Tag 1: Testing Fundamentals Der Kurs (Tag) zeigt wie Software Tests in einem "best practice" Ansatz gestaltet werden können. Referenzierend auf den ISTQB gibt es ein "Best off" aus der Gestaltung, Abwicklung, Realisierung von Software Tests in unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Es werden "Nachweispflichten" diskutiert und typische Werkzeugeinsätze besprochen. Abgerundet wird der Kurs (Tag) mit den passenden Normen und der Diskussion der Frage: Wann ist genug getestet? Software-Tester, die ihre Kenntnisse vertiefen und auf eine fundierte Grundlage stellen wollen. Programmierer / Entwickler, die Testaufgaben übernehmen sollen. Projekt- und Teamleiter, die Softwaretest effizienter gestalten wollen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Erste Erfahrung mit Softwareentwicklung oder Erfahrung mit Entwicklungsprozessen sind jedoch von Vorteil.
Tag 2: TFS & Testing In diesem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, wie die Software-Qualität meiner Applikation mit Hilfe des Team Foundation Servers bzw. TestManagers (MTM) analysiert, überprüft und verbessert werden kann. Microsoft bietet uns mit diesem Werkzeug eine erstklassige Möglichkeit, Antworten auf die gängigsten Fragen an ein Software Projekt geben zu können. So können alle Disziplinen (Project Management, Requirement Engineering, Development, SCM, Release Management, Testing, Operating usw.) abgedeckt werden. Und dies unabhängig von der gewählten Methodik (Agile, SCUM, CMMI usw.). Wir konzentrieren uns in diesem Workshop auf das Testen einer Applikation und den damit verbundenen Herausforderungen. Anhand eines konkreten Beispieles und dazu passenden, praktischen Übungen werden wir die uns durch den Team Foundation Server gebotenen Möglichkeiten kennen lernen. Der Workshop eignet sich vor allem für Tester, Test- und IT-Verantwortliche, die sich einen Überblick über die Möglichkeiten des Team Foundation Servers verschaffen wollen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Erste Erfahrungen mit Testing und/oder in der Softwareentwicklung sind jedoch von Vorteil.
Tag 3: Ranorex Basis Der Kurs (Tag) zeigt dass Testautomatisierung in der agilen Welt unabdingbar ist und wie diese mit dem Produkt Ranorex wirtschaftlich gestaltet werden kann Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Thema Softwaretest werden die grundsätzlichen Anforderungen an eine Testautomatisierung besprochen und was bei ihrer Umsetzung beachtet werden sollte. Das Hauptaugenmerk des Kurses liegt auf der praktischen Implementierung der Testautomation mit Ranorex. Schwerpunkt ist hierbei die UI-Objekterkennung als Voraussetzung robuster und erfolgreicher Testautomatisierung. Die Verwendung des Ranorex Repository und das damit einhergehende Potenzial zur Reduzierung des Wartungsaufwandes werden ebenso thematisiert wie die Möglichkeiten der Modularisierung und die testdatengetriebene Testautomatisierung. Das erlernte Wissen wird anhand von Praxisbeispielen vertieft und geübt, so dass die Teilnehmenden sofort die gelernten Methoden im Projektalltag einsetzen können. Tipps und Tricks runden das Thema ab. Software-Tester, die ihre Kenntnisse erweitern möchten und Personen aus dem Bereich Applikationsentwicklung mit dem Schwerpunkt Software Qualitätssicherung. Ranorex Beginner, Programmierer / Entwickler, die Testaufgaben übernehmen sollen. Projekt- und Teamleiter, die Softwaretest effizienter gestalten wollen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Erste Erfahrung mit Softwareentwicklung oder Erfahrung mit Entwicklungsprozessen sind jedoch von Vorteil.
Tag 4: Ranorex Advanced Der Kurs (Tag) zeigt erweiterte Einsatzmöglichkeiten von Ranorex und geht vertieft die Kenntnisse um Ranorex über den normalen Einsatz von Capture / Replay zu verwenden. Zu den Inhalten im Kurs gehören: Erweiterte Ranorex Pfad Ausdrücke Verwendung und Aufbau von Code Modulen Bilderkennungstechniken Verwendung der Ranorex API Cross Browser Testing Schnittstellentests Es sollen vor allem TestEngineers angesprochen werden, welche durch den Kurs Möglichkeiten erlernen sollen, technische Unterstützung bei der Ranorex Automation zu leisten, um so das Leistungsspektrum von Ranorex projektspezifisch anzupassen und zu erweitern. Das erlernte Wissen wird anhand von Praxisbeispielen vertieft und geübt, so dass die Teilnehmenden sofort die gelernten Methoden im Projektalltag einsetzen können. Tipps und Tricks runden das Thema ab. Software-Tester, die ihre Kenntnisse erweitern möchten und Personen aus dem Bereich Applikationsentwicklung mit dem Schwerpunkt Software Qualitätssicherung. Ranorex Fortgeschrittene, Programmierer / Entwickler, die Testengineeringaufgaben übernehmen sollen. Ranorex Basis Wissen und Erfahrung im Umgang sollte vorhanden sein. Programmier- und Entwicklungskenntnisse von Vorteil
Tag 5: Integration/ Anbindung Ranorex/TFS Microsoft stellt uns mit dem Team Foundation Server (TFS) ein mächtiges Werkzeug für das Application Lifecycle Management (ALM) zur Verfügung. Zugleich verfügen wir mit Ranorex über ein führendes Produkt für die UI-Testautomation. Wie kann ich nun diese beiden Welten miteinander verbinden und Ranorex in meinen Entwicklungs-/ Testzyklen optimal einbinden? Der Vortrag wird anhand von konkreten, praktischen Beispielen diese Frage beantworten und aufzeigen, wie diese beiden Werkzeuge miteinander agieren können. Er versucht auch, Denkanstöße für ein mögliches Einsatzszenario der beiden Werkzeuge zu geben. Software-Testautomatisierer, die bereits Ranorex und den TFS einsetzen und die beiden Werkzeuge miteinander verbinden wollen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Erste Erfahrung mit Softwareentwicklung oder Erfahrung mit Entwicklungsprozessen sind jedoch von Vorteil. Wir empfehlen jedoch den vorgängigen Besuch des 2. Tages (TFS & Testing) und des 3. Tages (Ranorex Basis).
Tag 6: TFS & ALM In diesem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, wie Application Lifecycle Management mit dem Team Foundation Server (TFS) betrieben werden kann. Microsoft bietet uns mit diesem Werkzeug eine erstklassige Möglichkeit, Antworten auf die gängigsten Fragen an ein Software Projekt geben zu können. So können alle Disziplinen (Project Management, Requirement Engineering, Development, SCM, Release Management, Testing, Operating usw.) abgedeckt werden. Und dies unabhängig von der gewählten Methodik (Agile, SCUM, CMMI usw.). Die Applikation kann über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg betreut, weiterentwickelt und getestet werden. Moderne Übersichten (Product Backlog, Storyboard, Taskboard, Kanbanboard usw.) schaffen Transparenz sowohl über den aktuellen Stand der Arbeiten des Projektteams, wie auch über den Stand des gesamten Projektes. Durch die offene Architektur des Team Foundation Servers ist es sehr einfach möglich, diesen mit wenig Aufwand auf die individuellen Bedürfnisse einzelner Teams anzupassen. Werkzeuge von Drittanbietern lassen sich auf einfache Weise in den Entwicklungsprozess integrieren (z.b. Ranorex für das automatisierte UI-Testing). Anhand eines konkreten Beispiels und dazu passenden, praktischen Übungen werden wir die uns durch den Team Foundation Server gebotenen Möglichkeiten kennen lernen. Der Workshop richtet sich an alle an einem Software Projekt beteiligten Personen und IT- Verantwortliche, die sich einen Überblick über die Möglichkeiten des Team Foundation Servers verschaffen wollen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Erste Erfahrungen in der Softwareentwicklung oder mit Entwicklungsprozessen sind jedoch von Vorteil.