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Transkript:

Vertriebspartnervertrag zwischen Der Angebote-Butler e.u. - im Folgenden: der Plattformbetreiber - und dem auf der Seite zuvor genannten Vertriebspartner - im Folgenden: der Vertriebspartner - wird folgender Vertriebspartnervertrag geschlossen: 1 Gegenstand der Vertretung 1. Der Plattformbetreiber bestellt den Vertriebspartner per sofort zur Gewinnung von Kunden und Unternehmen für die Webplattform www.angebote-butler.com. Der Vertriebspartner hat dem Plattformbetreiber ein unterfertigtes Vertragsexemplar auf dem Postweg (spesenfrei für den Plattformbetreiber) zu übermitteln. Hinsichtlich der Vertretung auch zukünftiger Produkte, Sortimentserweiterungen etc. werden die Parteien eine gesonderte Vereinbarung treffen. 2. Eine örtliche Beschränkung des Vertriebsgebietes wird nicht vereinbart. Sollte dies ggf. zu einem späteren Zeitraum erforderlich werden, so werden die Parteien eine gesonderte Vereinbarung treffen. 3. Der Plattformbetreiber ist an jedem Ort zum Abschluss von Direktgeschäften ebenso befugt, wie zur Bestellung anderer Vertriebspartner. Seite 1 von 6

2 Aufgaben und Befugnisse des Vertriebspartners 1. Der Vertriebspartner hat sich um den Abschluss von Geschäften zu bemühen; er hat hierbei die Interessen des Plattformbetreibers wahrzunehmen, wobei definitiv keine Firmenzugehörigkeit gegeben ist. Zur Vertretung des Plattformbetreibers ist er nicht befugt. 2. Der Vertriebspartner ist nicht zum Inkasso berechtigt. 3. Der Vertriebspartner kann seine Dienste persönlich leisten oder jederzeit Hilfspersonen nach eigenem Ermessen hinzuziehen, für deren Tätigkeit er allein verantwortlich (auch hinsichtlich der gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben) ist. 3 Pflichten des Plattformbetreibers 1. Der Plattformbetreiber hat den Vertriebspartner bei seiner Tätigkeit mit Informationen über die Funktion der Webplattform, der Preisgestaltung sowie durch allenfalls stattfindende Rabattaktionen zu unterstützen bzw. informieren. Die für seine Tätigkeit erforderlichen Unterlagen wie z.b. Werbemittel, Fahrzeug usw. sind vom Vertriebspartner selbst zu tragen. Eine Entschädigung hierfür gebührt dem Vertriebspartner nicht. 2. Der Plattformbetreiber hat dem Vertriebspartner die Umsätze mitzuteilen, bei denen von den Kunden und Unternehmen der Code des Vertriebspartners angegeben wurde. Diese Information erfolgt in der Form, dass im Account des Vertriebspartners - aufgegliedert nach Monaten, längstens ein Jahr zurückliegend - die Umsätze mittels Download dargestellt, eingesehen und ausgedruckt werden können. Der Vertriebspartner ist für die Sicherung dieser Daten selbst verantwortlich. Seite 2 von 6

4 Provision 1. Der Vertriebspartner erhält als Entgelt für seine Tätigkeit eine Provision in Höhe von 20 % des Nettorechnungsbetrages für sämtliche Geschäfte, bei denen sein Vertriebspartnercode angegeben wurde und somit ihm zurechenbar ist, sobald der Kunde bezahlt hat. Die Umsatzsteuer wird nur ausgewiesen und fällig, wenn der Vertriebspartner eine gültige UID-Nummer nachweist und eine Umsatzsteuerpflicht besteht. Eine Änderung betreffend die Umsatzsteuerpflicht, hat der Vertriebspartner dem Plattformbetreiber umgehend schriftlich mitzuteilen. Zusätzlich hat dies der Vertriebspartner in seinem Account im Bereich Datenstamm zu ändern, ein neues Vertragsformular auszudrucken und unterfertigt dem Plattformbetreiber auf dem Postweg (spesenfrei für den Plattformbetreiber) zu übermitteln. 2. Der Vertriebspartner kann auch weitere Vertriebspartner für die Gewinnung von Kunden und Unternehmen für die Webplattform www.angebote-butler.com werben. Hierfür erhält er - für die vom geworbenen Vertriebspartner generierten Umsätze - eine Provision in Höhe von 5 % des jeweiligen Nettorechnungsbetrages. 3. Für vom Vertriebspartner selbst generierte Umsätze (durch Nutzung der Webplattform www.angebote-butler.com generierte Eigenumsätze) gebühren ihm keine Provisionen. 4. Mit der Provision sind sämtliche sich aus dem Vertriebsvertragsverhältnis ergebenden werbenden und verwaltenden Tätigkeiten und Spesen des Vertriebspartners abgegolten. 5. Der Anspruch auf Provision entsteht mit und nach Maßgabe des Einganges der Zahlung des Kunden/Unternehmens beim Plattformbetreiber und die Provision zugleich mit der darauffolgenden Abrechnung zur Zahlung fällig wird. 6. Nach Vertragsbeendigung steht dem Handelsvertreter keine Provision mehr zu. Seite 3 von 6

5 Wettbewerb 1. Der Vertriebspartner darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Unternehmers nicht für ein Unternehmen tätig werden, das mit dem Plattformbetreiber in Wettbewerb steht, oder sich an einem solchen Unternehmen direkt oder indirekt beteiligen. 2. Der Vertriebspartner ist verpflichtet, die Übernahme weiterer Vertretungen dem Unternehmer mitzuteilen. Der Vertriebspartner hat die Übernahme einer weiteren Vertretung zu unterlassen, wenn der Plattformbetreiber ihr widerspricht. Der der Plattformbetreiber darf ihr nur widersprechen, wenn zu besorgen ist, dass durch die Übernahme die Vertretung seiner Dienstleistung beeinträchtigt wird. 6 Vertragsdauer 1. Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. 2. Der Vertrag kann im ersten Jahr der Vertragsdauer mit einer Frist von einem Monat, im zweiten Jahr mit einer Frist von zwei Monaten und im dritten Jahr mit einer Frist von drei Monaten, die auch als Höchstdauer festgelegt wird, dies jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. 3. Die Kündigung bedarf der Schriftform. 4. Sollte die Webplattform nicht funktionsbereit sein, oder der Service der Plattform vorübergehend oder für immer eingestellt werden, so besteht seitens des Vertriebspartners kein Anspruch auf allenfalls entstandenen Verdienstentfall (Entgang von Provisionen). Seite 4 von 6

7 Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse Der Vertriebspartner ist verpflichtet über sämtliche Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Plattformbetreibers, auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus, Stillschweigen zu bewahren. Zu den Geschäftsbzw. Betriebsgeheimnissen zählen insbesondere Umsatzzahlen, Kalkulationen, Kundenlisten und dergleichen. Für jeden Fall der Verletzung der Geheimhaltungsverpflichtung schuldet der Vertriebspartner eine verschuldensunabhängige nicht im richterlichen Mäßigungsrecht unterliegende Konventionalstrafe in Höhe von 20.000,00. Die Geltendmachung eines darüberhinausgehenden Schadens bleibt davon unberührt. Außerdem stellt die Verletzung der Geheimhaltungsverpflichtung einen wichtigen Grund für die vorzeitige Auflösung des Vertragsverhältnisses dar. 8 Sonstige Bestimmungen Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. Es gilt eine wirksame Regelung, die dem Vertragszweck wirtschaftlich entspricht. 1. Alle Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis verfallen, wenn sie nicht innerhalb von 3 Monaten ab Fälligkeit schriftlich beim jeweils anderen Vertragspartner geltend gemacht wurden. Die Ansprüche verjähren innerhalb von 12 Monaten ab Fälligkeit. Für Schadenersatzansprüche laufen diese Fristen ab Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis des Berechtigten von den anspruchsbegründenden Tatsachen. All dies gilt nicht für Schadenersatzansprüche, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. 2. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für ein Abgehen von diesem Schriftformgebot. Seite 5 von 6

Sollten den Änderungen seitens des Vertriebspartners nicht zugestimmt werden, so besteht die Möglichkeit den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten, beginnend ab Bekanntgabe der Vertragsänderungen zu kündigen. 3. Ausschließlicher Gerichtsstand ist der Sitz des Plattformbetreibers. Anwendbar ist das Recht des Staates, in dem der Plattformbetreiber seinen Sitz hat, ausgenommen alle nationalen und internationalen Kollisionsnormen, dh. Regelungen des internationalen Privatrechts. 4. Vom Vertriebspartner verwendete Werbematerialien, müssen dem Plattformbetreiber zur Ansicht und Freigabe übermittelt werden. Ein Zuwiderhandeln kann eine sofortige Vertragsaufhebung zur Folge haben. 5. Der Vertriebspartner ist einzig und alleine für die Abgabenentrichtung verantwortlich (z.b. Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, usw.). Er hat den Plattformbetreiber jedenfalls schad- und klaglos zu halten. 6. Der Vertriebspartner hat sämtliche für die Aufnahme der Tätigkeit erforderlichen Meldungen bei den zuständigen Behörden und dem Finanzamt fristgerecht durchzuführen und ist hierfür einzig und alleine verantwortlich. Er hat den Plattformbetreiber jedenfalls schad- und klaglos zu halten. Unterschrift Vertriebspartner: Unterschrift Plattformbetreiber: Seite 6 von 6