L Ami des Jardins Klimapflanzen im Haus Gesundes Wohnen mit entgiftenden Zimmerpflanzen
Vorwort Es mag unglaublich klingen, aber die Raumluft in unseren Wohnungen ist häufig stärker verunreinigt als die Außenluft das gilt selbst für Städte. Aus Haushaltsprodukten, Teppichklebern, Tapetenkleistern oder auch Isoliermaterialien dampfen flüchtige organische Verbindungen in die Raumluft aus. Sie können Reizungen verursachen und einige stehen sogar im Verdacht, Krebs zu erregen; sie gefährden unsere Gesundheit, die es zu schützen gilt. Zusätzlich zum täglichen Lüften, das die Luft in den Wohnräumen komplett austauschen sollte, dienen Pflanzen mit Luft reinigender Wirkung als Schadstofffilter. Selbstverständlich bewirken Pflanzen keine Wunder, sie können nicht alle Schadstoffe entfernen, aber sie besitzen immerhin die Fähigkeit, einen größeren Anteil davon aufzunehmen. Dieses Buch stellt Ihnen die besten Luft reinigenden Pflanzen und ihre Eigenschaften vor und gibt Tipps, in welchen Räumen sie wirkungsvoll eingesetzt werden können. Isabelle Morand, Chefredakteurin L Ami des jardins et de la maison
Einleitung Pflanzen sind gut für die Gesundheit! 5 Die richtige Pflanze für jeden Raum 8 Eingang und Treppe Der Eingang: grün und einladend 11 Philodendren: formschön und pflegeleicht 14 Stars im Schatten 17 Wohn- und Esszimmer Das Wohnzimmer: Ruhe und Entspannung 21 Gummibäume werden salonfähig 24 Geflochtene Stämme: selbstgemacht 26 Pfeilwurzgewächse: Diven des Wohnzimmers 28 Pflanzen und Skulpturen 30 Mut zur Farbe! 32 Küche Die Küche: freundlich, aber funktional 37 Bromeliengewächse: schön und faszinierend 41 Erst Blüten, dann Früchte 44 Schlaf- und Arbeitszimmer Schlafen und Arbeiten: ausgeglichen und stressfrei 49 Vielfältige Begonien 53 Raffinesse und weiche Farbtöne 55 Pflanzen in Einmachgläsern 61 Bad und Dusche Duschen: wie in den Tropen 63 Sie lieben die Feuchtigkeit: Farne 66 Zartes Grün und Panaschierungen 69 Wintergarten und Veranda Der Wintergarten: ein Pflanzenparadies 73 Ein Hauch von Exotik: Palmen jeder Art 77 Außergewöhnliche Blüten und Blätter 80 Leuchtende Farben und ausgefallene Formen 84 Bedecken Sie die Erde am Fuß der Pflanze 89 Beruhigende Wasserpflanzen 91 Techniken Gute Pflege macht die Pflanzen noch schöner 93 Licht 95 Temperatur 98 Wasser 99 Substrat 101 Umtopfen 102 Fit für den Urlaub 105 Wenn Pflanzen Nachwuchs bekommen 106 Tabellarische Übersicht 111 Register 117 Inhalt
Pflanzen sind gut für die Gesundheit! Seit einigen Jahren machen uns Zeitschriften und Plakate darauf aufmerksam: Pflanzen in der Wohnung sind gut für unser Wohlbefinden. Die ästhetische Wirkung Pflanzen für die Seele ist aber nicht alles: Pflanzen verbessern ganz konkret das Raumklima. Warum also auf Pflanzen verzichten? Lassen wir sie in unser Zuhause einziehen! Ficus benjamina, Dracaena und Caryota auf einer Trittleiter aus Holz geben dem Flur eine elegante Note. Dass Pflanzen in Innenräumen gut für unser Wohlbefinden sind, ist nicht nur ein Werbespruch von Blumenhändlern. Wissenschaftliche Untersuchungen haben die positiven Auswirkungen grüner Pflanzen auf Luftqualität und Luftfeuchtigkeit sowie ihre Fähigkeiten, giftige Substanzen zu neutralisieren oder Lärm zu reduzieren, gezielt erforscht. Den Grundstein legten vor über dreißig Jahren Studien der NASA, später griffen andere Experten die Versuche auf, wie das Wissenschaftliche und Technische Zentrum für Bauwesen (CSTB) in Nantes. Leider ist nur ein geringer Anteil der 15 000 Liter Luft, die täglich durch unsere Lungen strömen, wirklich sauber. Wir verbringen etwa vier Fünftel unserer Zeit in geschlossenen Räumen, obwohl die Luft draußen viel gesünder ist. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Nase läuft, die Augen tränen, und man sich schnell eine Erkältung einfängt. Die Lösung? Die Fenster zum Lüften weit öffnen und in Zimmerpflanzen investieren, damit die Luft frisch bleibt. Pflanzen gegen Nasenkribbeln und Augenbrennen Unsere Nasenschleimhäute leiden sehr unter der trockenen Luft in Innenräumen. Das gilt vor allem in der winterlichen Heizperiode, wenn die Fenster seltener und kürzer geöffnet werden. Ein paar Grünpflanzen verschönern nicht nur das Wohnzimmer, sondern erhöhen deutlich die Luftfeuchtigkeit im Raum. Sie geben bis zu 97 % des Gießwassers durch Transpiration über die Blätter und Evaporation über die Oberfläche des Substrats an die Luft ab. Eine ausreichende Anzahl üppiger Pflanzen kann die Luftfeuchtigkeit um bis zu 5 % erhöhen, sofern der Raum nicht künstlich klimatisiert wird. Das ist nicht 5
Einleitung wenig im Hinblick auf die extrem trockene Raumluft: Die Luftfeuchtigkeit liegt oft unter der 40-%-Marke, ab der wir uns bei einer Raumtemperatur von 22 C erst wohl fühlen. Die besten Luftbefeuchter sind Arten mit hoher Transpirationsrate und im Zimmer wachsende Wasserpflanzen. Da sie mit den Füßen im Wasser stehen müssen, verdunstet von der Oberfläche ihrer Gefäße besonders viel Feuchtigkeit in die Raumluft je größer die Fläche, desto mehr. Zu den Siegern in dieser Kategorie gehören die Zypergräser (Cyperus) mit dem Papyrus (C. papyrus), die nur gedeihen, wenn sie in einem Fußbad stehen. Pflanzen reduzieren die Niesanfälle Zimmerpflanzen verringern den Anteil der schwebenden Staubpartikel das ist gut für unsere Atemwege. Diese lästigen Partikel bilden nicht nur eine Staubschicht auf den Möbeln, sondern transportieren verschiedene Schadstoffe, die aus Teppichböden, Teppichen oder Tapeten stammen. Außerdem vermischt sich der Hausstaub mit dem Staub der Stadtluft, der durch die geöffneten Fenster hereindringt. Wenn die Luft ausreichend Feuchtigkeit enthält (über 40 % Luftfeuchtigkeit), verringert sich die elektrostatische Aufladung. Die schädlichen Partikel, die durch die Feuchtigkeit schwerer werden, setzen sich am Boden oder auf den Pflanzenblättern ab. Samtige Blätter, wie beim Usambaraveilchen oder der Gerbera, aber auch mit Wachs überzogene Blätter, wie beim Gummibaum oder dem Philodendron, wirken besonders effizient. Studien zeigen, dass Zimmerpflanzen den Staubanteil um bis zu 20 % verringern können! Korallenbeere, Fittonie Pearcei mit roten Blattadern, zartgrünes Bubiköpfchen und der Schwertfarn Corditas mit gekräuselten Fiederblättern sorgen für Wohlbefinden. Pflanzen verbessern die Akustik Haben Sie bemerkt, wie es in manchen Räumen hallt? Darin wird jede angeregte Unterhaltung zur Kakophonie: Schuld daran ist das Echo. Der Schall wird von den Wänden reflektiert und in den Raum zurückgeworfen. Trifft er auf ein Hindernis, wird er erneut reflektiert und verstärkt. Aufgrund dieses Phänomens erhalten Gespräche in kubischen Räumen mit glatten Wänden und harten Belägen einen stark hallenden Klang. Holz, Stoff und Möbel verringern diese unangenehmen Echos und dämpfen den Schall. Zimmerpflanzen wirken ähnlich. Jeweils zwei oder drei Pflanzen in den Zimmerecken oder nahe den Wänden hemmen die Ausbreitung des Echos wirkungsvoller als in der Mitte des 6
Große Pflanzen, wie die Strahlenaralie, verbessern nicht nur die Raumakustik, sondern wirken auch beruhigend, da Ihre Silhouette an die Form eines Baumes erinnert. Raumes. Kombinieren Sie Pflanzen mit großen Blättern, wie Philodendren und Spathiphyllum-Arten, die hohe Frequenzen, und Pflanzen mit kleineren Blättern, wie Ficus-Arten und Kentiapalmen, die den Schall tiefer Frequenzen dämpfen. Pflanzen können mehr Zimmerpflanzen sind Luftentgifter. Sie können innerhalb von ein bis zwei Tagen, so australische Studien, die gesundheitsschädlichen, flüchtigen organischen Verbindungen aufnehmen und umwandeln. Solche Substanzen sind praktisch überall in unseren Wohnungen vorhanden. Sie verursachen Reizungen, einige sind sogar krebserregend. Gerade die modernen Materialien, die uns umgeben Isoliermaterialien, Zwischendeckenplatten, verschiedene Kleber, Reinigungsmittel enthalten die gebräuchlichsten Chemikalien, wie Formaldehyd, Benzol und Trichlorethylen. Pflanzen arbeiten rund um die Uhr Pflanzen nehmen diese freigesetzten gasförmigen Stoffe auf: Je höher die Konzentration der Schadstoffe, desto mehr wird absorbiert. Pflanzen in einem hermetisch abgeschlossenen Raum, der regelmäßig mit Schadgasen angereichert wurde, erreichten keine Sättigung, solange die Konzentrationen im Rahmen der in einem Haus üblichen Grenzwerte blieben. Pflanzen absorbieren die Schadstoffe über die Blätter. Welche komplexen Mechanismen hier wirken, ist bislang ungeklärt. Auch die Mikroorganismen im Substrat der Töpfe sind an der Entgiftung beteiligt. Tatsächlich absorbieren die Wurzeln im Zusammenspiel mit Mikroorganismen deutlich mehr gasförmige Schadstoffe als die grünen Teile der Pflanzen. Dabei ist es unerheblich, ob die Pflanzen in Erde oder in Hydrokultur wachsen. Vermutlich liegt hier einer der Forschungsschwerpunkte. Sollte es gelingen, die beteiligten Mikroorganismen zu identifizieren, würde es möglich, die Blumenerden damit anzureichern dies würde ihre Luft reinigende Wirkung noch zusätzlich verstärken. Einleitung 7
Einleitung Die richtige Pflanze für jeden Raum Lassen Sie Ihrer Leidenschaft für Zimmerpflanzen freien Lauf! Nichts wirkt beruhigender als ein Blick ins Grüne! Die Natur ist so vielfältig, dass es mindestens eine passende Pflanze für jeden Raum im Haus gibt. Achten Sie auf den Abstand! Mit zunehmender Entfernung vom Fenster sinkt die Lichtintensität. Bei einem Abstand von einem Meter etwa sinkt sie um 10 %. Selbst in einem hellen Raum kann ein entsprechender Standort Schattenqualität haben (schwaches bis sehr schwaches Licht bei einem Nordfenster). Beiderseits des Fensters herrscht Halbschatten, also eine mittlere Lichtintensität. Statt auf künstliche Beleuchtung zurückzugreifen, sollten Sie sich für eine Pflanzenart entscheiden, die an die Lichtverhältnisse im Raum angepasst ist. Zimmerpflanzen sind lebendige und natürliche Dekorationselemente, die einen Hauch frische Luft in unser immer städtischeres Umfeld bringen. Die meisten sind exotische Pflanzen, die in tropischen Regenwäldern beheimatet sind, wo es das ganze Jahr über warm und feucht ist. Trotz des grünen Daches der sie überragenden großen Bäume können sie einen Großteil des Lichtes nutzen: Die Sonne in den Tropen ist sehr intensiv. Pflanzen überall Während grüne oder blühende Pflanzen im Wohnzimmer gewöhnlich gern gesehen sind, werden sie in den anderen Räumen der Wohnung viel zu selten als Dekorationselement eingesetzt. Dabei können Pflanzen in jedem Raum gedeihen, sofern sie dort genügend natürliches Licht bekommen ohne Fenster kein grüner Schmuck. Grundsätzlich ist es zwar möglich, Pflanzen ausschließlich mit künstlichem Licht aufzuziehen, doch dazu ist eine spezielle Ausrüstung und das Wissen von Experten erforderlich. In jedem Fall gilt jedoch: Die Lichteinstrahlung variiert von Fenster zu Fenster, abhängig von dessen Ausrichtung. 8 Durch die abgestuften Farbtöne wirken die blühenden Pflanzen auf dem Couchtisch noch eindrucksvoller: eine Guzmanie mit einer Ähre aus Hochblättern, eine Begonie mit rot bis orange getönten Blüten und ein Helmkraut mit rotgelben Blüten.
Lichthungrige Pflanzen im Wohnzimmer Direkt nach Süden ausgerichtete Fenster entsprechen maximaler Lichtintensität. Ein Standort nahe der Fensterscheibe ist für Pflanzen vergleichbar mit einem Standort in vollem Sonnenlicht. Kakteen und Fettpflanzen mögen dies, aber die meisten anderen Pflanzen vertragen nur durch Gardinen gedämpftes Sonnenlicht. Nach Westen oder Süden ausgerichtete Fenster begünstigen das Wachstum aller Licht liebenden Pflanzen, besonders derjenigen, die blühen. In einem Haus oder einer Wohnung sind die hellsten Räume im Allgemeinen die Wohnbereiche: Wohnzimmer und Esszimmer. Einleitung Die hohen Begonia coccinea und B. maculata fühlen sich in der Nähe großer Fenster von Wohnzimmer oder Veranda wohl; wenn sie nicht zu viel Sonne bekommen (Ost-, Nord- oder Westfenster), sogar ohne Gardinen. Wasser liebende Pflanzen in Küche, Eingangsbereich und Bad Im Gegensatz dazu liegen Fenster, die nach Norden gehen, auf der sonnenabgewandten Seite. Ist der Ausblick unverbaut, sind solche Räume noch relativ hell. Öffnen sich die Fenster jedoch zu einem Hof, der von einem Gebäude gegenüber begrenzt wird, herrschen dort schattenartige Lichtverhältnisse. Für solche Räume bieten sich Schatten liebende Pflanzen an, wie Efeu (die Blätter von panaschiertem Efeu werden dort allerdings grün), Gummibaum oder Bogenhanf. In vielen Wohnungen liegen Badezimmer, Küche und Eingangsbereich in dieser ungünstigen Lage. Badezimmer, in denen die Luft oft feucht ist, sind der ideale Standort für Feuchtigkeit liebende Pflanzen, wie beispielsweise Farne. Sehr robuste Pflanzen, wie Aralien oder Gummibäume, lassen sich gut im Eingangsbereich in Szene setzen. Wenn das Bad über ein Fenster verfügt, können auch hier Pflanzen gedeihen: hier eine blühende Cymbidie und eine Papyrusstaude. Die Grünlilie vermehrt sich von selbst: Sie bildet lange, mit Blattbüscheln besetzte Ausläufer, die sich beim Kontakt mit Wasser oder Erde bewurzeln. Die Küche ist der ideale Ort, um diesen Prozess zu beobachten und die Jungpflanzen abzutrennen, wenn sie Wurzeln ausgebildet haben. 9
Einleitung Pflanzen, die es kühl mögen, im Schlafzimmer und auf der Veranda Da Schlafzimmer vorzugsweise nach Osten ausgerichtet sind, ist die Sonneneinstrahlung auf die Morgenstunden beschränkt und am Abend, wenn man ins Bett geht, ist es dort angenehm kühl. Daher herrscht dort eine mittlere Lichtintensität. Pflanzen, die es kühl mögen, wie Alpenveilchen oder Spathiphyllum- Arten, fühlen sich in diesem Raum wohl. Die Veranda ist der ideale Standort für Pflanzen, die es im Winter zur Ruhezeit gerne kühl mögen, aber keinen Frost vertragen, wie Zitruspflanzen und die meisten anderen mediterranen Arten. Weihnachtskakteen bevorzugen helle Räume, aber keine direkte Sonne wie andere Kakteen. Pflanzen, die gemeinsam in einem Gefäß wachsen, schaffen sich ihr eigenes feuchtes Mikroklima, das ihnen gut bekommt hier in einem Eingangsbereich. Blühende Pflanzen mögen helles Licht, aber keine direkte Sonne, wie Wachsblume und Gomesa (eine Orchidee). Eine nach Norden, Osten oder Westen ausgerichtete Veranda ist ideal. 10
Der Eingang: grün und einladend Eingang, Flur und Treppen sind Durchgangsbereiche. Das ständige Kommen und Gehen erzeugt einen Luftaustausch, der die Schadstoffe aus der Raumluft entfernt. Die Luft reinigende Wirkung von Zimmerpflanzen wird hier also eine weniger bedeutende Rolle spielen. Ausnahme, die die Regel bestätigt: Dieser sehr helle Eingangsbereich ist auch für Schefflera, Ficus, Farn, Dreimasterblume oder Pentas geeignet. Das Erste, was ein Gast beim Eintreten erblickt, ist der Eingangsbereich. Er vermittelt den entscheidenden ersten Eindruck von Ihrem Zuhause. Ein paar Pflanzen lassen ihn gleich einladender wirken und dienen zudem als Blickfang. Voraussetzung dafür ist jedoch eine natürliche Lichtquelle: ein Fenster, eine mit Mattglas versehene Tür oder eine Glasbausteinwand. Dennoch dürfte das Licht in diesem Bereich der Wohnung gewöhnlich eher gedämpft sein. Treppen, Treppenhäuser oder Flure sind oft sehr eng und schmal und nur selten ein Paradies für Pflanzen. Andererseits bieten Höhenunterschiede besonders reizvolle Gestaltungsmöglichkeiten, beispielsweise wenn Hängepflanzen sich entlang einem gitterförmigen Geländer herunterranken immer vorausgesetzt, dass die Lichtverhältnisse ausreichend sind. Treppenhäuser nehmen einen großen Raum ein, sind allerdings nur selten wirklich gut beleuchtet. Daher sollten Sie die Pflanzen Ihrer Wahl nach Möglichkeit in Fensternähe aufstellen. In modernen Gebäuden indessen wird das Treppenhaus immer Während Kentiapalmen (Howea forsteriana, links) direkte Sonne vertragen, bevorzugen Livingstonpalmen (Livistona chinensis, vorne) helles, aber gedämpftes Licht. Beide gedeihen nur in einem hellen Eingangsbereich. Weiße Wände und Spiegel Weiße Wände erhöhen die Helligkeit eines Raumes: Das natürliche Licht wird größtenteils auf die Pflanzen im Raum reflektiert. Ein gegenüber dem Fenster platzierter Spiegel sorgt ebenfalls für mehr Helligkeit. 11
UNVERKÄUFLICHE LESEPROBE L'Ami des Jardins Klimapflanzen im Haus Gesundes Wohnen mit entgiftenden Zimmerpflanzen DEUTSCHE ERSTAUSGABE Gebundenes Buch, Pappband, 120 Seiten, 16,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-8094-2848-0 Bassermann Erscheinungstermin: Juni 2012 Pflanzen, die entgiften können Dieses Buch zeigt, wie Sie die entgiftende Wirkung der Pflanzen für ein gesundes Raumklima am besten nutzen. Putzmittel, freigesetzte Schadstoffe durch neue Möbel und Teppiche, feuchte Bäder - nutzen Sie die Wirkung der 120 vorgestellten Klimapflanzen, um solche Probleme zu lösen. Palmen, Gerbera und Blattfahne bekämpfen flüchtige organische Verbindungen; Begonie und Amaryllis sorgen für Luftfeuchtigkeit; Azalee, Flamingoblume und Rhapis schützen vor Ammoniak in Putzmitteln. In allen Räumen der Wohnung kann eine Pflanze für maximales Wohlbefinden sorgen. Sie erfahren dazu auch noch alles über die richtige Pflanzenpflege, damit Sie lange Freude daran haben.