ProCurve Identity Driven Manager 2.0



Ähnliche Dokumente
ProCurve Manager Plus 2.2

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac

Parallels Mac Management 3.5

Bluetooth-Kopplung. Benutzerhandbuch

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

Windows Server 2008 (R2): Anwendungsplattform

SMART Sync 2011 Software

Mac OS X G4 Prozessor 450 MHz (G5- oder Intelprozessor empfohlen) 512 MB RAM. zusätzliche Anforderungen Online-Version

Installationshandbuch

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

System Center Essentials 2010

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Systemvoraussetzungen GS-Programme 2012

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop

Software / Backup & Recovery EMC Dantz Retrospect Multi Server 7.5 dt. Win (EMC Insignia)

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über:

Service / Datenbanklösungen - Filemaker FileMaker Server 10 Advanced dt. Mac/Win Upgrade

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Single User 8.6. Installationshandbuch

HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs Winter Release

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

zur WinIBW Version 2.3

Betriebshandbuch. Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

PrintConnect Suite für Laptops mit Infrarotanschluß

Release-Informationen

KONFIGURATION DES INTEGRIERTEN WEBSERVERS FÜR HP AUTOSEND UND AUSGEHENDE S FÜR HP QUICKPAGE

Parallels Transporter Read Me

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Perceptive Document Composition

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation

Installieren von GFI LANguard N.S.S.

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung

Anwenden eines Service Packs auf eine Workstation

Systemvoraussetzungen Informationscenter IFC

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemvoraussetzungen

Panda GateDefender Software eseries ERSTE SCHRITTE

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1

Panda GateDefender Virtual eseries ERSTE SCHRITTE

Wo finde ich die Software? - Jedem ProLiant Server liegt eine Management CD bei. - Über die Internetseite

Beschreibung einer Musterkonfiguration für PBS-Software in einem WINDOWS 2003 Netzwerk - Rel. 2 (mit NPL Runtime Package Rel. 5.

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version Deutsch

estos UCServer Multiline TAPI Driver

Lizenzierung von Lync Server 2013

IEEE 802.1x Authentifizierung. IEEE 802.1x Authentifizierung IACBOX.COM. Version Deutsch

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Step by Step Webserver unter Windows Server von Christian Bartl

Referenz-Konfiguration für IP Office Server. IP Office 8.1

Lizenzierung von Windows Server 2012

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4

Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Installationshilfe für Windows Terminalserver

HighSecurity-Backup Installations-Anleitung. Elabs AG

Anleitung mtan (SMS-Authentisierung) mit SSLVPN.TG.CH

Fragen zur GridVis MSSQL-Server

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice

Dokumentation QuickHMI Runtime Manager

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Mobilgeräteverwaltung

File Sharing zwischen Mac und PC über Crossover-Kabel

SECURE DOWNLOAD MANAGER

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Windows 10 activation errors & their fixes.

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Mac OS (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

Installation von GFI Network Server Monitor

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / combit address manager. SQL Server Backup mit SQLBackupAndFTP

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien

Secure Download Manager Übersichtsleitfaden Vertraulich Version 2.2

Workflow. Installationsanleitung

1 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange

Systemvoraussetzungen

Merkmale des Betriebssystems Windows XP

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar?

Übung - Freigabe eines Ordners und Zuordnung eines Netzwerlaufwerks in Windows XP

ZEITSYNCHRONISATION IM DS-WIN EINRICHTEN

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen

GEZIELT MEHR SICHERHEIT MIT 4I ACCESS SERVER & 4I CONNECT CLIENT

Installationsanleitung Laurus Projekte System (Aufgaben / Projekte mit Gantt Chart)

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alle Jahre wieder... Eckard Brandt. Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen Eckard Brandt Gruppe Systemtechnik

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

Maximalwerte für die Konfiguration VMware Infrastructure 3

Installationsanleitung BROADCAST MANAGER 2011 (V 4.0) für Windows XP / Windows 7/8

Switch 1 intern verbunden mit onboard NICs, Switch 2 mit Erweiterungs-NICs der Server 1..6

EIDAMO Webshop-Lösung - White Paper

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Transkript:

ProCurve Identity Driven Manager 2.0 ProCurve Identity Driven Manager 2.0 ist ein Plug-In für ProCurve Manager Plus, mit dem Sicherheits-, Zugriffs- und Leistungseinstellungen dynamisch für Geräte in der Netzwerkinfrastruktur übernommen werden, basierend auf Benutzer, Gerät, Standort, Uhrzeit und Status des Clientsystems. Zugriff und Berechtigungen werden den zugelassenen Benutzern unabhängig von Standort und Uhrzeit automatisch erteilt. Der Identity Driven Manager ist eine standardbasierte, benutzerfreundliche Anwendung zur Definition und Verwaltung von Richtlinien von zentraler Stelle aus. Auf diese Weise müssen einzelne Netzwerkelemente nicht mehr separat konfiguriert werden. Durch diese automatische Verwaltung des Netzwerkzugriffs gestattet Identity Driven Manager Netzwerkadministratoren eine bessere Kontrolle über das Netzwerk, erhöht die Produktivität der IT-Mitarbeiter und steigert die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Unternehmensumgebung. Identity Driven Manager 2.0 Basisprodukt (Lizenz für 500 Benutzer) (J9012A) Identity Driven Manager 2.0 Basisprodukt (Upgrade von 1.0) (J9013A) Identity Driven Manager 2.0 Lizenz für 2000 weitere Benutzer (J9014A)

und Vorzüge Dynamische Regeln werden von Administratoren basierend auf Uhrzeit, Standort und Benutzersystem erstellt und dynamisch angewendet: Bei einer Gruppe mit denselben Zugriffsrichtlinien (Access Policy Community) gelten Regeln, die für jeden Einzelnen der Benutzergruppe basierend auf Uhrzeit, Standort und Benutzersystem angewendet werden. Diese dynamischen Eingaben werden ausgewertet, und die entsprechenden Richtlinien werden basierend auf dem Benutzerprofil angewendet. Auf diese Weise wird die Gültigkeit der jeweiligen Zugriffsrichtlinien für jede Uhrzeit und jeden Zugriffsort sichergestellt. Automatische VLAN-Zuweisung: Automatische Zuweisung der Benutzer zum richtigen VLAN basierend auf ID, Community, Standort oder Uhrzeit. Benutzerbasierte Zugriffssteuerungslisten (ACLs): Steuerung des Zugriffs auf Netzwerkressourcen: Benutzern kann der Zugriff auf Netzwerkressourcen (Server, Drucker usw.) basierend auf IP-Zieladresse oder IP-Adressbereich gestattet oder verweigert werden. Steuerung des Zugriffs auf Netzwerkdienste: Benutzern kann der Zugriff auf Netzwerkdienste (Webseiten, Instant Messaging, FTP usw.) basierend auf bekannten oder benutzerdefinierten TCP/UDP-Ports gestattet oder verweigert werden. Traffic-Priorisierung: Automatisches Festlegen der Traffic-Priorisierung (QoS) für den Benutzer basierend auf ID, Community, Standort und Uhrzeit. Ratenbegrenzung: Datenübertragungen eines Benutzers werden automatisch basierend auf ID, Community, Standort und Uhrzeit begrenzt. Integration der Clientintegrität: Überprüfung des Integritätsstatus: Identity Driven Manager empfängt von den Sicherheitsagenten (Drittanbieter) des Clientsystems Informationen zum Integritätsstatus des Clients. Diese Drittanbieterclients überprüfen die Integrität und übermitteln das Ergebnis über den standardmäßigen RADIUS-Datenstrom an Identity Driven Manager. Konformität mit dem TNC-Standard: Drittanbieterclients zum Überprüfen der Integrität, die zur Übermittlung des Statusberichts den TNC-Standard (Trusted Network Connect) nutzen, können sofort mit Identity Driven Manager eingesetzt werden, sodass dem Kunden eine Auswahl an erstklassigen Integrationsanbietern zur Verfügung steht. Synchronisierung der Authentifizierungsdatenbank mit der Identity Driven Manager Datenbank: On-Demand-Synchronisierung von Identity Driven Manager über die Authentifizierungsdatenbank: Mit Identity Driven Manager können Administratoren die Identity Driven Manager Benutzer über eine einzige Schaltfläche in der Active Directoryoder einer anderen LDAP-Benutzerdatenbank synchronisieren. Zuordnen von Gruppen über die Authentifizierungsdatenbank: Beim Synchronisieren von Identity Driven Manager über die Authentifizierungsdatenbank wird die Gruppe des Benutzers einer Access Policy Community mit den entsprechenden Richtlinien zugeordnet. Zuweisen zu standardmäßigen Access Policy Communities: Wenn ein Benutzer in der Authentifizierungsdatenbank keiner Authentifizierungsdatenbankgruppe zugeordnet ist, können Sie diesem Benutzer eine standardmäßige Access Policy Community mit den entsprechenden Zugriffsrichtlinen zuweisen. Importieren von Benutzern aus einer XML- Datei: Wenn die aktuellen Benutzerdaten nicht in einem LDAP-kompatiblen Datenspeicher gespeichert sind, kann Identity Driven Manager die Informationen zu Benutzern und Gruppenmitgliedschaften aus einer XML-Datei lesen. 2

Standard-RADIUS-Protokoll: Die Zugriffsrichtlinien werden basierend auf der RADIUS- Authentifizierung festgelegt, sodass der Kunde zwischen verschiedenen Authentifizierungsdatenbanken und zuverlässigen, bewährten Authentifizierungstechnologien auswählen kann. Automatische Erkennung von Identitätsobjekten: RADIUS-Server mit IDM-Agents, RADIUS-Bereiche und Benutzer werden bei der Anmeldung automatisch erkannt und einer nicht konfigurierten Richtliniengruppe zur Überprüfung durch den Administrator zugewiesen. Services Informationen zu Service-Niveaus und Teilenummern finden Sie unter www.hp.com/go/procurveservices Weitere Informationen zu Services und Reaktionszeiten an Ihrem Standort erhalten Sie bei Ihrem lokalen HP Vertriebsbüro. Gruppieren von Benutzern in Access Policy Communities: Mit Identity Driven Manager können Administratoren Benutzer zum Anwenden von Richtlinien in Access Policy Communities gruppieren. Ausfallsichere Architektur: Der Identity Driven Manager Agent kann eigenständig ausgeführt und auf redundanten RADIUS-Servern bereitgestellt werden: Der Identity Driven Manager Agent kann auf jedem RADIUS-Server innerhalb des Netzwerks bereitgestellt werden. Die Agents können unabhängig vom Identity Driven Manager Server ausgeführt werden, sodass Identity Driven Manager auf mehreren redundanten RADIUS-Servern installiert werden kann, um Authentifizierungsdienste für Netzwerkgeräte bereitzustellen. Identity Driven Manager aktualisiert den Server mit Ausfallsicherheit für Transaktionen: Der Identity Driven Manager Agent aktualisiert die Daten des Identity Driven Manager Servers mithilfe eines Transaktionsprozesses. Wenn die Verbindung zwischen dem Agent auf dem RADIUS- Server und dem Identity Driven Manager Server unterbrochen wird, speichert der Agent die Daten in einer Warteschlange, bis die Verbindung wiederhergestellt ist und die Daten (falls erforderlich) wieder an die Identity Driven Manager Datenbank übermittelt werden können. Garantie: 90 Tage für Medien, lebenslanger telefonischer Support 3

Daten Identity Driven Manager 2.0 Basisprodukt (Upgrade von 1.0) (J9013A) Identity Driven Manager 2.0 Lizenz für 2000 weitere Benutzer (J9014A) Identity Driven Manager 2.0 Basisprodukt (Lizenz für 500 Benutzer) (J9012A) Prozessor (mind.) Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Prozessor (empfohlen) Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Speicher (mind.) 512 MB RAM 512 MB RAM 512 MB RAM Speicher (empfohlen) Festplattenspeicher (mind.) 5 GB 5 GB 5 GB Festplattenspeicher (empfohlen) Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows XP Professional, Microsoft Windows 2003,, Microsoft Windows 2003, Professional (SP 1 oder höher), Microsoft Windows 2000 Server, Advanced Server oder Professional mit SP 4 oder höher Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows XP Professional,, Microsoft Windows 2003 Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher Erforderliche Plattformen ProCurve Manager Plus 2.0 (oder höher) ProCurve Manager Plus 2.0 (oder höher) Unterstützte Plattformen HP OpenView Network Node Manager 6.41, 7.01 oder 7.5 HP OpenView Network Node Manager 6.41, 7.01 oder 7.5 Microsoft IAS, Funk Steelbelted RADIUS Server, Free RADIUS Microsoft IAS, Funk Steelbelted RADIUS Server, Free RADIUS Intuitive Schnittstelle (ähnlich Explorer) Gerätekonfiguration und -verwaltung Erweiterte Funktionen zur Netzwerksicherheit Anwendung von Richtlinien basierend auf Benutzer-ID Automatische VLAN-Zuweisung Automatisches QoS (Quality of Service) auf Benutzerbasis Automatische Zuweisung der Bandbreite auf Benutzerbasis Regelbasierte Bereitstellung von Zugriffsrechten Dynamische Zuweisung von Rechten basierend auf: Uhrzeit Standort Benutzersystem Automatische Erkennung von: RADIUS-Servern Bereichen Benutzern Unterstützte Geräte ProCurve Switch 2600 Serie, ProCurve Switch 2800 Serie, ProCurve Switch 4100gl Serie, ProCurve Secure Access 700wl Serie, ProCurve Access Control Client Software, ProCurve Switch 5300xl Serie, ProCurve Switch 3400cl Serie, ProCurve Switch 6400cl Serie, ProCurve Manager Plus 2.0, Identity Driven Manager 2.0 ProCurve Switch 2600 Serie, ProCurve Switch 2800 Serie, ProCurve Switch 4100gl Serie, ProCurve Secure Access 700wl Serie, ProCurve Access Control Client Software, ProCurve Switch 5300xl Serie, ProCurve Switch 3400cl Serie, ProCurve Switch 6400cl Serie, ProCurve Manager Plus 2.0, Identity Driven Manager 2.0, ProCurve Manager 2.0 ProCurve Switch 2600 Serie, ProCurve Switch 2800 Serie, ProCurve Switch 2500 Serie, ProCurve Switch 4100gl Serie, ProCurve Wireless Access Point 420, ProCurve Secure Access 700wl Serie, ProCurve Access Control Client Software, ProCurve Switch 5300xl Serie, ProCurve Switch 3400cl Serie, ProCurve Switch 6400cl Serie, ProCurve Manager Plus 2.0, Identity Driven Manager 2.0, ProCurve Manager 2.0 Weitere Anforderungen Wenn mehr als 10.000 Benutzer verwaltet werden, ist ggf. eine höhere Prozessorleistung und Anzahl an Festplatten erforderlich. Für große Benutzerzahlen ist möglicherweise eine höhere Festplattenkapazität erforderlich. Hinweis Dieses Upgrade auf Identity Driven Manager 2.0 ermöglicht die Verwaltung von bis zu 500 Benutzern. Durch den Erwerb von Produkt J9014A kann die Lösung um jeweils 2000 Benutzer erweitert werden. Angaben zur Preisgestaltung liegen noch nicht vor, Kunden werden jedoch voraussichtlich Lizenzen für je 2000 weitere Benutzer erwerben können. Das Basisprodukt von Identity Driven Manager ermöglicht die Verwaltung von bis zu 500 Benutzern. Durch den Erwerb von Produkt J9014A kann die Lösung um jeweils 2000 Benutzer erweitert werden. 4

Zubehör ProCurve Manager Plus 2.0, max. 100 Geräte (J8778A) ProCurve Manager/ProCurve Manager Plus 2.0 ermöglichen die erweiterte Verwaltung von 100 ProCurve Geräten, einschließlich Integration in OpenView Network Node Manager. ProCurve Manager Plus 2.0, ohne Beschränkung (J9009A) ProCurve Manager Plus 2.0 ohne Beschränkung bietet eine ProCurve Manager Plus Lizenz für eine beliebige Anzahl an verwalteten Geräten. Die Lizenz für 100 Geräte ist nicht erforderlich. Prozessor (mind.): Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Prozessor (empfohlen): Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Speicher (mind.): 512 MB RAM Speicher (empfohlen): Festplattenspeicher (mind.): 5 GB Festplattenspeicher (empfohlen): XP, Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher Microsoft IAS Prozessor (mind.): Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Prozessor (empfohlen): Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Speicher (mind.): 512 MB RAM Speicher (empfohlen): Festplattenspeicher (mind.): 5 GB Festplattenspeicher (empfohlen): XP, Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher Microsoft IAS Automatische Geräteerkennung Topologie und Zuordnung Intuitive Schnittst. (ähnl. Explorer) Warnmeldungen und Daten zur Problembehebung Gerätekonfig. und -verwaltung Einrichten und Ausführen von Gruppenrichtlinien Erw. Funkt. z. Netzwerksicherheit Verwalt. und Speicher. d. Konfigurationsdaten für mehrere Geräte Einrichtung und Konfiguration von VLANs im gesamten Netzwerk Überwachung und Analyse des Datenverkehrs Automatische Konfiguration der Überwachung des Datenverkehrs zwischen Switches Softwareaktualisierungen mit Dual Flash Image-Unterstützung Modulare Architektur zur bedarfsgerechten Erweiterung Warnungen per E-Mail/Pager SNMP-Trap-Weiterleitung Detaill. Ereignisdaten über Syslog Integration in OpenView NNM Weitere Anforderungen Bei sehr umfassender Überwachung des Datenverkehrs ist möglicherweise ein leistungsfähigerer Prozessor erforderlich Automatische Geräteerkennung Topologie und Zuordnung Intuitive Schnittst. (ähnl. Explorer) Warnmeldungen und Daten zur Problembehebung Gerätekonfig. und -verwaltung Einrichten und Ausführen von Gruppenrichtlinien Erw. Funkt. z. Netzwerksicherheit Verwalt. und Speicher. d. Konfigurationsdaten für mehrere Geräte Einrichtung und Konfiguration von VLANs im gesamten Netzwerk Überwachung und Analyse des Datenverkehrs Automatische Konfiguration der Überwachung des Datenverkehrs zwischen Switches Softwareaktualisierungen mit Dual Flash Image-Unterstützung Modulare Architektur zur bedarfsgerechten Erweiterung Warnungen per E-Mail/Pager SNMP-Trap-Weiterleitung Detaill. Ereignisdaten über Syslog Integration in OpenView NNM Weitere Anforderungen Bei sehr umfassender Überwachung des Datenverkehrs ist möglicherweise ein leistungsfähigerer Prozessor erforderlich 5

Zubehör ProCurve Manager Plus 2.0, Erweiterung auf unbeschränkte Lizenz (J8779A) Die unbeschränkte Lizenz für ProCurve Manager Plus 2.0 erweitert die ProCurve Manager Plus 2.0 Lizenz für max. 100 Geräte auf eine unbegrenzte Anzahl an Geräten für Unternehmen, die über eine große Anzahl an Geräten verfügen. Prozessor (mind.): Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Prozessor (empfohlen): Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Speicher (mind.): 512 MB RAM Speicher (empfohlen): Festplattenspeicher (mind.): 5 GB Festplattenspeicher (empfohlen): XP, Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher Automatische Geräteerkennung Topologie und Zuordnung Intuitive Schnittst. (ähnl. Explorer) Warnmeldungen und Daten zur Problembehebung Gerätekonfig. und -verwaltung Einrichten und Ausführen von Gruppenrichtlinien Erw. Funkt. z. Netzwerksicherheit Verwalt. und Speicher. d. Konfigurationsdaten für mehrere Geräte Einrichtung und Konfiguration von VLANs im gesamten Netzwerk Überwachung und Analyse des Datenverkehrs Automatische Konfiguration der Überwachung des Datenverkehrs zwischen Switches Softwareaktualisierungen mit Dual Flash Image-Unterstützung Modulare Architektur zur bedarfsgerechten Erweiterung Warnungen per E-Mail/Pager SNMP-Trap-Weiterleitung Detaill. Ereignisdaten über Syslog Integration in OpenView NNM Weitere Anforderungen Bei sehr umfassender Überwachung des Datenverkehrs ist möglicherweise ein leistungsfähigerer Prozessor erforderlich ProCurve Manager Plus 2.0, Upgrade für 100 Geräte (J8991A) Das ProCurve Manager Plus 2.0 Upgrade für 100 Geräte erweitert zuvor erworbene ProCurve Manager Plus Produkte der Versionen 1.6 oder 1.5 um die neuen ProCurve Manager Plus 2.0 Funktionen. Prozessor (mind.): Intel Pentium mit 2,0 GHz oder gleichwertig Prozessor (empfohlen): Intel Pentium mit 3,0 GHz oder gleichwertig Speicher (mind.): 512 MB RAM Speicher (empfohlen): Festplattenspeicher (mind.): 5 GB Festplattenspeicher (empfohlen): XP, Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher Automatische Geräteerkennung Topologie und Zuordnung Intuitive Schnittst. (ähnl. Explorer) Warnmeldungen und Daten zur Problembehebung Gerätekonfig. und -verwaltung Einrichten und Ausführen von Gruppenrichtlinien Erw. Funkt. z. Netzwerksicherheit Verwalt. und Speicher. d. Konfigurationsdaten für mehrere Geräte Einrichtung und Konfiguration von VLANs im gesamten Netzwerk Überwachung und Analyse des Datenverkehrs Automatische Konfiguration der Überwachung des Datenverkehrs zwischen Switches Softwareaktualisierungen mit Dual Flash Image-Unterstützung Modulare Architektur zur bedarfsgerechten Erweiterung Warnungen per E-Mail/Pager SNMP-Trap-Weiterleitung Detaill. Ereignisdaten über Syslog Integration in OpenView NNM 6

Zubehör ProCurve Access Control Client Software 25 (J8449A) Microsoft Windows NT, Microsoft Windows 2000, XP, Microsoft Windows 2003, Microsoft Windows 98, Apple Mac OS 10.2, Red Hat Linux 9.x EAP-Protokolle EAP-MD5, EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-PEAP WPA-Unterstützung Advanced Encryption Standard (AES), WPA/802.1X und WPA/Pre- Shared Key Microsoft IAS, Funk Steelbelted RADIUS Server, Free RADIUS ProCurve Access Control Client Software 500 (J8469A) Microsoft Windows NT, Microsoft Windows 2000, XP, Microsoft Windows 2003, Microsoft Windows 98, Apple Mac OS 10.2, Red Hat Linux 9.x EAP-Protokolle EAP-MD5, EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-PEAP WPA-Unterstützung Advanced Encryption Standard (AES), WPA/802.1X und WPA/Pre- Shared Key Microsoft IAS, Funk Steelbelted RADIUS Server, Free RADIUS ProCurve Access Control Client Software 5000 (J8470A) Microsoft Windows NT, Microsoft Windows 2000, XP, Microsoft Windows 2003, Microsoft Windows 98, Apple Mac OS 10.2, Red Hat Linux 9.x EAP-Protokolle EAP-MD5, EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-PEAP WPA-Unterstützung Advanced Encryption Standard (AES), WPA/802.1X und WPA/Pre- Shared Key Microsoft IAS, Funk Steelbelted RADIUS Server, Free RADIUS ProCurve Access Control Client Software 25000 (J8468A) Microsoft Windows NT, Microsoft Windows 2000, XP, Microsoft Windows 2003, Microsoft Windows 98, Apple Mac OS 10.2, Red Hat Linux 9.x EAP-Protokolle EAP-MD5, EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-PEAP WPA-Unterstützung Advanced Encryption Standard (AES), WPA/802.1X und WPA/Pre- Shared Key Microsoft IAS, Funk Steelbelted RADIUS Server, Free RADIUS Identity Driven Manager 2.0 7

Weitere Informationen Weitere Informationen zu ProCurve Networking finden Sie unter www.hp.com/de/procurve 2005 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Die Garantien für HP Produkte und Services werden ausschließlich in der entsprechenden, zum Produkt/Service gehörigen Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine weiter reichenden Garantieansprüche abzuleiten. HP übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Intel und Pentium sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern. Linux ist eine in den USA eingetragene Marke von Linus Torvalds. Microsoft, Windows und Windows NT sind in den USA eingetragene Marken der Microsoft Corporation. 4AA0-1567DEE, 09/2005