Maintal-Kalender 2014



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Transkript:

Ursula Zepter Apfelkiste (28,5 cm x 38 cm x 17 cm, Acryl auf Holz und Karton) Maintal-Kalender 2014 Maintal-Kalender 2014

Maintal künstlerisch Für den Maintal-Kalender 2014 haben 13 Künstler aus Maintal und der Region sich von der Vielgestaltigkeit der vier Stadtteile Dörnigheim, Bischofsheim, Hochstadt und Wachenbuchen sowie vom Stiftungsmotto Unsere Stadt unsere Zukunft inspirieren lassen und zauberten ihre kreativen Gedanken u.a. mit Öl, Acryl und Aquarell auf die Leinwand. Entstanden sind eindrucksvolle Motive, die vertraute und auch verborgene Seiten Maintals zeigen. Mit dem mittlerweile vierten Maintal-Kalender möchte die Bürgerstiftung zu einem besonderen Streifzug durch die zweitgrößte Stadt des Main-Kinzig-Kreises einladen. Die 13 wunderbaren Kunstwerke zeigen nicht nur bekannte Szenen aus dem Alltag, sondern bieten auch die Möglichkeit, sich inhaltlich, technisch und ideell mit dem Dargestellten auseinanderzusetzen und dabei der Heimat auf neuem Wege ein Stück näher zu kommen und sich mit ihr verbunden zu fühlen. Diese Verbundenheit zu Maintal zeichnet auch die Bürgerstiftung Maintal aus. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 verfolgt sie mit ihren gemeinnützigen Projekten das Ziel, Maintal für seine Bürger noch lebens- und liebenswerter zu gestalten. Das Stiftungsmotto Unsere Stadt unsere Zukunft ist dabei der Grundgedanke des ehrenamtlichen Engagements. Der Vorstand der Bürgerstiftung Maintal (v. l. n. r.): Maxi Behrendt (Vorsitzende), Gisela Hohmann, Jürgen Dillenseger (Kuratoriumsvorsitzender) und Wolfgang Zander (stellv. Vorsitzender). Foto: J. Günther Der Maintal-Kalender ist ein wesentlicher Pfeiler der gemeinnützigen Aktivitäten der Bürgerstiftung Maintal. Die Spendengelder ermöglichen einerseits die Veröffentlichung des Kalenders, andererseits kommen die Erlöse aus dem Kalender einem gemeinnützigen Projekt zugute. Diesmal wird mit den Beiträgen der Spender und mit Ihren eigenen Spenden für diesen Kalender die Integrative Kindertagesstätte in Maintal, in der behinderte Kinder und Kinder ohne Behinderung gemeinsam im Sinne einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung betreut werden, unterstützt. Hierzu wurde gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der Kita und der Bürgerstiftung Maintal ein Projekt für die gesunde Ernährung der Kita- Kinder entwickelt. Die Beschreibung des Projektes finden Sie auf der letzten Seite dieses Kalenders. Die Bürgerstiftung Maintal ist eine unabhängige Stiftung, deren Mitglieder sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl engagieren. Ein breit gefasster Stiftungszweck ermöglicht Aktivitäten in allen gesellschaftlichen Bereichen ob Kunst und Kultur, Sport, Naturschutz, Heimatpflege, Integration, Altenhilfe oder Kinder- und Jugendarbeit. In den vergangenen Jahren hat die Bürgerstiftung Maintal unter anderem die renommierte Veranstaltungsreihe Literatur im Gespräch, das Bühnenstürmer-Festival und die Kita Fantasia in Bischofsheim bei ihrem Projekt Haus der kleinen Forscher unterstützt, einen Selbstbehauptungskurs im Jugendzentrum der evangelischen Kirchengemeinde Dörnigheim ermöglicht, einen Zuschuss zur Einrichtung einer Lehrküche der Bürgerhilfe Maintal geleistet und der Hochstädter Waldkindergartengruppe einen Bauwagen zur Verfügung gestellt, damit diese vor und nach ihren Waldausflügen einen geschützten Aufenthaltsraum haben. Wenn Ihnen der Maintal-Kalender gefällt und Sie die gemeinnützige Arbeit der Bürgerstiftung Maintal unterstützen möchten, freuen wir uns, wenn Sie mit einer Zustiftung unser Stiftungskapital und damit das Herz einer jeden Stiftung mehren oder gezielt ein bestimmtes Projekt mit einer Spende unterstützen. Denn wir brauchen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, um Maintal auch in Zukunft und damit für unsere Zukunft lebens- und liebenswert zu erhalten und zu gestalten. Auf unserer Internetseite können Sie sich umfassend über Ziele und Engagement der Bürgerstiftung Maintal informieren. Gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren, wenn Sie Näheres erfahren möchten. Sie erreichen uns telefonisch unter 0 61 09 20 78 51 oder per E-Mail unter vorstand@buergerstiftung-maintal.de. Ein Zustiftungs- und Spendenkonto ist bei der Frankfurter Volksbank, Bankleitzahl 501 900 00, Kontonummer 37 37 37, eingerichtet.

gb-druck@t-online.de www.gb-druck.de MWG Strom Gas Wasser Wärme NEUPERT

Brigitte Merz Stadtmauer mit Turm in Hochstadt (60 cm x 80 cm, Acryl auf Leinwand) Januar 1 30 31 1 Neujahr 2 3 4 5 2 6 Heilige Drei Könige 7 8 9 10 11 12 3 13 14 15 16 17 18 19 4 20 21 22 23 24 25 26 5 27 28 29 30 31 1 2

Lazlo Walden alias Walter Dillenseger Ein neues Stück Maintal (68 cm x 98 cm, Acryl auf Holz) Februar 5 27 28 29 30 31 1 2 6 3 4 5 6 7 8 9 7 10 11 12 13 14 Valentinstag 15 16 8 17 18 19 20 21 22 23 9 24 25 26 27 28 1 2

Tatiana Bermant Erinnerung an hohen Besuch in Hochstadt (Kaiserin Friedrich) (33 cm x 45 cm, Zeichnung) März 9 24 25 26 27 28 1 2 10 3Rosenmontag 4Fastnacht 5Aschermittwoch 6 7 8 9 11 10 11 12 13 14 15 16 12 17 18 19 20 21 22 23 13 24 25 26 27 28 29 30 14 31 1 2 3 4 5 6 Beginn Sommerzeit

Hans-Volker Abt Hommage à Helmut Hellmessen (40 cm x 56,5 cm, Radierung) April 14 31 1 2 3 4 5 6 15 7 8 9 10 11 12 13 16 14 15 16 17 18 Karfreitag 19 20 17 21 Ostermontag 22 23 24 25 26 27 18 28 29 30 Walpurgisnacht 1 2 3 4 Ostersonntag

Béatrice Drexler 1974 (60 cm x 80 cm, Acryl, Apfelschalen, Apfelkerne und Apfelbaumrinde auf Leinwand) Mai 18 28 29 30 1 Tag der Arbeit 2 3 4 19 5 6 7 8 9 10 11 20 12 13 14 15 16 17 18 21 19 20 21 22 23 24 25 22 26 27 28 29 Christi Himmelfahrt 30 31 1 Muttertag

Sibylle Missoum-Spahlinger Maintal wird MeinTal (60 x 80 cm, Collage) Juni 22 26 27 28 29 30 31 1 23 2 3 4 5 6 7 8 24 9 Pfingstmontag 10 11 12 13 14 15 25 16 17 18 19 Fronleichnam 20 21 22 26 23 24 25 26 27 28 29 27 30 1 2 3 4 5 6 Pfingstsonntag

Christel Warrings In den Wiesen von Maintal (80 cm x 120 cm, Acryl auf Leinwand) Juli 27 30 1 2 3 4 5 6 28 7 8 9 10 11 12 13 29 14 15 16 17 18 19 20 30 21 22 23 24 25 26 27 31 28 29 30 31 1 2 3

Uwe Wagner Idylle in Hochstadt (27 cm x 39 cm, Digital fine art on canvas) August 31 28 29 30 31 1 2 3 32 4 5 6 7 8 9 10 33 11 12 13 14 15 Mariä Himmelfahrt 16 17 34 18 19 20 21 22 23 24 35 25 26 27 28 29 30 31

Lothar Eichler Landschaft (58 cm x 65 cm, Öl auf Leinwand) September 36 1 2 3 4 5 6 7 37 8 9 10 11 12 13 14 38 15 16 17 18 19 20 21 39 22 23 24 25 26 27 28 40 29 30 1 2 3 4 5

Sidsel Myhre Thiele Ausblick (21 cm x 30 cm, Collage) Oktober 40 29 30 1 2 3 Tag der Deutschen Einheit 4 5 41 6 7 8 9 10 11 12 42 13 14 15 16 17 18 19 43 20 21 22 23 24 25 26 44 27 28 29 30 31 Reformationstag/Halloween 1 2 Erntedankfest Ende Sommerzeit

Joachim Mennicken Streuobstwiesen (55 cm x 65 cm, Holzschnitt) November KW 44 45 46 47 48 Mo 27 3 10 17 24 Di 28 4 11 18 25 Martinstag Mi 29 5 12 19 26 Buß- und Bettag Do 30 6 13 20 27 Fr 31 7 14 21 28 Sa 1 8 15 22 29 Allerheiligen So 2 9 16 23 30 Allerseelen Volkstrauertag Totensonntag 1. Advent

Ellen Hug,Zugänge Dörnigheim (40 cm x 50 cm, Laserdruck, handgeschöpftes Papier, Acryl auf Leinwand) Dezember 49 1 2 3 4 5 6 Nikolaus 7 50 8 9 10 11 12 13 14 51 15 16 17 18 19 20 21 52 22 23 24 Heiligabend 25 1. Weihnachtstag 26 2. Weihnachtstag 27 28 1 29 30 31 Sylvester 1 2 3 4 2. Advent 3. Advent 4. Advent

Die Künstler Titelseite Ursula Zepter, Obertshausen 1948 geboren in Offenbach 1965 68 Ausbildung als Lithographin 1973 79 Studium an der Hochschule f. Gestaltung, Offenb. (Dipl.) 1982 Preisträgerin der Mosbach-Stiftung Offenbach 2002 Preisträgerin der Heussenstamm-Stiftung Frankfurt 2012 Preisträgerin des Kulturpreises des Kreises Offenbach seit 1985 freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier seit 1978 Mitglied im Bund Offenbacher Künstler seit 2004 Mitglied in der Frankfurter Künstlergesellsch. e.v. seit 1878 Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland und in bekannten Galerien und Museen. Kataloge und etliche Katalogbeteiligungen. Januar Brigitte Merz, Bruchköbel 1949 geboren in Groß-Auheim 1984 89 Abendschule für freie Malerei d. Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Frankfurt Städelschule 1986 87 Gaststudium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Frankfurt Städelschule seit 2000 Leiterin von Malkursen für Anfänger u. Fortgeschrittene in Acryl- und Ölmalerei seit 2002 Mitglied der Pupille Künstlervereinigung Hanau e.v. Jährliche Gemeinschaftsausstellungen der Malkurse Brigitte Merz. Regelmäßige Teilnahme an Gruppenausstellungen der Pupille. Verschiedene Ausstellungen im Raum Hanau. Die in der Städelschule erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten gibt Brigitte Merz seit 2001 in Form von Kursen weiter, u.a. in Acrylund Spachteltechnik. Februar Lazlo Walden alias Walter Dillenseger, Maintal 1960 geboren in Hanau 1960 1999 lebend in Maintal 1999 2005 Königstein Frankfurt Washington, seit 2005 wieder in Maintal-Hochstadt 1976 Gemeinschaftsausstellung ev. Kirche Bischofsheim 1979 nach Abitur (Fach Kunst) Studium der Rechtswissenschaften, Kunstpädagogik, Kunstgeschichte 1989 Herausgabe Magazin Kultus für Kunst und Kultur 2000 tätig im kreativen Malergewerk mit Raumgestaltungen, Treppenhäusern, Fassaden 2003 Gestaltung d. Treppenhauses Waldstr. 4a, Bischofsheim 2004 Führung des Künstlernamens Lazlo Walden Portraitaktion Cheers/Bischofsheim, seitdem Dauerausstellung 4x Kohle, 1x Pastell 2011/12 Schaffensprozess Die Unreinen + eins (12 Bilder in sog. unreinen Farben und 1 in rot, gelb, blau) März Tatiana Bermant, Frankfurt/M. geboren in Moskau Ausbildung zur Bildhauerin an der Staatlichen Moskauer W. I. Surikow-Kunsthochschule in mehr als 80 Ausstellungen in Russland, Finnland, Belgien, Kanada und USA vertreten Einzelausstellungen in Moskau, Hamburg, Oldenburg, Frankfurt/M., Toronto und Los Angeles, z.b.: Skulpturen und Graphik (Ffm), The Prize of 12th Annual Exhibition of Miniature Art (Toronto) und Verbindungen Fernverbindungen (Ffm) Viele ihrer Arbeiten sind im Besitz privater Sammler und einer Reihe von Museen, darunter das Russische Museum (St. Petersburg) sowie die Tretiakow Galerie (Moskau). April Hans-Volker Abt, Hanau 1943 geboren in Hanau lebt und arbeitet in Hanau-Steinheim Erlernen der Drucktechnik Radierung bei Helmut Hellmessen Mitglied in der Künstlervereinigung Pupille Hanau und im Fotokreis Dietzenbach Schwerpunkte d. künstl. Arbeit sind Druckgraphik u. Photographie Einzelausst. und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland Edition von Fotokalendern Zeitweise Dozent der VHS Hanau für Radierung u. Photographie Literaturhinweis: Hanauer Kunst heute Das 20. Jahrhundert Mai Béatrice Drexler, Maintal 1970 geboren in Esslingen seit 1990 in Maintal lebend Autodidaktin, im Hauptberuf Versicherungskauffrau Béatrice Drexler befasste sich schon früh mit Bildender Kunst, Gestaltung u. Malerei im künstlerisch ambitionierten Elternhaus. Liebt besonders Abstraktionen und Experimentelles, wie ihre Collage 1974 (Zusammenschluss d. heutigen vier Ortsteile zur Stadt Maintal) zeigt. Juni Sibylle Missoum-Spahlinger, Frankfurt/M. geboren in Frankfurt am Main dem bildnerischen und literarischen Ausdruck verpflichtet Kunststudium an der Städel-Abendschule bei Walter Hergenhahn Grafikstudium an den Kunsthochschulen Offenbach u. Darmstadt Studium der Freien Malerei an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Sonderborg seit 1971 freischaffend, Studium der Tiefenpsychologie, Arbeit als Kunsttherapeutin in einer sozialtherapeutischen Einrichtung, Leitung der künstlerischen Werkstatt seit 1995 im Vorstand des BBK Frankfurt, Kurse für Zeichnen, Malen und Arbeiten mit Papiercollagen. Alljährliche Organisation und Betreuung der BBK Jahres- bzw. Weihnachtsausstellung in der Paulskirche Frankfurt Viele Einzel- und Themenausstellungen im In- und Ausland. Malereibeginn mit großformatigen Leinwänden, die mit mehreren Aquarellschichtungen, später dünnen Öl- und Acrylmalereien, abstrakte Landschaftsformationen beschreiben, wobei die Strukturen nach einem Ausdruck drängen. Daran schließen sich Bildkästen an, die eine Pseudorealität zeigen. Assemblagen, Foto- und Papiercollagen entstehen im Umfeld. Zeichnung, Collage und Malerei haben bei Sibylle Missoum-Spahlinger gleiche Bedeutung. Das immer wieder neue Zusammenfügen von Dingen, die eine geheime Verwandtschaft verbindet, ermöglicht das Wandern über Grenzen hinaus. Juli Christel Warrings, Bischofsheim/Rhön Malerin, Holzbildhauermeisterin Geboren 1944 Lebt in Bischofsheim/Rhön Seit 1968 gemeinsames Atelier und Werkstatt mit dem Maler und Keramiker Detlef Warrings Austellungen u.a. in Bad Segeberg, Bad Kissingen, Maintal (Galerie Mozartstraße). Ständige Ausstellung in der eigenen Galerie in Bischofsheim/Rhön. Entwurf und Ausführung: Arbeiten in Holz und Stein, hochwertige Keramik, Vergoldungen, Restaurierungen. August Uwe Wagner, Hasselroth 1943 geboren in Braunschweig Ausbildung im Grafischen Gewerbe als Positivretuscheur Freies Zeichnen in Abendkursen an der Werkkunstschule Braunschweig Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig Grafikdesign, Visuelle Kommunikation Allgemeine Gestaltungslehre, Freies Zeichnen, Aktzeichnen Angewandte und freie Grafik, freie Druckgrafik Typografie, Drucktechniken, Packungsdesign, Papierverarbeitung Display, Fotografie, Reproduktionstechniken Grafikdesigner in der Werbeabteilung Luther-Werke, Braunschweig 10 Jahre selbständiger Grafikdesigner Nebenberufliche Lehrkraft für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Leiter Werbung u. Verkaufsförderung SCHOTT-Glaswerke, Mainz Nebenberufliche Lehrtätigkeit an der VHS Mainz Hauptabteilungsleiter Marketing Services, Sartorius GmbH, Göttingen Mitglied im Präsidialrat des Zentralausschuss der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) Werbeagentur Lowe, Lürzer, Frankfurt 1988 94 Wohnen und Arbeiten in Italien freie und angewandte Kunst Freiberufliche Tätigkeit als Grafik Designer Seit 1999 Schwerpunkt auf freiem künstlerischem Arbeiten Gaststudium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach, Freie Malerei bei Prof. Adam Jankowski Seit 2005 Mitglied im BBK Frankfurt Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u.a. Hessiale 2009 in Hanau September Lothar Eichler, Maintal 1935 geboren lebt in Maintal Studium der Naturwissenschaften und Medizin, abschließend Pädagogik und im Rahmen dieses Studiums auch Kunst Lehrer und Rektor a.d. Erweiterung und Vertiefung der Ausbildung durch Selbststudium Studien- und Malreisen in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal und Schweiz Ausstellungen in Frankfurt/M. und Umgebung, Österreich und Frankreich Sidsel Myhre Thiele, Frankfurt/M. 1980 1989 Werkstatt für Gestaltung bei Prof. h.c. Klaus Winter, Dreieich 1993 Radierung bei Grafiker Güter Desch, Langen 1998 2003 Abendschule der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Städelschule bei Bernhard Jäger und Nicole van den Plas, Frankfurt/M. Ausstellungen 1989 Frankfurt Airport Gallery, Frankfurt/M. 1996 Galleri Viking, Ustaoset (Norwegen) 1997 Galerie 410, Frankfurt/M. Galleri X, Son (Norwegen) 1998 Galleri Langegården, Bergen (Norwegen) Galleri Nordstrand, Oslo (Norwegen) Galleri Vera, Drøbak (Norwegen) 1999 Brentano-Pavillon, Frankfurt/M. 2000 Ledermuseum, Offenbach 2001 Kunst Frankfurt/M., zu Gast im Kabinett der Kunsthalle Schirn, Frankfurt/M. 2004 White Cube, Frankfurt/M. 2005 BBK, Frankfurt/M. 2007 Altes Literaturhaus, Frankfurt/M. 2008 Guangzhou Museum of Art, Guangzhou, China 2011 BBK, Frankfurt/M. seit 2004 Beteiligung an dem Weihnachtsmarkt der Frankfurter Künstler in den Römerhallen und in der Paulskirche, Frankfurt/M. Mitgliedschaften Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Frankfurt e.v. (BBK) Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste, Berlin Joachim Mennicken, Frankfurt/M. 1963 geboren in Hanau 1985 Ausbildung im Bereich Restaurierung 1987 Studium der Kunstpädagogik an der J. W. Goethe-Universität, Frankfurt Freie Grafik, Druckgrafik bei Prof. Otfried Schütz 1995 Abschluss: M.A. 1989 Gründungsmitglied des Kunstvereins Freigehege e.v. in Frankfurt/M. seit 1989 Teilnehmer am Symposion Weißenseifen, Bildhauerei bei Albrecht Klauer-Simonis seit 1990 Künstlerische Projekte und Exkursionen seit 1993 Dozent an der Jugendkunstschule und seit 1996 Volkshochschule Hanau Aufbau und Leitung der Druckwerkstatt des BBK Frankfurt Kurse in Holzschnitt und Radierung 1997 2005 Vorstand des BBK Frankfurt 2002 Erster Preis Landeskunstausstellung Hessiale, Gießen 2006 Studienfahrtenpreis der Heussenstamm-Stiftung, Frankfurt/M. seit 1983 Oktober November Ausstellungen im In- und Ausland Kulturlandschaft Geschnittene Linien und Schraffuren sowie die natürliche Struktur des Holzes sind sowohl Konzept als auch Ausdrucksmittel Joachim Mennickens in seinen Holzschnitten. Dabei stehen die gesteuerten Strukturen, entstanden durch die Hand des Künstlers, im Gegenspiel zu der natürlich gewachsenen Maserung des Holzes. Gebündelte, sich begleitende Linien umfließen die Formen oder strecken die Ebene in weite Ferne und entwickeln einen dreidimensionalen Bildraum. Gegensätze verdeutlichen durch die Existenz ihrer Wahrnehmung Dezember Ellen Hug, Freigericht 1944 geboren in Frankfurt am Main Langjährige Aufenthalte in Südafrika und Ägypten Seit 1985 intensive Beschäftigung mit der Malerei Acrylbilder, z.t. großformatig, Collagen, Verarbeiten von selbstgeschöpften Papieren, Papierobjekte Mitglied in der Künstlervereinigung Pupille, Hanau seit 2003 im BBK Frankfurt Einzelaustellungen u.a. in Kairo-Maadi (Ägypten), Freigericht Altenmittlau, Horbach und Somborn Ausstellungsbeteiligungen u.a.: Schloss Philippsruhe (Hanau), Herrnhaag (Büdingen), Bayrisch-Hessischer Grenzweg (Ringheim/ Schaafheim), Wiesbaden, Bingen, Bad Hersfeld, St. Quentin- Fallavier (Frankreich), Apenrade (Dänemark) Regelmäßige Teilnahme an Gruppenausstellungen der Künstlervereinigung Pupille in Hanau und Umgebung Bürgerstiftung Maintal Unsere Stadt Unsere Zukunft (Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts) Dörnigheimer Weg 21 63477 Maintal Postfach 200 255 63469 Maintal Telefon (0 61 09) 20 78 51 E-Mail vorstand@buergerstiftung-maintal.de Internet

Projektwochen Sommer 2014 in der Integrativen Kindertagesstätte Maintal Mit den finanziellen Beiträgen der Spender für diesen Kalender unterstützt die Bürgerstiftung Maintal die verantwortungsvolle soziale Arbeit der Integrativen Kindertagesstätte Maintal. Zusammen mit den Mitarbeitern dieser speziellen Kita wurden zwei zukunftsbildende Projektwochen für 2014 entwickelt, bei denen die Kinder in besonderer Weise auf das Thema Gesundes Essen vorbereitet werden. Die Integrative Kindertagesstätte (IKT) in Maintal- Dörnigheim erbringt Erziehungs-, Betreuungs- und Bildungsleistungen sowohl für Kinder, die behindert oder von Behinderung bedroht sind, als auch für Kinder ohne Behinderung, im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung. Betreuung und Förderung orientieren sich an einer integrativen Pädagogik. Durch eine ganzheitliche Erziehung und Bildung wird die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit der Kinder in den Vordergrund gestellt. Aktionswochen Gesundes Essen in meiner Kita Wir wollen die Praxis kennenlernen und reisen in kleinen Gruppen an mehreren Tagen in den Spessart zum Bioland-Hofgut Marjoß. Das Hofgut Marjoß im Jossgrund zwischen den Ortschaften Mernes und Jossa gehört seit 1999 dem Bioland-Verband an und ist Teil des Behinderten-Werks Main-Kinzig e.v. (BWMK). Es ist ein umfänglicher landwirtschaftlicher Betrieb mit Futter- und Kartoffelanbau, Tierzucht, Eierproduktion, etc. Artgerechte Tierhaltung, gesunder Pflanzenanbau und organisch-biologische Wirtschaftsweise sind garantiert. wo kommt es her? wie kommen wir dazu? tägliches Bio-Frühstücks-Buffet in der Kita wir kaufen gemeinsam unsere Lebensmittel ein wir kochen gemeinsam unser Bio-Mittagessen Umsetzung des Erlebten beim Malen, Basteln, Vorlesen, Singen, Betrachten