Tagesbericht TransAlp 2007



Ähnliche Dokumente
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert

VibonoCoaching Brief -No. 18

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

8. Einheit: wie 5. Einheit aus Woche 3. Wer sich müde fühlt, macht heute einen zusätzlichen Pausentag.

Aktivierung von Makros in den Erfassungshilfen

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Dow Jones am im 1-min Chat

Anwendungsbeispiele Buchhaltung

Wir haben einige Mountainbike-Touren in und um Balderschwang zusammengestellt und diese nach Dauer und Schwierigkeitsgrad aufgeschlüsselt.

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc

1 C H R I S T O P H D R Ö S S E R D E R M A T H E M A T I K V E R F Ü H R E R

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer :00 Uhr

Wichtig! Bitte aufmerksam lesen.

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben

Was ist das Budget für Arbeit?

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Leichte-Sprache-Bilder

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt

Mit der Lena, 15er P-Jollenkreuzer Bj haben wir in den letzten 7 Jahren die Region Müritz intensiv besegelt.

Zusammenführen mehrerer Dokumente zu einem PDF In drei Abschnitten erstellen Sie ein Dokument aus mehreren Einzeldokumenten:

KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus.

Informationsblatt Induktionsbeweis

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen.

Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen

ANLEITUNG - WIE UNTERSTÜTZE ICH AUF STARTNEXT?

Sibylle Mall // Medya & Dilan

ACDSee 10. ACDSee 10: Fotos gruppieren und schneller durchsuchen. Was ist Gruppieren? Fotos gruppieren. Das Inhaltsverzeichnis zum Gruppieren nutzen

Studienkolleg der TU- Berlin

Tour um Nassereith. Tourdaten. Beschreibung/Besonderheiten. Sonstiges. Gebirge: Ausgangspunkt: Mieminger Gebirge Holzleitensattel

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Round Table 60: 859 Pakete für den Weihnachtskonvoi

Satzhilfen Publisher Seite Einrichten

Internationales Altkatholisches Laienforum

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

AW: AW: AW: AW: Kooperationsanfrage anwalt.de

Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig!

Das Freiwillige Soziale Jahr. Der Bundes-Freiwilligen-Dienst

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

Manager. von Peter Pfeifer, Waltraud Pfeifer, Burkhard Münchhagen. Spielanleitung

ASDI Benchmarking Projekt. Anleitung zum Datenexport

INTERNET UND MMS MIT DEM QTEK2020 MARCO 28. MÄRZ 04

Wir beschäftigen uns mit dem Thema Zeit. Bei der Frage,,Was ist Zeit antworten die Kinder wie folgt:

Kreativ visualisieren

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Teamentwicklung. Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat

A Lösungen zu Einführungsaufgaben zu QueueTraffic

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: )

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])

Strom in unserem Alltag

AOK Pflege: Praxisratgeber Sturzprävention Übungen zur Stärkung des Gleichgewichts

Abendtour zum Max-Eyth-See Start: Hauptbahnhof Stuttgart Einfache Strecke: Ca. 10 km

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

VERSION 5.4 (BETA) MIKOGO VIDEOKONFERENZEN - HANDBUCH

weiter. Der nächste Schritt ist der schwerste, Jakob versucht ihn, doch vergeblich. Sein Ärmel sitzt fest im Türspalt, der Mensch, der in das Zimmer

Alice & More Anleitung. GigaMail.

Studierendenwettbewerb Innovate Teaching! Umsetzungsplan

1. Allgemeine Informationen zum Aufwärmen 1.1 Funktionen des Aufwärmens 1.2 Positive Auswirkungen 1.3 Aufwärmdauer

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Anleitung Nutzung VOR SORGE-Check. S.g. Damen und Herren,

Die Giraffe. Leseverstehen. Name: Aufgabe 1. 2 Wie schnell sind Giraffen? 3 Was schmeckt Giraffen am besten? 4 Haben Giraffen gute Augen?

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen

MaklerManager Ergänzung zum Handbuch 2.0

Erstellen einer GoTalk-Auflage

1. Das Team. 1.1 Jonathan Thierron

Schuljahreswechsel im Schul-Webportal

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Elternzeit Was ist das?

Der Jazz Veranstaltungskalender für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Workflows verwalten. Tipps & Tricks

DollarIndex? AUD/JPY, AUD/USD? CHF/JPY - EUR/CHF, EUR/GBP, EUR/JPY, EUR/USD -

Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009

Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? Ein Meinungsbild. Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande.

Der LKC ler Vereinszeitung des LKC Ludwigshafen

Evangelisieren warum eigentlich?

In der Folge hier nun einige Bilder, welche bei der Herstellung der Modellier Ständer entstanden sind.

Zukunft des Handwerkes

Wie melde ich meinen Verein bei BOOKANDPLAY an?

TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE!

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Bergkramerhof. Golfanlage. Alpen inklusive. Deutschland

Anmeldung zu Seminaren und Lehrgängen

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Sehr geehrte Damen und Herren

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Gute Nachrichten: 96% zufriedene BeWoPlaner-Kunden!

Spielerklärung Black Jack. Black. Jack

Serienbrieferstellung in Word mit Kunden-Datenimport aus Excel

Teaser-Bilder erstellen mit GIMP. Bildbearbeitung mit GIMP 1

Transkript:

Tagesbericht TransAlp 2007 Sonntag, Reith nach Meyrhofen HEISS!! Heute war's sehr heiss. Drei Aufstiege die nicht von schlechten Eltern waren, Abfahrten auch nicht schlecht. Trotzdem noch vor unserer Marschtabelle. Es bleiben aber noch 6 Tage. War es zu schnell? Teilen wir unsere Kräfte richtig ein? Nach einer warmen Nacht Tagwache um 6:15, Frühstück, alles parat machen, Sonnencreme einschmieren, Velo kontrollieren, Essen packen, Trinken tanken, (Wasser mit Himalayasalz), noch eine kurze Liegeeinheit auf der Magnetresonanzmatte (super Wort). Dann geht's an den Start im pitoresken Reith. Von Beginn weg heiss. Strecke recht anspruchsvoll, sowohl bergan als auch bergab. Steiler Aufstieg, aufpassen beim überholen (Spurrinnen). Sehr schöne Landschaft. Heiss. Abfahrten bis zu 70 km/h! Andere kraxeln aus dem Tobel wieder auf die Strecke. Es gibt schon einige, die über dem Limit dem fahren, sowohl fahrtechnisch als auch als konditionell. Heiss - die Powerbars laufen von selbst dem Rahmen nach unten. Sliden um die Kurven bei losem Schotter. Im Ziel (immer noch heiss) sind die Betreuer überrascht ("Was? Schon da?" tönt's übers Natel.) und selbst gar noch nicht lange auf dem Zeltplatz. Trinken, Duschen, Erzählen, Essen, Sitzen, Massieren das übliche. Claudia wird schon wieder für zusätzliche Massagen angefragt. Diesmal 2 Bekannte aus der Region. Teilt auch sie ihre Kräfte richtig ein? Schon wieder Probleme mit der Elektronik, mit der Aufzeichnung klappt es nicht so wie gewünscht. Beim Zeltplatz hat's direkt ein Restaurant und so fällt der Vorschlag, dass wir alle dort Z'Nacht essen. Die Fahrer laden die Betreuer sogar ein! Danke! (Jetzt haben wir ja den Lohn schon bekommen, da kann der Service jetzt nachlassen- Hi Hi.) Nach dem reichhaltigen (das Menü wird hier nicht verraten. Nur soviel: für Marco war es eher normal [er kann immer alles essen], für Ralph eher nicht[er isst solche Sachen nur nach dem Wettkampf].) Essen sind wir alle ziemlich müde und sinken schnell in unsere Schlafstätten. Morgen gibt's eine Lange (ca. 94 km) Etappe. Ein grosser Aufstieg und dann lange hinunter. "Wie wird's ächt?"

Name: Ralph Wehner Datei: \TransAlp\Etappen\Etappe2\Tour1.tur Zeit: 15.07.2007, 08:58 Höhe 1550 [m] 1350 1150 950 140 Herzfrequenz [bpm] 110 80 Höhe [m] Links: 8450 Rechts: 17080 Diff: 8630 Mittel: 11950 Max: 17080 Min: 7530 Herzfreq. [bpm] Links: 880 Rechts: 1420 Diff: 540 Mittel: 1360 Max: 170 Min: 560 50 40 30 Temperatur [ C] Temperatur [ C] Links: 220 Rechts: 340 Diff: 120 Mittel: 240 Max: 350 Min: 20 20 10 0.00 4.00 8.00 12.00 16.00 20.00 24.00 28.00 32.00

Aufzeichnung: 15.07.2007, 08:58 Titel: Startort: Zielort: Name: Ralph, Wehner Geburtstag: 05.03.1967 Körpergewicht [kg]: 78 Material: Arrow Materialgewicht [kg]: 12 Gesamtgewicht [kg]: 90 Fahrzeit 01:24:58 Strecke [km]: 32.54 Höhenmeter auf [m]: 1577 Höhenmeter ab [m]: 715 Anzahl Steigen: 6 Anzahl Sinken: 2 obere Pulsgrenze [bpm]: 170 untere Pulsgrenze [bpm]: 30 Training innerhalb: 02:24:00 (100%) Training oberhalb: 00:00:00 (0%) Training unterhalb: 00:00:00 (0%) Maximum Mittelwert Minimum Differenz Höhe [m] 1708 1195 753 955 Herzfrequenz [bpm] 170 136 56 114 Geschwindigkeit [km/h] 64.8 14.3 Skigeschwindigkeit [km/h] 41.1 16.6 Leistung [Watt] 440 217 Trittfrequenz [RPM] 0 0 Temperatur [ C] 35 24 20 15 Steigen [m/min] 30 13 Sinken [m/min] 138 45 Steigung [%] 20 5 Gefälle [%] 40 8 Name: Ralph Wehner Datei: top\transalp\etappen\etappe2\tour1. Zeit: 15.07.2007, 08:58

Name: Ralph Wehner Datei: \TransAlp\Etappen\Etappe2\Tour2.tur Zeit: 15.07.2007, 11:23 Höhe 1150 [m] 900 650 400 160 Herzfrequenz [bpm] 120 80 Höhe [m] Links: 8450 Rechts: 13580 Diff: 5130 Mittel: 7570 Max: 13580 Min: 2110 Herzfreq. [bpm] Links: 1390 Rechts: 1420 Diff: 03 Mittel: 1390 Max: 1660 Min: 10 40 40 30 Temperatur [ C] Temperatur [ C] Links: 340 Rechts: 330 Diff: -1 0 Mittel: 340 Max: 40 Min: 250 20 10 0.00 3.00 6.00 9.00 12.00 15.00 18.00 21.00 24.00 27.00

Aufzeichnung: 15.07.2007, 11:23 Titel: Startort: Zielort: Name: Ralph, Wehner Geburtstag: 05.03.1967 Körpergewicht [kg]: 78 Material: Arrow Materialgewicht [kg]: 12 Gesamtgewicht [kg]: 90 Fahrzeit 01:15:24 Strecke [km]: 29.04 Höhenmeter auf [m]: 1345 Höhenmeter ab [m]: 832 Anzahl Steigen: 4 Anzahl Sinken: 3 obere Pulsgrenze [bpm]: 170 untere Pulsgrenze [bpm]: 30 Training innerhalb: 02:21:06 (99%) Training oberhalb: 00:00:00 (0%) Training unterhalb: 00:01:44 (1%) Maximum Mittelwert Minimum Differenz Höhe [m] 1358 757 211 1147 Herzfrequenz [bpm] 166 139 10 156 Geschwindigkeit [km/h] 61.2 13.0 Skigeschwindigkeit [km/h] 26.8 12.5 Leistung [Watt] 375 197 Trittfrequenz [RPM] 0 0 Temperatur [ C] 40 34 25 15 Steigen [m/min] 30 12 Sinken [m/min] 90 37 Steigung [%] 20 5 Gefälle [%] 30 8 Name: Ralph Wehner Datei: top\transalp\etappen\etappe2\tour2. Zeit: 15.07.2007, 11:23