Höhensicherungsgerät BLOCKSTOP

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Transkript:

Höhensicherungsgerät BLOCKSTOP Typ BS mini 01 EN 360 Technische Änderungen vorbehalten.

Kurzbeschreibung Bestimmungsgemäße Verwendung Das Höhensicherungsgerät dient in Verbindung mit einem Auffanggurt nach EN 361 ausschließlich zur Absicherung von 1 Person bei Arbeiten in absturzgefährlichen Situationen auf Leitern, Plattformen o.ä. Der Anschlagpunkt sollte vorzugsweise direkt oberhalb des Benutzers (über Kopf) sein, um Pendelstürze oder große Falltiefen zu verhindern. Falls dies nicht möglich ist und genügend Freiraum unter der Arbeitsstelle ist, ist auch ein Anschlagpunkt im Fußbereich hinter dem Benutzer zulässig (horizontaler Einsatz). Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für resultierende Schäden haftet die Firma BORNACK nicht. Das Risiko trägt allein der Benutzer. Anwendung Rückhalten; bei entsprechender Auswahl des Anschlagpunktes Auffangen eines freien Falls Einsatz Arbeiten auf Leitern (senkrechte Bewegungsabläufe) Arbeiten auf Plattformen an einer Absturzkante o.ä. Verwendung an Anschlageinrichtung (Spannseilsystem) z.b. AK-LEOS01-KM16 oder EVOLUTION Baumusterprüfung und Fertigungskontrolle durch EXAM, Prüf- und Zertifizierungs GmbH Dinnedahlstr. 9, D-44809 Bochum CE0158 Qualitätsprüfung Qualitätssicherungssystem durch den Hersteller. Ausstattung Verbindungsmittel aus hochfestem Spezialgurtband nur 15,0 mm breit, mit genähter Endverbindung. Arbeitslänge gesamt 2,0 m Rückholfunktion des Verbindungsmittels durch Federvorspannung. Auffangfunktion durch Fliegkraftsperre. Schlagfestes Kunststoffgehäuse; transparent zur einfacheren Sichtkontrolle. Integrierter Bandfalldämpfer nach EN 355 zur Fangstoßdämpfung und als Verbindungselement zum Auffanggurt. Karabinerhaken am Verbindungsmittel aus leichtem Aluminium, mit Twist-lock- Automatiksicherung. Optional: Schutzüberzug aus PVC zum Schutz des Baukörpers gegen Kratzer. Sicherheitshaken FS 51 am Bandfalldämpfer, Stahl, mit automatischer Sicherung und Verriegelung. Zulassung Produktzertifizierung nach EN 360 Höhensicherungsgeräte Zusatzprüfung für horizontalen Einsatz und über scharfe Kante (R= 0,5 mm). Konformität mit der EG-Richtlinie 89/686/EWG 2

Kurzbeschreibung Vorbereitung Anlegen des Auffanggurtes (siehe separate Gebrauchsanl.) Befestigen des Höhensicherungsgerätes an der rückseitigen Auffangöse des Auffanggurtes Check Auffanggurt und Höhensicherungsgerät Arbeiten mit dem BS mini 01 möglichst vor dem Betreten des absturzgefährlichen Bereiches das Verbindungsmittel des BS mini 01 an einem sicheren Anschlagpunkt anschlagen! ABSTURZGEFAHR! Anschlagpunkt muß ausreichend fest sein (gemäß BGR 198 mind 7,5 kn) Möglichst nur Anschlageinrichtungen oder Anschlagpunkte verwenden, die nach EN 795 zertifiziert und sicher montiert sind. ACHTUNG: dies ergibt größere Falltiefen. Gefahr des Aufschlagens am Boden oder an hervorstehenden Bauteilen! Erforderl. Freiraum = Körperlänge + Bremsstrecke Falldämpfer + Si-Reserve Befindet sich der Anschlagpunkt bei der horizontalen Anwendung mind 2,0 m hinter der Absturzkante wirkt das System idealerweise als Rückhaltesystem. Ein Sturz ist ausgeschlossen! Kontrolle Alle Verankerungen gesetzt? Alle Karabinerhaken geschlossen und gesichert? Alle Gurtverschlüsse zu? Bei den Arbeitsbewegungen hält nun selbsttätig straff. Es ist keine zusätzliche Handhabung erforderlich. ACHTUNG: Die Kompatibilität Anschlageinrichtung / Höhensicherungsgerät BS mini 01 muß sichergestellt sein! Andernfalls ist es möglich, dass das Höhensicherungsgerät nicht sicher blockiert! Bei der Benutzung von Anschlageinrichtungen nach EN 795 C oder D (Spannseile oder Schienensysteme) die entsprechenden Gebrauchsanleitungen beachten. Der Anschlagpunkt sollte möglichst direkt über Kopf gewählt werden, um unnötige Falltiefen oder einen Pendel sturz zu verhindern. Ist über Kopf keine Anschlagmöglichkeit verfügbar, so darf das BS mini 01 auch im Fußbereich angeschlagen werden (Horizontaler Einsatz). 3

Im Einsatz Prüfung vor jedem Einsatz Sichtprüfung Höhensicherungsgerät: Gurtband, Endvernähung, Karabinerhaken, Kunststoffgehäuse, Bandfalldämpfer etc. auf Vollständigkeit und einwandfreien Zustand prüfen. Keine Beschädigung der Gurtbandoberfläche und des Nahtbildes durch Schnitt, Abrieb, Hitze, Chemikalien o.ä. Keine Deformatione oder Risse der Matallteile oder des Gehäuses. Keine Korrosion der Metallteile. Schraubverbindung am Haken und Bandfalldämpfer sind fest (blauer bzw. roter Schrauben-Sicherungslack nicht zerstört/ verdreht). Funktionsprüfung Höhensicherungsgerät blockiert bei ruckartigem Auszug des Verbindungsmittels. Alle beweglichen Teile und Gelenke des Karabinerhakens sind freigängig. Rückzugsfunktion des Höhensicherungsgeräts funktionieren einwandfrei. Prüfung vor jedem Einsatz unbedingt durchführen! Werden bei der Prüfung vor dem Einsatz geringste Mängel am Gerät festgestellt, darf das Gerät nicht benutzt werden. Ein erät, das Mängel aufweist, muss in einer Vertragswerkstatt der Firma BORNACK geprüft bzw. instand gesetzt werden. Bandfalldämpfer Sicherheitshaken mit Twist-Lockverschluss zum Anschlagen am Anschlagpunkt Sicherheitskarabinerhaken zum anschlagen am Auffanggurt in der Rückenöse HSG BS mini 01 4

Im Einsatz Rettungsplan Im Falle eines Sturzes muß die im Auffangsystem hängende Person innerhalb einer begrenzten Zeit (ca. 30,0 min) aus der Hängesituation befreit werden. Andernfalls drohen gesundheitliche Dauerschäden oder gar Lebensgefahr urch einen ortostatischen Schock (Hängetrauma). Es ist in einem Rettungsplan festzulegen, wie diese Rettung ablaufen kann und wie die Alarmierung erfolgt. Es ist entsprechende Gerätschaft (Abseil- Rettungsgerät, Schiebegerüst, Leiter o.ä. vor Beginn der Arbeit zur Verfügung zu halten. 5

Sicherheitsbestimmungen Bei Nichtbeachtung der Sicherheitsbestimmungen besteht Lebensgefahr. Beschädigte oder sturzbelastete oder zweifelhafte PSA oder Sicherheits-Geräte sofort der Benutzung entziehen. Kontrolle nur durch einen Sachkundigen, eine schriftlich von BORNACK authorisierte Vertragswerkstatt. Dies ist in der Prüfkarte zu dokumentieren. Eigenmächtige Veränderungen oder Reparaturen sind nicht zulässig. Die PSA darf nur von ausgebildeten Personen benutzt werden, die mit der Materie vertraut sind und auch sicher mit deren Umgang und über die möglichen Gefahren bei der Nutzung unterrichtet sind. Gemäß den UVV ist für Nutzer von PSA, der Kategorie 3, gegen Absturz eine theoretische Schulung und praktisches Training erforderlich. Nutzen Sie hierzu die Schulungs- und Ausbildungskompetenz der BORNACK Trainingszentren BORNACK-hotline Zubehör anderer Hersteller darf nur mit Zustimmung von BORNACK verwendet werden und darf die Funktion und Sicherheit der Schutzausrüstung nicht beeinträchtigen. Kleidung und Schuhe sind dem Einsatz und den Witterungsverhältnissen anzupassen. Einsatz nur bei optimalem Gesundheitszustand. Gesundheitliche Einschränkungen können die Sicherheit des Benutzers bei der Arbeit in Höhen und Tiefen beeinträchtigen. Der Nutzer sollte gesundheitlich in der Verfassung sein, dass die Sicherheit bei normalem Gebrauch und in Notfallsituationen nicht beeinträchtigt wird. Der Anschlagpunkt für den Anseilschutz muss ausreichende Festigkeit (EN 795) aufweisen, mind. 10,0 kn (für eine Person) in Seilzugrichtung. Für jede weitere Person je 1,0 kn zusätzlich. Die mögliche freie Fallhöhe ist so kurz wie Möglich zu halten. Es ist die gesamte mögliche Fallstrecke zu beachten. Es besteht Gefahr des Aufschlagens an hervorstehenden Bauteilen oder gar dem Boden. Verletzungsgefahr durch Auspendeln bei einem Sturz. Diese PSA ist für eine Kanten-Beanspruchung geprüft; dennoch stellt diese extreme Beanspruchung immer ein erhöhtes Risiko dar. Diese Situation sollte durch präventives Arbeiten verhindert werden oder die Ausrüstung sollte gegen scharfe Kanten geschützt werden. (Kantenschutzmanschetten) Bei Verwendung dieser PSA als Auffangsystem (freier Fall ist möglich) ist ausnahmslos ein Auffanggurt nach EN 361 zu benutzen. Mögliche Fallstrecke bei sachgemäßer Anwendung aller erforderlichen PSA Komponenten: Bremsstrecke Falldämpfer (max. 175,0 cm) + (ggf. Reaktionszeit HSG) + Körpergröße (lichte Höhe der PSA) + Sicherheitsreserve 1,0 m. Bei Auffangsystemen ist es für die Sicherheit wesentlich, vor jedem Einsatz sicherzustellen, dass der erforderliche Freiraum unterhalb des Benutzers ausreichend bemessen ist, so dass bei einem Sturz kein Aufprall auf ein hervorstehendes Hindernis oder den Boden erfolgen kann. Anschlagpunkt möglichst hoch wählen. Vor Arbeitsbeginn ist ein Notfallplan (Rettungsplan) für die jeweilige Arbeits-situation von der verantwortlichen Person festzulegen, wie eine in den Anseilschutz gefallenen Person sicher und kurzfristig aus der Hängesituation gerettet wird und einer Erste-Hilfe-Versorgung zugeführt wird. Eine solche Rettung muss innerhalb von 10 bis 30 Minuten erfolgt sein. BORNACK unterstützt Sie mit der Erstellung von maßgeschneiderten Rettungsplänen und baut Ihren Rettungsplan in die durchzuführenden Trainings ein. BORNACK-hotmail Die örtlichen Sicherheitsvorschriften (z.b. in D die Richtlinien BGR 198, 199 der Berufsgenossenschaften) sowie der branchengültigen Unfall- Verhütungs-Vorschriften sind zu beachten. 6

Sonstiges Lagerung Feuchte PSA vor der Lagerung trocknen Lichtgeschützt und trocken lagern PSA nicht in der Nähe von Heizungen lagern. Dauerhaft einwirkende Temperaturen von über 50 C wirken sich negativ auf die Festigkeit des textilen Materials aus und verkürzen die Lebensdauer. PSA nicht mit aggressiven Stoffen ( Öle, Fette, Sären, Chemikalien, ect.) in Verbindung bringen Geschützte Lagerung und Transport im Gerätekoffer oder Gerätebeutel. Wartung und Pflege Feuchte PSA luftig, nicht an künstlichen Wärmequellen trocknen. Metallkomponenten mit Tuch trockenreiben. Verschmutzte textile Komponenten (Auffanggurt, Seile, ect.) trocknen oder ggf. nass ausbürsten oder ggf. mit lauwarmen Wasser und wenig Feinwaschmittel reingen. Danach ausgiebig klar spülen. Andere Reinigungsmittel sind nicht gestattet! Für eine evtl. Desinfektion bitte an BORNACK-hotmail wenden. Nach Kontakt mit Salzwasser die PSA so lange nass halten, bis großzügig mit destilliertem Wasser gespült werden kann. Kein Fett verwenden. Lager sind dauergeschmierte Kugellager. Gelenke ggf. mit (harzfreiem) Nähmaschinenöl leicht ölen. Gepflegte Schutzausrüstungen halten länger! Info Sollte die Ware in anderssprachige Länder vertrieben werden, hat der Händler dafür Sorge zu tragen, dass die Gebrauchsanleitung in der jeweiligen Landessprache mitgeliefert wird. Die jeweilige Übersetzung ist von BORNACK zu authorisieren Für weitere Rückfragen zur sicheren Benutzung dieser Anseilschutz-Ausrüstung oder zu ergänzenden Dienstleistungen von BORNACK, wie: Gefährdungsanalyse Rettungspläne Schulungen + Trainings Sachkunde-Überprüfungen Wenden Sie sich mit Ihrer Frage bitte an unsere E-mail hotline: hotline@bornack.de Wir helfen Ihnen gerne weiter! Reparaturen Reparaturen dürfen aus Haftungsgründen nur vom Hersteller vorgenommen werden. Es dürfen nur Originalteile vom Hersteller eingesetzt werden 7

FALLSTOP Ausrüstung zum Sichern und Retten in Höhen und Tiefen SAFEPOINT Ortsfeste Sicherungssysteme für Architektur und Industrie BORNACK GmbH & Co.KG Bustadt 39 74360 Ilsfeld Germany Fon + 49 (0) 70 62 / 26 90 0-0 Fax + 49 (0) 70 62 / 26 90 0-550 info@bornack.de www.bornack.de BORNACK Switzerland Oholten 7 5703 Seon, AG Switzerland Fon + 41 (0) 62 / 886 30 40 Fax + 41 (0) 62 / 886 30 41 info@bornack.ch www.bornack.ch BORNACK Technische Änderungen vorbehalten Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung Stand: 04/2009