Inhalt. Vorwort... 11

Ähnliche Dokumente
I. EINLEITUNG I.1 Fragestellung und Vorgehensweise I.2 Forschungsbericht I.3 Quellenlage... 31

INHALTSVERZEICHNIS VORWORT ZUR NEUAUSGABE VORWORT VON GORDON A. ZUR TASCHENBUCHAUSGABE VORWORT ZUR TASCHENBUCHAUSGABE

Schwarze Fahnen, Runenzeichen

Inhaltsfelder nach Klassenstufen zugeordnet

Stoffverteilungsplan Baden Württemberg

FRANKENS BRAUNE WALLFAHRT. DER HESSELBERG IM DRITTEN REICH

BERLIN IM EUROPA DER NEUZEIT

Evangelisch in Ständestaat und Nationalsozialismus

Imperialismus und Erster Weltkrieg Hauptschule Realschule Gesamtschule Gymnasium Inhaltsfeld 8: Imperialismus und Erster Weltkrieg

Haide Manns Frauen fiir den N ationalsozialismus

Abelein. Die Kulturpolitik des Deutschen Reiches und der Bundesrepublik Deutschland

Geschichte und Geschehen für das Berufskolleg. 1 Lebensformen früher und heute. 1.1 Fit für die Zukunft? Jugend in einer Gesellschaft im Wandel

Inhalte und Kategorien Grundbegriffe Basiskompetenzen Methodenschwerpunkte / Medien Evaluation Zeitansatz/ Stunde (Vorschlag)

Qualifikationsphase - GK

Auslandsstudium warum?

Geschichte Europas

Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen

Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993

GESCHICHTE DES SCHULWESENS

Inhalt. 1 Demokratie Sozialismus Nationalsozialismus. So findet ihr euch im Buch zurecht... 10

Gymnasium Ettenheim Geschichte Kern- und Schulcurriculum. Rassenlehre Sozialdarwinismus. Gleichschaltung

Schulinterner Lehrplan Geschichte Görres-Gymnasium

Die türkische Außen- und Sicherheitspolitik nach dem Ende des Ost-West-Konflikts ( )

EUROPÄISCHE POSTLEITZAHLEN. Deutschland

Margit Szöllösi-Janze FRITZ HABER Eine Biographie. Verlag C. H. Beck München

Christa Hempel-Küter. Die kommunistische Presse und die Arbeiterkorrespondentenbewegung. in der Weimarer Republik

Handbuch zum Widerstand gegen Nationalsozialismus und Faschismus in Europa 1933/39 bis 1945

Europa von der Spaltung zur Einigung

Heim ins neue Deutschland Adolf Hitlers"

Schulinterner Lehrplan

Verfassungsgesetzgeber und Verfassungsgerichtshof

NATIONALISMUS, NATIONALSTAAT UND DEUTSCHE IDENTITÄT IM 19. JAHRHUNDERT 8

Zur NS-Herrschaftspraxis: Statt Sozialismus - Sozialdarwinismus und Rassenideologie

Selbstüberprüfung: Europa und die Welt im 19. Jahrhundert. 184

3.2.3 Länderverfassungen und Denkmalschutzgesetze der Länder Kommunen/ Gemeindliche Ebene Freie Träger die vierte nationale

Anfänge und Entwicklungen des Unternehmens Freudenberg bis zum Ersten Weltkrieg

Stoffverteilungsplan (2-stündige und 4-stündige Kursstufe)

Nils-Eberhard Schramm. Die Vereinigung demokratischer Juristen ( ) Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften

Der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig eingereichte DISSERTATION. zur Erlangung des akademischen Grades

Grundschule in der Zeit des Nationalsozialismus. Amtlich verordnete Erziehung und Bildung

nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19. jahrhundert 8

Die Verwaltungselite in Deutschland und Frankreich

I. Einleitung 1. I.1 Zur Themenstellung 1. I.2 Zum Stand der Forschung und der Fragestellung der Arbeit 2. I.3 Der Aufbau der Untersuchung 7

Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert

Das Europa der Diktaturen

Schulcurriculum Geschichte (Stand: August 2012) Klasse 11/ J1 (2-stündig)

Das Amt und die Vergangenheit

BUCHNERS GESCHICHTE KOLLEG. Ausgabe N. C.C.Buchner. Herausgegeben von Maximilian Lanzinner und Rolf Schulte

Das Evangelische Deutschland Bilderbote für das evangelische Haus Eckart Das Zentralarchiv für

Kurt Bauer. Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall. Böhlau Verlag Wien Köln Weimar

Margit Reiter. Die österreichische Linke und Israel nach der Shoah. STUDIEN o, Innsbruck-Wien-München-Bozen

INHALT. Vorwort. I. Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts 1 1. Von Rankes Primat der Außenpolitik" zum nationalsozialistischen

Erziehung, Lebenswelt und Kriegseinsatz der deutschen Jugend unter Hitler

Weltmacht wider Willen

DIE IDEOLOGIE DES NATIONALSOZIALISMUS

Versöhnung von Nation und Sozialismus?

HIMMLERS KLOSTERSTURM

VOLKISCHE WISSENSCHAFT

Schulinterne Curriculum Geschichte (G 8) Jahrgangsstufen 8/9 (Jgst. 8: Inhaltsfelder 7-9; Jgst. 9: Inhaltsfelder 10-12)

Lehrplan Gemeinschaftskunde

Papst Pius XII. und der Zweite Weltkrieg

Geschichte Leistungsstufe 3. Klausur Geschichte Europas

Jürgen Wilke (Hrsg.) Telegraphenbüros und Nachrichtenagenturen in Deutschland. Untersuchungen zu ihrer Geschichte bis 1949

Inhalt. Vorbemerkungen... 11

Das Trauma des großen Krieges /33

Qualifikationsphase 1 und 2: Unterrichtsvorhaben III

epost von WVH10 am : Mut zur Wahrheit in Sachen des BRD-Selbstverständnisses (ganz kurz)

Inhalt. Von den ersten Menschen bis zum Ende der Karolinger Vorwort

Militär und Entwicklung in der Türkei, Ein Beitrag zur Untersuchung der Rolle des Militärs in der Entwicklung der Dritten Welt

Buchner informiert. Vorläufiger Rahmenlehrplan Gymnasiale Oberstufe Geschichte, Land Brandenburg

Forum. Geschichte 3. Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen. Von den Folgen des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart

Die Universität Münster im Nationalsozialismus

Was versteht man unter Weimarer Verfassung? Was versteht man unter Inflation? Was versteht man unter Hitler- Ludendorff-Putsch 1923?

Deutschland und Israel

Hitlers Krieg im Osten

Das Dritte Reich und die Slowakei

Geschichte erinnert und gedeutet: Wie legitimieren die Bolschewiki ihre Herrschaft? S. 30. Wiederholen und Anwenden S. 32

DAS JAHRHUNDERT DER LAGER

Inhalt. Geleitwort von Volkmar Schöneburg... Zur Einführung von Günter Morsch... V

FRIEDRICH WILHELM VON PRITTWITZ UND GAFFRON

Die Braunen Schwestern

Die Macht der Worte Wie die deutsche Propaganda das Kriegsgeschehen in Griechenland darstellte

Kommunistische Intellektuelle in Westeuropa

Die Universität Münster im Nationalsozialismus

Der rechtliche Status von Beutekunst

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Geschichte kompaktwissen Klasse

4 Inhaltsverzeichnis. Die Weimarer Republik

DIE AUSSENPOLITIK DER NEUEN REPUBLIKEN IM ÖSTLICHEN EUROPA

Geschichte. Jahrgang 11

Transkript:

Vorwort.................................... 11 I. Einleitung................................ 15 1) Ausländerstudium und (Kultur-)Politik Fragestellungen zur Verflechtung von Wissenschaft und Macht im akademischen Austausch............................... 15 2) Zur Forschungssituation....................... 22 3) Die Rekonstruktion eines verlorenen Bestandes Zur Quellenlage.............................. 30 II. Anfänge der Stipendienarbeit in der Weimarer Republik....... 37 1) Internationale akademische Mobilität und Politik......... 37 a) Historische Entwicklungen akademischer Migration bis zum 19. Jahrhundert.......................... 37 b) Wissenschaftliche Ausstrahlung, Ausländerstudium und Politik in Deutschland Entwicklungen bis zum Ersten Weltkrieg............................. 43 c) Niederlage, Versailles und»boykott der deutschen Wissenschaft«Ausländerstudium und auswärtige Kulturpolitik nach 1918..................... 52 d) Erste amtliche und nicht-amtliche Ansätze einer Förderung des Ausländerstudiums..................... 60 2)»Geräuschlose Propaganda im Auslande«Gründung und institutionelle Entwicklung der Alexander von Humboldt-Stiftung.......................... 69 a) Die Gründung der Alexander von Humboldt-Stiftung..... 69 i) Eine wegweisende Besprechung im AA........... 69 ii) Namensgebung und»stifter«................ 71 iii) Die Einbindung der Länder................. 77 iv) Letzte Vorbereitungen und Einrichtung der Stiftung.... 79

6 b) Die Entwicklung der akademischen Auslandsarbeit bis 1932. 84 i) Die Zentralisierung der auswärtigen Kulturpolitik: Alexander von Humboldt-Stiftung und Deutscher Akademischer Austauschdienst............... 84 ii) Andauernde Widerstände und Einbruch der Weltwirtschaftskrise..................... 89 c) Kurt Goepel ein biographischer Exkurs............ 94 3) Kulturpolitik in der Praxis Die Arbeit der Alexander von Humboldt-Stiftung 1925 1932................... 110 a) Regionale Tendenzen der Stipendienvergabe.......... 110 b) Individuelle Auswahlkriterien.................. 122 c) Auswahlverfahren und Erfolgskontrolle............. 127 4)»Aktive Gastfreundschaft«die Betreuung der Humboldt-Stipendiaten 1925 32.................. 135 a) Administrative und finanzielle Hilfen.............. 137 b) Individuelle Stipendiatenbetreuung und deren Intentionen.. 141 c) Gemeinschaftsbetreuung: Die Winterreise nach Schellenberg. 147 d) Nachkontakte........................... 151 Zwischenbilanz............................. 155 III. Business as Usual? Die Jahre 1933 1938.............. 159 1) Ausländerstudium und Nationalsozialismus............ 159 2) Übergänge und Konflikte institutionelle Entwicklungen 1933 1938.................................. 170 a) Personelle und organisatorische Entwicklung des DAAD 1933/34.............................. 170 b) Kompetenzenchaos in der auswärtigen Kulturpolitik..... 185 c) Eine nationalsozialistische auswärtige Kultur- und Förderpolitik? der Konflikt mit der Reichsstudentenführung..................... 191 d) Reaktionen des AA 1936/37................... 198 3) Kontinuität und Wandel die Stipendienarbeit nach 1933.... 201 a) Allgemeine Tendenzen der Stipendienpolitik 1933 38.... 201 b) Die»Ukrainer-Stipendien«................... 207 c) Organisatorische und fachliche Ausweitung der Stipendienarbeit in Südosteuropa................ 213 d) Intensivierung der Stipendienarbeit nach Lateinamerika und Asien............................... 221 e) Auswahlkriterium»Rasse«.................... 227

7 4)»Ein lebendiges Bild von den Kräften und dem Wesen des Nationalsozialismus«Betreuung und Erfahrungen der Humboldt-Stipendiaten im Dritten Reich............. 230 a) Propaganda und»kameradschaftliche Betreuung«1933 38. 230 b) Ausländische Stipendiaten und der NS-Staat.......... 239 Zwischenbilanz............................. 252 IV. Die»geistige Wehr«des»Neuen Europa«ausbilden Ausländerstipendien im Zweiten Weltkrieg.............. 257 1) Auswärtige Kulturpolitik und Ausländerstudium im Krieg.... 257 a)»die Erringung der geistigen Führung in Europa«....... 257 b) Die politische Situation des Ausländerstudiums zu Beginn des Krieges............................ 264 2) Institutionelle und personelle Rahmenbedingungen auswärtiger Kulturpolitik im Krieg........................ 268 a) Restitution des Primats des AA?................ 268 b) Die Gründung des Deutschen Studienwerks für Ausländer (DSA)............................... 279 c) Koordination der deutschen Stipendienarbeit......... 284 d) Verstärkte politische Steuerung und Kontrolle auf institutioneller und individueller Ebene............ 290 3)»Europäische Neuordnung«,»Germanisierung«und»totaler Krieg«Stipendienarbeit im Zweiten Weltkrieg.......... 299 a) Stipendien und Hegemonialpolitik in Südosteuropa...... 301 i) Ausbau der Stipendienarbeit und schwindende Bedeutung des MEWT.......................... 301 ii) Die Verbündeten: Stipendienvergabe nach Bulgarien, Ungarn und Rumänien.................... 307 iii) Die»Satelliten«: Stipendienvergabe nach Kroatien und in die Slowakei.......................... 313 iv) Die Besetzten: Griechenland und Serbien......... 317 b) Mit dem Mufti gegen Briten und Juden Stipendienarbeit im Nahen und Mittleren Osten................... 322 c) Von der kulturellen Hegemonie zur»germanisierung«kulturpolitik und Volkstumspolitik in den besetzten Ost- und Westgebieten........................... 331 i) Übergänge ukrainische Studenten zwischen besatzungspolitischen Interessen und rassischer Ideologie 331 ii)»umvolkung«als Ziel völkischer»kulturpolitik«..... 345

8 iii)»rassische Erwünschtheit«als Auswahlkriterium»Ostlandstudenten«im Reich................ 350 iv) Die»Wiedervereinigung der Menschen germanischen Blutes«als Ziel»volksgermanische«Studenten im Reich. 368 v) Ansätze einer Kulturpolitik als Rassepolitik Sonderfall oder logische Konsequenz?................. 382 d) Zwischen»Endsieg«-Hoffnung und»evakuierung«das DSA im Dienste des totalen Kriegseinsatzes............. 386 i) Bombenschäden und Wiederentdeckung der Kulturpolitik Infrastruktur und Funktion des DSA nach 1943..... 386 ii)»für den europäischen Solidaritätsgedanken«Assistentenstipendien für Franzosen............ 391 iii) Rückkehr zum Pragmatismus statt Rassedogma im Osten?............................. 395 iv) Die Unterstützungs- und Evakuierungsmaßnahmen der letzten Kriegsmonate..................... 402 4) Kollaborateure oder Subversive? Erfahrungen ausländischer Stipendiaten im Krieg........................ 415 a) Propaganda und Betreuung................... 416 b) Motivationen zum Deutschlandstudium............ 423 c)» alles andere als deutschfreundlich«politische Konflikte der Stipendiaten mit dem NS-Staat............... 425 d)» dass jeder artfremde Student in Deutschland einen artfremden Mischling hinterlässt«ausländische Stipendiaten und der Vorwurf der»rassenschande«...... 430 e) Stipendiaten im totalen Krieg.................. 434 Zwischenbilanz............................. 438 V. Epilog................................... 451 VI. Ergebnisse und Perspektiven...................... 461 Abkürzungsverzeichnis........................... 471 Tabellarische Übersicht........................... 473 Quellen- und Literaturverzeichnis..................... 477 A) Unveröffentlichte Quellen...................... 477 B) Gedruckte Quellen.......................... 482 C) Zeitgenössisches Schriftgut..................... 483

9 D) Forschungsliteratur......................... 485 Personenregister............................... 515 Länderregister................................ 521