Ihr Ansprechpartner Heiko Ott Telefon: +49 (0) 7731 99 55 66 Fax: +49 (0) 7731 99 55 69 ho@auto-salon-singen.de Jaguar E-Type Serie 1 3.8 Roadster Übersicht und Preis Technische Daten Angebotsnummer 561132 Zylinder 6 Status Im Angebot Hubraum 3781 cm³ Fahrzeugart Oldtimer Motorleistung PS 265 PS Aussenfarbe dunkelrot Motorleistung KW 195 kw Innenfarbe beige Höchstgeschwindigkeit 237 km/h Innenausstattung Leder Beschleunigung bis 100 km/h 7.3 s Laufleistung 77,500 Km Drehmoment 376 Nm Erstzulassung 01.07.1964 Leergewicht 1220 kg Fahrzeughalter 3 Kraftstoff Benzin Antriebsart Heckantrieb Kraftstoffsorte Super Getriebe Schaltgetriebe Netto/Export MwSt.(19%) nicht ausweisbar gem. 25a UStG Gesamtpreis 142,500 Fahrzeugbeschreibung Dieser Jaguar E-Type Roadster Serie 1 wurde vor vielen Jahren aus Deutschland in die Schweiz eingeführt. Obwohl sich das Fahrzeug in einem guten Zustand befand, wurde es zur Optimierung in der Schweiz restauriert. Der Motor wurde 2002 überholt und die Karosserie wurde in 770 Arbeitsstunden durch einen gründlichen, Schweizer Fachbetrieb restauriert und lackiert. Das Interieur wurde ebenfalls durch einen Schweizer Sattlererneuert. Die Arbeiten sind dokumentiert. Die Fotos der Karosseriearbeiten belegen die penible Schweizer Wertarbeit. Ein hochklassiges Exemplar dieses berühmten Roadsters Symbol und Investment. 2003 verkauften wir das Fahrzeug an einen Sammler, der sich nun heute wieder davon trennen möchte. Ein Sportwagen wie kein zweiter. Es gibt nicht viele Autos, die vom Tag ihrer „Geburt- bis heute soviel Aufmerksamkeit erregen und als Symbol einer ganzen Ära gelten, wie der Typ „E- von Jaguar. Vorgestellt wurde er im März 1961 auf dem Genfer Automobil-Salon als erste Serie. Seine sportliche Form war ganz außergewöhnlich für die damalige Zeit. Doch gerade deswegen erregte er großes Aufsehen und entwickelte sich zum Verkaufsschlager.Viele Sportwagenattribute übernahm der E-Typ in seinen 3 Serien von seinen „Brüdern-. Vom D-Typ bekam er z.b. die selbsttragende Karosserie in Schalenbauweise, wobei ein Rohrrahmen den Motor und die Vorderradaufhängungen trägt. Vom E 2A erhielt der E-Typ die aufwendig konstruierte Hinterachse. Ein aus Stahl gepreßter Käfig trägt das Differential mit den daran angeflanschten Scheibenbremsen, sowie die unteren Querlenker und je zwei Feder-Dämpfereinheiten für jedes Hinterrad. Die Hinterachse war so fortschrittlich, daß diese bis in die heutigen Modelle ihre Verwendung fand.bei der ersten Serie wurde im Original der 3,8 Liter 6-Zylinder seines Vorgängers - dem XK 150 - verwendet, der mit drei Doppelvergasern 265 PS leistete. Motorsportgeschichte schreiben indessen 13 „Lightweight--Rennwagen mit leichter Karosserie aus der Serie 1.In der zweiten Serie 1964 fand ein neuer 4,2 Liter 6-Zylinder-Motor seine Verwendung, der die verschärften Abgasbestimmungen erfüllte und Zugunsten einesgünstigeren Drehmomentverlaufs auch auf Höchstleistung verzichtete. Viele weitere Modifikationen flossen in die Serie ein. Die wichtigsten: Geändertes Armaturenbrett, Scheinwerferanlage leistungsgesteigert, geänderte Sitze, verbesserte Bremsanlage, etc. Seite 1 von 8
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