Parallels Remote Application Server



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Transkript:

Parallels Remote Application Server Benutzerhandbuch für Parallels Client für Linux v15 Copyright 1999-2016 Parallels IP Holdings GmbH und Tochterunternehmen. Alle Rechte vorbehalten.

Parallels IP Holdings GmbH Vordergasse 59 8200 Schaffhausen Schweiz Tel.: + 41 52 632 0411 Fax: + 41 52 672 2010 www.parallels.com/de Copyright 1999-2016 Parallels IP Holdings GmbH und Tochterunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Produkt ist durch US-amerikanische und internationale Urheberrechtsgesetze geschützt. Die dem Produkt zugrunde liegenden Technologien, Patente und Warenzeichen sind unter folgendem Link aufgelistet: http://www.parallels.com/de/trademarks. Microsoft, Windows, Windows Server, Windows NT, Windows Vista und MS-DOS sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Apple, Mac, das Mac Logo, Mac OS, ipad, iphone, ipod touch, FaceTime HD-Kamera und isight sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Marken der Apple Inc. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds. Alle anderen hierin erwähnten Marken und Namen sind ggf. Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

Inhalt Erste Schritte... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installieren von Parallels Client für Linux... 5 Konfigurieren von Parallels Client für Linux... 8 Suche nach Updates... 10 Verwenden von Parallels Client für Linux... 12 Hinzufügen einer neuen Verbindung... 12 Konfigurieren einer RAS-Verbindung... 15 Verbindung... 16 Anzeige... 19 Drucken... 20 Lokale Ressourcen... 23 Leistungsoptimierung... 24 Netzwerk... 25 Authentifizierung... 25 Erweiterte Einstellungen... 26 Konfigurieren einer RDP-Verbindung... 27 Verbindung... 28 Anzeige... 30 Lokale Ressourcen... 32 Alle Programme... 33 Leistungsoptimierung... 34 Netzwerk... 35 Authentifizierung... 35 Erweiterte Einstellungen... 36 Konfigurieren globaler Optionen... 38 Verwenden einer RAS-Verbindung... 41 Verwenden einer RDP-Verbindung... 42 Exportieren und Importieren der Parallels Client-Einstellungen... 42 Befehlszeilenschnittstelle für Parallels Client... 43 Allgemeine Optionen... 43

Inhalt RDP-Optionen... 44 Geräteoptionen... 45 Weitere Optionen... 46 Beispiele... 46 Index... 49

K APITEL 1 Erste Schritte In diesem Kapitel Systemvoraussetzungen... 5 Installieren von Parallels Client für Linux... 5 Konfigurieren von Parallels Client für Linux... 8 Suche nach Updates... 10 Systemvoraussetzungen Parallels Client wurde für die folgenden Linux-Distributionen genehmigt: x86/x64 Ubuntu 12.04 LTS Ubuntu 14.04 LTS Open Suse 12.3 OpenSuse 13.2 Fedora 20 Xubuntu 15.10 Installieren von Parallels Client für Linux Ihr Systemadministrator wird Ihnen per E-Mail eine Einladung mit Anweisungen senden, wie Sie Parallels Client für Linux installieren und eine Parallels Remote Application Server-Verbindung konfigurieren. Die Einladungs-E-Mail enthält die folgenden Informationen und Links: Eine Nachricht Ihres Systemadministrators. Einen Link zum Herunterladen von Parallels Client für Linux (Links zu Parallels Client für andere Plattformen sind eventuell auch enthalten, wenn Sie neben einem Linux-Computer auch andere Geräte verwenden). Einen Link, mit dem Sie Parallels Client automatisch auf Ihrem Computer konfigurieren können, um eine Verbindung zum Parallels Remote Application Server herzustellen.

Erste Schritte Verbindungseigenschaften für Parallels Remote Application Server. Sie können anhand dieser Informationen manuell eine Parallels Remote Application Server-Verbindung erstellen. Die automatische Konfiguration über den Link (siehe oben) ist die einfachste und zu bevorzugende Methode, aber Sie können ggf. auch anhand dieser Information manuell eine Verbindung erstellen. So installieren Sie Parallels Client für Linux mit einer Einladungs-E-Mail: 1 Vergewissern Sie sich, dass Sie am Computer als Benutzer mit Administratorrechten angemeldet sind. 2 Klicken Sie in der Einladungs-E-Mail auf die Linux-Miniaturansicht, um das Installationsprogramm für Parallels Client für Linux herunterzuladen. 3 Laden Sie das Installationsprogramm herunter und installieren Sie es lokal. Installationsverfahren grafische Benutzeroberfläche (GUI) Die Installation über die grafische Benutzeroberfläche ist mit den Versionen DEB und RPM möglich. Installieren Sie das Paket mithilfe des Standard-Paketinstallationsprogramms. Installationsverfahren Befehlszeilenschnittfläche (CLI) DEB-Version Um Parallels Client zu installieren, wechseln Sie zum Root-Nutzer und geben Sie Folgendes in die Eingabeaufforderung ein: dpkg -i 2XClient.deb Wenn die Installation fehlschlägt, weil Abhängigkeiten fehlen, sollten Sie versuchen, diese Abhängigkeiten mit dem folgenden Befehl zu installieren: apt-get -f install Die Binärdateien von Parallels Client für Linux werden jetzt im folgenden Verzeichnis installiert: /opt/2x/client/bin Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Parallels Client zu starten: /opt/2x/client/bin/2xclient Sie können auch die folgenden Befehle ausführen, um eine Liste aller Nutzungsparameter für eine Parallels Client-Sitzung zu erhalten: cd /opt/2x/client/bin /appserverclient -? RPM-Version Um Parallels Client zu installieren, wechseln Sie zum Root-Nutzer und geben Sie folgenden Befehl ein: rpm ivh 2XClient.i386.rpm 6

Erste Schritte Die Binärdateien von Parallels Client werden jetzt im folgenden Verzeichnis installiert: /opt/2x/client/bin Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Parallels Client zu starten: /opt/2x/client/bin/2xclient Sie können auch die folgenden Befehle ausführen, um eine Liste aller Nutzungsparameter für eine Parallels Client-Sitzung zu erhalten: cd /opt/2x/client/bin /appserverclient -?.TAR.BZ2-Version Um Parallels Client zu installieren, wechseln Sie zum Root-Nutzer und dann zum Root- Verzeichnis: cd / Um zu installieren, geben Sie den folgenden Befehl ein: tar jxvf 2XClient.tar.bz2 Die Binärdateien von Parallels Client werden jetzt im folgenden Verzeichnis installiert: /opt/2x/client/bin Es wird empfohlen, das Post-Install-Skript zu starten, um Symbole, Mimetypen, URL-Schema und Datenbankkonfigurationen zu registrieren. Das Skript befindet sich unter: /opt/2x/client/scripts/install.sh Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Parallels Client zu starten: /opt/2x/client/bin/2xclient Sie können auch die folgenden Befehle ausführen, um eine Liste aller Nutzungsparameter für eine Parallels Client-Sitzung zu erhalten: cd /opt/2x/client/bin /appserverclient -? Um die Registrierung der während der Installation registrierten Komponenten aufzuheben, sollten Sie das Deinstallationsskript aufrufen, das sich hier befindet: /opt/2x/client/scripts/uninstall.sh SSO (Single Sign On)-Installationsverfahren Je nach dem Paket, das Sie für die Installation von Parallels Client verwendet haben, kann das SSO-Installationsverfahren variieren: Bereits mit Parallels Client-Paket verfügbar: TAR-Paket Führen Sie das Skript /opt/2x/client/scripts/install.sh aus. RPM-Paket Es ist eine manuelle Installation erforderlich. Separates Paket für Parallels Client: 7

Erste Schritte Debian-Paket Erfordert vorabinstallierten Parallels Client. Installieren Sie das Paket mithilfe des Standard-Paketinstallationsprogramms. Manuelles Installationsverfahren (RPM erforderlich) Installieren Sie das Modul pam_2xclient.so, um Single Sign On für Parallels Client zur Verfügung zu haben. Diese Datei befindet sich unter /opt/2x/client/lib/security/pam_2xclient.so, unabhängig vom verwendeten Paket. Das Modul gibt true zurück und verwendet den Authentifizierungstoken, der von einem höheren Authentifizierungsmodul bereitgestellt wird. Hinweis: Wenn ein höheres Authentifizierungsmodul auf SUFFICIENT gesetzt wurde, meldet es bei Erfolg sofort zurück und pam_2xclient.so wird nicht aufgerufen. Ändern Sie SUFFICIENT in REQUIRED. Um das Parallels Client PAM-Modul zu installieren, fügen Sie zwei Zeilen in Ihren Sitzungsverwaltungsdienst ein (z. B. /etc/pam d/gdm): auth optional pam_2xclient.so password optional pam_2xclient.so Modulargumente: Debug: Die Ablaufverfolgung für Debugging wird in das Protokoll /tmp/pam_2xclient.log geschrieben. Wenn die Datei nicht geöffnet werden kann, wird syslog verwendet. Sie können das Debug-Argument mit allen Modultypen verwenden. Beispiel: Session optional pam_2xclient.so debug Das Modul erstellt ein SSO-Cookie nur für bekannte Sitzungsdienste. Sie können die Liste der zulässigen Dienste ändern: Beispiel: auth optional pam_2xclient.so gdm kde kdm-kde4 Konfigurieren von Parallels Client für Linux Nachdem Parallels Client für Linux auf Ihrem Computer installiert wurde, müssen Sie es konfigurieren, damit Sie eine Verbindung mit Parallels Remote Application Server herstellen können. So konfigurieren Sie Parallels Client: 1 Suchen Sie in der Einladungs-E-Mail, die Sie von Ihrem Systemadministrator erhalten haben, den Abschnitt Konfigurieren, klicken Sie auf den Link Klicken Sie hier, um den heruntergeladenen Client automatisch zu konfigurieren und befolgen Sie die Anweisungen. 8

Erste Schritte 2 Nachdem Parallels Client konfiguriert ist, wird er geöffnet und Sie werden aufgefordert, sich bei Parallels Remote Application Server anzumelden. 3 Wählen Sie den Authentifizierungstyp aus den folgenden Möglichkeiten aus: Anmeldeinformationen.Wählen Sie diese Option, um durch die Angabe Ihrer Anmeldeinformationen, wie z. B. Domänenbenutzername und Passwort, eine Verbindung zu Parallels Remote Application Server herzustellen. Smartcard.Wählen Sie diese Option, um die Verbindung zu Parallels Remote Application Server mittels einer Chipkarte herzustellen. Einmaliges Anmelden.Diese Option wird nur in die Liste eingefügt, wenn das Modul für einmaliges Anmelden (Single-Sign-on) bei der Installation von Parallels Client installiert wurde. Wählen Sie diese Option, um die Verbindung zum Remoteserver mit lokalen Systemanmeldedaten herzustellen. Hinweis für Administratoren: Die zulässigen Authentifizierungstypen müssen in der RAS-Konsole unter Verbindung / Authentifizierung angegeben werden. 4 Je nach dem ausgewählten Authentifizierungstyp geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein bzw. stecken Sie eine Smartcard in das Lesegerät. Wenn Sie eine Smartcard verwenden, geben Sie nach Aufforderung eine PIN ein. 9

Erste Schritte 5 Klicken Sie auf Verbinden.Wenn die Anmeldung erfolgreich war, wird das Hauptfenster von Parallels Client geöffnet und zeigt die veröffentlichten Ressourcen an, für deren Nutzung Sie berechtigt sind. Um eine Ressource zu öffnen, navigieren Sie durch den Strukturbau der veröffentlichten Ordner und doppelklicken auf die gewünschte Ressource. Wenn die Ressource in einem neuen Fenster geöffnet wird, können Sie sie nutzen, als würde sie auf Ihrem lokalen Computer laufen. Suche nach Updates So prüfen Sie, ob eine neuere Version von Parallels Client für Linux verfügbar ist: 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Parallels Client für Linux auf das Symbolleistenelement Optionen. 10

Erste Schritte 2 Klicken Sie im Dialogfeld Optionen auf die Registerkarte Allgemein. 3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt nach Aktualisierungen suchen, um zu sehen, ob eine neuere Version von Parallels Client für Linux verfügbar ist. 4 Sie können auch die Option Beim Starten nach Updates suchen wählen, um jedes Mal nach Aktualisierungen von Parallels Client zu suchen, wenn sie ihn öffnen. 11

K APITEL 2 Verwenden von Parallels Client für Linux In diesem Kapitel Hinzufügen einer neuen Verbindung... 12 Konfigurieren einer RAS-Verbindung... 15 Konfigurieren einer RDP-Verbindung... 27 Konfigurieren globaler Optionen... 38 Verwenden einer RAS-Verbindung... 41 Verwenden einer RDP-Verbindung... 42 Exportieren und Importieren der Parallels Client-Einstellungen... 42 Befehlszeilenschnittstelle für Parallels Client... 43 Hinzufügen einer neuen Verbindung Parallels Client für Linux ermöglicht mehrere Verbindungen gleichzeitig, sodass Sie problemlos Verbindungen zu mehreren Servern herstellen oder verschiedene Verbindungseigenschaften verwenden können usw. So fügen Sie manuell eine Verbindung hinzu: 1 Klicken Sie im Hauptmenü auf Datei > Neue Verbindung hinzufügen. 2 Wählen Sie den Typ der zu erstellenden Verbindung aus: Klicken Sie auf Remote Application Server, um eine Parallels Remote Application Server- Verbindung herzustellen. Dadurch können Sie Anwendungen, Dokumente oder Desktops, die in Parallels Remote Application Server veröffentlicht sind, nutzen.

Klicken Sie auf Standard-RDP, um eine Standard-Remotedesktopverbindung zu erstellen. Dadurch können Sie eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellen, der Standard-Remotedesktop-Verbindungen akzeptiert. 3 Geben Sie auf dem nächsten Bildschirm die Verbindungseigenschaften ein. 13

Wenn Sie eine Remote Application Server-Verbindung erstellen, muss Ihnen Ihr Systemadministrator die Verbindungsinformationen mitteilen, die in diesem Dialogfeld eingegeben werden müssen. Wenn Sie von Ihrem Administrator eine Einladungs-E-Mail erhalten haben, finden Sie diese Informationen am Ende der Nachricht. Die Informationen sehen in etwa so aus: Um die RAS Connection manuell zu konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor: Server: 192.168.1.10 Port: 443 Verbindungsmodus: Gateway Mode Wenn Sie eine Standard-RDP-Verbindung erstellen, müssen Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Remotecomputers kennen, zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten. 4 Geben Sie im Feld Server die IP-Adresse oder den Hostnamen von Parallels Remote Application Server ein (hierbei sollte es sich um den Server handeln, auf dem sich das RAS Secure Client Gateway befindet).wenn Sie eine Standard-RDP-Verbindung erstellen, geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Remotecomputers an. 5 Die Dropdownliste Verbindungsmodus ist nur aktiviert, wenn Sie eine Remote Application Server-Verbindung erstellen.wählen Sie eine der folgenden Optionen: Gateway-Modus.Parallels Client stellt eine Verbindung zum RAS Secure Client Gateway her und die Sitzungsverbindung wird über die erste verfügbare Verbindung getunnelt. Dieser Modus eignet sich optimal für Server, die nur über das Gateway erreichbar sind und keine hohe Sicherheitsstufe erfordern. SSL-Verbindung.Wie der Gateway-Modus oben, jedoch werden die Daten mittels Verschlüsselung geschützt. Direktverbindung.Parallels Client stellt zuerst eine Verbindung zum RAS Secure Client Gateway her, um den besten verfügbaren Terminalserver zu ermitteln, und stellt dann direkt eine Verbindung zu diesem Server her. Diese Option wird am besten verwendet, wenn sich Parallels Client und Terminalserver in demselben Netzwerk befinden. Direkte SSL-Verbindung.Wie die Direktverbindung oben, jedoch werden die Daten mittels Verschlüsselung geschützt. 6 Wählen Sie im Feld Benutzerfreundlicher Name einen Anzeigenamen für diese Verbindung oder geben Sie einen ein. 7 Über die Schaltfläche Erweitere Einstellungen wird das Dialogfeld Verbindungseigenschaften geöffnet, in dem Sie zusätzliche Verbindungseigenschaften angeben können.weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren einer RAS- Verbindung (S. 15) oder Konfigurieren einer RDP-Verbindung (S. 27). 8 Klicken Sie auf OK, um eine Verbindung zu erstellen. 14

Konfigurieren einer RAS-Verbindung Um die Eigenschaften einer vorhandenen Remote Application Server-Verbindung zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Hauptfenster von Parallels Client und dann im Kontextmenü auf Verbindungseigenschaften.Daraufhin wird das Dialogfeld Verbindungseigenschaften geöffnet.die Eigenschaften sind in dem Dialogfeld auf Registerkarten nach Funktion angeordnet.in den folgenden Unterabschnitten werden die einzelnen Registerkarten im Detail beschrieben. 15

Verbindung Auf der Registerkarte Verbindung können Sie Verbindungseinstellungen vornehmen und Anmeldedaten angeben. Konfigurieren der primären Verbindung Auf der Registerkarte Verbindung können Sie eine primäre Verbindung und eine bzw. mehrere sekundäre Verbindungen definieren. 16

Bei der primären Verbindung handelt es sich um die Verbindung, die Parallels Client zuerst verwendet, um sich mit dem angegebenen Server zu verbinden. Hierbei sollte es sich um den Server handeln, auf dem das RAS Secure Client Gateway läuft. So geben Sie die Informationen für die primäre Verbindung an: 1 Geben Sie im Feld Primäre Verbindung den Servernamen oder die IP-Adresse an. 2 Wählen Sie in der Dropdown-Liste Verbindungsmodus eine der folgenden Optionen: Gateway-Modus.Parallels Client stellt eine Verbindung zum RAS Secure Client Gateway her und die Sitzungsverbindung wird über die erste verfügbare Verbindung getunnelt. Dieser Modus eignet sich optimal für Server, die über das Gateway nicht erreichbar sind und keine hohe Sicherheitsstufe erfordern. SSL-Verbindung.Wie der Gateway-Modus oben, jedoch werden die Daten mittels Verschlüsselung geschützt. Direktverbindung.Parallels Client stellt zuerst eine Verbindung zum RAS Secure Client Gateway her, um den besten verfügbaren Terminalserver zu ermitteln, und stellt dann direkt eine Verbindung zu diesem bestimmten Server her. Diese Option wird am besten verwendet, wenn sich Parallels Client und Terminalserver in demselben Netzwerk befinden. Direkte SSL-Verbindung.Wie die Direktverbindung oben, jedoch werden die Daten mittels Verschlüsselung geschützt. 3 Geben Sie im Feld Port den Port an, den das Gateway auf eingehende Verbindungen abhört.wenn der Standardwert (80) serverseitig geändert wurde, müssen Sie den Standardwert auch hier ändern.fragen Sie Ihren Systemadministrator nach der Portnummer, wenn Sie keine Verbindung zum Server herstellen können. 4 Wählen Sie im Feld Benutzerfreundlicher Name einen beliebigen Namen aus oder geben Sie einen ein, sodass Sie den Server später in Parallels Client einfach identifizieren können. Konfigurieren einer sekundären Verbindung Wenn der Remote Application Server, zu dem Sie eine Verbindung herstellen, mehr als ein RAS Secure Client Gateway hat, können Sie eine sekundäre Verbindung definieren. Diese wird als Backup-Verbindung verwendet, falls die primäre Gateway-Verbindung fehlschlägt. So fügen Sie eine sekundäre Verbindung hinzu: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Sekundäre Verbindungen. 2 Klicken Sie im Dialogfeld Sekundäre Verbindungen auf die Schaltfläche Hinzufügen und geben Sie einen Servernamen oder eine IP-Adresse an.hierbei sollte es sich um einen Server handeln, auf dem sich ein sekundäres RAS Secure Client Gateway befindet (das primäre Gateway wird von der primären Verbindung verwendet). 3 Wählen Sie den Verbindungsmodus und ändern Sie ggf. die Portnummer.Klicken Sie auf OK und dann nochmals auf OK, um zum Dialogfeld Verbindungseigenschaften zurückzukehren. 17

Konfigurieren der Anmeldeinformationen Geben Sie im Bereich Anmelden die folgenden Eigenschaften ein: 1 Wählen Sie die Option Autom. anmelden, damit Parallels Client die Verbindung automatisch herstellt, ohne jedes Mal das Dialogfeld Anmelden anzuzeigen, wenn Sie sich mit einem Remoteserver verbinden. 2 Wählen Sie in der Dropdown-Liste Authentifizierungstyp das gewünschte Authentifizierungsverfahren aus. Anmeldeinformationen.Wählen Sie diese Option und geben Sie Benutzernamen, Passwort und Domain-Informationen ein. Sie werden mit den angegebenen Anmeldedaten auf dem Remoteserver authentifiziert. Smartcard.Wählen Sie diese Option, um die Authentifizierung mit einer Smartcard vorzunehmen. Wenn Sie eine Verbindung zum Remoteserver herstellen, legen Sie eine Smartcard in den Kartenleser ein und geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, eine PIN ein. Einmaliges Anmelden.Diese Option wird nur in die Liste eingefügt, wenn das Modul für einmaliges Anmelden (Single-Sign-on) bei der Installation von Parallels Client installiert wurde. Wählen Sie diese Option, um die Verbindung zum Remoteserver mit lokalen Systemanmeldedaten herzustellen. Hinweis für Administratoren: Die zulässigen Authentifizierungstypen müssen in der RAS-Konsole unter Verbindung / Authentifizierung angegeben werden. 18

Anzeige Über die Registerkarte Anzeige können Sie Anzeigeoptionen konfigurieren. Geben Sie im Bereich Allgemeine Optionen die allgemeinen Anzeigeeigenschaften, einschließlich Farbtiefe und Bildschirmgröße, an.wenn Sie eine benutzerdefinierte Bildschirmgröße angeben möchten, wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Benutzerdefiniert und geben dann die Größe mithilfe der Felder Breite und Höhe an. Sie können auch einen Grafikbeschleuniger aus der Dropdown-Liste auswählen und verwenden. 19

Wenn mehrere Bildschirme an Ihren Linux-Computer angeschlossen sind, können Sie die Option Nur primären Bildschirm verwenden auswählen, um veröffentlichte Anwendungen nur auf diesem Bildschirm anzuzeigen. Wenn Sie diese Option deaktivieren, kann die Anwendung auf allen angeschlossenen Bildschirmen angezeigt werden. Wenn Sie die Option Desktop-Anzeige auf alle Bildschirme aufteilen aktivieren, können Sie die veröffentlichten Desktops auf alle angeschlossenen Bildschirme aufteilen (wenn Sie mehrere verwenden). Drucken Über die Registerkarte RAS Universal Printing können Sie Druckoptionen konfigurieren. 20

Wählen Sie in der Dropdown-Liste Technologie die Technologie aus, die beim Umleiten von Druckern auf den externen Computer verwendet werden soll: Keine. Es wird keine Druckerumleitung konfiguriert. RAS Universal Printing.Wählen Sie diese Option, um RAS Universal Printing zu verwenden. Einfache Microsoft-Druckerumleitung.Wählen Sie diese Option, um die einfache Microsoft- Druckerumleitung zu verwenden. RAS Universal Printing und einfache Microsoft-Druckerumleitung.Wählen Sie diese Option, um sowohl RAS Universal Printing als auch die einfache Microsoft-Druckerumleitung zu verwenden. RAS Universal Printing Wenn Sie die Option RAS Universal Printing gewählt haben, wählen Sie Drucker zum Umleiten in der Dropdown-Liste Drucker umleiten aus: Alle.Alle Drucker auf der Clientseite werden umgeleitet. Nur Standard.Nur der Windows-Standarddrucker wird umgeleitet. Nur bestimmte.wählen Sie aus der Liste die Drucker aus, die umgeleitet werden sollen.die Liste wird nur für die Auswahl aktiviert, wenn Sie diese Option auswählen. Einfache Microsoft-Druckerumleitung Wenn Sie Einfache Microsoft-Druckerumleitung ausgewählt haben, können Sie die Druckereigenschaften ändern, indem Sie einen Drucker aus der Liste auswählen und dann auf die Schaltfläche Bearbeiten klicken.geben Sie in dem sich daraufhin öffnenden Dialogfeld den gewünschten Druckerhersteller und die Modellnummer an. Standard-Druckeinstellungen Um die Standard-Druckeinstellungen zu konfigurieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen des Standarddruckers ändern. Die Liste der Standarddrucker zeigt die verfügbaren Drucker, die bereit sind, um vom Client auf den Remotecomputer umgeleitet zu werden.die Liste enthält auch die Drucktechnologie, die von den verfügbaren Druckern genutzt wird.die Technologie entspricht den Einstellungen, die wie im Abschnitt Technologie beschrieben ausgewählt wurden. Wenn beispielsweise die Technologie auf RAS Universal Printing eingestellt wurde, werden nur die Drucker angezeigt, die RAS Universal Printing nutzen. Um den Standarddrucker zu deaktivieren, wählen Sie <none> aus.um den lokalen Standarddrucker auf der Clientseite auf den Remotecomputer umzuleiten, wählen Sie <defaultlocalprinter> aus.wenn <custom> ausgewählt ist, können Sie einen benutzerdefinierten Drucker angeben, der auf dem Remotecomputer installiert ist. Der erste Drucker, der mit dem Druckernamen übereinstimmt, der im Textfeld für den benutzerdefinierten Drucker eingetragen ist, wird als Standarddrucker auf dem Remotecomputer festgelegt. 21

Wählen Sie Exakte Übereinstimmung, damit der Name genau mit dem Namen übereinstimmt, der im Textfeld für den benutzerdefinierten Drucker eingetragen ist. Beachten Sie, dass der Druckername auf dem Remotecomputer anders sein kann als der Original- Druckername.Ebenfalls zu beachten ist, dass lokale Drucker aufgrund der Servereinstellungen oder aufgrund von Richtlinien eventuell nicht umgeleitet werden. Sie können die Zeit festlegen, für die ein Drucker als Standard erzwungen wird. Wenn der Standarddrucker während dieser Zeit nach der Aufnahme der Verbindung geändert wird, wird der Drucker als Standarddrucker zurückgesetzt. Wählen Sie die Option Bei Änderung des lokalen Standarddruckers den Remote- Standarddrucker aktualisieren, um den Remote-Standarddrucker automatisch zu ändern, wenn der lokale Standarddrucker geändert wird.beachten Sie, dass der neue Drucker vorher umgeleitet worden sein muss. 22

Lokale Ressourcen Auf der Registerkarte Lokale Ressourcen können Sie konfigurieren, wie lokale Ressourcen von einem Remotedesktop behandelt werden. Sie sehen, dass hier dieselben Optionen angeboten werden, die verfügbar sind, wenn sie eine normale Microsoft-Remotedesktopverbindung verwenden. Die Optionen sind selbsterklärend und Sie können sie daher Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen. 23

Leistungsoptimierung Auf der Registerkarte Leistungsoptimierung können Sie die Geschwindigkeit der Verbindung mit dem Remotecomputer optimieren. Wenn Sie über ein lokales Netzwerk mit 100 Mbit/s oder mehr eine Verbindung zu einem Remotecomputer herstellen, sollten normalerweise alle Optionen zur Leistungsoptimierung aktiviert sein. 24

Netzwerk Verwenden Sie die Registerkarte Netzwerk, um einen Proxy-Server zu konfigurieren, falls einer für die Verbindung mit dem Remotecomputer benutzt werden muss. Zur Konfiguration eines Proxyservers wählen Sie die Option Proxy-Server verwenden und dann das Protokoll aus der folgenden Liste: SOCKS4. Aktivieren Sie diese Option, um den Dienst einer Netzwerk-Firewall transparent zu nutzen. SOCKS4A. Aktivieren Sie diese Option, um einem Client, der sich nicht verbinden kann, zu ermöglichen, den Hostnamen des Ziels aufzulösen, um ihn anzugeben. SOCKS5. Aktivieren Sie diese Option, um eine Verbindung mit Authentifizierung erstellen zu können. HTTP 1.1. Aktivieren Sie diese Option, um die Verbindung über ein HTTP 1.1- Standardprotokoll herzustellen. Geben Sie den Proxy-Hostdomänennamen oder die IP-Adresse sowie die Portnummer an. Für die Protokolle SOCKS5 und HTTP 1.1 wählen Sie Proxy erfordert Authentifizierung und geben die Anmeldedaten des Benutzers an. Authentifizierung Geben Sie auf der Registerkarte Authentifizierung an, was passieren soll, wenn die Serverauthentifizierung fehlschlägt. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Bei fehlgeschlagener Authentifizierung eine der folgenden Optionen: Verbinden.Der Benutzer kann das Zertifikat des Servers ignorieren und dennoch eine Verbindung herstellen. Warnen.Der Benutzer erhält eine Warnung hinsichtlich des Zertifikats, kann jedoch trotzdem entscheiden, ob er eine Verbindung herstellen möchte oder nicht. Keine Verbindung herstellen.der Benutzer darf keine Verbindung herstellen. 25

Erweiterte Einstellungen Über die Registerkarte Erweiterte Einstellungen können Sie das Standardverhalten von Parallels Client anpassen. Sie können die folgenden Eigenschaften festlegen: 26

Auf Server definierte Verknüpfungen erstellen.der Administrator kann für jede veröffentlichte Anwendung Verknüpfungen erstellen, die auf dem Desktop des Clients und im Start-Menü angezeigt werden können.wählen Sie diese Option, um die Verknüpfungen zu erstellen, oder deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie keine erstellen möchten. URLs an Client weiterleiten.aktivieren Sie diese Option, um den lokalen Webbrowser zum Öffnen von http: -Verknüpfungen zu verwenden. E-Mails an Client weiterleiten.aktivieren Sie diese Option, um den lokalen E-Mail-Client zum Öffnen von mailto: -Verknüpfungen zu verwenden. Komprimierung aktivieren.aktiviert die Komprimierung für eine effizientere Verbindung. Mit Konsole verbinden.diese Option wird für die Verwaltung eines Remotedesktop- Sitzungshostservers verwendet.sie stellt wie beim Ausführen über die Befehlszeile mit der Option /admin eine Standard-Remotedesktopverbindung her. Anmeldeformat von Prä-Windows 2000 verwenden.wenn diese Option ausgewählt ist, können Sie veraltete Login-Formate (vor Windows 2000) verwenden. Authentifizierung auf Netzwerkebene.Wählen Sie diese Option, um die Authentifizierung auf Netzwerkebene zu aktivieren, wodurch sich der Client authentifizieren muss, bevor er eine Verbindung zum Server herstellen kann. Im Feld Computer-Name überschreiben wird der Name angegeben, den Ihr Computer während einer Remotedesktopsitzung verwendet.wenn diese Option aktiviert ist, wird der Standard- Computername überschrieben.alle vom Administrator auf der Serverseite eingestellten Filter verwenden diesen Namen. Konfigurieren einer RDP-Verbindung Um die Eigenschaften einer vorhandenen Standard-RDP-Verbindung zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Hauptfenster von Parallels Client und dann im Kontextmenü auf Verbindungseigenschaften.Daraufhin wird das Dialogfeld Verbindungseigenschaften geöffnet.die Eigenschaften sind im Dialogfeld nach Funktion auf Registerkarten angeordnet.in den folgenden Unterabschnitten werden die einzelnen Registerkarten im Detail beschrieben. 27

Verbindung Auf der Registerkarte Verbindung können Sie Verbindungseinstellungen vornehmen und Anmeldedaten angeben. Geben Sie im Bereich Verbindungsdetails die folgenden Eigenschaften ein: 3 Geben Sie im Feld Primäre Verbindung den Hostnamen oder die IP-Adresse des Remotecomputers an. 28

4 Das Feld Port enthält standardmäßig den TCP-Port 3389, den Standardport für RDP- Verbindungen.Sie können ihn ändern, wenn die Portnummer auf dem Remotecomputer geändert wurde. 5 Wählen Sie im Feld Benutzerfreundlicher Name einen beliebigen Namen aus oder geben Sie einen ein, sodass Sie den Server später in Parallels Client einfach identifizieren können. Geben Sie im Bereich Anmelden die folgenden Eigenschaften ein: 1 Wählen Sie die Option Autom. anmelden, damit Parallels Client die Verbindung automatisch herstellt, ohne jedes Mal das Dialogfeld Anmelden anzuzeigen, wenn Sie sich mit einem Remoteserver verbinden. 2 Wählen Sie in der Dropdown-Liste Authentifizierungstyp das gewünschte Authentifizierungsverfahren aus. Anmeldeinformationen.Wählen Sie diese Option und geben Sie Benutzernamen, Passwort und Domain-Informationen ein. Sie werden mit den angegebenen Anmeldedaten auf dem Remoteserver authentifiziert. Smartcard.Wählen Sie diese Option, um die Authentifizierung mit einer Smartcard vorzunehmen. Wenn Sie eine Verbindung zum Remoteserver herstellen, legen Sie eine Smartcard in den Kartenleser ein und geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, eine PIN ein. Einmaliges Anmelden.Diese Option wird nur in die Liste eingefügt, wenn das Modul für einmaliges Anmelden (Single-Sign-on) bei der Installation von Parallels Client installiert wurde. Wählen Sie diese Option, um die Verbindung zum Remoteserver mit lokalen Systemanmeldedaten herzustellen. Hinweis für Administratoren: Die zulässigen Authentifizierungstypen müssen in der RAS-Konsole unter Verbindung / Authentifizierung angegeben werden. 29

Anzeige Über die Registerkarte Anzeige können Sie Anzeigeoptionen konfigurieren. Geben Sie im Bereich Allgemeine Optionen die allgemeinen Anzeigeeigenschaften, einschließlich Farbtiefe und Bildschirmgröße, an.wenn Sie eine benutzerdefinierte Bildschirmgröße angeben möchten, wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Benutzerdefiniert und geben dann die Größe mithilfe der Felder Breite und Höhe an. Sie können auch einen Grafikbeschleuniger aus der Dropdown-Liste auswählen und verwenden. 30

Wenn mehrere Bildschirme an Ihren Linux-Computer angeschlossen sind, können Sie die Option Nur primären Bildschirm verwenden auswählen, um veröffentlichte Anwendungen nur auf diesem Bildschirm anzuzeigen. Wenn Sie diese Option deaktivieren, kann die Anwendung auf allen angeschlossenen Bildschirmen angezeigt werden. Wenn Sie die Option Desktop-Anzeige auf alle Bildschirme aufteilen aktivieren, können Sie die veröffentlichten Desktops auf alle angeschlossenen Bildschirme aufteilen (wenn Sie mehrere verwenden). 31

Lokale Ressourcen Auf der Registerkarte Lokale Ressourcen können Sie konfigurieren, wie lokale Ressourcen von einem Remotedesktop behandelt werden. Sie sehen, dass hier dieselben Optionen angeboten werden, die verfügbar sind, wenn sie eine normale Microsoft-Remotedesktopverbindung verwenden. Die Optionen sind selbsterklärend und Sie können sie daher Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen. 32

Alle Programme Auf der Registerkarte Programme können Sie ein Programm angeben, das automatisch auf dem Remotecomputer gestartet wird, wenn Sie eine Verbindung mit ihm herstellen. Wählen Sie die Option Bei Verbindung folgendes Programm starten und geben Sie dann die Optionen Programmpfad und Dateiname und In folgendem Ordner starten an. 33

Leistungsoptimierung Auf der Registerkarte Leistungsoptimierung können Sie die Geschwindigkeit der Verbindung mit dem Remotecomputer optimieren. Wenn Sie über ein lokales Netzwerk mit 100 Mbit/s oder mehr eine Verbindung zu einem Remotecomputer herstellen, sollten normalerweise alle Optionen zur Leistungsoptimierung aktiviert sein. 34

Netzwerk Verwenden Sie die Registerkarte Netzwerk, um einen Proxy-Server zu konfigurieren, falls einer für die Verbindung mit dem Remotecomputer benutzt werden muss. Zur Konfiguration eines Proxyservers wählen Sie die Option Proxy-Server verwenden und dann das Protokoll aus der folgenden Liste: SOCKS4. Aktivieren Sie diese Option, um den Dienst einer Netzwerk-Firewall transparent zu nutzen. SOCKS4A. Aktivieren Sie diese Option, um einem Client, der sich nicht verbinden kann, zu ermöglichen, den Hostnamen des Ziels aufzulösen, um ihn anzugeben. SOCKS5. Aktivieren Sie diese Option, um eine Verbindung mit Authentifizierung erstellen zu können. HTTP 1.1. Aktivieren Sie diese Option, um die Verbindung über ein HTTP 1.1- Standardprotokoll herzustellen. Geben Sie den Proxy-Hostdomänennamen oder die IP-Adresse sowie die Portnummer an. Für die Protokolle SOCKS5 und HTTP 1.1 wählen Sie Proxy erfordert Authentifizierung und geben Sie die Anmeldedaten des Benutzers an. Authentifizierung Geben Sie auf der Registerkarte Authentifizierung an, was passieren soll, wenn die Serverauthentifizierung fehlschlägt. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Bei fehlgeschlagener Authentifizierung eine der folgenden Optionen: Verbinden.Der Benutzer kann das Zertifikat des Servers ignorieren und dennoch eine Verbindung herstellen. Warnen.Der Benutzer erhält eine Warnung hinsichtlich des Zertifikats, kann jedoch trotzdem entscheiden, ob er eine Verbindung herstellen möchte oder nicht. Keine Verbindung herstellen.der Benutzer darf keine Verbindung herstellen. 35

Erweiterte Einstellungen Über die Registerkarte Erweiterte Einstellungen können Sie das Standardverhalten von Parallels Client anpassen. Sie können die folgenden Eigenschaften festlegen: 36

Auf Server definierte Verknüpfungen erstellen.der Administrator kann für jede veröffentlichte Anwendung Verknüpfungen erstellen, die auf dem Desktop des Clients und im Start-Menü angezeigt werden können.wählen Sie diese Option, um die Verknüpfungen zu erstellen, oder deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie keine erstellen möchten. URLs an Client weiterleiten.aktivieren Sie diese Option, um den lokalen Webbrowser zum Öffnen von http: -Verknüpfungen zu verwenden. E-Mails an Client weiterleiten.aktivieren Sie diese Option, um den lokalen E-Mail-Client zum Öffnen von mailto: -Verknüpfungen zu verwenden. Komprimierung aktivieren.aktiviert die Komprimierung für eine effizientere Verbindung. Mit Konsole verbinden.diese Option wird für die Verwaltung eines Remotedesktop- Sitzungshostservers verwendet.sie stellt wie beim Ausführen über die Befehlszeile mit der Option /admin eine Standard-Remotedesktopverbindung her. Anmeldeformat von Prä-Windows 2000 verwenden.wenn diese Option ausgewählt ist, können Sie veraltete Login-Formate (vor Windows 2000) verwenden. Authentifizierung auf Netzwerkebene.Wählen Sie diese Option, um die Authentifizierung auf Netzwerkebene zu aktivieren, wodurch sich der Client authentifizieren muss, bevor er eine Verbindung zum Server herstellen kann. Im Feld Computer-Name überschreiben wird der Name angegeben, den Ihr Computer während einer Remotedesktopsitzung verwendet.wenn diese Option aktiviert ist, wird der Standard- Computername überschrieben.alle vom Administrator auf der Serverseite eingestellten Filter verwenden diesen Namen. 37

Konfigurieren globaler Optionen Klicken Sie zur Konfiguration der globalen Optionen von Parallels Client auf das Symbolleistenelement Optionen. Daraufhin wird das Dialogfeld Optionen geöffnet. Erweiterte Einstellungen Auf der Registerkarte Erweiterte Einstellungen können Sie erweiterte Optionen konfigurieren. 38

Sprache.Ermöglicht Ihnen die Auswahl der Sprache für die grafische Benutzeroberfläche. Immer im Vordergrund.Wenn diese Option aktiviert ist, wird das Startprogramm nicht länger durch andere Anwendungen verdeckt. Keine Warnung bei nicht überprüftem Server-Zertifikat. Wenn die Verbindung über SSL hergestellt und das Zertifikat nicht geprüft wurde, wird eine Warnmeldung angezeigt.sie können diese Warnmeldung deaktivieren, indem Sie diese Option aktivieren. Seite 'Ordner' anzeigen. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden die verfügbaren Ordner sowie die Hierarchie der Anwendungsgruppen entsprechend der Konfiguration auf dem Server angezeigt. Bei Schließen oder ESC in Systemablage minimieren. Aktivieren Sie diese Funktion, um Parallels Client in der Taskleiste zu platzieren, wenn Sie auf die Schaltfläche Schließen klicken oder die Escape-Taste drücken. Tastaturlayout Auf der Registerkarte Tastaturlayout können Sie ein Tastaturlayout auswählen, das Sie auf der grafischen Benutzeroberfläche verwenden. Wählen Sie Systemstandard, um das Standardlayout zu verwenden, oder wählen Sie Benutzerdefiniert und dann eine Tastatur aus der Liste. 39

Allgemein Über die Registerkarte Allgemein können Sie allgemeinen Optionen konfigurieren: Protokollierung.Mit der Option Aktivieren wird die Protokollierung aktiviert bzw. deaktiviert. Klicken Sie auf die Schaltfläche Protokoll anzeigen, um das Protokoll anzuzeigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Protokolldatei löschen, um die Informationen in dieser Datei zu löschen. 40

Beim Starten nach Updates suchen.diese Option ist nur mit Administratorrechten verfügbar.wenn diese Option ausgewählt ist, prüft Parallels Client beim Start, ob Aktualisierungen für Parallels Client verfügbar sind. Sie können auch auf die Schaltfläche Jetzt nach Aktualisierungen suchen klicken, um jederzeit nach Aktualisierungen zu suchen. Verwenden einer RAS-Verbindung Um eine Verbindung mit einem Parallels Remote Application Server herzustellen, doppelklicken Sie auf eine Verbindung in der Liste Verbindungen (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf > Verbinden). Es können mehrere Verbindungen gleichzeitig aktiv sein (sowohl Remote Application Server als auch Standard-RDP). Um zwischen aktiven Verbindungen in Parallels Client umzuschalten, klicken Sie auf eine Verbindung im linken Fensterausschnitt oder auf die entsprechende Registerkarte im rechten Fensterausschnitt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine aktive Verbindung, um folgende Aktionen durchführen zu können: Verbinden.Diese Menüoption wird bei einer aktiven Verbindung inaktiv. Aktualisieren.Verwenden Sie diese Option, um die Sitzung und die Anzeige der veröffentlichten Ressourcen im rechten Fensterausschnitt zu aktualisieren. Wenn es Änderungen auf der Parallels Remote Application Server-Seite gegeben hat, werden diese im Parallels Client dargestellt. Verbindungseigenschaften.Öffnet das Dialogfeld Verbindungseigenschaften, in dem Sie die Verbindung anzeigen (aber nicht ändern) können.um die Verbindungseigenschaften zu ändern, müssen Sie die Verbindung zuerst trennen. Löschen. Damit wird eine Verbindung gelöscht. Ein Bestätigungsdialogfeld wird angezeigt, bevor die Verbindung gelöscht wird. Passwort ändern.ermöglicht es Ihnen, das Passwort auf dem Remoteserver zu ändern. Zeigt das Anmeldedialogfeld von Parallels Client an, wo Sie ihr Passwort angeben müssen. Daraufhin wird das Dialogfeld Passwort ändern angezeigt, in dem Sie ein neues Passwort festlegen können. Verknüpfungen für alle sichtbaren Anwendungen erstellen.damit werden Verknüpfungen auf dem lokalen Desktop für alle Anwendungen erstellt, die im Fensterausschnitt für die veröffentlichten Ressourcen im Hauptfenster von Parallels Client angezeigt werden. Verknüpfungen vom Desktop löschen.damit werden die Verknüpfungen vom lokalen Desktop gelöscht, die zuvor erstellt wurden, indem Sie auf die Menüoption Verknüpfungen für alle sichtbaren Anwendungen erstellen geklickt haben. Abmelden.Damit wird der Parallels Client von der Sitzung getrennt. Trennen.Damit wird die ausgewählte Verbindung getrennt. 41

Verwenden einer RDP-Verbindung Um eine Verbindung zu einem Remotecomputer herzustellen, doppelklicken Sie auf eine RDP- Verbindung (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf > Verbinden). Es können mehrere Verbindungen gleichzeitig aktiv sein (sowohl Remote Application Server als auch Standard-RDP). Um zwischen aktiven Verbindungen in Parallels Client umzuschalten, klicken Sie auf eine Verbindung im linken Fensterausschnitt oder auf die entsprechende Registerkarte im rechten Fensterausschnitt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine aktive RDP-Verbindung, um folgende Aktionen durchführen zu können: Verbinden.Diese Menüoption wird bei einer aktiven Verbindung inaktiv. Verbindungseigenschaften.Öffnet das Dialogfeld Verbindungseigenschaften, in dem Sie die Verbindung anzeigen (aber nicht ändern) können.um die Verbindungseigenschaften zu ändern, müssen Sie die Verbindung zuerst trennen. Löschen. Damit wird eine Verbindung gelöscht. Ein Bestätigungsdialogfeld wird angezeigt, bevor die Verbindung gelöscht wird. Verknüpfung erstellen.damit wird eine Verknüpfung für diese Verbindung auf dem lokalen Desktop erstellt. Verknüpfung vom Desktop entfernen.damit werden die Verknüpfungen vom lokalen Desktop gelöscht, die zuvor erstellt wurden, indem Sie auf die Menüoption Verknüpfung erstellen geklickt haben. Trennen. Damit wird die Verbindung getrennt. Exportieren und Importieren der Parallels Client-Einstellungen Sie können die aktuellen Parallels Client-Einstellungen in eine Datei exportieren, um eine Sicherung zu erstellen oder um die Einstellungen in einen Parallels Client zu importieren, der auf einem anderen Computer installiert ist. Es werden die folgenden Einstellungen exportiert: Alle bestehenden Verbindungen, einschließlich aller individuellen Verbindungseigenschaften. Parallels Client-Einstellungen (globale Optionen). Um die aktuellen Parallels Client-Einstellungen in eine Datei zu exportieren, klicken Sie im Hauptmenü auf Datei und dann auf Einstellungen exportieren.geben Sie in dem sich daraufhin öffnenden Dialogfeld einen Dateinamen und einen Zielordner an.klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu exportieren.die Datei wird mit der Erweiterung.2xc gespeichert. 42

Um die Einstellungen zu importieren, klicken Sie auf Datei > Einstellungen importieren.wählen Sie in dem daraufhin geöffneten Dialogfeld die Datei.2xc und klicken Sie auf Öffnen.Beachten Sie, dass die Parallels Client-Einstellungen, die in einer Datei gespeichert sind, die aktuellen Parallels Client-Einstellungen überschreiben. Befehlszeilenschnittstelle für Parallels Client Nutzung /opt/2x/client/bin/appserverclient -s Server -u User [options] Allgemeine Optionen Allgemeine Optionen: -m: Betriebsmodus 2G für 2X Application Server Gateway Access Client (Standard) 2D für 2X Application Server Direct Access Client AL für 2X Application Server-Anwendungsliste MS für Microsoft Terminal Server-Client MF für Microsoft Terminal Server Fullscreen Client MX für Microsoft Terminal Server Fullscreen Client, der auf alle Bildschirme verteilt ist -s: server[:port] (Standardport ist 80 für die Modi 2G und 2D und 3389 für die Modi MS und MF) -s: ssl://server[:port] Secure Access Client (TLS/SSL) -b: altserver[:port] (Standardport ist 80 für die Modi 2G und 2D und 3389 für die Modi MS und MF) -u: Benutzername. Kann Domäne enthalten: -u user@host.domain oder -u user@ntdomain -p: Passwort. -d: Domäne. -a: zu startende Anwendung. -f: Arbeitsordner. -i: 2xa-Verknüpfungsdatei. 43

2xa-Verknüpfungsdateien verfügbar über die Parallels Remote Application Server- Weboberfläche und in den Einstellungen der veröffentlichten Anwendung enthalten. -o: vollständiger Pfad zur Ausgabedatei der Anwendungsliste -x: Proxy, kann Folgendes sein: socks4://[username@]proxy[:port] socks4a://[username@]proxy[:port] socks5://[username[:password]@]proxy[:port] http://[username[:password]@]proxy[:port] RDP-Optionen RDP-Optionen: -H: Client-Hostname. -T: Fenstertitel für Desktop-Verbindung. -w: Breite des Desktops überschreiben. Sollte mit dem Parameter -h verwendet werden. -h: Höhe des Desktops überschreiben. Sollte mit dem Parameter -w verwendet werden. -g, -geometry {width}x{height}[{+-}{xoff}[{+-}{yoff}]]: Standard-Anwendungsgeometrie, sollte nur mit dem MS-Parameter -m verwendet werden. -c: Farbtiefe der Verbindung in Bits (Standardwert: 24 Bits). -1: Erzwingen der nahtlosen Anwendungsplatzierung nur auf primärem Bildschirm. -X: In ein anderes Fenster mit einer bestimmten ID einbetten, sollte nur mit dem MS-Parameter - m verwendet werden. -K: Schlüsselbindungen des Fenstermanagers beibehalten. -e: RDP-Darstellung mit einem oder mehreren ORed-Werten aus: 0x7F, um alles zu deaktivieren 0x01, um Hintergrundbilder zu deaktivieren 0x02, um Ziehen vollständiger Fenster zu deaktivieren 0x04, um Menüanimationen zu deaktivieren 0x08, um Design zu deaktivieren 0x20, um Cursorschatten deaktivieren 0x40, um Cursorblinken zu deaktivieren 44

0x80, um Schriftenglättung zu aktivieren 0x00, um nichts zu deaktivieren (Standardwert) -z: RDP-Komprimierung 0x00, um nichts zu deaktivieren (Standardwert) 0x01, um die Komprimierung zu deaktivieren 0x02, um die RDP4-Komprimierung zu begrenzen 0x02, um die RDP5-Komprimierung zu begrenzen -t: Maximales Netzwerk-Timeout in Sekunden (Standardwert: 5 Sekunden) -l: Lokaler Bezeichner im HEX-Format (Standardeinstellung: 0x0409 - English (United States)) --admin oder -q: Verbindung zur Serververwaltung herstellen Geräteoptionen Geräteoptionen: -P: Drucker umleiten (diese Flag kann wiederholt werden), kann Folgendes sein "printcap", um Drucker aus '/etc/printcap' zu verwenden Verwenden Sie diese Option, wenn printcap so konfiguriert wurde, dass der Treibername als Druckerkommentar enthalten ist: lp0 drivername:rm=clientname:rp=lp0: "printername", um den Standarddrucker zu verwenden "printername=drivername", um den Treibernamen anzugeben -S: Sound umleiten, kann Folgendes sein "off", um Sound zu deaktivieren (Standardeinstellung) "local"= Qualität, um ihn auf den Client zu bringen mit: "normal" für normale Qualität "good" für gute Qualität (Standardeinstellung) "verygood" für sehr gute Qualität "remote", um ihn auf dem Server zu lassen -D: Laufwerke umleiten (diese Flag kann wiederholt werden), kann Folgendes sein "remotename=localpath" -O [option]: Serielle Anschlüsse umleiten (diese Flag kann mit der Option wiederholt werden) "off", um Anschlussumleitung zu deaktivieren (Standardeinstellung) 45

46 "auto" für COM1=/dev/ttyS0, COM2=/dev/ttyS1, LPT1=/dev/lp0 oder Option zum Überschreiben des lokalen Gerätepfads: COM1=/dev/debugtty -C: Chipkartenleser umleiten; PCSCD Smart Card Manager muss installiert sein, um diese Funktion zu verwenden. -U [options]: Optionen zur URL-Umleitung in einer durch Komma getrennten Liste von: "off" URL-Umleitung deaktivieren (Standardeinstellung). "url" URL umleiten (http: und https:). "mailto" E-Mail umleiten (mailto:). Verwenden Sie "url,mailto", um sowohl URL als auch E-Mail umzuleiten. -k [command]: speziellen Befehl in aktiver Sitzung ausführen, wobei der Befehl einer der folgenden ist: "logoff", um sich ordnungsgemäß bei einer Sitzung der veröffentlichten Anwendung abzumelden. "disconnect", um eine Sitzung ordnungsgemäß zu trennen. Weitere Optionen Weitere Optionen: -v: Informationen zur Druckversion --help oder -?: um Hilfe zu erhalten Beispiele Anhand der folgenden Beispiele wird die Verwendung der Befehlszeilenschnittstelle von Parallels Client für Linux veranschaulicht: appserverclient -s<server-ip> -a<"anwendungsname"> -u<benutzername> appserverclient -s192.168.0.1 -a"internet Explorer" -uadministrator In diesem Fall werden Sie aufgefordert, sich anzumelden, bevor die Anwendung geladen wird. appserverclient -s<server-ip> -a<"anwendungsname"> -u<benutzername> -p<passwort> appserverclient -s192.168.0.1 -a"media Player" -uadministrator ppassword In diesem Fall wird der Anmeldebildschirm umgangen, wenn das Passwort korrekt ist. Hinweis: Beim Anwendungsnamen muss die Groß-/Kleinschreibung beachtet und er muss in Anführungsstriche gesetzt werden. Beispiele: "Notepad", "Internet Explorer", "Media Player".

Tabelle der verfügbaren lokalen Bezeichner Bezeichner 0x0401 0x0403 0x0404 0x0804 0x0405 0x0406 0x0407 0x0807 0x0408 0x0409 0x0809 0x0C0A 0x0425 0x040B 0x040C 0x080C 0x0C0C 0x100C 0x040D 0x040E 0x0410 0x0411 0x0412 0x0427 0x0426 0x0413 0x0813 0x0414 0x0415 0x0416 0x0816 0x0418 0x0419 0x041A 0x041B Name Arabisch (Saudi-Arabien) Katalanisch (Spanien) Chinesisch (Taiwan) Chinesisch (Volksrepublik China) Tschechisch (Tschechische Republik) Dänisch (Dänemark) Deutsch (Deutschland) Deutsch (Schweiz) Griechisch (Griechenland) Englisch (USA) Englisch (Großbritannien) Spanisch Moderne Sortierung (Spanien) Estnisch (Estland) Finnisch (Finnland) Französisch (Frankreich) Französisch (Belgien) Französisch (Kanada) Französisch (Schweiz) Hebräisch (Israel) Ungarisch (Ungarn) Italienisch (Italien) Japanisch (Japan) Koreanisch (Korea) Litauisch (Litauen) Lettisch (Lettland) Niederländisch (Niederlande) Niederländisch (Belgien) Norwegisch (Norwegen) Polnisch ( Polen) Portugiesisch (Brasilien) Portugiesisch (Portugal) Rumänisch (Rumänien) Russisch (Russland) Kroatisch (Kroatien) Slowakisch (Slowakei) 47

0x041D 0x041E 0x041F 0x0424 0x042A 0x042D 0x040F Schwedisch (Schweden) Thailändisch (Thailand) Türkisch (Türkei) Slowenisch (Slowenien) Vietnamesisch (Vietnam) Baskisch (Spanien) Isländisch (Island) 48

Index Index A Alle Programme - 33 Allgemeine Optionen - 43 Anzeige - 19, 30 Authentifizierung - 25, 35 B Befehlszeilenschnittstelle für Parallels Client - 43 Beispiele - 46 D Drucken - 20 E Erste Schritte - 5 Erweiterte Einstellungen - 26, 36 Exportieren und Importieren der Parallels Client-Einstellungen - 42 G Geräteoptionen - 45 H Hinzufügen einer neuen Verbindung - 12 I Installieren von Parallels Client für Linux - 5 K Konfigurieren einer RAS-Verbindung - 15 Konfigurieren einer RDP-Verbindung - 27 Konfigurieren globaler Optionen - 38 Konfigurieren von Parallels Client für Linux - 8 L Leistungsoptimierung - 24, 34 Lokale Ressourcen - 23, 32 N Netzwerk - 25, 35 R RDP-Optionen - 44 S Suche nach Updates - 10 Systemvoraussetzungen - 5 V Verbindung - 16, 28 Verwenden einer RAS-Verbindung - 41 Verwenden einer RDP-Verbindung - 42 Verwenden von Parallels Client für Linux - 12 W Weitere Optionen - 46