis des jungen Wissenschaftlers ausgezeichnet wurde, wurde er 2006 als Professor für Lebensmittelchemie und Institutsdirektor an die Universität Hamburg (Nachfolge Prof. Dr. Dr. H. Steinhart) berufen. Seit 2011 ist er Gründer und Direktor der Hamburg School of Food Science der Universität Hamburg (HSFS). Markus Fischer ist Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien, u.a. ist er Mitglied des Extended Executive Committee der International Association of Environmental Analytical Chemistry (IAEAC, Lausanne, Schweiz) und einer der beiden Deutschen Vertreter in der European Association for Chemical and Molecular Sciences (Eu- CheMS) Division of Food Chemistry.

IX Sicherheitshinweis Im Labor wird mit Chemikalien gearbeitet, die bei Einwirkung auf den menschlichen Organismus zu Erkrankungen oder Schädigungen führen können. Eine Aufnahme ist über den Verdauungsweg, den Atemweg oder durch Resorption über die Haut möglich. Da die Giftigkeit von Chemikalien eine Frage der Konzentration ist, wurden Grenzwerte für die maximal zulässigen Konzentrationen am Arbeitsplatz (MAK-Werte) festgelegt. Deshalb sind Arbeiten im Labor unter dem Abzug durchzuführen und es muss entsprechende Schutzkleidung (Laborkittel, Schutzbrille, geschlossenes Schuhwerk, Schutzhandschuhe) getragen werden. Bei Arbeiten mit giftigen oder krebserzeugenden Stoffen sind grundsätzlich geeignete Schutzhandschuhe zu tragen. Die gesetzlichen Regelungen der Gefahrstoffverordnung, der Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS), sowie der Vorgaben der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemie (BG RCI) sind zu beachten und einzuhalten.

XI Inhaltsverzeichnis I Grundlagen 1 Strategien zur Untersuchung von Lebensmitteln..................... 3 1.1 Probenbeschreibung....................................................... 4 1.2 Probenvorbereitung....................................................... 4 1.3 Analysenparameter........................................................ 5 2 Methodenkategorien.................................................... 7 2.1 Analysenmethoden........................................................ 8 2.1.1 Labormethoden, Schnellmethoden, Sofortmethoden......................... 8 2.1.2 Absolutmethoden........................................................... 8 2.1.3 Relativmethoden............................................................ 10 2.1.4 Aussagekraft................................................................ 10 2.2 Standardmethoden........................................................ 10 2.2.1 Offizielle Methoden......................................................... 10 2.2.2 Modifizierte Methoden...................................................... 11 2.3 Literaturmethoden......................................................... 11 2.4 Hausmethoden............................................................. 11 Literatur.................................................................... 12 II Qualität im Labor 3 Beurteilung von Methoden und Ergebnissen......................... 15 3.1 Methoden.................................................................. 16 3.1.1 Kalibrierung................................................................ 16 3.1.2 Nachweis-, Erfassungs- und Bestimmungsgrenze............................. 20 3.1.3 Wiederfindung.............................................................. 22 3.2 Ergebnisse................................................................. 25 3.2.1 Anzahl der Einzelmessungen................................................. 25 3.2.2 Mittelwert, Standardabweichung und Varianz................................. 25 3.2.3 Prüfung auf Normalverteilung (Schnelltest)................................... 26 3.2.4 Ausreißer................................................................... 27 3.2.5 Angabe des Messergebnisses................................................ 31 3.2.5.1 Konfidenzintervall für kleine Stichprobenumfänge............................ 31 3.2.5.2 Vergleich eines Mittelwertes mit einem Soll-/Grenzwert....................... 32 3.2.5.3 Messunsicherheit........................................................... 33 Literatur.................................................................... 37 4 Qualitätsmanagement im Labor....................................... 39 4.1 Akkreditierung............................................................. 40 4.2 Qualitätslenkung........................................................... 40 4.2.1 Interne Qualitätssicherung................................................... 40 4.2.2 Externe Qualitätssicherung.................................................. 41 4.3 Eignungsprüfungen........................................................ 42

XII Inhaltsverzeichnis III Verfahren in der Lebensmittelanalytik 5 Instrumentelle Techniken.............................................. 45 5.1 Chromatographie......................................................... 47 5.1.1 Dünnschichtchromatographie (DC)......................................... 49 5.1.2 Hochleistungs-Dünnschichtchromatographie (HPTLC)........................ 55 5.1.3 Gaschromatographie (GC).................................................. 58 5.1.4 Hochleistungs-Flüssigchromatographie (HPLC).............................. 64 5.1.5 Denaturierende HPLC....................................................... 72 5.2 Massenspektrometrie..................................................... 76 5.2.1 Massenspektrometrie mit Gaschromatographie (GC-MS)..................... 80 5.2.2 Tandem-Massenspektrometrie mit Flüssigchromatographie (LC-MS/MS)...... 80 5.2.3 Matrix-unterstützte Laserdesorption/Ionisierung-Flugzeit- Massenspektrometrie (MALDI-TOF-MS)...................................... 81 5.2.4 Massenspektrometrie mit induktiv-gekoppelten Plasma (ICP-MS)............. 82 5.3 Spektrometrie............................................................. 83 5.3.1 Ultraviolett/Visuell-Spektrometrie Photometrie............................ 84 5.3.2 Infrarotspektrometrie (IR-Spektrometrie).................................... 87 5.3.3 Kernspinresonanzspektrometrie (NMR-Spektrometrie)....................... 90 5.3.4 Atomabsorptionsspektrometrie (AAS)....................................... 96 5.3.5 Flammenphotometrie...................................................... 103 5.3.6 Polarimetrie................................................................ 105 5.3.7 Refraktometrie............................................................. 109 5.4 Polarographie............................................................. 113 5.5 Enzymatische Analyse..................................................... 119 5.6 Elektrophorese........................................................... 124 5.6.1 Agarose-Gelelektrophorese................................................. 126 5.6.2 Natriumdodecylsulfat-Polyacrylamid-Gelelektrophorese (SDS-PAGE).......... 129 5.6.3 Isoelektrische Fokussierung auf Polyacrylamid-Gelen (IEF-PAGE).............. 132 5.7 Immunchemische Verfahren.............................................. 133 5.7.1 Enzyme-linked Immunosorbent Assay (ELISA)................................ 136 5.8 Molekularbiologische Verfahren.......................................... 137 5.8.1 DNA-Isolierungsverfahren.................................................. 139 5.8.2 DNA-Konzentrationsbestimmungsverfahren................................. 140 5.8.3 Qualitative Endpunkts-PCR................................................. 142 5.8.4 PCR-Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus (RFLP)..................... 145 5.8.5 Quantitative Realtime-PCR.................................................. 147 Weiterführende Literatur.................................................. 152 IV Untersuchung von Lebensmitteln 6 Allgemeine Parameter................................................. 159 6.1 Dichte..................................................................... 160 6.1.1 Pyknometrische Bestimmung der relativen Dichte........................... 161 6.1.2 Dichtebestimmung mittels Biegeschwinger.................................. 163 6.2 Wasser.................................................................... 165 6.2.1 Bestimmung von Wasser durch Karl-Fischer-Titration......................... 165

Inhaltsverzeichnis XIII 6.2.2 Bestimmung von Wasser durch azeotrope Destillation....................... 168 6.3 Trockensubstanz......................................................... 170 6.3.1 Gravimetrische Bestimmung der Trockensubstanz.......................... 171 6.3.2 Refraktometrische Bestimmung der Trockensubstanz....................... 172 6.3.3 Pyknometrische Bestimmung der Trockensubstanz......................... 174 6.4 Glührückstand........................................................... 175 6.4.1 Bestimmung des Glührückstandes durch direkte Veraschung (Aschegehalt).... 175 6.4.2 Bestimmung des säureunlöslichen Glührückstandes (Sandgehalt)........... 177 6.4.3 Bestimmung der Type von Getreidemehl................................... 178 6.4.4 Bestimmung der Aschenalkalität........................................... 180 6.5 Ballaststoff-/Rohfaser.................................................... 181 6.5.1 Bestimmung der unlöslichen organischen Ballaststoffe nach van Soest....... 181 6.5.2 Bestimmung der Rohfaser nach Scharrer-Kürschner......................... 184 Weiterführende Literatur................................................. 186 7 Fette, Fettbegleitstoffe................................................ 189 7.1 Fett...................................................................... 191 7.1.1 Direkte Extraktion Methode nach Soxhlet................................. 193 7.1.2 Extraktion nach Säureaufschluss Methode nach Weibull-Stoldt............. 196 7.2 Fett in Milch und Milcherzeugnissen..................................... 197 7.2.1 Extraktion nach Ammoniakaufschluss Methode nach Röse-Gottlieb........ 198 7.2.2 Extraktion nach Säureaufschluss Methode nach Schmid- Bondzynski-Ratzlaff...................................................... 200 7.2.3 Acidobutyrometrische Bestimmung Methode nach Gerber................ 202 7.3 Charakterisierung von Fetten und Ölen.................................. 204 7.3.1 Chemische Methoden Kennzahlen........................................ 204 7.3.1.1 Bestimmung der Verseifungszahl........................................... 204 7.3.1.2 Bestimmung der Iodzahl Methode nach Kaufmann........................ 206 7.3.1.3 Bestimmung der Säurezahl und des FFA-Gehaltes........................... 209 7.3.1.4 Bestimmung der Peroxidzahl Methode nach Wheeler...................... 212 7.3.1.5 Bestimmung der Anisidinzahl.............................................. 214 7.3.1.6 Bestimmung der Totox-Zahl................................................ 216 7.3.1.7 Bestimmung der Oxidationsbereitschaft.................................... 217 7.3.1.8 Bestimmung der Halbmikro-Buttersäurezahl................................ 219 7.3.1.9 Bestimmung der unverseifbaren Anteile.................................... 223 7.3.2 Spektrometrische Methoden............................................... 225 7.3.2.1 Charakterisierung von Fetten und Ölen anhand des UV-Spektrums........... 225 7.3.2.2 Nachweis der Fettraffination mittels UV-Spektrometrie...................... 227 7.3.2.3 Nachweis der Fetthärtung mittels IR-Spektrometrie......................... 229 7.3.3 Chromatographische Methoden........................................... 231 7.3.3.1 Charakterisierung von Fetten und Ölen mittels DC.......................... 232 7.3.3.2 Trennung und Identifizierung von Fettsäuren (als Methylester) mittels GC-FID............................................................ 233 7.3.3.3 Quantifizierung des Milchfettgehaltes mittels GC-FID....................... 236 7.3.3.4 Trennung und Identifizierung von trans-fettsäuren (als Methylester) mittels GC-FID............................................................ 238 7.3.3.5 Bestimmung der Triglyceridverteilung mittels Hochtemperatur-GC-FID...... 240

XIV Inhaltsverzeichnis 7.3.3.6 Bestimmung von Kakaobutteräquivalenten mittels GC-FID (CoCal-Verfahren).................................................. 243 7.3.3.7 Nachweis und Identifizierung von Sterinen mittels Kombination von DC und GC-FID........................................................ 247 Weiterführende Literatur................................................. 250 8 Aminosäuren, Peptide, Proteine, Nucleinsäuren................... 253 8.1 Aminosäuren............................................................. 258 8.1.1 Identifizierung von Aminosäuren mittels DC................................ 259 8.1.2 Bestimmung der Formolzahl............................................... 261 8.1.3 Photometrische Bestimmung von Hydroxyprolin............................ 263 8.1.4 Photometrische Bestimmung von Prolin.................................... 266 8.2 Proteine.................................................................. 268 8.2.1 Charakterisierung von Proteinen Übersicht................................ 268 8.2.1.1 Allgemeine Nachweisreaktionen........................................... 269 8.2.1.2 Möglichkeiten der Reinigung und Anreicherung............................ 270 8.2.1.3 Möglichkeiten der Identifizierung (Strukturanalyse)......................... 270 8.2.2 Bestimmung von Proteinen................................................ 271 8.2.2.1 Bestimmung des Gesamtproteingehaltes über Stickstoff Methode nach Kjeldahl............................................................. 271 8.2.2.2 Bestimmung des Reinproteingehaltes Methode nach Barnstein............ 279 8.2.3 Elektrophoretische Methoden.............................................. 280 8.2.3.1 Bestimmung der molekularen Masse von Proteinuntereinheiten mittels SDS-PAGE.......................................................... 280 8.2.3.2 Differenzierung von Tierarten mittels IEF................................... 283 8.2.4 Immunchemische Methoden.............................................. 285 8.2.4.1 Bestimmung von Molkenproteinen mittels ELISA............................ 285 8.3 Nucleinsäuren............................................................ 288 8.3.1 Nachweis von Bt-Mais mittels Qualitativer PCR.............................. 288 8.3.2 Differenzierung von Kakaoarten mittels PCR-RFLP........................... 292 Weiterführende Literatur................................................. 294 9 Kohlenhydrate......................................................... 297 9.1 Mono-, Di- und Oligosaccharide.......................................... 298 9.1.1 Chromatographische Methoden........................................... 299 9.1.1.1 Identifizierung von Zuckern mittels DC..................................... 301 9.1.1.2 Bestimmung von Zuckern mittels HPLC-RI.................................. 302 9.1.1.3 Bestimmung von Zuckern mittels GC-FID................................... 305 9.1.2 Polarimetrische Methoden................................................. 309 9.1.2.1 Polarimetrische Bestimmung von Saccharose und Glucose.................. 310 9.1.3 Chemische Summenmethoden............................................ 313 9.1.3.1 Bestimmung der direkt reduzierenden Zucker vor der Inversion Reduktometrische Methode nach Luff-Schoorl................... 313 9.1.3.2 Bestimmung der gesamtreduzierenden Zucker nach der Inversion Reduktometrische Methode nach Luff-Schoorl................... 317 9.1.3.3 Bestimmung von reduzierenden Zuckern (Lactose) und Saccharose Komplexometrische Methode nach Potterat-Eschmann........ 320

Inhaltsverzeichnis XV 9.1.4 Chemische Selektivmethoden............................................. 325 9.1.4.1 Bestimmung von Fructose Methode nach Willstätter-Schudel.............. 325 9.1.4.2 Bestimmung von Saccharose Kalkvorschrift............................... 331 9.1.5 Enzymatische Methoden.................................................. 333 9.1.5.1 Enzymatische Bestimmung von Glucose, Fructose und Mannose............. 333 9.1.5.2 Enzymatische Bestimmung von Glucose und Saccharose.................... 336 9.2 Polysaccharide........................................................... 338 9.2.1 Nachweis von Stärke...................................................... 339 9.2.2 Polarimetrische Bestimmung von Stärke.................................... 340 9.2.3 Photometrische Bestimmung von Pektin................................... 343 Weiterführende Literatur................................................. 346 10 Spezielle Inhaltsstoffe................................................. 349 10.1 Alkohole................................................................. 351 10.1.1 Pyknometrische Bestimmung des Gesamtalkoholgehaltes................... 351 10.1.2 Bestimmung von Methanol Chromotropsäuremethode.................... 356 10.1.3 Identifizierung und Bestimmung von Alkoholen mittels GC-FID.............. 360 10.2 Organische Säuren....................................................... 361 10.2.1 Identifizierung von organischen Säuren mittels DC.......................... 362 10.2.2 Bestimmung der flüchtigen Säuren......................................... 365 10.2.3 Chemisch-photometrische Methoden...................................... 366 10.2.3.1 Photometrische Bestimmung von Weinsäure............................... 366 10.2.3.2 Photometrische Bestimmung von Milchsäure............................... 368 10.2.3.3 Photometrische Bestimmung von Äpfelsäure............................... 370 10.2.4 Enzymatische Methoden.................................................. 373 10.2.4.1 Enzymatische Bestimmung von l-äpfelsäure................................ 373 10.2.4.2 Enzymatische Bestimmung von Citronensäure.............................. 376 10.3 Stickstoffsubstanzen..................................................... 379 10.3.1 Theobromin und Coffein................................................... 380 10.3.1.1 Photometrische Bestimmung von Methylxanthinen......................... 380 10.3.1.2 Bestimmung von Coffein und Theobromin mittels HPLC-UV................. 383 10.3.1.3 Abschätzung der Kakaobestandteile....................................... 385 10.3.2 Photometrische Bestimmung von Gesamtkreatinin......................... 387 10.3.3 Identifizierung von biogenen Aminen mittels DC............................ 390 10.3.4 Fluorimetrische Bestimmung von Histamin................................. 393 10.4 Vitamine................................................................. 396 10.4.1 Photometrische Bestimmung von Vitamin A (Retinol)....................... 397 10.4.2 Fluorimetrische Bestimmung von Vitamin B 1 (Thiamin)...................... 400 10.4.3 Bestimmung von Vitamin C (l-ascorbinsäure)............................... 403 10.4.3.1 l-ascorbinsäurebestimmung Methode nach Tillmanns..................... 404 10.4.3.2 Iodometrische Bestimmung von l-ascorbinsäure............................ 406 10.4.3.3 Polarographische Bestimmung von l-ascorbinsäure......................... 407 10.4.3.4 Bestimmung von l-ascorbinsäure mittels HPLC-UV.......................... 409 10.5 Bestimmung von Glycyrrhizin mittels HPLC-UV........................... 412 10.6 Aktivität von Enzymen................................................... 415 10.6.1 Photometrische Bestimmung der Amylase-Aktivität......................... 415 10.6.2 Photometrische Bestimmung der Phosphatase-Aktivität..................... 418

XVI Inhaltsverzeichnis 10.7 Mineralstoffe............................................................. 421 10.7.1 Bestimmung von Natrium und Kalium mittels Flammenphotometrie......... 421 10.7.2 Bestimmung von Calcium und Magnesium mittels AAS...................... 423 10.7.3 Photometrische Bestimmung von Eisen.................................... 426 10.7.4 Bestimmung von Chlorid.................................................. 429 10.7.4.1 Chloridbestimmung Methode nach Mohr................................. 429 10.7.4.2 Chloridbestimmung durch potentiometrische Titration...................... 432 10.7.4.3 Chloridbestimmung Methode nach Volhard............................... 434 10.7.4.4 Chloridbestimmung durch Titration mit Quecksilber(II)-nitrat................ 436 10.7.5 Photometrische Phosphatbestimmung..................................... 439 10.7.6 Simultanbestimmung von Anionen mittels Ionenchromatographie (SCIC).... 441 10.8 Active Principles......................................................... 442 10.8.1 Bestimmung von Cumarin mittels HPLC-UV und LC-MS/MS.................. 443 10.9 Photometrische Bestimmung von Hydroxymethylfurfural (HMF)......... 446 Weiterführende Literatur................................................. 447 11 Zusatzstoffe............................................................ 451 11.1 Konservierungsstoffe.................................................... 453 11.1.1 Identifizierung von Konservierungsstoffen mittels DC....................... 454 11.1.2 Identifizierung/Differenzierung von Benzoesäure und Sorbinsäure mittels DC nach prächromatographischer In-situ-Derivatisierung............ 456 11.1.3 Photometrische Bestimmung von Sorbinsäure.............................. 460 11.1.4 Bestimmung von Konservierungsstoffen in fettarmen Lebensmitteln mittels HPLC-UV........................................................... 462 11.1.5 Bestimmung von Konservierungsstoffen in fettreichen Lebensmitteln mittels HPLC-UV........................................................... 465 11.1.6 Bestimmung von Gesamt-Schwefliger Säure (Gesamt-SO 2 )................... 467 11.2 Süßstoffe................................................................. 470 11.2.1 Identifizierung von Süßstoffen mittels DC................................... 471 11.2.2 Bestimmung von Cyclamat................................................ 473 11.2.2.1 Chemisch-gravimetrische Methode........................................ 473 11.2.2.2 Bestimmung mittels HPLC-UV.............................................. 475 11.2.3 Bestimmung von Acesulfam-K, Aspartam und Saccharin mittels Ionenpaar-HPLC-UV....................................................... 478 11.3 Farbstoffe................................................................ 481 11.3.1 Identifizierung wasserlöslicher, synthetischer Farbstoffe mittels DC.......... 483 11.3.2 Identifizierung fettlöslicher Farbstoffe mittels DC........................... 487 11.4 Weitere Zusatzstoffe..................................................... 489 11.4.1 Identifizierung von Antioxidantien mittels DC............................... 489 11.4.2 Photometrische Bestimmung von Nitrit und Nitrat.......................... 493 11.4.3 Nachweis von kondensierten Phosphaten mittels DC........................ 499 11.4.4 Photometrische Bestimmung von Phosphat (Ermittlung der P-Zahl).......... 501 11.4.5 Photometrische Bestimmung von Milcheiweiß.............................. 504 11.4.6 Bestimmung von Ammoniumchlorid mittels Titration....................... 506 Weiterführende Literatur................................................. 508

Inhaltsverzeichnis XVII 12 Schadstoffe, Kontaminanten, Rückstände........................... 511 12.1 Elementanalytik.......................................................... 514 12.1.1 Bestimmung von Blei mittels AAS.......................................... 514 12.1.2 Bestimmung von Quecksilber mittels AAS (Kaltdampftechnik)............... 515 12.1.3 Bestimmung von Elementen mit ICP-MS Übersichtsanalyse (TotalQuant)..... 517 12.2 Kontaminanten und organische Rückstände............................. 519 12.2.1 Mykotoxine............................................................... 519 12.2.1.1 Bestimmung von Ochratoxin A mittels HPLC-FD............................. 519 12.2.1.2 Bestimmung von Aflatoxinen mittels HPLC-FD.............................. 522 12.2.2 Bestimmung von Acrylamid mittels LC-MS/MS.............................. 526 12.2.3 Bestimmung von Nitrosaminen in Bier mittels GC-TEA....................... 529 12.2.4 Bestimmung von polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) mittels HPLC-FD am Beispiel Benzo[a]pyren........................... 534 12.2.5 Bestimmung von freiem 3-MCPD mittels GC-MS............................. 539 12.2.6 Summenbestimmung von 3-MCPD-Fettsäureestern und Glycidyl-Fettsäureestern mittels GC-MS..................................... 543 12.2.7 Bestimmung von Benzol, Toluol und Xylol-Isomeren mittels GC/MS.......... 546 12.2.8 Identifizierung und Bestimmung von Tetrachlorethen mittels GC-ECD........ 550 12.2.9 Nachweis und Bestimmung von Malachitgrün mittels DC-Densitometrie..... 553 Weiterführende Literatur................................................. 556 Anhang................................................................. 559 Sachverzeichnis........................................................ 569