Fragebogen Hofübergabe



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Transkript:

Notar Dr. Johann Frank Marienstraße 8 92224 Amberg Telefon: 09621/4724-0 Telefax: 09621/4724-40 Email: info@notar-dr-frank.de Internet: www.notar-dr-frank.de Bürozeiten: Mo-Do. 8.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr Fr. 8.00-14.00 Uhr oder nach Vereinbarung Parken & Bus: Parken im Innenhof oder im Parkdeck Marienstraße Citybus Linie 11 Ihr Ansprechpartner:. Fragebogen Hofübergabe Dieser Fragebogen dient uns zur Zusammenstellung der für die Hofübergabe notwendigen Unterlagen und soll auch für Sie als Informations- und Diskussionsgrundlage im Vorfeld der Übergabe dienen. Die einzelnen Punkte zeigen Ihnen dabei u.a., welche Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen einer Hofübergabe bestehen. In keinem Fall kann der Fragebogen aber das notwendige persönliche Beratungsgespräch in meiner Kanzlei ersetzen. Zur Vereinbarung eines Besprechungstermins wollen Sie sich bitte vorab telefonisch mit mir in Verbindung setzen. Bitte bringen Sie zu dem Termin den (soweit möglich) ausgefüllten Fragebogen sowie die nachfolgend aufgeführten Unterlagen mit. Notar Dr. Johann Frank

2 Zum Besprechungstermin bitte mitbringen: O Einheitswertbescheid O Brandversicherungsurkunde (Police) O Ehe- und Erbvertragsabschriften (soweit vorhanden) O Sonstiges Bezeichnung des Anwesens: Grundbuchstelle (falls bekannt)... Anschrift:...... I) Persönliche Angaben Übergeber Persönliche Daten: Eigentümer Weitere Miteigentümer Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtstag Anschrift Telefon, ggfs. E-Mail................. Steuerdaten: Bitte unbedingt angeben (seit 2011 Pflichtangabe des Notars) Steuerliche Identifikationsnummer. (z. B. aus dem letzten Steuerbescheid ersichtlich, nicht Steuernummer!).. oder Wirtschaftsidentifikationsnummer. (bei wirtschaftlich Tätigen oder Gesellschaften) DE.... DE..

3 Güterstand: O gesetzlicher Güterstand (ohne Ehevertrag) O Gütergemeinschaft (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O Gütertrennung (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O verwitwet O ledig O geschieden Übernehmer Persönliche Daten: Übernehmer Ggfs. weiterer Miterwerber Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtstag Anschrift Telefon, ggfs. E-Mail................. Steuerdaten: Bitte unbedingt angeben (seit 2011 Pflichtangabe des Notars) Steuerliche Identifikationsnummer. (z. B. aus dem letzten Steuerbescheid ersichtlich, nicht Steuernummer!).. oder Wirtschaftsidentifikationsnummer. (bei wirtschaftlich Tätigen oder Gesellschaften) DE.... DE.. Güterstand: O gesetzlicher Güterstand (ohne Ehevertrag) O Gütergemeinschaft (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O Gütertrennung (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O verwitwet O ledig O geschieden

4 Geschwister des Übernehmers (wichtig für etwaigen Pflichtteilsverzicht) Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... II) Angaben zum Anwesen Zu welchem Stichtag wird übergeben; wann gehen Besitz, Nutzen und Lasten über... Werden Grundstücke zurückbehalten wenn ja, bitte Flurnummer, Gemarkung und Größe angeben... (Probleme: Entnahmesteuer und Altersrente) Wird die Nutzung an Grundstücken zurückbehalten (Holz- oder Weihernutzung) wenn ja, bitte Flurnummer, Gemarkung und Größe angeben (Problem: Entnahmesteuer und Altersrente) Ist der Grundbesitz verpachtet Ist Grundbesitz zugepachtet Ist der Grundbesitz in ein Umlegungs- oder Flurbereinigungsverfahren einbezogen Besteht ein Nebenbetrieb (zb Fremdenpension, Photovoltaikanlage)?

5 III) Gegenleistungen im Rahmen der Übergabe 1) Werden Verbindlichkeiten übernommen - bei welchen Gläubigern... - aktueller Schuldstand bei Übernahme... - Aktenzeichen und Anschrift der Gläubiger...... 2) Werden bestehende Altenteilsrechte (z.b. Wohnungsrecht, Leibgeding) übernommen wenn ja, wer muß diese in Zukunft erfüllen Übergeber / Übernehmer 3) Nutzungsrechte für den Übergeber a) Wohnungsrecht (= Nutzungsrecht an einer Wohnung im Anwesen bzw. nur einzelnen ausgewählten Räumen) - welche Räume nutzt der Übergeber allein.... - welche Räume oder Flächen nutzt der Übergeber gemeinsam mit dem Erwerber (z.b. Küche, Bad/WC, Keller, Hofraum, Garten). - Garage (bei mehreren Garagen Lage genau bezeichnen, alleinige oder gemeinsame Nutzung)... - wer übernimmt die laufenden Verbrauchskosten für Strom, Wasser, Heizung und dergleichen... - ist Vermietung an Dritte zulässig b) Nießbrauch (= umfassendes und alleiniges Nutzungsrecht am gesamten Vertragsobjekt) - wer trägt künftig etwa bestehende Schulden... - wer übernimmt die Kosten für anfallende außergewöhnliche Instandhaltungsarbeiten sowie etwaige Erschließungsbeiträge... 4) Verköstigung für den Übergeber - wird der Übergeber vom Erwerber unentgeltlich verköstigt - kann der Übergeber anstelle der Verköstigung - oder - zusätzlich die Lieferung von Naturalien verlangen:

6 täglich:... wöchentlich:... monatlich:... jährlich:... Anteil am Obstertrag:... - wird ein Ersatzanspruch in Geld vereinbart (Wahlrecht für den Übergeber: Verköstigung oder Geldbetrag) wenn ja, wieviel pro Monat... - soll der Betrag an eine Preissteigerung angepaßt werden - mindert sich der Anspruch nach dem Tod eines der Übergeber wenn ja, um wieviel... 5) Wart und Pflege - übernimmt der Erwerber die Wart und Pflege für den Übergeber (soweit nicht durch andere Leistungen gedeckt) - übernimmt der Erwerber erforderliche Fahrten mit dem PKW für den Übergeber (Kilometerbegrenzung?) 6) Geldbeträge - erhält der Übergeber einen monatlichen Geldbetrag wenn ja, wieviel... - soll der Betrag an eine Preissteigerung angepasst werden - soll der Geldbetrag als dauernde Last vereinbart werden (ggf. steuerliche Beratung erforderlich!) - mindert sich der Anspruch nach dem Tod eines der Übergeber wenn ja, wieviel... 7) Beerdigung - übernimmt der Erwerber die Beerdigung für den Übergeber samt Grabpflege bzw. nur für den Letztversterbenden 8) Mitbenutzung - welche Geräte und Maschinen benutzt der Übergeber gemeinsam mit dem Erwerber (z.b. Waschmaschine, Gefriertruhe, Telefon, Schlepper, Werkzeuge)

7 9) Verfügungsbeschränkungen/Hinauszahlungsverpflichtung - wird eine Rückfallklausel für den Fall des Vorversterbens des Erwerbers und/oder den Fall der Veräußerung bzw. Belastung gewünscht - wird eine Hinauszahlungsverpflichtung an den Übergeber für den Fall der Veräußerung durch den Erwerber gewünscht - sollen die Rechte im Grundbuch gesichert werden 10) Was gilt beim Wegzug des Übergebers? - die Rechte können nur am Anwesen ausgeübt werden (Regelfall) o d e r - der Übergeber erhält eine Geldentschädigung für nicht auf Geldzahlung gerichtete Ansprüche IV) Rechte für die Geschwister des Übernehmers 1) Wohnungsrecht - erhalten die Geschwister ein Wohnungsrecht wenn ja, Geschwister und Räume genau bezeichnen - Mitbenutzung von Küche/Bad - Höchstdauer des Wohnungsrechts (z.b. Lebensalter bzw. Eheschließung) - sollen die Rechte im Grundbuch gesichert werden - 2) Geldbeträge - erhalten die Geschwister anläßlich der Übergabe noch Geldbeträge vom Erwerber wenn ja, Geschwister und Beträge genau bezeichnen - Fälligkeit und Zinsen... - sollen die Ansprüche im Grundbuch gesichert werden 3) Grundbesitz - erhalten die Geschwister noch Grundbesitz wenn ja, Geschwister und Grundbesitz genau bezeichnen (Flurnummer, Gemarkung bzw. Lageplan)

8 4) Unterhalt - sollen die Geschwister von etwaigen Unterhaltspflichten gegenüber dem Übergeber freigestellt werden wenn ja, bis zu welchem jährlichen Höchstbetrag... 5) Hinauszahlung - muß der Übernehmer bei einer späteren Veräußerung von Grundbesitz an die Geschwister etwas herauszahlen wenn ja, welcher Prozentsatz und bis zu welcher zeitlichen Beschränkung (z.b. 30 % vom Verkehrswert bei Veräußerungen innerhalb von 10 Jahren ab Übergabe)... V) Aufwendungsverzicht Wurden vom Erwerber bereits Investitionen für das Vertragsobjekt getätigt? (Art und Umfang der Aufwendungen möglichst genau bezeichnen)...... VI) Erbrechtliche Bestimmungen - sind der Erwerber und die Geschwister endgültig abgefunden; soll ein Pflichtteilsverzicht vereinbart werden oder lediglich eine Anrechnung auf den Pflichtteil ("Vatergut/Muttergut").. - sollen alle Kinder der Übergeber einander gleichgestellt gelten - oder sollen die Zuwendungen auf den künftigen Erbteil angerechnet werden.. - werden ehe- oder erbrechtliche Vereinbarungen vom künftigen Erwerber gewünscht - E n d e -

Notar Dr. Johann Frank Marienstraße 8 92224 Amberg Telefon: 09621/4724-0 Telefax: 09621/4724-40 Email: info@notar-dr-frank.de Internet: www.notar-dr-frank.de Bürozeiten: Mo-Do. 8.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr Fr. 8.00-14.00 Uhr oder nach Vereinbarung Parken & Bus: Parken im Innenhof oder im Parkdeck Marienstraße Citybus Linie 11 Ihr Ansprechpartner:. Fragebogen Hofübergabe Dieser Fragebogen dient uns zur Zusammenstellung der für die Hofübergabe notwendigen Unterlagen und soll auch für Sie als Informations- und Diskussionsgrundlage im Vorfeld der Übergabe dienen. Die einzelnen Punkte zeigen Ihnen dabei u.a., welche Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen einer Hofübergabe bestehen. In keinem Fall kann der Fragebogen aber das notwendige persönliche Beratungsgespräch in meiner Kanzlei ersetzen. Zur Vereinbarung eines Besprechungstermins wollen Sie sich bitte vorab telefonisch mit mir in Verbindung setzen. Bitte bringen Sie zu dem Termin den (soweit möglich) ausgefüllten Fragebogen sowie die nachfolgend aufgeführten Unterlagen mit. Notar Dr. Johann Frank

2 Zum Besprechungstermin bitte mitbringen: O Einheitswertbescheid O Brandversicherungsurkunde (Police) O Ehe- und Erbvertragsabschriften (soweit vorhanden) O Sonstiges Bezeichnung des Anwesens: Grundbuchstelle (falls bekannt)... Anschrift:...... I) Persönliche Angaben Übergeber Persönliche Daten: Eigentümer Weitere Miteigentümer Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtstag Anschrift Telefon, ggfs. E-Mail................. Steuerdaten: Bitte unbedingt angeben (seit 2011 Pflichtangabe des Notars) Steuerliche Identifikationsnummer. (z. B. aus dem letzten Steuerbescheid ersichtlich, nicht Steuernummer!).. oder Wirtschaftsidentifikationsnummer. (bei wirtschaftlich Tätigen oder Gesellschaften) DE.... DE..

3 Güterstand: O gesetzlicher Güterstand (ohne Ehevertrag) O Gütergemeinschaft (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O Gütertrennung (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O verwitwet O ledig O geschieden Übernehmer Persönliche Daten: Übernehmer Ggfs. weiterer Miterwerber Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtstag Anschrift Telefon, ggfs. E-Mail................. Steuerdaten: Bitte unbedingt angeben (seit 2011 Pflichtangabe des Notars) Steuerliche Identifikationsnummer. (z. B. aus dem letzten Steuerbescheid ersichtlich, nicht Steuernummer!).. oder Wirtschaftsidentifikationsnummer. (bei wirtschaftlich Tätigen oder Gesellschaften) DE.... DE.. Güterstand: O gesetzlicher Güterstand (ohne Ehevertrag) O Gütergemeinschaft (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O Gütertrennung (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O verwitwet O ledig O geschieden

4 Geschwister des Übernehmers (wichtig für etwaigen Pflichtteilsverzicht) Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... II) Angaben zum Anwesen Zu welchem Stichtag wird übergeben; wann gehen Besitz, Nutzen und Lasten über... Werden Grundstücke zurückbehalten wenn ja, bitte Flurnummer, Gemarkung und Größe angeben... (Probleme: Entnahmesteuer und Altersrente) Wird die Nutzung an Grundstücken zurückbehalten (Holz- oder Weihernutzung) wenn ja, bitte Flurnummer, Gemarkung und Größe angeben (Problem: Entnahmesteuer und Altersrente) Ist der Grundbesitz verpachtet Ist Grundbesitz zugepachtet Ist der Grundbesitz in ein Umlegungs- oder Flurbereinigungsverfahren einbezogen Besteht ein Nebenbetrieb (zb Fremdenpension, Photovoltaikanlage)?

5 III) Gegenleistungen im Rahmen der Übergabe 1) Werden Verbindlichkeiten übernommen - bei welchen Gläubigern... - aktueller Schuldstand bei Übernahme... - Aktenzeichen und Anschrift der Gläubiger...... 2) Werden bestehende Altenteilsrechte (z.b. Wohnungsrecht, Leibgeding) übernommen wenn ja, wer muß diese in Zukunft erfüllen Übergeber / Übernehmer 3) Nutzungsrechte für den Übergeber a) Wohnungsrecht (= Nutzungsrecht an einer Wohnung im Anwesen bzw. nur einzelnen ausgewählten Räumen) - welche Räume nutzt der Übergeber allein.... - welche Räume oder Flächen nutzt der Übergeber gemeinsam mit dem Erwerber (z.b. Küche, Bad/WC, Keller, Hofraum, Garten). - Garage (bei mehreren Garagen Lage genau bezeichnen, alleinige oder gemeinsame Nutzung)... - wer übernimmt die laufenden Verbrauchskosten für Strom, Wasser, Heizung und dergleichen... - ist Vermietung an Dritte zulässig b) Nießbrauch (= umfassendes und alleiniges Nutzungsrecht am gesamten Vertragsobjekt) - wer trägt künftig etwa bestehende Schulden... - wer übernimmt die Kosten für anfallende außergewöhnliche Instandhaltungsarbeiten sowie etwaige Erschließungsbeiträge... 4) Verköstigung für den Übergeber - wird der Übergeber vom Erwerber unentgeltlich verköstigt - kann der Übergeber anstelle der Verköstigung - oder - zusätzlich die Lieferung von Naturalien verlangen:

6 täglich:... wöchentlich:... monatlich:... jährlich:... Anteil am Obstertrag:... - wird ein Ersatzanspruch in Geld vereinbart (Wahlrecht für den Übergeber: Verköstigung oder Geldbetrag) wenn ja, wieviel pro Monat... - soll der Betrag an eine Preissteigerung angepaßt werden - mindert sich der Anspruch nach dem Tod eines der Übergeber wenn ja, um wieviel... 5) Wart und Pflege - übernimmt der Erwerber die Wart und Pflege für den Übergeber (soweit nicht durch andere Leistungen gedeckt) - übernimmt der Erwerber erforderliche Fahrten mit dem PKW für den Übergeber (Kilometerbegrenzung?) 6) Geldbeträge - erhält der Übergeber einen monatlichen Geldbetrag wenn ja, wieviel... - soll der Betrag an eine Preissteigerung angepasst werden - soll der Geldbetrag als dauernde Last vereinbart werden (ggf. steuerliche Beratung erforderlich!) - mindert sich der Anspruch nach dem Tod eines der Übergeber wenn ja, wieviel... 7) Beerdigung - übernimmt der Erwerber die Beerdigung für den Übergeber samt Grabpflege bzw. nur für den Letztversterbenden 8) Mitbenutzung - welche Geräte und Maschinen benutzt der Übergeber gemeinsam mit dem Erwerber (z.b. Waschmaschine, Gefriertruhe, Telefon, Schlepper, Werkzeuge)

7 9) Verfügungsbeschränkungen/Hinauszahlungsverpflichtung - wird eine Rückfallklausel für den Fall des Vorversterbens des Erwerbers und/oder den Fall der Veräußerung bzw. Belastung gewünscht - wird eine Hinauszahlungsverpflichtung an den Übergeber für den Fall der Veräußerung durch den Erwerber gewünscht - sollen die Rechte im Grundbuch gesichert werden 10) Was gilt beim Wegzug des Übergebers? - die Rechte können nur am Anwesen ausgeübt werden (Regelfall) o d e r - der Übergeber erhält eine Geldentschädigung für nicht auf Geldzahlung gerichtete Ansprüche IV) Rechte für die Geschwister des Übernehmers 1) Wohnungsrecht - erhalten die Geschwister ein Wohnungsrecht wenn ja, Geschwister und Räume genau bezeichnen - Mitbenutzung von Küche/Bad - Höchstdauer des Wohnungsrechts (z.b. Lebensalter bzw. Eheschließung) - sollen die Rechte im Grundbuch gesichert werden - 2) Geldbeträge - erhalten die Geschwister anläßlich der Übergabe noch Geldbeträge vom Erwerber wenn ja, Geschwister und Beträge genau bezeichnen - Fälligkeit und Zinsen... - sollen die Ansprüche im Grundbuch gesichert werden 3) Grundbesitz - erhalten die Geschwister noch Grundbesitz wenn ja, Geschwister und Grundbesitz genau bezeichnen (Flurnummer, Gemarkung bzw. Lageplan)

8 4) Unterhalt - sollen die Geschwister von etwaigen Unterhaltspflichten gegenüber dem Übergeber freigestellt werden wenn ja, bis zu welchem jährlichen Höchstbetrag... 5) Hinauszahlung - muß der Übernehmer bei einer späteren Veräußerung von Grundbesitz an die Geschwister etwas herauszahlen wenn ja, welcher Prozentsatz und bis zu welcher zeitlichen Beschränkung (z.b. 30 % vom Verkehrswert bei Veräußerungen innerhalb von 10 Jahren ab Übergabe)... V) Aufwendungsverzicht Wurden vom Erwerber bereits Investitionen für das Vertragsobjekt getätigt? (Art und Umfang der Aufwendungen möglichst genau bezeichnen)...... VI) Erbrechtliche Bestimmungen - sind der Erwerber und die Geschwister endgültig abgefunden; soll ein Pflichtteilsverzicht vereinbart werden oder lediglich eine Anrechnung auf den Pflichtteil ("Vatergut/Muttergut").. - sollen alle Kinder der Übergeber einander gleichgestellt gelten - oder sollen die Zuwendungen auf den künftigen Erbteil angerechnet werden.. - werden ehe- oder erbrechtliche Vereinbarungen vom künftigen Erwerber gewünscht - E n d e -

Notar Dr. Johann Frank Marienstraße 8 92224 Amberg Telefon: 09621/4724-0 Telefax: 09621/4724-40 Email: info@notar-dr-frank.de Internet: www.notar-dr-frank.de Bürozeiten: Mo-Do. 8.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr Fr. 8.00-14.00 Uhr oder nach Vereinbarung Parken & Bus: Parken im Innenhof oder im Parkdeck Marienstraße Citybus Linie 11 Ihr Ansprechpartner:. Fragebogen Hofübergabe Dieser Fragebogen dient uns zur Zusammenstellung der für die Hofübergabe notwendigen Unterlagen und soll auch für Sie als Informations- und Diskussionsgrundlage im Vorfeld der Übergabe dienen. Die einzelnen Punkte zeigen Ihnen dabei u.a., welche Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen einer Hofübergabe bestehen. In keinem Fall kann der Fragebogen aber das notwendige persönliche Beratungsgespräch in meiner Kanzlei ersetzen. Zur Vereinbarung eines Besprechungstermins wollen Sie sich bitte vorab telefonisch mit mir in Verbindung setzen. Bitte bringen Sie zu dem Termin den (soweit möglich) ausgefüllten Fragebogen sowie die nachfolgend aufgeführten Unterlagen mit. Notar Dr. Johann Frank

2 Zum Besprechungstermin bitte mitbringen: O Einheitswertbescheid O Brandversicherungsurkunde (Police) O Ehe- und Erbvertragsabschriften (soweit vorhanden) O Sonstiges Bezeichnung des Anwesens: Grundbuchstelle (falls bekannt)... Anschrift:...... I) Persönliche Angaben Übergeber Persönliche Daten: Eigentümer Weitere Miteigentümer Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtstag Anschrift Telefon, ggfs. E-Mail................. Steuerdaten: Bitte unbedingt angeben (seit 2011 Pflichtangabe des Notars) Steuerliche Identifikationsnummer. (z. B. aus dem letzten Steuerbescheid ersichtlich, nicht Steuernummer!).. oder Wirtschaftsidentifikationsnummer. (bei wirtschaftlich Tätigen oder Gesellschaften) DE.... DE..

3 Güterstand: O gesetzlicher Güterstand (ohne Ehevertrag) O Gütergemeinschaft (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O Gütertrennung (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O verwitwet O ledig O geschieden Übernehmer Persönliche Daten: Übernehmer Ggfs. weiterer Miterwerber Name, Vorname, ggf. Geburtsname Geburtstag Anschrift Telefon, ggfs. E-Mail................. Steuerdaten: Bitte unbedingt angeben (seit 2011 Pflichtangabe des Notars) Steuerliche Identifikationsnummer. (z. B. aus dem letzten Steuerbescheid ersichtlich, nicht Steuernummer!).. oder Wirtschaftsidentifikationsnummer. (bei wirtschaftlich Tätigen oder Gesellschaften) DE.... DE.. Güterstand: O gesetzlicher Güterstand (ohne Ehevertrag) O Gütergemeinschaft (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O Gütertrennung (mit Ehevertrag - bitte mitbringen!) O verwitwet O ledig O geschieden

4 Geschwister des Übernehmers (wichtig für etwaigen Pflichtteilsverzicht) Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... Name, Vorname, ggf. Geburtsname... Geburtstag... Anschrift... II) Angaben zum Anwesen Zu welchem Stichtag wird übergeben; wann gehen Besitz, Nutzen und Lasten über... Werden Grundstücke zurückbehalten wenn ja, bitte Flurnummer, Gemarkung und Größe angeben... (Probleme: Entnahmesteuer und Altersrente) Wird die Nutzung an Grundstücken zurückbehalten (Holz- oder Weihernutzung) wenn ja, bitte Flurnummer, Gemarkung und Größe angeben (Problem: Entnahmesteuer und Altersrente) Ist der Grundbesitz verpachtet Ist Grundbesitz zugepachtet Ist der Grundbesitz in ein Umlegungs- oder Flurbereinigungsverfahren einbezogen Besteht ein Nebenbetrieb (zb Fremdenpension, Photovoltaikanlage)?

5 III) Gegenleistungen im Rahmen der Übergabe 1) Werden Verbindlichkeiten übernommen - bei welchen Gläubigern... - aktueller Schuldstand bei Übernahme... - Aktenzeichen und Anschrift der Gläubiger...... 2) Werden bestehende Altenteilsrechte (z.b. Wohnungsrecht, Leibgeding) übernommen wenn ja, wer muß diese in Zukunft erfüllen Übergeber / Übernehmer 3) Nutzungsrechte für den Übergeber a) Wohnungsrecht (= Nutzungsrecht an einer Wohnung im Anwesen bzw. nur einzelnen ausgewählten Räumen) - welche Räume nutzt der Übergeber allein.... - welche Räume oder Flächen nutzt der Übergeber gemeinsam mit dem Erwerber (z.b. Küche, Bad/WC, Keller, Hofraum, Garten). - Garage (bei mehreren Garagen Lage genau bezeichnen, alleinige oder gemeinsame Nutzung)... - wer übernimmt die laufenden Verbrauchskosten für Strom, Wasser, Heizung und dergleichen... - ist Vermietung an Dritte zulässig b) Nießbrauch (= umfassendes und alleiniges Nutzungsrecht am gesamten Vertragsobjekt) - wer trägt künftig etwa bestehende Schulden... - wer übernimmt die Kosten für anfallende außergewöhnliche Instandhaltungsarbeiten sowie etwaige Erschließungsbeiträge... 4) Verköstigung für den Übergeber - wird der Übergeber vom Erwerber unentgeltlich verköstigt - kann der Übergeber anstelle der Verköstigung - oder - zusätzlich die Lieferung von Naturalien verlangen:

6 täglich:... wöchentlich:... monatlich:... jährlich:... Anteil am Obstertrag:... - wird ein Ersatzanspruch in Geld vereinbart (Wahlrecht für den Übergeber: Verköstigung oder Geldbetrag) wenn ja, wieviel pro Monat... - soll der Betrag an eine Preissteigerung angepaßt werden - mindert sich der Anspruch nach dem Tod eines der Übergeber wenn ja, um wieviel... 5) Wart und Pflege - übernimmt der Erwerber die Wart und Pflege für den Übergeber (soweit nicht durch andere Leistungen gedeckt) - übernimmt der Erwerber erforderliche Fahrten mit dem PKW für den Übergeber (Kilometerbegrenzung?) 6) Geldbeträge - erhält der Übergeber einen monatlichen Geldbetrag wenn ja, wieviel... - soll der Betrag an eine Preissteigerung angepasst werden - soll der Geldbetrag als dauernde Last vereinbart werden (ggf. steuerliche Beratung erforderlich!) - mindert sich der Anspruch nach dem Tod eines der Übergeber wenn ja, wieviel... 7) Beerdigung - übernimmt der Erwerber die Beerdigung für den Übergeber samt Grabpflege bzw. nur für den Letztversterbenden 8) Mitbenutzung - welche Geräte und Maschinen benutzt der Übergeber gemeinsam mit dem Erwerber (z.b. Waschmaschine, Gefriertruhe, Telefon, Schlepper, Werkzeuge)

7 9) Verfügungsbeschränkungen/Hinauszahlungsverpflichtung - wird eine Rückfallklausel für den Fall des Vorversterbens des Erwerbers und/oder den Fall der Veräußerung bzw. Belastung gewünscht - wird eine Hinauszahlungsverpflichtung an den Übergeber für den Fall der Veräußerung durch den Erwerber gewünscht - sollen die Rechte im Grundbuch gesichert werden 10) Was gilt beim Wegzug des Übergebers? - die Rechte können nur am Anwesen ausgeübt werden (Regelfall) o d e r - der Übergeber erhält eine Geldentschädigung für nicht auf Geldzahlung gerichtete Ansprüche IV) Rechte für die Geschwister des Übernehmers 1) Wohnungsrecht - erhalten die Geschwister ein Wohnungsrecht wenn ja, Geschwister und Räume genau bezeichnen - Mitbenutzung von Küche/Bad - Höchstdauer des Wohnungsrechts (z.b. Lebensalter bzw. Eheschließung) - sollen die Rechte im Grundbuch gesichert werden - 2) Geldbeträge - erhalten die Geschwister anläßlich der Übergabe noch Geldbeträge vom Erwerber wenn ja, Geschwister und Beträge genau bezeichnen - Fälligkeit und Zinsen... - sollen die Ansprüche im Grundbuch gesichert werden 3) Grundbesitz - erhalten die Geschwister noch Grundbesitz wenn ja, Geschwister und Grundbesitz genau bezeichnen (Flurnummer, Gemarkung bzw. Lageplan)

8 4) Unterhalt - sollen die Geschwister von etwaigen Unterhaltspflichten gegenüber dem Übergeber freigestellt werden wenn ja, bis zu welchem jährlichen Höchstbetrag... 5) Hinauszahlung - muß der Übernehmer bei einer späteren Veräußerung von Grundbesitz an die Geschwister etwas herauszahlen wenn ja, welcher Prozentsatz und bis zu welcher zeitlichen Beschränkung (z.b. 30 % vom Verkehrswert bei Veräußerungen innerhalb von 10 Jahren ab Übergabe)... V) Aufwendungsverzicht Wurden vom Erwerber bereits Investitionen für das Vertragsobjekt getätigt? (Art und Umfang der Aufwendungen möglichst genau bezeichnen)...... VI) Erbrechtliche Bestimmungen - sind der Erwerber und die Geschwister endgültig abgefunden; soll ein Pflichtteilsverzicht vereinbart werden oder lediglich eine Anrechnung auf den Pflichtteil ("Vatergut/Muttergut").. - sollen alle Kinder der Übergeber einander gleichgestellt gelten - oder sollen die Zuwendungen auf den künftigen Erbteil angerechnet werden.. - werden ehe- oder erbrechtliche Vereinbarungen vom künftigen Erwerber gewünscht - E n d e -