Enterprise Edition Version 7 mit Multiuser Datenbank



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Installation von Password Safe and Repository Enterprise Edition Version 7 mit Multiuser Datenbank Stand: 29. September 2015 MATESO GmbH Daimlerstraße 15 86356 Neusäß www.mateso.de

Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 1.1.1 Password Safe Client... 3 1.2 Quick Start / Schnellstart... 3 2. Installation Client... 4 2.1 Lokale Installation... 4 2.2 Netzwerk-Share (Installation)... 4 2.3 Terminalserver und Citrix Installation... 4 3. Freischaltung und Aktivierung... 5 3.1 Freischaltung via Lizenzdatei psr7.lic... 5 3.2 Freischaltung via Lizenz-Zertifikat... 5 3.3 Verteilung... 5 3.3.1 Bereitstellung über eine Umgebungsvariable... 5 3.3.2 Bereitstellung über einen Registry Eintrag... 6 4. Softwareverteilung / Network Logon... 6 4.1 Network Logon Profildatei... 6 4.2 Bereitstellung über die Verzeichnisstruktur... 6 4.3 Bereitstellung über eine Umgebungsvariable... 7 4.4 Bereitstellung über einen Registry Eintrag... 7 5. Netzwerkfirewall... 7 6. Datenbank... 7 7. Update... 8 8. Upgrade von v5 nach v7... 8 9. Upgrade von v6 nach v7... 9 9.1 Prüfen und Testen der Installation... 9 MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 2 von 9

1. Vorwort Password Safe and Repository ist die Komplettlösung im Bereich Passwort- und Identitätsmanagement. Ihre hochmoderne und intuitive Bedienerführung sowie ihr bislang konkurrenzloser Funktionsumfang, ermöglichen jedem Einsteiger den sofortigen Aufbau einer geschützten Passwortdatenbank. 1.1 Systemvoraussetzungen Die Produkte der MATESO GmbH wurden grundlegend für Windows Systeme entwickelt. Für den Password Safe Client ist daher ein Windows Betriebssystem notwendig. Die MATESO GmbH legt großen Wert auf die Aktualität der Software, auch im Zusammenhang mit Windows Updates. Wir empfehlen Ihnen daher immer die aktuellste Softwareversion zu verwenden. 1.1.1 Password Safe Client Der Password Safe Client ist nahezu auf jedem Windows System lauffähig (ausgeschlossen Windows ME und älter). Betriebssysteme: Windows XP (32Bit & 64 Bit) Windows Vista (32Bit & 64 Bit) Windows 7 (32Bit & 64 Bit) Windows 8 (32Bit & 64 Bit) CPU und Arbeitsspeicher: Durch die Ver- und Entschlüsselung wird eine gewisse Rechenleistung benötigt. Je nach CPU Auslastung und Prozessorgeschwindigkeit, kann daher die Performance des Clients unterschiedlich ausfallen. Hinweis (Terminalserver/Citrix): Der Client kann auf einem Windows Server Betriebssystem oder auch unter einem Terminalserver oder einer Citrix Umgebung ausgeführt werden. Hierzu muss das Terminalserver/Citrix Modul lizenziert werden. 1.2 Quick Start / Schnellstart Password Safe kann je nach Konfiguration schnell in eine Systemumgebung integriert werden. - Download und Installation von Password Safe Download-Link: http://www.passwordsafe.de/download/psrdetail - Freischaltung und Aktivierung mit Hilfe des Software-Aktivierungs-Assistenten Weitere Informationen zur Freischaltung und Aktivierung: http://help.passwordsafe.de/v7/freischaltung_und_aktivierung.htm - Erstellen einer neuen Datenbank mit Hilfe des Datenbank-Assistenten - Anmelden an der Datenbank MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 3 von 9

2. Installation Client 2.1 Lokale Installation Der Password Safe Client kann auf den Workstations lokal installiert werden, bzw. auch ausgerollt werden. Auf Wunsch ist auch ein MSI Installer erhältlich. Bei der lokalen Installation muss berücksichtigt werden, wie der Client die Lizenz einliest und wie er, sofern lizenziert, auf die Network Logon Profildatei zugreifen kann. Die nötigen Installationsdateien können Sie unter folgenden Links herunter laden: Client: http://www.passwordsafe.de/download/psrdetail Client MSI: http://www.passwordsafe.de/download/psrmsidetail 2.2 Netzwerk-Share (Installation) Der Password Safe Client muss nicht zwingend auf den Computern installiert werden. Auf Wunsch kann der Client auch auf einem Netzwerk Share abgelegt und von dort aus, mit Hilfe einer Desktop-Verknüpfung, gestartet werden. Das Netzwerk Share Verzeichnis sollte folgende Dateien beinhalten: - psr.exe Password Safe Anwendungsdatei - psr.nlc (optional) Modul Network Logon Profildatei - psr7.lic Password Safe Lizenzdatei (Schreibrechte für Benutzer beachten) - psr.en Sprachdatei zum Umschalten der Oberfläche auf Englisch - Data Verzeichnis mit Programmdaten, z.b.: Bilder. Wurde das Verzeichnis wie oben beschrieben aufgebaut, so wird Password Safe beim Starten der Anwendung automatisch lizenziert, durch das Modul Network Logon wird die Datenbankverbindung automatisch eingerichtet und der Benutzer kann sich an der Datenbank authentifizieren. Eine automatische Benutzer-Anmeldung ist erst möglich, wenn sich der Benutzer einmal mit seinem Active Directory-Passwort authentifiziert hat. 2.3 Terminalserver und Citrix Installation Für eine Terminalserver Installation, ist das Modul Terminalserver/Citrix notwendig. Der Password Safe Client wird auf dem Terminalserver entsprechend installiert. Ebenso sollte das Verzeichnis dieselben Dateien (psr7.lic, psr.nlc, etc.) beinhalten, wie bei der Netzwerk-Share Installation, damit die Lizenzierung, sowie die automatische Datenbankkonfiguration durchgeführt wird. Beachten Sie bitte, dass eine Installation auf einem Terminalserver bzw. einer Citrix Umgebung nur in Verbindung mit dem Enterprise Server empfohlen wird. MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 4 von 9

3. Freischaltung und Aktivierung Beim ersten Start des Clients, erscheint der Aktivierungsassistent, welcher Sie bei der Freischaltung der Software unterstützt. Je nach Aktivierungs-Schlüssel müssen Sie anders vorgehen. Wenn Sie die Software direkt über die MATESO GmbH erworben haben, so wird Ihnen in der Regel eine Lizenzdatei zugestellt. Bestellen Sie jedoch direkt über unseren Online-Shop, so erhalten Sie ein Lizenz-Zertifikat. 3.1 Freischaltung via Lizenzdatei psr7.lic Wählen Sie hierfür im Aktivierungsassistenten Lizenzdatei (*.lic) hinzufügen. Alternativ dazu können Sie auch im Client über Hilfe-> Lizenzübersicht die Lizenzübersicht aufrufen und anschließend über Datei -> Lizenzdatei öffnen, die Lizenz manuell hinzuzufügen. Bitte achten Sie darauf, dass die Lizenzdatei zuvor lokal gespeichert oder auf einem Share kopiert wurde und stellen Sie sicher, dass alle Clients Schreibrechte darauf haben. Nach dem Einlesen der Lizenzdatei, starten Sie den Client neu. 3.2 Freischaltung via Lizenz-Zertifikat Haben Sie ein Lizenz-Zertifikat erhalten, so wählen Sie im Software-Aktivierungs- Assistenten den Punkt Lizenz-Zertifikat hinzufügen (Software freischalten). Sie können die Software aber auch über die Lizenzübersicht freischalten. Kopieren Sie das Lizenz-Zertifikat, in die Zwischenablage. Markieren Sie dazu mit der Maus das komplette Lizenz-Zertifikat von "----- BEGIN LICENCE CERTIFICATE -----" bis "----- END LI- CENCE CERTIFICATE -----" und wählen Sie über die rechte Maustaste im Kontextmenü den Menüpunkt "Kopieren". Alternativ können Sie auch die Tastenkombination Strg+C verwenden. Klicken Sie in der Lizenzübersicht auf den Button Lizenz-Zertifikat hinzufügen, um die Software mit dem Zertifikat zu aktivieren. Schließen Sie anschließend die Lizenzübersicht und starten den Client neu. 3.3 Verteilung Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie der Client auf die Lizenzdatei zugreifen kann. Wir empfehlen die Lizenzdatei möglichst immer Zentral abzulegen (Netzwerk-Share), somit profitieren alle Clients von möglichen Lizenzänderungen (z.b.: Erneuerung der Softwarepflege). Mit Hilfe einer Umgebungsvariablen weiß der Client, wo die Lizenzdatei abgelegt wurde und kann diese von dort laden und verwenden. Alternativ kann die Lizenzdatei auch ausgerollt werden. Hierbei gilt es zu beachten, dass die Lizenzdatei ab Windows Vista nicht im Programme -Verzeichnis abgelegt werden sollte. 3.3.1 Bereitstellung über eine Umgebungsvariable Sie können die Lizenz Datei in einem Share bereitstellen und beispielsweise via Umgebungsvariable des Clients (PSR_LICENCE_FILE) darauf verweisen. MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 5 von 9

3.3.2 Bereitstellung über einen Registry Eintrag Eine weitere Möglichkeit auf die Lizenzdatei zu verweisen, ist ein Eintrag in der Registry. Zweig: HKEY_CURRENT_USER\Software\MATESO\PasswordSafe\Options Eintrag: LicenceFile 4. Softwareverteilung / Network Logon 4.1 Network Logon Profildatei Mit Hilfe der Network Logon Profildatei werden die Datenbankeinstellungen auf den Client übertragen. Der Client liest beim Start diese Datei ein und verbindet den Benutzer direkt mit der Datenbank. Die Network Logon Profildatei kann über Extras -> Network Logon konfigurieren erstellt werden. Klicken Sie auf Profil hinzufügen, um ein Datenbankkonto im Profil abzulegen. Ein Assistent begleitet Sie durch die Einstellungen. Wählen Sie hier zunächst die gewünschte Datenbank aus. Im nächsten Schritt legen Sie dann den Datenbanknamen fest. Dieser Name wird dann zur Anmeldung verwendet. Zum Test können Sie das Profil in das Client-Verzeichnis kopieren. Der Client prüft beim Starten das Verzeichnis, sofern hier eine Datei namens psr.nlc vorhanden ist, so wird diese eingelesen und der Client wird entsprechend konfiguriert. Die Network Logon Profildatei, kann über mehrere Wege den Clients zur Verfügung gestellt werden: 4.2 Bereitstellung über die Verzeichnisstruktur Beim Start prüft der Client in verschiedenen Verzeichnissen, ob eine Network Logon Datei vorhanden ist. In diesem Fall muss die Datei psr.nlc heißen, da sie sonst nicht gefunden werden kann. Folgende Verzeichnisse werden geprüft: Programmpfad des Clients Sollten Sie den Client zentral auf einem Share installiert haben, kopieren Sie die Datei einfach in dessen Verzeichnis. Persönliches Dokument-Verzeichnis Unter XP in "Eigene Dateien", in Vista, Win 7 und Win 8 unter Dokumente Im Appdata Verzeichnis des Benutzers Windows Vista/Win 7/Win 8 C:\Users\Benutzername\AppData\Roaming\PasswordSafe\ Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Anwendungsdaten\PasswordSafe\ MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 6 von 9

4.3 Bereitstellung über eine Umgebungsvariable Haben Sie die Clients auf den einzelnen Rechnern installiert, können Sie die Network Logon Datei in einem Share bereitstellen und beispielsweise via Umgebungsvariable des Clients (PSR_NLC_FILE) darauf verweisen. 4.4 Bereitstellung über einen Registry Eintrag Auch über die Registry können Sie auf die Network Logon Datei verweisen. Sie können hierbei den Pfad inkl. des Dateinamens selbst festlegen. Zweig: HKEY_CURRENT_USER\Software\MATESO\PasswordSafe\Options Eintrag: NetworkLogonFile 5. Netzwerkfirewall An einer Multiuserdatenbank kann sich immer nur ein Client direkt anmelden. Um den gleichzeitigen Zugriff von mehreren Nutzern zu ermöglichen, fungiert der erste Client, welcher sich an der Datenbank anmeldet, als Server und stellt die Verbindung für die anderen Clients zur Verfügung. Hierfür ist es nötig, dass die Clients untereinander über den Port 12008 TCP kommunizieren können. Daher muss die Netzwerkfirewall so konfiguriert werden, dass die Kommunikation zwischen den Rechnern möglich ist. Sollte Password Safe über den Port 12008 TCP nicht kommunizieren können, so werden die nächsten zehn Ports getestet (12008 12018). Evtl. ist es also nötig, auch diese freizugeben. 6. Datenbank Um Ihre Daten zu speichern, benötigen Sie eine Datenbank. Beim ersten Start des Password Safe Clients öffnet sich daher der Datenbank Assistent, welcher Sie bei der Erstellung der Datenbank unterstützt. Alternativ können Sie den Datenbank-Assistenten auch manuell über Datei -> Datenbankkonto einrichten öffnen. Um eine neue Datenbank zu erstellen, wählen Sie Neue Datenbank anlegen. Im nächsten Schritt können Sie dann die Datenbankart festlegen: Standard: Datenbank für den Zugriff durch einen Benutzer von einem Rechner aus Multiuser: Zugriff durch bis zu 20 Benutzer von unterschiedlichen Rechnern aus Enterprise: Nur in Verbindung mit dem Enterprise Server verfügbar Nachdem Sie den Namen der Datenbank festgelegt haben, wählen Sie bitte den Speicherort aus. Beachten Sie bitte, dass alle Benutzer welche auf das Verzeichnis Schreibreche benötigen. Bei einer Multiuser Datenbank bietet sich hierfür ein Netzwerkshare an. Anschließend vergeben Sie noch ein Passwort mit welchem die Datenbank verschlüsselt wird. Im nächsten Schritt können Sie entweder die Sprache der Datenbank festlegen o- der ein bestehendes Backup importieren. In diesem Fall wird dann die Sprache aus dem Backup verwendet. Im letzten Schritt können Sie noch optional vorgefertigte Anwendungs-Templates importieren. MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 7 von 9

7. Update Neuere Versionen können mit Hilfe des Setups, über die bestehende Installation installiert werden. Hierbei wird die zuvor installierte Version entfernt, nicht jedoch die Konfigurationsdatei. Somit bleiben alle Einstellungen erhalten. Ob eine neue Version zum Download bereitsteht, kann mit dem Menü unter Hilfe -> Nach Updates suchen, geprüft werden. Hinweis: Vor einem Update muss immer eine Datensicherung erstellt und geprüft werden, ob die Softwarepflege noch gültig ist. Sollte die Softwarepflege abgelaufen sein, so setzen Sie sich mit dem Sales-Team (sales@passwordsafe.de) in Verbindung. Bitte warten Sie mit dem Update bis Sie wieder eine gültige Softwarepflege besitzen. Vor einem Client-Update sollte immer geprüft werden, ob die Softwarepflege noch gültig ist. Downloaden und installieren Sie die neue Version des Clients. Erste Anmeldung an die Datenbank nach einem Update: - Bestätigen Sie die Meldung, dass die Datenbank nur noch mit dem aktuellen Client geöffnet werden kann. - Prüfen Sie stichprobenhaft die Daten. Hinweis: Alle Clients müssen stets auf dem gleichen Versionsstand sein, damit diese auf Password Safe zugreifen können. Clients mit niedrigerem Versionsstand, können keine Verbindung zur Datenbank aufbauen. Bei einem Update müssen demnach alle Clients aktualisiert werden. 8. Upgrade von v5 nach v7 Bei der Weiterentwicklung unserer Produkte legen wir großen Wert auf die Updatefähigkeit. So ist es möglich, auch ältere Datenbankstände von Password Safe in einer aktuellen Version zu migrieren. Die Migration der Daten erfolgt mit Hilfe einer PSX- Datensicherung, welche ab Version 4 erstellt werden kann. Die Datensicherung kann immer beim Erstellen einer neuen Datenbank, im Datenbank-Assistent, angegeben werden. Bevor Sie Ihre Datenbank auf die aktuelle Version migrieren, sollten Sie eine Datensicherung erstellen. Wir empfehlen Ihnen eine Kopie der Datenbankdatei, sowie auch eine PSX-Datensicherung, welche Sie später auch für die Migration verwenden können. Stellen Sie zudem sicher, dass Sie im Besitz der notwendigen Passwörter sind (Datenbankpasswort, Administratorpasswort, etc.). Sollten Sie bereits Kunde sein und haben Version 5 mit Silver- oder Gold-Softwarepflege erworben, prüfen Sie vor einem Update, ob Ihre Softwarepflege noch gültig ist und fordern Sie neue Lizenzdateien an. In diesem Fall können Sie kostenlos auf die aktuelle Version upgraden. Besitzer der Version 5 oder 6 mit Bronce-Support, erwerben vor dem Update die entsprechenden neuen Lizenzen über unseren Online-Shop. MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 8 von 9

9. Upgrade von v6 nach v7 Bei einem Upgrade von v6 auf v7 haben Sie zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie die Version 7 direkt installieren und mit der Datenbank *.ps6 aus der v6 weiter arbeiten. Die beiden Datenbankenformate basieren auf der gleichen Technologie und sind daher grundsätzlich kompatibel. Beachten Sie bitte, dass die Datenbanken in der v7 einen höheren Patchlevel haben und daher nicht abwärtskompatibel sind. Alternativ dazu, können Sie vor dem Upgrade auf die v7 auch eine PSX-Datensicherung erstellen, welche Sie später in eine neue Datenbank einspielen. Der Datenbank Assistent gibt Ihnen, beim Erstellen einer neuen Datenbank, die Möglichkeit auf PSX-Sicherung zu verweisen. Die neue Datenbank wird dann beim Erstellen direkt mit den Daten aus der Sicherung befüllt. Durch diese Vorgehensweise erhalten Sie eine Datenbank im Format *.ps7. Zudem wird nicht benötigter Speicherplatz in der Datenbank freigegeben. Stellen Sie vor einem Upgrade unbedingt sicher, dass Sie im Besitz der notwendigen Passwörter sind (Datenbankpasswort, Administratorpasswort, etc.). Sollten Sie bereits Kunde sein und haben Version 6 mit Silver- oder Gold-Softwarepflege erworben, prüfen Sie vor einem Update, ob Ihre Softwarepflege noch gültig ist und fordern Sie neue Lizenzdateien an. In diesem Fall können Sie kostenlos auf die aktuelle Version upgraden. Besitzer der Version 5 oder 6 mit Bronce-Support, erwerben vor dem Update die entsprechenden neuen Lizenzen über unseren Online-Shop. 9.1 Prüfen und Testen der Installation Melden Sie sich als normaler Benutzer an der Datenbank an und prüfen Sie die Integrität der Daten. Ziehen Sie einen kleinen Kreis von Password Safe Benutzern hinzu, um den Test zu beenden. MATESO GmbH Installation von Password Safe and Repository Seite 9 von 9