Paragon Rettungsdisk-Konfigurator



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Transkript:

PARAGON Software GmbH Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Deutschland Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.de E-Mail vertrieb@paragon-software.de Paragon Rettungsdisk-Konfigurator Kurzanleitung

INHALTSVERZEICHNIS 2 1 Einleitung... 3 2 Hauptfunktionen... 3 3 Systemvoraussetzungen... 3 4 Eine WinPE-Umgebung auf einem USB-Stick erstellen... 4 5 Eine Linux-Umgebung in einem ISO-Image erstellen... 12

3 1 Einleitung Mit dem Assistenten Paragon Rettungsdisk-Konfigurator können Sie eine bootfähige Linux- oder WinPE-basierte Rettungsumgebung auf einem USB-Stick oder in einer ISO-Datei erstellen. Die so entstandene Rettungsumgebung verfügt über diverse Funktionen, die so im installierten Hauptprodukt enthalten sind, daher lässt sich damit Ihr Computer auch dann für Wartungs- und Reparaturarbeiten hochfahren, wenn das Betriebssystem nicht mehr startet. Paragon Software veröffentlicht regelmäßig neue Software-Versionen und -Updates, daher können sich unter Umständen in diesem Handbuch abgebildete Programmoberflächen von dem unterscheiden, was Sie als Benutzer auf Ihrem Bildschirm sehen. 2 Hauptfunktionen Mit dem intuitiven Assistenten erstellen Sie eine Linux- oder WinPE-basierte Rettungsumgebung auf USB- Stick oder in einem ISO-Image in nur drei Schritten und innerhalb weniger Minuten. Auf Windows 7 oder späteren Plattformen müssen weder das Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) noch das Automated Installation Kit (WAIK) installiert sein. WinPE-basierte Rettungsmedien lassen sich auch unter Windows XP, Vista und Server 2003 erstellen, wenn auf diesen Systemen WAIK installiert ist. Beim Erstellen des Rettungsmediums können Treiber für spezielle Speichergeräte, Netzwerk- und USB- Controller sowie das Betriebssystem eingebunden werden. Schon während der Erstellung des Rettungsmediums kann eine gemountete Netzwerkfreigabe mit dem Netzwerk verbunden werden. Es kann eine Linux-Umgebung erstellt werden, die entweder mit UEFI oder mit BIOS kompatibel ist. Neben der Standardeinstellung steht ein erweiterter Modus zur Wahl. Für die Erstellung eines WinPE-Rettungsmediums mit 32 Bit oder mit 64 Bit gibt es jeweils eigene Installationspakete. 3 Systemvoraussetzungen Bitte beachten Sie, dass je nach Gastsystem die Produktfunktionalität eingeschränkt sein kann: Nur mit dem 64-bittigen Rettungsdisk-Konfigurator können Sie wählen, ob Sie eine Linux-Umgebung mit 32 Bit (BIOS) oder 64 Bit (UEFI) erstellen wollen. Mit dem 32-bittigen Rettungsdisk-Konfigurator lässt sich nur ein Linux-Rettungsmedium mit 32 Bit erzeugen. Für die WinPE-Rettungsumgebung besteht keine Wahlmöglichkeit zwischen dem 32-Bit(BIOS)- oder 64-Bit (UEFI)-Modus. Für 64-Bit-Systeme wird automatisch eine 64-Bit-WinPE generiert, für 32-Bit-Systeme dementsprechend eine 32-Bit-WinPE. Ein WinPE-basiertes ISO-Image lässt sich auch unter Windows 8.1 und Server 2012 R1/R2 nur dann erstellen, wenn das ADK auf dem Betriebssystem installiert ist.

4 4 Eine WinPE-Umgebung auf einem USB-Stick erstellen 1. Stecken Sie einen USB-Stick mit einer Mindestgröße von 512 MB in Ihren PC ein. Bitte beachten Sie, dass durch diese Operation alle eventuell auf dem USB-Stick vorhandenen Daten gelöscht werden. 2. Gehen Sie auf Start > Programme > Paragon Rettungsdisk-Konfigurator oder führen Sie einen Doppelklick auf das entsprechende Symbol auf dem Desktop aus. 3. Die Startseite zeigt zwei zusätzliche Operationsoptionen an, die der Assistent neben der Standardeinstellung bietet. Die Standardeinstellung behalten Sie bei, indem Sie auf Weiter klicken. Die zusätzlichen Modi lauten: Erweiterter Modus. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr künftiges Rettungsmedium mit vorkonfigurierten Netzwerkeinstellungen, Verbindungen zu Netzwerkressourcen oder Treibern für spezielle Controller oder Netzwerkkarten erstellt werden soll. ADK/WAIK verwenden. Diese Option betrifft WinPE-Images und ist nur relevant, wenn Sie den Paragon Rettungsdisk-Konfigurator unter Windows XP, Vista oder Server 2003 einsetzen. Für die Erstellung einer WinPE-basierten Rettungsumgebung unter Windows 7 oder höheren Betriebssystemen brauchen Sie weder das Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) noch das Automated Installation Kit (WAIK), weil der Assistent direkt auf das WIM-Image innerhalb des Betriebssystems zugreift. Wählen Sie diese Option aber auch, wenn das Windows-Betriebssystem vom Systemhersteller modifiziert wurde und daher kein WIM-Image mehr vorhanden ist. ADK oder WAIK müssen auf Ihrem System installiert sein. WAIK ist ein proprietäres Tool von Microsoft, das Sie kostenlos im Download-Center von Microsoft bekommen. Beachten Sie bitte, dass Sie dieses Tool nur herunterladen können, wenn Sie ein Original Windows Produkt auf Ihrem Rechner installiert haben. Sie müssen die für Ihr Betriebssystem richtige Version herunterladen der Rettungsdisk-Konfigurator findet das System automatisch und sucht den dafür passenden Download-Link.

5 4. Wählen Sie Microsoft Windows PE. Wie Sie auf dem Screenshot sehen können, gibt es für die WinPE- Rettungsumgebung keine Wahlmöglichkeit zwischen dem 32-Bit(BIOS)- oder 64-Bit (UEFI)-Modus. Für 64-Bit- Systeme wird automatisch eine 64-Bit-WinPE generiert, für 32-Bit-Systeme dementsprechend eine 32-Bit- WinPE. 5. Klicken Sie auf Wechseldatenträger und wählen Sie dann einen USB-Stick aus der Liste aus, welche alle derzeit im System verfügbaren Flash-Speicher anzeigt. Wollen Sie die WinPE-Umgebung in einem ISO-Image erstellen, wählen Sie bitte die entsprechende Option. 6. Es erscheint ein Warnhinweis, dass durch diese Operation alle eventuell auf dem USB-Stick vorhandenen Daten gelöscht werden. Bitte bestätigen Sie die Operation um fortzufahren.

6 4.1.1.1.1 Zusätzliche Schritte im erweiterten Modus 7. Zusätzliche Treiber für spezielle Speicher-Controller, Netzwerkkarten oder andere Geräte einbinden. Klicken Sie zunächst auf den gewünschten Link. Es öffnet sich ein Dialogfenster - durchsuchen Sie hier alle Speicherorte (Wechseldatenträger, lokale Datenträger, CDs/DVDs oder Netzwerkfreigaben) nach der INF-Datei des benötigten Treiber-Pakets.

7 War die Einbindung erfolgreich, erscheint der neue Treiber auf der Liste. Wollen Sie einen weiteren Treiber einbinden, wiederholen Sie den Vorgang.

8 Der Paragon Rettungsdisk-Konfigurator kann ein 32-bittiges WinPE-Medium mit UEFI- Konfiguration erstellen, dem einzigen Konfigurationstyp, der mit Windows-Pads, die mit Intel Atom laufen, kompatibel ist. Standardmäßig unterstützt die WinPE-Umgebung keine Touchscreens, daher können Windows-Pads nur über Maus und/oder Tastatur bedient werden. Über den Smart Driver Injector können Sie jedoch die dafür erforderlichen Treiber einbinden. 8. Stellen Sie eine Netzwerkverbindung her, falls eine solche benötigt wird. Dafür haben Sie mehrere Möglichkeiten:

9 Nach dem Start automatisch mit dem Netzwerk verbinden... Wenn die Netzwerkverbindung aktiv sein soll, sobald die bootfähige Rettungsumgebung gestartet wird, legen Sie bitte folgende Parameter fest: - Netzwerk-Adapter. Wählen Sie den Netzwerk-Adapter (falls mehrere im System vorhanden), der für die Netzwerkverbindung verwendet werden soll. - IP-Adresse. Legen Sie fest, ob die IP-Adresse automatisch vom DHCP-Server generiert werden soll oder ob Sie diese manuell erstellen wollen. Nach dem Start Netzlaufwerk manuell verbinden... Nach jedem Start der bootfähigen Rettungsumgebung werden Sie aufgefordert, die Netzwerkfreigabe mit dem Netzwerk zu verbinden. Netzwerkanpassung überspringen. Wählen Sie diese Option, wenn Sie auf dem bootfähigen Rettungsmedium keine Netzwerkunterstützung brauchen. 9. Falls nötig, mounten Sie eine Netzwerkfreigabe (diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn Sie zuvor Netzwerkanpassung überspringen gewählt haben). Auch dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

10 Netzlaufwerk automatisch nach dem Start verbinden... Wählen Sie diese Option, wenn die Netzwerk- Ressource verbunden sein soll, sobald die bootfähige Rettungsumgebung gestartet wird. Geben Sie manuell einen Pfad zur benötigten Netzwerkfreigabe ein oder finden Sie diesen über Durchsuchen. Falls nötig, geben Sie Ihre Zugangsdaten ein. Ohne vordefinierte Zugangsdaten wird das System versuchen, die Netzwerkfreigabe unter Gastrechten einzurichten. Verwenden Sie bei der Eingabe des Pfades unter WinPE umgekehrte Schrägstriche (Backslashes) (wie in \\server\share) und unter Linux normale Schrägstriche (wie in //server/share). Nach dem Start Netzlaufwerk manuell verbinden... Nach jedem Start der bootfähigen Rettungsumgebung werden Sie aufgefordert, die Netzwerkfreigabe mit dem Netzwerk zu verbinden. Netzlaufwerk nicht verbinden. Wählen Sie diese Option, wenn Sie keine Verbindung zu einer Netzwerk- Ressource benötigen. 4.1.1.1.2 Zusätzliche Schritte bei der Verwendung von WAIK/ADK 10. Wenn Sie WAIK oder ADK an den voreingestellten Orten speichern, wird der Assistent sie automatisch finden. Ansonsten müssen Sie den gewünschten Ordner manuell suchen. Haben Sie noch keines dieser Tools installiert, klicken Sie bitte auf WAIK/ADK herunterladen Sie landen direkt auf der Download- Webseite von Microsoft.

11 Manuell nach den Installations-Kits für Windows-Betriebssysteme suchen:

12 Der Assistent kann ohne WAIK oder ADK nicht fortfahren. Bitte beachten Sie folgendes: Verwenden Sie ADK 8.1, wenn der Paragon Rettungsdisk-Konfigurator unter Windows 7, 8, 8.1, Server 2008 R2 oder Server 2012 R1/R2 läuft. Verwenden Sie das WAIK von Windows Vista, wenn der Paragon Rettungsdisk- Konfigurator unter Windows XP oder Server 2003 läuft. Verwenden Sie das WAIK von Windows 7, wenn der Paragon Rettungsdisk-Konfigurator unter Windows Vista oder Server 2008 R1 läuft. 11. Wenn Sie alle Parameter definiert haben, bestätigen Sie die Operation mit OK und der Assistent erstellt das bootfähige Rettungsmedium. Das kann einige Minuten dauern. 5 Eine Linux-Umgebung in einem ISO-Image erstellen 1. Gehen Sie auf Start > Programme > Paragon Rettungsdisk-Konfigurator oder führen Sie einen Doppelklick auf das entsprechende Symbol auf dem Desktop aus. 2. Die Startseite zeigt zwei zusätzliche Operationsoptionen an, die der Assistent neben der Standardeinstellung bietet. Die Standardeinstellung behalten Sie bei, indem Sie auf Weiter klicken. Die zusätzlichen Modi lauten:

13 Erweiterter Modus. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr künftiges Rettungsmedium mit vorkonfigurierten Netzwerkeinstellungen, Verbindungen zu Netzwerkressourcen oder Treibern für spezielle Controller oder Netzwerkkarten erstellt werden soll. ADK/WAIK verwenden. Diese Option betrifft WinPE-Images und ist nur relevant, wenn Sie den Paragon Rettungsdisk-Konfigurator unter Windows XP, Vista oder Server 2003 einsetzen. Für die Erstellung einer WinPE-basierten Rettungsumgebung unter Windows 7 oder höheren Betriebssystemen brauchen Sie weder das Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) noch das Automated Installation Kit (WAIK), weil der Assistent direkt auf das WIM-Image innerhalb des Betriebssystems zugreift. Wählen Sie diese Option aber auch, wenn das Windows-Betriebssystem vom Systemhersteller modifiziert wurde und daher kein WIM-Image mehr vorhanden ist. ADK oder WAIK müssen auf Ihrem System installiert sein. 3. Gehen Sie auf Linux und dann auf den gewünschten Boot-Modus. Wählen Sie EFI, wird eine 64-Bit- Umgebung erstellt, bei BIOS eine 32-Bit-Umgebung. 4. Gehen Sie auf ISO-Image. Wollen Sie die Linux-Rettungsumgebung auf einem USB-Stick erstellen, wählen Sie bitte die entsprechende Option.

14 5. Wenn Sie auf der Startseite den Erweiterten Modus gewählt haben, können Sie eine Reihe zusätzlicher Parameter nach Ihren Wünschen ändern. Erfahren Sie hier mehr zum Thema. 6. Wenn Sie alle Parameter definiert haben, bestätigen Sie die Operation mit OK und der Assistent erstellt das bootfähige Rettungsmedium. Das kann einige Minuten dauern.